{"id":21230,"date":"1999-02-14T16:14:13","date_gmt":"1999-02-14T15:14:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=21230"},"modified":"2025-03-14T16:17:02","modified_gmt":"2025-03-14T15:17:02","slug":"matthaeus-527-30","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/matthaeus-527-30\/","title":{"rendered":"Matth\u00e4us 5,27-30"},"content":{"rendered":"<h3>Predigtreihe: Die Antithesen in der Bergpredigt | 28.2.1999 | Mt 5,27-30 | Helmut Liersch |<\/h3>\n<p>Liebe Gemeinde,<\/p>\n<p>I.<\/p>\n<p>&#8222;Ihr habt geh\u00f6rt, da\u00df gesagt ist (2. Mose 20,14): \u00bbDu sollst nicht ehebrechen.\u00ab<\/p>\n<p>Ich aber sage euch: Wer eine Frau ansieht, sie zu begehren, der hat schon mit ihr die Ehe gebrochen in seinem Herzen.&#8220; Originalton Jesus.<\/p>\n<p>Ehebruch! Das Thema ist aktuell. Gerade ist es Titelthema von &#8222;Focus&#8220;: &#8222;Treue, Sex und Seitensprung&#8220;. Der Artikel verhei\u00dft &#8222;Die Wahrheit \u00fcber das Liebesleben der Deutschen&#8220;. &#8222;Der Spiegel&#8220; hat schon Anfang des Jahres mit einer Spezial-Ausgabe vorgelegt: &#8222;Volk ohne Moral&#8220;, &#8222;Sexualit\u00e4t \u2013 Das Ende der Tugenden&#8220;, so wird auf dem Titel festgestellt. Vor vier Jahren bereits hatte dasselbe Magazin \u2013 ebenfalls auf dem Titel \u2013 die &#8222;Natur der Untreue&#8220; beschrieben. Fazit: &#8222;Gefesselt an sein evolution\u00e4res Erbe, gesteuert vom Diktat der Gene und Hormone, irrt der Mensch in seinem Triebleben umher&#8220;. &#8222;Untreue ist das Programm der Natur&#8220;, so wird festgestellt, und Ehebruch sei etwas durchaus Sinnvolles: er sorge daf\u00fcr, da\u00df die Vielfalt der menschlichen Gene erhalten bleibe. Die Ein-Ehe erschwert den Gen-Austausch. Irgendwie st\u00f6rend erscheint da nur die Eifersucht. Sie raubt dem Ehebruch die Leichtigkeit. Aber auch daf\u00fcr gibt es L\u00f6sungen. Schon bietet eine &#8222;Seitensprung-Agentur&#8220; ihre Dienste an. Sie vermittelt Partnerinnen und Partner, die ihre Ehe zwar brechen, aber nicht zerbrechen lassen wollen. Offenbar alles nur eine Frage der geschickten Organisation und der Diskretion. Ehebruch! Das Thema ist aktuell!<\/p>\n<p>II.<\/p>\n<p>Ehebruch. Jesus ist dagegen. Und? Mose war auch schon dagegen. Wen wundert\u00b4s? Ich bin auch dagegen. Wo g\u00e4be es einen verantwortlich denkenden Menschen, der das Gegenteil predigen w\u00fcrde? Die zehn Gebote liegen irgendwie &#8222;auf der Hand&#8220;. In der menschlichen Gesellschaft mu\u00df es Ordnungen geben. Wo k\u00e4me man hin, wenn jede und jeder stiehlt, l\u00fcgt, mordet \u2013 und eben in fremde Ehen einbricht. Das geht nicht. Das wird auch ein Mensch ohne jede religi\u00f6se Bindung nachvollziehen k\u00f6nnen. Und typisch christlich ist das schon gar nicht. Was also ist aus diesem Jesuswort Wichtiges oder gar Neues zu entnehmen? Was geht \u00fcber das allgemein Bekannte hinaus?<\/p>\n<p>Jesus will ja offenbar nicht einfach das bekannte Gebot wiederholen: &#8222;Du sollst nicht ehebrechen&#8220;. Er versch\u00e4rft es. Ehebruch findet schon statt, wenn einer lustvoll hinschaut und \u00fcberlegt, wie er in eine fremde Ehe einbrechen kann. &#8222;Wer eine Frau ansieht, sie zu begehren, der hat schon mit ihr die Ehe gebrochen in seinem Herzen.&#8220; Er meint das absichtsvolle Anblicken mit dem Ziel, eine fremde Ehe zu brechen. Einw\u00e4nde l\u00e4\u00dft er nicht gelten, Einw\u00e4nde wie &#8222;es war ja nur das Auge&#8220; oder &#8222;es war ja nur die Hand&#8220;. &#8222;Wenn dich aber dein rechtes Auge zum Abfall verf\u00fchrt, so rei\u00df es aus und wirf&#8217;s von dir. Es ist besser f\u00fcr dich, da\u00df eins deiner Glieder verderbe und nicht der ganze Leib in die H\u00f6lle geworfen werde.<\/p>\n<p>Wenn dich deine rechte Hand zum Abfall verf\u00fchrt, so hau sie ab und wirf sie von dir. Es ist besser f\u00fcr dich, da\u00df eins deiner Glieder verderbe und nicht der ganze Leib in die H\u00f6lle fahre.&#8220;<\/p>\n<p>Starke Worte! Aber letztlich ist auch das nicht so neu. Jeder h\u00e4tte Jesus damals zugestimmt, die gesamte antike Welt hat genau so gedacht (Luz). Was ist so neu? Was w\u00fc\u00dfte man nicht ohnehin? Was liegt nicht auf der Hand?<\/p>\n<p>III.<\/p>\n<p>Und ist dieser Text nicht \u00fcberhaupt nur historisch wichtig? &#8222;Wer eine Frau ansieht &#8230;&#8220; Da ist ausschlie\u00dflich an M\u00e4nner gedacht, die verheiratete Frauen ansehen. Gesch\u00fctzt wird hier nicht die Frau, sondern der fremde Ehemann. Seine Frau ist sein Besitz. Und es kam durchaus vor, da\u00df M\u00e4nner mehrere Frauen besa\u00dfen. Diese M\u00e4nner hatten das Recht, ihre Frauen nach Belieben zu versto\u00dfen. So war das damals. Heute ist das anders, Gott sei Dank. Aber ist damit nicht der ganze Text hinf\u00e4llig? Heute ist doch die Gesetzeslage ganz anders!<\/p>\n<p>Um bei den Einw\u00e4nden zu bleiben: manche sagen, Jesus praktiziere hier eine Art &#8222;Trick&#8220;. Er wolle beweisen, da\u00df man es sowieso nicht schaffe. Darum verlange er etwas, das eigentlich unm\u00f6glich ist. Da\u00df man die Ehe nicht brechen solle, sei ja noch zu verstehen. Aber das mit dem Hinschauen, das gehe nicht. Wer ist denn schon so ein Heiliger, da\u00df er nie eine Frau ansieht \u2013 oder so eine Heilige, da\u00df sie nie einen Mann ansieht?! Alle tun es, mindestens gelegentlich. Jesus hat uns Menschen quasi &#8222;erwischt&#8220;; er hat uns nachgewiesen, da\u00df wir schwache Menschen sind. Wir schaffen es nicht, seine Gebote zu halten. Und darum sind wir auf ihn angewiesen. Das w\u00e4re etwas sehr Merkw\u00fcrdiges: die H\u00fcrde so hoch stellen, da\u00df man dar\u00fcber stolpern mu\u00df. Welchen Sinn sollte das wohl machen?<\/p>\n<p>Und schlie\u00dflich ein letzter m\u00f6glicher Einwand gegen den Text. Damals mag das alles sinnvoll gewesen sein. Die Menschen lebten in Sippen. Die Frauen wurden in den H\u00e4usern und Zelten verborgen gehalten. Fremde M\u00e4nner durften sich ihnen nicht n\u00e4hern. Man wollte sicher sein, da\u00df der Nachwuchs von einem selber stammte. Wirksame Verh\u00fctung gab es nicht. \u2013 Ist das heute nicht alles anders? Frauen und M\u00e4nner sind gleichberechtigt. Man begegnet sich \u00fcberall, sei es bei der Arbeit, bei Festen, in der Stadt. Kleinliche Eifersucht ist von gestern. Ein kleiner Flirt kann etwas Sch\u00f6nes sein. Und eine enge Moral sch\u00fctzt die Ehe nicht, sondern zerst\u00f6rt sie letztlich. Gilt es heute nicht, &#8222;eine Kultur der Erotik und eine Kunst der Sinnlichkeit zu entwickeln&#8220; (Drewermann zur Stelle)?!<\/p>\n<p>Einw\u00e4nde! Zum Teil berechtigt. Die Situation damals war anders. Nicht alles, was Menschen in diesen Text hineingelesen haben, mu\u00df man mitmachen. Gerade in Fragen der Sexualit\u00e4t \u00fcberschl\u00e4gt sich manchmal die Phantasie. Auch bei Geboten und Verboten.<\/p>\n<p>Ist es damit getan? Kommt dieser Text zu Recht in den &#8222;normalen&#8220; Predigt-Textreihen nicht vor? Was ist aus diesem Jesuswort Wichtiges oder gar Neues zu entnehmen? Was geht \u00fcber das allgemein Bekannte hinaus? Was hat heute Gewicht?<\/p>\n<p>IV.<\/p>\n<p>Erst der Zusammenhang zeigt es. Der Text ist Bestandteil einer gro\u00dfen programmatischen Rede Jesu. Der erste Satz hei\u00dft: &#8222;Selig sind, die da geistlich arm sind; denn ihrer ist das Himmelreich&#8220; (Matth. 5,3). Etwas freier \u00fcbersetzt: &#8222;Freuen d\u00fcrfen sich alle, die nur noch von Gott etwas erwarten und nichts von sich selbst; denn sie werden mit ihm in der neuen Welt leben&#8220; (Die Gute Nachricht). Ich halte diesen Satz f\u00fcr den Schl\u00fcssel. &#8222;Geistlich arm sein&#8220; \u2013 das bedeutet: mir kein Bild von Gott machen; Gott keine Bedingungen stellen; nicht besser als er wissen, was gut f\u00fcr mich ist. Kurz: Aufh\u00f6ren mit all den Einw\u00e4nden und Auslegungsk\u00fcnsten. Nicht der Ehebruch war das eigentliche Problem zu Jesu Zeiten. Den gab es immer, gibt es und wird es weiter geben. Was von Gott wegf\u00fchrt, ist die Selbstgerechtigkeit. Jesus steht in heftiger Auseinandersetzung mit Leuten, die sich die Gesetze passend machen wollen. So feilschte man darum, wann der Hinauswurf der Ehefrau rechtens war: bei einer &#8222;geschlechtlichen Verfehlung&#8220; oder schon, wenn sie das Essen hatte anbrennen lassen. \u00c4hnlich mag die Auslegungskunst beim Ehebruch gewesen sein: was galt noch als hinnehmbar, was war verboten. Jesus lehnt solche Differenzierungen ab. Sie verharmlosen die Sache. Sie suggerieren, das Leben k\u00f6nne gelingen, wenn man sich nur alles so hinbiege, bis es einem pa\u00dft.<\/p>\n<p>Die einen versuchen das, indem sie ihre Freiheit betonen. &#8222;Wie ich lebe, das geht keinen etwas an!&#8220; Denen ist zu sagen: Es gibt keine Gott gegen\u00fcber neutralen Bereiche deines Lebens.<\/p>\n<p>Die anderen versuchen, Gottes Gebote immer genauer auszulegen \u2013 angeblich genauer, nach dem Motto: das ist gemeint \u2013 das ist nicht gemeint, so ist es richtig \u2013 so ist es falsch. Und wenn man sich dran h\u00e4lt, glaubt man, vor Gott gut dazustehen. Denen ist zu sagen: Gerade ein auf diese Weise &#8222;frommer&#8220; Mensch, der alles &#8222;richtig&#8220; machen will, ist Gott fern. Du denkst zu gut von dir selber. Du schacherst mit Gott. Ein notorischer S\u00fcnder kann Gott n\u00e4her sein als ein Mensch, der Gott gegen\u00fcber stolz ist auf das eigene Wohlverhalten. Selig, wer nur von Gott Gutes erwartet, nicht von seiner eigenen Moralit\u00e4t oder Schlauheit.<\/p>\n<p>V.<\/p>\n<p>Jesus buchstabiert das in seiner programmatischen Rede durch, neben anderen Themen auch am Ehebruch. H\u00f6r auf, dir selber Recht zu geben, ruft er uns zu. Es gibt eine bessere Gerechtigkeit. Eine von Gott geschenkte. Du kannst aufh\u00f6ren mit dem Schachern und Feilschen. Du bist ein freier Mensch Gottes. Was gut ist, ist dir gesagt. Dreh da nicht dran rum. Genie\u00dfe dein von Gott geschenktes Leben.<\/p>\n<p>Amen<\/p>\n<p>Der Text kommt in den Vorschl\u00e4gen der Perikopenreihen I \u2013 VI nicht vor. Ebenso verh\u00e4lt es sich mit den anderen Antithesen, au\u00dfer der vierten. Die ist in Reihe V am 23. Sonntag nach Trinitatis versteckt (Reihe V ist 2001 dran; da gibt es aber gar keinen 23. Sonntag nach Trinitatis!). Diese Abstinenz gegen\u00fcber den Antithesen Jesu ist bemerkenswert, gelten sie doch als besonders charakteristisch. Aber vielleicht sollte man als PredigerIn froh sein, da\u00df man sich mit diesem schwierigen (schwierig, weil er zum gesetzlichen Predigen verf\u00fchren kann) Text \u00fcber den Ehebruch nicht immer wieder auseinandersetzen mu\u00df. Denn eine w\u00f6rtliche Auslegung \u2013 wie sie z.B. G. St\u00e4hlin vertritt, w\u00fcrde die &#8222;christliche Kirche zu einem Invalidenhause werden&#8220; lassen (zitiert nach Luz zur Stelle). \u2013 In der Predigt habe ich bewu\u00dft auf Details aus der neutestamentlichen Umwelt und \u00fcber die Stellung Jesu zur Frau verzichtet, weil ich das Lehrhafte vermeiden wollte. Ich weise aber nachdr\u00fccklich darauf hin, da\u00df es sehr ergiebig ist, sich mit dem &#8222;Eheverst\u00e4ndnis&#8220; der Bibel zu besch\u00e4ftigen \u2013 gerade angesichts vieler kirchlicher Debatten \u00fcber Ehe, Familie und Lebensstil. Viele Argumente kommen allenfalls aus der kirchlichen Tradition, nicht aber aus der Bibel.<\/p>\n<hr \/>\n<p>Helmut Liersch<\/p>\n<p>Predigerseminardirektor<\/p>\n<p>Sch\u00fctzenstra\u00dfe 22<\/p>\n<p>38100 Braunschweig<\/p>\n<p>mail: <a href=\"mailto:hliersch@aol.com\">hliersch@aol.com<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Predigtreihe: Die Antithesen in der Bergpredigt | 28.2.1999 | Mt 5,27-30 | Helmut Liersch | Liebe Gemeinde, I. &#8222;Ihr habt geh\u00f6rt, da\u00df gesagt ist (2. Mose 20,14): \u00bbDu sollst nicht ehebrechen.\u00ab Ich aber sage euch: Wer eine Frau ansieht, sie zu begehren, der hat schon mit ihr die Ehe gebrochen in seinem Herzen.&#8220; Originalton Jesus. [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":19019,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[36,727,157,853,114,1584,150,349,3,109,126],"tags":[],"beitragende":[],"predigtform":[],"predigtreihe":[],"bibelstelle":[],"class_list":["post-21230","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-matthaeus","category-archiv","category-beitragende","category-bibel","category-deut","category-helmut-liersch","category-kapitel-5-chapter-5","category-kasus","category-nt","category-predigten","category-predigtreihen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/21230","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=21230"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/21230\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":21233,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/21230\/revisions\/21233"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media\/19019"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=21230"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=21230"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=21230"},{"taxonomy":"beitragende","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/beitragende?post=21230"},{"taxonomy":"predigtform","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtform?post=21230"},{"taxonomy":"predigtreihe","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtreihe?post=21230"},{"taxonomy":"bibelstelle","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/bibelstelle?post=21230"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}