{"id":21218,"date":"2000-06-11T16:01:01","date_gmt":"2000-06-11T14:01:01","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=21218"},"modified":"2025-03-14T16:03:12","modified_gmt":"2025-03-14T15:03:12","slug":"1-korinther-2-12-16-und-psalm-63","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/1-korinther-2-12-16-und-psalm-63\/","title":{"rendered":"1. Korinther 2, 12-16 und Psalm 63"},"content":{"rendered":"<table border=\"0\" width=\"600\" align=\"CENTER\">\n<tbody>\n<tr>\n<td align=\"CENTER\"><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td align=\"CENTER\"><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<hr \/>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><span style=\"font-family: Arial;\"><span style=\"color: #0000a0; font-size: xx-small;\">Pfingstsonntag<\/span><br \/>\n<b>11.6.2000<br \/>\n1. Korinther 2, 12-16 und Psalm 63<\/b><\/span><br \/>\n<span style=\"font-family: Arial;\"><b>Jan Christian Vaessen, Groningen, Niederlande<\/b><\/span><\/p>\n<hr \/>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td align=\"LEFT\"><b><a href=\"file:\/\/\/Users\/amiralang\/Desktop\/Archiv%20GPI%20-%20U%CC%88bertrag\/archiv-2\/000611-2.html#lit\">Bemerkungen, Gebete, Gottesdienstablauf<\/a><\/b><\/p>\n<p>Gemeinde von unserem Herrn Jesus Christus!<\/p>\n<p>&#8222;Deine G\u00fcte ist besser als Leben&#8220; (Psalm 63). Was bringt so eine Aussage, wenn du von einer Katastrophe nach der anderen getroffen wirst? Wenn das Leben ein bittere Aneinanderreihung von Elend ist, f\u00fchlst du dann \u00fcberhaupt noch etwas von der G\u00fcte Gottes? Manchmal hast du das Gef\u00fchl, dass die Welt \u00fcbersp\u00fclt wird von dem B\u00f6sen in all seinen Formen. In Enschede explodiert eine Feuerwerksfabrik und hinterl\u00e4\u00dft Bilder, die du sonst nur irgend woanders in der Welt erwartest oder die aus dem Zweiten Weltkrieg stammen k\u00f6nnten.<\/p>\n<p>Auf den Philippinen entwarf ein kranker Geist ein Computervirus, da\u00df innerhalb eines Tages die ganze Welt infiziert wird &#8211; mit der Folge, da\u00df eine ganze Reihe neuer Viren erscheinen und die Welt verunsichern. So kommt das weltweite B\u00f6se mittels des Bildschirmes in dein Wohnzimmer hinein, und beinflu\u00dft dort dein Funktionieren. Auch Arbeitsdruck und Stress k\u00f6nnen deine innere Ruhe v\u00f6llig verschwinden lassen, so da\u00df du rastlos bist. Aber noch viel schlimmer kommt es, wenn du pl\u00f6tzlich ins Krankenhaus aufgenommen werden mu\u00dft und h\u00f6rst, da\u00df &#8211; durch deine Krankheit- dein Leben nie wieder so sein wird wie es war, oder da\u00df du nicht mehr gesund werden kannst und nur noch sehr kurze Zeit zu leben hast.<\/p>\n<p>Und wenn dein Leben sich fortschleppt von einem Krankenhausaufenthalt zum n\u00e4chsten, was ist dann das Leben noch wert? &#8222;Deine G\u00fcte ist besser als Leben&#8220;. Jawohl, das h\u00f6rt sich gut an, aber davon f\u00fchle und bemerke ich nichts. Was bringt so eine Aussage, wenn das Leben schwierig ist? Wie kommt der Psalmist dazu dieses zu sagen, und kann der Brief des Paulus an die Korinther da vielleicht noch Erhellung bringen?<\/p>\n<p>Der Zustand der Gemeinde in Korinth war nicht gerade rosig. Der erste Brief des Paulus ist eigentlich eine Reaktion auf den Zustand. Was war los? Innerhalb der Gemeinde gab es eine ganze Menge Str\u00f6mungen die einander bek\u00e4mpften. Manchen riefen: ich geh\u00f6re zu Paulus. Andere: ich geh\u00f6re zu Kefas, oder: ich geh\u00f6re zu Apollos. Wieder andere: ich geh\u00f6re zu Christus. An sich ist das nicht verwunderlich, weil die Gemeinde in Korinth noch nicht so lange bestand, und der christliche Glaube begann gerade Form anzunehmen. Viel Klarheit dar\u00fcber wie es genau dort zuging, gab es nicht. Es gab denn auch verschiedene Lehrmeister, die allemal verschiedene Akzente legten. Und um die Lehrmeister bildeten sich Gruppen, die allemal von sich selbst behaupteten, da\u00df sie recht h\u00e4tten und die anderen per Definitionem also unrecht h\u00e4tten. Manchmal denke ich, es gibt nicht neues unter der Sonne, auch schon zur Zeit des Paulus gab es Gegens\u00e4tze in der Kirche. Aber gut, wie reagiert Paulus nun darauf?<\/p>\n<p>Das erste was Paulus macht, ist, die Gegens\u00e4tze innerhalb der Gruppe zu benennen. In dem Glaube geht es meist um Dinge, denen du als Mensch nie ganz sicher sein kannst, und dann ist es ganz menschlich, dich dann nicht mehr auf die Liebe des Allerh\u00f6chsten, sondern auf deine eigene Sicherheiten zu verlassen. In der Schrift kannst du lesen, da\u00df Gott die menschliche Sicherheiten oft zerst\u00f6rt und danach auch in neuen Situationen seine Liebe sp\u00fcren l\u00e4\u00dft. Dann entstehen wieder neue Sicherheiten, in denen der Mensch mit dem Allerh\u00f6chsten leben kann. Eigentlich &#8211; sagt Paulus &#8211; gibt es nur eine Sicherheit, und das ist die Liebe des Gottes Israels f\u00fcr die Welt, die er geschaffen hat. Aus der Liebe heraus hat er das B\u00f6se \u00fcberwunden, sogar den Tod. Durch die Auferweckung Jesu vom Tod hat auch der letzte Feind seine vernichtende Kraft verloren.<\/p>\n<p>Wenn wir an die Auferstehung Jesu glauben und daran, da\u00df wir leben werden mit ihm, dann brauchen wir uns nicht mehr vor dem Tod zu f\u00fcrchten. Das einzige, was dann noch z\u00e4hlt, ist: dein Leben zu leben aus der Liebe des Herrn. Und das ist auch die einzige Weise, wodurch der Streit zwischen Menschen &#8211; auch zwischen denen in Korinth &#8211; ein Ende nehmen kann. Streit ist sehr menschlich, kommt aber nicht von Gott. Seine Liebe schlie\u00dft den Mitmenschen ein und nicht aus!<\/p>\n<p>Leben aus Gottes Geist heraus bedeutet: leben aus Seiner Liebe. Dieses ist die Antwort des Paulus auf die Zust\u00e4nde in Korinth. Das hei\u00dft nicht, da\u00df damit aller Streit verschwunden ist. Der Streit wird jetzt mehr ein pers\u00f6nlicher Kampf um die Frage: willst du dein Leben in den Dienst des Herren und Seiner Liebe stellen, oder in den Dienst der Welt und deiner eigenen beschr\u00e4nkten Sicherheiten darin?<\/p>\n<p>Im Grunde stellt Paulus einen jeden von uns pers\u00f6nlich vor den Allerh\u00f6chsten Gott. Wir k\u00f6nnen uns nirgendwo verstecken. Kein Lehrmeister, keine Gruppe, keine Sekte, keine Kirche. Wenn du das n\u00e4mlich tust, dann kannst du dir sicher sein, da\u00df du in mancherlei sinnlose Gefechte verwickelt wirst.<\/p>\n<p>Aber wenn du dich sehr pers\u00f6nlich von Gottes Geist ansprechen l\u00e4\u00dft, dann wird dein Herz mit seiner Liebe gef\u00fcllt. Dann wirst du mit Vertrauen deiner Zukunft entgegen sehen &#8211; deinem Leben und auch deinem Sterben, wenn deine Zeit da ist. Nat\u00fcrlich wirst du mit Argwohn von der Welt betrachtet, wenn du dich nicht mehr in allerlei Scheingefechte einmischen willst, die die Menschen nun einmal f\u00fchren. Vielleicht wirst du wohl als Verr\u00e4ter des eigenen Glaubens oder der eigenen Tradition bezeichnet. Das ist schwierig und oft schmerzhaft. Aber, sagt Paulus, wenn du aus der Liebe des Herren lebst, dann tust du, was Sein Geist dir eingibt.<\/p>\n<p>Es gibt keinen Club, der dich dann noch im Griff hat und dich in allerlei sinnlose Scheingefechte einbeziehen kann. Du durchschaust all die hinterh\u00e4ltigen Pl\u00e4ne auf der Stelle und gehst nicht darauf ein. Der geistliche Mensch beurteilt alle Dinge, selbst wird er von niemanden beurteilt. Durch die Liebe des Allerh\u00f6chsten durchschaust du viel eher, was Menschen besch\u00e4ftigt, weil Gott die Menschen liebt und er die Liebe in dir leben l\u00e4\u00dft, ohne dass du in einen sinnlosen Machtstreit verwickelt wirst.<\/p>\n<p>Das Leben aus der Liebe des Herren formt dich zu einer Pers\u00f6nlichkeit, die alles bew\u00e4ltigen kann und in jeder Situation Seine Liebe weitergibt. Das Heilige soll verschwinden, und die Liebe des Herren wird str\u00f6men.<\/p>\n<p>Wollen wir in unseren beschr\u00e4nkten menschlichen Sicherheiten leben, die oft auch nur Schein-Sicherheiten sind und sie mit Z\u00e4hnen und Klauen verteidigen oder aber wollen wir leben aus der allumfassenden Liebe unseres Dreieinigen Gottes?<\/p>\n<p>Die Frage legt Paulus jedem Gl\u00e4ubigen pers\u00f6nlich vor, und er ermahnt uns, die Liebe zu w\u00e4hlen. Und letztendlich ist das auch die Frage, die unseren Psalmdichter besch\u00e4ftigt. Er sucht seinen Gott in einer W\u00fcste. Das Leben hier und jetzt ist m\u00fchsam f\u00fcr ihn, sowohl psychisch als auch k\u00f6rperlich. Er erinnert sich, wie sehr der Allerh\u00f6chste ihm hilfreich gewesen ist in der Vergangenheit, und auch jetzt will er wieder sein Vertrauen auf Gott richten. Aber das geht nicht ohne Kampf. Vor allem in Momenten, in denen das Leben m\u00fchsam ist, ist der Glaubensstreit am heftigsten. Sicherheiten, woran Menschen sich normalerweise festhalten k\u00f6nnen und f\u00fcr die sie streiten k\u00f6nnen, verschwinden wie Schnee in der Sonne. Und dann stehst du da mit leeren H\u00e4nden vor dem Allerh\u00f6chsten. Darum ist der letzte Grund, das tiefste Fundament des Glaubens die Aussage: &#8222;Deine G\u00fcte ist besser als Leben&#8220;. Ganz im Geiste des Paulus sagt der Psalmdichter: Deine Treue, Deine Liebe ist gr\u00f6\u00dfer, umfassender als das Leben, welches wir mit unserem beschr\u00e4nkten menschlichen Verm\u00f6gen begreifen k\u00f6nnen. Du bist der Gott des Himmels und der Erde. Aus Deiner Liebe heraus ist alles entstanden. Deine Liebe durchdringt alles, auch mein unsicheres Bestehen. Und darauf will ich in all meiner Unsicherheit vertrauen. Schau, so kommt unser Psalmdichter schon viel n\u00e4her zu uns, vor allem wenn das Leben schwer ist.<\/p>\n<p>Leben aus dem Geist und aus der Liebe Gottes. F\u00e4llt es dir schwer? Das ist nicht so verwunderlich. Wir halten uns fest an alles weltliche und sind darin so menschlich wie wir nur sein k\u00f6nnen. Aber wenn das Leben schwierig ist, alles wegf\u00e4llt, woran du dich immer festklammern konntest, wenn du konfrontiert wirst mit Krankheit, Tod und Unsicherheit, dann stehst du da, nur mit einer Frage: Was nun?<\/p>\n<p>Und ich kann dann nur noch eins sagen: Folge dem Ratschlag des Paulus und auch dem des Psalmdichters. \u00d6ffne dein Herz f\u00fcr die Liebe des Herren und erfahre das Wunder innerer Ruhe, die daraus folgt. Vertraue dich dem Allerh\u00f6chsten Gott des Himmels und der Erde im Leben und im Sterben an und du wirst deiner Zukunft mit Vertrauen entgegen sehen. Schmerz, M\u00fche, Krankheit, Sorgen: Du wirst lernen, damit zu leben und neue Perspektiven im Leben sehen, das er f\u00fcr dich bestimmt hat.<\/p>\n<p>So erfahre ich das. La\u00df dich formen von seiner Liebe aus dem Wissen heraus, da\u00df aus der Liebe das Leben entstanden ist und da\u00df durch die Liebe das B\u00f6se \u00fcberwunden wird. Jawohl, Deine G\u00fcte, Herr, ist mehr als das Leben allein. Und wir, wir wollen die G\u00fcte gern erfahren.<\/p>\n<p>Amen.<\/p>\n<p><b><a name=\"lit\"><\/a>Gottesdienst in dem Krankenhaus Refaja. Liturg: Pf. J.C. Vaessen. <\/b><\/p>\n<p>Dieser Gottesdienst wird in einem Krankenhaus gehalten. Darum ist 1. Kor. 2, 12-16 in dieser Predigt vor allem auf seine pastoralen Aspekte zugespitzt, und das wiederum mit Hilfe von Psalm 63. Die Auslegung von 1. Kor. 2, 12-16 ist pr\u00e4gend gewesen f\u00fcr die Wahl der Verse des Psalmes, die gelesen werden.<\/p>\n<p>Das Problem dieser Predigt ist, da\u00df Menschen die glauben daraus Trost bekommen, w\u00e4hrend f\u00fcr Ungl\u00e4ubige vielleicht noch mehr Fragen aufkommen. Aber dieses Problem wird von Paulus selbst schon in 1. Kor. 2, 13-14 vorhergesehen.<\/p>\n<p>Lesungen: 1. Kor. 2, 12-16 und Ps. 63, 1-8.<\/p>\n<p><b>Gebet <\/b><\/p>\n<p>Herr unser Gott, heiliger Gott, verborgener Gott und trotzdem unser Gott, wir kommen zu Dir mit dem, was wir nicht verstehen, unaufl\u00f6sbare R\u00e4tsel, unbeantwortete Fragen, Meere voller Elend, das Leid von Unz\u00e4hligen, Gewalt von M\u00e4chten, verbl\u00fchtes Leben, Krankheit, Einsamkeit, Brandherde. Versengte Stellen, nicht nur in Enschede, sondern \u00fcberall auf der Erde und wir rufen Dich an: Herr, erbarme Dich.<\/p>\n<p>Herr, und auch f\u00fcr unsere eigene Existenz, unsere Ohnmacht und unseren Unwillen, unsere Fragen und Zweifel, unsere Trotzigkeit und unseren Konservativismus &#8211; doppelz\u00fcngige Leute, sprachlose Zeugen, W\u00f6rter ohne Taten, Taten ohne Liebe &#8211; auch f\u00fcr unsere eigene Existenz rufen wir Dich an: Herr, erbarme Dich.<\/p>\n<p>Gott wir warten auf Dich, weil wir Dir vertrauen, trotz allem, trotz uns selber, wir warten auf die Erz\u00e4hlungen, auf die Wunder, auf Jesus, Deinen Sohn, und auf Deinen Geist in unserer Mitte. Herr, Dein Name ist Immanuel, Gott mit uns. Darum sei uns so nahe, da\u00df wir f\u00e4hig sind, uns aufrecht zu halten in der Tiefe als Menschen mit Dir. Und darum rufen wir Dich an: Herr erbarme Dich. Durch Jesus Christus, unseren Herrn.<\/p>\n<p><b>F\u00fcrbitte. <\/b><\/p>\n<p>Lieber Gott,<br \/>\nWenn wir unseren Lebensweg gehen m\u00fcssen, auf dem Krankheit uns klein macht, unsicher und abh\u00e4ngig, la\u00df unser Leben dann nicht im Schatten der Angst verlaufen.<\/p>\n<p>La\u00df Menschen da sein, die uns festhalten und beistehen. Tue Deinem Namen Ehre und la\u00df Dich finden, wenn wir Dich suchen. Peinlich erfahren wir oft den Verfall unserer K\u00f6rper, sowohl unserer Freunde als auch unserer Feinde.<\/p>\n<p>La\u00df uns nicht alleine sein, wenn die Sorge und die Spannung um den unbekannten Weg von Morgen beherrschend wird. Und wenn die Stunde unseres Todes kommt, beten wir, da\u00df wir das Leben, das wir gelebt haben an Dich zur\u00fcckgeben k\u00f6nnen in dem Licht, mit dem Du es so lange gesegnet hast.<\/p>\n<p>So bitten wir Dich, sei mit uns und la\u00df unser Leben im Zeichen deiner Liebe stehen . F\u00fclle uns auch mit Deinem Geist und vor allem wenn wir krank sind oder einsam sind, trauern oder in psychischer Not sind.<\/p>\n<p>Mach uns bewu\u00dft, da\u00df Deine Liebe allumfassend ist und uns auff\u00e4ngt bei allem, was uns passiert. Gib uns die F\u00e4higkeit, den Weg zu gehen, den Du uns zeigst, wohin er auch gehen mag. La\u00df unseren Glauben in Dir eine lebendige Kraft sein, der Deine Liebe in der Welt verbreitet. Sei darum auch mit uns in der Stille und mit denen, die wir in der Stille Dir vorbringen. Tue mit uns, Herr, nach Deinem Willen.<\/p>\n<p><b>Dr. Jan Christian Vaessen, Groningen, Niederlande<\/b><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td align=\"CENTER\"><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/breu.de\/cgi-bin\/01mcco.pl?j=2&amp;bn=neukirch&amp;f=000611-2.html&amp;r=r1&amp;w=\" width=\"1\" height=\"1\" \/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Pfingstsonntag 11.6.2000 1. Korinther 2, 12-16 und Psalm 63 Jan Christian Vaessen, Groningen, Niederlande Bemerkungen, Gebete, Gottesdienstablauf Gemeinde von unserem Herrn Jesus Christus! &#8222;Deine G\u00fcte ist besser als Leben&#8220; (Psalm 63). Was bringt so eine Aussage, wenn du von einer Katastrophe nach der anderen getroffen wirst? 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