{"id":21303,"date":"2000-07-30T09:05:50","date_gmt":"2000-07-30T07:05:50","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=21303"},"modified":"2025-03-15T09:08:00","modified_gmt":"2025-03-15T08:08:00","slug":"apostelgeschichte-826-39-10","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/apostelgeschichte-826-39-10\/","title":{"rendered":"Apostelgeschichte 8,26-39"},"content":{"rendered":"<table border=\"0\" width=\"600\" align=\"CENTER\">\n<tbody>\n<tr>\n<td align=\"CENTER\"><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td align=\"CENTER\"><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<hr \/>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><span style=\"font-family: Arial;\"><span style=\"color: #0000a0; font-size: xx-small;\">6. Sonntag nach Trinitatis<\/span><br \/>\n<b>30.7.2000<br \/>\nApostelgeschichte 8,26-39<\/b><\/span><br \/>\n<span style=\"font-family: Arial;\"><b>Ludwig Schmidt <\/b><\/span><\/p>\n<hr \/>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td align=\"LEFT\">\n<p align=\"justify\"><b>Predigttext (Luther\u00fcbersetzung) <\/b><\/p>\n<p align=\"justify\">26 Aber der Engel des Herrn redete zu Philippus und sprach: Steh auf und geh nach S\u00fcden auf die Stra\u00dfe, die von Jerusalem nach Gaza hinabf\u00fchrt und \u00f6de ist.<br \/>\n27 Und er stand auf und ging hin. Und siehe, ein Mann aus \u00c4thiopien, ein K\u00e4mmerer und M\u00e4chtiger am Hof der Kandake, der K\u00f6nigin von \u00c4thiopien, welcher ihren ganzen Schatz verwaltete, der war nach Jerusalem gekommen, um anzubeten.<br \/>\n28 Nun zog er wieder heim und sa\u00df auf seinem Wagen und las den Propheten Jesaja.<br \/>\n29 Der Geist aber sprach zu Philippus: Geh hin und halte dich zu diesem Wagen!<br \/>\n30 Da lief Philippus hin und h\u00f6rte, da\u00df er den Propheten Jesaja las, und fragte: Verstehst du auch, was du liest?<br \/>\n31 Er aber sprach: Wie kann ich, wenn mich nicht jemand anleitet? Und er bat Philippus, aufzusteigen und sich zu ihm zu setzen.<br \/>\n32 Der Inhalt aber der Schrift, die er las, war dieser: &#8222;Wie ein Schaf, das zur Schlachtung gef\u00fchrt wird, und wie ein Lamm, das vor seinem Scherer verstummt, so tut er seinen Mund nicht auf.<br \/>\n33 In seiner Erniedrigung wurde sein Urteil aufgehoben. Wer kann seine Nachkommen aufz\u00e4hlen? Denn sein Leben wird von der Erde weggenommen.&#8220;<br \/>\n34 Da antwortete der K\u00e4mmerer dem Philippus und sprach: Ich bitte dich, von wem redet der Prophet das, von sich selber oder von jemand anderem?<br \/>\n35 Philippus aber tat seinen Mund auf und fing mit diesem Wort der Schrift an und predigte ihm das Evangelium von Jesus.<br \/>\n36 Und als sie auf der Stra\u00dfe dahinfuhren, kamen sie an ein Wasser. Da sprach der K\u00e4mmerer: Siehe, da ist Wasser; was hindert&#8217;s, da\u00df ich mich taufen lasse?<br \/>\n(37 Philippus aber sprach: Wenn du von ganzem Herzen glaubst, so kann es geschehen. Er aber antwortete und sprach: Ich glaube, da\u00df Jesus Christus Gottes Sohn ist.)<br \/>\n38 Und er lie\u00df den Wagen halten, und beide stiegen in das Wasser hinab, Philippus und der K\u00e4mmerer, und er taufte ihn.<br \/>\n39 Als sie aber aus dem Wasser heraufstiegen, entr\u00fcckte der Geist des Herrn den Philippus, und der K\u00e4mmerer sah ihn nicht mehr; er zog aber seine Stra\u00dfe fr\u00f6hlich.<\/p>\n<p align=\"justify\"><b>Liebe Gemeinde! <\/b><\/p>\n<p align=\"justify\">Dieser Bibelabschnitt erz\u00e4hlt von einer gegl\u00fcckten christlichen Mission. In ihm wird berichtet, wie der Finanzminister einer \u00e4thiopischen K\u00f6nigin, die im Gebiet des heutigen Sudan regierte, Christ wurde. Nun wird heute oft kritisiert, da\u00df die Kirche mit erheblichem Aufwand Mission betreibt, um Menschen f\u00fcr den Glauben an Jesus zu gewinnen. Die Mission beruht ja auf der \u00dcberzeugung, da\u00df es f\u00fcr alle Menschen gut w\u00e4re, wenn sie an Jesus glauben. Dagegen wenden die Kritiker ein: Damit \u00fcbersch\u00e4tzt ihr Christen erheblich die Bedeutung eurer \u00dcberzeugung. Es gibt doch viele Religionen und zahlreiche Meinungen \u00fcber Gott und die Welt. Wie k\u00f6nnt da ihr Christen den Anspruch erheben, da\u00df der Glaube an Jesus f\u00fcr alle Menschen wichtig ist? Die Kirche sollte die Kraft und das Geld, das sie f\u00fcr die Mission einsetzt, ausschlie\u00dflich daf\u00fcr verwenden, die Lebensverh\u00e4ltnisse bei uns und in den armen L\u00e4ndern zu verbessern. So sagen die Kritiker. Aber wenn wir an Jesus glauben, dann haben wir den Auftrag, f\u00fcr diesen Glauben zu werben. Gott will, da\u00df alle Menschen von Jesus h\u00f6ren. Hier gibt es keine Grenze der Religion, der Rasse oder des Kulturkreises, dem jemand angeh\u00f6rt. Gott l\u00e4\u00dft auch nicht gelten, da\u00df man am besten an der \u00dcberzeugung festh\u00e4lt, in der man erzogen wurde, wie man gelegentlich h\u00f6ren kann, sondern alle Menschen sind eingeladen, an Jesus zu glauben.<\/p>\n<p align=\"justify\">Das zeigt die Erz\u00e4hlung von dem \u00e4thiopischen K\u00e4mmerer. Die ersten Christen waren ja Juden. Sie teilten mit den anderen Juden die Auffassung, da\u00df Gott Israel erw\u00e4hlt hatte. So lasen sie es in dem Alten Testament, das ihre Bibel war. Deshalb waren diese j\u00fcdischen Christen davon \u00fcberzeugt, da\u00df die Botschaft von Jesus den Juden verk\u00fcndigt werden mu\u00dfte. Mit Jesus hatte Gott die Hoffnungen der Juden auf einen Bringer des Heils erf\u00fcllt. Die ersten Christen w\u00e4ren \u00fcber die gegenw\u00e4rtige Diskussion in unserer Kirche recht verwundert gewesen, ob es Judenmission geben d\u00fcrfe. F\u00fcr sie stand fest, da\u00df Jesus das Heil der Juden war, und deshalb missionierten sie eifrig unter den Juden. Freilich waren sie nicht sehr erfolgreich. Aber deshalb haben sie diese Mission nicht aufgegeben. Nun waren aber die Juden das von Gott auserw\u00e4hlte Volk. Sie grenzten sich deshalb scharf von den Nichtjuden ab. So standen jene Christen vor der Frage, ob die Botschaft von Jesus auch den Nichtjuden verk\u00fcndet werden sollte. Mit der Erz\u00e4hlung von dem \u00e4thiopischen K\u00e4mmerer wird die Mission unter den Nichtjuden begr\u00fcndet. Sie zeigt, da\u00df Gott will, da\u00df auch diese Menschen von Jesus erfahren und an ihn glauben. Deshalb wird in der Einleitung dieser Erz\u00e4hlung berichtet, da\u00df ein Engel Philippus auf jene Stra\u00dfe schickte, auf der er dem \u00e4thiopischen K\u00e4mmerer begegnen sollte. Aus demselben Grund wird auch ausdr\u00fccklich erw\u00e4hnt, da\u00df der Geist Philippus befahl, sich an den Wagen des K\u00e4mmerers zu halten. Es war eben keine Entscheidung, die Philippus selbst getroffen hatte, als er mit der Botschaft von Jesus die Grenzen des j\u00fcdischen Volkes \u00fcberschritt, sondern Philippus befolgte damit den Willen Gottes. Es darf f\u00fcr die christliche Verk\u00fcndigung keine Grenze geben. Deshalb k\u00f6nnen auch wir es uns nicht aussuchen, ob wir Mission f\u00fcr richtig oder falsch halten. Die Geschichte der Mission enth\u00e4lt zwar dunkle Kapitel. Es gab Zeiten, in denen Menschen mit Gewalt gen\u00f6tigt wurden, den christlichen Glauben anzunehmen. Ein Beispiel sind die Eingeborenen in S\u00fcdamerika, denen die europ\u00e4ischen Eroberer das Christentum aufzwangen. Das war falsch. Der Glaube an Jesus darf nicht erzwungen werden. Sonst wird Jesus zwar mit dem Mund bekannt, aber der Glaube bewegt nicht das Herz. Doch Fehler, die in der Vergangenheit bei der Mission begangen wurden, setzen nicht den Auftrag Gottes an Christen au\u00dfer Kraft, allen Menschen die Botschaft von Jesus zu verk\u00fcnden. In der Erz\u00e4hlung von dem \u00e4thiopischen K\u00e4mmerer hatte Philippus \u00fcber diesen Mann keine Macht, und der K\u00e4mmerer war auch nicht in einer Notlage, die Philippus ausn\u00fctzen konnte, damit er Christ wurde. Dem K\u00e4mmerer ging es im Gegenteil gut. Er war finanziell erheblich besser gestellt als Philippus, der als Missionar durch die Gegend zog.<\/p>\n<p align=\"justify\">Freilich suchte der K\u00e4mmerer nach dem Sinn seines Lebens. Seine Macht und sein Reichtum gen\u00fcgten ihm nicht f\u00fcr ein erf\u00fclltes Leben. Bei seiner Suche hatte der K\u00e4mmerer anscheinend von dem Gott geh\u00f6rt, den die Juden verehrten. Ihr Glaube zog ihn an. So nahm er die Strapazen und die Kosten einer Wallfahrt nach Jerusalem auf sich, um dort diesen Gott anzubeten. Freilich durfte er nicht zum Judentum \u00fcbertreten. In der Luther\u00fcbersetzung wird er als K\u00e4mmerer bezeichnet. Daf\u00fcr steht im griechischen Urtext das Wort Eunuch. Dieser Mann war also kastriert worden. Wer kastriert war, konnte aber nicht Jude werden. Weil er trotzdem mehr von dem Gott, den die Juden verehrten, erfahren wollte, hatte er in Jerusalem eine Rolle, die das Buch Jesaja in griechischer \u00dcbersetzung enthielt, gekauft. In ihr las er, als ihm Philippus begegnete. Man hat damals laut gelesen. Deshalb h\u00f6rte Philippus, welche Stelle der K\u00e4mmerer gerade las. Es waren Worte \u00fcber den Knecht Gottes, der klaglos leidet und von Gott erh\u00f6ht wird. Der K\u00e4mmerer verstand sie nicht. Er sagte zu Philippus: &#8222;Ich bitte dich, von wem redet der Prophet das, von sich selber oder von einem anderen?&#8220; Philippus war \u00fcberzeugt, da\u00df sich in Jesu Weg die Worte von dem Gottesknecht, der um Gottes willen klaglos leidet und von Gott erh\u00f6ht wird, endg\u00fcltig erf\u00fcllt hatten. Deshalb verk\u00fcndete er dem K\u00e4mmerer ausgehend von dieser alttestamentlichen Stelle Jesus. Weil Gott mit Jesus nochmals in der Geschichte seines Volkes gehandelt hat, mu\u00df das Altes Testament im Licht des Jesusgeschehens gelesen und gedeutet werden, damit sein vielf\u00e4ltiges Zeugnis von Gott richtig verstanden wird, so da\u00df wir aus seinen Worten Gott und uns selbst erkennen. Das Alte Testament ist ja f\u00fcr sich genommen ein offenes Buch. In ihm wird von vielen verschiedenen Stimmen ein neues Handeln Gottes angek\u00fcndigt. So weckt das Alte Testament zwar Hoffnung auf Gott. Aber ob man auf die Erf\u00fcllung dieser Ank\u00fcndigungen weiterhin warten mu\u00df, ober ob sie gar Illusionen sind, die sich nie erf\u00fcllen werden, kann man aus dem Alten Testament nicht ablesen. Wer freilich an Jesus glaubt, der hat die Gewi\u00dfheit, da\u00df das Alte Testament kein offenes Buch geblieben ist, sondern da\u00df es Gott mit Jesus zu seinem Abschlu\u00df und Ziel gebracht hat. Der K\u00e4mmerer hatte die Stelle \u00fcber den Gottesknecht aus dem Buch Jesaja gelesen und nicht verstanden, weil er nichts von Jesus wu\u00dfte. Erst als Philippus zu ihm von Jesus geredet hatte, wurden seine Augen und sein Herz ge\u00f6ffnet.<\/p>\n<p align=\"justify\">Auch heute verstehen viele Menschen nicht die Bibel, wenn sie in ihr lesen. Sie nehmen die Worte zur Kenntnis, aber ihre eigentliche Bedeutung bleibt ihnen verschlossen. Sie brauchen einen Menschen, der zu ihnen von Jesus redet, damit sie mit der Bibel etwas anfangen k\u00f6nnen. Freilich unterscheiden wir uns darin von den ersten Christen, da\u00df unsere Bibel nicht nur aus dem Alten Testament besteht. Zu ihr geh\u00f6rt das Neue Testament, in dem Jesus als das Heil Gottes f\u00fcr alle Menschen bezeugt wird. Deshalb ist es immer wieder einmal geschehen, da\u00df Menschen Christen wurden, weil sie in der Bibel gelesen haben. Hie und da werden auch noch heute Menschen auf diese Weise Christen. Aber es ist nicht die Regel. Gerade in unserem Land gilt doch die Bibel weithin als ein unverst\u00e4ndliches Buch, dessen Lekt\u00fcre nicht lohnt. Die Bibelkenntnisse sind in den letzten Jahren erheblich zur\u00fcckgegangen. Deshalb ist es besonders wichtig, da\u00df Christen auch in Deutschland von Jesus reden. Unser Land ist inzwischen wieder zu einem Missionfeld geworden. Das gilt keineswegs nur f\u00fcr das Gebiet der ehemaligen DDR. Wenn wir den Menschen von Jesus erz\u00e4hlen, werden wir vielleicht auch erleben, was Philippus bei seiner Begegnung mit dem K\u00e4mmerer erfahren hat. Durch die Worte von Philippus ist der K\u00e4mmerer zum Glauben an Jesus gekommen. Als sie an einem Wasser vorbeikamen, fragte der K\u00e4mmerer Philippus: &#8222;Was hindert, da\u00df ich mich taufen lasse?&#8220; Jude konnte der K\u00e4mmerer nicht werden, weil er kastriert war. Aber Christ durfte er werden. Daf\u00fcr spielt es keine Rolle, was jemand ist oder war.<\/p>\n<p align=\"justify\">So taufte Philippus den K\u00e4mmerer. Sp\u00e4ter war man freilich der Meinung, da\u00df Philippus den K\u00e4mmerer zu schnell getauft hatte. Man f\u00fcgte Vers 37 ein. Danach sagte Philippus zu dem K\u00e4mmerer zun\u00e4chst: &#8222;Wenn du von ganzem Herzen glaubst, so kann es geschehen&#8220;. Der K\u00e4mmerer antwortete mit dem Bekenntnis: &#8222;Ich glaube, da\u00df Jesus Christus Gottes Sohn ist&#8220;. Aber mit der Bitte um die Taufe, hatte der K\u00e4mmerer doch schon zum Ausdruck gebracht, da\u00df er sein Leben Jesus anvertraut. Das korrekte Bekenntnis, das ihm sp\u00e4ter in den Mund gelegt wurde, besagt nicht mehr. Legen nicht auch wir manchmal zu gro\u00dfen Wert darauf, da\u00df Menschen ihr Vertrauen zu Jesus ganz korrekt ausdr\u00fccken? Durch die Taufe ist nun das Leben des K\u00e4mmerers mit Jesus verbunden. Damit ist f\u00fcr ihn die Suche nach dem Sinn seines Lebens beendet. Er hat ihn in Jesus gefunden, weil er glaubt, da\u00df ihn nichts in seinem Leben von Jesus trennen kann. Diese Gemeinschaft wird sogar der Tod nicht zerst\u00f6ren. So zieht nun der K\u00e4mmerer fr\u00f6hlich seine Stra\u00dfe. Zu dieser Freude hatte ihm Philippus verholfen, weil er von Jesus redete. Auch heute sollen Menschen fr\u00f6hlich auf der Stra\u00dfe ihres Lebens ziehen k\u00f6nnen, weil sie in Jesus den Sinn ihres Lebens gefunden haben. Deshalb haben wir von Gott den Auftrag zur Mission. Amen.<\/p>\n<p align=\"justify\"><b>Liedvorschl\u00e4ge <\/b><br \/>\nEG 200: Ich bin getauft auf deinen Namen (Wochenlied)<br \/>\nEG 257: Der du in Todesn\u00e4chten<br \/>\nEG 356: Es ist in keinem andern Heil<br \/>\nEG 349: Ich freu mich in dem Herren<\/p>\n<p align=\"justify\"><b>Prof. Dr. Ludwig Schmidt<br \/>\nInstitut f\u00fcr Altes Testament<br \/>\nKochstra\u00dfe 6<br \/>\n91054 Erlangen<br \/>\nTel.; 09131\/8522206, privat: 09131\/993021<br \/>\n<a href=\"mailto:lgschmid@theologie.uni-erlangen.de\">e-mail: lgschmid@theologie.uni-erlangen.de<\/a><\/b><\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td align=\"CENTER\"><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/breu.de\/cgi-bin\/01mcco.pl?j=2&amp;bn=neukirch&amp;f=000730-3.html&amp;r=r1&amp;w=\" width=\"1\" height=\"1\" \/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>6. 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