{"id":21211,"date":"2000-05-28T15:54:42","date_gmt":"2000-05-28T13:54:42","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=21211"},"modified":"2025-03-14T15:56:13","modified_gmt":"2025-03-14T14:56:13","slug":"kolosser-4-2-6-6","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/kolosser-4-2-6-6\/","title":{"rendered":"Kolosser 4, 2-6"},"content":{"rendered":"<table border=\"0\" width=\"600\" align=\"CENTER\">\n<tbody>\n<tr>\n<td align=\"CENTER\"><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td align=\"CENTER\"><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<hr \/>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><span style=\"font-family: Arial;\"><span style=\"color: #0000a0; font-size: xx-small;\">5. Sonntag nach Ostern, Rogate<\/span><br \/>\n<b>28.5.2000<br \/>\nKolosser 4, 2-6<\/b><\/span><br \/>\n<span style=\"font-family: Arial;\"><b>G\u00fcnter Linnenbrink<\/b><\/span><\/p>\n<hr \/>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td align=\"LEFT\">&#8222;Sei beharrlich im Gebet, und wacht dabei mit Danken!<br \/>\nBetet zugleich auch f\u00fcr uns, damit Gott uns eine T\u00fcr f\u00fcr das Wort auftut und wir das Geheimnis Christi predigen k\u00f6nnen. Seinetwegen bin ich auch gebunden, um es offenbar zu machen, wie ich es mu\u00df.<br \/>\nVerhaltet euch weise gegen\u00fcber denen, die drau\u00dfen sind, und kauft die Zeit aus.<br \/>\nEure Rede sei allezeit freundlich und mit Salz gew\u00fcrzt, so dass ihr jedem in der rechten Weise antworten k\u00f6nnt.&#8220;<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde!<\/p>\n<p>1.1. Da wird uns dringend ans Herz gelegt, <u>beharrlich im Gebet zu sein<\/u> und vor allem das <u>Danken nicht zu vergessen.<\/u><\/p>\n<p>In einer Zeit, in der alles zur Kultur hochstilisiert wird, was fr\u00fcher schlicht Streiten, Fragen, Spielen, Essen, Trinken hei\u00dft, ist dankenswerterweise das Beten noch verschon geblieben, sich auch mit der Kultur verbinden zu m\u00fcssen.<\/p>\n<p>Das hat gewi\u00df damit zu tun, dass unsere Zeitgenossen und nat\u00fcrlich auch wir selbst mit dem Beten gewisse Schwierigkeiten haben.<br \/>\nDas f\u00e4ngt schon mit unserem <u>t\u00e4glichen Zeit-Budget<\/u> an. Es ist knapp bemessen. Bevor man zur Arbeit, ins Gesch\u00e4ft, in den Dienst aufbricht, sind alle Minuten mit den \u00fcblichen Verrichtungen gef\u00fcllt. Schlie\u00dflich sind ja nicht alle Rentner, Pension\u00e4re, die gro\u00dfz\u00fcgig \u00fcber ihre Zeit verf\u00fcgen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Es gibt aber noch andere Gr\u00fcnde f\u00fcr diese Schwierigkeiten.<br \/>\nWas soll ich eigentlich beten? Also die inhaltlicheFrage.<br \/>\nEin<u> Sto\u00dfgebet<\/u>, wenn mich eine besondere Sorge bedr\u00fcckt, ein heftiger Kummer mich plagt, geht schon noch \u00fcber die Lippen oder durch das Herz.<br \/>\nAber das <u>t\u00e4gliche Gebet, <\/u>die regelm\u00e4\u00dfige Besinnung und sprachliche Ausformung meines Gottesverh\u00e4ltnisses, ergibt sich nicht von selbst. Es will einge\u00fcbt, gelernt sein. Es fehlen einem sonst die Worte und man wird stumm.<br \/>\nAber dieses Verstummen kann auch einen tieferen Grund als die mangelnde Gebetspraxis haben.<br \/>\nIst da \u00fcberhaupt ein Ansprechpartner, den mein Ruf, mein Sto\u00dfseufzer, meine Bitte, meine Sorge erreicht?<br \/>\nIst der <u>Himmel<\/u> nicht doch <u>leer<\/u> und <u>mein Ruf <\/u>kommt als <u>mein Echo<\/u> nur zur\u00fcck? Sollte man es daher nicht besser mit der <u>Meditation <\/u>versuchen? Ein pers\u00f6nliches Du als Gegen\u00fcber ist da nicht unbedingt vonn\u00f6ten. Die Gottesfrage kann offen bleiben. Und Kraft, innere St\u00e4rke und Gelassenheit k\u00f6nnen auch durch meditative \u00dcbungen gewonnen werden.<\/p>\n<p>1.2. An dieser Stelle m\u00f6chte ich eine kleine Geschichte erz\u00e4hlen:<br \/>\n&#8222;Ein Gaukler war des unsteten Lebens m\u00fcde. Er verschenkt seinen Besitz und tritt in ein Kloster ein. Aber weil sein Leben bis dahin Springen, Tanzen und Radschlagen war, war ihm das Leben der M\u00f6nche fremd, und er wu\u00dfte weder ein Gebet zu sprechen noch einen Psalm zu singen.<br \/>\nIn seinem Kummer ging er in eine abseitige Kapelle und sagte: \u201aWenn ich schon nicht mitbeten und mitsingen kann, so will doch tun, was ich kann!\u2018<br \/>\nEr streifte sein M\u00f6nchsgewand ab und begann zu springen und zu tanzen, auf den H\u00e4nden durch die Kapelle zu gehen und in die Luft zu springen, um Gott zu loben.<br \/>\nDer Abt des Klosters lie\u00df ihn rufen, k\u00fc\u00dfte ihn und bat ihn, f\u00fcr ihn und die Menschen bei Gott einzustehen. Er sagte zu dem Gaukler: \u201aIn deinem Tanz hast du Gott mit Leib und Seele geehrt, uns aber m\u00f6ge er alle wohlfeilen Worte verzeihen!\u2018 &#8220;<\/p>\n<p>Also <u>das<\/u> was wir <u>k\u00f6nnen, sollen wir vor Gott bringen.<\/u><br \/>\nEs geht nicht um die wohlgesetzte Rede, die sonore Stimme, die melodi\u00f6se Begabung, das \u00e4sthetisch sichere Auftreten. Das sind alles Stilfragen, die <u>auch <\/u>ihre Bedeutung haben. Aber entscheidend ist, wir sollten unverkrampft und ohne die Sorge, dass wir es nicht richtig hinbek\u00e4men, den Dialog mit Gott im Gebet suchen, mit den Mitteln, die uns gegeben sind.<\/p>\n<p>2. Schritte auf dem Wege zum Beten.<br \/>\n(1) Als junger Vikar schickte mich mein damaliger &#8222;Vikarsvater&#8220; zu dem \u2013 wie er sagte \u2013 &#8222;Lazarus der Gemeinde&#8220;. Es war ein querschnittsgel\u00e4hmter Mann mittleren Alters, der schon \u00fcber 10 Jahre bettl\u00e4gerig war. Ich hatte regelrecht Angst vor diesem Besuch. Was sollte ich, jung und dynamisch, dabei voller theologischer Begriffe und Konzepte im Kopf, an sozialethischen Fragen besonders interessiert, einem solchen Menschen sagen?<\/p>\n<p>Ich setzte mich an sein Bett und er fragte mich nach dem Leben in der Gemeinde. Das l\u00f6ste meine Verkrampfung etwas, aber ich dachte immer noch voller Sorge, was kannst Du hier eigentlich seelsorgerlich ausrichten? Nach 20 Minuten sagte schlie\u00dflich der Kranke zu mir: &#8222;Herr Vikar, es w\u00e4re sch\u00f6n, wenn Sie jetzt ein Gebet mit mir spr\u00e4chen. Lesen Sie mir doch bitte den 23. Psalm vor!&#8220;<br \/>\nVoller Erleichterung tat ich das. Diese gepr\u00e4gten biblischen S\u00e4tze brauchten keine seelsorgerlichen Erkl\u00e4rungen. Sie wirkten durch sich selbst.<\/p>\n<p>Seit damals wei\u00df ich: Wer Beten lernen will, greife zur Bibel! Nicht nur die Psalmen sind ein unersch\u00f6pflicher Gebetsschatz f\u00fcr uns, auch und gerade f\u00fcr unge\u00fcbte Beterinnen wie auch f\u00fcr leere Herzen und K\u00f6pfe.<\/p>\n<p>(2) Seit vielen Jahren begleiten meine Familie und mich die Losungen der Herrnhuter Br\u00fcdergemeinde durchs Leben.<br \/>\nNicht selten gaben sie mir einen wichtigen geistlichen Impuls f\u00fcr den jeweiligen Tag, so unterschiedlich diese Tage, Wochen, Monate und Jahre auch waren. Sie f\u00fchrten durch manche tiefe T\u00e4ler, aber auch \u00fcber lichte H\u00f6hen und sich endlos hin ziehende Ebenen. In gleicher Weise hat mich Martin Luthers Morgen- und Abendsegen durchs Leben begleitet. In ihm ist auf un\u00fcbertrefflich pr\u00e4gnante Weise ausgedr\u00fcckt, was ein Christenmensch am Morgen und am Abend vor Gott bringen sollte.<\/p>\n<p>Und wenn mein Glaube einmal wieder schwach, meine Zuversicht durch Zweifel, Skepsis und bittere Erfahrungen ausgesprochen gering geworden war, lie\u00dfen diese Schrift- und Gebetsworte aus sich selbst heraus so etwas wie einen festen Bezugsrahmen entstehen, in dem ich wieder Halt finden konnte. Besonders dieser Hinweis, dass Gottes Verborgenheit in Christus aufgebrochen ist. Dieser gekreuzigte Jesus von Nazareth ist nicht tot, sondern er ist lebendig, weil Gott sich zu ihm bekannt hat \u2013 uns zu gut.<br \/>\nIhm kann ich alles, vor allem aber mich selbst in meiner ganzen Widerspr\u00fcchlichkeit und religi\u00f6sen Unsicherheit anvertrauen. Er ist Gottes Angebot an mich, wie und wo auch immer ich mich befinde.<\/p>\n<p>(3) \u2013Aber unser Briefautor bittet auch darum, da\u00df <u>F\u00fcrbitte,<\/u> und zwar f\u00fcr ihn und seine Freunde, gehalten werden m\u00f6ge. Er m\u00f6chte heraus aus dem Gef\u00e4ngnis, um wieder missionarisch t\u00e4tig sein zu k\u00f6nnen. Nicht die Freiheit ist ihm wichtig, sondern das Evangelium, das weitergegeben werden soll.<\/p>\n<p>Es ist f\u00fcr mich eine ungemein ermutigende, Trost und Kraft vermittelnde Gewi\u00dfheit zu wissen, da\u00df Menschen f\u00fcr mich beten. Sie bringen meinen Namen vor Gott. Sie denken \u00fcber Gott an mich. F\u00fcrbitte zu tun, halte ich f\u00fcr eines der wichtigsten Dinge im Leben der Christen und der Gemeinde.<\/p>\n<p>F\u00fcrbitte zu tun, erfordert keinerlei besondere Begabung, Ausbildung, k\u00f6rperliche oder geistige Kraft. Das kann eigentlich jeder, ob er alt oder jung, krank oder gesund, stark oder schwach ist.<br \/>\nWer im Leiden oder in Anfechtungen steht und gewi\u00df sein kann, dass andere f\u00fcrbittend seiner vor Gott gedenken, gewinnt neue Kraft. Das habe ich erfahren.<\/p>\n<p>Aber F\u00fcrbitte geht \u00fcber die individuellen N\u00f6te, Bed\u00fcrfnisse und Schicksale hinaus. Dass das <u>Evangelium<\/u>, die Botschaft von Gottes grundloser Barmherzigkeit <u>weitergeht,<\/u> bindet Gott auch an die <u>F\u00fcrbitte seiner Gemeinde.<\/u><\/p>\n<p>Vielleicht ist deshalb so oft Resignation und Gleichg\u00fcltigkeit in der Kirche anzutreffen, weil wir den Fortbestand der Kirche mehr von \u00e4u\u00dferlichen Dingen wie Kirchensteuer, Institutionen und gesetzlichen Regelungen abh\u00e4ngig sehen und nicht mehr wissen, dass es die Kraft der F\u00fcrbitte ist, auf die es wirklich ankommt. F\u00fcrbitte ist dabei alles andere als Nichtstun. Wer F\u00fcrbitte tut, legt seine H\u00e4nde nicht in den Scho\u00df und wartet ab, sondern sucht zuversichtlich nach Wegen der Hilfe.<\/p>\n<p>In Bertolt Brechts Theaterst\u00fcck &#8222;Mutter Courage&#8220; gibt es eine Stelle, wo die B\u00e4uerin zu der stummen Kathrin sagt: \u201aBet, armes Tier, bet! Wir k\u00f6nnen nix machen gegen das Blutvergie\u00dfen. Wenn du schon nicht reden kannst, kannst du noch beten. Er h\u00f6rt dich, wenn dich keiner h\u00f6rt.\u2018<br \/>\nEs ist das Jahr 1636, und die kaiserlichen Truppen sind vor der Stadt Halle zusammengezogen worden, um diese nachts zu \u00fcberfallen und zu brandschatzen.<br \/>\nBrecht l\u00e4\u00dft nun in seinem St\u00fcck alle niederknien und beten. Die stumme Kathrin jedoch klettert auf das Dach, schl\u00e4gt die Trommel, weckt dadurch die Soldaten und die Stadt auf, rettet sie, aber erleidet selbst den Tod.<\/p>\n<p>Brecht will sagen: das Beten hat nicht geholfen, die mutige Tat der stummen Kathrin hat die Wende gebracht.<br \/>\nUnseren Text kann Brecht daf\u00fcr nicht als Beleg f\u00fcr seine kritische These nehmen. Hier beim Verfasser des Kolosserbriefes hei\u00dft es ausdr\u00fccklich:<\/p>\n<p>&#8222;Verhaltet euch weise gegen\u00fcber denen, die drau\u00dfen sind, und kauft die Zeit aus!&#8220;<br \/>\nDas ist wirklich etwas anderes als die H\u00e4nde in den Scho\u00df legen.<br \/>\n&#8222;Weise&#8220; handeln bedeutet, dem Willen Gottes entsprechend sich verhalten, d.h. dem N\u00e4chsten helfend zur Seite stehen und mit kr\u00e4ftiger, d.h. mit salzgew\u00fcrzter Rede, sich zu Christus als unserem Herrn bekennen.<\/p>\n<p>Beterinnen sind n\u00fcchterne, wache und tatkr\u00e4ftige Christenmenschen, f\u00fcr die Beten und Trommeln kein Gegensatz ist.<\/p>\n<p>Amen.<\/p>\n<p><b>Dr. G\u00fcnter Linnenbrink<br \/>\nSchackstr. 4<br \/>\n30175 Hannover<br \/>\nTel.: 0511 \/ 816887<\/b><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td align=\"CENTER\"><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/breu.de\/cgi-bin\/01mcco.pl?j=2&amp;bn=neukirch&amp;f=000528.html&amp;r=r1&amp;w=\" width=\"1\" height=\"1\" \/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>5. Sonntag nach Ostern, Rogate 28.5.2000 Kolosser 4, 2-6 G\u00fcnter Linnenbrink &#8222;Sei beharrlich im Gebet, und wacht dabei mit Danken! Betet zugleich auch f\u00fcr uns, damit Gott uns eine T\u00fcr f\u00fcr das Wort auftut und wir das Geheimnis Christi predigen k\u00f6nnen. Seinetwegen bin ich auch gebunden, um es offenbar zu machen, wie ich es mu\u00df. [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":21105,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[47,727,157,853,114,1579,941,349,3,109,361],"tags":[],"beitragende":[],"predigtform":[],"predigtreihe":[],"bibelstelle":[],"class_list":["post-21211","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-kolosser","category-archiv","category-beitragende","category-bibel","category-deut","category-guenter-linnenbrink","category-kapitel-04-chapter-04-kolosser","category-kasus","category-nt","category-predigten","category-rogate"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/21211","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=21211"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/21211\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":21212,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/21211\/revisions\/21212"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media\/21105"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=21211"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=21211"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=21211"},{"taxonomy":"beitragende","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/beitragende?post=21211"},{"taxonomy":"predigtform","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtform?post=21211"},{"taxonomy":"predigtreihe","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtreihe?post=21211"},{"taxonomy":"bibelstelle","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/bibelstelle?post=21211"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}