{"id":20970,"date":"1999-03-11T13:27:47","date_gmt":"1999-03-11T12:27:47","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=20970"},"modified":"2025-03-11T13:30:52","modified_gmt":"2025-03-11T12:30:52","slug":"genesis-221-13","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/genesis-221-13\/","title":{"rendered":"Genesis 22,1\u201313"},"content":{"rendered":"<h3>Judika | 21. M\u00e4rz 1999 | Gen 22,1-13 | Doris Gr\u00e4b |<\/h3>\n<p>Vor\u00fcberlegungen zur Predigt \u00fcber Gen 22, 1-13:<\/p>\n<p>In meinen exegetischen \u00dcberlegungen zu Gen 22, 1-13 schlie\u00dfe ich mich weitgehend dem Urteil G.v.Rads an: Es sei &#8222;die formvollendetste und abgr\u00fcndigste aller V\u00e4terschichten&#8220; (G.v.Rad, Das erste Buch Mose, Genesis, 8.Auflage G\u00f6ttingen 1967, S.203ff). Lange Zeit hatte sie &#8222;ihre Existenz f\u00fcr sich, ehe sie ihren Ort in dem gro\u00dfen Erz\u00e4hlungswerk des Elohisten gefunden hat&#8220; (aaO S. 203).<\/p>\n<p>Viele Sinnschichten hat die Erz\u00e4hlung, entsprechend viele Auslegungsm\u00f6glichkeiten bieten sich an und sind in der langen Tradition auch zur Sprache gekommen: von der Abscheu angesichts des unerbittlichen Gehorsams Abrahams (einer der schlagkr\u00e4ftigen Beweise f\u00fcr die &#8222;Gottesvergiftung&#8220;) &#8211; \u00fcber den Gedanken der Versuchung &#8211; bis hin zu den \u00dcberlegungen, da\u00df mit dieser Geschichte die Abkehr vom Menschen- hin zum Tieropfer dokumentiert werden solle, reicht die Bandbreite der m\u00f6glichen Auslegungen.<\/p>\n<p>Ich entscheide mich, wiederum in den Spuren G.v.Rads, f\u00fcr den Gedanken von Abrahams Weg in die Gottverlassenheit als Predigtthema.<\/p>\n<p>Sowohl meine homiletische Situation im Klinikum wie auch der Sonntag Judika als 5.Sonntag der Passionszeit legen dieses nahe.<\/p>\n<p>Indem ich in meinen Gedanken den Weg Abrahams mitgehe, m\u00f6chte ich meine H\u00f6rerinnen und H\u00f6rer an ihre Wege in die Gottverlassenheit erinnern. Ich m\u00f6chte diese Wege mit ihnen nach-gehen. Ich m\u00f6chte ihre Gedanken und Gef\u00fchle nachempfinden und zur Sprache bringen. Ich m\u00f6chte ihnen helfen, auf diesem Weg &#8211; und auf den k\u00fcnftigen Wegen &#8211; die Spuren von Engeln &#8211; leise Zeichen des Trostes &#8211; zu entdecken und freizulegen.<\/p>\n<p><strong>Predigt \u00fcber Gen 22, 1-13<\/strong><\/p>\n<p>Liebe Gemeinde!<\/p>\n<p>Ob uns diese Geschichte noch zugemutet werden kann, frage ich mich. Und ich bin dabei gewi\u00df nicht die einzige, die da ins Zweifeln ger\u00e4t.<\/p>\n<p>Ein Vater, der sein Kind zu opfern bereit ist. Sein einziges, lange erwartetes, so sehr ersehntes Kind.<\/p>\n<p>Furchtbar &#8211; absto\u00dfend &#8211; aus den archaischen Tiefen der Menschheitsgeschichte wie auch der menschlichen Seele hervorgeholt, sei die Geschichte von Isaaks Opferung. So hei\u00dft es deswegen.<\/p>\n<p>Rembrandt hat sie immer wieder zu malen versucht, sich an ihr abgearbeitet. In seinem letzten Bild aus dem Jahr 1655 verschmelzen der Engel, Abraham und Isaak beinahe zu einer einzigen Gestalt. Die rechte Hand Abrahams &#8211; in Wirklichkeit der verl\u00e4ngerte Arm des Engels &#8211; sch\u00fctzt Isaak, w\u00e4hrend die linke das Messer f\u00fchrt.<\/p>\n<p>So nahe beieinander also liegen Leben und Tod in den H\u00e4nden eines Menschen. In Abrahams H\u00e4nden, und in denen vieler anderer auch, seit Tausenden von Jahren.<\/p>\n<p>Gehorsam bis zur Vernichtung. Der Befehl zur Ausrottung &#8211; und dann, zumindest f\u00fcr einen, oder auch mehrere, doch Bewahrung: weil einer dem Henker in den Arm f\u00e4llt.<\/p>\n<p>Wer denn? Ein Engel? Oder der Zufall?<\/p>\n<p>Furchtbar &#8211; absto\u00dfend &#8211; archaisch-abgr\u00fcndig &#8211; und doch so hochdramatisch ist diese Geschichte.<\/p>\n<p>Eine der gro\u00dfartigsten Erz\u00e4hlungen der Weltliteratur &#8211; so hei\u00dft es auch.<\/p>\n<p>Meisterhaft aufgebaut und zum unverkennbaren H\u00f6hepunkt hingef\u00fchrt.<\/p>\n<p>Aber was denn nun?<\/p>\n<p>Ich glaube fast, beides ist richtig. Beides entspricht unserem Empfinden.<\/p>\n<p>Sowohl &#8211; als auch.<\/p>\n<p>Sowohl grausam &#8211; als auch hoch empfindsam.<\/p>\n<p>Sowohl abgr\u00fcndig &#8211; als auch ein wenig verst\u00e4ndlich.<\/p>\n<p>Abraham, der Vater des Glaubens. Bedingungslos gehorsam und letztlich dann doch bewahrt.<\/p>\n<p>Aber was nun? Wie nun weiter mit dieser Geschichte?<\/p>\n<p>Gut &#8211; oder b\u00f6se? Sch\u00f6n &#8211; oder schrecklich?<\/p>\n<p>Oder gar noch mehr? Noch mehr Sinnschichten, als wir beim ersten H\u00f6ren erkennen?<\/p>\n<p>Einen der vielen offenbar noch m\u00f6glichen Wege der Auslegung m\u00f6chte ich jetzt einschlagen, mit Ihnen.<\/p>\n<p>Mitgehen m\u00f6chte ich mit Ihnen auf Abrahams Weg in die Gottverlassenheit.<\/p>\n<p>So mu\u00df es ihm doch zumute gewesen sein: auf einmal verlassen, von allen, auch von Gott.<\/p>\n<p>&#8222;Nimm Isaak, deinen einzigen Sohn, den du liebhast, und geh hin und opfere ihn dort.&#8220;<\/p>\n<p>Was wird das ausgel\u00f6st haben an Emotionen, an Aufbegehren, an Klagen und Fragen, an verzweifeltem Nicht-wahrhaben-Wollen.<\/p>\n<p>Das kann doch nicht wahr sein! Eben war doch noch alles so gut. Eben gab es doch noch so viele Gr\u00fcnde, um sich am Leben zu freuen. Um auf das Erreichte stolz zu sein.<\/p>\n<p>Ein Sohn! Und noch viel mehr! Besitz, Wohlstand, Segen.<\/p>\n<p>Und vor allem: Zukunft! Es wird weitergehen mit dem, was ich begonnen habe. Nicht umsonst wird gewesen sein, was ich geleistet und ins Werk gesetzt habe.<\/p>\n<p>Eben war alles noch genau so. Wie gut habe ich es doch &#8211; und wie viel ist mir noch versprochen.<\/p>\n<p>Und jetzt dieser Einbruch. Dieses totale In-Frage-Stellen alles dessen, was bisher so sicher schien.<\/p>\n<p>&#8222;Nimm deinen Sohn, den einzigen, den du liebhast &#8211; und geh &#8211; und opfere ihn.&#8220;<\/p>\n<p>Eine ganze Welt bricht zusammen. Der, der sich eben noch so reich gesegnet wu\u00dfte, mit einem Mal bar allen Segens.<\/p>\n<p>Verworfen, in den Abgrund, in die Gottverlassenheit gesto\u00dfen.<\/p>\n<p>La\u00df los, woran dein Herz am allermeisten h\u00e4ngt. Leg es weg, auf den Altar.<\/p>\n<p>Furchtbar f\u00fcr den, der solches h\u00f6ren mu\u00df.<\/p>\n<p>Schrecklich f\u00fcr die, deren Leben bisher so gut und scheinbar sicher dahin ging.<\/p>\n<p>Wenn der Boden, auf dem man so sicher zu stehen schien, mit einem Mal wegbricht.<\/p>\n<p>Kann das wirklich wahr sein, was ich da zu h\u00f6ren bekomme? Was denn nun? Wohin denn nun?<\/p>\n<p>Die Seele, so sagt man, geht langsam, sie geht zu Fu\u00df auf dem Weg in die Gottverlassenheit.<\/p>\n<p>Der Verstand, der handelt irgendwann dann wieder. Tut, was zu tun ist. Das N\u00e4chstliegende, was zu tun aufgetragen ist. Wie Abraham.<\/p>\n<p>&#8222;Da stand Abraham fr\u00fch am Morgen auf und g\u00fcrtete seinen Esel und nahm mit sich zwei Knechte und seinen Sohn Isaak &#8230;&#8220;<\/p>\n<p>Eigentlich beginnt jetzt erst der Weg in die Gottverlassenheit.<\/p>\n<p>Warum denn nur? Womit habe ich das verdient?<\/p>\n<p>Was will Gott von mir?<\/p>\n<p>So viele Fragen &#8211; und eben so viele Antwort-Versuche.<\/p>\n<p>Will er mich pr\u00fcfen- und warum? Wo liegt ein Sinn?<\/p>\n<p>Hilflose Versuche sind es nicht selten , im Hereinbrechen des Sinnwidrigen einen vermeintlichen Sinn zu entdecken.<\/p>\n<p>Hilflos &#8211; und manchmal zu schnell, zu vordergr\u00fcndig.<\/p>\n<p>Es wird schon seinen Sinn haben &#8211; auch wenn ich ihn im Augenblick noch nicht erkenne.<\/p>\n<p>Er wird schon seine Gr\u00fcnde haben. Solche Pr\u00fcfung kann doch nicht umsonst sein.<\/p>\n<p>Kleine, selbst aufgesteckte Lichter auf dem dunklen Weg in die Gottverlassenheit.<\/p>\n<p>Das Abgr\u00fcndig-Sinnlose ist sonst ja gar nicht auszuhalten.<\/p>\n<p>Das Liebste hergeben &#8211; wissentlich, willentlich?<\/p>\n<p>Das Kostbarste meiner ganzen Lebensgeschichte &#8211; einfach auf den Altar legen und opfern?<\/p>\n<p>Je l\u00e4nger der Weg &#8211; umso tiefer dringt die Wahrheit in die Seele &#8211; und umso gr\u00f6\u00dfer die Gottverlassenheit.<\/p>\n<p>Abraham &#8211; er plant dennoch akribisch die weiteren Schritte: die Knechte, der Esel sollen beim \u00c4u\u00dfersten nicht zugegen sein.<\/p>\n<p>Allein geht er weiter, mit Isaak, dem Teil seines Lebens, den er hergeben soll. Immer tiefer hinein in die Gottverlassenheit.<\/p>\n<p>Wer m\u00f6chte da jetzt nicht in seinen Gedanken einen weiten Bogen schlagen und an Jesus in Gethsemane denken? Einmal, und ein zweites Mal &#8211; und ein drittes Mal geht Jesus, weg von den schlafenden J\u00fcngern, dorthin, wo niemand mehr ist. Er, allein mit seiner Angst. Dahin, wo kein Weg mehr zu sehen ist. Nur noch abgr\u00fcndige Dunkelheit. Allenfalls noch ein stummer Schrei: &#8222;Mein Gott, warum hast du mich verlassen? &#8211; Ich schreie, aber meine Hilfe ist fern.&#8220;<\/p>\n<p>Was forderst du von mir? Ist\u00b4s denn nicht m\u00f6glich, da\u00df dieser Kelch an mir vor\u00fcbergeht? &#8211;<\/p>\n<p>Und da, im \u00c4u\u00dfersten, in der allertiefsten Gottverlassenheit, ein Engel.<\/p>\n<p>Ein Engel, der das Weitere, das Schlimmste, verhindert. Der Abraham in den Arm f\u00e4llt.<\/p>\n<p>Am Ende des Weges ein Licht. Manchmal, doch leider nicht immer auf unseren Wegen in die Gottverlassenheit. Oder aber: sie werden nicht wahrgenommen, die leisen Spuren von Trost.<\/p>\n<p>Hiob, der nach langem Schweigen schlie\u00dflich die Worte wiederfindet.<\/p>\n<p>Jesus, aus dessen Mund eindlich ein &#8222;Nicht wie ich will, sondern wie du willst&#8220; kommt.<\/p>\n<p>Elia, dem in seiner Verzweiflung zum Tode mit einem Mal durch einen Engel die Augen ge\u00f6ffnet werden, damit er das N\u00e4chstliegende sehen kann: duftendes Brot und frisches Wasser, mitten in der W\u00fcste.<\/p>\n<p>Ein freundliches Wort. Eine liebevolle Geste. Ein unerwarteter Anruf. Erfahrungen, die das \u00e4u\u00dferste Dunkel der Gottverlassenheit mit einem Mal durchbrechen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Engel k\u00f6nnen die unterschiedlichsten Gesichter und Gestalten annehmen, wenn sie nur dem B\u00f6sen, dem Dunklen zu wehren verm\u00f6gen.<\/p>\n<p>Wenn sie die ersten behutsamen Schritte zur\u00fcck ins Leben vorbereiten helfen.<\/p>\n<p>Dort: ein Widder im Ast als Opfer an Isaaks Statt. Oder Wasser und Brot, die zum Leben helfen.<\/p>\n<p>Neu geschenktes Leben, nach der grausamen Pr\u00fcfung, nach all den auferlegten H\u00f6llenqualen.<\/p>\n<p>So endet die grausame und absto\u00dfende, hochdramatische und wunderbare Erz\u00e4hlung von Isaaks Opferung, von Abrahams Weg in die Gottverlassenheit.<\/p>\n<p>Gewi\u00df, ein Stachel bleibt: Nicht alle Wege an die Abgr\u00fcnde des Lebens enden auf solch wunderbare Weise. Nicht immer steht am Ende des Weges ein Engel, der die Dunkelheit durchbricht.<\/p>\n<p>Wie oft m\u00fcssen Menschen wissentlich, wenn auch nicht willentlich, schlie\u00dflich das Liebste hergeben. M\u00fcssen loslassen, wovon sie sich eigentlich gar nicht trennen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Wie oft enden Wege in die Gottverlassenheit auch in furchtbarer und abgr\u00fcndiger Verzweiflung.<\/p>\n<p>Ja! Doch die Botschaft unserer Geschichte ist eben eine andere. Und die wollen wir mitnehmen an diesem Sonntag. In Gestalt des Engels, der mitten in der tiefsten Dunkelheit mit einem Mal da ist und Leben schenkt.<\/p>\n<p>Gebe Gott, da\u00df ein solcher Engel auch auf uns wartet, am Ende unserer schweren und in Einsamkeit begangenen Wege.<\/p>\n<p>Oder, mit den Worten aus dem Psalm dieses Sonntags gesagt:<\/p>\n<p>&#8222;Was betr\u00fcbst du dich, meine Seele, und bist so unruhig in mir?<\/p>\n<p>Harre auf Gott; denn ich werde ihm noch danken, da\u00df er meines Angesichts Hilfe und mein Gott ist.&#8220;<\/p>\n<p>Amen<\/p>\n<hr \/>\n<p>Doris Gr\u00e4b<\/p>\n<p>Pastorin im Klinikum der Universit\u00e4t G\u00f6ttingen<\/p>\n<p>Raseweg 2<\/p>\n<p>37124 Rosdorf<\/p>\n<p>Tel 0551\/781372<\/p>\n<hr \/>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Judika | 21. 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