{"id":21088,"date":"2001-03-14T09:49:56","date_gmt":"2001-03-14T08:49:56","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=21088"},"modified":"2025-04-11T14:07:12","modified_gmt":"2025-04-11T12:07:12","slug":"lukas-2231-34-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/lukas-2231-34-2\/","title":{"rendered":"Lukas 22,31-34"},"content":{"rendered":"<h3>Invokavit | 4. M\u00e4rz 2001 | Lk 22,31-34 | Heinz Fischer |<\/h3>\n<p>Liebe Gemeinde!<\/p>\n<p>Manchmal sind es ganz kleine Merkmale, die darauf hindeuten: Sein oder ihr Leben ist wie ein Roman.<\/p>\n<p>Beinamen zum Beispiel k\u00f6nnen solche kleinen Merkmale sein. Ich m\u00f6chte nicht von \u201eSpitznamen\u201c reden, sondern von den Namen, mit denen einzelne von uns gerufen werden, ohne dass sie als Rufnamen im Stammbuch eingetragen sind.<\/p>\n<p>Alle, die so etwas in ihrer Umgebung oder gar bei sich selbst kennen, haben ein besonderes Feingef\u00fchl f\u00fcr die Lebensbereiche, die sich mit dem Namen verbinden. Man k\u00f6nnte einen Roman schreiben \u00fcber Simon, der Petrus genannt wurde (Mt. 4,18) und zu dem Jesus sagt: Du bist Simon, du sollst Kephas hei\u00dfen (J.1,41). Kephas ist Petrus auf Hebr\u00e4isch und beides hei\u00dft Fels. Das Leben des Petrus ist ein Roman und es war ein langer Weg, ehe der Simon zum Petrus wurde. Dabei ist der Ausgangspunkt aus verschiedenen Gr\u00fcnden g\u00fcnstig, schon vom Wortsinn her. Simon hei\u00dft \u201eErh\u00f6rung\u201c.<\/p>\n<p>Nach der Einsetzung des Abendmahls und vor dem Gang in den Garten Gethsemane bleibt Jesus mit den Seinen noch im Gespr\u00e4ch. Da spricht er diese beschw\u00f6rend, feierlichen Worte zu Petrus: \u201eSimon, Simon, siehe, der Satan hat begehrt euch zu sieben wie den Weizen. Ich aber habe f\u00fcr dich gebetet, dass dein Glaube nicht aufh\u00f6re. Und wenn du dereinst dich bekehrst, so st\u00e4rke deine Br\u00fcder\u201c.<\/p>\n<p>Und wie gesiebt wird im Leben \u2013 wir kennen das! Und wie auch unsere ganze Kirche 2000 Jahre lang gesiebt worden ist! Das macht uns und unsere Kirche so schwach und so ehrlich und so stark zugleich! In unserem eigenen Leben ist es ja auch ein langer Weg, ehe wir die Pers\u00f6nlichkeit sind, die wir sein sollen. Der Dichter Friedrich R\u00fcckert (<em>1788 \u2013 1866<\/em>) sagte dazu vor rund 200 Jahren:<\/p>\n<p>Vor jedem steht ein Bild, des was er werden soll.<\/p>\n<p>Solang er das nicht ist, ist nicht sein Friede voll.<\/p>\n<p>Unser Text schl\u00e4gt diesen weiten Spannungsbogen des Lebens vom Simon zum Petrus, aber dieser gro\u00dfe Bogen hat drei kleine Bindeb\u00f6gen unter sich. So ist es in unserem Leben manchmal auch. Wenn jeder von uns seinen eigenen gro\u00dfen Spannungsbogen des Lebens wahrnimmt und in die kleinen Bindeb\u00f6gen seinen Namen und die Bedeutung der \u201ekleinen B\u00f6gen\u201c eintr\u00e4gt, dann ist das gut. Dann werden die Spannungen und Zerrei\u00dfproben deutlich, denen wir ausgesetzt sind und die wir selbst herbeif\u00fchren \u2013 beides ist der Fall. So kann der Lebensroman des Petrus unser Roman werden und das \u201eSimon, Simon, siehe !\u201c wird ein Wort an mich.<\/p>\n<p>So betrachte ich unter dem gro\u00dfen Lebensbogen des Petrus drei kleine Bindeb\u00f6gen und wei\u00df zugleich, dass es um mein eigenes Leben geht.<\/p>\n<ol>\n<li>Auf den 1. Bogen schreibe ich das Wort \u201eKontakte\u201c. Simon kommt durch seinen Bruder Andreas noch ziemlich unverbindlich mit Jesus in Kontakt. Fast immer bekommen wir durch andere Menschen Kontakt zum Glauben. Manchmal durch unsere Familie, oft aber durch fernerstehende Menschen, die in ihrer Weise Glauben glaubw\u00fcrdig und irgendwie verbindlich leben. Manchmal sind es ganz eigenartige Zusammenh\u00e4nge, die uns den Glauben \u00f6ffnen und seine Bildersprache, die Symbole und Beispiele nahebringen. Wenn sich ein Mensch auf der Suche befindet, ist es leichter und wahrscheinlicher, dass er f\u00fcndig wird. Wer satt und um seinen Besitz besorgt ist, ger\u00e4t nicht so leicht in eine Suchbewegung. Andreas, der Bruder des Petrus, suchte und schlo\u00df sich dem ernsthaftesten Sucher seiner Zeit an, dem Johannes, der zur Bu\u00dfe aufrief und mit Wasser taufte. Dieser Bruder Andreas sucht aber weiter \u2013 vielleicht im Auftrag des T\u00e4ufers &#8211; kommt zur\u00fcck und erkl\u00e4rt in seiner Familie: Wir haben den Messias gefunden ! So f\u00fchrt er Simon zu Jesus. Jesus nimmt den Namenswechsel vor und gibt ihm damit seinen Lebensauftrag: Du bist Simon, du sollst Kephas, Petrus, Fels hei\u00dfen. So kam das mit den beiden Namen zustande, die den gro\u00dfen Spannungsbogen seines Lebens bezeichnen. Der erste kleine Bindebogen ist einfach diese Begegnung, nicht mehr, aber auch nicht weniger. Simon bleibt zun\u00e4chst in seinen famili\u00e4ren Bindungen und in seinem Fischerberuf. Bis heute werden in Kapernaum die Reste des Hauses der Schwiegermutter des Petrus gezeigt. Petrus blieb in den \u00fcberschaubaren Bindungen seiner Existenz am See Genezareth.<\/li>\n<li>Der zweite Bindebogen seines Lebens ist die Sache mit der beruflichen Frustration. Da treffen wir ihn ganz entmutigt an. Oft haben unsere eigenen Schl\u00fcsselgeschichten, unsere umkrempelnden Erlebnisse mit unserer Entmutigung zu tun, mit unserer Frustration, dem Erlebnis der Ergebnislosigkeit \u2013 es ist alles vergeblich. Ein Kinderreim und Gruppenspiel ist daraus gemacht worden. So typisch ist diese Erfahrung. Ein Kind spricht die Worte: \u201e\u00a0Ich hab` die ganze Nacht gefischt und habe doch keinen Fisch erwischt\u201c. Bei diesem Spiel legen alle Kinder beide H\u00e4nde auf den Tisch, eins steht und l\u00e4\u00dft seine Hand \u00fcber all den H\u00e4nden kreisen. Dabei spricht es diesen Satz und versucht, die Hand eines anderen Kindes beim letzten Wort anzuschlagen. Dabei d\u00fcrfen die Mitspieler bei diesem letzten Wort ihre H\u00e4nde nat\u00fcrlich schnell wegziehen. (<em>Die Bewegung des Spiels wird in der Predigt angedeutet<\/em>.)<\/li>\n<\/ol>\n<p>Wie oft wird der Satz gesagt: Ich habe das ganze Leben gearbeitet und jetzt? Ich habe alles f\u00fcr ihn \/ sie getan und nun? Ich habe nicht an mich gedacht, mir nichts geg\u00f6nnt, und nun das!! Es ist gar nicht so leicht, von all den vergeblichen Fischz\u00fcgen des Lebens wegzukommen, wenn einen keiner aus dieser Haltung herauszieht. Als Jesus diesen Fischer Petrus auffordert, noch einmal gegen jede Berufserfahrung die Netzte auszuwerfen und er das \u201eauf sein Wort hin\u201c tut, macht er den gro\u00dfen Fang. Deshalb folgt er diesem Wanderprediger noch nicht, aber er erkennt etwas ganz Wesentliches \u00fcber sich selbst und sagt: \u201eHerr, geh weg von mir, denn ich bin ein s\u00fcndiger Mensch!\u201c Wenn ich das von mir aus \u00fcber mich sage, dann beginnt eine tiefgreifende Ver\u00e4nderung meiner selbst. Andere l\u00e4stern dann manchmal und sagen: \u201eDer spinnt!\u201c. Petrus hat keineswegs \u201egesponnen\u201c, aber dann alles bisherige verlassen und sehr energisch an der Seite Jesu gelebt, immer suchend, immer fragend, ger\u00fcttelt und gesiebt, wie das Leben so spielt! Das, was Jesus hier sagt, ist die Abst\u00fctzung und Verankerung des zweiten Bogens im Leben des Petrus. \u201eIch habe f\u00fcr dich gebetet, dass dein Glaube nicht aufh\u00f6re. Und wenn du dereinst dich bekehrst, so st\u00e4rke deine Br\u00fcder\u201c. Damit ist der Aufbruch in seinem Leben Wirklichkeit und die berufliche Frustration zu Ende.<\/p>\n<ol start=\"3\">\n<li>Der dritte und letzte Bindebogen des heutigen Textes ist der kurze Predigttext selbst und hei\u00dft \u201eWille und Wirklichkeit\u201c. Der Bogen ist schnell erfa\u00dft und geh\u00f6rt zu der aufwallenden Spontaneit\u00e4t dieser Pers\u00f6nlichkeit des Simon, ehe er zum \u201ePetrus\u201c wird, zum verl\u00e4\u00dflichen Fels. \u201eIch bin bereit, mit dir ins Gef\u00e4ngnis und in den Tod zu gehen\u201c, sagt er. Jesus aber sprach: \u201ePetrus!\u201c Hier wird als kleines Merkmal, der Beiname gebraucht! Jesus sagt von vorn herein, Petrus, du \u00fcbernimmst dich: \u201eDer Hahn wird in der Morgend\u00e4mmerung nicht kr\u00e4hen, ehe du heute Nacht dreimal geleugnet hast, dass du mich kennst!\u201c Der gute Wille und die bescheidene Wirklichkeit ist uns allen bekannt. Wenig sp\u00e4ter im Innenhof der Burg Antonia \u2013 wir kennen die Geschichte \u2013 wird Petrus angesprochen und gefragt. \u201eDu geh\u00f6rst doch auch zu dem, der da oben \u00f6ffentlich verh\u00f6rt wird?\u201c Petrus leugnet. Er sucht Schutz in der Masse. \u201eNein, nein, ich kenne den da gar nicht!\u201c Er leugnet immer trotziger. Auch das kennen wir. Als er von einer Magd auf seinen galil\u00e4ischen Dialekt angesprochen wird und wieder energisch leugnet, h\u00f6rt er von Ferne den ersten Hahnenschrei des anbrechenden Karfreitags und weint bitterlich. Er erkennt die Kluft zwischen seinem Willen und der Wirklichkeit seines Lebens.<\/li>\n<\/ol>\n<p>In diesen drei Bindeb\u00f6gen bildet sich auch unser eigenes Leben ab.<\/p>\n<p>a) Wir wissen, wie wichtig der\u00a0Kontakt\u00a0ist, der Erstkontakt \u2013 gerade auch in Glaubensdingen.<\/p>\n<p>b) Wir kennen auch alle die\u00a0berufliche Frustration, die uns noch einmal etwas Neues wagen l\u00e4\u00dft.<\/p>\n<p>c) Dann entdecken wir bei dem dritten Bindebogen, da\u00df mit diesem Neuanfang auch nicht alle Probleme gel\u00f6st sind, denn wir sind ja noch dieselbe Person und finden uns in der\u00a0Spannung von Willen und Wirklichkeit\u00a0wieder.<\/p>\n<p>Wenn wir so gesiebt sind und jeder pers\u00f6nlich seinen Hahnenschrei wahrnimmt, dann erst kann sich unsere Pers\u00f6nlichkeit herausbilden, die Gott von Anfang an gewollt hat. Dann werden wir das, was wir sein sollen und unser Friede ist \u201evoll\u201c &#8211; vollkommen.<\/p>\n<p>So schreibt sich unser eigener Lebensroman wie von selbst und wir denken an das Wort: Gott schreibt auch auf krummen Linien grade!<\/p>\n<p>Amen.<\/p>\n<hr \/>\n<p>Lied nach der Predigt: EG 210, 1 \u2013 5 Du hast mich, Herr, zu dir gerufen &#8230;<\/p>\n<p><strong>F\u00fcrbittengebet<\/strong>\u00a0am 1. Sonntag in der Passionszeit, Invocavit<\/p>\n<p><em>Aufforderung:<\/em><\/p>\n<p>Wir erheben uns zum Gebet und sprechen nach jedem Abschnitt:<\/p>\n<p><strong>Herr, erh\u00f6re unser Gebet.<\/strong><\/p>\n<p>La\u00dft uns beten zu Gott unserem Vater, in dessen Hand unser Leben ruht:<\/p>\n<p>f\u00fcr alle, die den Versuchungen unserer Zeit widerstehen, dass sie Kr\u00e4fte entwickeln, die andere st\u00e4rken. Bewahre uns vor den kreisenden Gedanken, ungeliebt zu sein und zu kurz zu kommen. Damit wir nicht mi\u00dfg\u00fcnstig auf andere schauen, sondern unsere Antworten bei dir suchen, bitten wir:\u00a0<strong>Herr, erh\u00f6re unser Gebet.<\/strong><\/p>\n<p>f\u00fcr alle, die sich nach dem Tag des Heils sehnen und Jesus als den Christus und Hohenpriester erkennen. F\u00fchre uns weg von uns selbst, damit wir nicht besch\u00e4mt dastehen angesichts frommer Worte, einer gespaltenen Christenheit und der Lieblosigkeit untereinander. Damit wir glaubw\u00fcrdig werden, bitten wir:\u00a0<strong>Herr, erh\u00f6re unser Gebet.<\/strong><\/p>\n<p>f\u00fchre uns zu dir, damit wir als dein Volk erkennbar sind, stark im Glauben, in der Diakonie und Liebe zu allen Menschen. Du hast die Welt nicht sich selbst, sondern uns \u00fcberlassen. Damit wir bereit sind zur Verantwortung in der \u00d6ffentlichkeit, bitten wir dich:\u00a0<strong>Herr, erh\u00f6re unser Gebet.<\/strong><\/p>\n<p>f\u00fcr alle Bek\u00fcmmerten und Kranken zu Hause und in den Krankenh\u00e4usern, f\u00fcr alle, denen es schwer f\u00e4llt, sich zu trennen von vertrauten Menschen und liebgewordenen Dingen. Dass wir uns in jedem Augenblick unseres Lebens mit dir verbunden wissen und immer in Bewegung bleiben, bitten wir dich:\u00a0<strong>Herr, erh\u00f6re unser Gebet.<\/strong><\/p>\n<p><em>Schlu\u00dfgebet:<\/em><\/p>\n<p>Herr, unser Gott, du wei\u00dft, wie sehr jeder mit sich selbst zu tun hat und wie allein wir sind mit unseren W\u00fcnschen und Sorgen, mit unseren Fragen und Pl\u00e4nen. Mach diesem Alleinsein ein Ende. \u00d6ffne durch das Gebet zu dir unsere Herzen und weite unseren Blick.<\/p>\n<p>H\u00f6re all unsere Bitten und la\u00df uns wahrnehmen, was du f\u00fcr uns tust und wie beh\u00fctet wir in deiner Obhut leben k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Wir beten gemeinsam:<\/p>\n<p><strong>Vater unser im Himmel, geheiligt werde dein Name, dein Reich komme &#8230;<\/strong><\/p>\n<p><strong>Heinz Fischer, Propst<\/strong><\/p>\n<p><strong>Gro\u00dfer Kirchhof 638350 Helmstedt<\/strong><\/p>\n<p><strong>Tel. 05351 &#8211; 2093<\/strong><\/p>\n<p><strong>Fax: 05351 &#8211; 2094<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Invokavit | 4. M\u00e4rz 2001 | Lk 22,31-34 | Heinz Fischer | Liebe Gemeinde! Manchmal sind es ganz kleine Merkmale, die darauf hindeuten: Sein oder ihr Leben ist wie ein Roman. Beinamen zum Beispiel k\u00f6nnen solche kleinen Merkmale sein. 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