{"id":21315,"date":"2000-08-27T09:22:45","date_gmt":"2000-08-27T07:22:45","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=21315"},"modified":"2025-03-15T09:24:00","modified_gmt":"2025-03-15T08:24:00","slug":"joel-3-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/joel-3-2\/","title":{"rendered":"Joel 3"},"content":{"rendered":"<table border=\"0\" width=\"600\" align=\"CENTER\">\n<tbody>\n<tr>\n<td align=\"CENTER\"><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td align=\"CENTER\"><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<hr \/>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><span style=\"font-family: Arial;\"><span style=\"color: #0000a0; font-size: xx-small;\">10. Sonntag nach Trinitatis<\/span><br \/>\n<b>27.8.2000<br \/>\nJoel 3<\/b><\/span><br \/>\n<span style=\"font-family: Arial;\"><b>Eberhard Harbsmeier<\/b><\/span><\/p>\n<hr \/>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td align=\"LEFT\"><b>Predigt beim \u00f6kumenischen Gottesdienst in der Reformierten Kirche in Kopenhagen<\/b><\/p>\n<p align=\"justify\">Predigttext Joel 3:<br \/>\n&#8222;Und nach diesem will ich meinen Geist ausgie\u00dfen \u00fcber alles Fleisch, und eure S\u00f6hne und T\u00f6chter sollen weissagen, eure Alten sollen Tr\u00e4ume haben, und eure J\u00fcnglinge sollen Gesichte sehen. Auch will ich zur selben Zeit \u00fcber Knechte und M\u00e4gde meinen Geist ausgie\u00dfen. Und ich will Wunderzeichen geben am Himmel und auf Erden: Blut, Feuer und Rauchdampf. Die Sonne soll in Finsternis und der Mond in Blut verwandelt werden, ehe denn der gro\u00dfe und schreckliche Tag des Herrn kommt. Und es soll geschehen: wer des Herrn Namen anrufen wird, der soll errettet werden. Denn auf dem Berge Zion und zu Jerusalem wird Errettung sein, wie der Herr verhei\u00dfen hat, und bei den Entronnen, die der Herr berufen wird.&#8220;<\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-size: medium;\">Liebe Gemeinde! <\/span><\/p>\n<p align=\"justify\">Es gibt Situationen, da wei\u00df man nicht, ob man lachen oder weinen soll. Und es ist merkw\u00fcrdig, da\u00df uns oft, wenn uns Freude \u00fcberw\u00e4ltigt, zum Heulen ist, und umgekehrt, wenn uns Ungl\u00fcck widerf\u00e4hrt, k\u00f6nnen wir das oft nur durch Humor und Lachen bew\u00e4ltigen.<\/p>\n<p align=\"justify\">Ich habe das oft erlebt als Pfarrer, da\u00df den Leuten bei einer sch\u00f6nen Hochzeit pl\u00f6tzlich zum Heulen zumute ist. Ist das nur R\u00fchrung, oder spielt auch Angst eine Rolle?<\/p>\n<p align=\"justify\">Und es wird berichtet von einem Mann vor \u00fcber 100 Jahren, der tragisch mehrere Kinder verlor, dazu auch zwei Mal seine Frau. Als seine dritte Frau gestorben war, meldet er den Todesfall dem Pfarrer mit den Worten: Herr Pastor, nun mu\u00df ich schon bald selber lachen, nun habe ich wieder meine Frau verloren. Ist das Zynismus? Oder spricht sich darin nicht die Erfahrung aus, da\u00df ohne Lachen das Leben manchmal gar nicht zu ertragen w\u00e4re. So wie es in der alten griechischen Osterliturgie feste Sitte war, da\u00df man mit dem Osterlachen sich \u00fcber den Tod lustig machen sollte, es war sozusagen erw\u00fcnscht, da\u00df der Pfarrer durch derbe Scherze die Gemeinde dazu bringen mu\u00dfte, \u00fcber den Tod herzhaft zu lachen.<\/p>\n<p align=\"justify\">Man wei\u00df manchmal nicht, ob man lachen oder weinen soll, so ergeht es einem wohl auch, wenn man diesen Text h\u00f6rt vom Propheten Joel, in dessen Mittelpunkt die Botschaft vom Tag des Herrn steht. Der Tag des Herrn, ist das nun etwas, worauf man sich freuen soll, oder soll man davor Angst haben? Um es gleich zu sagen: Ich kann diesen Text nicht so verstehe, da\u00df man sagt: das kommt darauf an, wer man ist, die einen, wir nat\u00fcrlich, haben Grund zur Freude, die anderen m\u00fcssen sich f\u00fcrchten. Das w\u00e4re eine selbstgerechte und pharis\u00e4ische Art, diesen Text zu verstehen. Ich denke, wir sollten ihn so verstehen, da\u00df der Tag des Herrn, der Tag der Wahrheit, f\u00fcr jeden Menschen sowohl Grund zur Freude als auch zum Weinen ist. Und ich meine eben dies ist das Thema dieses Textes: Lachen und Weinen geh\u00f6ren eng zusammen, so wie der d\u00e4nische Dichter Kingo das in seinem gro\u00dfen Lied &#8222;Sorrig og gl\u00e6de de vandre til h\u00e5be&#8220; beschrieben hat, Leid und Freude sind Geschwister, man kann eines nicht ohne das andere haben. Wer sich gegen das Leid abstumpft, sein Leben narkotisiert, kann auch keine wahre Freude empfinden. Theologisch gesprochen: Gericht und Gnade geh\u00f6ren zusammen.<\/p>\n<p align=\"justify\">Und ich denke, wenn der Prophet Joel vom Tag des Herrn spricht, so meint er damit nicht nur etwas, was in einer fernen Zukunft geschieht, sondern er meint auch die Gegenwart, hier und jetzt: Immer dann, wenn sich etwas entscheidet, immer wenn das Leben auf dem Spiele steht, ist der Tag des Herrn, der Tag der Wahrheit. Die Alten haben das richtig verstanden, indem sie unseren Sonntag nach diesem Worte des Propheten Tag des Herrn nannten, immer dann, wenn wir das Wort der Gnade und des Gerichts h\u00f6ren, ist Tag des Herrn.<\/p>\n<p align=\"justify\">Und wenn der Prophet uns etwas \u00fcber diesen Tag des Herrn sagen will, gebraucht er ein altes Wort, ein Wort, das uns vielleicht schon so vertraut ist, zu vertraut ist, da\u00df wir es immer neu verstehen lernen m\u00fcssen: das Wort vom Geist, den Gott schickt. Und ich denke, da\u00df dieses Wort etwas zu tun hat mit Lachen und Weinen, Gericht und Gnade. Denn Geist hat urspr\u00fcnglich etwas zu tun mit den Widerspr\u00fcchen des Lebens. Die urspr\u00fcnglichste Bedeutung des Wortes Geist kennen wir aus der Sprache des Sportes, wenn wir von Kampfgeist sprechen, Geist hei\u00dft Kampf, sich den Widerspr\u00fcchen des Lebens stellen, denn ohne diese Widerspr\u00fcche verarmt und verk\u00fcmmert das Leben, und wer sich nicht den Widerspr\u00fcchen des Lebens stellt, ist auch nicht f\u00e4hig zum Gespr\u00e4ch. Das sollten wir auch in einem \u00f6kumenischen Gottesdienst beherzigen: Das Gespr\u00e4ch lebt vom Widerspruch, lebt davon, da\u00df wir uns mit anderen auseinandersetzen. Wir finden unsere Identit\u00e4t nur im Gespr\u00e4ch, in der Aus-einander-Setzung mit anderen, im fruchtbaren Aushalten von Widerspr\u00fcchen.<\/p>\n<p align=\"justify\">Ich denke, wir k\u00f6nnen uns am ehesten dem n\u00e4hern, was der Prophet meint, wenn er von Geist spricht, indem wir von der Erfahrung des Gegenteils ausgehen, der Geistlosigkeit.<\/p>\n<p align=\"justify\">Wenn der d\u00e4nische Theologe Kierkegaard beschreiben will, was Geistlosigkeit bedeutet, so denkt er nicht in erster an Unmoral, an einen ausschweifenden Lebensstil, wo alles erlaubt ist. Im Gegenteil, der typische Repr\u00e4sentant der Geistlosigkeit ist der Spie\u00dfer, der Kleinb\u00fcrger. Und was ist typisch f\u00fcr einen Spie\u00dfer, der sich an seine kleine Welt klammert:<\/p>\n<p align=\"justify\">1. Ihm fehlt Phantasie, deshalb klammert er sich an seine kleine Welt.<br \/>\n2. Ihm fehlt der Mut zur Zukunft, deshalb klammert er sich an die Vergangenheit bzw. das, was er daf\u00fcr h\u00e4lt.<br \/>\n3. Ihm fehlt der Mut zum Leben, deshalb ist er gegen Ver\u00e4nderung.<br \/>\n4. Im fehlt die Offenheit f\u00fcr andere, deshalb ist er stets mit sich selbst besch\u00e4ftigt in einem unabl\u00e4ssigen Drang, sich selbst zu rechtfertigen.<br \/>\n5. Er ist \u00e4ngstlich und freudlos, humorlos.<\/p>\n<p align=\"justify\">Ein Spie\u00dfer ist jemand, der sich aus Angst vor den Widerspr\u00fcchen des Lebens in seine kleine Welt einmauert.<\/p>\n<p align=\"justify\">Und dieses Spie\u00dfertum ist keineswegs harmlos, gerade weil der Spie\u00dfer \u00e4ngstlich ist, ist er aggressiv. Die schlimmsten Folgen geistlosen Spie\u00dfertums haben wir in unserem Jahrhundert erlebt bei den Nazis und den Kommunisten in der DDR, eine merkw\u00fcrdige Mischung aus Brutalit\u00e4t und Spie\u00dfertum. Was waren die Nazis anderes als wildgewordene Spie\u00dfer, ihre Aggressivit\u00e4t entspringt der Angst. Und wenn man die ehemalige DDR betrachtet, so ist es ja mit H\u00e4nden zu greifen, diese Mischung aus miefigem Spie\u00dfertum und b\u00f6sartiger Brutalit\u00e4t, die dieses Regime gekennzeichnet hat. Man brauchte sich nicht mehr als eine halbe Stunde in der DDR aufzuhalten, um diesen freudlosen und spie\u00dfigen Mief in seiner B\u00f6sartigkeit geradezu k\u00f6rperlich zu sp\u00fcren.<\/p>\n<p align=\"justify\">Aber liebe Gemeinde, ich will mich hier nicht aufs hohe Ro\u00df setzen bzw. die hohe Kanzel stellen und mich \u00fcber geistloses Spie\u00dfertum pharis\u00e4isch erregen. Nur wer noch nie vorm Fernseher abends eingeschlafen ist, der werfe hier den ersten Stein. Denn wer von uns kennte das nicht, diese Geistlosigkeit, diese \u00c4ngstlichkeit: Da\u00df wir uns an das \u00dcberschaubare halten, an die Vergangenheit, da\u00df Ver\u00e4nderung uns fremd ist, da\u00df wir freudlos uns selbst rechtfertigen und uns selbst zu ernst nehmen. Gerade Krisenzeiten verf\u00fchren zu einer solchen Haltung: Zur\u00fcck in die Geborgenheit \u00fcberschaubarer Verh\u00e4ltnisse und einer eindeutigen Moral.<\/p>\n<p align=\"justify\">Wir wollen uns sch\u00fctzen, indem wir geistlos das Leben banalisieren. In diesem Sinne ist Geistlosigkeit eine Versuchung und Anfechtung f\u00fcr uns alle.<\/p>\n<p align=\"justify\">Ich denke, da\u00df wir die Rede des Propheten vom Geist auf diesem Hintergrund zu verstehen haben. Der Tag des Herrn, der Tag der Befreiung wird von dem Propheten als die Ausgie\u00dfung des Geistes beschrieben. Und wir tun gut daran, darauf zu achten, wie der Prophet diese Befreiung von der Geistlosigkeit beschreibt:<\/p>\n<p align=\"justify\">1. Das erste, was der Prophet nennt, sind Tr\u00e4ume. Den Geist Gottes haben, hei\u00dft Tr\u00e4ume haben. Tr\u00e4ume haben hei\u00dft Dinge sehen, die andere nicht sehen, Tr\u00e4ume hei\u00dft die Phantasie sprechen lassen. Tr\u00e4umen ist \u00f6fter realistischer als die Vernunft. Das gilt ganz w\u00f6rtlich: Ein Mensch, der nicht tr\u00e4umt, wird krank, eine Gesellschaft, die keine Tr\u00e4ume hat wird krank, eine Kirche, die keine Tr\u00e4ume hat, stirbt.<\/p>\n<p align=\"justify\">2. Das zweite, was der Prophet nennt, sind &#8222;Weissagungen&#8220;. Gegenwart des Geistes hei\u00dft, sich an der Zukunft orientieren, sich nicht \u00e4ngstlich an das klammern, was war, das ist im Grunde Unglaube, sondern sich an dem orientieren, was Gott uns gibt.<\/p>\n<p align=\"justify\">3. Das dritte bezieht sich auf das Leben, Errettung. Geist hei\u00dft im Hebr\u00e4ischen eigentlich Leben, Kraft. Geist hei\u00dft Mut zum Leben, hei\u00dft Hingabe an das Leben. Ohne Geist stirbt das Leben, ohne Geist verkommen wir in der Banalit\u00e4t unser selbstgemachten kleinen Welt. Deshalb spricht der Prophet von Wunder, dem Leben, das wir nicht selber machen und beherrschen, dem wir uns vielmehr stellen sollen.<\/p>\n<p align=\"justify\">4. Geist hei\u00dft auch, sich mit etwas Anderem besch\u00e4ftigen als sich selbst, Geist hei\u00dft, Gott Herr sein lassen, den Namen des Herren anrufen. So hat Luther es im Kleinen Katechismus ausgelegt: Ich glaube, da\u00df ich nicht aus eigener Kraft glauben kann. Die Kraft zum Glauben, zum Leben ist nicht in mir selbst. Um zu sich selbst zu kommen, mu\u00df man sich zu etwas anderem verhalten. Geist ist Offenheit, nicht nur sich an seinen eigenen Meinungen erbauen, sondern Widerspr\u00fcche ertragen, gerade das ja \u00f6kumenische Gesinnung: Nicht Widerspr\u00fcche unter den Teppich kehren, sondern seine Identit\u00e4t finden in der Begegnung mit anderen. Nur wer wei\u00df, da\u00df Gott der Herr ist, ist auch wirklich f\u00e4hig zum Gespr\u00e4ch.<\/p>\n<p align=\"justify\">5. Geist ist schlie\u00dflich auch Freude, &#8222;seid fr\u00f6hlich und getrost&#8220;, hei\u00dft es beim Propheten. Auch wenn der Tag des Herren, oder, d\u00fcrfen wir auch sagen, der Wahrheit &#8222;gro\u00df und schrecklich&#8220; ist, ist das kein Grund sich \u00e4ngstlich und freudlos zu vekriechen vor Gott. Denn \u00fcber allem Gericht, \u00fcber allem Widerspruch steht das Ja Gottes, das Ja zum Leben.<\/p>\n<p align=\"justify\"><b>Rektor Eberhard Harbsmeier<br \/>\nFolkekirkens P\u00e6dagogiske Institut<br \/>\nKirke All\u00e9 2<br \/>\nDK-6240 L\u00f8gumkloster<br \/>\n<a href=\"mailto:EBH@KM.DK\">E-Mail: EBH@KM.DK<\/a><\/b><\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td align=\"CENTER\"><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/breu.de\/cgi-bin\/01mcco.pl?j=2&amp;bn=neukirch&amp;f=000827-2.html&amp;r=r1&amp;w=\" width=\"1\" height=\"1\" \/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>10. 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