{"id":20976,"date":"1999-03-11T13:38:01","date_gmt":"1999-03-11T12:38:01","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=20976"},"modified":"2025-03-11T13:40:57","modified_gmt":"2025-03-11T12:40:57","slug":"markus-143-9-3","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/markus-143-9-3\/","title":{"rendered":"Markus 14,3-9"},"content":{"rendered":"<h3>Palmarum | 28. M\u00e4rz 1999 | Mk 14,3-9 | Wolfgang Ratzmann |<\/h3>\n<p>Liebe Gemeinde,<\/p>\n<p>stellen wir uns doch bitte einmal vor, wir w\u00e4ren mit dabeigewesen damals in Bethanien. Jesus, der Wanderprediger aus Galil\u00e4a, hat mit seinen Leuten ein bescheidenes Quartier in der N\u00e4he Jerusalems gefunden. Man sitzt gerade beim Essen. Ein arme-Leute-Gericht ist aufgetragen. Es geht bescheiden zu im Hause Simons, im Haus eines einfachen Mannes, der einmal auss\u00e4tzig gewesen war und nun den Beinamen &#8222;der Auss\u00e4tzige&#8220; trug. Erst recht, wenn so viele G\u00e4ste da sind wie jetzt. Man sitzt zusammen und i\u00dft. Da erscheint eine Frau mit einem Glasgef\u00e4\u00df. Es enth\u00e4lt kostbares, wohlriechendes Narden\u00f6l. Der Inhalt des Glases ist so teuer, da\u00df man einem Tagel\u00f6hner etwa ein Jahr lang h\u00e4tte seinen Lohn zahlen k\u00f6nnen. Und pl\u00f6tzlich zerbricht sie das Glas und gie\u00dft das teure Salb\u00f6l \u00fcber den Kopf Jesu. Nicht nur, da\u00df sie damit die Mahlzeit st\u00f6rt &#8211; das mag ja schon \u00e4rgerlich genug sein. Noch merkw\u00fcrdiger aber ist ihre Unvernunft, eine solche Kostbarkeit Jesus auf seinen Kopf zu gie\u00dfen, ihm, Jesus aufs Haupt, der doch sonst keinerlei Besitz hatte und dem vor allem die Armen am Herzen lagen. Pl\u00f6tzlich wird er zum Objekt einer solchen duftversessenen, verschwendungss\u00fcchtigen Frau. Ich vermute, wir h\u00e4tten uns genauso entsetzt wie einige von denen, die damals mit dabei waren.<\/p>\n<p>Wir h\u00e4tten wohl ebenso gesagt oder gedacht wie die von damals: &#8222;Was soll diese Verschwendung? H\u00e4tte man dieses kostbare Fl\u00e4schchen nicht verkaufen k\u00f6nnen und das Geld den Armen geben?&#8220; Und vielleicht h\u00e4tten manche hinzugef\u00fcgt: &#8222;Was ist das nur f\u00fcr ein aufdringliches Weib! Kann sie denn ihre Gef\u00fchle nicht im Zaume halten? Sie vergi\u00dft ja alle Regeln des Anstands.&#8220; Ich kann mir gut vorstellen, wie unangenehm mir das Verhalten dieser Frau gewesen w\u00e4re und wie sicher ich davon ausgegangen w\u00e4re, da\u00df Jesus wohl ebenso empfinden w\u00fcrde wie ich.<\/p>\n<p>Verschwendung &#8211; aus Liebe. Aufwand &#8211; weil das Gef\u00fchl mit einem durchgeht. Eine Haltung der religi\u00f6sen Begeisterung &#8211; ohne zu \u00fcberschlagen, ob sich das rechnet. In unserer Kirche h\u00e4tte es eine solche Frau schwer. Da fordern zum Beispiel &#8222;von oben&#8220; die kirchlichen Finanzverwalter Einsicht in die Notwendigkeit, drastisch zu sparen, Stellen einzusparen, Anschaffungen zu vermeiden, die Baut\u00e4tigkeit zu bremsen. Da gibt es vielleicht einen Chor, in dem viele mit Begeisterung singen, aber die Stelle der Kirchenmusikerin wird trotzdem gestrichen. Das Geld reicht nicht. Man solle doch Einsehen haben. \u00dcberzeugende Finanzstatistiken werden ins Feld gef\u00fchrt, und wer wollte sich dem verschlie\u00dfen? Oder da engagieren sich junge Leute in der Gemeinde f\u00fcr Partnerschaftsprojekte mit der Dritten Welt. Sie fordern daf\u00fcr Geld vom Gemeindekirchenrat. Ein neuer Brunnen soll in der indischen Partnergemeinde gebaut werden. Wasser, sauberes und nahegelegenes Wasser w\u00e4re ein riesiges Geschenk f\u00fcr alle im Dorf. Doch die jungen Leute k\u00f6nnen nicht verstehen, da\u00df sie nur die H\u00e4lfte von dem bekommen, was sie brauchen. Und als sie h\u00f6ren, da\u00df im neuen Haushaltsplan Geld f\u00fcr neue Altar-Paramente fest eingeplant werden soll, rasten sie ganz aus. Die Frau w\u00fcrde wohl \u00fcberall in unserer Kirche anecken: oben bei den Finanzgewaltigen ebenso wie &#8222;unten&#8220; bei denen, die die soziale Verantwortung f\u00fcr die \u00c4rmsten der Armen umtreibt. Wie in einem Chor vereinigen sich alle diese Stimmen, und sie halten der verschwenderischen Frau entgegen: &#8222;Was soll diese Vergeudung? Man h\u00e4tte dieses kostbare \u00d6l f\u00fcr eine gute Stange Geld verkaufen k\u00f6nnen. Das h\u00e4tten wir gegen den Stellenabbau dringend gebraucht. Das w\u00e4re f\u00fcr das Brunnenprojekt genau richtig gewesen&#8230;&#8220; Und alle w\u00e4ren sich einig gewesen damit, Jesus dabei v\u00f6llig auf ihrer Seite zu haben. Er hat doch eindeutig Partei ergriffen f\u00fcr die Armen. Ihm mu\u00df doch auch seine Kirche am Herzen liegen. Er &#8211; wenn nicht er, wer denn sonst? &#8211; wird doch verstehen, da\u00df man sparen kann und mu\u00df.<\/p>\n<p>Aber Jesus verh\u00e4lt sich ganz anders, als es alle von ihm erwarteten und erwarten. So schnell pa\u00dft er offenbar nicht in unsere Schemata. Er ist anders, als wir denken. Er &#8211; man stelle sich vor: er sitzt da in seinem einfachen, fast sch\u00e4bigen Gewand &#8211; er l\u00e4\u00dft sie gew\u00e4hren. Die teuren Tropfen tr\u00e4ufeln auf sein Haupt &#8211; kein Widerspruch. Der luxuri\u00f6se Duft entfaltet sich &#8211; Jesus ist es nicht peinlich. Nein, er stellt sich vor die Frau und spricht: &#8222;La\u00dft sie in Frieden! Was betr\u00fcbt ihr sie? Sie hat ein gutes Werk an mir getan.&#8220; Warum redet er so, warum l\u00e4\u00dft er sich das gefallen?<\/p>\n<p>Es ist gut, da\u00df wir diese Geschichte im Neuen Testament haben. Immer wieder stehen Christen in der Gefahr, den christlichen Glauben mit einer moralischen Anstrengung zu verwechseln. An Gott glauben: Hei\u00dft das nicht, sich f\u00fcr Arme und Mi\u00dfhandelte einzusetzen? An Jesus glauben: Hei\u00dft das nicht, sich seinem Vorbild verpflichtet zu f\u00fchlen? Wir merken es oft gar nicht, wie schnell wir Glaube und Moral verwechseln. Jesus protestiert mit seiner Haltung in dieser Geschichte gegen einen solchen zur blo\u00dfen Moral verengten Glauben. Er protestiert, wenn Christen die Gottesliebe von der N\u00e4chstenliebe nicht mehr unterscheiden. Er wehrt sich dagegen, wenn unter seinen Leuten allein die moralische oder finanz\u00f6konomische Vernunft regieren. Er l\u00e4\u00dft es zu, da\u00df sich Glaube und Liebe, Glaube und Gef\u00fchl, Glaube und eine Portion Unvernunft miteinander verbinden. So wie bei dieser Frau. Er wei\u00df, da\u00df der Glaube, wenn er lebendig ist, diese unvern\u00fcnftige, leidenschaftliche Seite hat. Sie findet immer wieder Ausdruck in der Sprache des Glaubens. Denken wir einmal an die Lieder unseres Gesangbuchs. Wie viel Leidenschaft schwingt mit in den Liedern Paul Gerhards beispielsweise, sogar in seinen Passionstexten?<\/p>\n<p>&#8222;Mein Lebetage will ich dich<\/p>\n<p>aus meinem Sinn nicht lassen,<\/p>\n<p>dich will ich stets, gleich wie du mich,<\/p>\n<p>mit Liebesarmen fassen&#8230;&#8220; (EG 83, 4)<\/p>\n<p>Oder:<\/p>\n<p>&#8222;Erscheine mir zum Schilde,<\/p>\n<p>zum Trost in meinem Tod,<\/p>\n<p>und la\u00df mich sehn dein Bilde,<\/p>\n<p>in deiner Kreuzesnot.<\/p>\n<p>Da will ich nach dir blicken,<\/p>\n<p>da will ich glaubensvoll<\/p>\n<p>dich fest an mein Herz dr\u00fccken.<\/p>\n<p>Wer so stirbt, der stirbt wohl.&#8220; (EG 85, 10)<\/p>\n<p>Wie viel Leidenschaft schwingt mit in vielen Bildern, die unsere Kirchen schm\u00fccken? Wie viel Liebe mag zum Ausdruck kommen, wenn einzelne Blumen bringen und sie auf den Altar stellen? Welch unvern\u00fcnftiger Zeitaufwand mag betrieben worden sein, wo einzelne Frauen ein Altartuch gestickt oder ein Parament kunstvoll angefertigt haben? Und wie viel Leidenschaft kommt zum Ausbruch, wenn man einmal einen Gottesdienst in einer schwarzen Pfingstgemeinde miterlebt.? Nat\u00fcrlich handelt die Frau unvern\u00fcnftig. Aber Jesus l\u00e4\u00dft es zu, weil er wei\u00df, da\u00df der Glaube, wenn er lebendig ist, oft eine unvern\u00fcnftige Sprache, eine Sprache der Poesie, der Leidenschaft, sogar manchmal der Erotik spricht. Was bedeutet diese Haltung Jesu f\u00fcr uns? Hei\u00dft das: keinerlei Stellen- und Finanzplanung, Verschwendung aus Prinzip? Nein, was wir hier in der Geschichte erleben, hat mit Prinzipien, mit generell geltenden Gesetzen nichts zu tun. Nat\u00fcrlich hat auch die Vernunft ihr Recht und ihren Stellenwert. Aber die Finanzberechnungen und die moralischen Anstrengungen, die vielfach n\u00f6tige Vernunft aus Glauben sollte die Freude und die Liebe und die Leidenschaft aus Glauben nicht ersticken. Die Unvernunft des Glaubens braucht ihren Raum, ihre Entfaltung: einen Raum in unseren Gottesdiensten, eine Sprache in unseren Liedern und Gebeten, einen Ausdruck durch Kunst, durch Schmuck, durch Gesten, vielleicht auch in Tanz und Ekstase&#8230;<\/p>\n<p>Jesus tritt ein in unserer Geschichte f\u00fcr diese ungew\u00f6hnliche Frau und f\u00fcr leidenschaftliche Liebe als Gestalt des Glaubens. Dabei wei\u00df Jesus, da\u00df die Unvernunft der Liebe manchmal weiser sein kann als die Vernunft der vern\u00fcnftigen Rechner oder Moralisten. Denn es ist so, als ob diese Frau ahnt, was die Stunde geschlagen hat. Es ist, als ob sie vorausschauen k\u00f6nnte auf die Tage, die nun kommen werden: auf die Stunden des Verrats, auf die Verhaftung, auf die Szenen der Folter und der Kreuzigung Jesu. Es ist so, als ob sie etwas sp\u00fcrte von dem nahen grausamen Tod und von der hastigen Beerdigung ihres Meisters. &#8222;Sie hat getan, was sie konnte&#8220;, sagt Jesus. &#8222;Sie hat meinen Leib im voraus gesalbt f\u00fcr mein Begr\u00e4bnis&#8220;. Sie hat das vorweggenommen, wozu die Frauen dann, am Ostermorgen, nicht mehr kamen, als sie sich mit den Salben und Spezereien aufgemacht hatten zum Grab Jesu.<\/p>\n<p>Ich bin froh \u00fcber diese Geschichte zu Beginn der Karwoche. Sie stellt uns eine sonderbare Heilige vor Augen. Wir wissen von ihr nichts weiter als das, was eben diese Geschichte erz\u00e4hlt. Sie l\u00e4\u00dft sich nicht einreihen in die beliebten Heiligen unserer Tage, die durch ihre Hingabe- und Opferbereitschaft vielen Menschen geholfen haben. Sie steht etwas fremd zwischen Albert Schweitzer und Mutter Teresa und den anderen Vorbildern, die sich aus Glauben f\u00fcr andere eindrucksvoll eingesetzt haben. Sie hat nichts zu bieten als ihre Unvernunft der Liebe, mit der sie sich Jesus gen\u00e4hert hat. Und dennoch brauchen wir, brauchen wohl gerade wir n\u00fcchternen landeskirchlichen Protestanten diese sonderbare Heilige. Wir brauchen das Vorbild ihrer Leidenschaft aus Glauben. &#8222;Wahrlich, ich sage euch&#8220;, sagt Jesus, &#8222;wo das Evangelium gepredigt wird in aller Welt, da wird man auch das sagen zu ihrem Ged\u00e4chtnis, was sie getan hat.&#8220; Sie, diese sonderbare Heilige, hat nichts weiter getan, als Jesus in unvern\u00fcnftiger Weise ein Zeichen ihrer Liebe zu bringen. Aber gerade so ist sie ihm nahe auf dem Weg zum Kreuz.<\/p>\n<p>Wir brauchen sie, denn sie kann uns helfen, gerade in den n\u00e4chsten Tagen Jesus nicht nur mit unserem Verstand, sondern auch mit unserem Herz, mit unserem Gef\u00fchl, auf seinem Kreuzweg zu begleiten. Vielleicht erfassen wir gerade die Passion Jesu eher mit unserem Herzen als mit unserem Verstand. Wir brauchen das Vorbild dieser Frau, denn sie kann uns die Weisheit lehren, die in der unvern\u00fcnftigen Liebe stecken kann. Wir wollen ihrer dankbar gedenken &#8211; um ihretwillen, aber auch um unseres eigenen Glaubens willen. Amen<\/p>\n<hr \/>\n<p>Professor Dr. Wolfgang Ratzmann<\/p>\n<p>Theologische Fakult\u00e4t der Universit\u00e4t Leipzig<\/p>\n<p>Institut f\u00fcr Praktische Theologie<\/p>\n<p>Emil-Fuchs-Str. 1<\/p>\n<p>04105 Leipzig<\/p>\n<p>Tel. 0341 &#8211; 973 5460<\/p>\n<p>Fax: 0341 &#8211; 973 5469<\/p>\n<hr \/>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Palmarum | 28. M\u00e4rz 1999 | Mk 14,3-9 | Wolfgang Ratzmann | Liebe Gemeinde, stellen wir uns doch bitte einmal vor, wir w\u00e4ren mit dabeigewesen damals in Bethanien. Jesus, der Wanderprediger aus Galil\u00e4a, hat mit seinen Leuten ein bescheidenes Quartier in der N\u00e4he Jerusalems gefunden. Man sitzt gerade beim Essen. Ein arme-Leute-Gericht ist aufgetragen. 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