{"id":21257,"date":"2000-06-25T16:32:29","date_gmt":"2000-06-25T14:32:29","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=21257"},"modified":"2025-03-14T16:34:06","modified_gmt":"2025-03-14T15:34:06","slug":"jeremia-2316-29-4","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/jeremia-2316-29-4\/","title":{"rendered":"Jeremia 23,16-29"},"content":{"rendered":"<table border=\"0\" width=\"600\" align=\"CENTER\">\n<tbody>\n<tr>\n<td align=\"CENTER\"><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td align=\"CENTER\"><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<hr \/>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><span style=\"font-family: Arial;\"><span style=\"color: #0000a0; font-size: xx-small;\">1. Sonntag nach Trinitatis<\/span><br \/>\n<b>25.6.2000<br \/>\nJeremia 23,16-29<\/b><\/span><br \/>\n<span style=\"font-family: Arial;\"><b>Heinz Janssen<\/b><\/span><\/p>\n<hr \/>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td align=\"LEFT\"><b>Vom wahren Wort Gottes oder: Wider das Gottesgeschw\u00e4tz <\/b><\/p>\n<p>Predigttext<i> <\/i>(\u00dcbersetzung nach Martin Luther, Rev. 1984):<i><\/i><\/p>\n<p>16 So spricht der HERR Zebaoth: H\u00f6rt nicht auf die Worte der Propheten, die euch weissagen! Sie betr\u00fcgen euch; denn sie verk\u00fcnden euch Gesichte aus ihrem Herzen und nicht aus dem Mund des HERRN.<br \/>\n17 Sie sagen denen, die des HERRN Wort verachten: Es wird euch wohlgehen -, und allen, die nach ihrem verstockten Herzen wandeln, sagen sie: Es wird kein Unheil \u00fcber euch kommen.<br \/>\n18 Aber wer hat im Rat des HERRN gestanden, da\u00df er sein Wort gesehen und geh\u00f6rt h\u00e4tte? Wer hat sein Wort vernommen und geh\u00f6rt?<br \/>\n19 Siehe, es wird ein Wetter des HERRN kommen voll Grimm und ein schreckliches Ungewitter auf den Kopf der Gottlosen niedergehen.<br \/>\n20 Und des HERRN Zorn wird nicht ablassen, bis er tue und ausrichte, was er im Sinn hat; zur letzten Zeit werdet ihr es klar erkennen.<br \/>\n21 Ich sandte die Propheten nicht, und doch laufen sie; ich redete nicht zu ihnen, und doch weissagen sie.<br \/>\n22 Denn wenn sie in meinem Rat gestanden h\u00e4tten, so h\u00e4tten sie meine Worte meinem Volk gepredigt, um es von seinem b\u00f6sen Wandel und von seinem b\u00f6sen Tun zu bekehren.<br \/>\n23 Bin ich nur ein Gott, der nahe ist, spricht der HERR, und nicht auch ein Gott, der ferne ist?<br \/>\n24 Meinst du, da\u00df sich jemand so heimlich verbergen k\u00f6nne, da\u00df ich ihn nicht sehe? spricht der HERR. Bin ich es nicht, der Himmel und Erde erf\u00fcllt? spricht der HERR.<br \/>\n25 Ich h\u00f6re es wohl, was die Propheten reden, die L\u00fcge weissagen in meinem Namen und sprechen: Mir hat getr\u00e4umt, mir hat getr\u00e4umt.<br \/>\n26 Wann wollen doch die Propheten aufh\u00f6ren, die L\u00fcge weissagen und ihres Herzens Trug weissagen<br \/>\n27 und wollen, da\u00df mein Volk meinen Namen vergesse \u00fcber ihren Tr\u00e4umen, die einer dem andern erz\u00e4hlt, wie auch ihre V\u00e4ter meinen Namen verga\u00dfen \u00fcber dem Baal?<br \/>\n28 Ein Prophet, der Tr\u00e4ume hat, der erz\u00e4hle Tr\u00e4ume; wer aber mein Wort hat, der predige mein Wort recht. Wie reimen sich Stroh und Weizen zusammen? spricht der HERR.<br \/>\n29 Ist mein Wort nicht wie ein Feuer, spricht der HERR, und wie ein Hammer, der Felsen zerschmei\u00dft?<\/p>\n<p><b>Predigt <\/b><\/p>\n<p>Liebe Gemeinde!<\/p>\n<p>Warnung vor den Propheten! &#8211; So k\u00f6nnte die \u00dcberschrift \u00fcber den heutigen Predigttext lauten. M\u00f6glich w\u00e4re auch diese: Vom wahren Wort Gottes oder: Wider das Gottesgeschw\u00e4tz. -Jeremia, selbst ein Prophet, musste sein Volk im Namen Gottes vor den falschen Propheten warnen &#8211; zugunsten des wahren Wortes Gottes, das wegweisend ist, auch wenn es wehtun kann, und wider das Gottesgeschw\u00e4tz, das in die Irre f\u00fchrt, nicht wehtut, aber die H\u00f6renden leer ausgehen l\u00e4\u00dft. Er, Jeremia, war zum Au\u00dfenseiter geworden, weil er im Gegensatz zu den vielen anderen Propheten seinem Volk nichts Angenehmes ank\u00fcndigte, nicht Wohlergehen, sondern schwere Zeiten in Aussicht stellte.<\/p>\n<p align=\"LEFT\">I.<br \/>\nJeremia kann das Volk nur noch warnen vor jenen Heilspropheten: \u2018Sie betr\u00fcgen euch; denn was sie verk\u00fcndigen, sind ihre Wunschgedanken und entspricht nicht dem, was Gott euch sagen will. Sie sagen denen, die Gottes Wort verachten: Es wird euch wohlgehen-, und allen, die sich versteifen auf ihre eigene Sicht der Dinge, sagen sie: Es wird kein Unheil \u00fcber euch kommen&#8230;sie l\u00fcgen in Gottes Namen und &#8211; um ihren Worten g\u00f6ttliche Autorit\u00e4t zu verleihen &#8211; behaupten sie: Mir hat getr\u00e4umt, mir hat getr\u00e4umt.\u2019 Jeremia sind diese Worte, die Gott ihm, seinem Boten aufgetragen hatte, nicht leicht gefallen. Er war \u00fcberhaupt nicht der Mensch, dem das Wort GOTT und sein Wort leicht \u00fcber die Lippen gingen. Schon bei seiner Berufung zum Propheten str\u00e4ubte er sich: \u2018Ach, mein Gott, ich bin doch v\u00f6llig untauglich, um zu predigen; denn ich bin noch zu jung\u2019 (1,6). Wie kein anderer litt er unter der Last dessen, was ihm als Prophet offenbar wurde: \u2018Wie ist mir so weh! Wie klopft mein Herz, und ich finde keine Ruhe&#8230;Denn ich sehe Ungl\u00fcck \u00fcber das ganze Land kommen&#8230;Aber mein Volk ist toll und glaubt mir nicht. Dumm sind sie und merken nichts; gro\u00dfe K\u00f6nner sind sie jedoch darin, \u00dcbles zu tun, aber rechttun wollen sie nicht lernen.\u2019 (4,19-22) Jeremias erste Schriftrolle war voller Unheilsank\u00fcndigungen, die das Volk aber zur Besinnung rufen sollten. Der jud\u00e4ische K\u00f6nig Jojakim hatte diese Schriftrolle im Jahre 605 v.Chr. verbrannt. Bestimmt h\u00e4tte Jeremia lieber von einem \u201eSch\u00f6nwettergott\u201c als von dem des \u201ezornigen Unwetters und Gewitters\u201c geredet (23,19f.). Was brachte ihm seine Botschaft ein? &#8211; Ablehnung und Verachtung, Schl\u00e4ge und Gef\u00e4ngnis. So geschehen, als Jeremia die Zerst\u00f6rung Jerusalems ank\u00fcndigen musste: Als Paschhur, der Priester, die Worte Jeremias h\u00f6rte, schlug er den Propheten Jeremia und schlo\u00df ihn in den Block am oberen Benjamintor beim Tempel. (20,1f.) In seinem Heimatort Anatot musste er von seinen eigenen Mitb\u00fcrgern Morddrohungen entgegennehmen: \u2018H\u00f6r auf, so im Namen Gottes zu predigen, sonst bringen wir dich um!\u2019 (11,21) Nein, Jeremia war kein Erfolgsprediger im herk\u00f6mmlichen Sinn, viele erkl\u00e4rten ihn f\u00fcr \u201emeschugge\u201c und verspotteten ihn. Es gelang, ihn auszuschalten und zuletzt nach \u00c4gypten zu verschleppen. Ja, Jeremia hat seine prophetische Existenz oft als Last, zuweilen sogar als Verf\u00fchrung durch Gott empfunden (20,7). Er hat so darunter gelitten, da\u00df ihn Christen sp\u00e4ter mit Jesus verglichen. Jeremia, der sich mit seinem Volk innigst verbunden f\u00fchlte, konnte es von der Wahrheit des Wortes Gottes nicht \u00fcberzeugen und ihm vermitteln, da\u00df Gottes Wort <u>f\u00fcr<\/u> die Menschen ist und nicht gegen sie. F\u00fcr Jeremias gegnerische Propheten wird sich erst noch zeigen m\u00fcssen, ob ihre Predigten wirklich Gottesgeschw\u00e4tz und damit leeres Gerede waren. Bis dahin mu\u00dfte Jeremia damit leben, selbst f\u00fcr einen Schw\u00e4tzer und Schwarzseher gehalten zu werden.<\/p>\n<p align=\"LEFT\">II.<br \/>\nWenn doch die wahren von den falschen Propheten so einfach zu unterscheiden w\u00e4ren! Aber die Unterscheidung zwischen dem wahren Wort Gottes und der Geschw\u00e4tzigkeit im Namen Gottes ist &#8211; wie wir am Beispiel Jeremias, aber auch heute und nicht zuletzt in unserer Kirche sehen &#8211; keineswegs leicht und eindeutig. Habe ich, wenn ich das Wort Gottes, das Evangelium zu h\u00f6ren meinte, vielleicht nur geh\u00f6rt, was ich schon immer gern h\u00f6ren wollte? Habe ich meine eigenen Wunschgedanken und Tr\u00e4ume verwechselt mit dem, was Gott mir sagen m\u00f6chte? Und wenn ich in Gottes Namen jemanden etwas sagen wollte, habe ich ihm nur <u>meine<\/u> Sicht der Dinge, meine ganz private Meinung mitgeteilt? &#8211; Es ist gut und ganz im Sinne Jeremias, wenn wir so kritisch uns selbst und auch andere fragen. Hat nicht der zeitgen\u00f6ssische Schriftsteller Arnim Juhre recht, wenn er mahnt: \u201eSing nicht so schnell dein Glaubenslied, sing nicht so laut, so grell. Der Glaube tr\u00e4gt ein schweres Kleid aus Gnadengl\u00fcck und Sterbeleid. Vielleicht kommt er dir nahe, vielleicht bleibt er dir fern&#8230;\u201c Und bei Jeremia h\u00f6ren wir: \u201eBin ich nur ein Gott, der nahe ist, und nicht auch ein Gott, der ferne ist?\u201c (23,23) Seinen Gegnern muss Jeremia vorhalten: \u201eAber wer hat im Rat des HERRN gestanden, da\u00df er sein Wort gesehen und geh\u00f6rt h\u00e4tte? Wer hat sein Wort vernommen und geh\u00f6rt?\u201c (23,18) H\u00e4tten sie im Rat Gottes gestanden &#8211; so argumentiert Jeremia weiter &#8211; h\u00e4tten sie den Leuten nicht nach dem Mund geredet, h\u00e4tten sie das Volk im Namen Gottes zur Besinnung, zur Umkehr aufgerufen (23,32). Welch schlimme Folgen heute sich politisch oder religi\u00f6s gebende Verhaltensweisen haben, wenn sie sich nicht von Wahrheit, sondern vom Beifall der Menge leiten lassen, k\u00f6nnen wir von daher nur ahnen. Der Prophet Jeremia war seinen Zeitgenossen unbequem, weil er trotz eines bl\u00fchenden wirtschaftlichen Lebens und eines \u00fcppigen religi\u00f6sen Kultes seinem Volk ank\u00fcndigte, dass es so nicht weitergehen kann. Das Volk wird Gottes Gericht im feindlichen Ansturm des babylonischen K\u00f6nigs Nebukadnezar erleben, wenn weiterhin die Gebote Gottes verachtet und das darin gewiesene Recht gegen\u00fcber den Armen mit F\u00fc\u00dfen getreten wird. Dem Armen zu seinem Recht verhelfen und Gottes Thora halten sind f\u00fcr Jeremia und f\u00fcr die in seiner Tradition stehenden Propheten ein und dasselbe (vgl. 22,16).<\/p>\n<p align=\"LEFT\">III.<\/p>\n<p>So mahnt der Prophet Jeremia, auf das Wort Gottes zu h\u00f6ren &#8211; in wacher Zeitgenossenschaft, den Geboten Gottes nachzudenken und einander dabei nicht aufzugeben, sie wie Maria im Herzen bewegen. Vom Wort Gottes h\u00f6ren wir bei Jeremia, dass es wie ein Feuer ist und wie ein Hammer die Kraft hat, sogar Felsen zu zerschmei\u00dfen. Also kann es doch auch mich aus der K\u00e4lte herausholen und aus jeglicher Versteinerung befreien und zur Lebendigkeit verhelfen! Lernen m\u00f6chte ich von Jeremia: Geschichte im Gro\u00dfen wie im Kleinen ist nicht nur Schicksal und von vornherein planm\u00e4\u00dfig festgelegt, sondern ver\u00e4nderbar. Ja, Besinnung und Umdenken sind m\u00f6glich. Kritik, und sei sie noch so unbequem, hie\u00df f\u00fcr Jeremia nicht: die Kritisierten festzulegen. Und tr\u00f6sten bedeutete f\u00fcr ihn nicht: billigen Optimismus zu verspr\u00fchen im Sinne von: \u201eEs wird euch wohlgehen\u201c und: \u201eEs wird kein Unheil \u00fcber euch kommen\u201c, es wird schon nicht alles so schlimm sein, wie jene falschen Propheten immer wieder betonten (23,17). Die Wahrheit der prophetischen Botschaft entscheidet sich eben nicht an der St\u00e4rke des Beifalls und dem Zustrom des Publikums. Falsch ist es und Geschw\u00e4tz, zuweilen auch frommes Geschw\u00e4tz, wenn uns jemand nach dem Mund redet und damit uns im Grunde ja gar nicht wirklich meint, es ihm um uns gar nicht zu tun ist. Und wenn wir keine unmittelbaren Weisungen von Gott erhalten, keine \u201eStimme aus den Wolken\u201c h\u00f6ren, und Gott durch unsere Gef\u00fchle oder in unseren Tr\u00e4umen nicht zu uns gesprochen hat?- In solchem Hin- und Hergerissensein la\u00dft es uns mit Jeremia halten, als er sich auf den Ton des Lobes Gottes einstimmen und aussprechen konnte: \u201edein Wort ist meines Herzens Freude und Trost\u201c (15,16). Der angefochtene, bedr\u00e4ngte Mensch des 73.Psalmes scheint sich an diese Worte Jeremias erinnert zu haben, als er betete: \u201eAber das ist meine Freude, da\u00df ich mich zu Gott halte und meine Zuversicht setze auf Gott&#8230;\u201c (V.28). Gott kann unverst\u00e4ndlich und r\u00e4tselhaft f\u00fcr uns werden, aber er engt uns nicht ein. Gott gibt uns viel Spielraum und Handlungsfreiraum. \u201eEs ist kaum auszudenken&#8220;, schrieb einmal J\u00f6rg Zink, &#8222;was es f\u00fcr die Menschheit, auch f\u00fcr die Menschen in unserem Land, bedeuten k\u00f6nnte, wenn die Christen die Probleme dieser Zeit mit neuen, offenen Augen anschauten und dann sagten: Im Namen Gottes. Wir gehen einen anderen, einen neuen Weg. Wir lassen unsere Gewohnheiten, unsere Anspr\u00fcche und unsere Gedankenlosigkeit hinter uns und gehen, \u00e4rmer, aber von Hoffnung getragen und vom Geist Gottes gef\u00fchrt, in eine offene Zukunft.\u201c Jeremia, jener Au\u00dfenseiter unter den Propheten, macht uns Mut, angesichts unserer vielf\u00e4ltigen, oft bedr\u00e4ngenden und unsicheren Lebenssituationen auf Gottes Wort immer wieder neu zu h\u00f6ren und seiner Wahrheit auch f\u00fcr unser Leben &#8211; im pers\u00f6nlichen und \u00f6ffentlichen Bereich &#8211; zu vertrauen.<\/p>\n<p align=\"LEFT\">Amen.<\/p>\n<p><b>Pfarrer Heinz Janssen<br \/>\nLehrbeauftragter f\u00fcr Altes Testament<br \/>\nAnschrift: Karl-Ludwig-Str. 8a<br \/>\n69117 Heidelberg<br \/>\n<a href=\"mailto:providenz@aol.com\">e-mail: providenz@aol.com <\/a><\/b><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td align=\"CENTER\"><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/breu.de\/cgi-bin\/01mcco.pl?j=2&amp;bn=neukirch&amp;f=000625-2.html&amp;r=r1&amp;w=\" width=\"1\" height=\"1\" \/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>1. 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