{"id":21266,"date":"2000-07-09T16:43:46","date_gmt":"2000-07-09T14:43:46","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=21266"},"modified":"2025-03-14T16:45:05","modified_gmt":"2025-03-14T15:45:05","slug":"1-johannes-15-26-7","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/1-johannes-15-26-7\/","title":{"rendered":"1. Johannes 1,5-2,6"},"content":{"rendered":"<table border=\"0\" width=\"600\" align=\"CENTER\">\n<tbody>\n<tr>\n<td align=\"CENTER\"><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td align=\"CENTER\"><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<hr \/>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><span style=\"font-family: Arial;\"><span style=\"color: #0000a0; font-size: xx-small;\">3. Sonntag nach Trinitatis<\/span><br \/>\n<b>9.7.2000<br \/>\n1. Johannes 1,5-2,6<\/b><\/span><br \/>\n<span style=\"font-family: Arial;\"><b>Paul Kluge<\/b><\/span><\/p>\n<hr \/>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td align=\"LEFT\"><b><a href=\"file:\/\/\/Users\/amiralang\/Desktop\/Archiv%20GPI%20-%20U%CC%88bertrag\/archiv-2\/noch%20zu%20bearbeiten\/000709.html#lied\">Liedvorschl\u00e4ge, Gebete und Anmerkungen<\/a><\/b><\/p>\n<p align=\"justify\"><b><span style=\"color: #404597;\">Der alte Mann und die Schuld <\/span><\/b><\/p>\n<p align=\"justify\">Nichts ist mehr so, wie es fr\u00fcher war, dachte er oft, wenn er mit seinen 80 Jahren an die Gegenwart dachte. Seine beiden Urenkel z. B. &#8211; s\u00fc\u00dfe Kinder, zugegeben &#8211; hatten keine richtigen Eltern: Die Mutter des einen, seine Enkeltochter, lebte unverheiratet mit einem Mann zusammen; sein Enkelsohn ging nicht zur Arbeit, sondern war Hausmann, und seine Frau ging ihrem Beruf nach. Schon mit seinem Nachfolger war der Alte nicht einverstanden gewesen, doch was heute geschah, war einfach nicht in Ordnung. Einem jungen Kollegen hatte er seine Fachb\u00fccher schenken wollen, doch der hatte abgelehnt: \u201eHistorisch sicher ganz interessant, aber heute nicht mehr zu gebrauchen\u201c, hatte der gesagt. Als ob heute falsch sein konnte, was damals richtig war. Nein, er sah es deutlich: Fr\u00fcher war es besser und heute vieles falsch. Das sagte er allen, ob sie es h\u00f6ren wollten oder nicht, und er lie\u00df es durch sein Verhalten alle sp\u00fcren. Doch anstatt auf ihn zu h\u00f6ren, k\u00fcmmerten sie sich immer weniger um ihn und taten, was sie wollten.<\/p>\n<p align=\"justify\">So sa\u00df er oft in seinem Zimmer, sa\u00df zwischen seinen M\u00f6beln und Bildern auf seinem geliebten Sessel, bl\u00e4tterte in seinen B\u00fcchern, vor allem aber in seinen Alben mit Fotos und Zeitungsausschnitten, und dachte zur\u00fcck an fr\u00fcher. Kam dabei immer wieder an Punkte, an denen er innehielt und neu \u00fcberlegen, seine Erinnerung zurechtr\u00fccken mu\u00dfte.<\/p>\n<p align=\"justify\">Etwa, als er im Hungerwinter 1919 nachts in die K\u00fcche geschlichen war und sich ein St\u00fcck Brot geklaut hatte. Hatte er es denn wirklich gestohlen, oder hatte er sich nur genommen, was er brauchte? Ja, so war es gewesen: Er hatte Hunger gehabt und halt etwas gegessen. Seine Mutter hatte am n\u00e4chsten Morgen geweint &#8211; aber das tat sie \u00f6fter zu der Zeit und gewi\u00df nicht seinetwegen. Ein Kind hat ein Recht auf Essen, sagte er sich heute, das war in Ordnung damals. Und auch, da\u00df er den Fu\u00dfball behalten hatte, der eines Tages im Garten lag. Er hatte sich oft einen Fu\u00dfball gew\u00fcnscht, und nun lag da einer im Garten. Der geh\u00f6rte zwar dem Jungen von nebenan, aber wenn der den Ball \u00fcber die Hecke scho\u00df &#8230; Er hatte den Fu\u00dfball in sein Zimmer getragen, dort versteckt. und ihn immer wieder beguckt und angefa\u00dft. Als der Nachbarjunge ihn nach dem Fu\u00dfball fragte, hatte er mit einem gezielten Schlag auf die Nase reagiert. Das hatte gereicht. H\u00e4tte sein Vater ihm einen Fu\u00dfball geschenkt, w\u00e4re das nicht n\u00f6tig gewesen; sein Vater hatte ihn gewisserma\u00dfen dazu gezwungen, den Ball zu behalten.<\/p>\n<p align=\"justify\">Sp\u00e4ter, als Student, hatte er ein M\u00e4dchen kennengelernt. H\u00fcbsch, aber aus einfachen Verh\u00e4ltnissen. Sie hatten eine sch\u00f6ne Zeit miteinander, doch ausgerechnet, als er seine sp\u00e4tere Frau kennengelernt hatte, war dies M\u00e4dchen schwanger geworden. Er hatte dann die \u00fcblichen Alimente gezahlt. Da\u00df dies M\u00e4dchen sp\u00e4ter zu trinken begann, lag wohl eher in deren Familie als an ihm. Und hatte sie ihn, den unerfahrenen Studenten, nicht geradezu verf\u00fchrt, ihn quasi einzufangen versucht? Sie h\u00e4tte doch wissen m\u00fcssen, da\u00df sie nie die Richtige f\u00fcr ihn sein konnte.<\/p>\n<p align=\"justify\">Nach seinem Examen trat er in die NSDAP ein, beteiligte sich zwar nicht an der Reichskristallnacht, mied aber jeden Kontakt mit Juden. Dann kam der Krieg, und er wurde Soldat. T\u00f6te oder stirb, war die Devise, und er wollte leben. Also t\u00f6tete er. Erhielt das Eiserne Kreuz f\u00fcr Tapferkeit vor dem Feind. Im Krieg herrschen eben andere Gesetze.<\/p>\n<p align=\"justify\">Als er von einem seiner Kameraden erfuhr, da\u00df der schwul war, meldete er den gehorsamst seinem Vorgesetzten. Der Kamerad starb sp\u00e4ter in Buchenwald. Selber schuld; warum war der denn auch nicht normal.<\/p>\n<p align=\"justify\">Nach dem Krieg: Russische Gefangenschaft. Zwangsarbeit und Hunger. Ein Mitgefangener hatte eine Hand voll Kartoffelschalen ergattert. Andere schlugen ihn daf\u00fcr tot. Er sah teilnahmslos zu. So war das halt damals..<\/p>\n<p align=\"justify\">Dann kam er zur\u00fcck, fand Frau und Kinder wieder und baute sich eine neue Existenz auf. War cleverer als die anderen, die er ausbootete. Wer nicht wagt, der nicht gewinnt. Er wagte halt mehr als die anderen, die nach und nach Konkurs gingen. Aber was hatte das mit ihm zu tun!<\/p>\n<p align=\"justify\">Sein gesch\u00e4ftlicher Erfolg hielt an. Seine Frau, seine Kinder sah er kaum noch. Er baute ein komfortables Haus, doch seine Frau zog mit den Kindern nicht ein. Wenn die seine Erfolge nicht zu sch\u00e4tzen wu\u00dften, mu\u00dften sie eben sehen, wo sie blieben. Als die Kinder \u00e4lter wurden, meldeten sie sich wieder bei ihm. Er finanzierte ihre Ausbildung, wie es sich f\u00fcr einen guten Vater geh\u00f6rte.<\/p>\n<p align=\"justify\">Als er 90 wurde, war sein Leben f\u00fcr ihn in Ordnung: Er hatte alles richtig gemacht. Nun wollte er sterben. V\u00f6llig \u00fcberraschend kam seine j\u00fcngere Schwester zu Besuch. Er hatte sie &#8211; das war vor fast f\u00fcnfzig Jahren gewesen &#8211; seit dem Streit um das Erbe der Eltern nicht mehr gesehen und wu\u00dfte gar nicht, da\u00df sie noch lebte. Nun war sie da. Sie sprachen \u00fcber vergangene Zeiten, lachten \u00fcber gemeinsame Erlebnisse und erz\u00e4hlten einander die eigenen Lebensl\u00e4ufe. Als der Alte mit seiner Version von seinem Leben geendet hatte, meinte seine Schwester: \u201eDas hast du dir alles ganz sch\u00f6n so zurechtgelegt, da\u00df du fein \u2018rauskommst. Aber wenn du ehrlich zu dir bist, gibt es doch auch in deinem Leben ganz dunkle Punkte. Glaub\u2019 mir: Du wirst erst dann Ruhe finden, wenn du dir diese dunklen Punkte eingestehst. Dann n\u00e4mlich werden sie hell, und du findest Frieden mit dir!\u201c<\/p>\n<p align=\"justify\">Er antwortete nicht, h\u00e4tte sie am liebsten aufgefordert zu gehen. Doch als er abends in seinem Bett lag, dachte er: \u201eEigentlich hat sie ja recht, vieles war wirklich nicht ganz in Ordnung. Manches war vielleicht sogar falsch. Und ich habe Schuld auf mich geladen. Ganz normale Schuld.\u201c Noch einmal dachte er an das gestohlene Brot und an den Fu\u00dfball des Nachbarjungen, an das M\u00e4dchen aus seiner Studentenzeit; erinnerte sich mancher Szene aus Krieg und Kriegsgefangenschaft, dachte daran, wie er Frau und Kinder vernachl\u00e4ssigt hatte, an den Erbenstreit mit seiner Schwester und wie er sie \u00fcbervorteilt hatte. \u201eDas alles habe ich getan!\u201c murmelte er vor sich hin. Ein Klo\u00df sa\u00df in seinem Hals, und ein paar Tr\u00e4nen rollten \u00fcber seine d\u00fcnnen Wangen. \u201eVergib uns unsere Schuld!\u201c seufzte er. Dann wurde ihm ganz leicht ums Herz, und er konnte sich vorstellen, einen tiefen Atemzug zu tun und in Ruhe zu sterben.<\/p>\n<p align=\"justify\">Amen<\/p>\n<p align=\"justify\"><a name=\"lied\"><\/a><b>Liedvorschl\u00e4ge<\/b>: Wohl denen, die da wandeln, EG 295; Gott wohnt in einem Lichte, EG 379; So jemand spricht: Ich liebe Gott, EG 412; La\u00df mich, o Herr, in allen Dingen, EG 412.<\/p>\n<p align=\"justify\">Der Predigttext beschreibt etwas aus der Seelsorge Bekanntes: Die Unf\u00e4higkeit mancher Menschen, Schuld und S\u00fcnde einzusehen und einzugestehen. Die Folge reicht von Selbstgerechtigkeit bis zum Borderline-Syndrom. Solchen Menschen kann nicht vergeben werden (was denn auch, bei ihrer Unschuld!?), sie k\u00f6nnen Christi \u201eErl\u00f6sung aus dem Elend\u201c nicht annehmen.<\/p>\n<p align=\"justify\">Der Predigttext legt mir ein ausf\u00fchrliches S\u00fcndenbekenntnis und eine dem entsprechende Gnadenzusage nahe. Ich nehme als S\u00fcndenbekenntnis Ps 90, 1 &#8211; 3, die Gemeinde singt ein Kyrie aus EG 178.1-.14; Ps 90, 7 &#8211; 9; &#8211; Kyrie &#8211; Ps 90, 11 + 12; &#8211; Kyrie. Dann als Gnadenzusage: Ps 32, 1 &#8211; 5; &#8211; ein Lobruf aus EG 181.1; &#8211; .8; &#8211; Ps 32, 8 + 11; &#8211; Lobruf<\/p>\n<p align=\"justify\"><b>F\u00fcrbittengebet<\/b>:<\/p>\n<p align=\"justify\">Gott, der du Licht bist: erleuchte uns, da\u00df wir als Kinder des Lichts in deinem Licht wandeln; da\u00df wir die Werke und Wege der Finsternis meiden; da\u00df wir dein Wort und Gebot halten; da\u00df wir unser gegebenes Wort halten, durch deine Gnade im Glauben zu bleiben.<\/p>\n<p align=\"justify\">Gemeinde: Sende dein Licht und deine Wahrheit, EG 172<\/p>\n<p align=\"justify\">Gott, der du Liebe bist: sei uns gn\u00e4dig, da\u00df wir als Kinder der Liebe in deiner Liebe wandeln; da\u00df wir einander annehmen, wie du uns annimmst; da\u00df wir deine Liebe weitergeben und Gemeinschaft untereinander halten.<\/p>\n<p align=\"justify\">Gemeinde: Sende dein Licht und deine Wahrheit, EG 172<\/p>\n<p align=\"justify\">Gott, der du Wahrheit bist: bewahre uns, da\u00df wir in Demut vor dir und voreinander unsere S\u00fcnden bekennen; da\u00df wir einander die S\u00fcnden vergeben; da\u00df wir beim Namen nennen, was deiner Wahrheit widerspricht..<\/p>\n<p align=\"justify\">Gemeinde: Sende dein Licht und deine Wahrheit, EG 172<\/p>\n<p align=\"justify\">(Gebet aus: Ideenb\u00f6rse Sonntagspredigt, Heft 17, Hrsg. E. Lade, mvg Verlag, 86895 Landsberg)<\/p>\n<p align=\"justify\"><b>Paul Kluge, Provinzialpfarrer im Diakonischen Werk in der Kirchenprovinz Sachsen,<br \/>\nWasserstra\u00dfe 3,<br \/>\nD-39114 Magdeburg.<br \/>\n<a href=\"mailto:Paul.Kluge@t-online.de\">E-Mail: Paul.Kluge@t-online.de <\/a><\/b><\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td align=\"CENTER\"><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/breu.de\/cgi-bin\/01mcco.pl?j=2&amp;bn=neukirch&amp;f=000709.html&amp;r=r1&amp;w=\" width=\"1\" height=\"1\" \/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>3. Sonntag nach Trinitatis 9.7.2000 1. Johannes 1,5-2,6 Paul Kluge Liedvorschl\u00e4ge, Gebete und Anmerkungen Der alte Mann und die Schuld Nichts ist mehr so, wie es fr\u00fcher war, dachte er oft, wenn er mit seinen 80 Jahren an die Gegenwart dachte. Seine beiden Urenkel z. 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