{"id":21043,"date":"1999-09-13T11:27:25","date_gmt":"1999-09-13T09:27:25","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=21043"},"modified":"2025-03-13T11:30:56","modified_gmt":"2025-03-13T10:30:56","slug":"psalm-348-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/psalm-348-2\/","title":{"rendered":"Psalm 34,8"},"content":{"rendered":"<h3>Michaelistag | 5. September 1999 | Ps 34,8 und Tobias | Hans Joachim Schliep |<\/h3>\n<p>F\u00fcr Maren Rimpler<\/p>\n<p>Der Engel des Herrn<\/p>\n<p>lagert sich um die her,<\/p>\n<p>die ihn f\u00fcrchten,<\/p>\n<p>und hilft ihnen heraus.<\/p>\n<p>(Psalm 34,8)<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde!<\/p>\n<p>Morgen ist ein besonderer Tag im Kirchenjahr: Michaelistag, Tag des Erzengels Michael und aller Engel &#8211; so wird nach christlicher Tradition der 29. September genannt. Der Michaelistag wird selten beachtet. Ich h\u00e4tte ihn auch beinahe vergessen. Erst sehr sp\u00e4t bei meinen Vor\u00fcberlegungen ist mir dieses besondere Datum aufgefallen.<\/p>\n<p>Und dann habe ich lange \u00fcberlegt: Soll ich die heutige Predigt wirklich auf den Michaelistag ausrichten? Es f\u00e4llt schwer, sich Engel vorzustellen. Und schwer zu beantworten ist die Frage, ob das Sinnbild der Engel, das Sinnbild guter, bewahrender M\u00e4chte, nicht schlicht ein Trugbild ist. Was hat uns in den letzten Tagen und Wochen nicht alles in Angst und Schrecken versetzt &#8211; Nachrichten aus der Ferne und Nachrichten aus der N\u00e4he!?<\/p>\n<p>Doch dann habe ich weiter \u00fcberlegt: Sollst du dich dem Bedr\u00e4ngenden und Bedr\u00fcckenden einfach so hingeben, einfach so preisgeben? Sollst du dich den Bosheiten und Grausamkeiten einfach so unterwerfen? Ist das, was dich so best\u00fcrzt, sind die Ungl\u00fccke und die Verbrechen wirklich die ganze Wirklichkeit? Ein gro\u00dfer Pulk dunkler Wolken \u00fcberschatteten meine Gedanken und Gef\u00fchle. Doch seltsam: die Wolkendecke ri\u00df immer wieder auf &#8211; und ich stand im hellen Sonnenlicht.<\/p>\n<p>Wie wenig mir oft die lichten Seiten des Lebens bewu\u00dft sind, habe ich heute am Fr\u00fchst\u00fcckstisch bemerkt. Da steht eine Kerze auf meinem Platz. Ich frage meine Frau: &#8222;Warum steht die Kerze gerade bei mir?&#8220; &#8222;Weil heute dein Tauftag ist!&#8220;<\/p>\n<p>Ein kr\u00e4ftiger Lichtstrahl ist auch dieses Wort aus Psalm 34, das zum Michaelistag geh\u00f6rt: Der Engel des Herrn lagert sich um die her, die ihn f\u00fcrchten, und hilft ihnen heraus.<\/p>\n<p>Also bin ich tats\u00e4chlich herausgefordert, \u00fcber den morgigen Tag &#8222;Michaels und aller Engel&#8220; nachzudenken.<\/p>\n<p>Was also ist der Sinn dieses Tages? Es geht nicht darum, da\u00df wir uns die Engel als himmlische Wesen mit Fl\u00fcgeln vorstellen. Gottes Engel brauchen keine Fl\u00fcgel. Sie haben auch keine Fl\u00fcgel. Sie sind keine greifbaren und feststellbaren Wesenheiten zwischen Himmel und Erde, zwischen Gott und Mensch. Von solchen Vorstellungen m\u00fcssen wir Abschied nehmen.<\/p>\n<p>Es gibt wohl auch niemanden unter uns, der in diesem Sinn noch an Engel glaubt. Und doch benutzen wir das Wort Engel in unserer Sprache. Wir sagen zwar: Engel gibt es nicht. Aber wenn uns etwas Gutes widerf\u00e4hrt, mit dem wir nicht gerechnet haben, das nicht vorhersehbar war, dann sagen wir oft: Da hat mich aber ein Engel ber\u00fchrt und besch\u00fctzt! Dieser Mensch war wie ein Engel zu mir!<\/p>\n<p>Mit dem Wort &#8222;Engel&#8220; benutzen wir ein Wort aus der Bildersprache. Damit dr\u00fccken wir eine Erfahrung aus, f\u00fcr die wir sonst keine Worte haben: Inmitten vieler Gef\u00e4hrdungen gibt es Bewahrungen und Bew\u00e4hrungen. An diese Erfahrung erinnert uns der Michaelistag: an den Schutz, an das Geleit, an die Bewahrungen, die wir bisher in unserem Leben erfahren haben.<\/p>\n<p>Auch davon gibt es unz\u00e4hlige Geschichten. Sie stehen blo\u00df selten in der Zeitung und werden nur in Ausnahmen f\u00fcr wertgeachtet, in den Nachrichten gebracht zu werden. Aber ich denke, wie strahlten Dagmar Berghoffs oder Ulrich Wickerts Augen, um wievieles fr\u00f6hlicher w\u00e4ren ihre Stimmen, k\u00f6nnten sie viel \u00f6fter Bewahrungen und Bew\u00e4hrungen vermelden!<\/p>\n<p>In neueren Filmen allerdings und in Pop-Songs werden &#8222;Engel&#8220; wieder reichlich gezeigt und besungen &#8211; ich denke, um nur wenige zu nennen, an Wim Wenders&#8216; &#8222;Himmel \u00fcber Berlin&#8220; oder an Lieder von den Scorpions (&#8222;Send me an angel&#8220;) und Marius M\u00fcller-Westernhagen. Offenbar besteht wieder gro\u00dfe Nachfrage nach Engeln, nach Schutz und Geleit auf den Lebenswegen. Die werden ja immer un\u00fcbersichtlicher!<\/p>\n<p>Eine Welt voller Engel bietet die Bibel! Eine der sch\u00f6nsten Engelgeschichten, humorvoll und hintergr\u00fcndig, ist das Buch Tobias. Es geh\u00f6rt nicht unmittelbar zum Bestand heiliger Schriften. Das Buch Tobias geh\u00f6rt zu den &#8222;Apokryphen&#8220;. Die sind &#8211; nach Martin Luther &#8211; der Heiligen Schrift zwar nicht gleich zu achten, aber doch gut und n\u00fctzlich zu lesen. Auf dieses Buch Tobias m\u00f6chte ich Sie heute aufmerksam machen, Ihnen eine Lesehilfe, einen Einstieg geben.<\/p>\n<p>Mein Wunsch ist also, da\u00df diese Predigt eine Fortsetzung hat, da\u00df Sie das Buch Tobias in die Hand nehmen und selbst lesen. Es sind nur 14 kurze Kapitel. Und die sind spannend, mindestens so spannend wie &#8222;Derrick&#8220; oder &#8222;Der Alte&#8220; &#8211; oder welcher Freitagskrimi derzeit dran ist. Nur erfahren wir nicht, wer der B\u00f6sewicht ist. Daf\u00fcr erfahren wir, wie einem Menschen Gutes widerf\u00e4hrt. Das Gute hilft zum Leben, das B\u00f6se nicht.<\/p>\n<p>Tobias geh\u00f6rt zu dem Teil des Volkes Israel, der nach Ninive weggef\u00fchrt worden ist, der im Exil, in der Verbannung lebt. Da ist Tobias alt geworden, alt und blind. Er hat mit dem Leben abgeschlossen und erwartet sein nahes Ende. Doch in einer fernen Stadt lebt ein Mann, dem Tobias fr\u00fcher einmal Geld geliehen hatte. Ehe er stirbt, will er diese Sache in Ordnung gebracht wissen. Er will sein Geld zur\u00fcckhaben. Tobias &#8211; ein Geizkragen? Nein, er m\u00f6chte seinem Schuldner die Gelegenheit geben, seine Schuld abzutragen. Der wei\u00df ja nichts von Tobias&#8216; nahem Ende. Der Schuldner soll auf seiner Schuld nicht sitzenbleiben mit dem Selbstvorwurf: &#8222;Jetzt ist es zu sp\u00e4t, jetzt kann ich die Sache nicht mehr ordnungsgem\u00e4\u00df ins Reine bringen.&#8220; Das ist doch auch etwas: der Ordnungsliebe anderer vertrauen! So schickt Tobias seinen Sohn los. Wie es damals Brauch war, hei\u00dft auch dieser Sohn Tobias.<\/p>\n<p>Tobias jr. ist jung und unerfahren. Deine erste gro\u00dfe Reise! Auf die gehst du besser nicht allein! Da gesellt sich ein Mann namens Asarja dem jungen Tobias zu. Ein Engel inkognito. Die Geschichte erz\u00e4hlt, wovon Tobias jr. nichts wei\u00df &#8211; wie bei manchen besonders raffinierten Krimis, wo die Lesenden bisweilen etwas mehr wissen als die, von denen erz\u00e4hlt wird. (Dieser literarische Kniff ist also von den biblischen Schriften &#8218;abgekupfert&#8216;.) Der junge Tobias merkt nichts, aber er freut sich \u00fcber das Geleit und die Bereitschaft zur Hilfe.<\/p>\n<p>Warum bleibt der Engel, der Bote Gottes, inkognito? Weil Gott behutsam mit uns umgeht. Ihn zu sehen, von Angesicht zu Angesicht, also in ganzer F\u00fclle und Macht &#8211; hei\u00dft vergehen m\u00fcssen. Wir aber sollen ja gehen k\u00f6nnen. Wir sollen nicht erschrecken, da\u00df Er mit uns geht. Es reicht, wenn einer mit uns geht. Und so gilt umgekehrt: In guter Begleitung eines Menschen erfahren wir Gottes Geleit.<\/p>\n<p>Was m\u00fcssen das f\u00fcr Menschen sein? Was mu\u00df einen guten Wegbegleiter auszeichnen? Es ist gut, wenn einer den Weg kennt, die Landkarte im Kopf hat. Aber die Wege des Lebens sind so vielf\u00e4ltig, so undurchsichtig, so wenig vorhersehbar, da\u00df keiner sie wirklich kennen kann. Darum ist etwas anderes noch viel wichtiger auf den Wegen des Lebens &#8211; etwas, was der Engel inkognito hat. Auch er kennt nicht jeden Pfad und jeden Steg. Aber er hat eine innere Gewi\u00dfheit in sich, die ihn zum Ziel f\u00fchrt. &#8222;Ich will deinen Sohn wohlbehalten hin- und zur\u00fcckbringen.&#8220;<\/p>\n<p>Auf dieses Versprechen hin vertrauen Tobias senior und Tobias junior ihm. Solche Weggenossen sind auch heute n\u00f6tig: nicht die mit den klaren Vorgaben, den todsicheren Prognosen &#8211; die sichern kaum mehr als den Tod, sondern die mit der inneren Weggewi\u00dfheit, die mit der Gewi\u00dfheit ausgestattet sind, einmal wirklich anzukommen, die um Anfang, Mitte und Ziel, die um Gott wissen.<\/p>\n<p>Auf dem Weg des Lebens gibt es viele Widerst\u00e4nde. Dunkles stellt sich in den Weg und Unheimliches. Beim jungen Tobias ist es ein Fisch von ungeheurer Gr\u00f6\u00dfe. &#8222;Herr, hilf, er will mich verschlingen!&#8220; Dieser Hilferuf des Tobias ist ja sprichw\u00f6rtlich bekannt. Mit dem Dunklen, dem Unheimlichen, dem Unberechenbaren umgehen &#8211; das geh\u00f6rt zum Leben. Dazu leitet der Engel inkognito den jungen Tobias an. Er lehrt ihn, nicht wegzulaufen, sondern den Fisch zu fangen, aus ihm sogar eine heilkr\u00e4ftige Arznei zu gewinnen.<\/p>\n<p>Was soll das bedeuten? Es ist ein altes religi\u00f6s-m\u00e4rchenhaftes Motiv: In dem, was das Leben bedroht, sind oft neue Lebenskr\u00e4fte verborgen. Eine alte Weisheit &#8211; zumal der Medizin. Dem sich stellen, dem ich am liebsten ausweichen m\u00f6chte. Standhalten statt fl\u00fcchten. Das ist der Rat des Engels. Wie n\u00f6tig ist zu allen Zeiten solche Ermutigung! Wenn hier ein Engel sie gibt, dann hei\u00dft das: Lebensmut kommt von Gott. Glaube ist &#8222;Mut zum Sein&#8220;, hat der Theologe Paul Tillich gesagt.<\/p>\n<p>Nun aber wird`s geradezu romantisch. Wieder leitet der Engel inkognito den jungen Tobias an &#8211; diesmal in der Liebe zu einer Frau. Siebenmal war sie schon verlobt &#8211; und jedesmal hat ein b\u00f6ser Geist in der Brautnacht den Mann an ihrer Seite get\u00f6tet. Tobias jr. aber befolgt den Rat seines Begleiters, ein St\u00fcck von der Leber des gefangenen Fisches zu braten. Und am anderen Morgen findet man die Neuverm\u00e4hlten friedlich schlafend und gesund im Ehebett.<\/p>\n<p>So einfach ist das? Selbst f\u00fcr den Engel ist das ein ziemliches St\u00fcck Arbeit. Er mu\u00dfte den b\u00f6sen Geist fangen, in die W\u00fcste schleppen und dort, wohl irgendwo an einem Felsen, ordentlich festbinden. Und dann mu\u00dfte er in Windeseile zur\u00fcck; denn b\u00f6se Geister lassen sich nicht lange festhalten, im Nu sind sie wieder da.<\/p>\n<p>W\u00e4hrenddessen waren Tobias und seine Braut vereint im Gebet. Das geht nicht gegen Erotik und k\u00f6rperliche Liebe zwischen Mann und Frau. Aber der Sinn ist: Auch in Liebe und Geschlechtlichkeit steckt eine d\u00e4monische Seite, die den Menschen verfallen lassen kann. Alle Lebens\u00e4u\u00dferungen haben neben dem F\u00f6rdernden etwas Gef\u00e4hrdendes an sich, bisweilen Zerst\u00f6rerisches. Darum das Gebet, in dem Menschen ihr Leben an Gott zur\u00fcckbinden, in dem sie ihr Leben und ihre Liebe als gegr\u00fcndet in Gott entdecken, in dem sie ihre Liebe als Antwort auf Gottes Liebe leben lernen. Wie gut sind Engel, die so \u00fcber Frau und Mann, \u00fcber Liebe und Ehe wachen!<\/p>\n<p>Nur kurz erw\u00e4hne ich, da\u00df am Schlu\u00df noch der alte, blinde Tobias geheilt wird. (In der alten Bibel ein wenig modernes Hollywood?)<\/p>\n<p>Erz\u00e4hlen will ich dagegen noch ein geradezu scherzhaftes Zwischenspiel im Buch Tobias. Der Engel inkognito setzt auch die richtigen Schwerpunkte &#8211; was im Leben an die erste Stelle und was an die zweite Stelle geh\u00f6rt. Tobias jr. ist ja nun verheiratet. Nat\u00fcrlich will er die ersten Wochen ungest\u00f6rt mit seiner ihm eben angetrauten Frau leben. In Ordnung, sagt der Engel, l\u00e4\u00dft sich nicht lange bitten, l\u00e4\u00dft den jungen Tobias bei seiner Frau, geht allein den noch weiten Weg zum Schuldner des alten Tobias, l\u00e4\u00dft den seine Schuld begleichen &#8211; und nimmt ihn gleich mit zur Hochzeitsfeier. Die Feier fand &#8211; wie noch zu Luthers Zeiten &#8211; nach der Hochzeit und den Tagen des ersten Gl\u00fccks statt.<\/p>\n<p>Wie sollen wir das nun wieder verstehen? Offenbar ist der Engel f\u00fcr Ordnung. Er erledigt, was getan werden mu\u00df, notfalls sogar selbst. Solche Menschen sind ja immer Engel! Aber wenn das der Engel selber tut, dann ist er der Auffassung: Hochzeit halten ist f\u00fcr einen normalen Menschen doch wichtiger als Geld eintreiben. Er duldet weder eine Schlamperei, noch weniger duldet er, da\u00df das Geld der Liebe \u00fcbergeordnet wird. Die Liebe ist das Gr\u00f6\u00dfte, H\u00f6chste, Entscheidende!<\/p>\n<p>Wir Menschen aber &#8211; siehe den jungen Tobias -, wir schaffen das alles nicht auf einmal. Um so n\u00f6tiger sind Engel, die vieles f\u00fcr uns erledigen. Und wenn es um Entschuldung geht, dann mu\u00df Gott ohnehin alles tun &#8211; bei anderen und bei uns!<\/p>\n<p>Nun habe ich genug erz\u00e4hlt. Das Wichtigste ist gesagt: Auf dem Weg des Lebens sind wir nicht auf uns selbst gestellt. Wir d\u00fcrfen uns Gott anvertrauen. Er f\u00fchrt uns nicht am Schweren vorbei, aber er f\u00fchrt uns hindurch. So wie Jesus Christus durch die Nacht des Todes zum Licht des Lebens gef\u00fchrt worden ist.<\/p>\n<p>Der Engel des Herrn lagert sich um die her, die ihn f\u00fcrchten, und hilft ihnen heraus. Amen.<\/p>\n<hr \/>\n<p>Hans Joachim Schliep<\/p>\n<p>Berlageweg 4<\/p>\n<p>30559 Hannover<\/p>\n<p>0511-52 75 99<\/p>\n<p>E-Mail: <a href=\"mailto:Hans-Joachim.Schliep@evlka.de\">Hans-Joachim.Schliep@evlka.de<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Michaelistag | 5. September 1999 | Ps 34,8 und Tobias | Hans Joachim Schliep | F\u00fcr Maren Rimpler Der Engel des Herrn lagert sich um die her, die ihn f\u00fcrchten, und hilft ihnen heraus. (Psalm 34,8) Liebe Gemeinde! 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