{"id":21140,"date":"2000-03-05T14:48:15","date_gmt":"2000-03-05T13:48:15","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=21140"},"modified":"2025-03-14T14:49:29","modified_gmt":"2025-03-14T13:49:29","slug":"amos-521-24-8","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/amos-521-24-8\/","title":{"rendered":"Amos 5,21-24"},"content":{"rendered":"<table border=\"0\" width=\"500\" align=\"CENTER\">\n<tbody>\n<tr>\n<td align=\"CENTER\"><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td align=\"CENTER\"><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<hr \/>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><span style=\"font-family: Arial;\"><span style=\"color: #0000a0; font-size: xx-small;\">Sonntag vor der Passionszeit, Estomihi<\/span><br \/>\n<b>5.3.2000<br \/>\nAmos 5,21-24 <\/b><\/span><br \/>\n<span style=\"font-family: Arial;\"><b>Andreas Pawlas<\/b><\/span><\/p>\n<hr \/>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<p align=\"justify\">&#8222;So spricht der Herr: Ich bin euren Feiertagen gram und verachte sie und mag eure Versammlungen nicht riechen. Und wenn ihr mir auch Brandopfer und Speisopfer opfert, so habe ich kein Gefallen daran und mag auch eure fetten Dankopfer nicht ansehen. Tu weg von mir das Gepl\u00e4rr deiner Lieder; denn ich mag dein Harfenspiel nicht h\u00f6ren! Es str\u00f6me aber das Recht wie Wasser und die Gerechtigkeit wie ein nie versiegender Bach.&#8220;<\/p>\n<p align=\"justify\">Liebe Gemeinde!<\/p>\n<p align=\"justify\">Mu\u00df einem da nicht einfach die <b><i>Luft<\/i><\/b> wegbleiben, wenn einem solche Worte hier im Gottesdienst um die Ohren geschlagen werden? Regt sich da nicht automatisch bei uns Gottesdienstbesuchern so etwas wie Widerstand, \u00c4rger oder Emp\u00f6rung? Oder wer m\u00f6chte sich da nicht am liebsten schnell die Ohren zuhalten?<\/p>\n<p align=\"justify\">Vielleicht bezweifelt aber auch der eine oder andere flink, ob dieser doch recht alte Prophet Amos, wenn er sich mit solchen Beschimpfungen gegen Feiertag und Gottesdienst wendet, Gottes Wort und Weisung \u00fcberhaupt richtig wiedergibt. Was aber auf jeden Fall feststeht, ist doch, da\u00df wir heute nun einmal zum Gottesdienst am Feiertag zusammengekommen sind!<\/p>\n<p align=\"justify\">Aber wie ist das, wenn der Amos uns nun doch unverf\u00e4lscht und glasklar Gottes Wort auf den Kopf zugesagt h\u00e4tte? Was hie\u00dfe das, wenn nun eine solche vernichtende Verdammung aller Feiertage und Gottesdienste vom lebendigen Gott <b><i>tats\u00e4chlich<\/i><\/b> so gemeint w\u00e4re? M\u00fc\u00dften wir uns dann nicht schleunigst erheben und <b><i>nach Hause<\/i><\/b> gehen?<\/p>\n<p align=\"justify\">Aber liebe Gemeinde! Jetzt keine Verwirrung! Bleiben Sie ruhig sitzen. Lassen Sie sich nicht erschrecken durch den ersten abweisenden Eindruck, den dieses scharfe Wort unseres Herren auf uns macht. Nein, sondern lassen Sie sich jetzt einladen, Herz und Ohren zu \u00f6ffnen, um <b><i>das<\/i><\/b> wirklich zu verstehen, was Gott uns mit diesem eindringlichen Prophetenwort hier und jetzt in unsere Leben hinein sagen will.<\/p>\n<p align=\"justify\">Allerdings m\u00fcssen wir uns, um das richtig zu verstehen, f\u00fcr einen Moment einmal um knapp dreitausend Jahre zur\u00fcckversetzen, n\u00e4mlich in die Zeit des alten Israel, eben in <b><i>die<\/i><\/b> Zeit hinein, in der der Prophet Amos Gottes Wort zuerst aussprach. Nein, besser: Gottes Wort \u201eaussprechen <b><i>mu\u00dfte\u201c<\/i><\/b>, denn er tat es wahrhaftig nicht freiwillig, sondern Gottes Geist <b><i>zwang<\/i><\/b> ihn f\u00f6rmlich dazu. Und er <b><i>mu\u00dfte<\/i><\/b> einfach alles sagen, was ihm Gottes Geist aufgab zu verk\u00fcndigen, und das ohne R\u00fccksicht auf Verluste. Ohne R\u00fccksicht darauf, ob die Leute das nun gern h\u00f6rten oder ihn daf\u00fcr beschimpften oder gar daf\u00fcr verpr\u00fcgelten. Nein, wenn Gott solche Verk\u00fcndigung auftr\u00e4gt, dann mu\u00df alles ohne Abzug gesagt werden. Nicht nur heute, sondern genauso in der Zeit des alten Israel!<\/p>\n<p align=\"justify\">Und damals war es doch <b><i>so<\/i><\/b>, da\u00df man doch in der K\u00f6nigszeit des alten Israel zu den Feiertagen und Festversammlungen zusammenkam, nicht nur um ehrf\u00fcrchtig und dem\u00fctig Gottesdienst zu halten, sondern es ging doch gleichzeitig <b><i>entscheidend<\/i><\/b> um etwas Anderes. Etwas, das heute <b><i>genauso<\/i><\/b> alle Staaten und V\u00f6lker, alle L\u00e4nder und alle Volksgruppen dringend ben\u00f6tigen. Es ging gleichzeitig in den Versammlungen darum, sich seiner gemeinsamen Bestimmung zu vergewissern, also da\u00df man zusammengeh\u00f6rte und da\u00df man <b><i>ein<\/i><\/b> Volk war. Und das bedeutete nicht nur Folklore und bunte Trachten. Sondern es ging bei dem Volke Israel gleichzeitig darum, sich darin best\u00e4rken zu lassen, da\u00df diesem einem Volke seine <b><i>Erw\u00e4hlung<\/i><\/b> zugesagt se. Es war lebenswichtig, sich der Erw\u00e4hlung durch den lebendigen Gott zu vergewissern, und damit eigentlich irgendwie auch des Herrschaftsanspruches \u00fcber alle Welt.<\/p>\n<p align=\"justify\">Das ist ein hohes Versprechen. Und darum waren das unbestritten <b><i>pr\u00e4chtige<\/i><\/b>Feste und Gottesdienstversammlungen, in denen sich gleichzeitig die K\u00f6nige feiern lie\u00dfen, bei denen es Musik und Tanz gab, Lieder zu Pauke und Harfe, schillernde Gew\u00e4nder und \u00fcberreichen Blumenschmuck. Vielleicht haben wir heute bei den Feierlichkeiten zum amerikanischen oder franz\u00f6sischen Nationalfeiertag einen matten Abglanz von so etwas. Ich hab dagegen den Verdacht, da\u00df in Deutschland Gemeinschaftsgef\u00fchle und Massenverammlungen nur in den Fu\u00dfballstadien, Bierzelten und Fernsehshows gepflegt werden.<\/p>\n<p align=\"justify\">Jedenfalls waren das damals im alten Israel pr\u00e4chtige Feste und geschickt organisierte Versammlungen, bei denen den Alten das <b><i>Herz<\/i><\/b> <b><i>h\u00fcpfte<\/i><\/b> und die Jungen so richtig <b><i>in Schwung<\/i><\/b> kamen. Und \u00fcbrigens, um sich ganz sicher zu sein, da\u00df das alles Gott wohlgef\u00e4llig w\u00e4re, gab man dann auch etwas von dem eigenen \u00dcberflu\u00df als Opfer, Brandopfer und Speiseopfer. Nein, vielleicht gab man sogar auch etwas mehr als ein paar Gerstenk\u00f6rner und ein paar Minze-Bl\u00e4tter, etwas, was dann doch weh tat, eben um sich um so sicherer zu sein, da\u00df das gemeinsame und das eigene Wohlergehen garantiert w\u00fcrde.<\/p>\n<p align=\"justify\">Das soll uns heute fremd sein? Nein, das kennen wir doch heute in anderem Zusammenhang nur zu gut. Eine riesige Gala-Show gekoppelt mit dem Aufruf, f\u00fcr einen guten Zweck zu spenden, das mag doch heutzutage die Leute genauso zu begeistern.<\/p>\n<p align=\"justify\">Aber liebe Gemeinde, sagen Sie selbst, sind solche pomp\u00f6sen und ausufernden Festversammlungen zu Staatsfeiertagen oder in Fernseh-Shows mit unseren heutigen Gottesdiensten zu vergleichen? Gibt es da nicht einen gro\u00dfen Unterschied?<\/p>\n<p align=\"justify\">Ja, ich wei\u00df, was so manchem unter uns und wohl vor allem Euch J\u00fcngeren durch den Kopf geht, n\u00e4mlich: \u201eWie spannend ist heute eine Fernseh-Show und wie langweilig ist dagegen ein Gottesdienst!\u201c<\/p>\n<p align=\"justify\">Nein, ich meine aber jetzt einen ganz <b><i>anderen<\/i><\/b> Unterschied zwischen den gottesdienstlichen Versammlungen im alten Israel und heute. Ich meine den Unterschied, da\u00df es in unseren heutigen Gottesdiensten doch weder um gemeinschaftliche Belustigung, noch um politische Machtdemonstrationen oder gesellschaftliche Gemeinschaft geht, oder etwa um die Absicherung von Herrschaftsanspr\u00fcchen \u00fcber unterworfene und noch zu unterwerfende V\u00f6lker.<\/p>\n<p align=\"justify\">Sondern in unseren christlichen Gottesdiensten geht es doch um den <b><i>Glauben!<\/i><\/b> es geht um den Glauben an Jesus Christus und sein ewiges Reich. Und das ist ein <b><i>geistliches<\/i><\/b> Reich, ein Reich, das <b><i>nicht<\/i><\/b> von dieser Welt ist. Und Christus hat doch uns als seiner Gottesdienstgemeinde verhei\u00dfen, uns im Blick darauf <b><i>geistlich<\/i><\/b> zu tr\u00f6sten und zu st\u00e4rken, uns <b><i>geistlich<\/i><\/b> froh zu machen und uns zum Leben zu verhelfen, selbst wenn wir schwach sind oder wenn wir sterben m\u00fcssen.<\/p>\n<p align=\"justify\">Das ist doch ganz etwas anderes als das, was im alten Israel unter Gottesdienst, Feiertag und Versammlung verstanden wurde.<\/p>\n<p align=\"justify\">Und dennoch wei\u00df jeder, der bewu\u00dft Christ sein will, wie sehr eben unsere Gottesdienste heutzutage <b><i>trotzdem<\/i><\/b> kritisiert werden &#8211; nein, nicht von Amos &#8211; sondern eben von Zeitgenossen, denen sie als Versammlungen eben zu langweilig sind; denn da <b><i>passiere doch nichts<\/i><\/b>, da werde doch nichts <b><i>bewirkt<\/i><\/b>, da w\u00fcrden die Menschen doch zu <b><i>nichts angetrieben<\/i><\/b>. Da sei es doch etwas viel Besseres, Sonntags morgens durch den Wald zu laufen, zu joggen. Da seien doch die Fu\u00dfballwettk\u00e4mpfe am Vorabend des Sonntags viel aufregender, ebenso wie Opern- oder Rock-Konzerte. Auch w\u00fcrde doch erheblich <b><i>mehr<\/i><\/b> bewirkt in einer Umwelt- oder Friedens-Initiative, oder, indem ich ein Katalysator-Auto fahre. So h\u00f6rt man z.B. die Kritik an unseren heutigen Gottesdiensten und das z.T. sogar aus den Reihen derjenigen, die sich Christen nennen.<\/p>\n<p align=\"justify\">Aber wenn wir heutzutage <b><i>das<\/i><\/b> Ernst nehmen wollen, was Gott durch seinen Propheten Amos uns und unserer Zeit sagen will, dann m\u00fc\u00dften wir uns das ganz <b><i>anders<\/i><\/b> sagen lassen &#8211; gerade angesichts der am Schlu\u00df dieses Gotteswortes auftretenden Gerichtsdrohung, da\u00df das Recht Gottes str\u00f6men solle wie Wasser.<\/p>\n<p align=\"justify\">Wir br\u00e4uchten nichts gegen Waldlauf oder Fu\u00dfball oder Konzerte, gegen Umwelt- oder Friedensgruppen oder Katalysator-Technik zu haben, wenn sie f\u00fcr denjenigen, der sich sonntags durch Gottes Wort st\u00e4rken l\u00e4\u00dft, eine Erg\u00e4nzung oder eine mit Dankbarkeit empfangene Gottesgabe darstellten oder der Versuch sind, intensiver nach Gottes Willen zu leben.<\/p>\n<p align=\"justify\">Aber gibt es nicht gen\u00fcgend Zeitgenossen, die meinen, ihr Wohl und Heil oder auch das Wohl der ganzen Welt allein durch solche festlichen oder umtriebigen Versammlungen gewinnen zu k\u00f6nnen: durch Staatsakte, Show oder Spa\u00df? Genau denjenigen und allen solchen Versammlungen ist <b><i>heute tats\u00e4chlich<\/i><\/b> das g\u00f6ttliche Gerichtswort an den Kopf geschleudert, so wie es damals der Prophet Amos getan hat.<\/p>\n<p align=\"justify\">Aber vielleicht m\u00fc\u00dfte dieses Prophetenwort f\u00fcr die heutige Zeit etwas \u00fcbersetzt oder \u00fcbertragen werden. Vielleicht w\u00fcrde sich ja heutzutage dieses Prophetenwort f\u00fcr bundesdeutsche Verh\u00e4ltnisse etwa anders anh\u00f6ren. Deshalb will ich jetzt einmal einen Versuch machen, f\u00fcr die heutige Zeit wie Amos zu sprechen:<\/p>\n<p align=\"justify\">\u201eSo spricht der Herr: Ich bin eure Festkonzerte und Shows leid und verachte sie. Ich mag den bierseligen Dunst in euren Fu\u00dfballstadien nicht riechen. Und wenn ihr auch beim Joggen kilometerweise Selbstqu\u00e4lerei eurer Angst vor dem Herzinfarkt opfert oder in Marathonsitzungen und Tagungen eure Angst vor Umweltvergiftung, oder kriegerischem Weltuntergang kultiviert, so habe ich kein Gefallen daran. Tu weg von mir das Gepl\u00e4rr deiner Kassettenrecorder &#8211; und Radio- und Fernsehberieselung, die mag ich nicht h\u00f6ren. Es str\u00f6me aber die Liebe zum N\u00e4chsten wie Wasser und der Glaube wie ein nie versiegender Bach.\u201c<\/p>\n<p align=\"justify\">Ja, um den <b><i>Glauben<\/i><\/b> geht es Amos, um den Glauben, dessen alttestamentarischer Ausdruck sich im hebr\u00e4ischen Wort f\u00fcr Gerechtigkeit findet und der allein aus der Selbstzerst\u00f6rung des Menschen durch den Menschen rettet, der allein aus diesem darin beginnenden Gericht Gottes \u00fcber uns Menschen hilft!<\/p>\n<p align=\"justify\">Und genau deshalb, weil es Amos in Gottes Namen eben um den Glauben und die daraus quellende N\u00e4chstenliebe geht, darum d\u00fcrfe wir froh und dankbar sein, da\u00df wir uns heute und hier versammeln d\u00fcrfen, um Gottesdienst zu feiern. Darum d\u00fcrfe wir froh und dankbar sein und Gott ehren &#8211; nicht durch den Schall ganzer Fanfarenz\u00fcge und Prachtparaden und Riesenshows, sondern <b><i>durch unseren Glauben<\/i><\/b>, durch unser Fragen und Nachdenken, durch unser Singen und Beten und das allein daraus quellende Tun des Gerechten.<\/p>\n<p align=\"justify\">Gleichzeitig d\u00fcrfen wir aber noch aus einem <b><i>anderen<\/i><\/b> Grunde dankbar sein. Wir d\u00fcrfen dankbar sein, weil Gott uns durch Jesus Christus versprochen hat, unseren Dienst an diesem Sonntagmorgen nicht nur anzunehmen, sondern weil Gott uns versprochen hat, auch unseren Glauben immer wieder zu <b><i>st\u00e4rken<\/i><\/b> und uns zu <b><i>tr\u00f6sten<\/i><\/b>, uns den Frieden zu schenken, der <b><i>h\u00f6her<\/i><\/b> ist als alle Vernunft, uns Halt und Hoffnung zu geben im Leben und im Sterben, heute, morgen und in Ewigkeit.<\/p>\n<p align=\"justify\">Darum sehen wir \u00c4lteren Euch J\u00fcngere so gern unter uns, weil wir uns so sicher werden, da\u00df wir Euch f\u00fcr Euer Leben nichts Besseres mitgeben k\u00f6nnen, als so im Gottesdienst Gott mit Leib und Seele zu dienen und sich von Gott an Leib und Seele bedienen zu lassen &#8211; heute, morgen und in Ewigkeit. Amen.<\/p>\n<p><b>Pastor Dr. Andreas Pawlas<br \/>\nEv.-luth. Kirchengemeinde Barmstedt<br \/>\nErlenweg 2<br \/>\n25365 Kl. Offenseth-Sparrieshoop<br \/>\nTelephon: 04121\/ 81601 Fax: 04121\/ 87609<br \/>\n<a href=\"mailto:320027358663-0001@t-online.de\">e-mail: 320027358663-0001@t-online.de <\/a><\/b><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td align=\"CENTER\"><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/breu.de\/cgi-bin\/01mcco.pl?j=2&amp;bn=neukirch&amp;f=000305.html&amp;r=r1&amp;w=\" width=\"1\" height=\"1\" \/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Sonntag vor der Passionszeit, Estomihi 5.3.2000 Amos 5,21-24 Andreas Pawlas &#8222;So spricht der Herr: Ich bin euren Feiertagen gram und verachte sie und mag eure Versammlungen nicht riechen. Und wenn ihr mir auch Brandopfer und Speisopfer opfert, so habe ich kein Gefallen daran und mag auch eure fetten Dankopfer nicht ansehen. 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