{"id":20982,"date":"1998-03-11T13:47:51","date_gmt":"1998-03-11T12:47:51","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=20982"},"modified":"2025-03-11T14:15:48","modified_gmt":"2025-03-11T13:15:48","slug":"hebraeer-57-9-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/hebraeer-57-9-2\/","title":{"rendered":"Hebr\u00e4er 5,7\u20139"},"content":{"rendered":"<h3>Judika | 29.3.98 | Hebr 5,7-9 | Wolfgang Ratzmann |<\/h3>\n<p>Predigttext:<\/p>\n<p>&#8222;Und er hat in den Tagen seines irdischen Lebens Bitten und Flehen mit lautem Schreien und mit Tr\u00e4nen dem dargebracht, der ihn vom Tod erretten konnte; und er ist auch erh\u00f6rt worden, weil er Gott in Ehren hielt. So hat er, obwohl er Gottes Sohn war, doch an dem, was er litt, Gehorsam gelernt. Und als er vollendet war, ist er f\u00fcr alle, die ihm gehorsam sind, der Urheber des ewigen Heils geworden.&#8220;<\/p>\n<p>Vorbemerkungen:<\/p>\n<p>Hebr. 5, 7-9 l\u00f6st ambivalente Gef\u00fchle aus: Einerseits wird der Text wegen der Menschlichkeit, in der der leidende Jesus hier geschildert wird, oft in seiner seelsorgerlichen Kraft verstanden. Andererseits l\u00f6st er Gef\u00fchle von Abwehr aus, weil z.B. der Begriff &#8222;Gehorsam&#8220; als Signal f\u00fcr einen autorit\u00e4ren, das Leiden liebenden Gott aufgefa\u00dft werden kann. Ich m\u00f6chte diese Ambivalenz in der Predigt aufnehmen und dann den Text vor allem seelsorgerlich entfalten. Dabei st\u00fctze ich mich auf die \u00dcberzeugung, da\u00df der so dogmatisch durchtr\u00e4nkte Hebr\u00e4erbrief mit seinen uns oft recht fremden Bildern, z.B. dem des Hohenpriesters, letztlich eine seelsorgerliche Absicht verfolgt. Die Gemeinden sind selbst Gemeinden unter der Verfolgung (vgl. 10, 32ff.).<\/p>\n<p>Predigt:<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde,<\/p>\n<p>diese wenigen Verse kann man wohl mit ganz unterschiedlichen Empfindungen h\u00f6ren. Die einen werden durch sie an den gekreuzigten Christus erinnert. Sie sehen ihn vor sich, wie er vor Schmerzen weint und schreit, und gerade so kommt er ihnen ganz nahe.<\/p>\n<p>Die anderen f\u00fchlen sich eher abgesto\u00dfen. Sie h\u00f6ren einzelne schwierige Begriffe. Sie sp\u00fcren, wie hier problematische Themen angeschnitten werden: Leiden &#8211; ein Weg zum Gehorsam? Gehorsam &#8211; eine erstrebenswerte Tugend? Gott &#8211; einer, der Gehorsam im Leid fordert?<\/p>\n<p>Bleiben wir zun\u00e4chst bei den Einw\u00e4nden. Christus, so hei\u00dft es hier, habe an dem, was er litt, Gehorsam gelernt. Gehorsam ist heute keine Tugend mehr, die sich allgemeiner Anerkennung erfreute. Das hat wohl nicht nur mit dem &#8222;Kadavergehorsam&#8220; und der Inanspruchnahme dieses Begriffs durch das preu\u00dfische Heereswesen und sp\u00e4ter durch die deutsche Wehrmacht zu tun. Die Gr\u00fcnde liegen vielleicht noch mehr in den f\u00fcr eine moderne Gesellschaft n\u00f6tigen Werten.<\/p>\n<p>Stellen Sie sich einmal vor: Wir besuchen eine Werkhalle in einer High-Tech Fabrik und befragen einen der wenigen Arbeiter, die dort inmitten der vielen Automaten und Anlagen t\u00e4tig sind nach den Kompetenzen, die er f\u00fcr seine T\u00e4tigkeit braucht. Er w\u00fcrde vermutlich nicht mehr an erster Stelle die alten Werte nennen wie Flei\u00df und Gewissenhaftigkeit, Gehorsam gegen\u00fcber den Vorgesetzten: er w\u00fcrde vielmehr darauf hinweisen, da\u00df es um Kooperationsbereitschaft geht und um Kreativit\u00e4t und um eine positive Einstellung zum Unternehmen. Gehorsam z\u00e4hlt nicht mehr.<\/p>\n<p>Unser Text kommt offensichtlich aus einer vergangenen Welt. Er scheint alte, ziemlich \u00fcberholte Werte zu transportieren. Kein Wunder, wenn der christliche Glaube ins gesellschaftliche Abseits ger\u00e4t und seine Moral als \u00fcberaltet erscheint. Christus habe an dem, was er litt, Gehorsam gelernt. Das klingt so, als habe Gott eine heimt\u00fcckische Strategie mit den Menschen, und zwar mit jedem einzelnen Menschen damals und heute ebenso wie mit Jesus damals: sie leiden lassen, damit sie Gehorsam lernen. Leben als Erziehung, als Z\u00fcchtigung, als Leidensschule. Was ist das f\u00fcr ein Gott? Hat er Freude am Leid anderer? Ist der biblische Gott ein Masochist? An welchen Gott glauben wir eigentlich: an einen solchen Gott?<\/p>\n<p>Unser Text st\u00fcrzt uns in harte Fragen, die die Fundamente des christlichen Glaubens ins Wanken bringen k\u00f6nnen. Aber offenbar kann man die Verse auch anders aufnehmen. Da sehen Menschen den leidenden Christus am Kreuz vor sich. Da\u00df er, der Gottessohn, &#8222;Bitten und Flehen mit lautem Schreien und mit Tr\u00e4nen&#8220; Gott dargebracht hat, wie es hier hei\u00dft, das tr\u00f6stet und st\u00e4rkt sie in ihrem Leid. Denn das ist ja Tatsache &#8211; damals und heute: Menschen leiden. Sie leiden, weil sie sich von ihrem Ehepartner nicht verstanden f\u00fchlen. Oder weil ihnen im Beruf das Leben zur H\u00f6lle gemacht wird. Oder weil sie sozial an den Rand gedr\u00e4ngt werden. Oder weil sie mit sich selbst nicht zurechtkommen. Oder weil sie ganz einsam sind und sich \u00fcberfl\u00fcssig vorkommen. Das allt\u00e4gliche Leiden. Manchmal wissen wir, woran der Mensch neben uns leidet. Und oft wissen wir es nicht. Wieviele Geschichten vom erlittenen Leid k\u00f6nnten wir uns hier im Gottesdienst erz\u00e4hlen?! In wieviele Gesichter des Leids w\u00fcrden wir blicken?!<\/p>\n<p>Es ist Tatsache: Menschen leiden, und manchmal so, da\u00df es uns die Sprache verschl\u00e4gt. In meinem Bekanntenkreis ist der einzige Sohn eines Ehepaares in dieser Woche t\u00f6dlich verungl\u00fcckt. Ein Autounfall mit 21 Jahren. Seine Freundin habe, als sie die Nachricht erhielt, stundenlang geschrien, hat man mir erz\u00e4hlt. Es ist Tatsache: Menschen leiden. An vielen Orten der Welt leiden sie nicht nur individuell, sondern kollektiv, nicht nur ein bi\u00dfchen, sondern massiv: in der Provinz Kosovo in Jugoslawien, wo wieder einmal Opfer der Gewalt zu beklagen sind, in den Hunger- und Seuchengebieten der Erde, in den \u00fcberschwemmten D\u00f6rfern und St\u00e4dten in Peru&#8230;<\/p>\n<p>Der Brief an die Hebr\u00e4er, dem unsere Verse entnommen sind, richtet sich an Menschen, denen ihr Leid zu schaffen macht. Sie leiden unter dem, worunter Menschen zu allen Zeiten leiden: unter Konflikten und Mi\u00dfachtung. Sie leiden unter der Armut und Ungesichertheit eines einfachen Lebens in der griechisch-r\u00f6mischen Welt einige Jahrzehnte nach dem Auftreten Jesu. Und vor allem leiden sie unter den geh\u00e4ssigen Nachstellungen und blutigen Verfolgungen der Mehrheit, weil sie sich als Christen verstehen. Im 10. Kapitel des Hebr\u00e4erbriefes ist von Beleidigungen die Rede, die sie durchmachen, von Bedr\u00e4ngnissen, vom Raub des Besitzes, von Gefangenschaft. Und deshalb ist ihre Frage nicht philosophischer Art, ob und inwieweit sie sich Gott vorstellen sollten und welche Werte f\u00fcr die Gesellschaft wichtig und weniger wichtig sind.<\/p>\n<p>Ihre Frage ist: Wer kann uns helfen in unserem Leid? Und vielleicht ist es auch deine und meine Frage: Wer kann mir helfen in meinem Leid? Auf diese Frage versucht der Hebr\u00e4erbrief zu antworten. Seine Antwort hei\u00dft: Gott kann dir helfen, Gott wird dir helfen, Gott hat schon geholfen &#8211; durch seinen Sohn, durch Jesus Christus.<\/p>\n<p>Ein Bild tritt im Hebr\u00e4erbrief besonders deutlich hervor: Jesus wird mit einem &#8222;Hohenpriester&#8220; verglichen. Was ein Priester war, wu\u00dfte man; einer, der Gott Opfer darbringt. Und man wu\u00dfte auch, da\u00df einmal im Jahr im Jerusalemer Tempel das gro\u00dfe Vers\u00f6hnungsopfer feierlich vom Hohenpriester dargebracht wurde. Mit diesem Bild vom Hohenpriesteramt versuchte man nun, die Bedeutung Jesu zu verstehen. Wer ist der, der da zwischen Galil\u00e4a und Jerusalem gewirkt hat und der am Kreuz endete? Hoherpriester, der wahre Hohepriester Gottes.<\/p>\n<p>Das Bild mu\u00dfte freilich eigent\u00fcmlich umgebrochen werden: Christus &#8211; ein Hohepriester, der nicht immer wieder neu seine Opfer darbringt, sondern der es nur einmal, ein f\u00fcr allemal dargebracht hat. Ein Hoherpriester, der keine fremden Gaben Gott darbringt, sondern der sich selbst opfert.<\/p>\n<p>Damit sind wir bei unseren Versen: Jesus, ein Mensch, wie wir, gelitten wie wir und noch mehr als wir. Gelitten nicht erst am Kreuz, sondern schon l\u00e4ngst vorher; gelitten unter der Ablehnung von Menschen, die ihn nicht als Mann Gottes, sondern als Sohn des Teufels einordneten, gelitten unter der Meinung der Angeh\u00f6rigen, die ihn als verr\u00fcckt, als &#8222;von Sinnen&#8220; betrachteten; gelitten unter dem Verrat engster Vertrauter; gelitten im Gebetskampf von Gethsemane; gelitten schlie\u00dflich unter der physischen brutalen Gewalt der Henker, unter Spott und Hohn der Zuschauer, unter den Todesschmerzen; gelitten unter der letzten Einsamkeit eines solchen Sterbens. Das alles steht wohl dahinter, wenn wir im Glaubensbekenntnis sprechen: &#8222;gelitten, gekreuzigt und gestorben&#8220;, Jesus, ein Mensch, dem Leiden brutal ausgeliefert.<\/p>\n<p>Und wie ihm das Leiden zugesetzt hat, das hat er auch gezeigt: mit seinen Bitten an Gott, den bitteren Kelch an ihm vor\u00fcbergehen zu lassen; mit seinem lauten Todesschrei am Kreuz, mit seinen Tr\u00e4nen von Gethsemane. Kein heroischer Typ, den antiken G\u00f6ttern gleich, schmerzlos, apathisch, sondern einer, der weint und schreit und leidet.<\/p>\n<p>Aber dieser Mensch Jesus, so der Hebr\u00e4erbrief, ist gerade darin nicht nur ein Mensch wie wir alle, sondern der besondere &#8222;Hohepriester&#8220;. Er bringt Gott keine fremden Opfergaben dar, sondern sich selbst: seine Tr\u00e4nen, sein Geschrei, sein Leiden, sein Leben. Und vielleicht ist er auch darin nicht nur ein Mensch wie wir alle, da\u00df er in seinem Leiden Gott &#8222;in Ehren hielt&#8220;, wie es in unserem Text hei\u00dft, und da\u00df er hier seinen &#8222;Gehorsam&#8220; Gott gegen\u00fcber durchhielt. Er lernte es, dennoch in der &#8222;H\u00f6rbereitschaft&#8220; auf Gott zu bleiben. Auch wo aller Sinn zerbrach, lernte er es, &#8222;unter dem Geh\u00f6rten zu bleiben&#8220; (so die w\u00f6rtliche Bedeutung des griechischen Wortes f\u00fcr &#8222;Gehorsam&#8220;). Auch wo man sich auf nichts mehr in sich selbst verlassen konnte, lernte er es, sich dennoch auf Gott zu verlassen.<\/p>\n<p>Wer hilft uns in unserem Leid? Das ist die paradoxe Antwort des Hebr\u00e4erbriefes: In unserem Leid kann uns dieser leidende Christus, dieser besondere Hohepriester, helfen. Inwiefern?<\/p>\n<p>Einmal dadurch, da\u00df er uns in unserem Leid versteht und wir mit unserem Leid nicht allein unverstanden bleiben m\u00fcssen. Denn das macht das Leid besonders bitter: Wenn wir keinen haben, dem wir es sagen, mit dem wir es teilen k\u00f6nnen. Deshalb hat Gott in Christus unser Leid geteilt, da\u00df wir in unserem Leid nicht einsam bleiben m\u00fcssen.<\/p>\n<p>In meiner ersten Gemeinde besuchte ich eines Tages eine altersschwache, bettl\u00e4gerige Frau. Sie sah kaum noch etwas. Ihr Leben war ihr zur blo\u00dfen Last geworden. Aber \u00fcber ihrem Bett hatte sie ein Bild h\u00e4ngen. Es war wohl nur ein Ausschnitt aus einer Zeitung, und auf ihm war der Kopf des Gekreuzigten vom Turiner Grabtuch zu sehen. Mit der historischen Frage des Tuches hatte sie sich nie besch\u00e4ftigt. Die war ihr gleichg\u00fcltig. Aber das Bild war ihr nicht gleichg\u00fcltig. Die Person, die dargestellt war, war ihr nicht gleichg\u00fcltig. Im Gegenteil. &#8222;Der versteht mich&#8220;, sagte sie. &#8222;Der hat noch viel mehr durchgemacht als ich&#8220;. Und das tr\u00f6stete sie. Das gab ihr Kraft, da\u00df der Gekreuzigte sie in ihrem Leid des m\u00fchselig gewordenen Lebens verstand. In unserem Leid kann uns der leidende Christus helfen. Inwiefern?<\/p>\n<p>Zum anderen auch dadurch, da\u00df der das Leid begrenzt. Er selbst ist &#8222;vollendet&#8220; worden, wie es hier hei\u00dft. Er ist aus der Welt des Todes und der Gewalt, aus der Welt des Leides, in die Welt Gottes gegangen. Wie gut, da\u00df wir von diesem Weg wissen!<\/p>\n<p>Was sollen wir denn von uns selbst her Tr\u00f6stliches sagen k\u00f6nnen, wenn ein 21j\u00e4hriger junger Mann ums Leben kommt? Was sollen wir Hilfreiches zu sagen wissen, wenn armen Bauern in Peru ihr bi\u00dfchen Haus und Besitz von Wassermassen und von Schlammlawinen weggesp\u00fclt wird? Wenn wir ehrlich sind, haben wir nichts aus uns selbst weiterzugeben, wissen wir nichts Tr\u00f6stliches zu sagen. Oder genauer gesagt: Wir w\u00fc\u00dften gar nichts zu sagen und h\u00e4tten in solchen Situationen gar nichts zu hoffen, wenn Gott nicht diesen Hohenpriester gesandt h\u00e4tte. Denn der begrenzt das Leid. Er, der da bat und flehte mit lautem Schreien und mit Tr\u00e4nen, ist der &#8222;Erstling geworden unter denen, die da schlafen&#8220;. Er ist in die Welt des ewigen Heils vorangegangen. Er hat uns, er hat allen, die leiden, damit einen Weg er\u00f6ffnet, einen Weg in die andere Welt, in der &#8222;kein Leid, kein Geschrei, kein Schmerz&#8220; mehr sein wird, weil das Erste vergangen ist.<\/p>\n<p>So kann uns der leidende Christus helfen mit seiner Perspektive vom Ende des Leides und von der Vollendung im ewigen Heil. Durch Christus haben wir Hilfe in unserem Leid. So la\u00dft uns ihm danken mit unserem Leben, mit unseren Liedern und mit unserem Gebet: &#8222;Nun, ich danke dir von Herzen, Herr, f\u00fcr alle deine Not: f\u00fcr die Wunden, f\u00fcr die Schmerzen, f\u00fcr den herben, bittern Tod; f\u00fcr dein Zittern, f\u00fcr dein Zagen, f\u00fcr dein tausendfaches Plagen, f\u00fcr dein Angst und tiefe Pein, will ich ewig dankbar sein&#8220; (EG 86,8).<\/p>\n<p>Amen.<\/p>\n<hr \/>\n<p>Professor Dr. Wolfgang Ratzmann Toskastr. 34a, 04149 Leipzig<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Judika | 29.3.98 | Hebr 5,7-9 | Wolfgang Ratzmann | Predigttext: &#8222;Und er hat in den Tagen seines irdischen Lebens Bitten und Flehen mit lautem Schreien und mit Tr\u00e4nen dem dargebracht, der ihn vom Tod erretten konnte; und er ist auch erh\u00f6rt worden, weil er Gott in Ehren hielt. 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