{"id":21072,"date":"1998-05-14T09:02:30","date_gmt":"1998-05-14T07:02:30","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=21072"},"modified":"2025-03-14T09:05:03","modified_gmt":"2025-03-14T08:05:03","slug":"erinnerung-sendet-ins-herz-der-welt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/erinnerung-sendet-ins-herz-der-welt\/","title":{"rendered":"Erinnerung sendet ins Herz der Welt"},"content":{"rendered":"<h3>Erinnerung sendet ins Herz der Welt | 6. Mai 1998 | Josef Homeyer |<\/h3>\n<p>Vorbemerkung:<\/p>\n<p>Diese Predigt wurde am 6.Mai 1998 aus Anla\u00df der Erhebung des Benedikinerinnenklosters Marienrode zum eigenst\u00e4ndigen Konventualpriorat gehalten. Dieses Kloster wurde von Amelungsborn aus gegr\u00fcndet, war \u00fcber Jahrhunderte vakant und wurde erst vor 10 Jahren neu besiedelt.Die Erhebung zum eigenst\u00e4ndigen Konventualpriorat durch p\u00e4pstliches Dekret bedeutet u.a., da\u00df die Nonnen das f\u00fcr die Benediktiner typische Gel\u00fcbde der stabilitas an diesen Ort binden.<\/p>\n<p>Liebe Schwestern und Br\u00fcder,<\/p>\n<p>&#8222;nun also ist die Welt weltlich geworden&#8220;. So h\u00e4tte ich mir vorgestellt zu beginnen, wenn ich eine Geschichte des Ordenslebens zu schreiben h\u00e4tte. Von der Welt w\u00fcrde ich zuerst reden, nicht von den Orden. Denn Ordensexistenz ist Sendung und Nachfolge: Treue zur Welt und Treue zum Evangelium ineins und untrennbar.<\/p>\n<p>Nun also ist die Welt weltlich geworden. Die Konvente und Kl\u00f6ster in ihr sind l\u00e4ngst nicht mehr das, was selbstverst\u00e4ndlich dazugeh\u00f6rt, sondern sie wirken auf die meisten wie Fremdk\u00f6rper in einer weltlichen Welt. Wie ist denn dann Treue zur Welt und Treue zum Evangelium noch lebbar? Weist die weltliche Welt die Orden nicht geradezu zwangsl\u00e4ufig mehr in einen R\u00fcckzug von der Welt als in Sendung ein und mehr in Esoterik als in Mystik?<\/p>\n<p>Aber verbunkerte Defensive und selbstverliebte Romantik sind Kennzeichen des Biedermeiers, auch einer biedermeierlichen Kirche &#8211; Sache der Orden und ihrer Geschichte keineswegs. Sie bleiben &#8211; um ihrer Sendung, um ihrer Treue zum Herrn willen! &#8211; weltempfindlich. So sehr ihr Glaube ins &#8222;Jenseitige&#8220; sich hineinspricht &#8211; es ist ein Glaube im Heute; so sehr dieser Glaube sich an den Himmel richtet &#8211; es ist ein &#8222;Glaube, der die Erde liebt&#8220; (<em>Karl Rahner<\/em>).<\/p>\n<p>Wie steht es also um eine Welt, die weltlich geworden ist? Sie ist eine Welt, die vom Menschen immer neu zu gestaltende, geradezu zu erschaffende ist. Der Mensch macht seine eigene Welt und seine eigene Geschichte; er wirkt in ihr immer beides: Heil und Verh\u00e4ngnis. Das war in einer religi\u00f6s durchpr\u00e4gten Welt nicht anders als in der modernen. Neu aber ist in diesem immer Neugestalten der Moderne die st\u00e4ndige, unterschwellige und tief beunruhigende Erfahrung: die Drohung des Exils. Denn seltsam: je mehr wir unsere Welt selber machen, je weltlicher sie also wird, desto mehr drohen wir auch, uns selber zu Fremden zu machen.<\/p>\n<p>Wer kennt das nicht: Der rasante Wandel unserer Zeit l\u00e4\u00dft schon einmal seufzen: &#8222;Da komme ich nicht mehr mit.&#8220; Und mancher \u00c4ltere, der nicht um jeden Preis modern sein will, sagt zu sich: &#8222;Das ist nicht mehr meine Welt.&#8220; Wir machen alles selber, aber die Welt wird dadurch nicht bewohnbarer. Die weltliche Welt treibt ins Exil: immer argumentierter, immer gewu\u00dfter und bewu\u00dfter, immer komplizierter und komplexer, immer vielf\u00e4ltiger und vernetzter ist diese Welt &#8211; aber auch bewohnbarer? Nicht zuf\u00e4llig lautet ein Schl\u00fcsselroman unserer Zeit von\u00a0<em>Albert Camus<\/em>\u00a0&#8222;<em>Der Fremde<\/em>&#8220; &#8211; wohlgemerkt: nicht &#8222;<em>Ein<\/em>&#8220; Fremder, sondern &#8222;<em>Der<\/em>\u00a0Fremde&#8220;; es geht nicht um ein Einzelschicksal, sondern um eine Grunderfahrung aller Menschen in der heutigen Welt.<\/p>\n<p>Die neueste Stufe der Modernisierung der Welt hei\u00dft &#8222;Globalisierung&#8220;. L\u00e4nder und Kontinente h\u00e4ngen wechselseitig zusammen, ihr Wirtschaften ist gegenseitig abh\u00e4ngig und ihre Kulturen kommunizieren miteinander. Verlieren wir mit dieser Globalisierung nicht Heimat, kommen wir nicht unter die unheimliche Herrschaft des &#8222;\u00dcberall&#8220;, die Heimat zerst\u00f6rt? Wir sto\u00dfen in die Nachbarschaft weit entfernter Kontinente vor und machen eine neue Welt. Und doch fehlt uns entscheidende Vorsto\u00df: der Vorsto\u00df in das Land der Hoffnung. Den Aufbruch in den fremden Kontinent haben wir bew\u00e4ltigt, den Vorsto\u00df in das Land der Hoffnung haben wir vor uns.<\/p>\n<p>Vorsto\u00df in das Land der Hoffnung, Herausf\u00fchren aus dem Exil &#8211; das ist Ordensleben heute. Das war es in seiner Geschichte immer zentral. Eine benedektinische und zisterziensische Spiritualit\u00e4t hat immer in unwegsames und fernes Gebiet gef\u00fchrt, es waren solche Vorst\u00f6\u00dfe in das Land der Hoffnung. Franziskanische und dominikanische Spiritualit\u00e4t hat in die Unwirklichkeit der neuen St\u00e4dte gef\u00fchrt &#8211; es waren Vorst\u00f6\u00dfe ins Land der Hoffnung. Ignatianische Fr\u00f6mmighkeit konnte sich tief in alle Dinge hineinversenken, um darin Gott selbst aufzufinden &#8211; es war in dieser unbedingten Zuwendung zur Welt Vorsto\u00df ins Land der Hoffnung!<\/p>\n<p>II.<\/p>\n<p>Wie aber und von woher mag ein solcher Vorsto\u00df, ein Aufstand der Orden gegen das Exil des Menschen gelingen? Nicht beliebig ist doch Hoffnung herbeizitierbar, nicht lauwarm-schw\u00fcler Optimismus, nicht militante Parole ist doch solcher Vorsto\u00df!<\/p>\n<p>Hoffnung gr\u00fcndet in Erinnerung, nicht im Argument. Daf\u00fcr stehen alle Glaubenserfahrungen des j\u00fcdischen und christlichen Volkes Gottes ein.<\/p>\n<p>Ezer Weizmann, der israelische Pr\u00e4sident, erz\u00e4hlt solche Hoffnung aus Erinnerung in einer bedeutenden Rede vor dem Deutschen Bundestag 1996:<\/p>\n<p>&#8222;Jeder einzelne Jude in jeder Generation mu\u00df sich selbst verstehen, als ob er dort gewesen w\u00e4re &#8211; dort bei den Generationen, den St\u00e4tten und Ereignissen, die vor langer Zeit liegen &#8230; Zweihundert Generationen sind seit den historischen Anf\u00e4ngen meines Volkes vergangen, seit ein Mensch namens Abraham aufstand, um sein Land und seine Heimat zu verlassen und in ein Land zu ziehen, das heute mein Land ist &#8230; Erst hundertf\u00fcnfzig Generationen sind vergangen von der Feuers\u00e4ule des Auszugs aus \u00c4gypten bis zu den Rauchs\u00e4ulen der Shoah. Und ich, geboren aus den Nachkommen Abrahams im Lande Abraham &#8211; war \u00fcberall mit dabei. &#8211; Ich war ein Sklave in \u00c4gypten und empfing die Thora am Berg Sinai, und zusammen mit Josua und Elijah \u00fcberschritt ich den Jordan. Mit K\u00f6nig David zog ich in Jerusalem ein, und mit Zedekiah wurde ich von dort ins Exil gef\u00fchrt &#8230; Ich habe meine Familie in Kinishev verloren und bin in Treblinka verbrannt worden &#8230;.&#8220;<\/p>\n<p>Erinnerung ist also Vergegenw\u00e4rtigung der bleibenden N\u00e4he Gottes. Diese N\u00e4he Gottes leuchtet am intensivsten auf in den Festen gl\u00e4ubiger Gemeinschaft. &#8222;Tut dies zu meinem Ged\u00e4chtnis!&#8220; &#8211; Das mu\u00df man auch so \u00fcbersetzen: &#8222;Ich bin mit euch unterwegs, so wie ihr mit mir unterwegs seid.&#8220; Im eucharistischen Mahl vergegenw\u00e4rtigen wir nicht uns, sondern\u00a0<em>Ihn<\/em>, also ist genauer zu sagen: Christus h\u00e4lt uns in seiner Gegenwart.<\/p>\n<p>In seiner Gegenwart &#8211; dieses Geschenk der Erinnerung ist der intensivste Augenblick der Kirche. In seiner Gegenwart &#8211; das ist der Weg aus dem Exil, der Weg in die Hoffnung und der Annahme der Welt. In seiner Gegenwart &#8211; diese Erinnerung h\u00e4lt die Kirche, ihre Orden in vorderster Linie in einer weltlichen Welt wach.<\/p>\n<p>Kl\u00f6ster sind deshalb selber Zeichen der Erinnerung, nicht Ornamente der Nostalgie, weil in ihnen Eucharistie gefeiert wird. Was h\u00e4lt denn die Welt zusammen, wenn nicht das geteilte Brot, was beheimatet denn den Menschen, wenn nicht der Kelch des Heils? Wie sollte denn die Erde nicht erkalten, wenn die alten Gebete und Hoffnungsworte weitergesprochen werden: &#8222;Seht, wir ziehen hinauf nach Jerusalem&#8230;&#8220; &#8211; &#8222;Als der Herr das Los der Gefangenschaft Israels wendete, da waren wir alle wie Tr\u00e4umende &#8230;&#8220; &#8211; &#8222;Danket dem Herrn, denn er ist freundlich &#8230;&#8220;? Wie sollten wir das Leiden und die Ungerechtigkeit der Welt ertragen, wie sollten wir nicht am Ende selbst apathisch werden, unf\u00e4hig einander zu beheimaten, ohne diese alten Erz\u00e4hlungen aus dem Land der Hoffnung, aus der Landschaft der getr\u00f6steten Herzen und abgewischten Tr\u00e4nen? Haben wir nicht den kritischen Mahnruf der Kl\u00f6ster so bitter n\u00f6tig, diese Erinnerung an Hoffnung, dieses Zeugnis seiner Gegenwart? Ohne solche Hoffnung werden die Fl\u00fcchtlingsstr\u00f6me weiter anwachsen: nicht nur die Fl\u00fcchtlingsstr\u00f6me aus dem Land der Ungerechtigkeit und des Hungers, auch die &#8222;inneren&#8220; Fl\u00fcchtlingsstr\u00f6me aus dem Land der Entfremdung und des Vergessens, einer weltlichen Welt, in der die Freiheit an sich selbst verblutet.<\/p>\n<p>In seiner Gegenwart sein, hei\u00dft aber von vornherein und nicht erst zus\u00e4tzlich und nachtr\u00e4glich gesandt zu sein. Kirche\u00a0<em>ist<\/em>\u00a0Sendung. Darum sind wir in dem Augenblick, in dem wir das Brot brechen, schon unterwegs zu den Armen und Benachteiligten, zu den Hungernden und Kranken, zu den Gefangenen und Entrechteten. &#8222;Erst achtzig Generationen sind vergangen&#8220;, so k\u00f6nnten wir Ezer Weizmann fortsetzen, &#8222;und ich &#8211; aus der Taufe geboren &#8211; bin \u00fcberall dabei gewesen. Als er zu den Auss\u00e4tzigen am Rande der Stadt ging und zu den Z\u00f6llnern; als er den Dirnen Vergebung zugesprochen hat und den Sterbenden Heilung. In Jerusalem war ich dabei, als er zum Kreuz ging und zu den anderen Kreuzen mit ihm, den Kreuzen, die den langen Weg der Geschichte s\u00e4umen. Ich bin dabeigewesen seit meiner Taufe, und ich bin dabei in jeder Eucharistie.&#8220; Wir k\u00f6nnen \u00fcberhaupt keine Liturgie feiern, ohne uns nicht mit ihm in die Welt senden zu lassen, in die er sich selbst vom Vater senden lie\u00df. Wir verdunkeln seine Gegenwart im Mahl, wenn wir nicht in die Diakonie uns einweisen lassen. Ohne diesen Dienst, die\u00a0<em>diaconia Christi<\/em>, verweigern wir J\u00fcngerschaft. Dies allerdings ist die eigentliche S\u00fcnde wider den Hl. Geist. Wer die Sendung Christi in die Welt verweigert, wer meint, der Glaube k\u00f6nne irgendwie weltlos durchkommen, wer eine Kirche proklamiert, die ein bi\u00dfchen ins Jenseits hineintr\u00f6stet &#8211; der jammert sich am Glauben vorbei.<\/p>\n<p>Unsere Kl\u00f6ster haben immer vor einer solchen sendungslosen Glaubensesoterik gewarnt, und sie tun es bis heute. Unsere Kl\u00f6ster warnen nicht nur vor der Glaubenskrise, sondern sie warnen auch vor der Sendungskrise der Kirche, ihrer Weltflucht aus der Diakonie heraus. In dieser Sendungskrise der Kirche tut man gut daran, noch einmal sehr aufmerksam wahrzunehmen, da\u00df beispielsweise der hl. Benedikt doch recht ungew\u00f6hnlich von der Gastfreundschaft der Kommunit\u00e4t spricht. Er wu\u00dfte n\u00e4mlich, da\u00df mit dem Verlust dieser Diakonie die Identit\u00e4t der Gemeinschaft auf dem Spiel steht. Er wu\u00dfte wohl, da\u00df mit der Sendung die Kirche aufs Ganze ihres Glaubens geht.<\/p>\n<p>III.<\/p>\n<p>Die gr\u00f6\u00dfte Gefahr f\u00fcr die Kirche hierzulande liegt wohl im Auseinanderbrechen von Mystik und Sendung, von Erinnerung und Diakonie. Weder die Flucht nach hinten, in Esoterik, noch die Flucht nach vorne, in den Sozialverein, erschlie\u00dfen uns und den Menschen das Land der Hoffnung.<\/p>\n<p>In dieser Gefahr brauchen wir die Kl\u00f6ster.\u00a0<em>J.B. Metz<\/em>\u00a0hat vor Jahren schon darauf hingewiesen in seinem B\u00fcchlein \u00fcber die &#8222;<em>Zeit der Orden<\/em>&#8222;. Wir brauchen die Kl\u00f6ster, die Orden, wenn es gef\u00e4hrlich wird, wenn die Treue zum Herrn, die Treue der Nachfolge und die Treue unserer Weltsendung in Gefahr ger\u00e4t. Wir brauchen sie, weil sie durch die Anschaulichkeit ihrer Gemeinschaft in Erinnerung und Sendung einspringen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Nun also ist die Welt weltlich geworden. Dies ist die Zeit der Orden, denn es ist f\u00fcr die Kirche gef\u00e4hrlich geworden. Und die Welt? Sie sucht dem Menschen eine Heimat. Wer hierher ins Kloster kommt, wird sich erinnern, da\u00df Heimat nur vom Standpunkt der Erl\u00f6sung aus zu finden ist &#8211; oder in Verzweiflung endet.<\/p>\n<p>Vom Standpunkt der Erl\u00f6sung aus: Erinnerung sendet ins Herz der Welt.<\/p>\n<p>Amen<\/p>\n<hr \/>\n<p>Dr. Josef Homeyer, Bischof von Hildesheim<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Erinnerung sendet ins Herz der Welt | 6. Mai 1998 | Josef Homeyer | Vorbemerkung: Diese Predigt wurde am 6.Mai 1998 aus Anla\u00df der Erhebung des Benedikinerinnenklosters Marienrode zum eigenst\u00e4ndigen Konventualpriorat gehalten. 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