{"id":21246,"date":"1999-03-14T16:26:42","date_gmt":"1999-03-14T15:26:42","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=21246"},"modified":"2025-03-14T16:28:04","modified_gmt":"2025-03-14T15:28:04","slug":"matthaeus-543-48-3","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/matthaeus-543-48-3\/","title":{"rendered":"Matth\u00e4us 5,43-48"},"content":{"rendered":"<h3>Predigtreihe: Die Antithesen in der Bergpredigt | 28.3.99 | Mt 5,43-48 | Klaus Schwarzw\u00e4ller |<\/h3>\n<p>Liebe Gemeinde!<\/p>\n<p>Ich erinnere mich noch gut: Als ich etwa 17 war, wurde in dem hektographierten Blatt der evangelischen Jugend meiner Heimatkirche eine lebhafte Diskussion ausgetragen \u00fcber das angemessene Verhalten &#8211; mit den damals \u00fcblichen Jugendfragen: Tanzen, Rauchen, Liebe, Sex, Gehorsam usf. Die Tendenz war ingesamt eher weit als eng. Da erschien eine Zuschrift, die den letzten Vers unseres Textes zitierte: &#8222;Darum sollt ihr vollkommen sein, gleichwie euer Vater im Himmel vollkommen ist.&#8220; Daran wurden steile Folgerungen gekn\u00fcpft.<\/p>\n<p>Der Vers lie\u00df mich erschrecken &#8211;\u00a0das\u00a0also hatte Jesus gefordert! Das klang mir zwar &#8222;gesetzlich&#8220;, doch immerhin &#8211; Jesus selbst! Irgendwann sp\u00e4ter las ich dann die ganze Bergrede und stie\u00df auf dieses sechsfache: &#8222;Ihr habt geh\u00f6rt, da\u00df gesagt ist &#8211; ich aber sage euch&#8220;, und ich fand, da\u00df Jesus ganz, ganz hohe Forderungen stellt. Doch ich war in dem Alter, wo mir keine Forderung zu hoch war, wo man gro\u00dfe Ziele sucht; zudem war ich durch meine Erziehung dazu gebracht, diese S\u00e4tze w\u00f6rtlich zu nehmen und unmittelbar auf mich zu beziehen. Christlich leben, das war nunmehr &#8211; insgesamt gesehen &#8211; ein Ringen um Reinheit. Nat\u00fcrlich trug es mir t\u00e4glich bitterste, wenn auch unsichtbare Niederlagen ein. Ja, ich brauchte in der Tat den S\u00fcndenheiland, der mich Tag um Tag tr\u00f6stete und mir wieder Mut gab zur n\u00e4chsten Runde des Scheiterns&#8230; Zehn Jahre sp\u00e4ter sprach man im Blick auf meinen und die unz\u00e4hligen \u00e4hnlichen F\u00e4lle von der &#8222;ekklesiogenen Neurose&#8220;. Doch da war weit und breit niemand, der dieses Wort des Herrn &#8211; immerhin des Herrn! &#8211; wegradierte: &#8222;Darum sollt ihr vollkommen sein, gleichwie euer Vater im Himmel vollkommen ist.&#8220;<\/p>\n<p>Und heute? Wer sich nicht mit der billigen Ausrede beruhigt, da\u00df man mit der Bergpredigt &#8222;die Welt nicht regieren&#8220; kann &#8211; nat\u00fcrlich nicht! &#8211; , wer sie vielmehr ernstnimmt, der kommt hier um Kompromisse und ums Lavieren nicht herum und mu\u00df einsehen, da\u00df sie nicht f\u00fcr diese Welt ist. Damit ist sie allerdings praktisch au\u00dfer G\u00fcltigkeit gesetzt als eben gut und hehr, doch unerreichbar. Zu meiner Zeit h\u00f6rte ich niemanden, und auch heute ist es nicht geradezu ein lauter Chor, der das zurechtr\u00fcckte, der da in die Ohren rieb: NEIN! Jesus predigt doch nicht Moral! Ich werde den Eindruck nicht los: Moral ist immer noch gefragt, und die Kirchen f\u00fchlen sich ihr verpflichtet. Die Bergrede aber wurde und wird uns dar\u00fcber weiterhin zum Ideal &#8211; erhaben, unsere Sehns\u00fcchte best\u00e4tigend, doch unwirklich und hoffnungslos \u00fcberfordernd, wo man ihr zu folgen versucht.<\/p>\n<p>Als ob da st\u00fcnde, wir sollten vollkommen sein wie Gott &#8211; und was das hei\u00dft, ist zuvor in sechsfacher Weise gefordert, vom Verbot des Z\u00fcrnens bis zum Gebot der Feindesliebe. Doch da steht: &#8222;&#8230;gleichwie\u00a0euer himmlischer Vater&#8220;: der, der die Sonne aufgehen l\u00e4\u00dft \u00fcber die B\u00f6sen und \u00fcber die Guten, der da wei\u00df, was wir brauchen, bevor wir darum bitten, der, wie die V\u00f6gel und die Lilien, so auch seine Menschen ern\u00e4hrt. Das klingt denn doch anders. Nat\u00fcrlich ist Gott gemeint von Jesus. Doch Gott nicht allgemein, \u00fcberm\u00e4chtig und drohend, Gott auch nicht weltfern, entzogen und gleichg\u00fcltig. Nein, vielmehr Gott, der sich uns zuwendet, der uns Vater und als dieser uns gut ist, mit uns Mitleid hat, der sich unser Geschick zu Herzen gehen l\u00e4\u00dft. Nein, wir sollen uns nicht an Gott messen, sondern Jesus erinnert uns an unseren\u00a0himmlischen Vater! Der aber ist kein moralischer Diktator, sondern der liebt.<\/p>\n<p>Und die Vollkommenheit? Nun, Jesus hat nichts von moralischer Vollkommenheit gesagt; das ist nicht seine Art zu reden. Er sprach ganz anders und meinte entsprechend etwas v\u00f6llig anderes als moralische Vollkommenheit. Er meint &#8222;vollkommen&#8220; im biblischen Sinne: ganz und gar, bruchlos, ohne ein Schielen zur Seite, ohne Nebenzwecke &#8211; das, was \u00e4ltere Sprache als &#8222;Einfalt&#8220; bezeichnete. &#8222;Vollkommen&#8220; wie unser &#8222;himmlischer Vater&#8220; besagt also: Wie er uns zugewendet ist und darin verl\u00e4\u00dflich, treu und stets f\u00fcr uns offen, so sollen auch wir als seine Kinder sein: verl\u00e4\u00dflich, treu und offen f\u00fcr unsere Mitmenschen.<\/p>\n<p>Immer noch hoch genug gestochen und als Forderung erdr\u00fcckend &#8211; jeder normale Mensch m\u00f6chte n\u00e4mlich einmal Pause haben von alledem und nur sein, da sei, f\u00fcr sich sein, enfach so. \u00c4lteren klingt dabei noch im Ohr jener so preu\u00dfische Satz des fr\u00fcheren Berliner Bischofs Otto Dibelius: &#8222;Ein Christ ist immer im Dienst.&#8220;\u00a0Dann\u00a0w\u00e4re Christus ein preu\u00dfischer Oberpr\u00e4sident &#8211; ach nein! Ob wir es lernen, die Bergpredigt einmal nicht als Forderungen aufzufassen, Christus nicht als Moralprediger zu verkennen, den Glauben nicht als fromme Leistung mi\u00dfzuverstehen? &#8211; Ja aber, da steht nun doch &#8211;<\/p>\n<p>Ja da steht! Da steht, da\u00df wir vollkommen, da\u00df wir ganz hingegeben sein\u00a0sollen\u00a0wie unser himmlischer Vater uns gegen\u00fcber. Doch wer das jemals ernsthaft probiert hat, der wei\u00df sp\u00e4testens seit dann: Das ist nicht machbar. Das mag man wollen, danach mag man streben, darum mag man ringen &#8211; ach, das alles taten die Pharis\u00e4er auch, und sie strotzten von gutem Willen. Genau das! Genau das ist der Weg der alten, der vergehenden, der von Gott weder gewollten noch akzeptierten Gerechtigkeit. Man kann es ja doch nicht, zu mehr als am Ende dann verbissenem Streben reicht es nie; und einer, der hierin gewissenhafter und bem\u00fchter war als die meisten Anderen, Luther n\u00e4mlich, machte dabei die deprimierende Erfahrung: Das ist der gerade Weg in den Ha\u00df gegen Gott, in die &#8222;Gottesvergiftung&#8220;! Es geht nicht. Man kann&#8217;s nicht machen.<\/p>\n<p>Man kann es so wenig machen wie wie das Verlieben oder wie den Impuls, sich bei etwas zu beteiligen, einfach dabeizusein. Wenn es nicht kommt, nicht aufsteigt in einem, dann passiert eben nichts; und wenn man&#8217;s dann trotzdem bewerkstelligen will, dann entstehen nur Krampf und Peinlichkeit &#8211; jenes unfrohe Christentum, das ebenso bem\u00fcht wie verklemmt ist, wo nicht falsch, so da\u00df es einen graust; denn in den Augen lauern dabei Mi\u00dfgunst oder Geilheit &#8211; oder Tod.<\/p>\n<p>Manchmal frage ich mich, ob man nicht selber an der Bergrede gescheitert sein mu\u00df, um zu begreifen: Sie ist gesprochen von dem, der sie erf\u00fcllte &#8211; der allein sie erf\u00fcllte. Ja, Jesus Christus war vollkommen in der einf\u00e4ltigen Hingabe an Gott und N\u00e4chsten; und was er hier sechsfach aufgibt bis hin zur Feindesliebe und zum Segen f\u00fcr seine Hasser, das kennzeichnet sein Leben &#8211; und das brachte ihn ans Kreuz; denn es war unertr\u00e4glich: Es schnitt den Weg von Fr\u00f6mmigkeit und Moral, den Weg des guten Willens und des pers\u00f6nlichen Engagements ab. Dieser Weg ist seither zuende &#8211; es hat sich nur noch nicht herumgesprochen. Und stattdessen &#8211; ?<\/p>\n<p>Stattdessen der neue Weg: der Vollkommenheit im Sinne der Hingabe, der Verl\u00e4\u00dflichkeit, der Treue, der Offenheit. Das aber macht man nicht,\u00a0sondern das kommt von innen, quillt aus dem Herzen. &#8211; Sch\u00f6n und gut; aber\u00a0mein\u00a0Herz&#8230;?<\/p>\n<p>\u00dcber mein Herz verf\u00fcge ich bekanntlich nicht, sondern umgekehrt: Mein Herz verf\u00fcgt \u00fcber mich, denn mein Herz, das BIN ich. Darum hier jenes in unseren Ohren so mi\u00dfverst\u00e4ndliche, weil immer wieder moralisch aufgefa\u00dfte Sollen: &#8222;Darum\u00a0sollt\u00a0ihr vollkommen sein&#8230;&#8220; Das ist keine Forderung &#8211; so beschr\u00e4nkt war Jesus nicht, da\u00df er nicht gewu\u00dft h\u00e4tte: Es ist Unsinn, das zu fordern.\u00a0Es ist vielmehr ein Verf\u00fcgen. Es ist das Verf\u00fcgen dessen, der die Bergrede sprach UND hielt, sein Verf\u00fcgen \u00fcber die, die er sich zu seinen J\u00fcngern erkor, also \u00fcber die, die zu ihm geh\u00f6ren. Als wollte er sagen:<\/p>\n<p>Indem ihr zu mir geh\u00f6rt, hat der ganze Krampf, hat der ganze moralische Zwang, hat der knechtische Wille, das Gott Wohlgef\u00e4llige zu tun, ein Ende. Das ist aus und vorbei. Ich verf\u00fcge: Ihr sollt nunmehr ganz und gar, ihr sollt mit euren\u00a0Herzen\u00a0mir geh\u00f6ren oder vielmehr dem, f\u00fcr den ich stehe: dem Vater im Himmel. Dem sollt ihr einf\u00e4ltig und ohne Schielen zugeh\u00f6ren als dem, der es gut mit euch meint und der in unersch\u00fctterlicher Treue zu euch und f\u00fcr euch steht. Wie sich das gestaltet, wie sich das lebt? Ich gebe euch sechs Beispiele, und hier ist das sechste: &#8222;Liebt eure Feinde und bittet f\u00fcr die, die euch verfolgen.&#8220; Indem ihr ganz und gar dem himmlischen Vater hingegeben seid &#8211; nein,\u00a0nicht: dann empfangt ihr die Kraft dazu; dann w\u00e4rt ihr schon wieder auf dem Weg des guten Willens und der frommen Pflicht. Sondern indem ihr dem himmlischen Vater hingegeben seid, passiert es euch, da\u00df ihr unvermutet, unvermutet auch f\u00fcr euch selbst, pl\u00f6tzlich das Unm\u00f6gliche wollt\u00a0und k\u00f6nnt: Euren Feinden Liebe schenken, dem Schlagenden euch ausliefern, klar und wahrhaftig reden, die Ehe halten, im Mitmenschen trotz aller Schl\u00fcsselreize nicht zuerst das Sexualobjekt sehen, dem Bruder nicht mit Zorn und Herabsetzung begegnen, sondern zugewandt und offen. Nein, machbar ist das nicht. Doch indem ihr zu mir geh\u00f6rt, da SOLL es so sein, denn da SOLLT ihr ganz und gar mir geh\u00f6ren, so wahr ich euch zu mir rufe, und daraufhin AUS EUREN HERZEN HERAUS LEBEN UND HANDELN.<\/p>\n<p>Und in diesem Sinne sage ich euch: Liebt eure Feinde und segnet die, die euch mit Schimpf und Fluch entgegentreten. La\u00dft sie euch zu Herzen gehen. Ja &#8211; sie tun weh, sie verletzen, sie \u00fcberfordern auch immer wieder und fordern schier unwiderstehlich dazu heraus, ihnen auf ihrer Ebene der Bosheit, der Mi\u00dfgunst oder des Hasses entgegenzutreten: &#8222;Mit mir NICHT! Ich will dich schon kleinkriegen!&#8220; Das steigt auf aus den Tiefen unserer selbst. Doch unser Herz &#8211; ?<\/p>\n<p>Wenn das sich der Augen bedient, dann erkennen wir in den Feinden und uns Verfluchenden statt dessen &#8211; Menschen. Menschen, angewiesen auf Gottes Schenken und sein Erbarmen gleichwie wir selber. Menschen, von Gott geschaffen und doch h\u00f6chst unvollkommen &#8211; wie wir auch. Menschen, gewollt und geliebt vom Herrn als verloren und doch zu schade f\u00fcrs Verderben &#8211; abermals: so wie wir. Menschen bei alledem, denen wir wohl wollen, auch wenn wir uns gegen sie verwahren m\u00fcssen: Denn wir alle leben aus der einen selben Liebe und Gnade Gottes.<\/p>\n<p>So klingen die sechs &#8222;Antithesen&#8220;, wie dieses sechsfache &#8222;Ihr habt geh\u00f6rt &#8211; ich aber sage euch&#8230;&#8220; auch genannt wird; so klingen sie aus mit einer Zusammenfassung, die nicht fordert. Sie tut mehr:\u00a0Sie beschlagnahmt. Sie nimmt unsere Herzen in Beschlag.\u00a0Dem Vater im Himmel geh\u00f6ren sie nunmehr. Und indem wir ihm und daraufhin unseren Herzen trauen, wird in unserem Leben selbst Unm\u00f6gliches unvermutet m\u00f6glich &#8211; vielleicht f\u00fcr uns selber unmerklich. Denn Herz und Aufmerksamkeit sind nun unversehens beim N\u00e4chsten.<\/p>\n<p>Amen.<\/p>\n<hr \/>\n<p>Prof. Dr. Klaus Schwarzw\u00e4ller<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Predigtreihe: Die Antithesen in der Bergpredigt | 28.3.99 | Mt 5,43-48 | Klaus Schwarzw\u00e4ller | Liebe Gemeinde! 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