{"id":20968,"date":"1998-02-11T13:23:55","date_gmt":"1998-02-11T12:23:55","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=20968"},"modified":"2025-03-11T13:27:44","modified_gmt":"2025-03-11T12:27:44","slug":"1-korinther-924-27","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/1-korinther-924-27\/","title":{"rendered":"1. Korinther 9,24-27"},"content":{"rendered":"<h3>Entschiedene Treue (Damit der Glaube seine Seele nicht verliere) | Septuagesim\u00e4 | 8.2.1998 | 1. Kor 9,24-27 | Leo Karrer |<\/h3>\n<p>Predigttext (1. Kor. 9, 24-27)<\/p>\n<p>&#8222;Wi\u00dft ihr nicht, da\u00df die, die in der Kampfbahn laufen, die laufen alle, aber einer empf\u00e4ngt den Siegespreis? Lauft so, da\u00df ihr ihn erlangt. Jeder aber, der k\u00e4mpft, enth\u00e4lt sich aller Dinge; jene nun, damit sie einen verg\u00e4nglichen Kranz empfangen, wir aber einen unverg\u00e4nglichen. Ich aber laufe nicht wie aufs Ungewisse; ich k\u00e4mpfe mit der Faust, nicht wie einer, der in die Luft schl\u00e4gt, sondern ich bezwinge meinen Leib und z\u00e4hme ihn, damit ich nicht andern predige und selbst verwerflich werde.&#8220;<\/p>\n<p>I. Ist Christsein Leistungssport?<\/p>\n<p>1. Zeitgem\u00e4sses Bild<\/p>\n<p>a) In meiner Jugendzeit hat mir das Bild vom Wettlauf in der Kampfarena, mit der Paulus das Christsein vergleicht, Eindruck gemacht. Vielleicht war es die Suggestion des Bildes, die so nachhaltig wirkte. Es ist aktuell wie eh und je. Wenn ich am Sonntag das deutsche oder schweizerische Fernsehen einschalte, dann sind es nicht Gottesdienste, die ins Auge fallen, sondern Sportveranstaltungen: zur Zeit insbesondere Skirennen, Schanzenspringen oder Eishockey; und die Winterolympiade im japanischen Nagano steht vor der T\u00fcr.- Der Wettlauf zwischen Kirche und Sportst\u00e4tten hat sich 0:1 entschieden. Das wird im Fr\u00fchling nicht besser: Nur sind es dann die Tennispl\u00e4tze und die Fussballstadien. Wie soll da die Kirche noch am Ball bleiben? Etwa, indem sie das Christsein selbst, um im Wortlaut des Paulus zu bleiben, als etwas wie Wettlauf, spirituelle Leistung und sportliche Anstrengung gestaltet und an Kirchentagen so etwas wie eine Olympiade der Gl\u00e4ubigkeit begeht? Der Sport ist schon an der Wiege der Kirche h\u00f6chst aktuell gewesen.<\/p>\n<p>b) Wenn Paulus das Bild vom L\u00e4ufer und dessen Wettlauf im Stadion heranzieht, dann best\u00e4tigt er nur seine Aufgeschlossenheit und seine F\u00e4higkeit zur Anpassung an seine H\u00f6rerschaft, an das, was wir heute Inkulturation nennen. Schon bei den Griechen galt das leidenschaftliche Interesse den Sportveranstaltungen, die fast mit gottesdienstlichem Glanz umgeben waren. Und in der unmittelbaren N\u00e4he Korinths fanden die Isthmischen Spiele statt, die zu den grossen olympischen Spielen geh\u00f6rten. So bildete das Bild vom Wettkampf einen eigenen Bestand der damaligen Lebensphilosophie und der Erziehung. Bekannt ist das Wort von Seneca: Vivere militare est. Leben heisst k\u00e4mpfen. Paulus konnte sich \u00fcbrigens auf ein Schriftwort berufen: &#8222;Des Menschen Leben ist ein Kampf.&#8220;<\/p>\n<p>2. Ist aber Christsein eigene Leistung?<\/p>\n<p>Kann das aber stimmen? Ist Paulus diesem sportlichen Vergleich nicht sozusagen auf den Leim gegangen? Ist Christsein ein Wettkampf, bei dem jeder und jede an erster Stelle ins Ziel jagen will? Gibt es nur einzelne Gewinner und viele &#8222;Verlierer&#8220;? Kommt es nur auf den Sieg und den Erfolg der eigenen Leistung an? Kann dies die Lebensphilosophie aus einer christlichen Sicht sein? Oder erliegen wir wiederum dem Trend der Zeit? Denn Wettbewerb gibt es weiss Gott nicht nur beim Sport. Resultate, Rendite, Bilanzen, Leistungsergebnisse und Konkurrenz bestimmen das Leben als Kampf und unbarmherzigen Wettbewerb. Wie die geforderten Einschaltquoten f\u00fcr die Redakteure beim Fernsehen oder Radio einen Alptraum bedeuten k\u00f6nnen, ist indes Christentum nicht zu kaufen. Sonst w\u00e4re Erfolg der Mass-Stab f\u00fcr christliches Handeln; und der Mensch w\u00e4re auf seine eigene religi\u00f6se Anstrengung und seinen religi\u00f6sen Sieg festgelegt.<\/p>\n<p>Ist aber der Weg der christlichen Kirchen nicht davon gepr\u00e4gt gewesen? Sind die Kirchen etwa auch deshalb leerer geworden, weil der christliche Glaube allzusehr als Leistungssport, als moralisches M\u00fcssen und als ersch\u00f6pfender kirchlicher Aktivismus gepredigt worden ist? Die Frohbotschaft von einem befreienden und barmherzigen Gott verkam allzuoft zu einer angstmachenden Fr\u00f6mmigkeitsleistung. Der Mensch sah sich Gott gegen\u00fcber nur mehr als s\u00fcndiger Schuldner, der den Herr-Gott durch religi\u00f6ses Ritual und durch moralisches Wohlverhalten gn\u00e4dig zu stimmen hatte. Davon lebte zum Teil doch die Beichte. Durch Busse und Unterwerfung galt es, die verloren geglaubte Liebe Gottes zur\u00fcckzugewinnen. Und man sp\u00fcrte nicht, dass man durch eigenes Tun Gott gleichsam f\u00fcr sich gn\u00e4dig abrichten wollte. Wir nannten das fr\u00fcher &#8222;den Himmel verdienen&#8220;. Der Mensch w\u00e4re dadurch nur nochmals auf sich selbst zur\u00fcckgeworfen, denn keine Leistungsreligiosit\u00e4t kann die Beziehung zu Gott erzwingen noch Gottes Liebe erschleichen. Wir Menschen bleiben dadurch Gott gegen\u00fcber hoffnungslos zahlungsunf\u00e4hige Schuldner. Das kann aber Paulus bei bestem Willen nie gemeint haben. Und Martin Bubers Wort ist in Erinnerung zu rufen, dass Erfolg keiner der Namen Gottes sei.<\/p>\n<p>Andererseits ist heute zu fragen, ob der christliche Glaube nicht oft allzu liberal und zu b\u00fcrgerlich betrachtet wird; man kann ganz gut Gott und dem Mammon dienen; man bleibt unvers\u00f6hnlich verstritten oder ist im Berufsalltag r\u00fccksichtslos auf den eigenen Vorteil bedacht&#8230; als ob der Glaube im konkreten Leben keine Konsequenzen h\u00e4tte. Ist aber Gott so harmlos und gutm\u00fctig indifferent gegen\u00fcber unserem Tun und Handeln?<\/p>\n<p>II. Ann\u00e4herung an das Anliegen (des Paulus): Konzentration auf das Ziel<\/p>\n<p>&#8222;Die Anwendung des Bildes f\u00fchrt bei Paulus fast schon zu gewohnten Verschiebungen. Vergleichspunkt ist nur die Anspannung, die im Stadion alle aufbringen, um jener einzige zu sein&#8220; (H.-J. Klauck, 1.\u00a0Korintherbrief. Die neue Echter Bibel. W\u00fcrzburg \u00b31992, 69). Paulus hat selbst sehr genau herausgearbeitet, worauf es ihm ankommt: &#8222;Lauft so, dass ihr ihn gewinnt&#8220; (1 Kor. 9,24). Ihm geht es im christlichen Leben um das Augenmerk auf das Ziel hin. Und es ist ein gemeinsames Ziel, bei dem jeder und jede &#8211; im Gegensatz zur Konkurrenz beim Wettkampf &#8211; zu seinem Ziel gelangen soll.<\/p>\n<p>Der Brief ist an seine Gemeinde in Korinth gerichtet. Sein Verh\u00e4ltnis zur Gemeinde ist f\u00fcr ihn &#8211; gerade im Korintherbrief &#8211; von ausschlaggebendem Gewicht. Und die Gemeinde nennt er im Philipperbrief seine &#8222;Freude und seinen Ehrenkranz&#8220; (4,1). Die Pointe des Bildes oder des Vergleichs lautet: Lauft so, dass ihr ans Ziel gelangt. Dabei zeigt sich aus den Worten von Paulus, dass er einen klaren Unterschied zu einem verg\u00e4nglichen Ziel, einem verwelkenden Siegeskranz, markiert. &#8222;Einen unverg\u00e4nglichen Siegeskranz&#8220; (1 Kor. 9,25) gilt es zu gewinnen. Damit meint er ohne Zweifel die erl\u00f6sende Rettung durch Gott, die in Jesus Christus offenbar geworden ist. Eine klarere Deutung des Bildes bleibt er uns in diesem Zusammenhang schuldig. Aber die Kraft und Eindeutigkeit des Zieles ist gleichsam mit H\u00e4nden zu greifen, denn &#8222;er laufe nicht wie einer, der ziellos l\u00e4uft, und k\u00e4mpfe mit der Faust nicht wie einer, der in die Luft schl\u00e4gt&#8220; (9,26). So erl\u00e4utert er die zielgerichtete Energie, die Kraft und die Konzentration, mit der er zu Werk geht (H.-J.\u00a0Klauck, a.a.O.). Und diesem seinem grossen Ziel macht er in stetem Ringen alle seine leiblichen Kr\u00e4fte gef\u00fcgig (vgl. 9,27). &#8211; Paulus versteht sich selbst alles andere denn als Schattenboxer, das Training ist nicht Selbstzweck.<\/p>\n<p>III. Christsein: Ziel-bewusst leben<\/p>\n<p>Wenn Paulus das Ganze des christlichen Lebens mit Kampf umschreibt, dann ist nicht die Selbstrechtfertigung als religi\u00f6se Leistung gemeint, sondern die ganze Konzentration aller Energien und Bedingungen auf das entscheidende Ziel hin. Betont wird also zielstrebiges und situationsbewusstes Leben: ausdauernd, best\u00e4ndig, beharrlich und konsequent. Wenn es um die Zukunft Gottes in der Geschichte der Menschen geht, um das Evangelium von Jesus Christus als dem tragf\u00e4higen Grund aller Lebenserfahrungen, dann ist eine Dynamik des Lebens angesprochen, die sich nicht beirren lassen will.<\/p>\n<p>Kann man dann einfachhin noch gedankenlos in den Tag hineinleben? Kann man sich dann einfach treiben- und gehenlassen von dem, was gerade Mode ist? Kann ich zielbewusst auf den Weg gehen oder gar den Wettlauf im Stadion antreten, wenn ich mich \u00fcbersatt gegessen und voll betrunken habe? Kann ich gegen\u00fcber dem Ziel wach und offen bleiben, wenn ich vom Konsum besessen, vom L\u00e4rm des Alltags schwindelig und vom Genuss bet\u00e4ubt bin? Oder gewinne ich vom Ziel her nicht doch eine gewisse Distanz die mich nicht in die momentane Stimmung und in den vorlauten Stress des Alltags verlieren l\u00e4sst? Das Evangelium beim Wort zu nehmen, heisst doch: das Leben besser zu verstehen, es in seiner Tiefe entdecken und besser zu begreifen lernen, was seine Verheissung und seine F\u00fclle sind, was es mit dem Menschsein vom Gott Jesu auf sich hat. &#8222;All das tue ich um der Heilsbotschaft willen, um an ihr teilzuhaben&#8220;, so formuliert Paulus im unmittelbar vorausgegangenen Vers (23).<\/p>\n<p>Damit nennt er das Motiv, das seinem Ringen mit der Gemeinde von Korinth und dem Bild von der Kampfbahn zugrunde liegt. Kein Leistungssport ist gefordert und kein einsamer Sieger gesucht, sondern die Treue dem Ziel gegen\u00fcber. Keine \u00dcberforderung ist damit signalisiert, sondern die Zuversicht, dass im oft banalen Alltag des konkreten Lebens die Hoffnung auf Gottes Kommen in unser Leben hinein erwacht oder wachgehalten bleibe. In diesem Zusammenhang darf sicher an die Tatsache erinnert werden, dass wir Menschen mit all dem Gl\u00fcck und Ungl\u00fcck, mit Gelingen und Misslingen, mit Erfolg und Misserfolg, mit unseren Begabungen und unseren Schw\u00e4chen, mit dem guten Willen und der abgrundtiefen Boshaftigkeit, mit unseren bewussten Anteilen und verlorenen Bruchst\u00fccken, mit unseren Schulderfahrungen und Neurosen, mit unserer Liebesf\u00e4higkeit und unserer Lebenslust, mit unserem Humor und unserer Trauer &#8211; wie wir eben sind &#8211; vom Gott Jesu erwartet und geliebt werden. Das ist die konkrete vordergr\u00fcndige und hintergr\u00fcndige Wirklichkeit, mit der Gott rechnet. Gott ist das Ziel auf dem Weg des Christseins, auf dem Paulus mahnt, alle Kr\u00e4fte des Leibes und der Seele darauf auszurichten. Denn von Gott her sind unsere begrenzten M\u00f6glichkeiten Einfallstore f\u00fcr sein Wirken und Ankommen. Unter dem Einfluss seines Geistes wandeln sie sich zum Segen.- Aber der christliche Glaube ist nicht beliebig, sondern ruft zur Umkehr, d.h. zur Abkehr von allem, was vom Ziel wegf\u00fchrt und den Menschen niederh\u00e4lt. Christsein will im Alltag Ernstfall werden.<\/p>\n<p>IV. Selbst gehen, aber nicht allein gehen<\/p>\n<p>1. Selbst gehen<\/p>\n<p>In solcher Sicht ist es kein zielloser Weg und kein hoffnungsloser Gang, der uns mit dem christlichen Glauben zugemutet wird. Aber Christsein bedarf der bewussten Pflege, der Treue gegen\u00fcber der Berufung. Dies kann uns niemand abnehmen, noch ist der Ernstfall des Christseins an Stellvertreter zu delegieren. Auch als Christ und als Christin muss man selbst gehen. Der Preis des Zieles ist der Weg; der Preis des Weges sind wir selbst. Ich werde verantwortlich, ob ich mich am Ziel ausrichte, ob ich im Beten und in der Meditation einen Weg zu gehen versuche, um der Unachtsamkeit gegen\u00fcber Gott im Druck und Geschiebe des Alltags zuvorzukommen. Vieles w\u00fcrde an Wichtigkeit verlieren. Wie w\u00e4re es, wenn ich mir jeden Tag nur drei Minuten Zeit einr\u00e4umen w\u00fcrde, um abzuschalten und kurz innezuhalten, mich wom\u00f6glich auf Gott einzulassen. Es braucht gerade heute Ein\u00fcbung ins Christentum &#8211; in m\u00f6glichst kleinen Schritten.<\/p>\n<p>2. Nicht allein gehen<\/p>\n<p>Auf diesem Weg geht kein Christ und keine Christin allein. Bewusst kann ich den Weg des Glaubens nur gehen, wenn ich nicht allein gelassen bin und mich nicht absondere. Die Glaubw\u00fcrdigkeit der Kirche liegt darin, zum Zeichen zu werden, in dem Gott unaufh\u00f6rlich zu den Menschen will. Kirche ist in diesem Sinn Weg-Gemeinschaft im Glauben, somit Weg zu den Quellen und zu den Grundlagen des Glaubens, Weg zu den Ressourcen des Christseins. Daf\u00fcr hat Kirche zu Diensten zu stehen.<\/p>\n<p>3. Miteinander und f\u00fcreinander gehen<\/p>\n<p>Solcher Glaube zieht sich nicht in eine fr\u00f6mmelnde Kuschelgruppe zur\u00fcck, noch verliert er sich in lauter Gerede und in viele Glaubenss\u00e4tze. Vielmehr kommt er erst dann zu sich, wenn er in konkreten Hoffnungsschritten f\u00fcr andere und f\u00fcr die N\u00f6te der Menschen und ihrer Welt gleichsam aufersteht. Mancher Lebensplan und manche Karriere ist \u00fcber Nacht zerst\u00f6rt. Viele Menschen werden aus dem Rennen geworfen, kommen vom Weg ab und sind auf mannigfache Weise Verlierer und Verliererinnen in der Arena des Lebens und im beruflichen Boxkampf harter Konkurrenz. Manche gelangen nur hinkend ans Ziel oder erleiden Stillstand oder Leerlauf. Dann zeigt es sich, welches Ziel mich steuert. Will ich nur freie Bahn f\u00fcr mich haben und r\u00e4ume aus dem Weg, wer mir im Wege steht? Oder sieht das Ein\u00fcben anders aus? B\u00fccken wir uns zu denen, die aus der Laufbahn fielen? Halten wir inne und helfen denen auf die Beine, deren Kraft geschwunden ist? Leihen wir den Gest\u00fcrzten unseren Arm oder tragen wir, wenn jemand nicht mehr selbst gehen kann?<\/p>\n<p>So finden die entschiedene Treue zum Ziel und die Konzentration der Kr\u00e4fte, die Paulus mit seinem Bild vom Lauf in der Arena anspricht, ihre Mitte darin, dass sie sich bew\u00e4hren in Solidarit\u00e4t, Liebe und Lebenssinn &#8211; auch im bruchst\u00fcckhaften oder zerbrochenen Leben. Denn bei Gott k\u00f6nnen wir nicht ins Ziel gelangen, ohne die Schwester und den Bruder mitzunehmen. Nur wenn Gottesliebe und Menschenliebe nicht getrennt werden, sondern zusammenfinden, darf man an das Wort aus der Paulusschule erinnern: &#8222;Ich habe den guten Kampf gek\u00e4mpft, den Lauf vollendet, die Treue gehalten. Nun harrt meiner der Kranz der Gerechtigkeit&#8230;&#8220; (2 Tim 4,7f).<\/p>\n<hr \/>\n<p>Prof. Dr. Leo Karrer, Universit\u00e9 de Fribourg Suisse, Pastoralinstitut, Mis\u00e9ricorde, CH 1700 Fribourg, Tel. 0041-37-219396<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Entschiedene Treue (Damit der Glaube seine Seele nicht verliere) | Septuagesim\u00e4 | 8.2.1998 | 1. Kor 9,24-27 | Leo Karrer | Predigttext (1. Kor. 9, 24-27) &#8222;Wi\u00dft ihr nicht, da\u00df die, die in der Kampfbahn laufen, die laufen alle, aber einer empf\u00e4ngt den Siegespreis? Lauft so, da\u00df ihr ihn erlangt. 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