{"id":21066,"date":"1998-05-14T08:45:22","date_gmt":"1998-05-14T06:45:22","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=21066"},"modified":"2025-03-14T08:49:58","modified_gmt":"2025-03-14T07:49:58","slug":"philipper-44a","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/philipper-44a\/","title":{"rendered":"Philipper 4,4a"},"content":{"rendered":"<h3>Jubilate | 3. Mai 1998 | Phil 4,4a |\u00a0Klaus-Wilhelm Depker |<\/h3>\n<p>Gottesdienst mit Taufe und Abendmahl<\/p>\n<p>Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit uns allen. Amen!<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde, liebe Taufeltern!<\/p>\n<p>In der Gemeinschaft mit Christus, in der von Gott gestifteten Verbindung mit ihm, sind wir eine Neusch\u00f6pfung, ver\u00e4ndert gegen\u00fcber der, ja doch ebenfalls von Gott herkommenden, &#8222;nat\u00fcrlichen Erstsch\u00f6pfung. Und, wir haben es \u00fcber der kleinen Tanja als Segenswort ausgesprochen, das ist ein Grund zu dauerhafter Freude. Diese Verbindung wird erneuert und best\u00e4rkt im Gottesdienst auf drei verschiedene Arten, die heute einmal alle im Gottesdienst vorkommen: Gottes Wort, enthalten in den Worten der Bibel, ist das eine. Und damit nicht nur etwas f\u00fcr den Kopf getan wird, haben wir das Zeichen der Taufe und schlie\u00dflich das Zeichen des Abendmahles, das wir nachher feiern. In alledem haben wir eine Verbindung zu Gott, bzw. zu seinem Sohn Jesus. Und aus dieser Verbindung mit Jesus Christus flie\u00dft Lebensfreude wie aus einer Quelle, die nicht aufh\u00f6rt zu sprudeln, die unseren Lebensacker bew\u00e4ssert, so da\u00df er gr\u00fcnt und bl\u00fcht und wir viele Lebensfr\u00fcchte hervorbringen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Ich bin mir sicher, liebe Eltern und liebe Gemeinde, da\u00df f\u00fcr viele von uns mit diesem Bild von Frucht und Quelle etwas angesprochen ist, das wir f\u00fcr uns und unsere Liebsten w\u00fcnschen, ja wonach wir uns sehnen. Ebenso sicher bin ich mir aber auch, da\u00df sich uns Fragen aufdr\u00e4ngen oder Zweifel \u00fcberfallen, wenn wir die Aufforderung des Taufspruches &#8222;freut euch immerzu&#8220; h\u00f6ren oder die Behauptung des Wochenspruches: &#8222;In Christus seid ihr etwas ganz neues&#8220;<\/p>\n<p>Wie ist&#8217;s also gemeint? Nur fromme W\u00fcnsche und realit\u00e4tsferne Behauptungen?<\/p>\n<p>Beginnen wir mit dem Taufspruch: &#8222;Freut euch in dem Herrn allewege, und abermals sage ich euch, freut euch&#8220;. Der erste Einwand: Freude l\u00e4\u00dft sich nicht befehlen. Und der zweite: Ich kann mich doch nicht immer &#8211; und schon gar nicht \u00fcber alles &#8211; freuen. Und Christen mit st\u00e4ndig erleuchteten grinsenden Gesichtern, die sind doch wohl viel eher mit Skepsis zu betrachten. Darum lassen Sie uns einmal schauen, wann, bzw. von wo aus Paulus diesen Satz schreibt: Er sitzt, als er diesen Brief abfasst, in Ephesus im Gef\u00e4ngnis. Seine Realit\u00e4t ist also nicht gerade sehr erfreulich, obendrein hat ihm sein Christsein diese Lage eingebrockt. Trotzdem findet er Grund zur Freude, zu einer Freude, die nicht von seinen menschlichen Befindlichkeiten abh\u00e4ngt. Paulus wei\u00df sich Jesus ganz nahe. Nicht aus seiner eigenen Anstrengung kommt diese N\u00e4he zu Jesus und Gott, sondern umgekehrt weil Jesus Gottes Ann\u00e4herung an uns ist. Gott kommt zu uns, und Gott ist uns bereits ganz nahe, das ist das Ergebnis davon, da\u00df Gott Mensch geworden ist, da\u00df Jesus zu den armen und unwichtigen Leuten gegangen ist und ihnen Gottes Liebe gesagt und vorgelebt hat, da\u00df Jesus schlie\u00dflich einen gottverlassenen Tod eines Aufr\u00fchrers gestorben ist f\u00fcr die Liebe Gottes, die er gelebt hat. Und Gott hat Jesus schlie\u00dflich nicht dem Tod \u00fcberlassen, Gott hat gezeigt da\u00df seine Liebe st\u00e4rker ist als der Tod. Darum kann Paulus sich sogar im Gef\u00e4ngnis freuen, er vertraut darauf da\u00df Gott gr\u00f6\u00dfer ist als seine gegenw\u00e4rtigen widrigen Lebensumst\u00e4nde. Und Paulus bittet zu Gott, klagt ihm seine Not, und fordert auch die Philipper dazu auf Aber er betet auch schamvoll dar\u00fcber, wo er versagt und selber nicht aus Gottes Liebe, sondern nach anderen Vorstellungen gelebt und gehandelt hat. Und er vergi\u00dft nicht, da\u00df es dennoch immer auch Grund genug gibt, f\u00fcr sein Leben und die Sch\u00f6pfung mit all ihren Sch\u00f6nheiten zu danken. Zu all dem fordert er uns Christen ebenfalls auf &#8211; und das Ergebnis wird auch f\u00fcr uns eine Lebensfreude sein, die selbst in schwierigen Zeiten Kraft gibt.<\/p>\n<p>Aber wir haben diese Lebensfreude nicht als sicheren Besitz, unverlierbar Vielleicht eher so, wie ein Sparbuch &#8211; so wie es Eltern etwa f\u00fcr ihr Kind bei seiner Geburt anlegen: In dem Buch steht, was es wert ist, aber wenn ich seinen Wert real werden lassen will, mu\u00df ich zur Bank gehen und das Geld abheben. So \u00e4hnlich ist das mit der Freude, die uns Gott zugesagt hat: Wir m\u00fcssen hingeben und sie ergreifen. Deshalb kann Paulus die Christen auffordern &#8222;freut euch im Herrn&#8220;: Schaut auf Jesus, dann k\u00f6nnt ihr herausfinden, wie euer Leben gelingen kann. Und Gott ist immer nur ein Gebet weit entfernt. Mit der Taufe haben wir ein handfestes Zeichen f\u00fcr dieses Versprechen Gottes.<\/p>\n<p>Kommen wir damit zum zweiten: Mit der Taufe werden wir so mit Christus verbunden, da\u00df etwas Neues entsteht: Gott hat seine Welt und uns Menschen gut geschaffen, aber wir haben die Verbindung mit ihm verloren, haben Streit und Kriege untereinander angefangen, haben die G\u00fcter und Lebensmittel dieser Erde ungerecht aufgeteilt und sind immer mehr dabei, den Lebensraum, den Gott f\u00fcr uns Menschen mitsamt den Tieren und Pflanzen geschaffen hat, zu zerst\u00f6ren. Wir f\u00fcrchten uns und f\u00fchlen uns verlassen und allein im harten Kampf ums Dasein. Angst und Einsamkeit l\u00e4hmen uns, und wir sind \u00fcberfordert, das Leben sch\u00f6n und gerecht zu machen. Darum stellt Gott die Verbindung wieder her. Mit Jesu Leben und Leiden kommt er in unsere Menschenwelt. Mit Jesu Auferweckung weckt Gott neu bei uns die Hoffnung, da\u00df Liebe und nicht die Angst die Quelle des Lebens ist &#8211; und da\u00df die Liebe nicht verliert. Mir macht das Mut: Mut, mich selbst mit allem was ich kann, aber auch mit dem was ich nicht kann, zu lieben. Und meine Mitmenschen zu lieben und die gesamte Sch\u00f6pfung &#8211; selbst wenn ich manchmal get\u00e4uscht oder entt\u00e4uscht werde. &#8211; Und auch, wenn ich mich manchmal selber entt\u00e4usche, weil ich doch nicht so liebevoll oder gut bin, wie ich m\u00f6chte, ich vertraue auf Gottes Versprechen seiner Liebe, die sich auch durch mein Versagen nicht unterkriegen l\u00e4\u00dft.<\/p>\n<p>Da entsteht tats\u00e4chlich etwas Neues: Eine Lebensqualit\u00e4t die ich alleine gar nicht schaffen k\u00f6nnte, die ich aber immer wieder ergreifen kann. Dabei will ich gar nicht ausschlie\u00dfen, da\u00df es f\u00fcr andere Menschen noch ganz andere Wege zur Liebe und Lebensfreude geben kann; da\u00df sie Gott oder den tieferen Sinn ihres Leben in anderen Namen Gottes und in anderen Formen des Glaubens finden und ausdr\u00fccken k\u00f6nnen. Aber f\u00fcr mich ist das unbeweisbare Geheimnis allen Glaubens und aller Lebensqualit\u00e4t, da\u00df Gott die Verbindung hergestellt hat und sich finden l\u00e4\u00dft: im Gebet und in allen Taten der Liebe. Jesus steht daf\u00fcr, da\u00df die Liebe der unbesiegbare Sinn des Lebens ist und ewig bleibt. Immer wieder, wenn ich mich darauf besinne, sehe ich mein Leben, meine Mitmenschen und die ganze Welt wie mit neuen Augen, mit den Augen der Liebe. Und manches was ich dann sehe, tat mir bitter weh. Zum Beispiel, wenn Eltern soviel arbeiten oder arbeiten m\u00fcssen, da\u00df sie gar nicht mehr genug Zeit haben f\u00fcr ihre Kinder und keine Zeit, sich mit den Kindern zu freuen. Oder wenn Jugendliche keinen Platz finden, etwas Sinnvolles zu leisten, weil keiner sie anstellen und ausbilden will. Oft f\u00fchle ich mich dann ganz ohnm\u00e4chtig und am liebsten wurde ich wieder weggucken. Ich denke, ich m\u00fc\u00dfte etwas tun, irgendwie helfen, und mir f\u00e4llt gar nichts ein. Aber manchmal merke ich auch, es hilft schon, wenn ich nicht wegsehe, wenn ich zuh\u00f6re und vielleicht erz\u00e4hle, z.B. was ich selber als Vater tue, oder wo ich auch hilflos bin.<\/p>\n<p>Und noch etwas habe ich erfahren: Ich hatte f\u00fcr ein Jahr in einer Werkstatt f\u00fcr arbeitslose Jugendliche mitgearbeitet als Lehrer f\u00fcr Werte und Normen. Mit Religion und Jesus &#8222;oder so&#8217;n Quatsch&#8220;, wie die Jugendlichen sagten, durfte ich ihnen nicht kommen. Als ich meinen Dienst dort aufgeben mu\u00dfte, weil die Konzeption ge\u00e4ndert wurde, sagte mir eine Jugendliche: &#8222;Jetzt haben wir keinen mehr, mit dem wir mal offen reden k\u00f6nnen was los ist und der uns wenigstens zuh\u00f6rt.&#8220; Da war auf einmal mitten in den traurigen und auch sinnlos wirkenden Zust\u00e4nden etwas tr\u00f6stliches. Es hat mit wehgetan, gehen zu m\u00fcssen, aber ich hatte auch Zweifel, ob mein Wirken \u00fcberhaupt etwas gen\u00fctzt hatte. Mi\u00dfst\u00e4nde, die ich in dieser Werkstatt gesehen hatte, habe ich kaum ver\u00e4ndern k\u00f6nnen. Der Abschiedssatz dieser Jugendlichen hat mir aber gezeigt, da\u00df allein, da\u00df ich anders zu ihnen war als die meisten dort, schon viel bedeutete. Der Abschied wurde nicht einfacher dadurch, aber ich hatte auch etwas Mut bekommen, da\u00df auch meine kleinen M\u00f6glichkeiten nicht ganz vergeblich waren. Nichts ist vergeblich, und das war in dem Moment f\u00fcr mich etwas Neues. Es hatte sich zwar \u00e4u\u00dferlich nichts ge\u00e4ndert, aber trotzdem war es ganz anders geworden. Und solche Erfahrungen sind f\u00fcr mich nichts was wieder vergeht, sondern kleine Erfahrungen Gottes, dessen zweiter Name Liebe und Mitleiden ist. Das ist f\u00fcr mich Neue Sch\u00f6pfung: Gott verbindet sich mit uns Menschen gegen die Sinnlosigkeiten in unseren verg\u00e4nglichen Lebenswegen.<\/p>\n<p>Wir brauchen immer wieder solche oder andere Erfahrungen von Gottes N\u00e4he von Gottes Liebe und Vergebung, damit wir selber immer wieder neu weitermachen k\u00f6nnen mit dieser Liebe. Deshalb auch haben wir au\u00dfer Gottes Wort, dem Versprechen seiner Liebe und den Geschichten von Jesus, die uns zeigen, wie wir selber diese Liebe leben k\u00f6nnen; &#8211; wir haben au\u00dfer dem erz\u00e4hlten Glauben auch zwei greifbare Zeichen: das Abendmahl und die Taufe. Die Taufe ist das eine handfeste Liebeszeichen: Gott sagt Ja zu uns, ohne da\u00df wir etwas dazutun k\u00f6nnen. Und wir sagen Ja zu Gottes Liebe, die all unsere Grenzen und Abgrenzungen \u00fcberwindet. Und weil Gott zu seinem Wort, zu seinem Ja ein f\u00fcr alle Mal steht, darum ist die Taufe ein einmaliges Zeichen in meinem Leben. Weil wir Menschen aber uns auch immer wieder mit einem handfesten Zeichen erinnern m\u00fcssen, da\u00df Gottes Liebe da ist und wie Gottes Liebe aussieht, darum hat Jesus sich mit dem Brot und dem Wein des Lebens verbunden im Zeichen des Abendmahles. Hier k\u00f6nnen wir immer wieder anschauen und erfahren, wozu Gott und wozu wir in der Taufe Ja gesagt haben: Trotz allem was dagegen zu sprechen scheint, gilt Gottes Ja, gilt Gottes Liebe, die keinen Menschen verloren gibt. Jesus selber verbindet sich mit uns in einer Gemeinschaft, die von dieser Liebe lebt und die diese Liebe in dieser Welt sichtbar macht: Gott ist zu sp\u00fcren und zu schmecken. Jesus ist bei uns, wenn wir sein Abendmahl feiern, und er ist bei uns, wenn wir hingehen und Gottes Liebe leben bei den Menschen, denen die Liebe verloren gegangen ist. Und wenn uns selber der Blick und die Kraft f\u00fcr diese Liebe verloren gegangen ist, dann k\u00f6nnen wir kommen, sehen und schmecken. Und nicht nur dann. Weil Jesus sich selbst in Brot und Wein hineingebunden hat, ist das Abendmahl f\u00fcr uns auch immer wieder Fest der Befreiung: Gottes Liebe gilt von Ur-Anfang bis in Ewigkeit. Darauf d\u00fcrfen wir uns verlassen und dabei k\u00f6nnen wir mitmachen.<\/p>\n<p>Amen<\/p>\n<hr \/>\n<p>Literatur<\/p>\n<p>Gottesdienst Praxis Serie A, II,4, G\u00fctersloh 1991<\/p>\n<p>Predigtstudien II, 1, Stuttgart 1991<\/p>\n<p>F\u00fcr Formulierungen zu signum crucis und Tauff\u00fcrbitte bin ich Pastor Rudolph Rengstdorf zu Dank verpflichtet. Zur Taufe allgemein sind die beiden Themenb\u00e4nde der Gottesdienstpraxis Serie B und besonders die Bearbeitung von W. Huber in den Themenstudien aus dem Stuttgarter Kreuz-Verlag vor einigen Jahren f\u00fcr mich sehr erhellend gewesen.<\/p>\n<p>Pastor Klaus-Wilhelm Depker, Schlesierring 62, 37085 G\u00f6ttingen<\/p>\n<p>Gottesdienst mit Taufe und Abendmahl, Jubilate 1998, 3. Mai 1998<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Jubilate | 3. 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