{"id":21016,"date":"1998-01-12T19:48:11","date_gmt":"1998-01-12T18:48:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=21016"},"modified":"2025-03-12T19:51:29","modified_gmt":"2025-03-12T18:51:29","slug":"roemer-114-17","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/roemer-114-17\/","title":{"rendered":"R\u00f6mer 1,14-17"},"content":{"rendered":"<h3>25.1.1998 |\u00a0R\u00f6m 1,14-17 | Daniel Konnerth |<\/h3>\n<p>Im homiletischen Seminar Wintersemester 1997\/98 (Universit\u00e4t G\u00f6ttingen) vorgelegte Predigt<\/p>\n<p>\u00dcbersetzung<\/p>\n<p>14 Sowohl Griechen als auch Barbaren, Weisen und auch Ungebildeten bin ich verpflichtet.<\/p>\n<p>15 So bin ich, was mich angeht, bereit, auch euch in Rom das Evangelium zu verk\u00fcndigen.<\/p>\n<p>16 Ich sch\u00e4me mich n\u00e4mlich des Evangeliums nicht, denn es ist Kraft Gottes zum Heil f\u00fcr jeden, der glaubt; f\u00fcr den Juden zuerst und genauso auch f\u00fcr den Griechen.<\/p>\n<p>17 Denn Gottes Gerechtigkeit offenbart sich in ihm aus Glauben zum Glauben, wie geschrieben steht: &#8222;Der aus Glauben Gerechte wird leben.&#8220;<\/p>\n<p>Kurzexegese<\/p>\n<p>Mit seinem Brief an die r\u00f6mische Gemeinde will Paulus diese f\u00fcr seine Missionst\u00e4tigkeit gewinnen. Wie aus Kap. 15 hervorgeht, hat er die Absicht, nach Spanien zu reisen. Er erhofft sich von der Gemeinde in Rom Unterst\u00fctzung, was die geplante Spanienmission angeht (15,24 f.). Er kennt die Gemeinde also noch nicht pers\u00f6nlich (abgesehen von einzelnen Gemeindegliedern), hat aber schon viel von ihr geh\u00f6rt (1,8 ff.).<\/p>\n<p>Obwohl Paulus die Gemeinde in Rom nicht gegr\u00fcndet hat und auch nicht pers\u00f6nlich kennt, f\u00fchrt er seine volle apostolische Autorit\u00e4t ins Feld. Dieses tut er &#8211; im Gegensatz zur zur\u00fcckhaltenden Schilderung seiner Reisepl\u00e4ne &#8211; sehr deutlich. Er versteht sich als zur Verk\u00fcndigung des Evangeliums Gottes berufener Apostel (1,1).<\/p>\n<p>Sein apostolisches Selbstverst\u00e4ndnis geht so weit, da\u00df er sich auch f\u00fcr die Gemeinde in Rom verantwortlich f\u00fchlt, ja, er ist\u00a0<em>jedem<\/em>\u00a0verpflichtet (1,14). Lediglich von der Formulierung in V. 15 (was mich angeht) geht eine leichte Abschw\u00e4chung dieser Verpflichtung aus; Paulus formuliert hier wohl etwas vorsichtiger, um die (fremde) Gemeinde nicht g\u00e4nzlich vor den Kopf zu sto\u00dfen.<\/p>\n<p>In den Vv. 16 f. gibt Paulus nun \u00fcberschriftartig eine Erkl\u00e4rung zum Evangelium ab, in dessen Dienst er sich durch seine Berufung gestellt sieht. Diese beiden Verse sind sozusagen \u00dcberschriften \u00fcber den ganzen Brief: Die sich im Evangelium offenbarende Dynamis Gottes. V. 16 ist thesenartig formuliert, in V. 17 folgt dann die Begr\u00fcndung der These.<\/p>\n<p>Paulus setzt ein in gepr\u00e4gtem Bekenntnisstil: &#8222;&#8218;Sich nicht sch\u00e4men&#8216; ist gesteigertes \u00c4quivalent zu &#8222;homologein&#8220; (U. Wilckens, EKK VI\/l, 82). Im folgenden behandelt Paulus dann, was er bekennt. Das Evangelium ist Dynamis Gottes zum Heil des Glaubenden. In V. 17 wird dieses begr\u00fcndend fortgef\u00fchrt: Denn Gottes Gerechtigkeit offenbart sich im Evangelium. Mit dieser Begr\u00fcndung setzt Paulus den Schwerpunkt auf V. 17. Die &#8222;Gerechtigkeit Gottes&#8220; ist das eigentliche Ziel der Argumentation Pauli. Diese Gerechtigkeit Gottes ist keine ethische Eigenschaft Gottes, sondern eine soteriologische Gr\u00f6\u00dfe: Die Gerechtigkeit\u00a0<em>aus<\/em>\u00a0Gott aufgrund des Glaubens an Jesus Christus (Phil 3,9); Gott schafft im Menschen Gerechtigkeit, so er glaubt. Die Formulierung &#8222;aus Glauben zum Glauben&#8220; hei\u00dft dabei soviel wie: Ursprung und Ziel der Rechtfertigung ist der Glaube, d.h. der glaubende Mensch, wie dann das Habakuk-Zitat unterstreicht (Hab 2,4). &#8222;Glauben&#8220; ist im Verst\u00e4ndnis des Paulus entsprechend dem hebr\u00e4ischen &#8222;vertrauen, sich festmachen&#8220; zu verstehen, nicht unser &#8222;f\u00fcrwahrhalten&#8220; ist gemeint. Durch &#8222;glauben&#8220; wird ein Verh\u00e4ltnis des Menschen zu Gott zum Ausdruck gebracht. Der Mensch steht somit in Beziehung zu Gott.<\/p>\n<p>Insgesamt kommt durch die VV. 16 f zum Ausdruck, da\u00df das Verh\u00e4ltnis zwischen Gott und Mensch ein Aufeinander-Bezogen-Sein ist. So wie Gott als der gerechtsprechende Gott auf den Glauben des Menschen &#8222;angewiesen&#8220; ist, so ist der glaubende Mensch auf die Rechtfertigung Gottes angewiesen.<\/p>\n<p>Predigt<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde!<\/p>\n<p>Als Paulus sich nach jahrelangen Missionsreisen mal wieder in Korinth aufhielt, \u00fcberlegte er: &#8222;Kleinasien habe ich missioniert; ich war in Arabien, Syrien, Kilikien und Galatien, ich bin sogar bis nach Griechenland gekommen. Meine Aufgabe ist hier in dieser Gegend erstmal erf\u00fcllt. Ich will weiterreisen, vielleicht nach Spanien; dort gibt es bestimmt noch Menschen, die auf Gottes Wort warten.&#8220;<\/p>\n<p>Er rief seinen Schreiber Tertius herbei und sagte ihm:<\/p>\n<p>&#8222;Tertius, hole die beste Feder hervor, ich will einen Brief nach Rom schreiben.&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Aber Paulus&#8220;, wandte da Tertius ein, &#8222;warum nach Rom, die Gemeinde kennt dich nicht, was willst du denen denn mitteilen?&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Bin ich nicht berufener Apostel Gottes, habe ich nicht jedem, den Griechen wie auch den Barbaren, etwas zu sagen?&#8220;<\/p>\n<p>,Ja, schon&#8220;, gab Tertius nach, &#8222;aber warum ausgerechnet Rom?&#8220;<\/p>\n<p>Da erkl\u00e4rte Paulus: &#8222;Ich habe einen Plan gefa\u00dft. Schon lange, mu\u00dft du wissen, habe ich die Absicht, unsere Schwestern und Br\u00fcder in Rom zu besuchen, leider ist bisher immer etwas dazwischengekommen. Da wir nun aber in dieser Gegend schon viel herumgekommen sind, dachte ich, wir k\u00f6nnten demn\u00e4chst nach Spanien reisen, denn dort brauchen die Menschen uns noch. Und auf dem Weg dorthin fahren wir \u00fcber Rom.<\/p>\n<p>&#8222;Und\u00a0<em>was<\/em>\u00a0willst du den R\u00f6mern schreiben?&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Ich werde ihnen vom Evangelium Gottes schreiben, und ich wei\u00df auch schon wie: &#8222;Ich sch\u00e4me ich des Evangeliums nicht, denn es ist Kraft Gottes zum Heil f\u00fcr jeden, der glaubt; f\u00fcr den Juden zuerst und genauso auch f\u00fcr den Griechen. Denn Gottes Gerechtigkeit offenbart sich in ihm aus Glauben zum Glauben, wie geschrieben steht: \u201aDer aus Glauben Gerechte wird leben.'&#8220;<\/p>\n<p>Ich wei\u00df nicht, wie es ihnen geht, aber ich kann mir das Gesicht des Tertius gut vorstellen, als Paulus ihm diese S\u00e4tze diktiert hat. Er k\u00f6nnte etwas fragend geguckt und dann gesagt haben: &#8222;Paulus, kannst du das nochmal wiederholen?&#8220;<\/p>\n<p>Uns geht es vielleicht \u00e4hnlich. Paulus verlangt viel von seinen H\u00f6rern. Unser Predigttext besteht aus mehreren theologischen Begriffen, die hintereinander aufgereiht stehen: Evangelium, Kraft Gottes, Heil, Gottes Gerechtigkeit und Glaube kommen da vor; man hat fast den Eindruck, von theologischen Begriffen erschlagen zu werden.<\/p>\n<p>&#8222;Ich brauche keine theologischen Begriffe&#8220;, wird der eine oder andere jetzt vielleicht denken, &#8222;ich will in erster Linie wissen, wie ich mein Leben sinnvoll leben kann, fromme Spr\u00fcche kann ich nicht gebrauchen. Das hei\u00dft, wie komme ich mit mir und meiner Welt zurecht? Finde ich das, was ich suche: Freunde, eine Arbeitsstelle, nette Berufskollegen? Komme ich mit meiner Familie zurecht? Kurz gesagt: Mein Leben ist kompliziert genug.&#8220;<\/p>\n<p>Von klein auf wachsen doch die Anforderungen an uns. Schon kleine Kinder sind in unserer heutigen Welt vielf\u00e4ltig unter Druck: Sie k\u00f6nnen nicht \u00fcberall dort spielen, wo sie wollen, sondern sind auf die Hilfe und Begleitung ihrer Eltern angewiesen. In der Schule und sp\u00e4ter in der Ausbildung sind sie dann dem Leistungsdruck ausgesetzt. Jeder will sich heute gern noch seinen Arbeitsplatz aussuchen, obwohl das in vielen F\u00e4llen l\u00e4ngst nicht mehr m\u00f6glich ist. Dazu kommt dann sp\u00e4ter der Umgang mit Familie und Kollegen, die Erziehung von eigenen Kindern usw. Und \u00fcberall werden Anforderungen an uns gestellt. Das Leben in einer Leistungsgesellschaft ist eben nicht einfach, und es sieht auch nicht danach aus, da\u00df es demn\u00e4chst leichter wird; dabei ist seit der Industrialisierung die g\u00e4ngige Meinung, das Leben w\u00fcrde immer einfacher werden. Die Frage, die sich mir mit dem Predigttext stellt, ist: Soll ich neben all meinen schwierigen Verpflichtungen auch noch die schwierigen Gedankeng\u00e4nge des Paulus ber\u00fccksichtigen? Was k\u00f6nnen also die Verse des Paulus tats\u00e4chlich beisteuern, da\u00df mein Leben in der Tat leichter und nicht noch komplizierter wird?<\/p>\n<p>Eines ist klar, der r\u00f6mischen Gemeinde mu\u00df der Brief etwas gesagt haben. Sie hat ihn schlie\u00dflich aufbewahrt; sie hat ihn f\u00fcr so wichtig gehalten, da\u00df wir ihn sogar heute noch lesen k\u00f6nnen, fast 2000 Jahre, nachdem er geschrieben wurde. F\u00fcr sie war der Brief des Paulus offenbar tats\u00e4chliche Hilfe im t\u00e4glichen Umgang miteinander.<\/p>\n<p>Auch Paulus wu\u00dfte, wie schwer das Leben sein konnte, wenn seine Probleme auch anderer Natur waren. So schreibt er im zweiten Korintherbrief: &#8222;Von den Juden habe ich f\u00fcnfmal vierzig Schl\u00e4ge weniger einen bekommen. Dreimal bin ich mit Ruten geschlagen. einmal gesteinigt worden; dreimal habe ich Schiffbruch erlitten; einen Tag und eine Nacht habe ich in Seenot zugebracht; oft auf Reisen, in Gefahren von Fl\u00fcssen, in Gefahren von R\u00e4ubern, in Gefahren von meinem Volk, in Gefahren von den Nationen, in Gefahren in der Stadt, in Gefahren in der W\u00fcste&#8230; in Gefahren auf dem Meer, in Gefahren unter falschen Br\u00fcdern; in M\u00fche und Beschwerde, in Wachen oft, in Hunger und Durst, in Fasten oft, in K\u00e4lte und Bl\u00f6\u00dfe; au\u00dfer dem \u00fcbrigen noch das, was t\u00e4glich auf mich eindringt: Die Sorge um alle Gemeinden.&#8220;<\/p>\n<p>Trotz all dieser Gefahren, in denen Paulus sich befunden hat, spricht aus seinen Briefen &#8211; und auch aus unserem Predigttext &#8211; ein gro\u00dfes Gottvertrauen: Im Evangelium offenbart sich Gottes Gerechtigkeit. Was Paulus meint, ist, da\u00df wir Gott recht sind, da\u00df wir uns Gott gegen\u00fcber so geben k\u00f6nnen, wie wir sind. Gott fordert von uns keine me\u00dfbare Leistung, er m\u00f6chte nur, da\u00df wir ihm vertrauen.<\/p>\n<p>Ich bin Gott recht, und wenn ich das wei\u00df, kann ich die Welt mit anderen Augen sehen. Ich kann gelassener durchs Leben gehen. Die Gewi\u00dfheit, da\u00df Gott mich begleitet, da\u00df er mich trotz all meiner Fehler nicht alleine l\u00e4\u00dft, kann mich befreien, befreien zu einem ver\u00e4nderten Leben in einer ver\u00e4nderten Welt.<\/p>\n<p>Wie Schuppen fiel es Paulus von den Augen, als er in Jesus Christus Gott neu kennengelernt hat. Die Welt &#8211; so wie sie ist &#8211; sah er pl\u00f6tzlich anders, konnte er pl\u00f6tzlich anders sehen. Er sah sie als Welt Gottes, ihm zum Leben und Handeln geschenkt.<\/p>\n<p>Ich m\u00f6chte uns eine Situation vor Augen stellen, die viele Eltern schon erlebt haben. Vielleicht ist sie manchem aber auch noch aus der eigenen Kindheit ganz gegenw\u00e4rtig: Das soeben noch friedlich schlafende Kind erwacht pl\u00f6tzlich &#8211; vielleicht durch b\u00f6se Tr\u00e4ume bedr\u00fcckt &#8211; und findet sich allein mit seiner Angst der Dunkelheit gegen\u00fcber. Das Kind ist in der Dunkelheit seiner vertrauten Wirklichkeit entzogen, das Chaos droht hereinzubrechen; das Kind schreit nach seiner Mutter. Und die Mutter ist es auch, die das Chaos bannen kann. Sie kommt herein, macht Licht, spricht vertraute Worte, nimmt das Kind in den Arm, streichelt es, singt vielleicht ein Schlaflied und beruhigt das Kind auf diese Weise. Und \u00fcberall auf der Welt, wo M\u00fctter so ihre Kinder beruhigen, ist der Grundtenor gleich: &#8222;Hab keine Angst&#8216;, &#8222;alles ist in Ordnung&#8220;, &#8222;alles ist wieder gut&#8220;. Das Kind schluchzt vielleicht noch ein paarmal auf und gibt sich allm\u00e4hlich zufrieden. Sein Vertrauen zur Wirklichkeit ist zur\u00fcckgewonnen, und in diesem Vertrauen kann es wieder einschlafen.<\/p>\n<p>So wie das Kind beruhigt wieder einschlafen kann, weil es im Arm der Mutter geborgen ist, so d\u00fcrfen auch wir uns in Gott geborgen wissen. Gott begleitet uns. Er sagt dir: Du bist recht so. Dieses befreiende Wissen entlastet mich. In meinem Verh\u00e4ltnis zum Ehepartner, zu meinen Kindern, am Arbeitsplatz oder sonstwo kann ich befreiter auf meine Mitmenschen eingehen, kann sogar Schw\u00e4chen zeigen. Wir sind Gott recht, so, wie wir sind, wenn wir ihm nur vertrauen; in dieser einfachen Aussage fa\u00dft Paulus das Evangelium Gottes zusammen. Vielleicht ist diese Aussage f\u00fcr den einen oder anderen doch eine Hilfe, da\u00df unser kompliziertes Leben leichter wird.<\/p>\n<p>Ein Paradies ist diese Welt dadurch auch noch nicht geworden, viele Probleme bleiben sicherlich auch weiterhin bestehen, aber: In allem, trotz allem habe ich eine Kraft entdeckt, mit der ich leben kann &#8211; Gott ist mir zugewandt.<\/p>\n<p>Amen<\/p>\n<hr \/>\n<p>Nachbesprechung<\/p>\n<p>Zwei Punkte wurde im wesentlichen diskutiert: die Aufmerksamkeit erregende Einleitung und die \u00dcbersetzung von &#8222;Glauben&#8220; mit &#8222;Vertrauen&#8220; als den Text verk\u00fcrzend.<\/p>\n<p>Stud. theol. Daniel Konnerth, Lange Geismarer Str. 63, 37073 G\u00f6ttingen, Tel.: 0551-56083<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>25.1.1998 |\u00a0R\u00f6m 1,14-17 | Daniel Konnerth | Im homiletischen Seminar Wintersemester 1997\/98 (Universit\u00e4t G\u00f6ttingen) vorgelegte Predigt \u00dcbersetzung 14 Sowohl Griechen als auch Barbaren, Weisen und auch Ungebildeten bin ich verpflichtet. 15 So bin ich, was mich angeht, bereit, auch euch in Rom das Evangelium zu verk\u00fcndigen. 16 Ich sch\u00e4me mich n\u00e4mlich des Evangeliums nicht, denn [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":15758,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[41,727,157,853,1551,114,921,3,109,1040],"tags":[],"beitragende":[],"predigtform":[],"predigtreihe":[],"bibelstelle":[],"class_list":["post-21016","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-roemer","category-archiv","category-beitragende","category-bibel","category-daniel-konnerth","category-deut","category-kapitel-01-chapter-01-roemer","category-nt","category-predigten","category-universitaetsgottesdienst"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/21016","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=21016"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/21016\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":21017,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/21016\/revisions\/21017"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media\/15758"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=21016"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=21016"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=21016"},{"taxonomy":"beitragende","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/beitragende?post=21016"},{"taxonomy":"predigtform","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtform?post=21016"},{"taxonomy":"predigtreihe","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtreihe?post=21016"},{"taxonomy":"bibelstelle","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/bibelstelle?post=21016"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}