{"id":21186,"date":"2000-04-23T15:33:34","date_gmt":"2000-04-23T13:33:34","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=21186"},"modified":"2025-03-14T15:34:54","modified_gmt":"2025-03-14T14:34:54","slug":"1-samuel-21-2-6-8a-3","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/1-samuel-21-2-6-8a-3\/","title":{"rendered":"1. Samuel 2,1-2.6-8a"},"content":{"rendered":"<table border=\"0\" width=\"550\" align=\"CENTER\">\n<tbody>\n<tr>\n<td align=\"CENTER\"><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td align=\"CENTER\"><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<hr \/>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><span style=\"font-family: Arial;\"><span style=\"color: #0000a0; font-size: xx-small;\">Ostersonntag<\/span><br \/>\n<b>23.4.2000<br \/>\n1. Samuel 2,1-2.6-8a<\/b><\/span><br \/>\n<span style=\"font-family: Arial;\"><b>Hinrich Bu\u00df<\/b><\/span><\/p>\n<hr \/>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td align=\"LEFT\"><i>1. Und Hanna betete und sprach: Mein Herz ist fr\u00f6hlich in dem Herrn, mein Haupt ist erh\u00f6ht in dem Herrn. Mein Mund hat sich weit aufgetan wider meine Feinde, denn ich freue mich deines Heils. <\/i><\/p>\n<p><i>2. Es ist niemand heilig wie der Herr, au\u00dfer dir ist keiner, und ist kein Fels wie unser Gott ist. <\/i><\/p>\n<p><i>6. Der Herr t\u00f6tet und macht lebendig, f\u00fchrt hinab zu den Toten und wieder herauf. <\/i><\/p>\n<p><i>7. Der Herr macht arm und macht reich; er erniedrigt und erh\u00f6ht. <\/i><\/p>\n<p><i>8. Er hebt auf den D\u00fcrftigen aus dem Staub und erh\u00f6ht den Armen aus der Asche, da\u00df er ihn setze unter die F\u00fcrsten und den Thron der Ehre erben lasse.&#8220; <\/i><\/p>\n<p><span>Liebe Gemeinde, <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: timesnewromanps;\">1. <\/span><\/p>\n<p><span>Hanna singt und Ostern kommt. Eine Frau aus dem fr\u00fchen Israel erhebt ihre Stimme und der Ton erreicht unser Ohr. Ein Kind hat sie zur Welt gebracht, sie, die lange Kinderlose. Sie sah sich schon alt und welk werden; nichts w\u00fcrde von ihr bleiben, kein Gedanke, kein Wort, kein Name, kein Nachkomme. Und nun dies Kind. Kaum erwartet, wenn auch eindringlich erbeten. Nun ist es da, ihr Fleisch und Blut. Sie singt ihre Freude heraus, betend, wom\u00f6glich mit geschlossenen Augen, inbr\u00fcnstig: &#8222;Mein Herz ist fr\u00f6hlich &#8211; mein Haupt erhoben &#8211; mein Mund weit ge\u00f6ffnet.&#8220; Mit jeder Faser ihres K\u00f6rpers sp\u00fcrt sie Freude, aus jeder Pore dringt Jubel. Neues Leben ist entstanden, aus ihrem Leib, hautnah gesp\u00fcrt. Das Wunder der Sch\u00f6pfung, nie so intensiv empfunden wie bei der Geburt. Ostern ist das noch nicht. Aber Ursprungserfahrung, die Kraft des sich durchsetzenden Lebens. <\/span><\/p>\n<p>Hanna singt, ein Lied, das ihr in den Mund gelegt wird. Einen Moment lang k\u00f6nnte man bedauern, da\u00df es nicht ihr ureigenes ist. Aber wo k\u00e4me man hin, wenn man nicht bereits Melodien auf der Zunge h\u00e4tte und Texte im Kopf, die andere vor einem geschrieben und gesungen haben? Sch\u00f6n, wenn sie einem in den Sinn schie\u00dfen, wunderbar, wenn frau solcherma\u00dfen ihre Freude heraussingen kann.<\/p>\n<p>Ein Kind hat sie geschenkt bekommen, doch was sie besingt, ist Gott. Ihn, den Geber aller Gaben, ihn den Ursprung des Lebens. Auf ihn f\u00fchrt sie ihre Freude zur\u00fcck: Sie ist fr\u00f6hlich &#8222;in dem Herrn&#8220;. Ihre Freude verhilft ihr dazu, die Besonderheit dieses Gottes in den Blick zu nehmen. Seine Heiligkeit &#8211; keiner ist so erhaben wie er; seine Einzigkeit &#8211; &#8222;au\u00dfer dir ist keiner&#8220; &#8211; seine Verl\u00e4\u00dflichkeit &#8211; er ist ein Fels in der Brandung: &#8222;Wenn alles bricht, Gott verl\u00e4\u00dft uns nicht&#8220;. Ein Tedeum wird hier angestimmt &#8211; das &#8222;Gro\u00dfer Gott, wir loben dich&#8220; in fr\u00fcher Gestalt. Wie Maria sp\u00e4ter im Magnificat, so macht sie in der Vorzeit Gott gro\u00df. Es ist derselbe Geist, der diese beiden Frauen beseelt.<\/p>\n<p>Auff\u00e4llig ist, wie raumgreifend das von Hanna gesungene Lied ist. Es stellt gro\u00dfe Zusammenh\u00e4nge her. Eine Frau aus vorstaatlicher Zeit Israels, \u00fcber 1000 Jahre vor Christi Geburt lebend, stimmt ein Lied an und die Melodie eilt durch die Zeiten und l\u00e4\u00dft wie ein Pr\u00e4ludium Ostern bereits anklingen. Um ein neugeborenes Kind geht es, um eins unter vielen, doch sie greift zur Erkl\u00e4rung ihrer Freude zu den Sternen &#8211; &#8222;Dir, dir o H\u00f6chster will ich singen..&#8220;. Das ganz Kleine und das ganz Gro\u00dfe werden zusammengebracht, das Pers\u00f6nlichste und das Allgemeinste. Sie h\u00e4lt die Geburt ihres Kindes f\u00fcr so wichtig, da\u00df es Gott interessieren mu\u00df. Sie trifft damit den Herzton des j\u00fcdisch-christlichen Glaubens. Sie l\u00e4\u00dft ihre Freude zum Himmel steigen, und die Freude kommt von dort zu ihr zur\u00fcck: &#8222;Mein Herz ist fr\u00f6hlich in Gott&#8220;. Greift sie nicht zu hoch?<\/p>\n<p><span style=\"font-family: timesnewromanps;\">2. <\/span><\/p>\n<p><span>Die n\u00e4chste \u00dcberraschung ist, da\u00df dieses himmelhoch jauchzende Lied nahe an der Erde bleibt, da\u00df der Schmerz nicht vergessen wird und das Leid nicht weggedr\u00fcckt. &#8222;Freut euch des Lebens, weil noch das L\u00e4mpchen gl\u00fcht; pfl\u00fccket die Rose, eh&#8216; sie verbl\u00fcht&#8220;? Naheliegend, ja verf\u00fchrerisch dieser Gedanke: La\u00dft uns vergessen, was uns beschwert, la\u00dft uns das Angenehme feiern! Doch in Hannas Lied der Freude ist das Verbl\u00fchen und Vergehen nicht ausgeklammert, es wird einbezogen in den gro\u00dfen Bogen, den sie schl\u00e4gt. Vom Erniedrigen ist die Rede, von der Armut, vom Tod. Diese negativen Erfahrungen werden mit <\/span><\/p>\n<p>Gott in Verbindung gebracht. So kommt es zu der Aussage: &#8222;Der Herr macht arm und macht reich; er erniedrigt und erh\u00f6ht.&#8220; Und noch st\u00e4rker der Satz: &#8222;Der Herr t\u00f6tet und macht lebendig, f\u00fchrt hinab zu den Toten und wieder herauf.&#8220; Dies nachzusprechen f\u00e4llt schwer. Da bleiben einem die Worte im Halse stecken. Der Gegensatz von Gut und B\u00f6se nicht verteilt auf Gott und Teufel, sondern in den einen Gott hineingelegt. Wenn er der Grund aller Dinge ist, dann ist er auch f\u00fcr das Abgr\u00fcndige zust\u00e4ndig. Also daf\u00fcr, da\u00df Kinder, Frauen, M\u00e4nner in den Fluten Mozambiks umgekommen sind; daf\u00fcr, da\u00df Menschen unter den Erbebentr\u00fcmmern in der T\u00fcrkei versch\u00fcttet wurden.<\/p>\n<p>Dies besingt Hanna in ihrem Lied. Man kann sich ihre T\u00f6ne nur dissonant vorstellen, um nicht zu sagen: schr\u00e4g. In diese Reihe der Mi\u00dft\u00f6ne geh\u00f6rt auch Jesus am Kreuz. Gott l\u00e4\u00dft ihn sterben, elendiglich zugrundegehen. &#8222;O gro\u00dfe Not, Gott selbst ist tot&#8220;. Gott und Tod geraten so an- und ineinander, da\u00df das Nichts und das Sein, das B\u00f6se und das Gute kaum noch zu unterscheiden sind. Dies ist die dunkle, die unerkl\u00e4rliche Seite Gottes, abgr\u00fcndig, schwindelerregend. Von Luther als deus absconditus benannt, als die abgewandte, die verdunkelte und nicht aufzuhellende Seite Gottes.<\/p>\n<p>Luther gibt den Rat, sich an die zugewandte Seite zu halten, an den offenbaren Gott. Und da ist offensichtlich, da\u00df er sch\u00f6pferisch ist und Leben schafft, da\u00df er Retter ist und Leben erh\u00e4lt, da\u00df er gn\u00e4dig ist und S\u00fcnde vergibt. Dies ist sein g\u00fcltiger Wille und sein letztes Wort. In Hannas Lied kommt dies sch\u00f6n zum Ausdruck. Am Ende jeder Zeile steht die positive Aussage: Wenn Gott denn t\u00f6tet, so macht er erst recht lebendig; wenn er denn hinabf\u00fchrt zu den Toten, so bringt er erst recht wieder herauf. Wenn er denn erniedrigt, so steht am Ende das Erh\u00f6hen. Wenn denn Menschen auf der Schattenseite des Lebens stehen, so werden, so sollen sie doch einen Ehrenplatz bekommen.<\/p>\n<p>Das Drama des Lebens hat im Lied der Hanna Ausdruck gefunden. Sie singt sich durch Tiefen und H\u00f6hen, durch schreckliche Dissonanzen und wundersch\u00f6ne Obert\u00f6ne. Hanna singt und Ostern kommt. Da\u00df die Dramatik des Lebens mit Gott in Verbindung gebracht wird, intoniert Ostern. Ja, Jesus ist gestorben, das ist sicher. Daf\u00fcr steht Karfreitag. Doch auch, nein wichtiger noch: Jesus lebt, das ist ewig ausgemacht. Daf\u00fcr steht Ostern. Wenn der Tod auch furchterregend stark ist, so kann er doch Gott nicht besiegen und Jesus nicht im Tod festhalten. Nicht der Tod hat das Sagen, wie es immer wieder den Anschein hat, Gott hat das letzte Wort. Leben ist sein Name Gottes, Leben ist seine Eigenart, Leben ist sein Wesen. &#8222;In ihm leben, weben und sind wir.&#8220; Wer mit Gott zu tun bekommt, ger\u00e4t in den Bann des Lebens. Dies singt uns Hanna vor, und so intoniert sie ein Osterlied, weit vor diesem Ereignis. Hanna singt und Ostern kommt.<\/p>\n<p><span style=\"font-family: timesnewromanps;\">3. <\/span><\/p>\n<p><span>Ein abschlie\u00dfender Gedanke. Ich kenne eine Frau, die singt beim Staubsaugen. Der Motor heult und rauscht, so da\u00df man ihn in der ganzen Wohnung h\u00f6rt. Er macht auf sich aufmerksam, als wollte er sagen: Staub ist \u00fcberall, unter den Betten und auf den Regalen, unter dem Teppich und auf den Lampen. Auf nichts kann man sich so verlassen, wie auf den wiederkehrenden Staub. Der Staubsauger wird nicht arbeitslos, er kann heulen und sein altes Lied singen. Welches? &#8222;Erde zur Erde, Asche zur Asche, Staube zum Staube.&#8220; Tausendfach wiederholt. Es ist eine Beerdigungsformel. Du bist Erde und sollst zur Erde werden, du Pflanze, du Tier, du Mensch. Der Staubsauger heult diese Wahrheit in die Ohren. <\/span><\/p>\n<p>Wie gesagt, eine Frau, die ich kenne, singt beim Staubsaugen, mindestens eine, wahrscheinlich mehrere. Zu dem unabl\u00e4ssigen Brummen kommt fr\u00f6hlicher Gesang. Es ist ein seltsames Duett, das da ert\u00f6nt, die Stimmen k\u00e4mpfen miteinander. Was kann man bei dieser T\u00e4tigkeit singen? Staubsaugerlieder gibt es meines Wissens nicht. Doch Fr\u00fchlingslieder w\u00fcrden passen. Oder jetzt zu Karfreitag und Ostern: &#8222;Ich wei\u00df, da\u00df mein Erl\u00f6ser lebt&#8220;.Darf man diesen sch\u00f6nen H\u00e4ndel-Gesang so mi\u00dfbrauchen? Hier ist in der Tat eine Gegenmelodie gefunden: &#8222;Ich wei\u00df, da\u00df mein Erl\u00f6ser lebt, und als der letzte wird er sich aus dem Staub erheben&#8220;. Auch Hanna singt ihr Lied gegen den Staub: &#8222;Gott hebt den D\u00fcrftigen aus dem Staub und erh\u00f6ht den Armen aus der Asche, da\u00df er ihn setze unter die F\u00fcrsten&#8220; und sie so einen Ehrenplatz bekommen.<\/p>\n<p>Dieser Gesang pflanzt sich fort in den Osterliedern. Er &#8211; der Auferstandene &#8211; &#8222;rei\u00dfet durch den Tod, durch Welt, durch S\u00fcnd, durch Not, er rei\u00dfet durch die H\u00f6ll, ich bin stets sein Gesell&#8220;. Der Brummton des Staubsaugers bleibt uns erhalten. Doch dar\u00fcber erheben sich die sch\u00f6nen Melodien, als jubilierende Oberstimme \u00fcber dem dumpfen Gebrumm. Eine gottvolle Situation, ein treffliches Gleichnis: Der Ton der Verg\u00e4nglichkeit wird durchdrungen, wenn nicht \u00fcbert\u00f6nt vom Gesang gefeierten Lebens. Ich kann nur raten: Singen Sie beim Staubsaugen, ob Frauen, ob M\u00e4nner, und Sie begehen Auferstehung im Alltag.<\/p>\n<p>Amen<\/p>\n<p><b><span>Dr. Hinrich Bu\u00df, Landessuperintendent f\u00fcr den Sprengel G\u00f6ttingen<br \/>\nVon-Bar-Strasse 6<br \/>\n37075 Goettingen<br \/>\nTel. 0551 \/ 56361, Fax 0551 \/ 56012<br \/>\n<a href=\"mailto:lasup.goettingen@evlka.de\">E-Mail: lasup.goettingen@evlka.de<\/a><\/span><\/b><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td align=\"CENTER\"><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/breu.de\/cgi-bin\/01mcco.pl?j=2&amp;bn=neukirch&amp;f=000423-2.html&amp;r=r1&amp;w=\" width=\"1\" height=\"1\" \/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ostersonntag 23.4.2000 1. Samuel 2,1-2.6-8a Hinrich Bu\u00df 1. Und Hanna betete und sprach: Mein Herz ist fr\u00f6hlich in dem Herrn, mein Haupt ist erh\u00f6ht in dem Herrn. 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