{"id":21024,"date":"1998-05-12T20:00:52","date_gmt":"1998-05-12T18:00:52","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=21024"},"modified":"2025-03-12T20:04:11","modified_gmt":"2025-03-12T19:04:11","slug":"1-timotheus-21-6a-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/1-timotheus-21-6a-2\/","title":{"rendered":"1. Timotheus 2,1-6a"},"content":{"rendered":"<h3>Rogate |\u00a017. Mai 1998 | 1. Tim 2,1-6a | Helmuth M\u00f6nnich |<\/h3>\n<p>Unfertiger Predigtentwurf zum Sonntag Rogate 1998 (siehe dazu die Schlu\u00dfbemerkung des Verfassers am Ende der Predigt)<\/p>\n<p>Vorweg sei gesagt, da\u00df der Sonntag heute &#8222;Rogate&#8220; hei\u00dft. &#8222;Betet&#8220; hei\u00dft das. &#8222;Betet!&#8220; &#8211; wurden die Menschen fr\u00fcher von diesem Sonntag an aufgefordert &#8211; &#8222;f\u00fcr die Ernte. F\u00fcr das Wachsen, Reifen, f\u00fcrs Ernten-k\u00f6nnen.&#8220; Denn davon hing das Sattwerden-k\u00f6nnen, das \u00dcberleben ab. Betet- gegen das Hungern und das Verhungern-m\u00fcssen. Betet f\u00fcrs Leben. &#8222;Beten&#8220; soll nun das Thema f\u00fcr unser Nachdenken heute sein.<\/p>\n<p>Ich habe eine Erinnerung vor Augen: Ich war zur offenen Zimmert\u00fcr gekommen, da sa\u00df Kati in der Spielecke und redete. Mit ihrer Puppe. In den fast ausgestreckten Armen hielt die Dreij\u00e4hrige ihre Puppe und sprach zu ihr. Erz\u00e4hlte. Fragte. Schimpfte. Ganz versunken in ihrer Welt. &#8222;Spielst du mit deiner Puppe Ninni?&#8220; fragte ich. &#8222;Nein&#8220; antwortete sie mir, &#8222;ich rede mit Ninni.&#8220;<\/p>\n<p>Spreche ich auch so &#8211; laut vor mich hin &#8211; scho\u00df es mir durch den Kopf? Ja! mu\u00df ich zugeben. Das mache ich auch. Manchmal sage ich auch richtige S\u00e4tze, ohne die Lippen zu bewegen. Und manchmal h\u00f6re ich mich richtig h\u00f6rbar sprechen. Kennen Sie so was auch?<\/p>\n<p>Sprechen, etwas aussprechen, ja, laut denken: das geh\u00f6rt wohl zu uns Menschen. So sind wir. Ich habe einmal eine alte Dame kennengelernt, deren Verlobter war schon in den ersten Kriegstagen gefallen. Sie hat mir erz\u00e4hlt: Wenn sie irgendetwas zu kl\u00e4ren, zu entscheiden hatte, sprach sie mit ihrem l\u00e4ngst vergangenen Verlobten, der stand dann trotzdem wie ganz nah ihr vor Augen. Sie besprach alles mit ihm. Und tat dann fr\u00f6hlich, was bei dem Gespr\u00e4ch herausgekommen war.<\/p>\n<p>Sprechen, nachdenken mit einem Gegen\u00fcber, mit dem Vertrauten Du: das geh\u00f6rt wohl zu uns Menschen. So verstehe ich auch das Sprechen Jesu mit dem ihm ganz nahen Du, Gott, den er &#8222;Abba&#8220;, &#8222;Papa&#8220; nannte. Nein, er sah ihn sicher nicht fotografierbar vor sich. Aber er wu\u00dfte Gott ihm nahe gegen\u00fcberstehend, der &#8222;DU&#8220;. Ganz nahe. So wie ein lieber Vater \u00fcber den Tisch hin ganz nahe ist.<\/p>\n<p>Ich habe noch einmal in die Bibel geguckt, um zu sehen, wie da die Menschen mit Gott sprechen. Das sieht ganz unterschiedlich aus: &#8222;Gott &#8211; da steht eigentlich der Name Gottes, Jahwe, &#8211; h\u00f6re meine Worte, merke auf&#8220; finde ich da formuliert. &#8222;Ach, Gott, strafe mich nicht.&#8220; Oder: &#8222;Gott, warum stehst du so fern, verbirgst dich?&#8220; Auch: &#8222;Wie lange willst du mich so ganz vergessen?&#8220; Auch: &#8222;Bewahre mich, Gott, denn ich traue auf dich.&#8220; Hiob streitet sogar mit Gott. Und das nicht mit ruhigen Worten: &#8222;Warum hast du mich aus meiner Mutter Leib kommen lassen? Ach, da\u00df ich umgekommen w\u00e4re und mich nie ein Auge gesehen h\u00e4tte!&#8220; Und ein St\u00fcck weiter &#8222;H\u00f6re auf und la\u00df von mir ab &#8230; ehe denn ich hingehe &#8211; und komme nicht zur\u00fcck &#8211; ins Land der Finsternis und des Dunkels&#8230;&#8220;. Von Jesus f\u00e4llt mir ein: &#8222;Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?&#8220; Da hat Jesus mit den Worten eines Psalms geschrien. Und dann auch: &#8222;Vater, in deine H\u00e4nde gebe ich nun mein Leben zur\u00fcck.&#8220;<\/p>\n<p>Mit Gott zu reden kann ich in der Bibel lernen, d.h. nicht sch\u00f6ne, gelernte Worte sagen. Die Menschen in der Bibel fragen, fordern, bitten, erz\u00e4hlen, danken, ja, streiten und klagen an, wenn sie mit Gott, zu Gott sprechen. Das hei\u00dft also beten, wenn man in der Bibel nachschaut.<\/p>\n<p>Sicher, wer w\u00fc\u00dfte nicht, da\u00df das Sprechen und Leben mit Gott im Gegensatz zu fr\u00fcher in unserer durch Wissenschaft und Technik, durch aufgekl\u00e4rtes Denken und Rationalit\u00e4t gepr\u00e4gten Zeit voller Fragen und Probleme ist. Wer ist denn das fr\u00fcher wohl leichter auszusprechende &#8222;Du, Gott&#8220;? Es gibt so viel, was gegen ihn spricht. Haben wir unser Schicksal nicht selbst in die Hand zu nehmen? Haben wir unser Schicksal und das Schicksal unserer Welt nicht selbst in der Hand?<\/p>\n<p>Und doch, da bleiben Fragen: Worauf bauen wir eigentlich? Worauf vertrauen wir? Mir ist so viel klar: Mein Verstand ist nicht in der Lage, alle Fragen, die ich habe, zu beantworten. Geht es anderen auch so? Ich merke aber bei mir: Es gibt auch eine andere Stimme in mir oder so etwas wie ein anderes Ohr. Das nimmt wahr, wie Jesus aus ganz tiefem Vertrauen zu Gott, zum Vater &#8211; zur Mutter, wie es im Alten, 1. Testament einmal hei\u00dft &#8211; wie Jesus aus ganz tiefem Vertrauen heraus lebt. Und einl\u00e4d zu solchem Vertrauen. Und die Stimme in mir sagt: Willst du nicht auch versuchen, auf Gott vertrauend zu leben? Und ich sage mir: Ich will es versuchen. Ich will mit Gott sprechen unterwegs: wenn ich mich am Tisch einen Moment zur\u00fccklehne; wenn ich an der Ampel warten mu\u00df; im Einschlafen. Du. Gott. Vater. Danke<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde, am letzten Sonntag, erst vor einer Woche, haben wir hier \u00fcber Gott nachzudenken versucht und \u00fcber das, was Glauben, was Vertrauen hei\u00dft. Heute geht&#8217;s ums Sprechen zu Gott. Ich habe mir dazu &#8211; ich wei\u00df nicht wann &#8211; einmal S\u00e4tze des Schweizer Christen Theodor Bovet aufbewahrt:<\/p>\n<ol>\n<li>Nimm dir t\u00e4glich ein paar Minuten Zeit, um allein in der Stille zu sein. Entspanne Leib, Verstand und Herz.<\/li>\n<li>Sprich mit Gott einfach und nat\u00fcrlich und erz\u00e4hle ihm alles, was du auf dem Herzen hast. Du brauchst keine Formeln und keine fremden Redensarten zu benutzen. Sprich zu ihm in deinen eigenen Worten. Er versteht sie<\/li>\n<li>\u00dcbe dich im Gespr\u00e4ch mit Gott, wenn du bei deiner allt\u00e4glichen Arbeit bist. Mach deine Augen ein paar Sekunden lang zu, wo immer du bist, im Gesch\u00e4ft, im Bus, am Schreibtisch.<\/li>\n<li>Berufe dich auf die Tatsache. da\u00df Gott bei dir ist und dir hilft. Du sollst Gott nicht immer best\u00fcrmen und um seinen Segen bitten, sondern vielmehr von der Tatsache ausgehen, da\u00df er dich segnen will.<\/li>\n<li>Bete in der \u00dcberzeugung,. da\u00df deine Gebete sofort \u00fcber Land und Meer hinweg die, die du liebhast, sch\u00fctzen und sie auch mit Gottes Liebe umgeben.<\/li>\n<li>Lege beim Beten einfach alles in Gottes Hand. Bitte um Kraft, dein Bestes zu k\u00f6nnen und \u00fcberlasse das \u00fcbrige vertrauensvoll Gott.<\/li>\n<\/ol>\n<p>Als ich mir diese S\u00e4tze damals aufhob, habe ich gedacht: Es lohnt sich, \u00fcber diese S\u00e4tze einmal in Ruhe nachzudenken. Und deshalb habe ich sie ja auch letztes Jahr kopiert und am Sonntag Rogate im Gottesdienst verteilt. Dieses Jahr habe ich mir zuerst den vorgeschlagenen Predigttext durchgelesen &#8211; heute habe ich ihn noch gar nicht vorgelesen und will das auch nicht tun. Wir wollen auch nicht das, was da im 1. Timotheusbrief Kapitel 2, Vers 1 bis 6 a steht, im einzelnen bedenken. Aber etwas finde ich da, was f\u00fcr unser Nachdenken heute unbedingt dazugeh\u00f6rt. Da steht n\u00e4mlich: &#8222;So ermahne ich zu allererst dazu, mit Bitten und Gebeten, F\u00fcrbitten und Dankgebeten f\u00fcr alle Menschen einzutreten.&#8220; Und dann ein St\u00fcck weiter: &#8222;Einer\u00a0ist Gott und\u00a0einer\u00a0Mittler zwischen Gott und Menschen, der Mensch Jesus Christus.&#8220; Das hei\u00dft doch, es reicht nicht, wenn jeder nur an sich selbst denkt. An sich selbst und Gott. Das hei\u00dft doch da im Timotheusbrief: Es geht um alle Menschen. Tats\u00e4chlich!<\/p>\n<p>&#8222;Kein Mensch ausgeschlossen. Amerikaner wie Chinesen, T\u00fcrken und Kurden, die Anst\u00e4ndigen wie die Unanst\u00e4ndigen, Kleine genauso wie Gro\u00dfe, auch Reiche wie Arme &#8211; eben: Alle.&#8220; (In der Zeitschrift f\u00fcr Gottesdienst &amp; Predigt ist das zum Predigttext ausgef\u00fchrt) Und dann geht es weiter: &#8222;Sind da wirklich alle zu bedenken? Darf ich nicht ein paar Leute vergessen, au\u00dfen vor lassen? Ich \u00fcberlege, wer da nun alles vorkommen sollte: f\u00fcr die ich keinen Gedanken, keine freundlichen f\u00fcrbittenden Worte habe, geschweige denn anteilnehmende Gef\u00fchle. Ich mag sie nicht. Ich \u00e4rgere mich \u00fcber sie, manchmal t\u00e4glich beim Zeitungslesen.&#8220; Und dann: &#8222;Ja, F\u00fcrbitte kann aufregend sein, wenn es wirklich um alle Menschen geht. Da wird ein sehr weiter Horizont erwartet, und der Horizont erweitert sich auch. Was da alles in den Blick kommt. Wir erstaunen, wir erschrecken, sind beunruhigt. Welche Orte es auf diesem Globus gibt, und welche L\u00e4nder seit dem letzten Erdbeben, der letzten Hungerkatastrophe schon wieder vergessen sind. Ich denke an Indien. Wieviel Menschen leben da, und wieviele Menschen in unserem Land. Wer wird in diesem gro\u00dfen Lande satt? Wer liegt morgens verhungert auf der Stra\u00dfe in Kalkutta?&#8230; F\u00fcrbitte ist aufregend, ver\u00e4ndert die Ma\u00dfst\u00e4be, Erfahrungen und Wichtigkeiten des Alltags. Da wird F\u00fcrbitte gar zum Widerstand gegen vorhandene Ordnungen, Klischees und Einordnungen.&#8220;<\/p>\n<p>Mir macht das klar: Es geht auch beim Beten nicht nur um jeden einzelnen von uns hier, der in Gl\u00fcck und Ungl\u00fcck im Leben und im Tod von Gott gehalten sein m\u00f6chte. Es geht Gott, und es soll uns gehen um all die vielen anderen Menschen. Sie sind unserem helfenden Tun und unserem Denken und F\u00fcrbitten vor Gott aufgegeben.<\/p>\n<p>Es gibt ja in jedem Gottesdienst das F\u00fcrbitt-Gebet. Heute wollen wir es so machen: Ich habe kleine Zettel ausgeschnitten und Stifte dazugelegt. Das wird jetzt unter Ihnen verteilt. Jeder mag eine oder zwei Bitten aufschreiben. Die Zettel werden dann wieder eingesammelt und im F\u00fcrbitt-Gebet sagen wir Gott, worum wir heute bitten. Denn wir bitten Gott f\u00fcrs Leben seiner, unserer Welt.<\/p>\n<p>Zum Schlu\u00df will ich ein Gebet des Schweizer Pastors und Schriftstellers Kurt Marti aus seinem Buch &#8222;0 Gott!&#8220; vorlesen:<\/p>\n<p>Gott, \/ dialogisches Geheimnis, \/ mach mich dialogf\u00e4hig, \/ mach mich lernf\u00e4hig, \/ erhalte mir die Neugier.<\/p>\n<p>\u00d6ffne uns Christen f\u00fcreinander ebenso wie f\u00fcr die Nichtchristen \/ und am meisten f\u00fcr die, \/ denen Du, weil sie arm sind, \/ am n\u00e4chsten bist. Bewege uns durch deinen Geist, \/ &#8230;&#8220;.<\/p>\n<p>Amen<\/p>\n<hr \/>\n<p>Anmerkung:<\/p>\n<p>In der Regel entwerfe Ich meine Predigten nicht gehetzt zwischendurch. Wenn m\u00f6glich, lese ich den vorgeschlagenen Text nach dem Gottesdienst und vor dem Mittagessen und bedenke ihn dann immer wieder w\u00e4hrend der Woche. Am daf\u00fcr freigehaltenen Sonnabend entwerfe ich denn die Predigt. Am Sonntag spreche ich frei und lese nur die Zitate ab.<\/p>\n<p>Pastor Helmuth M\u00f6nnich, Burg Grona 53, G\u00f6ttingen, Tel. 0551 611 75.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Rogate |\u00a017. Mai 1998 | 1. Tim 2,1-6a | Helmuth M\u00f6nnich | Unfertiger Predigtentwurf zum Sonntag Rogate 1998 (siehe dazu die Schlu\u00dfbemerkung des Verfassers am Ende der Predigt) Vorweg sei gesagt, da\u00df der Sonntag heute &#8222;Rogate&#8220; hei\u00dft. &#8222;Betet&#8220; hei\u00dft das. &#8222;Betet!&#8220; &#8211; wurden die Menschen fr\u00fcher von diesem Sonntag an aufgefordert &#8211; &#8222;f\u00fcr die Ernte. 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