{"id":21200,"date":"2000-05-07T15:43:56","date_gmt":"2000-05-07T13:43:56","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=21200"},"modified":"2025-03-14T15:45:24","modified_gmt":"2025-03-14T14:45:24","slug":"1-petrus-5-23-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/1-petrus-5-23-2\/","title":{"rendered":"1. Petrus 5, 2+3"},"content":{"rendered":"<table border=\"0\" width=\"600\" align=\"CENTER\">\n<tbody>\n<tr>\n<td align=\"CENTER\"><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td align=\"CENTER\"><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<hr \/>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><span style=\"font-family: Arial;\"><span style=\"color: #0000a0; font-size: xx-small;\">2. Sonntag nach Ostern, Miserikordias Domini<\/span><br \/>\n<b>7.5.2000<br \/>\n1. Petrus 5, 2+3<\/b><\/span><br \/>\n<span style=\"font-family: Arial;\"><b>Rolf Wischnath<\/b><\/span><\/p>\n<hr \/>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td align=\"LEFT\">\n<p align=\"CENTER\"><b><i>Nicht als Herren \u00fcber die Gemeinde!<\/i><\/b><\/p>\n<p>Der heutige Sonntag Misericordias Domini \u2013 von der Barmherzigkeit des Herrn \u2013 r\u00fcckt uns erneut das Bild vom \u201eguten Hirten\u201c vor Augen. Zu Beginn des Gottesdienstes haben wir schon den Psalm 23 miteinander gebetet: den f\u00fcr die Christen bekanntesten Psalm. In ihm wird der ewige Gott mit dem Bild vom guten Hirten gelobt. Und in der Lesung aus dem Johannesevangelium (Johannes 10) h\u00f6rten wir das Wort Jesu, in dem er sich selber als den einen guten Hirten bezeichnet. Der heutige Predigttext aus dem 1. Petrusbrief, Kapitel 5, \u00fcbertr\u00e4gt das Bild vom guten Hirten auf die Mitarbeiter in der christlichen Gemeinde, indem er sie mahnt:<\/p>\n<p align=\"justify\"><i>\u201eWeidet die Herde Gottes, die euch anbefohlen ist; achtet auf sie, nicht gezwungen, sondern freiwillig, wie es Gott gef\u00e4llt; nicht um sch\u00e4ndlichen Gewinns willen, sondern von Herzensgrund; nicht als Herren \u00fcber die Gemeinde, sondern als Vorbilder der Herde.\u201c <\/i><\/p>\n<p align=\"justify\">I<\/p>\n<p align=\"justify\">Liebe Gemeinde! Wie ist eure Rangordnung? Wer hat unter euch das Sagen. Wer spielt in der christlichen Kirche die erste Rolle? Wer hat bei euch die letzte Verantwortung? Wer ist ma\u00dfgeblich an allem beteiligt? Ohne wessen Initiative oder Zustimmung l\u00e4uft nichts?<\/p>\n<p align=\"justify\">Der, der hier meist wie selbstverst\u00e4ndlich genannt wird, tr\u00e4gt die Amtsbezeichnung \u201ePfarrer\u201c; was er aus\u00fcbt und f\u00fchrt, ist \u201edas Pfarramt\u201c; und nicht wenige Leute reden ihn mit seiner Berufsbezeichnung an: \u201eHerr Pfarrer\u201c oder \u201eHerr Pastor\u201c. Es gibt die Ausdr\u00fccke auch in der weiblichen Form. Aber es ist auch bezeichnend, dass viele Gemeindeglieder ihre Pfarrerin anreden mit \u201eFrau Pfarrer\u201c oder \u201eFrau Pastor\u201c. Dass man sich dieses Amt eigentlich nur m\u00e4nnlich vorstellen kann, war jahrhundertelang selbstverst\u00e4ndlich Und drei Generationen, in denen es m\u00fchsam anders geworden ist, reichen nicht aus, um die festgef\u00fcgten Vorstellungen von der Wahrnehmung des \u201e Pfarramtes\u201c zu ver\u00e4ndern.<\/p>\n<p align=\"justify\">\u201ePfarrer\u201c oder \u201ePastor\u201c &#8211; eigentlich ist die Ausgangsfrage nach der Rangordnung in der christlichen Gemeinde schon durch diesen Amtstitel entschieden: Beide Ausdr\u00fccke stammen von ihrem Wortursprung her aus dem Bereich der Zoologie bzw. der Landwirtschaft. \u201ePastor\u201c kommt bekanntlich aus dem Lateinischen und bedeutet \u201eHirte\u201c: der, der die Schafe weiden l\u00e4sst und auf sie aufpasst. \u201ePfarrer\u201c h\u00e4ngt mit dem mittelhochdeutschen Wort \u201ePferch\u201c zusammen. \u201ePferch\u201c &#8211; das ist eine mit Bretterz\u00e4unen eingeschlossene Fl\u00e4che, auf der die Schafe f\u00fcr die Nacht zusammengetrieben werden. \u201ePfarrer\u201c ist also der, der die Herde einpfercht, sie hineinzw\u00e4ngt in den eingez\u00e4unten Raum.<\/p>\n<p align=\"justify\">Nun kann man mit Bezug auf den heutigen Sonntag und seine biblischen Texte einwenden, dass doch eben dieses Bild des Hirten aus der Heiligen Schrift stamme. Gewiss, der Hirte ist ein wichtiges biblisches Bild sowohl f\u00fcr Gott wie f\u00fcr Jesus Christus. Der bestimmende, vorrangige Bildsinn aber liegt in der Verdeutlichung der Treue Gottes, der seine von ihm abgefallenen Menschen so sehr liebt und bewahrt, wie ein Hirte bis zum Einsatz seines Lebens f\u00fcr seine Schafe sorgt. In der kirchlichen Praxis und im Bewusstsein nicht weniger Christen jedoch hat es sich nachgerade verh\u00e4ngnisvoll ausgewirkt, dass man den Gleichnischarakter und die Grenze dieses Bildes immer wieder \u00fcbersah:<\/p>\n<p align=\"justify\">So wurde und wird die Gemeinde immer wieder als die Herde und der \u201eAmtstr\u00e4ger\u201c als Hirte verstanden: eine Herde, die sich von solchen Pastoren bewachen und als Masse leiten lassen soll. In solchem Missverst\u00e4ndnis bleibt die Gemeinde dann stets Objekt der Betreuung und Erziehung, Z\u00f6gling der Bildung und P\u00e4dagogik, Adressat pausenloser Anreden und Initiativen dieses einen \u201e Amtstr\u00e4gers\u201c. Und es kann nicht verwundern: so wie es zwischen einem Hirten und seiner Schafherde keine menschliche Kommunikation, sondern bestenfalls ein wechselseitiges Anbl\u00f6ken und -b\u00f6lken und erst recht keine gegenseitige Verantwortung geben kann, so muss auch das Verh\u00e4ltnis zwischen Pastor und Gemeinde verk\u00fcmmern, wenn es unter dieser Leitidee vom Hirten steht. Alles l\u00e4uft zwangsl\u00e4ufig darauf hinaus, dass die so begriffene Pastoren- und Gemeinderolle zur Oberherrschaft des Amtstr\u00e4gers wird &#8211; eine Herrschaft, in der alle Mitarbeiter in der Gemeinde nur noch als subalterne Handlanger, Adjutanten, Assistenten oder st\u00e4ndige Rekruten und unm\u00fcndige Laufburschen eingesetzt und dirigiert werden. In diesem Modell von Gemeinde ist die Frage nach der Rangordnung beantwortet, wie die Machtfrage in der Welt immer beantwortet wird: nach dem Modell von Befehl und Gehorsam, Vorgesetztem und Untergebenem, Dienstgrad und Rangfolge.\u201c<\/p>\n<p align=\"justify\">II<\/p>\n<p align=\"justify\">\u201eNicht als Herren \u00fcber die Gemeinde\u201c sollt Ihr euren Hirtenauftrag wahrnehmen, sagt der Petrusbrief. Und seine Mahnung entspricht dem Wort Jesus: \u201eIhr wisset, dass die weltlichen F\u00fcrsten herrschen und die Oberherren haben Gewalt. So soll es nicht unter euch sein\u201c (Matth\u00e4us 20, 25). Man kann es wohl in seiner Sch\u00e4rfe und Entschiedenheit nicht streng genug h\u00f6ren: \u201e<i>So<\/i> nicht!\u201c \u201e<i>Nicht<\/i> als Herren der Gemeinde!\u201c In der J\u00fcngerschaft des Auferstandenen, in der Gemeinde dieses Herrn darf es keine Orientierung an der weltlichen Hierarchie geben. Herrschaft und autorit\u00e4res Gebaren, Befehlsgeber und Befehlsempf\u00e4nger, Ehrgeiz und Schmeichelei, Geltungssucht und Eitelkeit, Personenkult und Imponiergehabe &#8211; dies alles soll es unter euch nicht geben. Davon sollt wenigstens ihr euch nicht bestimmen lassen. \u201eSondern freiwillig weidet die Herde Gottes, wie es Gott gef\u00e4llt, nicht um sch\u00e4ndlichen Gewinns willen, sondern von Herzensgrund!\u201c<\/p>\n<p align=\"justify\">Die Weisung zur Aus\u00fcbung des Hirtendienstes in der Gemeinde ist nur vom Wohlgefallen Gottes her zu bestimmen und zu begreifen. Und der \u201eHerzensgrund\u201c an den hier appelliert wird, ist nicht der \u201eHerzensgrund\u201c eines Menschen \u2013 denn was ist da schon zu finden? -, sondern es ist der \u201eHerzensgrund Gottes\u201c, an den der Petrusbrief erinnert. Aber was ist das Wohlgefallen Gottes, das in seinem Herzensgrund gr\u00fcndet?<\/p>\n<p align=\"justify\">III<\/p>\n<p align=\"justify\">In der Osterzeit denken wir zur\u00fcck an den Weg Jesu ans Kreuz und die Rechtfertigung dieses Weges durch Gott in seiner Auferweckung von den Toten.. Auf diesem Weg, auf dem Jesus selber aller menschlichen Gr\u00f6\u00dfe und Ehre entsagt und in der er selbst nach menschlichen Ma\u00dfst\u00e4ben scheitert, wird offenkundig, was es mit dem Wohlgefallen Gottes auf sich hat und wie sehr ihm der verlorene Mensch zu Herzen geht. Und in dieser Perspektive wird die Ordnung f\u00fcr die Gemeinde des Gekreuzigten bestimmt: eben als Ordnung einer herrschaftsfreien, br\u00fcderlichen und schwesterlichen Gemeinschaft von Menschen:<\/p>\n<p align=\"justify\">Sie soll sich ihre Lebensordnung nicht durch die Ordnungen von Politik und Gesellschaft vorschreiben lassen. Im Unterschied zur staatlichen Ordnung, die ja wohl stets eine \u201eHerrschaftsordnung\u201c ist und sein muss, hat die Ordnung der christlichen Gemeinde eine Ordnung der Liebe und des Dienens zu sein: eine Ordnung, in der der nach menschlichen Ma\u00dfst\u00e4ben Gr\u00f6\u00dfte dieser \u201eGr\u00f6\u00dfe\u201c anspruchslos und liebevoll entsagt, sich mit dem \u201eDiener\u201c, der den G\u00e4sten die F\u00fc\u00dfe w\u00e4scht &#8211; also mit dem, der in der Regel nichts zu sagen hat &#8211; auf einer Ebene wiederfindet, eine Ordnung, in der gesellschaftliche Vornehmheit sich der eitlen Geltung entledigt und sich f\u00fcr die unscheinbaren, geringen Dienste nicht zu schade ist.<\/p>\n<p align=\"justify\">F\u00fcr die Anweisung Jesu, die christliche Gemeinde \u201eherrschaftsfrei\u201c zu \u201eorganisieren\u201c und zwar zu bauen, lautet die Begr\u00fcndung: \u201e&#8230;gleichwie des Menschensohn ist nicht gekommen, dass er sich dienen lasse, sondern dass er diene und gebe sein Leben zu einer Erl\u00f6sung f\u00fcr viele.\u201c (Matth\u00e4us. 20,28) Der, der den Dienst von seiner Gemeinde fordert, dient uns zuvor: mit seinem Leben und Sterben, mit seiner selbstlosen Hingabe und seinem Weg der Ohnmacht. \u201eIch bin der gute Hirte\u201c und \u201eIch bin unter euch wie ein Diener\u201c (Lukas 22, 27) &#8211; darum seid ihr Schwestern und Br\u00fcder und soll es unter euch nicht so sein wie unter den weltlichen F\u00fcrsten und Oberherren und Oberhirten. Nur wer sich von ihm tragen l\u00e4sst, lernt, wie man die Last der Anderen tr\u00e4gt. Von diesem Herrn bedient zu werden hei\u00dft, sich seine Gerechtigkeit gefallen lassen: daran glauben, dass mir und allen anderen Gottlosen die Gerechtigkeit Gottes in Christus gilt, eine Gerechtigkeit, zu der ich nichts hinzugetan habe und die allein meine Rettung und Ehre ausmacht.<\/p>\n<p align=\"justify\">Wer sich diesen Dienst Jesu Christi gefallen l\u00e4sst, dem vergeht die Lust der F\u00fcrsten und Oberherren und Oberhirten am Befehlen und Herrschen, dem zerrinnt das Fragen, ob er auch geb\u00fchrend gew\u00fcrdigt und anerkannt wird. \u201eIch bin der gute Hirte, der sein Leben gibt f\u00fcr die Schafe\u201c &#8211; weil Jesus Christus so in seiner Gemeinde gegenw\u00e4rtig ist und sich in seiner Herrschaft \u00fcber sie von niemandem vertreten lassen will, darum kann sich in ihr kein Mensch so auff\u00fchren, als hinge das Wohl und Wehe der Gemeinde von seiner Genialit\u00e4t und Machtvollkommenheit ab. \u201eWeidet die Herde Gottes &#8230;. nicht als Herren \u00fcber die Gemeinde, sondern als Vorbilder der Herde.\u201c<\/p>\n<p align=\"justify\">IV<\/p>\n<p align=\"justify\">Liebe Gemeinde! Der Sonntag vom guten Hirten und der Predigttext aus dem ersten Petrusbrief hat heute einen besonders amts- und pfarrerkritischen Klang und Akzent. Er betrifft in erster Linie die, die in der Kirche ein leitendes Amt haben und gerade in diesem Amt dem Hirtenamt Jesu Christi entsprechen sollen. Das l\u00e4sst sich auch zum Schluss der Predigt nicht einfach in Wohlgefallen aufl\u00f6sen. Denn es ist schon h\u00f6chst bedenklich, wenn man bis heute gewisse Dienste in der Gemeinde als niedere ansieht und sich auch in der Kirche einfach nach den Rangordnungen und Gehaltsstufen richtet, nach denen in Staat und Gesellschaft der Wert des Menschen und seiner Arbeit taxiert wird. Die H\u00e4ufung von W\u00fcrden, Ehren und Titeln vor allem auf \u201eGeistliche\u201c h\u00f6heren Standes in der Geschichte der Kirche ist ein beklemmendes Kapitel f\u00fcr sich.<\/p>\n<p align=\"justify\">Wie hat es die Kirche, d.h. ihr Klerus, nur fertig gebracht, im Laufe der Jahrhunderte trotz der Warnung des Petrusbriefes oft sehr respektable Pl\u00e4tze in Staat und Gesellschaft zu beanspruchen und zu behaupten, statt dass die christliche Gemeinde mit ihrer Art, einander zu dienen, die gro\u00dfe Infragestellung der Rang- und Wertordnungen dieser Welt gewesen w\u00e4re? Wie sehr man auch im Protestantismus dazu neigt, Menschen zu verherrlichen, das zeigt ein Blick in gedruckte Grabreden (insbesondere bei Bestattung von \u201eGeistlichen\u201c), aber auch die besonderen personenbezogenen Feierlichkeiten, die Gru\u00dfwortorgien bei Pfarrer-, Superintendenten- und Bischofs-Einf\u00fchrungen und Ausf\u00fchrungen. Dabei muss man doch sehr ernst mit der M\u00f6glichkeit rechnen, gerade als Theologe, als Pfarrer, als f\u00fchrender Kirchenmann &#8211; und inzwischen auch als f\u00fchrende Kirchenfrau &#8211; so viel Heu, Stroh und Stoppeln anzuh\u00e4ufen, &#8211; um mit Paulus zu reden (1. Kor. 3, 11ff.) -, dass es am j\u00fcngsten Tage im Gericht Gottes ein lichterlohes Brennen und Verbrennen geben kann, w\u00e4hrend vielleicht ein Becher kalten Wassers, einem Durstigen gereicht, oder das Gebet eines Einsamen und Kranken aus der Gemeinde viel mehr bedeuten kann. \u2013 Jedenfalls steht soviel fest:<\/p>\n<p align=\"justify\">\u201eDie Rangordnung in der Gemeinde Jesu Christi richtet sich nach dem Kriterium, dass der Gr\u00f6\u00dfte der Dienende ist und dass unter diesem Ma\u00dfstab eine Umwertung der Werte sich vollzieht, die schon ansatzweise in der Gemeinde sich geltend machen m\u00fcsste und die Letzten zu Ersten macht.\u201c(1) Amen.<\/p>\n<p>(1) Walter Kreck, Grundfragen der Ekklesiologie, M\u00fcnchen 1981, S. 163. [Der ganze Teil IV der Predigt ist nach diesem Abschnitt aus der immer noch au\u00dferordentlich lesenswerten Ekklesiologie Walter Krecks formuliert.]<\/p>\n<p><b>Generalsuperintendent Dr. Rolf Wischnath (Cottbus)<br \/>\nSeminarstra\u00dfe 38, 03044 Cottbus (Tel. 0355 \u2013 23369)<br \/>\n<a href=\"mailto:generalsuperintendent.cottbus@t-online.de\">E-Mail: generalsuperintendent.cottbus@t-online.de<\/a><\/b><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td align=\"CENTER\"><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/breu.de\/cgi-bin\/01mcco.pl?j=2&amp;bn=neukirch&amp;f=000507-2.html&amp;r=r1&amp;w=\" width=\"1\" height=\"1\" \/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>2. Sonntag nach Ostern, Miserikordias Domini 7.5.2000 1. Petrus 5, 2+3 Rolf Wischnath Nicht als Herren \u00fcber die Gemeinde! 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