{"id":21236,"date":"2000-06-11T16:18:23","date_gmt":"2000-06-11T14:18:23","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=21236"},"modified":"2025-03-14T16:19:59","modified_gmt":"2025-03-14T15:19:59","slug":"1-korinther-2-12-16-14","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/1-korinther-2-12-16-14\/","title":{"rendered":"1. Korinther 2, 12-16"},"content":{"rendered":"<table border=\"0\" width=\"600\" align=\"CENTER\">\n<tbody>\n<tr>\n<td align=\"CENTER\">^<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<hr \/>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><span style=\"font-family: Arial;\"><span style=\"color: #0000a0; font-size: xx-small;\">Pfingstsonntag<\/span><br \/>\n<b>11.6.2000<br \/>\n1. Korinther 2, 12-16<\/b><\/span><br \/>\n<span style=\"font-family: Arial;\"><b>Georg Kretschmar <\/b><\/span><\/p>\n<hr \/>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td align=\"LEFT\"><span style=\"font-size: medium;\">Liebe Gemeinde, <\/span><\/p>\n<p>1. einer der gro\u00dfen deutschen Dichter, S\u00e4nger und Streittheologen der Barockzeit, Johann Scheffler, gen. Angelus Silesius (1624-1677) hat im Blick auf Weihnachten einmal geschrieben: \u201eW\u00e4r\u00b4 Christus hundert Mal in Bethlehem geboren \/ und nicht in dir \/ so w\u00e4rst du doch verloren\u201c. Das ist ein Satz, der zum Nachdenken anregt. Er weckt auch R\u00fcckfragen. Wie verh\u00e4lt sich dies \u201ein uns\u201c zur Aussage des Nicaenischen Glaubensbekenntnisses, dass Gottes Sohn \u201ef\u00fcr uns Menschen und zu unserem Heil\u201c Mensch geworden ist? Im Blick auf Pfingsten ist dagegen anscheinend alles klar: wir feiern doch nicht eigentlich, dass vor etwa 1963 Jahren einmalig am Wochenfest in Jerusalem die Aposteln den Heiligen Geist empfingen, verz\u00fcckt in Zungen redeten und zum ersten Mal \u00f6ffentlich das Christusevangelium verk\u00fcndigten. Wir preisen Gott f\u00fcr die Gabe des Heiligen Geistes an die Kirche, in der Kirche, \u00fcberall und zu allen Zeiten, Gottes Gabe an uns.<\/p>\n<p>Und eben davon schreibt der Apostel Paulus an die Korinther: ihr seid Menschen, die Gottes Geist empfangen haben, Menschen, die Tr\u00e4ger dieses Geistes sind. Sicher, diese Gewissheit des Apostels gr\u00fcndet darin, dass in Jesus Christus Gott Mensch geworden ist, dass er f\u00fcr uns gekreuzigt wurde, dass er von den Toten auferstanden ist und als der zu Gott erh\u00f6hte seinen Geist ausgegossen hat. Denn der Geist Gottes, der uns gegeben ist, ist \u201eChristi Sinn\u201c (V. 16). Aber diese ganzen Zusammenh\u00e4nge setzt der Apostel hier einfach voraus. Ihr, Gemeinde in Korinth, ihr, Christen, wo auch immer in der Welt, habt diesen Geist Gottes, den Geist Christi empfangen.<\/p>\n<p>Da gab es damals und gibt es auch heute R\u00fcckfragen. So etwas kann man doch nicht einfach behaupten, dass wir den Geist empfangen haben, das muss man doch erkennen k\u00f6nnen, vielleicht sogar \u00fcberpr\u00fcfen. Ein solches Kennzeichen ist dann etwa das Zungenreden, wie es den Aposteln am Pfingsten widerfahren war. Aber da winkt der Apostel Paulus ab. Gewiss gibt es diese F\u00e4higkeit. Sie mag auch geistgewirkt sein. Aber der Heilige Geist wirkt doch oft auf eine ganz andere Weise. Sehr viel h\u00f6her sch\u00e4tzt Paulus die Gabe, prophetisch zu reden \u2013 das k\u00f6nnten wir \u00fcbersetzen: so zu predigen, so das Evangelium weiter zu geben, dass die Gemeinde, H\u00f6rende es verstehen, und dass sie vor allem verstehen, dass sie es in der Verk\u00fcndigung des Evangeliums nicht nur mit dem Prediger, sondern mit Gott selbst zu tun haben.<\/p>\n<p>Andere w\u00fcrden gern erg\u00e4nzen: das alles gilt dir nat\u00fcrlich nur, wenn du ein Gl\u00e4ubiger bist, der sich bekehrt hat. Das ist im Grundsatz sicher richtig. Aber der Apostel Paulus setzt das einfach voraus. Er wei\u00df doch, dass die Gemeinde in Korinth aus Christen besteht, die erst vor kurzer Zeit zum Glauben gekommen sind. Solche Gemeinden haben wir auch in unsrer Kirche, der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Russland und anderen Staaten. Wie Paulus k\u00f6nnten wir sie anreden: \u201efr\u00fcher, als ihr noch Heiden \u2013 oder Atheisten \u2013 wart, da habt ihr gelebt, wie es eben unter Atheisten oder Heiden Brauch ist. Und jetzt hat der Heilige Geist euch neu gemacht, ein neues Leben, Hoffnung und Zuversicht geschenkt\u201c. Und wenn der Apostel dies an einem Widerfahrenes fest macht, dann ist es die Heilige Taufe, da habt ihr den Heiligen Geist empfangen und diese Gabe m\u00fc\u00dft ihr festhalten. Darum m\u00fc\u00dft ihr euer ganzes Leben ringen. Das gilt auch dann, wenn die eigene Erinnerung nicht zu einer Taufe etwas als kleines Kind zur\u00fcck reicht.<\/p>\n<p>Aber wenn wir h\u00f6ren, \u201ewir haben Christi Sinn\u201c, dann brauchen und sollen wir nicht zuerst nach unsrem Glaubensstand fragen, ob wir wirklich unser Herz ganz Christus \u00fcbergeben haben, weil hier nur dann das gelten kann, was der Apostel schreibt. Auch wenn ich noch voller Fragen bin, dann soll ich nicht die Ohren zuklappen, weil all das, was der Apostel schreibt, mir ja noch nicht gilt. Dann darf ich mich darauf verlassen, dass Gott mir, jedem von uns, einen bestimmten Auftrag gegeben hat, dass er uns wachsen lassen will im Glauben und im Verstehen.<\/p>\n<p>2. Und eben das ist das eigentliche Thema dieses Abschnittes. Er stellt scharf gegen einander den Geist der Welt und den Geist Gottes, menschliche Weisheit und die Weisheit Gottes, die Er den Seinen schenkt. Aber das erz\u00e4hlt der Apostel Paulus nicht nur im Sinne eines Berichtes, sondern er sagt es den Lesern und H\u00f6rern zu: fr\u00fcher, ehe ihr Christen wurdet, hattet ihr nur Zugang zur menschlichen Weisheit, aber jetzt hat Euch Gott Seinen Geist, den Geist Christi geschenkt und darin die Weisheit, die geistlichen Dinge zu verstehen, eben \u201ewas uns von Gott geschenkt ist\u201c.<\/p>\n<p>Wenn man menschliche Weisheit und die Weisheit aus Gott nebeneinander stellt, dann kommt nat\u00fcrlich die menschliche Weisheit schlecht weg. Das ist richtig und angemessen, wenn die menschliche Weisheit sich einbildet, sie k\u00f6nne die letzte Wahrheit ergr\u00fcnden, die Wahrheit, die unserem Leben erst Sinn und Ziel gibt.<\/p>\n<p>Aber in ihrem Bereich ist menschliche Weisheit eine gro\u00dfartige Gabe Gottes. Wozu brauchten wir Schulen, Universit\u00e4ten, auch kirchliche Seminare, wenn wir zum Leben nicht Kenntnisse, Weisheit ben\u00f6tigten? Lassen Sie mich den Unterschied an einem ganz schlichen Beispiel verdeutlichen. Es ist jetzt knapp 40 Jahre her, dass der sowjetische Astronaut Juri Gagarin, damals 27 Jahre alt, als erster Mensch im Weltall die Erde umflog. Er kam zur\u00fcck mit der Botschaft, er habe im All weder Gott noch Engel gesehen. Das war f\u00fcr ihn eine Best\u00e4tigung seiner atheistischen Weltanschauung. Dass nicht nur Christen \u00fcber solche Beweise nur lachen k\u00f6nnen, zeigt wie menschliche Weisheit ihre Grenzen zu vergessen vermag. Aber dadurch ist es nicht bestritten, dass es eine wissenschaftliche, technische Meisterleistung war, eine solche Rakete zu bauen, die einen Menschen ins Weltall hinaustragen kann. Unser ganzes Leben hat sich durch die F\u00e4higkeit, Satelliten in den Raum zu entsenden, tief ver\u00e4ndern. Schon heute kann man von jedem Quadratmeteroberfl\u00e4che der Erde kommerziell ein Satellitenphoto bestellen. Aber das Ziel unseres Lebens enth\u00fcllen auch noch sch\u00e4rfer gestochene Photos aus dem Weltall nicht.<\/p>\n<p>Wirkliche Konflikte zwischen der Weisheit Gottes und menschlichem Erkennungsverm\u00f6gen und Erkennungsstreben zeigen sich f\u00fcr uns heute vor allem im Bereich der Biologie, der Genforschung. Bei Tieren hat man l\u00e4ngst in das normale Geschehen von Zeugung und Geburt eingegriffen. In Europa und Amerika wird dagegen hei\u00df und kontrovers darum gerungen, was darf der Mensch, wie weit darf er menschliches Keimgut ver\u00e4ndern. Aber ich denke, wir sollten uns klar machen, dass es dabei nicht so sehr um den Unterschied zwischen Gottes Weisheit und menschlicher Weisheit geht, eher die Grenzen menschlicher M\u00f6glichkeiten angesichts der Sch\u00f6pferwirklichkeit Gottes. Nat\u00fcrlich haben sich die Grenzen des f\u00fcr den Menschen Machbaren unglaublich ausgedehnt. Aber was auch immer Menschen durch Genmanipulation fertigen m\u00f6gen, auch dies sind Gesch\u00f6pfe Gottes und haben eine W\u00fcrde vor Gott, die kein Mensch zerst\u00f6ren darf.<\/p>\n<p>Aber das sind unsere Probleme, noch nicht die des Apostels Paulus. Ihn bewegt es weniger, was menschliche Weisheit alles an gro\u00dfem und sch\u00f6nem, aber auch an zwielichtigem und am b\u00f6sen hervorbringen kann, sondern, dass Gott durch Seinen Heiligen Geist uns die F\u00e4higkeit geschenkt hat, in Seinen Plan, in Gottes Weisheit Einblick zu erhalten.<\/p>\n<p>Das Zentrum dieser Weisheit ist Jesus Christus. Am Kreuz Jesu Christi zerbricht die Weisheit der Welt. Das gilt heute wie damals. Wir k\u00f6nnen doch kein historisches Beweis daf\u00fcr f\u00fchren, dass der Mensch, der damals umgebracht wurde, Gottes Sohn war und ist. Wir k\u00f6nnen nirgends beweisen, dass der Gekreuzigte der Auferstandene ist, der Herr der Welt, der mein Herr sein will. Aber wenn uns der Heilige Geist diese Gewi\u00dfheit schenkt, dann ver\u00e4ndert sich mein Leben noch ganz anders, als durch das Studium von Satellitenphotos. Dann lerne ich zu unterscheiden zwischen dem, was zu meinem Heil, zu meiner Zukunft entscheidend ist und den vielen anderen Wichtigkeiten in meinem Leben. Im Sinne des Apostels sollte ich nicht gesagt haben \u201ewenn\u201c, sondern weil ihr den Geist Gottes habt, k\u00f6nnt ihr und m\u00fc\u00dft ihr unterscheiden, ihr seid Glaubende und deshalb zum Erkennen Gottes Bef\u00e4higte.<\/p>\n<p>3. Gerade deshalb sollten wir genau h\u00f6ren, dass der Apostel in unserem Briefabschnitt immer \u201ewir\u201c schreibt. Darin fasst er sich und die Korinther, sich und alle Christen zusammen. Darin gibt es keine Verzagtheit, kein Nachsinnen dar\u00fcber, dass diese \u201ewir\u201c doch noch eine Minderheit, damals eine verschwindende Minderheit unter den Menschen sind.<\/p>\n<p>Vor wenigen Tagen ist in Hannover die Weltausstellung festlich er\u00f6ffnet wurde. Sie will die Errungenschaften von Wissenschaft, Kultur und Technik am Anfang des dritten Jahrtausend repr\u00e4sentieren, mit den Worten des Apostels Paulus \u201eden Ertrag der menschliche Weisheit\u201c. Es ist ein stolzer Ertrag. Und die Christen haben wahrhaftig viel dazu beigetragen. Wir sind in vielen Teilen der Welt auch l\u00e4ngst nicht mehr eine unbedeutende Minderheit. Aber wie vieles von diesem Ertrag kann zum Guten, und wie vieles zum B\u00f6sen gebraucht werden.<\/p>\n<p>Der entscheidende Beitrag der Christen zur Summe der Weisheit der Welt ist es, wenn wir in der Kraft des Heiligen Geistes sagen und leben, dass Gottes Plan und Ziel, dass die g\u00f6ttliche Weisheit Liebe ist, Liebe Gottes zu uns, Seinen Gesch\u00f6pfen, Liebe die am Kreuz den Weg des Opfers ging. Jesus Christus, unser gekreuzigter und auferstandener Herr will, dass auch wir aus dieser Liebe leben und sie weitergeben. Gott mutet uns, den Christen, nicht zu, alle Probleme der Welt zu l\u00f6sen. Aber wir d\u00fcrfen daran festhalten, dass auch die Folterknechte nicht am Ende die Herren sein werden. Wir d\u00fcrfen Hoffnung ausstrahlen, dass die g\u00f6ttliche Weisheit zu ihrem Ziel kommen wird. Dass wir den Heiligen Geist empfangen haben, macht uns zu Boten der Freude und Zuversicht. Das Kreuz Christi strahlt Licht in die ganze Sch\u00f6pfung. Gott schenke uns, dass wir Spiegelbilder dieses Lichtes sind und werden.<\/p>\n<p>Amen.<\/p>\n<p><b>Erzbischof Prof. D. Georg Kretschmar <\/b><br \/>\n<b>Erzbischof der ELKRAS, St. Petersburg<br \/>\n<a href=\"mailto:kanzlei@elkras.convey.ru\">E-Mail: kanzlei@elkras.convey.ru<\/a><\/b><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td align=\"CENTER\"><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/breu.de\/cgi-bin\/01mcco.pl?j=2&amp;bn=neukirch&amp;f=000611.html&amp;r=r1&amp;w=\" width=\"1\" height=\"1\" \/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>^ Pfingstsonntag 11.6.2000 1. Korinther 2, 12-16 Georg Kretschmar Liebe Gemeinde, 1. einer der gro\u00dfen deutschen Dichter, S\u00e4nger und Streittheologen der Barockzeit, Johann Scheffler, gen. 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