{"id":21248,"date":"2000-06-18T16:27:04","date_gmt":"2000-06-18T14:27:04","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=21248"},"modified":"2025-03-14T16:28:57","modified_gmt":"2025-03-14T15:28:57","slug":"epheser-1-3-14-7","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/epheser-1-3-14-7\/","title":{"rendered":"Epheser 1, 3-14"},"content":{"rendered":"<table style=\"font-weight: 400;\" width=\"600\">\n<tbody>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Trinitatis<br \/>\n<strong>18.6.2000<br \/>\nEpheser 1, 3-14<\/strong><br \/>\n<strong><b>Frank Thomas Brinkmann<\/b><\/strong><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Evangelischer Universit\u00e4tsgottesdienst in der Apostelkirche, Unicenter Querenburg<\/p>\n<p>Gelobt sei Gott, der Vater unseres Herrn Jesus Christus, der uns gesegnet hat mit allen geistlichen Gaben im Himmel &#8211; durch Christus.<\/p>\n<p>Denn:<br \/>\nIN IHM hat er uns erw\u00e4hlt<br \/>\nehe der Welt Grund gelegt war, da\u00df wir heilig und untadelig sein sollten;<br \/>\nin seiner Liebe hat er uns dazu vorherbestimmt, seine Kinder zu sein durch Jesus Christus nach dem Wohlgefallen seines Willens, zum Lobe seiner herrlichen Gnade, mit der er uns begnadet hat in dem Geliebten.<\/p>\n<p>IN IHM haben wir die Erl\u00f6sung<br \/>\ndurch sein Blut, die Vergebung der S\u00fcnden nach dem Reichtum seiner Gnade, die er uns reichlich hat widerfahren lassen in aller Weisheit und Klugheit.<br \/>\nDenn Gott hat uns wissen lassen das Geheimnis seines Willens nach seinem Ratschlu\u00df, den er zuvor in Christus gefa\u00dft hatte, um ihn auszuf\u00fchren, wenn die Zeit erf\u00fcllt w\u00e4re,<br \/>\nda\u00df alles zusammengefa\u00dft w\u00fcrde in Christus, was im Himmel und auf Erden ist.<\/p>\n<p>IN IHM sind wir auch zu Erben eingesetzt worden,<br \/>\ndie wir dazu vorherbestimmt sind nach dem Vorsatz dessen, der alles wirkt nach dem Ratschlu\u00df seines Willens;<br \/>\ndamit wir etwas seien zum Lobe seiner Herrlichkeit, die wir zuvor auf Christus gehofft haben.<\/p>\n<p>IN IHM seid auch ihr,<br \/>\ndie ihr das Wort der Wahrheit geh\u00f6rt habt, n\u00e4mlich das Evangelium von eurer Seligkeit &#8211;<br \/>\nIN IHM seid auch ihr, als ihr gl\u00e4ubig wurdet, versiegelt worden<br \/>\nmit dem heiligen Geist, der verhei\u00dfen ist, welcher ist das Unterpfand unsres Erbes, zu unsrer Erl\u00f6sung,<br \/>\nda\u00df wir sein Eigentum w\u00fcrden zum Lob seiner Herrlichkeit.<\/p>\n<p>AMEN, liebe Gemeinde. Was sollen wir nun sagen? Gewaltige Worte brechen \u00fcber uns herein, sprachliche Brocken t\u00fcrmen sich an, scheinbar verdichtet zu biblisch-frommer Rede, schwebend \u00fcber unseren K\u00f6pfen und schwingend in unseren Ohren. Hinreichend gel\u00e4ufig zwar, doch schwer verdaulich: das blutige Erl\u00f6sungswerk und die gnadenreiche S\u00fcndenvergebung, der geheimnisvolle Ratschlu\u00df und die evangelische Seligkeit &#8211; S\u00e4tze und Satzunget\u00fcme, die eine Aufgabe darstellen f\u00fcr die Wissenschaft.<br \/>\nNicht f\u00fcr uns.<\/p>\n<p>Gelobt sei Gott. So beginnt unser Predigttext aus dem Epheserbrief, so beginnen unsere Lieder: Gelobt sei Gott im h\u00f6chsten Thron samt seinem eingebornen Sohn der f\u00fcr uns hat genug getan. &#8211; Gro\u00dfer Gott, wir loben dich, Herr, wir preisen deine St\u00e4rke. &#8211; Gelobet sei der Herr, mein Gott, mein Licht, mein Leben. Mein Sch\u00f6pfer. Mein Vater. Mein Heil. Mein Trost. &#8211; Ich lobe meinen Gott, der aus der Tiefe mich holt, damit ich lebe.<\/p>\n<p>Ein Lob, das mehr ist als nur eine Feststellung von Taten, Wundern und Werken. Ein Lob, das sich nicht darin ersch\u00f6pft, bekannte Begriffe und Lehren zu reproduzieren. Sondern: Ein Lob der Liebe. Machen wir doch einen kurzen Ausflug dorthin. Reden wir \u00fcber die Liebe:<\/p>\n<p>Warum lobst Du mich?, fragte sie. Warum sagst Du: mein Schatz. Mein Reh. Mein K\u00fcken. Meine Blume. Meine Rose. Mein Herz. Mein Ein und Alles. ???<br \/>\nWeil ich dich liebe!<\/p>\n<p>Ich kann es nicht sagen, nicht erkl\u00e4ren. Kann das Gef\u00fchl nicht beschreiben, das ich empfinde, wenn du bei mir bist oder mir fehlst. Sind es Schmetterlinge oder ist es Bauchweh, da unten in meiner Magengrube? Ist es Unsinn, wie die einen sagen, reiner Stoffwechsel, schlichte Hormonaussch\u00fcttung? Es ist was es ist, sagt die Liebe. Und f\u00fcr den einen ist es Duplo &#8211; f\u00fcr den anderen die l\u00e4ngste Praline der Welt.<\/p>\n<p>Was empfindest Du f\u00fcr mich? Was ist das: Liebe?<br \/>\nEs ist Angst und Sorge. Schmerz, Ergriffenheit und Sehnsucht. Es ist Eifer. F\u00fcrsorge. W\u00e4rme. &#8211; Mein Herz ist voller Eindr\u00fccke und Regungen, f\u00fcr die meine Sprache keine Worte hat. Ich kann es nicht anders sagen als so: Du bist mein Fels, meine Burg. Du bist mein Hort, meine Zuflucht. Du bist die Schulter, an der ich ruhe, das Auge, in dem ich versinke, die Seele, um die ich Tr\u00e4nen vergie\u00dfe des Nachts, wenn du schl\u00e4fst. Ich zittere nicht vor K\u00e4lte. Ich bebe, weil Du da bist. Du wei\u00dft es: Ich k\u00f6nnte reden, plappern, plaudern, ich k\u00f6nnte explodieren und Worte von mir schleudern. Doch nichts ersetzt dieses tiefste Du bist mein Ein und Alles! Ich liebe dich &#8211; anders wei\u00df ich es nicht zu sagen. IN DIR habe ich mein Ziel gefunden. Mein Gegen\u00fcber.<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde, Vorl\u00e4ufiges Ende des ersten Gedankens, Beginn eines zweiten:<br \/>\nWaren sie jemals in der alten Prager Bibliothek? Antiquarische Folianten, sorgf\u00e4ltig in Leder und Leinen gebunden, mit Goldschnitt und Silberpr\u00e4gung versehen, t\u00fcrmen sich zu tausenden und abertausenden in h\u00f6lzernen Regalen, die unter der Last jahrhundetealter Weisheit zu \u00e4chzen scheinen. Zehn- und zwanzigst\u00f6ckige Monumente errichteter Weisheit beeindrucken das Auge: Philosophie und Theologie. Imponiert, \u00fcberw\u00e4ltigt verweilt jeder Betrachter, jede Betrachtende, reckt ehrf\u00fcrchtig den Blick in die H\u00f6he und l\u00e4\u00dft ihn schweifen. Nicht einer von ihnen h\u00e4lt den Kopf geneigt, um die Aufschrift auf einem der B\u00fccherr\u00fccken zu identifizieren. Niemand hat das Bed\u00fcrfnis, auch nur ein einziges herauszunehmen und darin zu bl\u00e4ttern. Warum?<\/p>\n<p>Warten wir noch mit der Antwort, und begeben uns in die Klosterkirche zu Neustift in S\u00fcdtirol, N\u00e4he Brixen. Ein Farben- und Formenmeer erwartet uns dort, zudem ein eigenartiges Licht, das sich in der glanzvollen rosa get\u00fcnchten und sorgf\u00e4ltig mit Blattgold verzierten Innenkuppel zur Entstehung bringt. Bis in den letzten Winkel gef\u00fcllt ist die Kirche; mit Gem\u00e4lden, Wandmalereien, Fresken, Skulpturen und Inschriften. Und wieder wird man versucht, tief Luft zu holen, alles auf sich wirken zu lassen, den Kopf empor zu recken und ergriffen zu verweilen. Kein Auge, das sich ausf\u00fchrlicher denn n\u00f6tig an einzelnen Partien der Deckenmalerei abarbeitet oder l\u00e4nger vor einer einzelnen Statue inneh\u00e4lt. Warum?<\/p>\n<p>Das Besondere wird nicht dadurch erfa\u00dft, da\u00df man die Teile einer Summe anschaut. Die Magie der alten Prager Bibliothek begreift nicht, wer die einzelnen Buchr\u00fccken inspiziert oder hier und da ein Werk n\u00e4her betrachtet; und ebenso verbla\u00dft der Zauber der Brixener Klosterkirche, sobald\u00a0 man versucht, ein Detail zu erkl\u00e4ren, zu verstehen, zu erlesen.<\/p>\n<p>Es ist wie &#8212; mit Gott. Vorl\u00e4ufiges Ende des zweiten Gedankens.<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde: kehren wir zu unserem Predigttext zur\u00fcck. Wollen wir ihm zu Leibe r\u00fccken mit einem Seziermesser? Wollen wir ihn nun zerpfl\u00fccken, nachdem wir die Bibliothek Am St\u00fcck und die Klosterkirche Aganz gelassen haben? Wollen wir seine einzelnen Teile verstehen, analysieren, mit unserem Sachverstand durchdringen? Wollen wir, die wir jede Umschreibung von Liebe begreifen, und uns jede gesprochene Liebeserkl\u00e4rung zu Herzen gehen lassen &#8211; ausgerechnet eine Lobes- und Liebeserkl\u00e4rung an Gott auf das Verst\u00e4ndliche reduzieren? Geht es \u00fcberhaupt um Verstehen? Ist es eine Frage des Intellektes, ob Gott geliebt und gelobt wird?<\/p>\n<p>W\u00e4re es nicht viel gr\u00f6\u00dfer und wunderbarer, wenn wir den Grund des liebevollen Gotteslobes kennen w\u00fcrden, &#8211; und aus der Tiefe unseres Herzens heraus in den Predigttext einstimmen k\u00f6nnten? Lassen sie uns einen anderen Weg gehen.<\/p>\n<p>Den der ersten Christenheit? Warum eigentlich nicht.<\/p>\n<p>Senken wir uns in diese Menschen hinein, die Jesus begegnet sind, ihrem Christus; sehen wir auf jenen wunderbaren, einzigartigen Mann aus Nazareth:Der es vermochte, Augen zu \u00f6ffnen f\u00fcr die Sch\u00f6nheit des Lebens &#8211; sehet die V\u00f6gel unter dem Himmel und die Blumen auf dem Felde. Der Frauen und M\u00e4nner aus den Tiefen und Untiefen ihrer verstaubten Lebensgeschichten emporhob zu einer unglaublichen Gewi\u00dfheit: Euer himmlischer Vater wei\u00df, was ihr n\u00f6tig habt. Der Gestalten und Figuren zusammenholte aus Fischerd\u00f6rfern und von Z\u00f6llnerb\u00e4umen &#8211; folge mir nach! Der ein neues Leben unter dem Himmel Gottes zusagen konnte, weil er selbst die Kraft dazu hatte bis zuletzt: In deine H\u00e4nde gebe ich meinen Geist. Der eine immer gr\u00f6\u00dfer werdende Schar mit hineinahm in seine Gottesgewi\u00dfheit, in sein Gottvertrauen, in seine Zuversicht &#8211; so sehr, da\u00df es f\u00fcr sie letztendlich feststand: Dieser Mensch ist Gottes Sohn gewesen. Der in ihrem K\u00f6pfen, in ihren Herzen blieb, als er schon fort war und sie dennoch riefen: Der Herr ist auferstanden, und er ist mitten unter uns, wo zwei oder drei &#8230;. ER und sein Vater sind eins. Der Geist der Wahrheit und des Trostes ist mit ihnen und von ihnen &#8211; und nun bei uns bis ans Ende aller Tage. Amen.<\/p>\n<p>Die Antwort brennender Herzen auf eine solche Erfahrung des unendlichen Geborgenseins in Gott, dem Vater Jesu Christi war ein Lied: Gelobet sei mein Gott, der Vater meines Hern Jesus Christus, der du mich gesegnet hast und segnest mit allen Gaben &#8211; durch Jesus Christus. Der Beginn unseres Predigttextes. Gotteslob aus dem Munde von J\u00fcngerinnen, Aposteln und anderen.<\/p>\n<p>Und wir? Sind wir J\u00fcngerinnen und J\u00fcnger? Sind wir Apostel? Haben wir schon einmal Gott in unserem Leben gesp\u00fcrt? So, wie wir die Liebe sp\u00fcren und die Macht beeindruckender R\u00e4ume, und zugleich unendlich weit dar\u00fcber hinaus?<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde, es ist ein Gef\u00fchl, das keine Beschreibung findet, die von Dauer bleibt. Es ist das tiefe Geheimnis, das die Einstigen ahnten, als sie sagten: IN DIR bin ich erw\u00e4hlt, erl\u00f6st, versiegelt und zum Erben gemacht. Das erahnen wir auch, wenngleich diese alten Worte immer r\u00e4tselhafter und unverst\u00e4ndlicher werden. Aber das ist nicht tragisch. Es sind nur die Worte, die in der Vergangenheit bleiben, nicht Gott. Denn Gott geht mit der Zeit. Weil er mit uns geht auf eine Weise, die uns \u00fcbersteigt. Wie sagt es schon der Psalmenbeter: Gott ist bei mir; ich kann es nicht begreifen. Das ist mir zu hoch, zu wunderbar. N\u00e4hme ich Fl\u00fcgel der Morgenr\u00f6te und bliebe am \u00e4u\u00dfersten Meer &#8211; Du w\u00fcrdest mich halten. Im Himmel, bei den Toten, in der Nacht &#8211; Du bist da. DU bist bei mir alle Tage bis an der Welt Ende, DU bist bei mir, ich bin geborgen IN DIR, Gott, du Vater Jesu Christi, du Gott Jesu Christi, Du, Jesus Christus selber. Du Ganzheit aus Vater, Sohn und Heiligem Geist, dessen Teile ich nicht verstehen kann und will, ebensowenig wie ich ein Buch aus der Prager Bibliothek oder eine Skulptur aus der Neustift-Kirche verstehen m\u00f6chte. Es wird mir ewig R\u00e4tsel und Geheimnis bleiben, Gott, wer Du bist. Aber eines &#8211; das wei\u00df ich sicher: Wer Du f\u00fcr mich bist:\u00a0\u00a0\u00a0 Ich blicke zu dir hoch, Du mein Vater, Du Vater Jesu Christi, und danke Dir f\u00fcr mein Leben.<\/p>\n<p>Ich sehe Dich mit Freuden an, Du Jesus aus Nazareth, als Krippenkind und Schmerzensmann, und wei\u00df: Du bist mein Christus, und ich bin MIT DIR geborgen.<\/p>\n<p>Ich sp\u00fcre Deinen Geist wehen, du Begeisternder und Tr\u00f6stender, und ahne, wie sehr ich Kind Gottes bin.<\/p>\n<p>Ich vertraue mich Dir an. Gelobet seist Du. Dich will ich anschauen, preisen\u00a0 und lieben. Dich, nicht die S\u00e4tze, Dich, nicht die Phrasen, Dich, nicht die Weisheiten dieser Welt, die klugen Begriffe, die dazu dienen, etwas begreifbar und begrifflich zu machen, was nicht begriffen werden kann.<\/p>\n<p>Ich bete an die Macht der Liebe, die sich in Christus offenbart.<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde, es ist Doxologie, keine Dogmatik. Loblied, nicht Logik. Dankbarkeit, nicht Wissenschaft. Liebe Gemeinde: wir sind IN IHM. Geborgen, gehalten, getr\u00f6stet, bewahrt. Gerettet, bejaht, beschenkt, gesegnet. IN IHM. Eine geschriebene Tatsache? Eine Weisheit? Eine Erkenntnis? Wer kanns mir sagen? Nur Menschen, die es wissen und bewegen in der Tiefe ihres Herzens, die es f\u00fchlen wie Maria und Johannes und Paulus &#8211; und wir. Und wenn uns dieses geheimnisvolle, aber doch sichere Gef\u00fchl, dieses Gef\u00fchl der Gewi\u00dfheit, dieses Gef\u00fchl der Glaubenden nicht verl\u00e4\u00dft, kann es sprudeln und flie\u00dfen, kann aus dem Herzen hervorquellen wie ein lebendiges Wasser und zu einem neuen Loblied der neuen Gottesliebe werden. Auf zu solchen Liedern und Worten:<\/p>\n<p>Gelobet sei mein Gott, meine Liebe. Licht. Leben. Schutz. Trost, Kraft, Rat und Hilfe. Gelobt sei Gott &#8211; in Ewigkeit. Wir sind sein Eigentum. AMEN<\/p>\n<p><b><strong>PD Dr. Frank Thomas Brinkmann<\/strong><\/b>, <b><strong>Pfarrer<br \/>\n<\/strong><\/b><strong><b>Echeloh 70<br \/>\n44149 Dortmund<\/b><\/strong><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Trinitatis 18.6.2000 Epheser 1, 3-14 Frank Thomas Brinkmann Evangelischer Universit\u00e4tsgottesdienst in der Apostelkirche, Unicenter Querenburg Gelobt sei Gott, der Vater unseres Herrn Jesus Christus, der uns gesegnet hat mit allen geistlichen Gaben im Himmel &#8211; durch Christus. 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