{"id":21174,"date":"2000-04-20T15:22:41","date_gmt":"2000-04-20T13:22:41","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=21174"},"modified":"2025-03-14T15:24:32","modified_gmt":"2025-03-14T14:24:32","slug":"1-korinther-101617-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/1-korinther-101617-2\/","title":{"rendered":"1. Korinther 10,16+17"},"content":{"rendered":"<table border=\"0\" width=\"550\" align=\"CENTER\">\n<tbody>\n<tr>\n<td align=\"CENTER\"><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td align=\"CENTER\"><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<hr \/>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><span style=\"font-family: Arial;\"><span style=\"color: #0000a0; font-size: xx-small;\">Gr\u00fcndonnerstag<\/span><br \/>\n<b>20.4.2000<br \/>\n1. Korinther 10,16+17 <\/b><\/span><br \/>\n<span style=\"font-family: Arial;\"><b>Dorothea Zager<\/b><\/span><\/p>\n<hr \/>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td align=\"LEFT\">\n<p align=\"justify\">Der gesegnete Kelch, den wir segnen, ist der nicht die Gemeinschaft des Blutes Christi? Das Brot, das wir brechen, ist das nicht die Gemeinschaft des Leibes Christi?<\/p>\n<p>Denn <i>ein<\/i> Brot ist\u2019s: So sind wir viele <i>ein<\/i> Leib, weil wir alle an <i>einem<\/i> Brot teilhaben.<br \/>\n<span style=\"font-size: small;\">1. Kor 10,16+17 <\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-size: medium;\">Liebe Gemeinde, <\/span><\/p>\n<p align=\"justify\">wenn wir Abendmahl miteinander feiern, was tut sich da eigentlich in unseren Herzen? Tut sich da etwas in uns drin, wenn wir rund um den Altar stehen und die H\u00e4nde \u00f6ffnen zum Empfang der Hostie, zum Trinken aus dem Kelch? Kommt da eine Seite in uns zum klingen? Werden wir freier? Werden wir froher?<\/p>\n<p align=\"justify\">Unser Abendmahlszeremoniell ist oft sehr still, sehr ernst. Jeder kommt f\u00fcr sich allein nach vorne, schweigend, ernst \u2013 an Gr\u00fcndonnerstag und Karfreitag ganz besonders. Wir sprechen nicht miteinander, wir l\u00e4cheln uns kaum an. Wir blicken unter uns, reihen uns ein in den Kreis um den Altar, lassen uns and\u00e4chtig die Hostie geben und den Kelch. Versunken stehen wir da und still in uns gekehrt. Vielleicht reichen wir uns noch die H\u00e4nde zum Dankgebet \u2013 selbst das manchmal ein bisschen verstohlen. Und wir verlassen den Kreis wieder \u2013 allein, so wie wir gekommen sind. Kennen tun wir unseren \u201eTischnachbarn\u201c schon am Tisch des Herrn \u2013 meist ist es ja sogar der Ehepartner, das eigene Kind, ein Freund \u2013 aber wer traut sich schon, den anderen anzul\u00e4cheln, den Arm zum ihn zu legen, die Hand ihm zu dr\u00fccken? Wer wagt es gar, zu sprechen, ein liebes, aufmunterndes Wort?<\/p>\n<p align=\"justify\">Still muss es sein und ernst. Wenn etwas feierlich ist, da wagt man nicht, fr\u00f6hlich zu sein. Und Abendmahl ist feierlich. Es ist ein Sakrament.<\/p>\n<p align=\"justify\">I.<\/p>\n<p align=\"justify\">Urspr\u00fcnglich war das anders. Jesus war am Vorabend vor seinem Tod mit seinen Freunden zusammen und feierte \u2013 wie alle gl\u00e4ubigen Juden \u2013 den Beginn des Pessachfestes. Es sollte eigentlich ein fr\u00f6hliches Essen sein: ein Erinnerungsessen an die gro\u00dfe Befreiungstat Gottes, der sein unterdr\u00fccktes Volk aus dem Joch des Sklavendienstes in \u00c4gypten befreite. Der es auf den Weg schickte in ein neues Zuhause, in dem Gerechtigkeit und Friede mit ihnen wohnen sollte.<\/p>\n<p align=\"justify\">Das Pessach-Mahl ist bei den j\u00fcdischen Glaubensgeschwistern ein fr\u00f6hliches Fest. Miteinander essen, miteinander trinken, sich miteinander erinnern und freuen an der Treue und Liebe des Gottes Israels.<\/p>\n<p align=\"justify\">Der Gr\u00fcndonnerstag aber war kein fr\u00f6hlicher Festtag wie all die anderen. Es war der \u201eGrein\u201c-Donnerstag. Der Donnerstag der Tr\u00e4nen. Ein Abschiedsessen macht traurig. Festliche Stimmung will da nicht so recht aufkommen. Denn die J\u00fcnger ahnen es, ja sie h\u00f6ren es sogar mit eigenen Ohren: Jesus wird sie verlassen. Sein Weg f\u00fchrt ans Kreuz. In den Tod. Nat\u00fcrlich sind sie da betr\u00fcbt und still.<\/p>\n<p>Wenn wir nun hier bei uns Abendmahl miteinander feiern, liebe Gemeinde, welche Art von Festmahl halten wir? Was meinte Jesus, als er sagte: Solches tut zu meinem Ged\u00e4chtnis?? Ein stilles Abschiedsmahl? Oder ein fr\u00f6hliches Erinnerungsmahl?<\/p>\n<p align=\"justify\">Feiern wir wieder und immer wieder ein Abschiedsmahl? Ein trauriges Essen, wo uns der Bissen im Halse stecken bleibt, weil die Trennung naht? Feiern wir Abendmahl genauso wie die J\u00fcnger damals: traurig, voller Angst, fassungslos und unverst\u00e4ndig \u00fcber das Scheitern ihrer gro\u00dfen Hoffnung \u201eJesus von Nazareth\u201c, nichts wissend von der Kraft des Lebens, die mit Ostern all ihre Traurigkeit \u00fcberstrahlen w\u00fcrde?<\/p>\n<p align=\"justify\">Oder feiern wir nicht doch ein Freudenfest der Befreiung? Ein Fest der Vergewisserung dessen, dass Gottes Liebe uns immer und immer wieder herausf\u00fchren will aus Sklaverei und Angst, aus Hektik und Sorge? Dass Gottes Liebe uns durch die W\u00fcsten und Zweifel hindurchf\u00fchren will in eine Zukunft, ein Zuhause, in dem Gerechtigkeit und Friede uns umgeben?<\/p>\n<p align=\"justify\">Ich bin gewiss, liebe Gemeinde: Jesus wollte viel mehr, als dass wir uns beim Abendmahl-Feiern nur ernst und still an sein letztes Pessach-Essen mit seinen J\u00fcngern erinnern.<\/p>\n<p align=\"justify\">\u201eDer gesegnete Kelch, den wir segnen, ist der nicht die Gemeinschaft des Blutes Christi? Das Brot, das wir brechen, ist das nicht die Gemeinschaft des Leibes Christi?\u201c, so fragt Paulus seine bekannterma\u00dfen zerstrittene Gemeinde in Korinth und ruft sie damit auf, sich darauf zu besinnen \u2013 jeder f\u00fcr sich \u2013 was das Feiern des Abendmahls f\u00fcr ihren Alltag als Christen und f\u00fcr ihren Lebensalltag als Gemeinde bedeutet. Und mit dieser Frage legt Paulus den Schwerpunkt auf etwas ganz anderes, als auf das Erinnern und das Wiederholen des Gr\u00fcndonnerstagsmahles allein.<\/p>\n<p align=\"justify\">\u201eDenn <i>ein<\/i> Brot ist\u2019s: So sind wir viele <i>ein<\/i> Leib, weil wir alle an <i>einem<\/i> Brot teilhaben.\u201c<\/p>\n<p align=\"justify\">Nicht Erinnern und Wiederholen allein ein es, dass das Abendmahl zum Sakrament macht \u2013 die <i>Gemeinschaft<\/i> ist es, die unser Abendmahl heiligt: die Gemeinschaft untereinander und die Gemeinschaft mit Jesus.<\/p>\n<p align=\"justify\">II.<\/p>\n<p align=\"justify\">Brot brechen hei\u00dft ja zum Einen: Ich bekomme etwas geschenkt. Ein anderer bricht von dem Brot ab, das er hat, und schenkt es mir. Meine leere Hand wird gef\u00fcllt.<\/p>\n<p align=\"justify\">Die Liebe Gottes wie ein St\u00fcck Brot in Christi H\u00e4nden, gebrochen und aufgeteilt unter die Menschen, die sich nach Liebe sehnen \u2013 das ist Abendmahl.<\/p>\n<p align=\"justify\">Wir kommen nach vorne, das Herz voller Sorge, die Seele voller \u00c4ngste, in manchem dunklen Winkel eine Schuld, ein Versagen, und das Gef\u00fchl: Ich habe es wieder nicht fertig gebracht, so zu leben wie Gott es sich von mir w\u00fcnscht. Ich bin nicht friedfertig gewesen und auch nicht sonderlich hilfsbereit. Nicht gerade gescheitert \u2013 aber doch m\u00fchselig und beladen.<\/p>\n<p align=\"justify\">Da bricht uns einer das Brot. Als h\u00e4tten wir Hunger. Haben wir ja auch: Hunger nach Liebe, nach Anerkennung, nach Verzeihen, nach einem neuen Anfang. Wir sehnen uns nach einem, der sagt: F\u00fcrchte dich nicht. Ich habe dich lieb, so wie du bist. Deine Verfehlung soll nicht zwischen uns stehen.<\/p>\n<p align=\"justify\">Dasselbe Brot bekommt \u00fcbrigens auch der <i>andere <\/i>&#8211; der oder diejenige neben mir. Mein Ehepartner, mein Kind, mein Nachbar, der Kirchenvorsteher, der Mitarbeiter, der Pfarrer und die Pfarrerin. Haben Sie sich schon einmal \u00fcberlegt, liebe Freunde, dass es diesen Menschen doch genauso ergeht, wie Ihnen: ein Herz voller Sorge, eine Seele voller Angst, vielleicht nicht gerade gescheitert, aber auch m\u00fchselig und beladen. Hungrig nach Liebe, nach Vergebung. Sehns\u00fcchtig nach einem, der ihnen sagt: F\u00fcrchte dich nicht!<\/p>\n<p align=\"justify\">Und auch er, und auch sie bekommen ein St\u00fcck von demselben Brot.<\/p>\n<p align=\"justify\">\u201eSo sind wir viele <i>ein<\/i> Leib, weil wir alle an <i>einem<\/i> Brot teilhaben.\u201c<\/p>\n<p align=\"justify\">III.<\/p>\n<p align=\"justify\">Brot brechen hei\u00dft aber auch zum anderen: Ich schenke etwas her. Ich esse das Brot nicht allein. Sondern ich gebe ab nach links und nach rechts, bis jeder davon hat. Meine gef\u00fcllte Hand schenkt weiter.<\/p>\n<p align=\"justify\">[\u201eGeben ist seliger denn Nehmen.\u201c, so sagt ein altes Sprichwort. Ich m\u00f6chte es einmal anders sagen:] Geben und Nehmen kommen ohne einander nicht aus.<\/p>\n<p align=\"justify\">Kein noch so t\u00fcchtiger Christenmensch kann Liebe geben und geben und geben, ohne nicht auch selbst zu nehmen. Nur wer aus der gro\u00dfen F\u00fclle der Liebe und Barmherzigkeit Gottes sich satt trinkt, die uns in Jesus begegnet ist, der hat Kraft genug, diese Liebe auch tatkr\u00e4ftig weiterzugeben.<\/p>\n<p align=\"justify\">Umgekehrt aber: Wer einmal die F\u00fclle der Liebe Gottes Jesus begriffen hat, wer einmal unter dem Kreuz gestanden hat und begriffen hat: So sehr hat Gott die Welt lieb, dass er nicht nur die 10 Gebote ersann, nicht nur die Propheten sandte, sondern letztlich seine ganze Liebe selbst in Jesus unter die Menschen gab, um zu heilen, um zu tr\u00f6sten, um zu suchen, was verloren ist und sich aufzuopfern bis in den Tod. Liebe Freunde, wer die F\u00fclle dieser Liebe in Jesus einmal begriffen hat \u2013 besser gesagt: von ihr ergriffen wurde, der kann gar nicht anders, als wiederum Liebe weiterzugeben.<\/p>\n<p align=\"justify\">Dann brechen wir ein St\u00fcck vom Brot und schenken es unserem Nachbarn am Tisch des Herrn. Wir schenken uns nicht nur Brot, sondern die Liebe Jesu, seine Vergebungsbereitschaft, seinen Frieden. So wird Nehmen und Geben eins.<\/p>\n<p align=\"justify\">\u201eDenn <i>ein<\/i> Brot ist\u2019s: So sind wir viele <i>ein<\/i> Leib, weil wir alle an <i>einem<\/i> Brot teilhaben.\u201c<\/p>\n<p align=\"justify\">Da kann in uns also doch eine Saite zum Klingen kommen, wenn wir miteinander Abendmahl feiern.<\/p>\n<p align=\"justify\">Unser Abendmahl wird niemals eine lustige F\u00eate werden \u2013 soll es auch nicht. Aber es wird in unserer Seele hell werden, liebe Gemeinde, denn wir werden reich beschenkt.<\/p>\n<p align=\"justify\">Wir d\u00fcrfen \u2013 ja wir sollen auch nach unserem Nachbarn sehen, der mit uns dort steht, m\u00fchselig und beladen, und der auch beschenkt wird wie wir.<\/p>\n<p align=\"justify\">Wir d\u00fcrfen uns anl\u00e4cheln, wenn uns danach zu Mute ist, uns an der Hand fassen oder den Arm einh\u00e4ngen als Zeichen der Freundlichkeit und des Friedens zwischen uns. Es darf fr\u00f6hlich sein unter uns:<\/p>\n<p align=\"justify\">Denn ein Brot ist\u2019s, von dem wir essen. und eine Gemeinschaft ist\u2019s, der wir angeh\u00f6ren: die Gemeinschaft derer, die von Jesus mit Gnade beschenkt werden und die sich gegenseitig mit Liebe beschenken.<\/p>\n<p align=\"justify\">Amen.<\/p>\n<p align=\"justify\"><b>Liedvorschl\u00e4ge (Anhang der EKHN): <\/b><\/p>\n<p align=\"justify\">Aus ungewissen Pfaden (EG 578)<br \/>\nWenn das Brot, das wir teilen, als Rose bl\u00fcht (EG 632)<br \/>\nDas sollt ihr, Jesu J\u00fcnger, nie vergessen (EG 221)<br \/>\nSeht das Brot, das wir hier teilen (EG 226)<br \/>\nLasst uns Brot brechen und Gott dankbar sein (EG 582)<br \/>\nEr ruft die vielen her (EG 583)<br \/>\nDu hast zu deinem Abendmahl (EG 224)<br \/>\nKommt her, ihr seid geladen (EG 213)<\/p>\n<p align=\"justify\"><b>Pastorin Dorothea Zager, Wachenheim<br \/>\n<a href=\"mailto:DWZager@t-online.de\">E-Mail: DWZager@t-online.de<\/a><\/b><\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td align=\"CENTER\"><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/breu.de\/cgi-bin\/01mcco.pl?j=2&amp;bn=neukirch&amp;f=000420-1.html&amp;r=r1&amp;w=\" width=\"1\" height=\"1\" \/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Gr\u00fcndonnerstag 20.4.2000 1. 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