{"id":21156,"date":"2000-03-26T15:01:43","date_gmt":"2000-03-26T13:01:43","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=21156"},"modified":"2025-03-14T15:03:11","modified_gmt":"2025-03-14T14:03:11","slug":"1-petrus-118-19-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/1-petrus-118-19-2\/","title":{"rendered":"1. Petrus 1,18 &#8211; 19"},"content":{"rendered":"<table border=\"0\" width=\"500\" align=\"CENTER\">\n<tbody>\n<tr>\n<td align=\"CENTER\"><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td align=\"CENTER\"><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<hr \/>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><span style=\"font-family: Arial;\"><span style=\"color: #0000a0; font-size: xx-small;\">3. Sonntag der Passionszeit, Okuli<\/span><br \/>\n<b>26.3.2000<br \/>\n1. Petrus 1,18 &#8211; 19<\/b><\/span><br \/>\n<span style=\"font-family: Arial;\"><b>Rudolf Schmidt<\/b><\/span><\/p>\n<hr \/>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td align=\"LEFT\"><span style=\"font-size: medium;\"><i>Ihr wi\u00dft, da\u00df ihr nicht mit verg\u00e4nglichem Silber oder Gold erl\u00f6st seid von eurem nichtigen Wandel nach der V\u00e4ter Weise, sondern mit dem teuren Blut Christi als eines unschuldigen und unbefleckten Lammes. Er ist zuvor ausersehen, ehe der Welt Grund gelegt wurde, aber offenbart am Ende der Zeiten um euretwillen, die ihr durch ihn glaubt an Gott, der ihn auferweckt hat von den Toten und ihm die Herrlichkeit gegeben, damit ihr Glauben und Hoffnung zu Gott habt.<\/i><\/span><\/p>\n<p>Liebe Gemeinde!<\/p>\n<p>Die \u00e4lteren unter uns haben im Konfirmandenunterricht noch Teile des Kleinen Katechismus Martin Luthers auswendig gelernt und so erinnern Sie sich vielleicht noch an Luthers Auslegung zum 2. Artikel des Glaubensbekenntnisses: &#8222;Ich glaube, da\u00df Jesus Christus sei mein Herr, &#8230;&#8230;der mich verlorenen und verdammten Menschen erl\u00f6set hat, erworben, gewonnen von allen S\u00fcnden&#8230;.., nicht mit Gold oder Silber, sondern mit seinem heiligen, teuren Blut und mit seinem unschuldigen Leiden und Sterben, damit ich sein eigen sei&#8230;&#8220;. Mir scheint, es ist deutlich, wie Martin Luther hier auf die Worte aus dem 1. Petrusbrief zur\u00fcckgreift, Worte, die Gemeinden in Kleinasien, der heutigen T\u00fcrkei, am Ende des 1. Jahrhunderts nach Christus geschrieben wurden. Petrus war schon lange tot, als dieser Brief aus Rom wohl geschrieben wurde, aber der Schreiber nahm das Ansehen und die Autorit\u00e4t des Petrus in Anspruch, um die Gemeinden in Kleinasein zu ermutigen, &#8211; zu erinnern an das Werk Jesu Christi, zu ihrem und unserm Heil.<\/p>\n<p>Als Christen wissen wir das, es ist uns nichts eigentlich Neues und es ergeht uns damit wie etwas Altbekanntem, Selbstverst\u00e4ndlichem. Eine fast scherzhafte, kleine Erz\u00e4hlung macht das greifbarer: Ein Junge kommt aus der Kirche und wird zu Hause gefragt, wor\u00fcber der Pastor denn gepredigt habe. &#8222;\u00dcber die S\u00fcnde!&#8220; &#8211; und was hat er dazu gesagt ? &#8222;Er war dagegen!&#8220;.<\/p>\n<p>Darin waren sich der Junge, der Pastor und wir ja auch wohl einig. Auch wir sind gegen die S\u00fcnde, jedenfalls jetzt, hier in der Kirche. Nur zeigt ja auch unsere Erfahrung, da\u00df es hinterher nicht anders geworden ist: Unser Leben geht seinen gewohnten Gang weiter, &#8211; und es hat gar keine Folgen, da\u00df wir nat\u00fcrlich auch &#8222;dagegen&#8220; sind. Wir kennen unsere Laster wie da Rauchen z.B. und &#8222;s\u00fcndigen&#8220; im Caf\u00e9 bei einem St\u00fcck Sahnetorte. Doch wir nehmen gar nicht wahr, da\u00df S\u00fcnde noch etwas ganz anderes ist, weil sie unser Leben zerst\u00f6rt und in die falsche Richtung bringt, weg von Gott.<\/p>\n<p>So tr\u00e4gt es f\u00fcr unser Leben nicht viel aus, da\u00df auch wir -im Blick auf die S\u00fcnde &#8211; wie der zitierte Pastor in seiner Predigt- &#8222;dagegen&#8220; sind.<\/p>\n<p>Darum ist es wichtig, da\u00df es in diesen Versen aus dem 1. Petrusbrief auch nicht darum geht, &#8222;dagegen&#8220; zu sein. Vorher hei\u00dft es im 1. Petrusbrief, da\u00df Gott uns wiedergeboren hat zu einer lebendigen Hoffnung, &#8211; darum sollen wir alle unsere Hoffnung auf die Gnade Gottes setzen. Die aber ist f\u00fcr uns greifbar, erfahrbar geworden in Jesus Christus. Er ist Gottes Tat gegen die S\u00fcnde, deshalb sollen wir nicht auf unsere S\u00fcnde schauen und &#8222;dagegen&#8220; sein, sondern auf Jesus Christus, auf Gottes Werk, das er in und mit Jesus f\u00fcr uns getan hat.<\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich geschieht es auch heute, in unserer Zeit, da\u00df einem Menschen aufgeht, wie er sein Leben verfehlt hat, wenn er merkt, da\u00df er nur an sich denkt und ihm sein Leben zerrinnt und sinnlos vorkommt, alles so leer und inhaltlos erscheint. Darin kann sei seine Schuld erkennen, sein Fern sein von Gott! Aber das ist nicht unbedingt der Anfang zum Weg zu Gott. Es kann ihn auch immer weiter in die Verzweiflung f\u00fchren, wenn er nur auf sein Versagen schaut. &#8222;Ich fiel auch immer tiefer drein, es war kein Guts am Leben mein, die S\u00fcnd hat mich besessen&#8220;, so beschreibt Martin Luther diesen Zustand in seinem Lied: &#8222;Nun freut euch, lieben Christen gmein&#8220;. Solch ein Mensch ist, wenn er sich \u00fcber sich selbst klar wird, nat\u00fcrlich auch &#8222;gegen&#8220; seine S\u00fcnde, gegen sich und alles was sein Leben pr\u00e4gt, &#8211; aber es hilft ihm dann nicht, solange er nur auf sich und seinen Lebensweg schaut.<\/p>\n<p>Entscheidend ist, und das gilt f\u00fcr uns alle, da\u00df Gott in Jesus Christus nicht nur &#8222;gegen&#8220; die S\u00fcnde ist, sondern da\u00df er das Entscheidende dagegen getan hat und tut. Jesus hat sein Leben auch als Kampf gegen die S\u00fcnde gelebt und vollendet, &#8211; aber: so entschieden er sich gegen die S\u00fcnde gestellt hat, so entschieden hat er sich auf die Seite des S\u00fcnders gestellt. Jesus stellte sich zu dem Menschen, der S\u00fcnde tut, und mu\u00dfte sich darum sagen lassen, er sei der Z\u00f6llner und S\u00fcnder Geselle. Da\u00df er bei diesen Menschen war, hat ihm schlie\u00dflich den Tod gebracht. Denn &#8222;gegen&#8220; die S\u00fcnde waren seine gr\u00f6\u00dften Widersacher und Gegner auch, die Pharis\u00e4er. Aber sie sonderten sich vom den Menschen ab, die mit Gott im Konflikt lebten: &#8222;Ich danke dir Gott, da\u00df ich nicht bin wie dieser Z\u00f6llner: Ich faste zweimal in der Woche und gebe den Zehnten von allem was ich habe!&#8220;, so lautete das Gebet eines Pharis\u00e4ers, das Jesus uns im &#8222;Gleichnis vom Pharis\u00e4er und Z\u00f6llner&#8220; erz\u00e4hlt hat. Gerade diese Trennung hat Jesus nicht vollzogen. Wenn er sich aber so zu den S\u00fcndern, den Z\u00f6llner und Ehebrechern stellt, &#8211; wer wollte ihm dann glauben, da\u00df mit ihm das Reich Gottes zu den Menschen gekommen sei?<\/p>\n<p>Hier liegt der eigentliche Grund, da\u00df die Menschen damals Jesus von sich stie\u00dfen. Wenn er mit aller H\u00e4rte das Gesetzt verk\u00fcndigt h\u00e4tte, h\u00e4tten sie ihn so ertragen wie die Pharis\u00e4er ja auch. Und einen Wundert\u00e4ter und Heilbringer h\u00e4tte man damals wie heute ganz gerne in Anspruch genommen.<\/p>\n<p>Aber da\u00df Jesus sich gegen die S\u00fcnde, aber zu dem S\u00fcnder stellte, das konnte man damals nicht annehmen, &#8211; und jeder, der es mit seinem Glauben ernst meint, und mit der Notwendigkeit der Umkehr vom falschen Leben, &#8211; der hat heute auch seine Probleme mit Jesus. Wenn es in unserem Predigttext hei\u00dft: &#8222;Ihr seid mit dem teuren Blut Christi erl\u00f6st, &#8220; so ist an das Kreuz auf Golgatha gedacht. Da ist Jesus gestorben, ausgeblutet, &#8211; da gab er sein Leben hin, weil er bis zum bitteren Ende beim Menschen ausgeharrt hatte, beim S\u00fcnder , bei uns, auch wenn sich dieser Mensch an Jesus selbst vergriff.<\/p>\n<p>Das Bildwort vom Lamm erinnert zugleich an den alten Ritus des Opfers: das makellose Opfertier wurde an Stelle des Menschen get\u00f6tet, der eigentlich den Tod verdient h\u00e4tte. Dies Bild will uns etwas verdeutlichen, was wir heute noch verstehen und begreifen k\u00f6nnen: Jesu ist f\u00fcr uns eingetreten, hat bei uns ausgehalten, bis hin zu seinem Tod am Kreuz auf Golgatha.<\/p>\n<p>So wie seine Verk\u00fcndigung nicht etwas von uns fordert und in Anspruch nehmen will, sondern uns, unser ganzes Leben zu Gott ruft, so hat er nicht etwas von sich hingegeben, sondern sich selbst Gott ausgeliefert.<\/p>\n<p>Weil Jesus bis in seinen Tod sich nicht von Gott abgewandt hatte , sondern die Liebe und das Vertrauen zu Gott auch in seinem schrecklichen Sterben durchgehalten hat, darum hat er die Macht und Gewalt der S\u00fcnde in seinem Tod \u00fcberwunden und uns so freigemacht und erl\u00f6st. Darum geh\u00f6ren wir nun zu Gott mit unserem ganzen, so verfehlten Leben. Das ist das letzte Ziel, der letzte Sinn des Leben und Sterbens Jesu.<\/p>\n<p>Ist diese Wahrheit aber in unserem Leben auszumachen, wird sie auch bei uns wahr?<\/p>\n<p>Unsere Erfahrung zeigt doch immer von neuem, da\u00df wir selbst nicht Herr \u00fcber unser verfehltes Leben, \u00fcber die unsere S\u00fcnde sind. Zu meinem Gro\u00dfvater sagte einmal ein Bauer in der Bibelstunde, als es um das Pauluswort ging, da\u00df der alte Adam in uns t\u00e4glich ers\u00e4ufet werde durch Reue und Bu\u00dfe: &#8222;Ja, Herr Pastor, aber das Biest kann schwimmen!&#8220; Also so einfach geht das nicht mit dem T\u00f6ten der S\u00fcnde. Es reicht nicht hin, da\u00df wir uns einmal klar machen, wie es ist mit unserem Leben: wir k\u00f6nnen uns wohl einen Ruck geben, einen moralischen Rippensto\u00df, &#8211; und etwas tun, was wir vielleicht sonst lieber verdr\u00e4ngt h\u00e4tten: ein Gespr\u00e4ch mit dem vergr\u00e4tzten Nachbarn, oder einen vergessenen Geburtstagsbesuch doch noch nachholen, &#8211; und was dergleichen &#8222;Gute Taten&#8220; noch sind. Aber unser Leben \u00e4ndern, bis in seine Tiefen, wo wir das Getrennt sein von Gott erst richtig wahrnehmen, &#8211; das k\u00f6nnen wir von uns aus nicht, und wir wollen da ja auch gar nicht. Doch wenn wir das schon nicht von uns aus schaffen, &#8211; wie kann das dann Jesus Christus, &#8211; warum sind wir durch ihn erl\u00f6st aus allen unseren S\u00fcnden ?<\/p>\n<p>Mir scheint, dem k\u00f6nnen wir uns nicht so n\u00e4hern, da\u00df feststellen: das war damals so und das gilt heute auch noch! Sondern diese Wahrheit will immer neu ergriffen und in unserem Leben so wahr werden, da\u00df wir auf Gott hin heute unser Leben ausrichten, heute ihn unseren Herrn sein lassen. In Martin Luthers Kleinem Katechismus, auf den ich zu Beginn hinwies, hei\u00dft es ja: &#8222;Auf da\u00df ich sein Eigen sei und ihm diene&#8230;&#8220;<\/p>\n<p>Das ist im Gespr\u00e4ch mit Gott, im Gespr\u00e4ch mit Jesus immer neu anzunehmen und zu leben. Jesus, Gott, spricht uns an in seinem Wort, in der Predigt, &#8211; auch heute und in diesem Gottesdienst: er will nicht nur unsere Gedanken ergreifen, sondern uns selbst. Auch heute stellt er sich zu dem s\u00fcndigen, an sich selbst verfallenen Menschen, zu uns, &#8211; auch heute will er da\u00df wir sein Eigen seien! Das ist f\u00fcr uns deswegen schwer, weil wir ja im Grunde immer unsere eigenen Herren sein wollen, &#8211; und damit herrenlos, haltlos.<\/p>\n<p>Und doch: Wir brauchen nur ja zu sagen, Ja, Herr! Denn damit sagen wir Ja zu Jesus Christus als auch unserem Herrn, dem auch unser Leben geh\u00f6rt. Und dann gilt auch f\u00fcr uns, da\u00df Jesus uns herausgeholt hat, erl\u00f6st , gel\u00f6st aus unserem verkehrten Wandel nach der V\u00e4ter Weise, wie es im 1. Petrusbrief hei\u00dft. Denn wen Gott erkennen l\u00e4\u00dft, durch sein Evangelium, da\u00df Jesus Christus auch f\u00fcr uns gelebt hat und gestorben ist, f\u00fcr den ist die S\u00fcnde keine sein Leben bestimmende Macht mehr. Diese Wahrheit ist immer neu zu ergreifen, so da\u00df wir uns und unser Leben an Jesus Christus ausliefern mit dem Bekenntnis: Ja, Herr.<\/p>\n<p>Jeden Tag gilt es dann, daraus die Folgen zu ziehen, im Lichte des Evangeliums so zu leben und das zu tun, was dem Leben, der Liebe und dem Frieden dient. Denn darum ist Jesus Christus gestorben, da\u00df wir f\u00fcr unser Leben Glauben und Hoffnung haben. Darum gilt uns Allen diese tr\u00f6stliche Ermahnung :wi\u00dft, da\u00df ihr nicht mit verg\u00e4nglichem Silber oder Gold erl\u00f6st seid von eurem nichtigen Wandel nach der V\u00e4ter Weise, &#8211; sondern mit dem teuren Blut Christi.<\/p>\n<p>Das gilt auch uns .Amen.<\/p>\n<p><span style=\"font-size: large;\">Zum Gottesdienstablauf: <\/span><\/p>\n<p><b><span style=\"font-size: medium;\">Eingangslied :<\/span><\/b><span style=\"font-size: medium;\"> EG 165, 1 7 8 : Gott ist gegenw\u00e4rtig <\/span><br \/>\n<b>Eingangspsalm:<\/b> Psalm 34, 18-20.23<br \/>\n<b>Epistel :<\/b> 1. Korinther 1, 18 -125<br \/>\n<b>Wochenlied:<\/b> EG 82, 1 &#8211; 6 : Wenn meine S\u00fcnd mich kr\u00e4nken<br \/>\n<b>Evangelium :<\/b> Lukas 9, 57 &#8211; 62<br \/>\n<b>Lied vor der Predigt : <\/b>96 : Du sch\u00f6ner Lebensbaum des Paradieses<br \/>\n<b>Lied nach der Predigt :<\/b> EG 94, 1-5 Das Kreuz ist aufgerichtet<br \/>\n<b>Kollektenlied : <\/b>EG 93,1-4 : Nun geh\u00f6ren unsre Herzen<\/p>\n<p><span style=\"font-size: medium;\"><b>Rudolf Schmidt <\/b><\/span><br \/>\n<b>Pastor an St. Marien<br \/>\nRosdorfer Weg 6<br \/>\n37073 G\u00f6ttingen 14.3.2000<br \/>\nTel. 0551 \/ 72617<br \/>\nFax: 0551 \/541901 <\/b><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td align=\"CENTER\"><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/breu.de\/cgi-bin\/01mcco.pl?j=2&amp;bn=neukirch&amp;f=000326.html&amp;r=r1&amp;w=\" width=\"1\" height=\"1\" \/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>3. 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