{"id":21270,"date":"2000-07-16T16:46:41","date_gmt":"2000-07-16T14:46:41","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=21270"},"modified":"2025-03-14T16:48:16","modified_gmt":"2025-03-14T15:48:16","slug":"1-petrus-3-8-15a-15b-17-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/1-petrus-3-8-15a-15b-17-2\/","title":{"rendered":"1. Petrus 3, 8-15a (15b-17)"},"content":{"rendered":"<table border=\"0\" width=\"600\" align=\"CENTER\">\n<tbody>\n<tr>\n<td align=\"CENTER\"><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td align=\"CENTER\"><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<hr \/>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><span style=\"font-family: Arial;\"><span style=\"color: #0000a0; font-size: xx-small;\">4. Sonntag nach Trinitatis<\/span><br \/>\n<b>16.7.2000<br \/>\n1. Petrus 3, 8-15a (15b-17) <\/b><\/span><br \/>\n<span style=\"font-family: Arial;\"><b>Detlef Reichert <\/b><\/span><\/p>\n<hr \/>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td align=\"LEFT\">8. Endlich aber seid allesamt gleichgesinnt, mitf\u00fchlend, voll Bruderliebe, barmherzig, dem\u00fctig.<br \/>\n9 Vergeltet nicht B\u00f6ses mit B\u00f6sem oder Schm\u00e4hung mit Schm\u00e4hung sondern im Gegenteil segnet, denn dazu seid ihr berufen, dass ihr Segen erbt.<br \/>\n10. Denn wer leben will und gute Tage sehen, der h\u00fcte seine Zunge, dass sie nicht B\u00f6ses rede, und seine Lippen, das sie nicht tr\u00fcgen.<br \/>\n11 Er wende sich vom B\u00f6sen, er suche Frieden und jage ihm nach und tue Gutes.<br \/>\n12 Denn die Augen des Herren sind auf die Gerechten gewendet und seine Ohren auf ihr Gebet, doch das Angesicht des Herren kehrt sich gegen die, die B\u00f6ses tun.<br \/>\n13 Wen gibt es, der euch schaden k\u00f6nnte, wenn ihr dem Guten nacheifert?<br \/>\n14a Aber selbst wenn ihr um der Gerechtigkeit willen leiden solltet, seid ihr selig.<br \/>\n14b Was euch Furcht einjagt an ihnen, f\u00fcrchtet nicht und lasst euch davon nicht erschrecken.<br \/>\n15a Heiligt den Herren Christus in euren Herzen. 15b Seid zu jeder Zeit bereit zur Verantwortung jedem gegen\u00fcber, der von euch Rechenschaft fordert \u00fcber die Hoffnung, die in euch ist.<br \/>\n16 Tut dies mit Sanftmut und Gottesfurcht und habt ein gutes Gewissen, damit gerade darin, worin ihr verleumdet werdet, eurem guten Lebenswandel in Christus, die besch\u00e4mt werden, die euch darin verleumden.<br \/>\n17 Denn es ist besser, wegen guter Taten zu leiden, wenn Gott das so wollte, als wegen schlechter Taten.<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde,<br \/>\nwie immer Sie die langen zehn Verse des Predigttextes f\u00fcr den heutigen Sonntag aus dem 1.Petrusbrief mitgeh\u00f6rt haben, zustimmend und aufnehmend, weil in der Grundhaltung die Schl\u00fcsselworte vertraut sind, oder mit dem eigenen inneren Kurzkommentar, &#8222;das geht doch vorbei an aller Wirklichkeit, in der ich mich bewege&#8220;, oder vielleicht auch mit einem kleinen Sto\u00dfseufzer, &#8222;es w\u00e4r doch ganz sch\u00f6n, wenn es so w\u00e4re&#8220;, wie immer jede und jeder von Ihnen diese Verse beim ersten H\u00f6ren eingesch\u00e4tzt haben, deutlich ist das Bem\u00fchen des Petrus, eine Linie zu finden und aufzuzeigen , wie das geht: Leben miteinander, Leben vom Glauben her.<\/p>\n<p>Es ist irgendetwas von dem, was wir heute individuell Lebensstil nennen oder aufs Ganze bezogen Grundmuster des Miteinanders. Jede Gemeinschaft hat sie in einem Mindestmass n\u00f6tig, wenn es nicht vollends drunter und dr\u00fcber gehen soll, &#8211; Punkte und Grunds\u00e4tze, auf die man sich miteinander verst\u00e4ndigt hat, auf die man sich verlassen kann, die gelten und -m\u00f6glichst weitgehend- einsichtig sind.<\/p>\n<p>Von einem anderem Ausgangspunkt her als Petrus kennen wir die analoge Situation. Nicht: Was gilt als Norm, und warum soll ich mich wie verhalten, mit welcher Konsequenz?<br \/>\nSondern wir kennen dies als: Was soll noch als Norm Bestand haben, und was soll anders gelten? Die ganze schillernde Diskussionslage der derzeitigen politischen Landschaft, wie wir sie t\u00e4glich vorgef\u00fchrt bekommen, zeigt unser Bild dazu. Es geht \u00fcber Grundwerte, Sozialgesetze, Steuerreform, Rentenreform, Gesundheitsreform und so weiter bis hin zum Hamburger Weg gleichgeschlechtlicher Lebensformen oder Stra\u00dfenmaut statt Steueranteil am Literpreis Benzin. Eine F\u00fclle von Entw\u00fcrfen, Anregungen, Vorschl\u00e4gen, angeheizte Debatten und alle Beteiligten auf der Suche nach kurz- oder langfristigen Bundesgenossen. Verschiedenste Gruppen, die mit L\u00f6sungen versuchen, eigene Linien umzusetzen, von ihren Zielen bestimmt, oft genug ohne deren Begr\u00fcndungen zu formulieren.<\/p>\n<p>Suche nach Grundkonsensen, nach Modellen zum Leben. Petrus entwirft seines. Er schreibt es den kleinasiatischen Gemeinden, die sich da ein, zwei Generationen nach Tod und Auferstehung Jesu einrichten m\u00fcssen in ihrer Welt, die ihre eigene Normen hat und auch ihr harsches Umgehen mit denen, die als Gemeinden Jesu Christi Neues leben wollen, die davon reden und sich ausbreiten.<\/p>\n<p>Nun klingt das alles bei Petrus gar nicht schwebend, sondern deutlich, klar und bestimmt. Durchaus beneidenswert. &#8222;Seid gleichgesinnt, mitf\u00fchlend, voller Bruder- oder Geschwisterliebe, barmherzig, dem\u00fctig, vergeltet nicht B\u00f6ses mit B\u00f6sem&#8220;.<\/p>\n<p>Dabei, wenn man noch einmal hinschaut, merkt man &#8222;Ohne&#8220; kann auch Petrus nicht. N\u00e4mlich nicht ohne R\u00fcckbez\u00fcge und R\u00fcckgriffe. Er sagt, was er sagen will, und dann greift er zu einem langen Zitat aus dem Alten Testament. Mit ihm wiederholt er \u00c4hnliches noch einmal, &#8222;wer leben will und gute Tage sehen, der h\u00fcte seine Zunge, dass sie nicht B\u00f6ses rede, und seine Lippen, dass sie nicht tr\u00fcgen.&#8220; Abgesicherte, akzeptierte Erfahrung soll st\u00fctzen, was er sagt. So machen wir das, wenn uns am \u00dcberzeugen liegt, Petrus macht das auch so. Die Akzente sind nicht ganz deckungsgleich, aber das Wesentliche wird gest\u00fctzt.<\/p>\n<p>Ob es den Gemeinden damals geholfen hat, ihren Alltag zu bestehen und ihren Glauben in ihm zu bew\u00e4hren? Was war davon anwendbar, wo blieben vielleicht Spuren davon, aufweisbar bis zu uns? Oder wie wir zu fragen gewohnt sind: Bringt es uns etwas, was Petrus da schreibt?<\/p>\n<p>Ich erz\u00e4hle jetzt keine Beispielsgeschichten zur N\u00e4chstenliebe, keine Erfahrungen von Barmherzigkeit und auch nicht von Gespr\u00e4chsprotokollen zu gelungenen oder problematischen Versuchen in Demut. Es gibt viele und es gibt gute davon, und Sie selbst kennen gen\u00fcgend. Ich tue dies jetzt nicht, weil wir unweigerlich genauso schnell wie mit den ersten Eindr\u00fccken zum Predigttext bei einem Mehr oder Weniger an ja oder nein h\u00e4ngen blieben, &#8211; gefiltert und gerastert an der eigenen Erfahrung und an der eigenen Einsch\u00e4tzung unserer Wirklichkeit.<\/p>\n<p>Das Nadel\u00f6hr jeder Zustimmung oder Ablehnung zu dem Verhaltenskodex, den Petrus da entwirft, ist der Grund, den er deutlich herausstellt. Warum so handeln und so sich verhalten? Weil wir berufen sind, zu segnen und Segen zu erben. Hier entscheidet sich, was an individuellem Verhalten und gesellschaftlicher Konsequenz aus dem Glauben folgt. Hier entscheidet sich, was der Predigttext hilft. Hier, wo die Rede davon ist, dass Gott uns am Segnen beteiligt, dass wir selbst erm\u00e4chtigt sind, andere zu segnen, andere einzubeziehen in der Horizont der Verhei\u00dfung zum Leben. Hier, wo wir mit Petrus wahrnehmen k\u00f6nnen, dass wir selbst darin einbezogen sind: Im in gutem Sinn aufeinander einzuwirken, &#8211; einem Menschen zu seinem Recht zu verhelfen, &#8211; ihn anzuerkennen und ihn gelten zu lassen, &#8211; ihn an dem von Gott m\u00f6glich gemachten Platz zu sehen, &#8211; uns daf\u00fcr einzusetzen, dass dieser Platz ihm nicht streitig gemacht wird.<\/p>\n<p>&#8222;Segnet, denn dazu seid ihr berufen&#8220;, das ist der Dreh- und Angelpunkt dieser Verse mit seinem Zentrum in Christus. Von ihm geht der Segen aus, er bezieht uns ein, von ihm erhalten wir ihn. Zu Christus, dem Grund, geh\u00f6ren das Wie und die Konsequenz. Das Wie mit dem &#8222;heiligt den Herren Christus in euren Herzen&#8220; und die Konsequenz in der Hoffnungsrede, die Rechenschaft gibt.<\/p>\n<p>Wir stellen uns, bei Licht besehen, gerade dabei oft genug ein Bein. Wir probieren, auf der Suche nach vermeintlicher Klarheit, immer wieder zu trennen zwischen individuellem und gesellschaftlichem Handeln, um wenigstens im Kleinen f\u00fcr uns zu retten, was im Ganzen f\u00fcr alle nicht zu gehen scheint.<\/p>\n<p>Dem entgeht Petrus mit einer einfachen Grunderkenntnis des Glaubens:<br \/>\nEr begreift: Was anf\u00e4ngt, f\u00e4ngt in mir an, &#8211;<br \/>\nwas in mir anf\u00e4ngt, wirkt nach aussen, &#8211;<br \/>\nwas in mir anf\u00e4ngt, das ist das, was er, der Herr, in mir schon angefangen hat.<br \/>\nHeiligt den Herren Christus in euren Herzen.<br \/>\nWo ich das aufnehme, bleibe ich nicht bei mir selbst und f\u00fcr mich selbst,<br \/>\ndamit schaffe und beh\u00fcte und sch\u00fctze ich nicht meine eigene, wichtige, aber kleine Welt,<br \/>\nund auch nicht die des freundlichen und liebenden und lieben Miteinanders der gemeinsamen Innenwelt aller Gleichgesinnten und Glaubenden,<br \/>\nsondern das wirkt gerade damit und so nach aussen,<br \/>\nund es nimmt die Bez\u00fcge und Verantwortungen wahr, in denen ich stehe, in die ich gestellt bin.<br \/>\nund es f\u00fchrt mich zum Rechenschaftgeben von der Hoffnung<\/p>\n<p>Was bleibt von den ersten S\u00e4tzen am Anfang der Predigt, den ersten Eindr\u00fccken zwischen zu hoher Anforderung oder zu harter, andersartiger Wirklichkeit? Was mache ich mit ihnen? Ich mache es mit Petrus so:<\/p>\n<p>Die Hoffnung, von der ich reden soll und will, steht nicht in einem einzigen unaufhebbaren Widerspruch zu der langen Kette von Erfahrungen, wie die Welt nun einmal ist. Hoffnung steht nicht gegen Realismus und Wirklichkeitserfahrung, sondern sie nimmt beide auf, sie antwortet ihnen, und sie weist beiden ihren Platz zu.<\/p>\n<p>Da bleibt das Einspruchsrecht aller Wirklichkeitserfahrung, das darin besteht, aufmerksam zu machen und immer wieder nachzupr\u00fcfen, dass Hoffnung auf Christus nicht einfach auf eine Illusion heruntergeschraubt wird, auch nicht auf die Hoffnung auf Einigkeit und Gemeinsamkeit, auf ein Leben in Sanftmut und Friedfertigkeit, dass Hoffung nicht auf eine Illusion heruntergeschraubt wird, die \u00fcber das hinwegt\u00e4uscht, was diesem anderen neuen Leben entgegensteht.<\/p>\n<p>Und es bleibt das Einspruchsrecht des Realismus, nachzupr\u00fcfen und Halt zu sagen, wo die Hoffnung auf Christus dazu missbraucht wird, anderen -m\u00f6glichst noch denen, die unter Unrecht leiden- Duldsamkeit zu predigen. Allerdings haben beide damit dann auch ihr Bewenden.<\/p>\n<p>Denn da ist dann das Einspruchsrecht der Hoffnung, \u00fcberall dort zu reden, wo Realismus und vorg\u00e4ngige Wirklichkeitserfahrung zur einzigen Orientierung des Handelns werden wollen, &#8211; dort, wo unser Handeln immer nur der alten Logik folgen soll , dass sein wird, was war. Die Hoffnung auf Ver\u00e4nderung wirkt, indem sie bereits ver\u00e4ndert. Aus Hoffnung handeln, hei\u00dft anders handeln. Gegen das aufrechnende Kalk\u00fcl der Taktik redet die Hoffnung, die das andere Leben will, &#8211; dagegen ruft die Hoffnung nach Unterbrechung: &#8222;Vergeltet nicht B\u00f6ses mit B\u00f6sem&#8220;.<\/p>\n<p>Da haben die Anfangsworte des Petrus dann ihren anderen, ihren eigenen Klang auch in sp\u00e4teren Ohren: &#8222;Seid allesamt gleichgesinnt, mitf\u00fchlend, voll Bruderliebe, barmherzig, dem\u00fctg, vergeltet nicht B\u00f6ses mit B\u00f6sem.&#8220;<\/p>\n<p>Das ist keine Moral zum Stillhalten und zur Bes\u00e4nftigung. Geschrieben von einem und an solche, die unter Anfeindung gelebt haben, reagieren diese Worte nicht auf Schimpf und Spott mit gleicher M\u00fcnze. Das hiesse, die Hoffnung verraten. Und sie suggerieren auch nicht :Haltet still und nehmt hin. Sondern eben: Unterbrecht diesen unseligen Mechanismus des Eines um Eines. Lasst darin, wie ihr handelt, die Hoffnung, sichtbar werden, aus der ihr lebt. Lasst sie deutlich werden. Handelt im Vorschein eurer Hoffnung. Dementiert nicht durch euer Handeln das, was ihr hofft, und zementiert nicht, was immer schon war. Tut dem gegen\u00fcber das, was ihr schon l\u00e4ngst k\u00f6nnt: Mit dem Handeln Rechenschaft geben von der Hoffnung, die ihr habt.<\/p>\n<p>Mit ihr ist aller Realismus zu \u00fcberbieten, denn die Hoffnung sieht mehr als er.<br \/>\nDas hei\u00dft, den Herren Christus in euren, in unseren, Herzen heiligen.<\/p>\n<p>Amen.<\/p>\n<p><b>Dr. Detlef Reichert<br \/>\nMoltkestr.12<br \/>\n33330 G\u00fctersloh<br \/>\n05241\/23485220<br \/>\n<a href=\"mailto:SuperintendentGT@aol.com\">E-Mail: SuperintendentGT@aol.com<\/a><\/b><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td align=\"CENTER\"><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/breu.de\/cgi-bin\/01mcco.pl?j=2&amp;bn=neukirch&amp;f=000716.html&amp;r=r1&amp;w=\" width=\"1\" height=\"1\" \/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>4. Sonntag nach Trinitatis 16.7.2000 1. Petrus 3, 8-15a (15b-17) Detlef Reichert 8. 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