{"id":21319,"date":"2000-08-15T09:25:29","date_gmt":"2000-08-15T07:25:29","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=21319"},"modified":"2025-03-15T09:26:30","modified_gmt":"2025-03-15T08:26:30","slug":"roemer-91-5-31-104-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/roemer-91-5-31-104-2\/","title":{"rendered":"R\u00f6mer 9,1-5.31 &#8211; 10,4"},"content":{"rendered":"<table border=\"0\" width=\"600\" align=\"CENTER\">\n<tbody>\n<tr>\n<td align=\"CENTER\">\n<hr \/>\n<p><a href=\"http:\/\/www.predigten.uni-goettingen.de\/archiv.php\"><span style=\"font-family: Arial;\"><b>G\u00f6ttinger Predigten im Internet<br \/>\n<span>hg. von Ulrich Nembach und Johannes Neukirch<\/span><\/b><\/span><\/a><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td align=\"CENTER\"><span><a href=\"file:\/\/\/Users\/amiralang\/Desktop\/Archiv%20GPI%20-%20U%CC%88bertrag\/archiv-2\/drucktipps.html\">(Tipps zum Speichern und Drucken: Hier klicken)<\/a><\/span><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<hr \/>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><span style=\"font-family: Arial;\"><span style=\"color: #0000a0; font-size: xx-small;\">10. Sonntag nach Trinitatis<\/span><br \/>\n<b>27.8.2000<br \/>\nR\u00f6mer 9,1-5.31 &#8211; 10,4 <\/b><\/span><br \/>\n<span style=\"font-family: Arial;\"><b>Heinz Behrends<\/b><\/span><\/p>\n<hr \/>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td align=\"LEFT\"><a href=\"file:\/\/\/Users\/amiralang\/Desktop\/Archiv%20GPI%20-%20U%CC%88bertrag\/archiv-2\/noch%20zu%20bearbeiten\/000827-4.html#homil\"><b>Homiletische \u00dcberlegungen <\/b><\/a><\/p>\n<p>Liebe Gemeinde!<\/p>\n<p>Wenn ich sagte, ich will heute \u00fcber Israel und die Kirche sprechen, werde ich Ihr Interesse vermutlich nicht wecken k\u00f6nnen. Wenn ich Sie aber frage: Kommen Sie klar mit Ihrem gro\u00dfen Bruder? werden Sie gewi\u00df neugierig. Nichts ist so interessant wie Beziehungen im engsten Kreis der Familien. Nichts ist so aufregend wie die Geschichten von Menschen, die eng zueinander geh\u00f6ren. Die Geschichte der Beziehung von Juden und Christen in den letzten 2000 Jahren ist so eine Geschichte, die einen benommen machen kann. Denn die Juden sind so etwas wie unsere gro\u00dfen, unsere \u00e4lteren Br\u00fcder.<\/p>\n<p>Der Apostel Paulus steckt mitten drin in so einer Beziehungsgeschichte. Er ist gro\u00df geworden in der Religion, im Glauben seiner V\u00e4ter, er kennt die Texte, die Feste, die Rituale. Pl\u00f6tzlich lernt er die Gedanken des Mannes kennen, der das alles neu deutet. Er ist davon fasziniert. Und da er anders als die Fischer, Petrus und seine Freunde, ein Intellektueller ist, mu\u00df er die Verkn\u00fcpfung des Glaubens seiner V\u00e4ter mit der neuen Auslegung durch Jesus von Nazareth mit seinem Kopf bew\u00e4ltigen. Ihn reibt das sehr auf. Es ist so als wenn sich jemand von seiner Familie mit seinem Denken l\u00f6st, sie aber nicht verlieren will. Er will nicht gegen\u00fcber seinen Br\u00fcdern als Verr\u00e4ter dastehen, aber doch zu seinen neuen Erkenntnisses stehen. In seinen Briefen klingt seine Auseinandersetzung immer wieder durch. Die reifste und umfassendste steht im Brief an die Gemeinde in Rom, in den Kapiteln 9 bis 11. Wenn man sich vor seinen Eltern und Br\u00fcdern rechtfertigt, dann geht das nicht anders als da\u00df es emotional und auch \u00fcberpointiert formuliert ist. So ist das auch im R\u00f6merbrief. Ich lese daraus nur einen kleinen Abschnitt.<\/p>\n<p><i>Textlesung <\/i><\/p>\n<p>Da ringt er mit seiner Vergangenheit und seinem neuen Glauben. &#8222;Ich l\u00fcge nicht. Mein Gewissen. Traurigkeit und Schmerzen ohne Unterla\u00df. Ich selber w\u00fcnsche, verflucht und getrennt zu sein. Stein des Ansto\u00dfes. Ich flehe zu Gott. Ich bezeuge. Sie haben keine Einsicht.&#8220; Auf der anderen Seite haben die Juden vor allen anderen alle Gaben, die Gott zu verschenken hat: die Kindschaft, den Bund, die guten Weisungen, den Schatz des Gottesdienstes, die Verhei\u00dfungen, die Geschichten der V\u00e4ter.<\/p>\n<p>Paulus l\u00e4\u00dft uns in seinen inneren Kampf hineinschauen. So sehr ich mich auch abstrampele, gerecht sprechen kann mich allein Gott. Das ist seine gro\u00dfe Erkenntnis, die ihn frei macht. Das kann wohl nur der verstehen, der meint, er m\u00fcsse immer sch\u00f6n und gut und perfekt sein und dem man sagt: Das ist doch alles nicht n\u00f6tig, ich mag dich auch so. F\u00fcr diese Erkenntnis will er seine gro\u00dfen Br\u00fcder gewinnen.<\/p>\n<p>Aber das ist gr\u00fcndlich daneben gegangen. Die Wirkungsgeschichte dieses Textes und vergleichbarer anderer Gedanken zum Thema im Neuen Testament \u00fcber die folgenden 1900 Jahre ist verheerend. Alles was dem Glauben der gro\u00dfen Br\u00fcder, der Juden, anh\u00e4ngt, wird ausgeschlossen, verbrannt, verhext und ermordet. Ungeheuerlich, mit welcher Arroganz die Juden im Namen Jesu diffamiert wurden. &#8222;Die haben Christus umgebracht&#8220;, wurde get\u00f6nt. Es k\u00fcmmerte sie nicht, da\u00df sie gleichzeitig das Kreuz Christi als das Opfer verstanden, das Gott f\u00fcr die Vers\u00f6hnung der Welt bringt. Selbst ein kluger Mann wie Luther konnte sich in seinem Denken und Reden verrennen und den Tod der Juden fordern. Das Bild der Juden wurde \u00fcber Jahrhunderte von Menschen der Kirche so tief gepr\u00e4gt, da\u00df Ausschwitz m\u00f6glich wurde und nur wenige widersprachen.<\/p>\n<p>Vielleicht ist es der tiefe Schock dieses Unfa\u00dfbaren, da\u00df vor etwa 30 Jahren die ersten Versuche eines Dialogs zwischen Juden und Christen m\u00f6glich wurden. Gemeinsamkeiten wurden bewu\u00dft: Wir teilen das Alte Testament als gemeinsame Bibel. In den Psalmen haben wir gemeinsame Gebete. Christus war ein Jude und nichts anderes. Im Rahmen des j\u00fcdischen Denkens hat er gelebt. Als Jude ist er gestorben. Wir teilen die Zehn Gebote als gemeinsamen Kodex. Wie unwissend Menschen sind, sp\u00fcre ich, wenn manche sich distanziert gegen\u00fcber allem J\u00fcdischen zeigen, aber behaupten, die Zehn Gebote seien die Quintessenz alles Christlichen. Die Gebote sind eindeutig Worte der Thora, des Gesetzes der Juden. Selbst die Forderung der N\u00e4chstenliebe ist Teil der Thora und nicht Erfindung der Christen.<\/p>\n<p>Aber langsam w\u00e4chst das Gespr\u00e4ch von Christen und Juden. Es ist so interessant wie das Gespr\u00e4ch zweier Br\u00fcder \u00fcber ihren Vater. F\u00fcr manchen steht am Ende dieses Dialogs eine Faszination allen J\u00fcdischen. Wenn in der Marktkirche Hannovers der christliche Stadtsuperintendent und der j\u00fcdische Landesrabbiner ihren j\u00e4hrlichen Dialog \u00fcber Thema des Glaubens der Juden und der Christen f\u00fchrten, f\u00fchlte sich mancher christliche Zuh\u00f6rer dem j\u00fcdischen Denken sehr nahe. Die Ordnung des Lebens durch Regelungen erscheint jedem sinnvoll. Die Geschichten des j\u00fcdischen Glaubens im Alten Testament sind kraftvoll und eindeutig. Die Lehren \u00fcber Christus, von Vers\u00f6hnung und Erl\u00f6sung, Tod und Auferstehung erscheinen weniger verst\u00e4ndlich und vern\u00fcnftig. Mancher Zuh\u00f6rer empfand sich in theologischer Sicht nach den Dialogen mehr als Jude denn als Christ.<\/p>\n<p>Es w\u00e4chst ein Respekt vor dem Glauben des anderen. Am Ende entdeckt man die gemeinsamen existentiellen Fragen, die eine lediglich unterschiedliche Antwort erhalten. Es ist die Frage, wie wir in Gerechtigkeit und W\u00fcrde miteinander leben k\u00f6nnen. Wie wir vor Gott bestehen k\u00f6nnen. Wie wir einander gerecht werden, indem wir die Weisungen Gottes in unser Leben aufnehmen. Darum will ich \u00fcber alle konfessionellen Grenzen hinweg im zweiten Teil meiner Predigt in das Leben eines Mannes schauen, dem sich diese Frage stellt.<\/p>\n<p>Er war ein rechtschaffener Mann, solide, stand fest im Glauben und war hilfsbereit. Wenn Streit aufbrach, reichte er als erster die Hand. Andere diffamierten Penner und Verbrecher, er betreute entlassene Strafgefangene. Andere beschimpften die vergammelte Jugend, er organisierte eine Selbsthilfegruppe f\u00fcr Drogenabh\u00e4ngige. Sein Gebet war intensiv: &#8222;Lieber Gott, ich danke dir f\u00fcr alle Kraft, die du mir schenkst, danke dir f\u00fcr meine intakte Familie. Ich wei\u00df, das alles ist nicht mein Verdienst. Segne alle meine Vorhaben. Ich nur suche allein deine Ehre.&#8220;<\/p>\n<p>Als sein Gebet bei Gott ankam, waren sich alle ma\u00dfgebenden Kreise im Himmel einig: &#8222;Den, Gott, mu\u00dft du h\u00f6ren. Wenn es einer verdient, dann dieser Mann.&#8220; &#8211; &#8222;Wenn ich das tue, landet er in der H\u00f6lle,&#8220; antwortet Gott. Entsetzen macht sich breit in der himmlischenVersammlung. &#8222;Wir wissen, da\u00df du unfa\u00dfbar bist, Gott, &#8220; wagt sich ein Engel vor, &#8222;aber so ein Mann ist doch selbst unter Christen selten. Du mu\u00dft ihn segnen.&#8220; Gott sieht die schweigende Versammlung an. &#8222;Das ist es ja, da\u00df ich es tun mu\u00df. Aber seht seine Frau und seine Kinder an.&#8220;<\/p>\n<p>Die Kinder. Er erscheint ihnen so vorbildlich, da\u00df sie sich getrieben f\u00fchlen, gleich zu werden. Er schimpft nie, aber begegnet ihnen wie ein lebendiger Vorwurf.<br \/>\nSeine Frau. Er ist so herzensgut, denkt sie, aber ich traue mich nie, einmal in seiner N\u00e4he etwas f\u00fcr mich zu beanspruchen.<br \/>\nUnd seine Mitarbeiter im Betrieb. Er ist so anst\u00e4ndig, aber ohne Humor, obwohl er unsere Schw\u00e4chen versteht.<\/p>\n<p>Es wird still in der himmlischen Versammlung. &#8222;Seht Ihr, niemand liebt ihn, den perfekten Mann. Und er selber? Ich kenne seine Seele. Warum verlangst du so viel von mir, Gott, ist sein geheimer Gedanke. Er ha\u00dft sich und h\u00e4lt es nicht aus im Gef\u00e4ngnis seiner Vorbildlichkeit. Er m\u00f6chte erl\u00f6st werden vom Zwang zur guten Tat. Er liebt sich nicht. Darum wird er auch mich nicht lieben k\u00f6nnen.&#8220;<\/p>\n<p>Die Engel sind ganz still geworden. &#8222;Dann mu\u00dft du ihn erst recht erh\u00f6ren.&#8220; &#8211; &#8222;Ja, ich werde es tun, aber sein Widerstand wird gro\u00df sein, bis seine Selbstgerechtigkeit zerbricht.&#8220;<\/p>\n<p>Sie eifern f\u00fcr Gott, aber ohne Einsicht, schreibt Paulus. Sie suchen ihre eigene Gerechtigkeit aufzurichten.<\/p>\n<p>Ich wei\u00df nicht, ob der Mann in der Legende ein Jude oder ein Christ war. Er k\u00f6nnte beides gewesen sein. Denn die Haltung der Anst\u00e4ndigkeit und Selbstgerechtigkeit lebt in den Menschen unabh\u00e4ngig von ihrer Konfession oder Religion. Meistens ist es die Lebenskrise oder eine einbrechende Erfahrung, die auf einen anderen Weg der Gerechtigkeit f\u00fchrt. Es sind die Br\u00fcche, in denen ein Mensch sp\u00fcrt, da\u00df er selbst sein Leben nicht planen und optimieren kann. Gott liebt uns nicht, weil wir brav sind, sondern weil er uns geschaffen hat, weil wir leben, atmen, neugierig sind, lieben und hassen, lachen und weinen. Die Gerechtigkeit Gottes versteht, wer zu seinen Br\u00fcchen steht. Die Gemeinsamkeiten in den Grundfragen der Existenz wiederentdecken, das ist f\u00fcr die kommende Zeit die vordringliche Aufgabe von Juden und Christen.<\/p>\n<p>Vielleicht sind ja die beiden Skulpturen im Dom in Bamberg daf\u00fcr ein eindeutiges Zeichen. Am Chorumgang im S\u00fcden stehen die beiden mittelalterlichen, in Stein gehauene Frauengestalten: Synagoge und Ekklesia. Die Synagoge, eine Frauengestalt mit leicht geschwungener K\u00f6rperhaltung in leichtem Gewand, in der Hand der gebrochene Aaronsstab, ihre Augen sind verbunden. Sie sieht nicht. Daneben die Ekklesia, die Kirche, eine Frau, aufrecht stehend, majest\u00e4tisch, eine Krone auf dem Kopf, herrschend, machtvoll, klarer Blick \u00fcber die Menschen hinweg. Der K\u00fcnstler, aber auch die Zeit haben den scheinbaren gro\u00dfen Unterschied der beiden ausgewogen: Die Gestalt der Synagoge ist viel h\u00fcbscher, anmutiger und fraulicher als die Kirche. Die Gestalt der Ekklesia hatte einmal Kreuz und Kelch in ihren H\u00e4nden. Aber ihre H\u00e4nde sind abgeschlagen.<\/p>\n<p>So m\u00fcssen beide mir ihren Br\u00fcchen leben und sind allein angewiesen auf die G\u00fcte Gottes, der gerecht spricht.<\/p>\n<p>Amen<\/p>\n<p><a name=\"homil\"><\/a><b>Homiletische \u00dcberlegungen <\/b><\/p>\n<p>Paulus m\u00fcht sich mit Herz und Verstand in seinem Brief nach Rom um eine Rechtfertigung seiner christlichen Existenz aus den Wurzeln seines j\u00fcdischen Glaubens. Die Perikopenordnung schnippelt aus den drei Kapiteln seines Briefes einen verwegenen Zuschnitt. Der Prediger mu\u00df den ganzen Gedankenbogen des Apostels zur Kenntnis nehmen und sich f\u00fcr die Ausarbeitung eines Aspektes entscheiden. Er kann predigen \u00fcber die Rechtfertigung, \u00fcber die Verstockung Israels, \u00fcber die Kraft der Thora, \u00fcber das Verh\u00e4ltnis von Kirche und Synagoge.<\/p>\n<p>Ich entscheide mich f\u00fcr das Thema Israel und die Kirche und kann dar\u00fcber nach 2000 Jahren Geschichte nur mit Respekt und gro\u00dfer Demut reden. Die tiefe Verbundenheit von Juden und Christen durch die gemeinsame Wurzel will ich betonen. Da aber das Thema im engeren Sinne die Gemeinde nicht besonders interessieren wird, versuche ich, die im Text angeschlagene Thematik der Gerechtigkeit vor Gott als ein Thema menschlicher Existenz \u00fcber die Grenzen der Konfession hinaus zu entfalten.<\/p>\n<p><b>Pastor Heinz Behrends<br \/>\nDistelweg 8, 37077 G\u00f6ttingen<br \/>\nTel\/fax 0551\/21222<br \/>\n<a href=\"mailto:Heinz.Behrends@Nikolausberg.de\">email: Heinz.Behrends@Nikolausberg.de <\/a><\/b><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<hr \/>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td align=\"CENTER\"><a href=\"file:\/\/\/Users\/amiralang\/Desktop\/Archiv%20GPI%20-%20U%CC%88bertrag\/archiv-2\/noch%20zu%20bearbeiten\/000827-4.html#top\"><span><b>(zur\u00fcck zum Seitenanfang)<\/b><\/span><\/a><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/breu.de\/cgi-bin\/01mcco.pl?j=2&amp;bn=neukirch&amp;f=000827-4.html&amp;r=r1&amp;w=\" width=\"1\" height=\"1\" \/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>G\u00f6ttinger Predigten im Internet hg. von Ulrich Nembach und Johannes Neukirch (Tipps zum Speichern und Drucken: Hier klicken) 10. Sonntag nach Trinitatis 27.8.2000 R\u00f6mer 9,1-5.31 &#8211; 10,4 Heinz Behrends Homiletische \u00dcberlegungen Liebe Gemeinde! Wenn ich sagte, ich will heute \u00fcber Israel und die Kirche sprechen, werde ich Ihr Interesse vermutlich nicht wecken k\u00f6nnen. Wenn ich [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":21105,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[41,474,727,157,853,114,1246,979,349,3,109],"tags":[],"beitragende":[],"predigtform":[],"predigtreihe":[],"bibelstelle":[],"class_list":["post-21319","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-roemer","category-10-so-n-trinitatis","category-archiv","category-beitragende","category-bibel","category-deut","category-heinz-behrends","category-kapitel-09-chapter-09-roemer","category-kasus","category-nt","category-predigten"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/21319","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=21319"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/21319\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":21320,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/21319\/revisions\/21320"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media\/21105"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=21319"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=21319"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=21319"},{"taxonomy":"beitragende","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/beitragende?post=21319"},{"taxonomy":"predigtform","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtform?post=21319"},{"taxonomy":"predigtreihe","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtreihe?post=21319"},{"taxonomy":"bibelstelle","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/bibelstelle?post=21319"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}