{"id":21133,"date":"2000-02-27T14:41:09","date_gmt":"2000-02-27T13:41:09","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=21133"},"modified":"2025-03-14T14:42:19","modified_gmt":"2025-03-14T13:42:19","slug":"2-korinther-12-1-10-3","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/2-korinther-12-1-10-3\/","title":{"rendered":"2. Korinther 12, 1-10"},"content":{"rendered":"<table border=\"0\" width=\"500\" align=\"CENTER\">\n<tbody>\n<tr>\n<td align=\"CENTER\"><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td align=\"CENTER\"><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<hr \/>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><span style=\"font-family: Arial;\"><span style=\"color: #0000a0; font-size: xx-small;\">2. Sonntag vor der Passionszeit<\/span><br \/>\n<b>27.2.2000<br \/>\n2. Korinther 12, 1-10 <\/b><\/span><br \/>\n<span style=\"font-family: Arial;\"><b>Elisabeth Tobaben<\/b><\/span><\/p>\n<hr \/>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Liebe Gemeinde!<\/p>\n<p>F\u00fcrsten, K\u00f6nige und Kaiser hielten sich bei Hofe in fr\u00fcheren Zeiten, wenn sie klug waren, ihren eigenen \u201cHofnarren&#8220;.<br \/>\nDieser Witzbold konnte sich erlauben, Mi\u00dfst\u00e4nde anzuprangern, ohne daf\u00fcr bestraft zu werden.<br \/>\nEr konnte ohne Risiko ansprechen, was viele dachten.<br \/>\nDie konnten ihn dann daf\u00fcr beklatschen und bejubeln, und fanden so ein Ventil f\u00fcr ihren eigenen \u00c4rger, ihre Ratlosigkeit oder hilflose Wut dem M\u00e4chtigen gegen\u00fcber.<br \/>\nUnd der Narr konnte dem Herrscher oft sehr direkt und deutlich die Meinung sagen, ohne dass er gleich daf\u00fcrgek\u00f6pft worden w\u00e4re sodass die M\u00e4chtigen sogar etwas ver\u00e4ndern konnten, ohne dabei das Gesicht zu verlieren.<br \/>\nOft trat er bunt verkleidet auf, h\u00fcpfend und tanztend vielleicht und mit bimmelnden Gl\u00f6ckchen.<br \/>\nJedenfalls war er so, wie normalerweise nie jemand von uns ernsthaft herumlaufen w\u00fcrde, ein bi\u00dfchen wie ein heutiger Zirkusclown.<br \/>\nEin Hofnarr konnte die Wahrheit sagen, ohne zu sehr zu verletzen.<br \/>\nEr konnte das treffend aber humorvoll, so dass alle unwillk\u00fcrlich lachen mu\u00dften.<br \/>\nKabarett und B\u00fcttenreden haben vielleicht heute jedenfalls ein bi\u00dfchen diese Funktion.<br \/>\n\u201cLachen ist gesund&#8220; sagt das Sprichwort, und tats\u00e4chlich: was mich erstmal zum Schmunzeln bringt, ist schon nicht mehr ganz so schlimm. Es verliert eher seinen gef\u00e4hrlich-bedrohlichen Charakter.<br \/>\nAllerdings gerade wir in der Kirche sind gewohnt, beides fein s\u00e4uberlich auseinanderzuhalten, das Witzige und das Ernsthafte, humorvolle und schwierige Gedanken.<br \/>\nWas in der Bibel steht, geh\u00f6rt nach der Meinung der meisten Menschen sicher eher auf die ernsthaft-schwierige Seite.<br \/>\nOder k\u00f6nnen <i>Sie<\/i> sich vorstellen, dass der Apostel<i> <b>Paulus<\/b> <\/i>als &#8222;Hofnarr&#8220; auftritt?<br \/>\nAls &#8222;B\u00fcttenredner&#8220;, wenn man so will?<br \/>\nUnd doch ist uns f\u00fcr diesen Sonntag -mitten in der Karnevalszeit- ein Text zum Nachdenken vorgeschlagen, der in vielen Bibelausgaben mit &#8222;NARRENREDE&#8220; \u00fcberschrieben ist.<br \/>\nAchten Sie doch bitte beim H\u00f6ren mal darauf, ob Ihnen dabei etwas komisch vorkommt!<br \/>\nLesung: 2. Kor. 12, 1-10<br \/>\nWas also ist jetzt eigentlich so <i>n\u00e4rrisch<\/i> an dieser Rede? Und wo steckt die tiefe Wahrheit? Denn dass Paulus eine solche -hofnarr\u00e4hnlich- verbreiten wollte, davon gehe ich mal aus.<br \/>\n<i>Komisch <\/i>w\u00fcrden wir sicherlich jeden anderen finden, der sich hinstellte und sagte: &#8222;Ich r\u00fchme mich meiner Schwachheit.&#8220;<br \/>\nWir w\u00fcrden uns vermutlich an die Stirn tippen, anfangen miteinander zu tuscheln und die betreffende Person f\u00fcr etwas gest\u00f6rt erkl\u00e4ren oder sie sogar in eine religi\u00f6s h\u00f6chst bedenkliche Ecke stellen.<br \/>\nOder wir hielten das Ganze wirklich f\u00fcr einen guten Witz und w\u00fcrden laut dar\u00fcber lachen.<br \/>\nAber bei<i> Paulus<\/i>???<br \/>\nIn Gespr\u00e4chen \u00fcber biblische Gestalten f\u00e4llt mir auf, dass uns meist die n\u00f6tige Distanz zu fehlen scheint.<br \/>\n\u2019Da lacht man nicht dr\u00fcber, \u00fcber das, was Mose, Paulus oder Jesus gesagt haben, hei\u00dft es dann wohl.<br \/>\nUnd ich erlebe, dass oft das <i>alles<\/i>, was sie sagen, auch das Nebens\u00e4chliche, hochstilisiert wird zu einer Art \u201cchristlichem Grundwert&#8220;, einer Handlungs- oder Gesinnungsanweisung f\u00fcr unser Leben.<br \/>\nAber ganz so einfach ist es eben oft leider doch nicht!<br \/>\n<i>Gerade<\/i> bei Paulus ist das ja so, dass viele kluge Leute aus seinen Lebenserfahrungen eine Menge dogmatischer Lehrs\u00e4tze herauszusieben versucht haben.<br \/>\nEin Extrakt, das dann bei unserm Text ungef\u00e4hr so klingen k\u00f6nnte wie:<br \/>\n\u2019Als ChristIn<i> mu\u00df<\/i> man sich der eigenen Schw\u00e4che r\u00fchmen, denn nur darin ist Gott wirksam. Das kann man wirklich ernsthaft so zu h\u00f6ren bekommen!<br \/>\nAber: &#8222;R\u00fchmt euch eurer Schwachheit&#8230;&#8220;???<br \/>\nIch mag mir gar nicht vorstellen, wie das an einem Krankenbett oder in einer Trauerfamilie klingen w\u00fcrde&#8230;<br \/>\nWie sp\u00fcren hoffentlich schnell: f\u00fcr solch eine auffordernde <i>Umkehrung<\/i> taugt die paulinische Lebensweisheit nicht!<br \/>\nSie eignet sich weder als Lehrsatz f\u00fcr Katechismus und Konfirmandenunterricht noch als seelsorgerliche Methode.<br \/>\nIm \u00fcbrigen glaube ich auch kaum, dass Paulus so etwas gewollt h\u00e4tte!<br \/>\n<i>Er<\/i> erz\u00e4hlt ja gerade mit Bedacht aus seiner ganz eigenen Biographie, gibt uns seine Lebenserfahrung weiter, die aus bestimmten Gr\u00fcnden <b><i>so<\/i><\/b> aussieht und nicht anders!<br \/>\n<b><i>R\u00fcckblickend <\/i><\/b>sagt Paulus: Ich m\u00f6chte mich am liebsten meiner Schwachheit r\u00fchmen!<br \/>\nUnd er sagt das auf dem Hintergrund seiner Lebensgeschichte.<br \/>\nUnd<b><i> das<\/i><\/b> ist etwas, was mir sehr einleuchtet.<br \/>\nDa kann ich Paulus Lebensgeschichte nehmen, um mich anregen zu lassen, mir <i>meine<\/i> eigene Geschichte anzusehen und manches , was ich bisher erlebt habe, besser zu verstehen.<br \/>\nDa kann es denn schon sein, dass ich gerade in Momenten gro\u00dfer Schw\u00e4che Gottes Macht sehr deutlich gesp\u00fcrt habe.<br \/>\n<i>M\u00f6glich<\/i> ist es schon, dass gerade da, wo ich nichts mehr erreichen kann, wo ich sehr deutlich an meine Grenzen sto\u00dfe, Gott etwas in Bewegung setzt.<br \/>\nNehmen wir also Paulus Geschichte als Anregung und gucken mal etwas genauer hin:<br \/>\nWie kommt Paulus zu einer solchen Argumentation?<br \/>\nWir erinnern uns: schon h\u00e4ufiger hatte es Streit gegeben mit der Gemeinde in Korinth. Jetzt schien der Friede gerade einigerma\u00dfen wiederhergestellt, da kommt es zu neuen Auseinandersetzungen: Wanderprediger sind aufgetaucht, die sich <i>&#8222;Engel des Lichtes&#8220;<\/i> nennen oder <i>&#8222;Diener der Gerechtigkeit&#8220;<\/i> (Kap. 11, 14 u. 15).<br \/>\nUnd vor allem werfen sie Paulus vor, er sei ja eigentlich gar kein richtiger Apostel! So wie er in Korinth aufgetaucht sei, sagen sie, dem\u00fctig und unbedeutend, kr\u00e4nklich und schwach, so benehme sich kein echter Apostel. Und erst recht nicht schreibe er aufs\u00e4ssige, aggressive Briefe, kaum dass er weg sei. Paulus w\u00e4re eben nichts anderes als ein machtbesessener, hochm\u00fctiger Feigling.<br \/>\n<i>Sie<\/i> dagegen h\u00e4tten die eigentlichen F\u00fchrungsqualit\u00e4ten f\u00fcr die Leitung der kleinen Gemeinde in der riesigen Hafenstadt! <i>Sie<\/i> k\u00f6nnten mit der n\u00f6tigen Sicherheit und Durchsetzungskraft von den Dingen des Glaubens reden.<br \/>\nSie w\u00fc\u00dften, wo es langgeht, wie man Menschen zum Glauben bringt und Gemeinde baut, und h\u00e4tten schlie\u00dflich auch schon den Gro\u00dfteil der Gemeinde auf ihre Seite bringen k\u00f6nnen&#8230;<br \/>\nAm besten sei, er, Paulus, w\u00fcrde sich \u00fcberhaupt nicht wieder blicken lassen in Korinth. Er habe ja sowieso keine Ahnung!<br \/>\nDas gibt es immer wieder, dass Leute finden, sie k\u00f6nnten einen Konflikt zu ihren Gunsten entscheiden, wenn sie die andere Position abqualifizieren oder den Gegner auszustechen versuchen.<br \/>\nDas ist gelaufen. Und jetzt Paulus:<br \/>\nEr scheint zun\u00e4chst mal mit denselben Mitteln zur\u00fcckzuschlagen. Er l\u00e4\u00dft sich ein auf die Methode seiner Gegner. &#8222;Ich mu\u00df ja verr\u00fcckt sein&#8220;, sagt er. &#8222;Wieso verteidige ich mich \u00fcberhaupt? Denn: was euch so imponiert an den andern, das kann ich schon lange bieten! Ich bin schlie\u00dflich auch Hebr\u00e4er, Israelit, Sohn Abrahams, habe lange genug versucht, mit aller Kraft das Gesetz zu erf\u00fcllen!<br \/>\nUnd dann habe ich noch mein Bekehrungserlebnis vor Damaskus zu bieten, bin zum Diener Jesu Christi geworden. Was wollt ihr also noch? Und dann z\u00e4hlt er die Abenteuer auf, die er bei seinen Missionsreisen erlebt hat, Schiffbruch, Gefangenschaft, Schl\u00e4ge, Steinigung, \u00dcberf\u00e4lle &#8230; und daneben den witterungsbedingten Schwierigkeiten von W\u00fcste und Meer ausgesetzt, von Frost und Hitze!<br \/>\n\u2019Alles das<b><i> k\u00f6nnte<\/i><\/b> ich in die Waagschale werfen, sagt Paulus. \u2019Kein Problem!<br \/>\n\u2019Aber das will ich gar nicht!<br \/>\nDenn meine Erfahrung ist: Gar nicht immer da, wo ich so toll war, Erfolg hatte und ganz gro\u00df herausgekommen bin ist Gemeinde gewachsen, sondern oft gerade da, wo ich mir so unendlich schwach vorkam, wo ich ganz und gar nicht das Gef\u00fchl hatte, besonders \u00fcberzeugend geredet zu haben, mich krank und elend f\u00fchlte.<br \/>\nMan hat viel dar\u00fcber spekuliert, was Paulus gefehlt haben mag. M\u00f6glicherweise litt er an epileptischen Anf\u00e4llen, vielleicht plagten ihn Depressionen, man wei\u00df das nicht. In jedem Fall hatte er ein ehebliches Handicap zu tragen, er war wohl nicht der strahlende Sunny-boy-Erfolgstyp, wie er uns auf Werbeplakaten begegnet.<br \/>\nUnd trotzdem ist durch diesen Mann, kr\u00e4nklich und anfechtbar, vermutlich auch cholerisch und von nicht ganz einfachem Charakter <i>Gott<\/i> wirksam gewesen.<br \/>\nUnd das Sympatisch-Faszinierende ist f\u00fcr mich an diesem Text, dass Paulus seine Schw\u00e4che kennt.<br \/>\nEr wei\u00df das alles, und er vertuscht oder versteckt nicht, was er an Selbsterfahrung gemacht hat, sondern steht genauso verbl\u00fcfft davor wie wir und entdeckt<b><i> Gott<\/i><\/b> , gerade mitten in seiner Schw\u00e4che.<br \/>\nWir wissen alle, dass es sehr unangenehm sein kann, die eigenen Schw\u00e4chen zu entdecken!<br \/>\nDa haben wir alle eine Menge Methoden entwickelt, sie mehr oder weniger erfolgreich zu verdr\u00e4ngen, gut wegzupacken oder zu unseren Gunsten zu verdrehen.<br \/>\nDas ist nicht l\u00e4nger n\u00f6tig, sagt mir Paulus Lebenserfahrung, so verr\u00fcckt das auch klingen mag!<br \/>\nUnd auch deswegen ist dieser Brief f\u00fcr mich ein Hoffnungstext!<br \/>\nUnd auch wenn es immer nur im<i> R\u00fcckblick<\/i> m\u00f6glich ist, in Erfahrungen der Schw\u00e4che Gottes Kraft zu sp\u00fcren, kann so ein Satz Mut machen f\u00fcr die Gegenwart, ein Satz wie:<br \/>\n<i>&#8222;Lass dir an meiner Gnade gen\u00fcgen, denn meine Kraft ist in der Schwachheit m\u00e4chtig.&#8220;<\/i>V. 9<br \/>\nDenn er zeigt uns, dass es m\u00f6glich ist, auch solche Erfahrungen miteinander zu teilen und damit nicht allein zu bleiben, daran zu wachsen und lebendig zu werden.<br \/>\nDas ist allerdings eine Umkehrung aller Werte und kann sogar befreien von allem kirchlichem Spar- und Leistungsdruck.<br \/>\nVielleicht brauchen wir in Zukunft wieder so etwas wie &#8222;kirchliche Hofnarren&#8220;, die deutlich und spitz die Wahrheit sagen k\u00f6nnen, aber zugleich humorvoll und freundlich, damit sich etwas \u00e4ndern kann.<br \/>\nAch so, \u00e4ndern k\u00f6nnen wir uns ja eigentlich jetzt schon.<br \/>\nAmen.<\/p>\n<p><b>Exegetische Kurzanmerkung:<\/b><br \/>\nIm Zentrum von 2. Kor. 11 u. 12 steht die Auseinandersetzung zwischen Paulus und seinen Gegnern, von denen der Apostel sich in die zweifelhafte Rolle des R\u00fchmenden dr\u00e4ngen l\u00e4\u00dft.<br \/>\nVermutlich haben sie ihn angegriffen, weil er auf Unterst\u00fctzung aus seinen Gemeinden verzichtete. Sie legen ihm das als Eingest\u00e4ndnis aus, sich selbst eben doch nicht als vollg\u00fcltigen Apostel zu sehen. Sein Selbstruhm hat eine doppelte Spitze, auf der einen Seite konkurriert er durchaus mit seinen\u00a0 Angreifern, kann erhebliche Leistungen auf dem Gebiet der Missionst\u00e4tigkeit etwa vorweisen, die er aber anderseits zur\u00fccknimmt und durch Betonung der eigenen Schw\u00e4che. In ihr habe er Gottes Wirken eigentlich erst erfahren, so Paulus.<\/p>\n<p><b>Elisabeth Tobaben, Moringen<\/b><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td align=\"CENTER\"><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/breu.de\/cgi-bin\/01mcco.pl?j=2&amp;bn=neukirch&amp;f=000227-1.html&amp;r=r1&amp;w=\" width=\"1\" height=\"1\" \/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>2. Sonntag vor der Passionszeit 27.2.2000 2. Korinther 12, 1-10 Elisabeth Tobaben Liebe Gemeinde! F\u00fcrsten, K\u00f6nige und Kaiser hielten sich bei Hofe in fr\u00fcheren Zeiten, wenn sie klug waren, ihren eigenen \u201cHofnarren&#8220;. Dieser Witzbold konnte sich erlauben, Mi\u00dfst\u00e4nde anzuprangern, ohne daf\u00fcr bestraft zu werden. Er konnte ohne Risiko ansprechen, was viele dachten. 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