{"id":20988,"date":"1998-03-11T14:21:07","date_gmt":"1998-03-11T13:21:07","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=20988"},"modified":"2025-03-11T14:23:19","modified_gmt":"2025-03-11T13:23:19","slug":"roemer-51-5","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/roemer-51-5\/","title":{"rendered":"R\u00f6mer 5,1\u20135"},"content":{"rendered":"<h3>Reminiszere | 8.3.1998 | R\u00f6m 5,1-5 | Gebhard L\u00f6hr |<\/h3>\n<p><em>Predigttext:<\/em>\u00a0R\u00f6mer 5, 1-5<\/p>\n<p>1 &#8222;Gerechtfertigt also aus Glauben, haben wir Frieden mit Gott durch unseren Herrn Jesus Christus, 2 durch den wir auch den Zutritt erhalten haben im Glauben zu dieser Gnade, in der wir stehen, und wir r\u00fchmen uns aufgrund von Hoffnung auf die Herrlichkeit Gottes. 3 Doch nicht allein das, sondern wir r\u00fchmen uns auch der Bedr\u00e4ngnisse, weil wir wissen, da\u00df die Bedr\u00e4ngnis Geduld bewirkt, 4 die Geduld aber Bew\u00e4hrung, die Bew\u00e4hrung aber Hoffnung. 5 Die Hoffnung aber l\u00e4\u00dft nicht zuschanden werden, denn die Liebe Gottes ist ausgesch\u00fcttet in unsere(n) Herzen durch den Heiligen Geist, der uns gegeben worden ist&#8220;\u00a0<em>(nach Ulrich Wilckens)<\/em>.<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde,<\/p>\n<p>in unserem heutigen Predigttext wird die christliche Existenz geschildert, so wie Paulus sie versteht. Es ist eine Schilderung, die verwirren und Angst machen kann.<\/p>\n<p>Das ist wohl eine erstaunliche Feststellung. Auf den ersten Blick ist unser Text doch voller hoffnungsvoller, ermutigender Vokabeln: Frieden, Hoffnung, Gnade, Liebe, Herrlichkeit (v. 1-2). Der Tonfall und die Wendungen erinnern schon an das triumphale Kapitel 8: &#8222;Wer wird uns trennen von der Liebe Gottes? Etwa Bedr\u00e4ngnis&#8230;?&#8220; In unserem Abschnitt dr\u00fcckt sich Paulus vielleicht noch zugespitzter, noch herausfordernder aus: die Bedr\u00e4ngnisse binden uns nur noch enger an Gott. Sie erzeugen gleichsam die Eigenschaften, die wir haben m\u00fcssen, um Kinder Gottes zu sein. Sie machen uns bereit f\u00fcr den Empfang der Liebe Gottes (v. 3-5).<\/p>\n<p>Trotzdem bleibe ich dabei: ein be\u00e4ngstigender, verwirrender, beunruhigender Text. Eine Schilderung christlicher Existenz, wie wir sie bei genauerer Betrachtung nicht so gerne h\u00f6ren wollen.<\/p>\n<p>Zun\u00e4chst einmal: es ist offenbar eine Existenz, die um das Sich-R\u00fchmen kreist (v. 2-3). Damit k\u00f6nnen wir nicht viel anfangen. In vielen Predigtvorschl\u00e4gen f\u00fcr unseren Text wird denn auch das &#8222;Sich-R\u00fchmen&#8220; \u00fcbergangen. Mit &#8222;sich r\u00fchmen&#8220; ist nicht &#8222;Angeben&#8220;, &#8222;Prahlen&#8220; gemeint. Paulus nimmt einen j\u00fcdischen Begriff auf, mit dem der Fromme seine Existenz vor Gott beschreibt und bestimmt. Er gewinnt daraus die Sicherheit, von Gott angenommen zu sein, und seinen Standort in der Gemeinschaft der Mitgl\u00e4ubigen.<\/p>\n<p>Nach Paulus r\u00fchmen sich auch die Christen. Auch sie bestimmen damit ihren Platz vor Gott und den Mitmenschen. Das ist f\u00fcr viele von uns eine ganz eigenartige, ungewohnte Vorstellung: christliche Existenz beinhaltet, sich dar\u00fcber klar zu werden, wie und wo man vor Gott steht, und sich dar\u00fcber klar werden, wie und wo man in der Gemeinschaft der Gl\u00e4ubigen, also der Kirche, steht. Schon hier beginnt das Verwirrende, Verst\u00f6rende des Textes. Man mu\u00df Position beziehen, eine Position definieren, Verbindlichkeiten im Leben akzeptieren, vor sich selbst, und vor anderen.<\/p>\n<p>Die Positionsbeschreibung, die ein Christ nach Paulus vollziehen soll, ist allerdings alles andere als beruhigend oder befriedigend. Das R\u00fchmen hat eine vertikale und eine horizontale Dimension.<\/p>\n<p>Gegenstand des R\u00fchmens ist zuerst die Hoffnung auf die Herrlichkeit Gottes (v. 2). Die Bestimmung der Position vor Gott beschreibt also nicht einen Zu<em>stand<\/em>, ein &#8222;Sein&#8220;, sondern eine Zu<em>kunft<\/em>, eine Hoffnung, ein &#8222;Werden&#8220;. Das Geniale, K\u00fchne der Denkweise des Paulus wird an diesem Punkt greifbar: mit einem Konzept, das einen Zustand bestimmt, ein Sein definiert, n\u00e4mlich den eigenen Standort vor Gott und den Menschen, und das den Stolz beschreibt auf das damit Erreichte, beschreibt der Apostel eine Dynamik, ein Werden, eine Bewegung, die allen Stolz, alles R\u00fchmen der Sache nach aufhebt. Alles was Christen haben, ist ein &#8222;Noch-Nicht-Sein&#8220;. Wer kann so existieren? Wer kann darauf hin existieren?<\/p>\n<p>Paulus&#8216; Existenzbeschreibung des Christen wirkt noch beunruhigender, wenn man bedenkt, auf welches Ziel hin die Bewegung ausgerichtet ist: auf die Herrlichkeit Gottes. Damit ist das Reich Gottes am Ende aller Zeiten, vielleicht auch schon eine Existenz bei Gott nach der individuellen Auferstehung gemeint. Christen unterscheiden sich also nach Paulus von anderen Menschen dadurch, da\u00df sie glauben, da\u00df es ein Ende der Welt geben wird, und ein neues Reich Gottes. Das ist die\u00a0<em>erste<\/em>\u00a0Verh\u00e4ltnisbestimmung, die Paulus in unserem Text f\u00fcr unser Verh\u00e4ltnis zu Gott gibt. Und alles Weitere kreist um\u00a0<em>diese<\/em>\u00a0Verh\u00e4ltnisbestimmung! Was Christus f\u00fcr uns getan hat: die Er\u00f6ffnung des Zugangs zu Gott; was der Glaube bewirkt: Frieden mit Gott; worauf sich die Hoffnung richtet: die Herrlichkeit Gottes; alle diese Bestimmungen finden ihre Erf\u00fcllung in dem Gedanken der Vollendung in der Herrlichkeit Gottes. Der christliche Glaube w\u00e4re nach Paulus seines Kerns, seines Wesens und seines Profils beraubt, wenn diese Dimension vergessen wird. Das Gottesverh\u00e4ltnis der Christen gewinnt aus dieser Dimension eine Eigent\u00fcmlichkeit, die mit dem in keiner anderen Religion zu vergleichen ist. Das christliche Gottesverh\u00e4ltnis ist keine &#8222;Beziehung&#8220; zwischen Gott und Mensch, denn eine Beziehung setzt feststehende Gr\u00f6\u00dfen voraus; aber bei Paulus sind Gott und Mensch sind in Bewegung. Auch die Mystiker haben nicht recht: die Differenz zwischen Mensch und Gott wird nicht aufgehoben, bis die Hoffnung vollendet ist. Sogar der gro\u00dfe Begriff &#8222;Liebe&#8220; (Agape), der in unserem Text f\u00e4llt (v. 5), wird von dieser Perspektive her bestimmt: die Liebe Gottes ist das Unterpfand daf\u00fcr, da\u00df die Hoffnung auf die Zukunft Gottes nicht tr\u00fcgt.<\/p>\n<p>Ein Christentum, das von der endzeitlichen Herrlichkeit Gottes nicht mehr spricht, kann auch nicht mehr von der Liebe Gottes sprechen. Das ist eine der verst\u00f6renden Perspektiven unseres Textes. Die Wirklichkeit des Lebens wird von Paulus ganz korrekt beschrieben: &#8222;Bedr\u00e4ngnisse&#8220; (v. 3). Wie kann man da von der Liebe Gottes sprechen? Die Rede von der Liebe Gottes wird zu einer leeren Beschw\u00f6rungsformel, wie so viel von unserem theologischen Reden, wenn die Hoffnung auf Gottes Herrlichkeit fehlt. Noch einmal, und zugespitzt formuliert: die christliche Agape wird zuerst und vor allem vom Gottesverh\u00e4ltnis her definiert. Und sie gewinnt ihren Gehalt aus der Perspektive der endzeitlichen Vollendung. Andere Dimensionen der Agape sind aus\u00a0<em>diesem<\/em>\u00a0Verst\u00e4ndnis abgeleitet und gewinnen nur aus\u00a0<em>diesem<\/em>\u00a0Blickwinkel ihren Gehalt. Das gilt f\u00fcr die Liebe der Christen zu Gott, und f\u00fcr die Liebe der Christen untereinander.<\/p>\n<p>Damit stehen wir bereits bei der horizontalen Dimension des Textes. Auch da ergeben sich verst\u00f6rende Einsichten. Paulus spricht ja noch einmal vom &#8222;Sich-R\u00fchmen&#8220; (v. 3). Dieser &#8222;Ruhm&#8220; gr\u00fcndet sich nicht auf das, was wir irdisch &#8222;haben&#8220;. Er gr\u00fcndet sich nicht auf unsere Spiritualit\u00e4t, auf die Kirche, auf die Gemeinde, auf unsere Fr\u00f6mmigkeit. Auch in dieser irdischen Dimension gibt es nichts, was wir &#8222;haben&#8220;, &#8222;festhalten&#8220;, &#8222;besitzen&#8220; k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Oder doch? Was wir &#8222;haben&#8220;, benennt Paulus ganz genau: eben die Bedr\u00e4ngnisse. Aber auch dieses (paradoxe) Haben setzt wieder eine Bewegung frei. Ich habe mich bei der Schilderung dieser Bewegung durch Paulus (v. 3-4) an den Heilsweg im Buddhismus erinnert gef\u00fchlt. Auch im Buddhismus wird von der bedr\u00e4ngenden Realit\u00e4t des Leidens ausgegangen. Der Buddha lehrt nun einen mehrstufigen Weg, den heiligen achtteiligen Pfad, der methodisch die \u00dcberwindung des Leidens bewirken soll. Eine Stufe ergibt sich aus der n\u00e4chsten; auf jeder Stufe werden Eigenschaften ausgepr\u00e4gt, die zur Erreichung der n\u00e4chsten bef\u00e4higen sollen. Auf den h\u00f6chsten Stufen wird der Buddha-Anh\u00e4nger dann zum Heiligen (arhat), der durch Leid nicht mehr ersch\u00fcttert werden kann, der &#8211; wie man sagen k\u00f6nnte &#8211; die Welt \u00fcberwunden hat.<\/p>\n<p>Auch Paulus spricht von einem Stufenweg, doch wohin f\u00fchrt dieser Weg? Das Ziel ist nicht: Heiligkeit, Welt\u00fcberwindung und Unersch\u00fctterlichkeit. Paulus nennt \u00fcberhaupt keinen\u00a0<em>Zustand<\/em>\u00a0als Ziel des Weges, sondern die Hoffnung, die nun noch genauer beschrieben wird (v. 5). Sie ist keine Eigenschaft, die der Christ\u00a0<em>hat<\/em>, sozusagen ein Habitus, eine innere Haltung, sondern sie ist ein Geschenk Gottes. Weil aber der Anfang des Weges und das Ziel des Weges nicht in unserer Hand stehen, sind, so darf vermutet werden, auch die Stationen des Weges nicht unser Werk. Geduld, Bew\u00e4hrung, Hoffnung sind nicht die Eigenschaften von Heiligen, die durch die Welt nicht mehr ersch\u00fcttert werden k\u00f6nnen, sondern die paradoxen Stationen eines Weges, auf dem wir uns zwischen einer Hoffnung, die uns geschenkt ist, den Tr\u00fcbsalen, die uns geschickt sind, und der Bew\u00e4hrung, die im Blick auf die Bedr\u00e4ngnisse von der geschenkten Hoffnung her gew\u00e4hrt wird, hin-und-herbewegen.<\/p>\n<p>In unserem Text wird also die christliche Existenz wirklich beunruhigend geschildert: als eine st\u00e4ndige Bewegung zwischen den Bedr\u00e4ngnissen des Lebens und einer Hoffnung, die sich auf etwas bezieht, da\u00df selber nur wieder geglaubt werden kann. Das ist eine sehr hohe, schwierige Botschaft. Aber wir stehen hier ganz nahe am Kern, am Geheimnis des christlichen Glaubens, so wie es Paulus verstanden hat. In keiner mir bekannten anderen Religion ist die gl\u00e4ubige Existenz so gewagt bestimmt worden. Christliche Existenz ist eine &#8222;paradoxe&#8220; Existenz, hat man gesagt. Wir sind Bettler, aber wir sind reich. Dieser Reichtum wiederum ist arm, er hat sozusagen keine Dimensionen.<\/p>\n<p>Paulus hat durchaus etwas von Gemeinschaft der Christen und von der spirituellen Dimension des Glaubens zu sagen gewu\u00dft. Aber beides sind nur Mittel zum Zweck, um in die paradoxe Dimension des Glaubens einzuweisen. Wo Kirche, wo Fr\u00f6mmigkeit, Spiritualit\u00e4t zu Gr\u00f6\u00dfen werden, die wir festzuhalten, zu besitzen meinen, auf die wir uns berufen, derer wir uns &#8222;r\u00fchmen&#8220; wollen, ist der Kern der christlichen Existenz nach Paulus mi\u00dfverstanden und aufgegeben. Biblisch ausgedr\u00fcckt: es liegt, trotz aller Fr\u00f6mmigkeit und Gl\u00e4ubigkeit, ein Abfall vom Glauben vor.<\/p>\n<p>Paulus legt in unserem Text eine Schilderung der christlichen Existenz vor. Es ist eine Existenz in Bewegung, in einer Hoffnung, die sich von Gott beschenken l\u00e4\u00dft, dessen Geschenk aber wiederum Hoffnung ist. Diese Existenz wird nie anschaulich, weil ihre Anschaulichkeit gerade die Unanschaulichkeit ist.<\/p>\n<p>Kann man so als Christ leben? Ich m\u00f6chte aus unserem Text zwei konkrete Schlu\u00dffolgerungen ableiten:<\/p>\n<ol>\n<li>Christliche Existenz nach Paulus ist unvereinbar mit jedem Gef\u00fchl von spiritueller, religi\u00f6ser Sicherheit oder Selbstsicherheit. Von dieser Erkenntnis m\u00fc\u00dfte in unseren Gemeinden und in unserer Theologie wieder mehr zu sp\u00fcren sein. Erstarrung, Abschottung und Abgrenzung bis hin zu d\u00fcnkelhafter Rechtgl\u00e4ubigkeit verfehlen das christliche Leben in allen seinen Dimensionen, sowohl gegen\u00fcber Gott als auch vor den Mitmenschen.<\/li>\n<li>Christliches Existieren nach Paulus ist anscheinend eine hohe Kunst. Eine solche Kunst mu\u00df einge\u00fcbt und trainiert werden. Auch ein Seilt\u00e4nzer mu\u00df st\u00e4ndig trainieren, um nicht abzust\u00fcrzen. In unseren Gemeinden sollten &#8222;Trainingshilfen&#8220; f\u00fcr die Ein\u00fcbung und Aus\u00fcbung der hohen Kunst christlichen Existierens gegeben werden. Dazu geh\u00f6rt nicht zuletzt ein immer wieder praktiziertes Bedenken und Meditieren der Texte des Paulus.<\/li>\n<\/ol>\n<p>Es k\u00f6nnte, ja es m\u00fc\u00dfte dazu kommen, da\u00df wir\u00a0<em>unsere<\/em>\u00a0Vorstellungen von der christlichen Existenz im Lichte dessen, was Paulus sagt, gr\u00fcndlich \u00fcberdenken m\u00fcssen.<\/p>\n<p>Amen.<\/p>\n<hr \/>\n<p><em>Prof. Dr. Gebhard L\u00f6hr, Universit\u00e4t Greifswald, J.-S. Bachstr. 27, 17489 Greifswald<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Reminiszere | 8.3.1998 | R\u00f6m 5,1-5 | Gebhard L\u00f6hr | Predigttext:\u00a0R\u00f6mer 5, 1-5 1 &#8222;Gerechtfertigt also aus Glauben, haben wir Frieden mit Gott durch unseren Herrn Jesus Christus, 2 durch den wir auch den Zutritt erhalten haben im Glauben zu dieser Gnade, in der wir stehen, und wir r\u00fchmen uns aufgrund von Hoffnung auf die [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":20622,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[41,727,157,853,114,1547,205,349,3,109,682],"tags":[],"beitragende":[],"predigtform":[],"predigtreihe":[],"bibelstelle":[],"class_list":["post-20988","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-roemer","category-archiv","category-beitragende","category-bibel","category-deut","category-gebhard-loehr","category-kapitel-5-chapter-5-roemer","category-kasus","category-nt","category-predigten","category-reminiszere"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/20988","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=20988"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/20988\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":20989,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/20988\/revisions\/20989"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media\/20622"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=20988"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=20988"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=20988"},{"taxonomy":"beitragende","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/beitragende?post=20988"},{"taxonomy":"predigtform","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtform?post=20988"},{"taxonomy":"predigtreihe","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtreihe?post=20988"},{"taxonomy":"bibelstelle","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/bibelstelle?post=20988"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}