{"id":21207,"date":"2000-05-21T15:50:54","date_gmt":"2000-05-21T13:50:54","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=21207"},"modified":"2025-03-14T15:52:51","modified_gmt":"2025-03-14T14:52:51","slug":"apostelgeschichte-1623-34-4","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/apostelgeschichte-1623-34-4\/","title":{"rendered":"Apostelgeschichte 16,23 &#8211; 34"},"content":{"rendered":"<table border=\"0\" width=\"600\" align=\"CENTER\">\n<tbody>\n<tr>\n<td align=\"CENTER\"><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td align=\"CENTER\"><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<hr \/>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><span style=\"font-family: Arial;\"><span style=\"color: #0000a0; font-size: xx-small;\">4. Sonntag nach Ostern, Kantate<\/span><br \/>\n<b>21.5.2000<br \/>\nApostelgeschichte 16,23 &#8211; 34 <\/b><\/span><br \/>\n<span style=\"font-family: Arial;\"><b>Rudolf Schmidt<\/b><\/span><br \/>\n<b><span style=\"color: #333399; font-family: Arial;\"><a href=\"file:\/\/\/Users\/amiralang\/Desktop\/Archiv%20GPI%20-%20U%CC%88bertrag\/archiv-2\/000521.html#musik\">Kirchenmusikalische Gestaltung des<br \/>\nGottesdienstes zum Sonntag &#8222;Kantate&#8220; <\/a><\/span><\/b><\/p>\n<hr \/>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td align=\"LEFT\">Liebe Gemeinde!<\/p>\n<p>Von den Anf\u00e4ngen des Christentums in Europa h\u00f6ren wir in dem Predigttext, der f\u00fcr diesen Sonntag Kantate des Jahres 2000 ausgesucht wurde. Nach zwei Jahrtausenden Christentum also heute etwas von Anf\u00e4ngen: Philippi war die erste Stadt, die Paulus auf dem europ\u00e4ischen Kontinent besuchte und dort die ersten Christen zusammenf\u00fchrte. Paulus wird von einer Sklavin, die als Wahrsagerin ihren Besitzern viel Geld einbrachte, penetrant bel\u00e4stigt, so da\u00df Paulus sie von ihrem D\u00e4mon befreit. Daraufhin verfolgen die Besitzer dieser Sklavin den Apostel, er wird verhaftet und ausgepeitscht und ins Gef\u00e4ngnis gebracht. Der Gef\u00e4ngnisaufseher bekommt die ausdr\u00fcckliche Weisung, ihn gut zu verwahren. Die Erz\u00e4hlung von dem Wunder zur Mitternacht im Gef\u00e4ngnis von Philippi berichtet uns dann, wie der Gef\u00e4ngnisaufseher, der Kerkermeister, Christ wurde. Diese Erz\u00e4hlung mu\u00df nicht unbedingt als historischer Bericht gelesen und verstanden werden &#8211; zu vieles ist doch zu wunderbar und unstimmig, als das es sich genau so zugetragen haben m\u00fc\u00dfte. Aber diese Erz\u00e4hlung will doch deutlich machen, mit welcher Kraft des Glaubens die Apostel ihre Gefangenschaft erleben und so zu eindr\u00fccklichen Zeugen des Evangeliums und zu Missionaren selbst an diesem furchtbaren Ort werden.<\/p>\n<p>Ausl\u00f6ser f\u00fcr das berichtete Wunder ist der Lobgesang um Mitternacht der im finsteren Loch eingepferchten Apostel. Ihr Glaube macht sich im Loben Gottes Raum und wird so f\u00fcr die Leser und H\u00f6rer dieser Erz\u00e4hlung zum Beispiel gelebten Glaubens und Vertrauens.<\/p>\n<p>Uns heute mag da die Erinnerung kommen an Dietrich Bonhoeffer, der im Tegeler Gef\u00e4ngnis das so vertrauensvolle Lied gedichtet hat:<\/p>\n<p><b>Von Guten M\u00e4chten wunderbar geborgen<br \/>\nerwarten wir getrost was kommen mag.<br \/>\nGott ist mit uns am Abend und am Morgen<br \/>\nund ganz gewi\u00df an jedem neuen Tag.<\/b><\/p>\n<p>In diesen Versen spricht sich eine Glaubensst\u00e4rke aus, die auch in der Erz\u00e4hlung aus der Apostelgeschichte bei Paulus und Silas im Gef\u00e4ngnis zu sp\u00fcren und zu erfahren ist: Das Lob Gottes in der Tiefe des Lebens, der Angst und der Ungewi\u00dfheit. Sie waren ja als r\u00f6mische B\u00fcrger widerrechtlich ausgepeitscht und in den Block gelegt worden, was mochte der neue Tag noch alles bringen,;, &#8211; und doch: um Mitternacht singen sie Gottes Lob: Aus der Tiefe rufe ich Herr zu dir, Herr h\u00f6re meine Stimme!<\/p>\n<p>Unsere eigenen Gedanken gehen in diesen Tagen zu den Geiseln auf den Philippinen, zu der Familie Wallert hier aus G\u00f6ttingen, von der uns auch berichtet wird, da\u00df sie im Gebet Kraft finden, ihr Geschick zu ertragen, so gut es geht.<\/p>\n<p>Woher kommt solche Kraft, auch im tiefsten Tal der Angst und Sorge, der Schmerzen und des Leides noch Gott zu loben, &#8211; wie es uns ja auch von j\u00fcdischen Menschen aus den KZ des Dritten Reiches berichtet wird?<\/p>\n<p>Bei Dietrich Bonhoeffer spricht aus seinem Lied ein ganz tiefer Glaube, der wei\u00df, da\u00df Gott ihn seinen Weg f\u00fchren wird, an welches Ziel auch immer. Seine letzten Worte vor seinem Abtransport aus Tegel: &#8222;Dies ist das Ende- f\u00fcr mich der Beginn des Lebens!&#8220; sind ja ein ganz tiefer Beweis eines festen Glaubens.<\/p>\n<p>Solche Kraft des Glaubens, die auch im tiefsten Dunkel noch Gott vertraut, wird in der Erz\u00e4hlung auch von den Aposteln Paulus und Silas berichtet:. Sie gewinnen aus solchem Loben Gottes Kraft und Freiheit. Das wird in dieser Geschichte aus dem Gef\u00e4ngnis in Philippi ganz deutlich: Durch ein Erdbeben werden die Gefangenen frei, die Gef\u00e4ngnistore \u00f6ffnen sich, doch die pl\u00f6tzlich freien Gefangenen fliehen nicht, sondern sie bleiben da und bewahren so den Kerkermeister vor dem Selbstmord: Tu dir nichts an&#8220; so rufen sie ihm zu, &#8222;wir sind noch alle hier&#8220;!<\/p>\n<p>So kommt der Kerkermeister zum Glauben und l\u00e4\u00dft sich schlie\u00dflich taufen mit seinem ganzen Haus: Es sind fast m\u00e4rchenhafte Z\u00fcge, die hier erz\u00e4hlt werden, aber was uns in diesem Bericht aus dem Gef\u00e4ngnis in Philippi vermittelt werden soll, stimmt mit unseren eigenen Erfahrungen im Letzten \u00fcberein: wem Gott die Kraft gibt, auch im tiefsten Leid und unter Qualen von Gottes Gegenwart sich gehalten zu wissen, der kann noch aus der Tiefe zu Gott rufen und ihn loben, &#8211; und so durch da Loben Gottes, durch das Singen des Neuen Liedes:<br \/>\n<b>Singet dem Herrn ein neues Lied, denn er tut Wunder! <\/b><br \/>\nnun selbst das Wunder der inneren Freiheit zu erfahren, auch wenn die \u00e4u\u00dfere Freiheit genommen, das Leben bedroht und belastet ist, weil die Gefahr besteht, da\u00df es vielleicht auch sein &#8211; gewaltsames- Ende findet.<\/p>\n<p>So ist die Musik, das Singen, das Loben Gottes ein Tun, bei dem wir unsere Lebensgrenzen \u00fcberschreiten und uns zugleich eine Ahnung von Gottes Macht und Gottes Wahrheit aufgeht, die uns ganz mit der Gegenwart des lebendigen Gottes auch in unserem Leben erf\u00fcllen kann, wie es Johann Franck in seinem Choral &#8222;Jesu meine Freude&#8220; besingt:<\/p>\n<p><b>Tobe, Welt und springe;<br \/>\nich steh hier und singe<br \/>\nin gar sichrer Ruh.<br \/>\nGottes Macht h\u00e4lt mich in acht,<br \/>\nErd und Abgrund mu\u00df verstummen,<br \/>\nob sie noch so brummen!<\/b><\/p>\n<p>In dieser Choralstrophe, die Joh.Seb.Bach in seiner Motette \u00fcber das Lied &#8222;Jesu, meine Freude&#8220; so eindr\u00fccklich in Musik gesetzt hat, wird gerade in Bachs Vertonung etwas von der Freiheit des Glaubens und Glaubenden, Gott auch in der Tiefe des Lebens zu loben, h\u00f6rbar:<br \/>\n<b>&#8222;Ich steh hier und singe in gar sichrer Ruh&#8230;!&#8220; <\/b><br \/>\nAn solche Erfahrungen gelebten Glaubens will uns die Erz\u00e4hlung aus dem Kerker in Philippi erinnern. Wir nehmen dann war, wie die wunder- und m\u00e4rchenhaften Z\u00fcge nun zum Hinweis auf den wahren und tiefen Glauben der Apostel werden, der auch andere, wie hier den Kerkermeister, in diese gelebte Freiheit des Glaubens hereinholt:<\/p>\n<p>Der Gef\u00e4ngnisaufseher sp\u00fcrt etwas von solcher Glaubenskraft in der Begegnung mit den beiden Aposteln, er \u00f6ffnet sich ihr &#8211; und mit der Taufe wird diese Erfahrung besiegelt.<\/p>\n<p>Deutliches Zeichen solcher Kraft des Glaubens ist aber f\u00fcr mich das Singen der Apostel inmitten der Nacht an dem finsteren Ort des Gef\u00e4ngnisses.<\/p>\n<p>Der heutige Sonntag Kantate fordert schon mit seinem Namen uns auf: &#8222;cantate&#8220; &#8211; &#8222;singet!&#8220; &#8211; in solchen Lobgesang mit einzustimmen.:<br \/>\n<b>&#8222;Singet dem Herrn ein neues Lied, denn er tut Wunder.&#8220;<\/b><br \/>\nVon solchem Wunder will uns die Erz\u00e4hlung aus Philippi berichten &#8211; und uns zugleich auffordern, da\u00df auch wir in unserem Leben die Wunder Gottes wahrnehmen und sehen.<\/p>\n<p>Musik, das Singen vor allem, kann uns helfen, solchen Wundern Gottes nahe zu kommen, weil sie selbst im tiefstem Sinne solch ein Wunder Gottes ist:<br \/>\nWort und Musik zugleich erreichen n\u00e4mlich im Singen unsere Seele und schlie\u00dfen sie so auf f\u00fcr Gottes Gegenwart und Gottes Kommen zu uns in unser Leben.<\/p>\n<p>Darum ist da Loben Gottes, auch in der dunklen Nacht des Gef\u00e4ngnisses, ein untr\u00fcgliches Zeichen von Gottes Gnadengegenwart und Hilfe, die uns die Kraft gibt, unser Leben, wie es auch sei, anzunehmen als Gottes Gabe an uns, damit auch wir zum Zeichen der Gegenwart Gottes in dieser Welt werden, und in der Freiheit des von Gott getragenen und gehaltenen Glaubens Gott loben und ihm danken f\u00fcr die Wunder, die er auch in unserem Leben tut.<\/p>\n<p>Amen.<\/p>\n<p><b><span style=\"font-size: medium;\">Rudolf Schmidt <\/span><br \/>\nRosdorfer Weg 6<br \/>\n37073 G\u00f6ttingen<br \/>\nTel. 0551 \/ 72617<br \/>\nFax: 0551 \/541901<\/b><\/p>\n<hr \/>\n<p><a name=\"musik\"><\/a><\/p>\n<p align=\"CENTER\"><span style=\"color: #333399; font-family: Arial; font-size: xx-small;\">Kirchenmusikalische Gestaltung des<br \/>\nGottesdienstes zum Sonntag &#8222;Kantate&#8220; <\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><b>Glockengel\u00e4ut<\/b><\/p>\n<p align=\"justify\"><b>Orgelvorspiel<\/b><br \/>\n<i>&#8211; das Orgelvorspiel kann bereits als Vorspiel zum Eingangslied genutzt werden, erfolgt die Begr\u00fc\u00dfung <u>vor<\/u> dem ersten Lied, kann das Orgelvorspiel frei gew\u00e4hlt werden. Als Anregung hierzu: Das Vorspiel sollte dem Charakter des Gottesdienstes angepa\u00dft sein.<br \/>\n&#8211; Literaturhinweise: frei: J. S. Bach: \u201eAcht kleine Pr\u00e4ludien und Fugen\u201c, Pr\u00e4ludium in C- oder F-Dur; choralgebunden (zum ersten Lied): aus \u201eChoralvorspiele zum EG Bd. 4 (B\u00e4renreiter)\u201c \u201eNun jauchzt dem Herren alle Welt\u201c <\/i><\/p>\n<p align=\"justify\"><b>Eingangslied<\/b>: EG <b>288 \u201eNun jauchzt dem Herren alle Welt\u201c <\/b><br \/>\n<i>&#8211; Intonation oder Vorspiel aus \u201eOrgelvorspiele zum EG\u201c herausgegeben von Johannes Muntschick im Strube-Verlag <\/i><\/p>\n<p><b>Begr\u00fc<\/b>\u00dfung <i>(auch vor dem ersten Lied m\u00f6glich) <\/i><\/p>\n<p align=\"justify\"><b>Psalm<\/b> (Psalm 98)<\/p>\n<p align=\"justify\"><b>Eingangsliturgie<\/b><\/p>\n<p><b>Gebet<\/b><\/p>\n<p><b>Epistel<\/b>: Kolosser 3, 12-17<\/p>\n<p align=\"justify\"><b>Wochenlied<\/b>: EG 243 \u201eLob Gott getrost mit Singen\u201c<br \/>\n<i>&#8211; Vorspiel aus \u201eOrgelvorspiele zum EG\u201c (Muntschick s.o.) <\/i><\/p>\n<p><b>Evangelium<\/b>: Mt 11, 25-30<br \/>\n<i>(bei nur einer Lesung entf\u00e4llt die Epistel, das Wochenlied wird zum Lied vor der Predigt)<\/i><\/p>\n<p><b>Lied vor der Predigt:<\/b> EG 363, 1+2+5+6 \u201eKommt her zu mir, spricht Gottes Sohn\u201c<br \/>\n<i>&#8211; Vorspiel aus Muntschick (s.o.), oder aus \u201eChoralvorspiele zum EG Bd. 5\u201c (B\u00e4renreiter) <\/i><\/p>\n<p><b>Predigt<\/b><\/p>\n<p align=\"justify\"><b>Lied nach der Predigt<\/b>: EG 363, 6 \u201eWeicht. ihr Trauergeister\u201c<br \/>\n<i>Es bietet sich hier an, kein l\u00e4ngeres Vorspiel zu machen, da nur eine Strophe gesungen wird. An dieser Stelle kann auch ein anderes Predigtmachlied, nach eigener Wahl, gesungen werden. <\/i><\/p>\n<p><b>Credo<\/b><\/p>\n<p><b>Abk\u00fcndigungen<\/b><\/p>\n<p align=\"justify\"><b>Lied zur Kollekte<\/b>: EG 501 \u201eWie lieblich ist der Maien\u201c<br \/>\n&#8211; Vorspiel aus Muntschick (s.o.)<\/p>\n<p><b>F\u00fcrbitten<\/b><\/p>\n<p><b>Vaterunser<\/b><\/p>\n<p align=\"justify\"><b>Segen<\/b><\/p>\n<p align=\"justify\"><i>(an dieser Stelle k\u00f6nnte in einer ge\u00fcbten Gemeinde noch ein Kanon gesungen werden, wie z.B. EG 563 (nieders\u00e4chsischer Anhang) \u201eLa\u00dft uns miteinander singen loben und danken dem Herrn\u201c) <\/i><\/p>\n<p><b>Orgelnachspiel<\/b><br \/>\n<i>z. B. aus: \u201eFreie Orgelmusik des 19. Jahrhunderts\u201c f\u00fcr den gottesdienstlichen Gebrauch Bd. I, erschienen im Carus-Verlag, Pr\u00e4ludium in G-Dur von C.H. Rinck <\/i><\/p>\n<p align=\"justify\">Alle Angaben sind lediglich Anregungen, besonders beim Orgelvor- oder Nachspiel kann und sollte auf bereits einstudiertes Repertoire zur\u00fcckgegriffen werden, dies gilt nat\u00fcrlich auch f\u00fcr die Choralvorspiele. Die genaue Wahl ist von der Orgel und dem K\u00f6nnen der einzelnen Organisten abh\u00e4ngig. Gerade am Sonntag Kantate w\u00fcrde sich eine Zusammenarbeit mit einem Chor anbieten. Alle Literaturhinweise sind f\u00fcr Organisten im Nebenamt gedacht und in recht kurzer Zeit erlernbar. Es lohnt sich die angegebene Literatur f\u00fcr die Gemeinde generell anzuschaffen, falls sie noch nicht vorhanden sein sollte.<\/p>\n<p><b>Hildegard Schmidt<br \/>\nRosdorfer Weg 6<br \/>\n37073 G\u00f6ttingen<\/b><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td align=\"CENTER\"><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/breu.de\/cgi-bin\/01mcco.pl?j=2&amp;bn=neukirch&amp;f=000521.html&amp;r=r1&amp;w=\" width=\"1\" height=\"1\" \/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>4. Sonntag nach Ostern, Kantate 21.5.2000 Apostelgeschichte 16,23 &#8211; 34 Rudolf Schmidt Kirchenmusikalische Gestaltung des Gottesdienstes zum Sonntag &#8222;Kantate&#8220; Liebe Gemeinde! Von den Anf\u00e4ngen des Christentums in Europa h\u00f6ren wir in dem Predigttext, der f\u00fcr diesen Sonntag Kantate des Jahres 2000 ausgesucht wurde. Nach zwei Jahrtausenden Christentum also heute etwas von Anf\u00e4ngen: Philippi war die [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":21105,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[40,727,157,853,114,357,895,349,3,109,1567],"tags":[],"beitragende":[],"predigtform":[],"predigtreihe":[],"bibelstelle":[],"class_list":["post-21207","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-apostelgeschichte","category-archiv","category-beitragende","category-bibel","category-deut","category-kantate","category-kapitel-16-chapter-16-apostelgeschichte","category-kasus","category-nt","category-predigten","category-rudolf-schmidt"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/21207","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=21207"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/21207\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":21208,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/21207\/revisions\/21208"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media\/21105"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=21207"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=21207"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=21207"},{"taxonomy":"beitragende","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/beitragende?post=21207"},{"taxonomy":"predigtform","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtform?post=21207"},{"taxonomy":"predigtreihe","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtreihe?post=21207"},{"taxonomy":"bibelstelle","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/bibelstelle?post=21207"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}