{"id":21113,"date":"2000-01-16T14:24:37","date_gmt":"2000-01-16T13:24:37","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=21113"},"modified":"2025-04-23T17:12:04","modified_gmt":"2025-04-23T15:12:04","slug":"1-korinther-21-10-6","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/1-korinther-21-10-6\/","title":{"rendered":"1. Korinther 2,1-10"},"content":{"rendered":"<h3><span style=\"font-family: Arial;\">2. Sonntag nach Epiphanias | 16.1.2000 | 1. Korinther 2,1-10 <\/span><span>| <\/span><span style=\"font-family: Arial;\">Reinhard Weber |<\/span><\/h3>\n<p>Liebe Gemeinde!<\/p>\n<p>Die Kirche und die Welt k\u00f6nnen nicht zusammenkommen! Nie! Wo die Kirche mit der Welt und die Welt mit der Kirche eintr\u00e4chtig und harmonisch zusammenk\u00e4men, da m\u00fc\u00dften bei uns die h\u00f6chsten Alarmglocken schrillen, da w\u00e4re \u00e4u\u00dferste Gefahr im Verzuge, denn da w\u00e4re entweder die Welt nicht mehr Welt oder die Kirche nicht mehr Kirche, da h\u00e4tte eine von beiden ihr Wesen verloren. Denn die Kirche ist der institutionalisierte Widerspruch gegen die Welt, und die Welt ist, wie sie ist, der selbstverst\u00e4ndliche Widerspruch gegen die Kirche, sofern diese noch etwas von dem Gekreuzigten wei\u00df.<\/p>\n<p>Darum, was heute z.T. bis in die Kirchenleitungen hinauf und durch sie veranla\u00dft versucht wird, n\u00e4mlich doch irgendwie \u2013 und sei es auch mit noch so zweifelhaften Mitteln wie postmodern aufgemotzten und speziell auf die heutigen Jugendlichen und ihren angeblichen Geschmack zugespitzten und abgestimmten Werbespots in den Kinos und entsprechenden Plakatierungen an Litfa\u00dfs\u00e4ulen in den Gro\u00dfst\u00e4dten u.\u00e4 Methoden \u2013 Anschlu\u00df zu gewinnen an die aktuellen gesellschaftlichen Standards oder was man daf\u00fcr h\u00e4lt, das ist nicht nur vergebliche Liebesm\u00fch und zum Fenster rausgeschmissenes Geld der Kirchensteuerzahler, nein, das ist auch der perverse Versuch, sich selbst und den eigenen Auftrag loszuwerden, n\u00e4mlich Salz in der Wunde der Welt zu sein, also den Widerspruch zu dem, was sie ist, indem sie so ist, wie sie ist. In und mit all diesen so l\u00e4cherlichen, von irgendwelchen zeitgeisth\u00f6rigen Werbefritzen, die f\u00fcr ihren Schwachsinn auch noch f\u00fcrstlich entlohnt werden, ausgedachten Anpassungsstrategien und ihrer konkreten Umsetzung, verr\u00e4t die Kirche ihren Herrn, denn den kann man in der Welt nur wissen als den Gekreuzigten, als den an der und f\u00fcr die und durch die Welt Gekreuzigten, als den Ausgesetzten, den Fremdling in der Welt. Den Christus n\u00e4mlich gibt es in der Welt nur als Gekreuzigten, und zwar immer und best\u00e4ndig, nicht nur vor 2000 Jahren, nein, auch heute. Denn das ist ja gerade die Weisheit der Welt, ihre Weltlichkeit, ihr Sein als Welt, da\u00df sie Christus, wenn er in die Welt kommt, kreuzigen mu\u00df, da\u00df sie gar nicht anders kann. Sonst w\u00e4re sie nicht sie selbst, w\u00e4re nicht diese Welt, die sie ist.<\/p>\n<p>So jedenfalls sieht es Paulus und mit ihm die Reformation!<\/p>\n<p>Wo also die Christen und die Kirchent\u00fcmer, in denen sie leben, versuchen, sich die Welt gleich zu machen, in deren gro\u00dfem Strom irgendwie mitzuschwimmen, mitzumachen, vielleicht gar cham\u00e4leongleich, wo sie in ihr ihren Vorteil suchen und deren Ma\u00dfst\u00e4be und Mittel \u00fcbernehmen und sich zu eigen machen, voller Adaptions- und Assimilationsbereitschaft sind, da sind sie vom Glauben abgefallen, da haben sie ihre Fahne verlassen und sich fremden G\u00f6ttern untergeordnet, da singen sie ein garstiges Lied, denn da haben sie ihrem Herrn die Gefolgschaft aufgek\u00fcndigt, haben ihn verraten und verleugnet wie Judas und Petrus, da leben sie nicht mehr in der Kraft des g\u00f6ttlichen Geistes, sondern vertrauen auf Menschenweisheit und nennen das dann vielleicht noch Inanspruchnahme weltlicher Sachkompetenz in der Entwicklung von Werbestrategien zur Effizienzsteigerung des kirchlichen Missionsauftrages.<\/p>\n<p>Dem hat Paulus in unserem heutigen Predigttext eine radikale, unzweideutige Absage erteilt, indem er auf sein eigenes Auftreten in Korinth verweist: in Schwachheit und mit Furcht und Zittern, nicht aber mit \u00fcberredenden, hohen Worten fein ausgek\u00fcnstelter, werbepsychologisch geschickt verpackter menschlicher Weisheit hat er dort das Wort vom Kreuz als g\u00f6ttliches Geheimnis gepredigt, allein auf dieses als die Sache des Evangeliums konzentriert, welche nur durch Gott selbst als ihren Autor begr\u00fcndet, legitimiert und wirkungskr\u00e4ftig gemacht werden kann, nicht jedoch durch menschliches Wollen oder Laufen. Nur so hat der Glaube seinen festen Grund und sein Fundament in Gott selbst und nicht in seinem menschlichen Empf\u00e4nger, dem Glaubenden oder seinen Glaubensbem\u00fchungen. Nur so ist und bleibt dieser ein freies und unverdientes Geschenk, dem der Mensch sich r\u00fcckhaltlos ausliefern und hingeben kann, ohne an ihm zweifeln oder es \u2013 und sei es auf noch so hintergr\u00fcndige Weise \u2013 infrage stellen und als Menschenwerk entlarven zu m\u00fcssen.<\/p>\n<p>Dieser Glaube aber ist und kann kein anderer sein als der Glaube an den Gekreuzigten, an den schwach gewordenen, den ohnm\u00e4chtig gewordenen Gott, der am Kreuze h\u00e4ngt, dem der Apostel in seiner Schwachheit entspricht, dem er gleich geworden ist. Daran wird deutlich, da\u00df er als Verk\u00fcndiger den Grund seiner Verk\u00fcndigung nicht selber legen kann, da\u00df er ihm nur nachfolgen, ihm entsprechen kann. Das ist nicht nebens\u00e4chlich und zuf\u00e4llig, nein, das geh\u00f6rt zur Sache, das ist Dienst an der Sache des Evangeliums, Dienst am Gekreuzigten, von dem man nicht anders wissen kann, als indem man <i>sein <\/i>Kreuz auf sich nimmt und es ihm nachtr\u00e4gt! Und das ist, das geht alle Weisheit der Welt. Denn die verleugnet das Kreuz, die will von ihm nichts wissen, die kann mit ihm nichts anfangen, f\u00fcr die ist es entweder Skandal, \u00c4rgernis oder Torheit, Absurdit\u00e4t (1. Kor 1,23). Die Welt will den Schein, und sei er noch so hohl, sie will den Glanz und das Gloria, sie strebt immer noch hinaus.<\/p>\n<p>Ihre Herrscher und M\u00e4chtigen, ihre Macher und Profiteure, die der Weisheit der Welt und ihren ach so eindrucksvollen und allseits sichtbaren G\u00f6tzen huldigen, die haben den gekreuzigten Christus nicht erkannt, die gehen immer wieder an ihm l\u00e4chelnd oder feixend oder gleichg\u00fcltig vor\u00fcber, ja sie sind es \u2013 und sei es eben durch dieses Verhalten, durch diese Haltung -, die ihn gekreuzigt haben, diese Weltanbeter und Weltherrscher, ihn den \u201eHerrn der Herrlichkeit\u201c, der das Geheimnis, das Weltgeheimnis des verborgenen, des in der Ohnmacht verborgenen, des sich in diesem Christus verbergenden und gerade so offenbarenden Gottes ist. Darum ist die Weisheit Gottes Torheit vor der Welt (1. Kor 1,18ff). Denn die Welt denkt in anderen Kategorien, in Kategorien anderer Herrlichkeit, deren Kennzeichen es allerdings ist, da\u00df sie vergeht. Und von dieser Weltherrlichkeit sind wir heute von allen Seiten umstanden, so gewaltig wie nie zuvor. Und gegen\u00fcber dieser Welt soll die Kirche \u2013 so meint Paulus \u2013 nur eines wissen und sonst nichts, n\u00e4mlich den Gekreuzigten, das Wort vom Kreuz als Gottes geheime Rationalit\u00e4t, welche in der und durch die Schwachheit der Torheit und die Torheit der Schwachheit den Verstand der Weltweisen zunichte und so zur eigentlichen Torheit macht, wie sich selbst als wahre Weisheit erweist!<\/p>\n<p>Der gekreuzigte Gott \u2013 das ist die Krisis der Welt! Wenn Gott n\u00e4mlich als der Sch\u00f6pfer der Welt sterben mu\u00df, wenn er zu ihr kommt und sich auf sie einl\u00e4\u00dft, dann mu\u00df es um diese Welt schlecht bestellt sein. Dann enth\u00fcllt sich n\u00e4mlich in diesem Zueinander ein fundamentaler Gegensatz, der nur durch den Tod behoben werden kann. Und eben der wird im Glauben an den gekreuzigten Christus wahrgenommen.<\/p>\n<p>Ein Christ ist also ein Mensch, der etwas von dieser ungeheuren, abgr\u00fcndigen Spannung sp\u00fcrt und wei\u00df, der davon eine Ahnung bekommt, der von diesem Gegensatz ergriffen ist, der in dieser Gotteserfahrung als Selbsterfahrung drin steht. Denn an seiner Erfahrung des Gekreuzigten wird ja offenbar, was es mit dieser Welt auf sich hat, n\u00e4mlich da\u00df sie unter dem Fluch der S\u00fcnde steht (2. Kor 5,21; Gal 3,13), den jener an ihrer Stelle erleidet, unter den er sich begibt, ja der an ihm erst richtig kenntlich und wirksam und zuh\u00f6chst m\u00e4chtig wird. Sein Kreuzestod ist ja der Versuch der Selbstbehauptung der Welt in ihrer Entfremdung vor Gott, die diesen in die Ohnmacht der Liebe hineinzwingt, welche den Abgrund der Welt aufrei\u00dft. Den offenbart das Kreuz.<\/p>\n<p>Christus als den Gekreuzigten wissen, hei\u00dft also, meint Paulus, in diesen Abgrund der Gottferne der Welt schonungslos hineinblicken. Der Blick auf das Kreuz Jesu rei\u00dft diesen Abgrund auf, aber er rei\u00dft ihn f\u00fcr den Glaubenden so auf, da\u00df er ihn zugleich als einen \u00fcberbr\u00fcckten aufrei\u00dft. Anders w\u00fcrde man ihn \u00fcberhaupt nicht wahrnehmen, denn die Welt wei\u00df von sich selbst her ja gar nichts von ihrer Gottlosigkeit, von ihrer Gottentfallenheit. Dazu ist sie insbes. heute viel zu sehr mit sich selbst besch\u00e4ftigt.<\/p>\n<p>Wer aber ist denn eigentlich diese \u201eWelt\u201c, von welcher der Apostel dauernd redet?<\/p>\n<p>Diese Welt, das sind wir! Wir geh\u00f6ren zu der Welt, die gegen diesen Christus steht, die ihn permanent kreuzigt. Wir sind es, die ihn immer wieder neu kreuzigen, ihn verleugnen und verraten, die ,mit der Welt paktieren, die ihr zugeh\u00f6ren, ihr verfallen sind. Da gibt es kein Sch\u00f6nreden, kein feines Distanzieren. Nein, wir stehen nicht auf der Seite des Gekreuzigten, der steht vielmehr der Welt allein gegen\u00fcber, so wie in Gethsemane oder auf Golgatha, verlassen auch von seinen Anh\u00e4ngern. Der Gekreuzigte stirbt allein, sogar verlassen von seinem Gott. Das ist das nie zu verharmlosende Fanal, \u201edamit euer Glaube nicht stehe auf Menschenweisheit, sondern auf Gottes Kraft\u201c (V. 5).<\/p>\n<p>Diesen Glauben kann man nur empfangen, wenn man wei\u00df und erkennt, da\u00df man selber zur Welt geh\u00f6rt, die den Christus kreuzigt! Erst dann wird der Glaube wirklich zum \u201efremden Werk\u201c, in dem sich Gott selber zugunsten des zur Welt geh\u00f6rigen Menschen als Gott der Welt opfert, um zum Gott des Menschen zu werden!<\/p>\n<p>Das hat nun wirklich \u201ekein Auge je gesehen und kein Ohr je h\u00f6rt, und ist in keines Menschen Herz gedrungen\u201c. Das sieht und h\u00f6rt und nimmt zu Herzen nur der, der den Gekreuzigten durch Gottes Gnade mit dem Auge und Ohr und Herz der Liebe anzusehen vermag. Solche Gnade, die im Wissen des die Tiefen der Gottheit erforschenden Geistes sich selber offenbar wird (V. 10), aber liegt im Gekreuzigten selbst, denn er hat uns zuvor geliebt, als wir noch S\u00fcnder waren und so allererst unsere Liebe zu ihm hervorgebracht und erm\u00f6glicht (R\u00f6m 5,6-10). So ist Nachfolge des Gekreuzigten nichts anderes die Liebe zu ihm, mit der er uns geliebt und uns aus der Verlorenheit der Welt und unseres Verhaftetseins an sie erl\u00f6st, damit die Welt als Welt \u00fcberwunden und ihr die M\u00f6glichkeit der Sch\u00f6pfung im Glauben zur\u00fcckgewonnen hat. Darum und in diesem Sinne haben die christliche Gemeinde und der christliche Prediger nichts anderes zu wissen als den Gekreuzigten. Und eben dieses Wort ist die Kirche der Welt schuldig, nicht sonst, nihil omnino.<\/p>\n<p>Amen!<\/p>\n<p><b>Vorbereitender Hinweis: <\/b><\/p>\n<p>Die folgende Predigt stellt in ihr Zentrum einen einzigen konzentrierten Gedanken: Christus als den Gekreuzigten. Sie macht damit V. 2 des Textes zu ihrem Hauptthema, welches in seinen theologischen Bez\u00fcgen entfaltet und auf ein aktuelles Problem der Kirchent\u00fcmer Deutschlands hin ausgelegt wird. Sie ruft damit in der Gegenwart das fundamentale anliegen des Apostels in Erinnerung, Christus so zu verk\u00fcndigen, wie er der Welt als deren radikaler Gegensatz, aber auch als die \u00dcberwindung desselben zur Erscheinung kommt. Was heute Globalisierung hei\u00dft, wird auf diese Weise aus anderer, fremder, evangelischer Perspektive erkennbar und aus den postmodernen Relativierungen herausgenommen, n\u00e4mlich das Weltsein der Welt als Einheit in und unter der S\u00fcnde als Form der Gottentfallenheit.<\/p>\n<hr \/>\n<p><b>PD Pfarrer Dr. Reinhard Weber<br \/>\nBlaue-Kuppe-Str. 37<br \/>\n37287 Wehretal<br \/>\nTel.\/Fax: 05651\/40225<\/b><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>2. Sonntag nach Epiphanias | 16.1.2000 | 1. Korinther 2,1-10 | Reinhard Weber | Liebe Gemeinde! Die Kirche und die Welt k\u00f6nnen nicht zusammenkommen! Nie! 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