{"id":20978,"date":"1998-03-11T13:41:01","date_gmt":"1998-03-11T12:41:01","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=20978"},"modified":"2025-03-11T13:44:25","modified_gmt":"2025-03-11T12:44:25","slug":"hebraeer-414-16-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/hebraeer-414-16-2\/","title":{"rendered":"Hebr\u00e4er 4,14-16"},"content":{"rendered":"<h3>Invokavit |\u00a01.3.1998 | Hebr 4,14-16 | Karin Klement |<\/h3>\n<p>PREDIGTTEXT Hebr\u00e4er 4, 14 &#8211; 16<\/p>\n<p>Weil wir einen gro\u00dfen Hohenpriester haben, JESUS, den Sohn Gottes, der die Himmel durchschritten hat, so la\u00dft uns festhalten an dem Bekenntnis.<\/p>\n<p>Denn wir haben nicht einen Hohenpriester, der nicht k\u00f6nnte mit leiden mit unserer Schwachheit, sondern der versucht worden ist in allem, wie wir, doch ohne S\u00fcnde.<\/p>\n<p>Darum la\u00dft uns hinzutreten mit Zuversicht zu dem Thron der Gnade, damit wir Barmherzigkeit empfangen und Gnade finden zu der Zeit, wenn wir Hilfe n\u00f6tig haben.<\/p>\n<p>Nach eigenen Worten (s. Gute Nachricht):<\/p>\n<p>La\u00dft uns festhalten an unserem Bekenntnis! Denn wir haben einen Hohenpriester, JESUS, Gottes Sohn, der die Himmel durchschritten hat und Gott nahegekommen ist, wie kein anderer.<\/p>\n<p>Er geh\u00f6rt nicht zu jenen, die kein Verst\u00e4ndnis f\u00fcr unsere menschlichen Schw\u00e4chen haben. Vielmehr wurde er, genau wie wir, auf die Probe gestellt, und blieb doch ohne S\u00fcnde.<\/p>\n<p>Darum la\u00dft uns zuversichtlich vor den Thron treten, auf dem die Gnade und Menschenfreundlichkeit regiert. Dort werden wir immer, wenn wir Hilfe brauchen, Liebe und Erbarmen finden.<\/p>\n<p>ERSTE ASSOZIATIONEN zum Text:<\/p>\n<ul>\n<li>Menschen brauchen F\u00fchrung und Anleitung, einen &#8222;Hohenpriester mit direktem Draht&#8220; ? mein Problem ist eher eine gewisse F\u00fchrungsschw\u00e4che.<\/li>\n<li>F\u00fchrungskraft kommt aus der Erkenntnis dessen, was gerade n\u00f6tig ist. Wer mitleiden kann, kann auch verstehen, und wei\u00df, was zu tun ist.<\/li>\n<li>Unsere F\u00fchrungskraft ist JESUS, der die Himmel durchschritten hat, d.h. Himmel und H\u00f6lle erfahren, erlitten und \u00fcberwunden hat. Daran sollen wir uns festhalten, ihn bekennen.<\/li>\n<li>Was f\u00fcr eine Art Hohenpriester ist er \u00fcberhaupt? Einf\u00fchlsam, mitleidend mit unseren menschlichen Schw\u00e4chen, in Versuchung gebracht wie wir, aber ohne ihr zu erliegen. Ein Mensch, wie wir sein sollten! Einer, der uns Gott nahebringt.<\/li>\n<li>Hinzutreten mit Zuversicht ? keine Scheu vor dem Heiligen, keine Vermittlungsnotwendigkeiten mehr; nicht passiv, sondern aktiv glauben!<\/li>\n<li>Thron der Gnade ? Bild f\u00fcr den liebenden, vers\u00f6hnenden Gott.<\/li>\n<\/ul>\n<p>ERSTE INTENTIONEN:<\/p>\n<ul>\n<li>Best\u00e4rkung der Zuversicht gegen Resignation, z.B. Arbeit im KV, Anfeindungen und Kritik ausgesetzt, obwohl doch ehrenamtliche, flei\u00dfige Arbeit geleistet wird; fehlende Anerkennung.<\/li>\n<li>Was sollen wir heute noch glauben? F\u00fchrungsgestalten verlieren ihre Glaubw\u00fcrdigkeit.<\/li>\n<\/ul>\n<hr \/>\n<p>PREDIGT<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde!<\/p>\n<p>&#8222;Das ist ja cool, Mensch!&#8220; Cool-Sein ist in! Wenn meiner fast 12j\u00e4hrigen Tochter etwas wirklich gut gef\u00e4llt, dann \u00e4u\u00dfert sie ihre Begeisterung mit diesem englischen Begriff: COOL. Er dr\u00fcckt eigentlich genau das Gegenteil von einer feurigen Begeisterung aus, eher so etwas wie ein unterk\u00fchltes, gleichg\u00fcltiges Desinteresse, eine gef\u00fchlsm\u00e4\u00dfige Distanzierung. Selbst bei den ganz jungen Teenies hat es sich herumgesprochen, da\u00df man heute mehr Aufmerksamkeit erzielt, wenn man die Leute mit dem Gegenteil ihrer Erwartungen schockt. Cool-Sein ist in! L\u00e4ssige Distanz ist gefragt in jeder Situation. Nur &#8222;Kleinkinder&#8220; zeigen sich ber\u00fchrt, offenbaren ihre wirklichen Gef\u00fchle. Im Konfirmandenalter gibt man sich cool und welterfahren, altklug und l\u00e4ssig und vor allem: distanziert!! Nichts soll mich ber\u00fchren; dann kann mich auch nichts verletzen! Manchmal ist es wohl notwendig und gut, wenn man eine innerliche Distanz einh\u00e4lt gegen\u00fcber Mitmenschen oder Ereignissen, die uns treffen, um sich vor schmerzhaften Entt\u00e4uschungen zu sch\u00fctzen. Andererseits, mindestens genauso heftig, wie wir die Distanz suchen, sehnen wir uns auch nach N\u00e4he. Das Cool-Sein sucht ja gerade die Aufmerksamkeit des anderen. Das gilt nicht nur gegen\u00fcber unseren Mitmenschen, das gilt auch gegen\u00fcber Gott!<\/p>\n<p>Wie\u00a0ein Pendeln zwischen Distanz und N\u00e4he\u00a0empfinde ich unser Verh\u00e4ltnis zur Welt und zu Gott. Manchmal schwanke ich zwischen einer selbstgewissen Zufriedenheit, dem Empfinden, in meinem Leben Gott eigentlich \u00fcberhaupt nicht n\u00f6tig zu haben, und der bangen Erkenntnis, allein auf eigenen Beinen stehen zu m\u00fcssen, der Bef\u00fcrchtung, von Gott verlassen zu sein. Ich bin stolz auf das, was ich kann, und zugleich unsicher, weil es noch vieles gibt, was ich nicht selber leisten kann. Wo ich angewiesen bin auf meine Mitmenschen und auf einen unsichtbaren Gott.<\/p>\n<p>Vor einigen Tagen schauten viele von uns mit Zufriedenheit und Stolz auf die menschliche Leistungsf\u00e4higkeit und die Medaillien-Erfolge in Nagano. Nur kurze Zeit sp\u00e4ter mu\u00dften wir uns fragen, verunsichert und sorgenvoll, ob ein Kriegsgeschehen im IRAK noch vermieden werden k\u00f6nne, oder ob uns die Dinge dort aus der Hand gleiten k\u00f6nnten. Einerseits nehmen wir selbstbewu\u00dft unsere menschlichen F\u00e4higkeiten zur Kenntnis nehmen, andererseits sind wir \u00fcber unsere mangelnden F\u00e4higkeiten oftmals auch zutiefst erschrocken.<\/p>\n<p>Mit dem Pendeln zwischen DISTANZ und N\u00c4HE in unserer Beziehung zu Gott und in Gottes Verhalten zu uns, hat auch der heutige Predigttext zu tun. Der Verfasser des Hebr\u00e4erbriefes geht vom Bild des Tempels mit dessen Allerheiligsten aus. Jener Raum, das Allerheiligste im Zentrum des Tempels, darf allein vom Hohenpriester, und auch nur einmal im Jahr betreten werden, um das Vers\u00f6hnungsopfer f\u00fcr das Volk darzubringen. Mehrere Vorh\u00f6fe im Tempel, die in Abstufung Frauen und M\u00e4nnern vorbehalten sind, verweisen auf die \u00fcberw\u00e4ltigende Heiligkeit Gottes und seine unnahbare Distanz. Dahinter steht die Vorstellung, da\u00df Gott unendlich hoch erhaben \u00fcber der ganzen Welt thront. Seine Macht und Gr\u00f6\u00dfe ist so unvorstellbar gewaltig, da\u00df jedes &#8222;normale&#8220; Menschenkind in Staub und Asche vor ihm vergeht, wenn es ihm zu nahekommt.<\/p>\n<p>Ein Mittler wird ben\u00f6tigt, ein Hoherpriester, der den Zugang \u00fcberbr\u00fcckt, ohne jedoch die Distanz zwischen Gott und Mensch zu verwischen. Wie bei einem Popstar oder anderen Idolen, m\u00fc\u00dfte nach dieser Vorstellung Gott umso wertvoller, interessanter und gewichtiger werden, je unerreichbarer er f\u00fcr unsere menschlichen Bem\u00fchungen ist. Doch wie bei jedem Idol beinhaltet auch dieses Bild eine Gefahr: Es k\u00f6nnte sein, da\u00df die anf\u00e4ngliche Bewunderung umschl\u00e4gt in ein frustriertes, cooles Desinteresse.<\/p>\n<p>Der Autor des Hebr\u00e4erbriefes bleibt im Bild dieser Vorstellung, um noch etwas anderes, Neues mitzuteilen: Unser Hoherpriester, JESUS, der die Distanz zwischen Gott und Mensch \u00fcberwindet und einen Zugang zu Gott er\u00f6ffnet, ist kein \u00fcbernat\u00fcrliches Wesen. Er ist uns nahe, menschlich wie wir, schwach und ohnm\u00e4chtig wie wir, angefochten und verf\u00fchrbar wie wir und zugleich doch wieder ganz anders: Ein Mensch wie er sein sollte, ohne S\u00fcnde, ohne das, was uns von Gott trennt: Schuld, Versagen, grenzenlose Hoffnungslosigkeit, resignierende Verzweiflung. In diesem Menschen- und Gotteskind prallen buchst\u00e4blich zwei Welten aufeinander: Himmel und Erde, Gottheit und Menschheit, vereinen sich beide. (EG 66)<\/p>\n<p>Um Gott und Mensch einander nahezubringen, wird ein Opfer vollzogen, doch der, welcher opfert, ist zugleich selbst das Opferlamm. Was er darbringt, ist sein eigenes Leben &#8211; nicht erst im Kreuzesleiden und Tod, sondern vielmehr dadurch, da\u00df er sich aufgemacht hat in unser menschliches Leben hinein, da\u00df er dieses Leben f\u00fcr sich selbst annimmt, hier in einer Welt, die manchmal eher der H\u00f6lle gleicht als dem Himmel. In JESUS CHRISTUS begegnet uns ein sym&#8211;pathischer Gott, ein mit&#8211;leidender Gott, der empfindsam bleibt gegen\u00fcber allem, was auf dieser Erde lebt.<\/p>\n<p>Der Mensch JESUS, mit dem Geiste Gottes begabt, gibt sich selbst dahin. Er zerrei\u00dft den Vorhang im Tempel unserer \u00c4ngste, unserer Schuld. Er zerrei\u00dft unsere Vorstellungen von Unnahbarkeit und Distanz gegen\u00fcber einem allm\u00e4chtigen, fernen Gott, der mit unserem Alltag angeblich nichts zu tun habe. Er zerrei\u00dft alles, was wir selbst an Trennendem zwischen Gott und uns aufgebaut haben.<\/p>\n<p>Wie oft erleben wir eine unheile und un&#8211;heilige Welt; wir durchschreiten Erfahrungswelten, die uns himmelweit von Gott entfernt scheinen. Und doch sagt der Glaube, da\u00df diese Welt durchwoben und umgeben ist vom Heil und von der Heiligkeit Gottes. Hinter aller Zerbrochenheit des Lebens leuchtet ein Glanz, den wir uns nicht selber geben k\u00f6nnen. Jedes Leben wird durch eine W\u00fcrde geheiligt, die durch nichts zerst\u00f6rt werden kann, nicht einmal durch den Tod.<\/p>\n<p>Als ein schlichter, mitleidender Mensch hat der Gottessohn unsere Lebenswelten durchschritten. Ein kurzes Leben nur an einem winzigen Punkt der Erde und doch ein un\u00fcbersehbarer, un\u00fcberh\u00f6rbarer Hinweis auf den heilbringenden Gott, der uns nicht losl\u00e4\u00dft.<\/p>\n<p>Die Bedrohungen des Lebens sind damit nicht aufgehoben. Trauer und Schmerz h\u00f6ren nicht einfach auf. Menschen, die wir lieben, sterben uns weiterhin unter den H\u00e4nden weg. Es scheint, als ob wir der Macht des Un&#8211;Heils ausgeliefert sind. Doch in der Hand, die uns h\u00e4lt, geht kein einziges Leben verloren. So k\u00f6nnen wir uns festhalten an unserem Glauben, und unsere seelischen Wunden k\u00f6nnen schon im Hier und Heute besser heilen.<\/p>\n<p><strong>Wir haben einen Hohenpriester, der die Himmel durchschritten hat.<\/strong>\u00a0Er nimmt uns mit, wenn wir wollen!\u00a0Wenn wir miteinander Gottesdienst feiern, dann feiern wir die N\u00e4he Gottes, ganz unmittelbar &#8222;unter&#8220; Brot und Wein, &#8222;unter&#8220; seinem Wort, das eine neue Wirklichkeit erschafft.<\/p>\n<p>Gewi\u00df, auch wir haben daf\u00fcr ein Ritual, eine symbolische Handlung. Der Zugang zum Heiligen, zum Sakrament des Abendmahles, wie wir es heute miteinander feiern wollen, vollzieht sich nach einem bestimmten Ablauf. Jenes Protokoll dient jedoch nicht als Selbstzweck, sondern um uns das &#8222;zuversichtliche Hinzutreten&#8220; zu erleichtern. Wir werden nicht herbeizitiert, nicht zum Appell gerufen, wie vor den Thron eines Herrschers, sondern wir sind eingeladene, erw\u00fcnschte, gern gesehene G\u00e4ste vor dem Thron, auf dem Gottes Menschenfreundlichkeit und Liebe regiert.<\/p>\n<p>Symbole wie das Abendmahl sind mehr als nur Zeichen, in ihnen er\u00f6ffnet sich eine neue Wirklichkeit. Wenn wir beim Abendmahl an den Altar Gott treten, empfangen wir \u00e4u\u00dferlich nur ein kleines St\u00fcck Brot, einen Schluck trockenen Wein. Damit k\u00f6nnten wir uns zufrieden geben. Mehr ist eben nicht. Aber da wir es nicht allein tun, sondern in Gemeinschaft mit anderen, und da wir uns dabei Gedanken machen, wird aus diesem Mahl etwas Besonderes. Nichts, was wir festhalten k\u00f6nnten, doch etwas, zu dem wir uns be&#8211;kennen, an dem wir\u00a0uns\u00a0festhalten k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Wir haben einen gn\u00e4digen, einen mitf\u00fchlenden Gott. Nichts ist ihm fremd von dem, was wir tun oder erleiden. Einen &#8222;coolen&#8220;, unnahbaren Gott kann ich mir ehrlich gesagt nicht vorstellen. Er hat es gar nicht n\u00f6tig, sich anders zu geben, als er ist. Gott kann Gef\u00fchle zeigen &#8211; und was f\u00fcr ein Gef\u00fchle!!<\/p>\n<p>AMEN<\/p>\n<hr \/>\n<p>ANMERKUNGEN:<\/p>\n<p>In einem unserer beiden D\u00f6rfer hat es in den letzten 4 Wochen mehrere Todesf\u00e4lle gegeben, die nicht nur die betroffenen Familien bewegten, sondern auch viele ihrer Mitmenschen. Der Tod ist uns naheger\u00fcckt, geht uns unter die Haut. Doch in unserem Predigttext finde ich daf\u00fcr kein seelsorgerliches Wort, das uns weiterhelfen k\u00f6nnte.<\/p>\n<p>Zwei Wochen zuvor war ich mit beiden Konfirmandengruppen unserer Gemeinden auf einer Wochenendfreizeit zur Vorbereitung der Vorstellungsgottesdienste. Das erm\u00f6glichte nicht nur f\u00fcr mich, sondern wohl auch f\u00fcr die KonfirmandInnen ein neues intensives gegenseitiges Kennenlernen. Und damit vielleicht auch ein besseres gegenseitiges Verstehen.<\/p>\n<p>Die Theologie des Hebr\u00e4erbriefes mit seiner \u00dcberbetonung des Hohenpriesters als stellvertretenden Vermittlers zwischen Gott und Mensch behagt mir wenig.<\/p>\n<p>Pastorin Karin Klement<\/p>\n<p>Kirchengemeinden Roringen und Herberhausen<\/p>\n<p>Lange Stra\u00dfe 42, 37077 G\u00f6ttingen, Tel. 0 55 1\/ 2 15 66<\/p>\n<p>e-mail:\u00a0<a href=\"mailto:kklement@mpc186.mpibpc.gwdg.de\">kklement@mpc186.mpibpc.gwdg.de<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Invokavit |\u00a01.3.1998 | Hebr 4,14-16 | Karin Klement | PREDIGTTEXT Hebr\u00e4er 4, 14 &#8211; 16 Weil wir einen gro\u00dfen Hohenpriester haben, JESUS, den Sohn Gottes, der die Himmel durchschritten hat, so la\u00dft uns festhalten an dem Bekenntnis. 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