{"id":21301,"date":"2000-07-30T09:03:17","date_gmt":"2000-07-30T07:03:17","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=21301"},"modified":"2025-03-15T09:05:36","modified_gmt":"2025-03-15T08:05:36","slug":"apostelgeschichte-826-39-9","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/apostelgeschichte-826-39-9\/","title":{"rendered":"Apostelgeschichte 8,26-39"},"content":{"rendered":"<table border=\"0\" width=\"600\" align=\"CENTER\">\n<tbody>\n<tr>\n<td align=\"CENTER\"><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td align=\"CENTER\"><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<hr \/>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><span style=\"font-family: Arial;\"><span style=\"color: #0000a0; font-size: xx-small;\">6. Sonntag nach Trinitatis<\/span><br \/>\n<b>30.7.2000<br \/>\nApostelgeschichte 8,26-39<\/b><\/span><br \/>\n<span style=\"font-family: Arial;\"><b>Anna-Katharina Szagun<\/b><\/span><\/p>\n<hr \/>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td align=\"LEFT\"><b>Bei der Suche nach der Quelle begleiten&#8230; <\/b><\/p>\n<p align=\"justify\">Wir haben eine Tauferz\u00e4hlung mit drei Akteuren vor uns: Zwei konkrete Personen gibt es da und den unsichtbar Regie f\u00fchrenden Geist Gottes. Die beiden Personen begegnen sich ganz punktuell. Der eine hat die Quelle seines Lebens gefunden. Der andere ist auf der Suche danach. Beginnen wir bei letzterem.<\/p>\n<p align=\"justify\">Ein Hofbeamter, Schatzmeister, also Finanzminister der K\u00f6nigin Kandake ist auf der Suche. Hat der nicht schon alles? Wissen, Ansehen und Macht, hohes Einkommen, einflussreiche Freunde, offenbar auch Gesundheit \u2013 ist das nicht alles? Ist der Mann uners\u00e4ttlich?<\/p>\n<p align=\"justify\">ES MUSS IM LEBEN MEHR ALS ALLES GEBEN ist eine Geschichte von Maurice Sendak \u00fcberschrieben: &#8222;Einst hatte Jennie alles. Sie schlief auf einem runden Kissen im oberen und auf einem viereckigen Kissen im unteren Stockwerk. Sie hatte einen eigenen Kamm, eine B\u00fcrste, zwei verschiedenen Pillenfl\u00e4schchen, Augentropfen, Ohrentropfen, ein Thermometer und einen roten Wollpullover f\u00fcr kaltes Wetter. Sie hatte zwei Fenster zum Hinausschauen und zwei Sch\u00fcsseln f\u00fcr ihr Futter. Und sie hatte einen Herrn, der sie liebte. Doch das k\u00fcmmerte Jennie wenig. Um Mitternacht packte sie alles, was sie besa\u00df, in eine schwarze Ledertasche mit einer goldenen Schnalle und blickte zum letzten Mal zu ihrem Lieblingsfenster hinaus.<br \/>\n\u201eDu hast alles\u201c, sagte die Topfpflanze, die zum selben Fenster hinaus sah. Jennie knabberte an einem Blatt.<br \/>\n\u201eDu hast zwei Fenster\u201c, sagte die Pflanze. \u201eIch habe nur eines.\u201c Jennie seufzte und biss ein weiteres Blatt ab.<br \/>\nDie Pflanze fuhr fort: \u201eZwei Kissen, zwei Sch\u00fcsseln, einen roten Wollpullover, Augentropfen, Ohrentropfen, zwei verschiedene Fl\u00e4schchen mit Pillen und ein Thermometer. Vor allem aber liebt er dich.\u201c<br \/>\n\u201eDas ist wahr\u201c, sagte Jennie und kaute noch mehr Bl\u00e4tter.<br \/>\n\u201eDu hast alles\u201c, wiederholte die Pflanze.<br \/>\nJennie nickte nur, die Schnauze voller Bl\u00e4tter.<br \/>\n\u201eWarum gehst du dann fort?\u201c<br \/>\n\u201eWeil ich unzufrieden bin\u201c, sagte Jennie und biss den St\u00e4ngel mit der Bl\u00fcte ab. \u201eIch w\u00fcnsche mir etwas, was ich nicht habe. Es muss im Leben noch mehr als alles geben!\u201c<br \/>\nDie Pflanze sagte nichts mehr. Es war ihr kein Blatt geblieben, mit dem sie etwas h\u00e4tte sagen k\u00f6nnen.&#8220;<\/p>\n<p align=\"justify\">\u201eIch w\u00fcnsche mit etwas, was ich nicht habe. Es muss im Leben mehr als alles geben!\u201c Jennie wei\u00df nicht, was ihr fehlt. Aber sie sp\u00fcrt, dass es eine leere Stelle gibt, der sie aufsitzt, die unruhig macht, immer wieder. Die besitzb\u00fcrgerliche Behaglichkeit ihres kleinen Hundelebens, das kann doch nicht alles sein. Dieses Unruhegef\u00fchl ist nicht rational begr\u00fcndet. Die Pflanze \u2013 Verk\u00f6rperung einer station\u00e4ren Vernunft \u2013 ist auf ihrer Ebene der Argumente nicht zu schlagen. Sie hat ja Recht: Jennie hat alles. Aber das hilft ihr nichts, und die rationalen Argumente auch nicht. Die kann man zerkauen und \u201erunterschlucken\u201c, &#8211; sie n\u00e4hren einen nicht. Die leere Stelle bleibt und schmerzt. Das treibt Jennie zum Aufbruch.<\/p>\n<p align=\"justify\">Ob es dem Schatzmeister \u00e4hnlich ging? Ob am Anfang jeder existentiellen Suchbewegung so eine Jennie steht? Nach unserer Erz\u00e4hlung gibt es auch bei dem Schatzmeister eine \u201eleere\u201c Stelle. Da, wo eben \u201eHofmeister\u201c vorgelesen wurde, steht im Urtext \u201eEunuch\u201c. Ein Kastrierter ist er also, kastriert wie alle Hofbeamten damals, weil man so der Gefahr illegitimen k\u00f6niglichen Nachwuchses vorbeugen wollte.<\/p>\n<p align=\"justify\">Sich so zentral verkr\u00fcppeln zu lassen \u2013 ein gro\u00dfes Opfer f\u00fcr eine Karriere. Und wir? Kennen wir das nicht auch, dieses Gef\u00fchl des Beschnitten-Seins, &#8211; das Gef\u00fchl, irgendwie um das Wesentliche gebracht zu sein? Das kann doch nicht alles gewesen sein&#8230; Sie meldet sich immer wieder, unsere leere Stelle, manchmal vielleicht ganz verschl\u00fcsselt&#8230;<\/p>\n<p align=\"justify\">Man kann ganz verschieden damit umgehen: Die Unruhe-Stimmme versuchen zu \u00fcberdecken mit Betriebsamkeiten, Anstrengungen, sich mit Reisen und Konsum ablenken, &#8211; vielleicht auch in Abenteuer oder Rausch fl\u00fcchten \u2013 oder aber hinsp\u00fcren, sich auf die Suche machen.<\/p>\n<p align=\"justify\">Der Schatzmeister ist aufgebrochen. Vermutlich lag der Anfang seiner Suchbewegung in einer Art innerem Nebel. Vage Ahnungen, wo das Fehlende zu suchen sei, gibt es vielleicht und Anst\u00f6\u00dfe von au\u00dfen. Wir kennen das aus eigenen Phasen des Aufbruchs, der Suche. Die Antennen sind sozusagen ausgefahren: Gedichte, Begegnungen, ein irgendwo aufgeschnappter Satz, alles kann zur Orientierungshilfe werden. Und manche Sackgasse, mancher Umweg wird gegangen, muss wohl auch gegangen werden. F\u00fcr den Schatzmeister war Jerusalem ein Ort der Hoffnung, &#8211; sonst w\u00e4re er wohl nicht zehntausend Kilometer gereist, um dort anzubeten. Er fand dort offenbar noch nicht das, was seine leere Stelle f\u00fcllte. Aber er bekam neue Anst\u00f6\u00dfe, wo und wie die Quelle vielleicht zu finden sei: Eine Jesajarolle. Hie\u00df es nicht, dort gebe es zukunftser\u00f6ffnende Verhei\u00dfungen auch f\u00fcr solche, die religi\u00f6s sonst abgeschrieben waren, f\u00fcr Beschnittene wie ihn? W\u00fcrde die Suche \u00fcberhaupt irgendwann in Erf\u00fcllung enden? Ein bisschen wie Topfschlagen ist das mit existentiellen Suchbewegungen: Blind tasten wir nach dem noch unbekannten Schatz. Irgendwann mag es schon ganz hei\u00df gewesen sein. Aber wie dicht man schon dran war, wei\u00df man selbst nicht (bzw. erst aus der R\u00fcckschau).<\/p>\n<p align=\"justify\">Unser Schatzmeister ist nahe dran, als er sich da auf dem Wagen mit einem unverst\u00e4ndlichen Text abm\u00fcht. Nur der letzte Stups fehlt ihm noch zur Entdeckung DAS IST ES JETZT F\u00dcR MICH. Ich brauche bei meinen Suchbewegungen Hilfe durch andere, &#8211; durch Personen, die etwas wahrnehmen da, wo ich selbst noch blind bin. Aber HEISS oder KALT schreien so viele. Wem kann ich trauen?<\/p>\n<p align=\"justify\">Unsere Geschichte verr\u00e4t uns wenig \u00fcber Philippus. Was machte ihn vertrauensw\u00fcrdig f\u00fcr den Schatzmeister? War es (und das w\u00e4re f\u00fcr uns kirchliche MitarbeiterInnen bzw. Religionslehrkr\u00e4fte, aber auch f\u00fcr Eltern und Paten ja h\u00f6chst bedenkenswert) vielleicht die Geduld und Unaufdringlichkeit, mit der Philippus dem Suchenden hinterher geht? Nicht vorweg schreitet in zielorientierter Belehrsamkeit, sondern hinterher geht, schweigend pr\u00e4sent. Wir erfahren auch nicht, wie lange diese stille Begleitung dauerte. Nur, dass Philippus, geistgef\u00fchrt, im entscheidenden Moment zur Stelle ist, dann n\u00e4mlich, als das innere Fragen des Schatzmeisters sich so zuspitzt, dass es nur noch dieser einen Begegnung bedarf.<\/p>\n<p align=\"justify\">Wie k\u00f6nnen wir uns Philippus vorstellen? Wir wissen immerhin, dass er das Wasser des Lebens f\u00fcr sich gefunden hat und dass er \u2013 erf\u00fcllt von diesem Wasser \u2013 offenbar \u00fcberzeugend wirkt in der Begegnung. Er scheint transparent zu sein f\u00fcr die Wirklichkeit Gottes: Sie str\u00f6mt durch ihn hindurch und erreicht das Gegen\u00fcber. Ein sch\u00f6nes Bild: Aber was stellen wir uns darunter vor? Solche \u201eWasser-Bilder\u201c von Menschen finden wir ja h\u00e4ufiger in der Bibel. Als erstes f\u00e4llt mir ein Johanneswort dazu ein: \u201eWer an mich glaubt, von dessen Leib werden Str\u00f6me lebendigen Wassers flie\u00dfen\u201c (Joh.7, 38).<\/p>\n<p align=\"justify\">Wirklich ein sch\u00f6nes Bild mit einer gro\u00dfen Zusage. Aber ich f\u00fcrchte, auch mit einer riesigen Illusion und \u00dcberforderung: Str\u00f6me lebendigen Wassers sollen da flie\u00dfen! \u201eKlingt so: Hast du Jesus, sind alle Probleme gel\u00f6st!\u201c, meinten ein paar junge Leute, die zu einem Schattenspiel zu diesem Text gr\u00fcbelten und dann aufgaben. Und bei mir kommen zu diesem Bild S\u00e4tze hoch wie \u201eEin Christ ist immer im Dienst\u201c oder \u201eGeben ist seliger als Nehmen\u201c, auch Bilder von sich pausenlos freudig verstr\u00f6menden Diakonissen. Hei\u00dft Glauben \u2013 von der Quelle her leben \u2013 nie mehr m\u00fcde, nie mehr bed\u00fcrftig zu sein, sondern zu unersch\u00f6pflicher N\u00e4chstenliebe und Aktivit\u00e4t bef\u00e4higt oder auch verdammt zu sein? K\u00f6nnen oder m\u00fcssen Christen so leben? Vom Schatzmeister hie\u00df es: \u201eUnd er zog seine Stra\u00dfe fr\u00f6hlich\u201c. Geht das \u00fcberhaupt mit so einer Dauer\u00fcberforderung?<\/p>\n<p align=\"justify\">Mir f\u00e4llt ein weiteres Wasser-Bild ein. In Jes. 58, 11 hei\u00dft es: \u201eDu wirst sein wie ein bew\u00e4sserter Garten und wie eine Wasserquelle, der es nie an Wasser fehlt\u201c.<\/p>\n<p align=\"justify\">Quelle und Garten sein: Waren Sie schon mal ein Garten? Vor einer Weile sollte ich einen spielen und war zun\u00e4chst ganz hilflos: Wie spielt man einen Garten? In Form einer Pflanze, die langsam w\u00e4chst? Oder als Erde, die den Boden gibt f\u00fcr alles, was wachsen will? Wie kann man ein Garten sein? Im Ausprobieren merkte ich: Alles Hektische, alles Bewegen und Machen musste abfallen \u2013 gar nicht so einfach, aber dann unendlich befreiend: Garten sein. Da gibt es Zeiten des Keimens, des Wachsens, des Reifens, der Ernte und auch der Ruhe. Garten sein: Im Rhythmus aufnehmen, verwandeln, abgeben, ruhen: Gelassenheit. Andere ernten, &#8211; nicht der Garten selbst. Andere holen sich nach ihren Bed\u00fcrfnissen etwas von mir ab, wenn ich Garten bin. Und sie k\u00f6nnen nur das erwarten und holen, was mein Rhythmus zul\u00e4sst und anbietet an Lebens-Mitteln. Garten zu sein hei\u00dft: Ich kann und muss nicht dauernd \u00fcberquellen. Auch Herbst und Winter geh\u00f6ren zu mir.<\/p>\n<p align=\"justify\">Aber Garten zu sein mit der Taufzusage hei\u00dft auch: Ich darf mich auch in Zeiten des Zweifels, der Ersch\u00f6pfung, der Mutlosigkeit auf meine Quelle der Tiefe verlassen. Luther soll in dunklen Stunden seines Lebens mit Kreide auf seinen Tisch geschrieben haben: \u201eIch bin getauft\u201c. Ich darf mich darauf verlassen, dass mich die Quelle der Tiefe neu speist, &#8211; dass ich gereinigt und gen\u00e4hrt werde in vielerlei Weise, &#8211; auch durch Menschen, die mit mir auf dem Wege sind.<\/p>\n<p align=\"justify\">Durchl\u00e4ssig sein f\u00fcr die Wirklichkeit Gottes als Garten, dem immer wieder neue Kraft aus der Tiefe zustr\u00f6mt, hei\u00dft vielleicht auch, sich aus erfahrener Annahme heraus in Gelassenheit und Best\u00e4ndigkeit der Wirklichkeit neu stellen und selbst Annahme leben k\u00f6nnen. Bei Erich Fried finde ich das so ausgedr\u00fcckt:<\/p>\n<p align=\"justify\">Es ist Unsinn<br \/>\nsagt die Vernunft<br \/>\nEs ist was es ist<br \/>\nsagt die Liebe<\/p>\n<p align=\"justify\">Es ist ein Ungl\u00fcck<br \/>\nsagt die Berechnung<br \/>\nes ist nichts als Schmerz<br \/>\nsagt die Angst<\/p>\n<p align=\"justify\">Es ist aussichtslos<br \/>\nsagt die Einsicht<br \/>\nEs ist was es ist<br \/>\nsagt die Liebe<\/p>\n<p align=\"justify\">Es ist l\u00e4cherlich<br \/>\nsagt der Stolz<br \/>\nEs ist leichtsinnig<br \/>\nsagt die Vorsicht<br \/>\nEs ist unm\u00f6glich<br \/>\nsagt die Erfahrung<br \/>\nEs ist was es ist<br \/>\nsagt die Liebe<\/p>\n<p align=\"justify\">Annahme erfahren trotz zentraler Verkr\u00fcppelung in Gelassenheit und Best\u00e4ndigkeit \u2013 lebendiges Wasser sp\u00fcren: Da zieht einer fr\u00f6hlich seiner Stra\u00dfe. Und wer wei\u00df, wem er \u2013 geistgef\u00fchrt \u2013 begegnen noch wird&#8230;<\/p>\n<p align=\"LEFT\"><b>Prof. Dr. Anna-Katharina Szagun<br \/>\nTheologische Fakult\u00e4t Rostock<br \/>\nSchr\u00f6derplatz 3-4, 18051 Rostock<br \/>\n<a href=\"mailto:anna-katharina.szagun@theologie.uni-rostock.de\">E-Mail: anna-katharina.szagun@theologie.uni-rostock.de<\/a><\/b><\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td align=\"CENTER\"><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/breu.de\/cgi-bin\/01mcco.pl?j=2&amp;bn=neukirch&amp;f=000730-2.html&amp;r=r1&amp;w=\" width=\"1\" height=\"1\" \/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>6. 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