{"id":21327,"date":"2000-09-15T09:32:34","date_gmt":"2000-09-15T07:32:34","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=21327"},"modified":"2025-04-17T09:03:05","modified_gmt":"2025-04-17T07:03:05","slug":"apostelgeschichte-3-1-10-7","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/apostelgeschichte-3-1-10-7\/","title":{"rendered":"Apostelgeschichte 3, 1-10"},"content":{"rendered":"<h3>12. Sonntag nach Trinitatis | 10. September 2000 | Apg 3,1\u201310 | Christoph Lang |<\/h3>\n<p>Liebe Gemeinde in N.,<\/p>\n<p>das ist schon ein verr\u00fccktes Ding, das ich da erlebt habe. Und nun soll ich Ihnen davon erz\u00e4hlen. Ich will\u2019s versuchen. Naja, ehrlich gesagt bin ich mir gar nicht sicher, ob ich nicht vielleicht getr\u00e4umt habe. Ich bin Tempeldiener, und manchmal wird mir schwindelig, und dann mu\u00df ich mich schnell hinsetzen. Ach so, Entschuldigung, Jonathan ist mein Name. Ja, seit vielen Jahren schon tue ich meinen Dienst, und da erlebt man so allerhand. Ich k\u00f6nnte Ihnen Geschichten erz\u00e4hlen&#8230; Aber Sie wollen ja meine Geschichte h\u00f6ren, und ich habe wohl nur eine Viertelstunde Zeit, hat man mir gesagt.<\/p>\n<p>Also, das, liebe Leute, das war doch irgendwie etwas ganz Au\u00dfergew\u00f6hnliches, so etwas habe ich noch nie erlebt! Ich hatte gerade meinen Dienst beendet, wir wechseln uns im Schichtdienst ab. Um 14 Uhr endet meine Fr\u00fchschicht. Wir haben das erste Brandopfer bei Morgenr\u00f6te darzubringen, und dann gibt es allerhand zu tun im Tempel, bis die Abl\u00f6sung kommt. Die Sp\u00e4tschicht \u00fcbernimmt dann das zweite t\u00e4gliche Brandopfer, wissen Sie, das einj\u00e4hrige Lamm wird da geopfert, immer um drei Uhr mittags. Und um die Zeit stehen wir \u2013 die Tempeldiener von der Fr\u00fchschicht \u2013 meist noch so ein wenig herum, man trifft sich und diskutiert \u00fcber Gott und die Welt.<\/p>\n<p>Manchmal kommen dann auch Fremde dazu, und die bringen meistens interessante Neuigkeiten. Reisende aus aller Welt, die in der Stadt Jerusalem anbeten wollen. Die machen gerne mal einen kleinen Handel vorher, oder man h\u00f6rt von den neuesten Pl\u00e4nen der Herren Politiker. Und nat\u00fcrlich sieht man auch allerhand kleines Volk, Arme, Bettler, Obdachlose&#8230; Glanz und Elend so nah nebeneinander, da w\u00fcnscht man sich manchmal schon eine kleine Revolution. Unser einer lebt ja nicht schlecht als Tempeldiener, doch es gibt zu viele, denen es so dreckig geht, um die sich keiner k\u00fcmmert in diesen Tagen.<\/p>\n<p>Jedenfalls unterhielt ich mich gerade mit meinen Kollegen von der Fr\u00fchschicht, als zwei Wanderprediger pl\u00f6tzlich f\u00fcr Aufruhr sorgten. Das gibt es ja immer wieder im Tempelbezirk, und es war schon das erste Wunder, da\u00df die Tempelwache nicht sofort eingegriffen hat. Aber die waren auch wie gel\u00e4hmt, die Tempelpolizisten, als sie sahen, was da geschah.<\/p>\n<p>Am sog. &#8222;Sch\u00f6nen Tor&#8220;, das von Osten her, vom Vorhof der Heiden in den Frauenvorhof f\u00fchrt, an diesem &#8222;sch\u00f6nen Tor&#8220; sa\u00df ein stadtbekannter Bettler, eine j\u00e4mmerliche Gestalt, gel\u00e4hmt seit seiner Geburt. Wir nannten ihn immer nur den &#8222;Heuler&#8220;, zugegeben ein b\u00f6ser Spitzname, aber es stimmte: er sah zum Heulen aus, und er jammerte tagein tagaus. Mit ihm gaben sich pl\u00f6tzlich zwei Fremde eine ganze Zeit lang ab. Einer von den beiden gab ihm die rechte Hand. Und richtete ihn auf. Menschen standen drum herum. Die Tempelpolizei blickte argw\u00f6hnisch hin\u00fcber, griff aber nicht ein. Jubel machte sich breit, Geschrei und fr\u00f6hliches Singen.<\/p>\n<p>Und dann sahen wir alle das Wunder: Der &#8222;Heuler&#8220;, der Gel\u00e4hmte h\u00fcpfte umher wie ein junges Reh, er tanzte, klatschte in die H\u00e4nde, und das Volk, das dabei stand, klatschte und jubelte. Und dann zogen sie gemeinsam, diese beiden Wanderprediger, und der &#8222;Heuler&#8220;, der geheilt war von seiner L\u00e4hmung, hinein in Richtung Tempel, um bei der Darbringung des Mittagsopfers mitzubeten.<\/p>\n<p>Auch wir liefen hinterher, neugierig, was da gerade abgeht: Ein Mensch, der seit seiner Geburt gel\u00e4hmt war, konnte gehen, stehen, tanzen und springen! Mir wurde wieder schwindelig, aber ich war hell wach. Wir gingen dahin, wo jetzt alle zusammenliefen, und fragten andere: Sagt mal, was wird hier eigentlich gespielt?<\/p>\n<p>Eine junge Frau antwortete: &#8222;Kennt Ihr nicht Petrus und Johannes, die beiden Wundert\u00e4ter, die dem Nazarener nachfolgen?&#8220; Geh\u00f6rt hatte ich von diesen &#8222;Christen&#8220;, aber da\u00df die auch Wunder tun, das war mir neu. Ich wu\u00dfte nur, da\u00df Jesus von Nazareth gekreuzigt worden war, und da\u00df seine J\u00fcnger glaubten, er sei auferstanden.<\/p>\n<p>Aber die Menge hier schien eher an Petrus und Johannes zu glauben. Und auch ich gestehe, da\u00df mich diese beiden Wundert\u00e4ter faszinierten. Ein anderer erz\u00e4hlte: &#8222;Habt Ihr das gesehen? Petrus und Johannes haben den &#8222;Heuler&#8220; geheilt! Petrus hat ihm die rechte Hand hingestreckt, ihn auf die F\u00fc\u00dfe gestellt und aufgerichtet. Er, der zeit seines Lebens Gel\u00e4hmte ist geheilt! Das gibt es doch gar nicht!&#8220;<\/p>\n<p>Auch ich dachte zuerst bei mir: Das gibt es nicht. Da mu\u00df ein Trick dabei sein. Doch eine andere Frau sagte: &#8222;So hat es Petrus gesagt: Silber und Gold habe ich nicht; was ich aber habe, das gebe ich dir: Im Namen Jesu Christi von Nazareth steh auf und geh umher! Das hat er gesagt!&#8220;<\/p>\n<p>Im Namen Jesu Christi von Nazareth&#8230; In diesem Namen mu\u00dfte eine besondere Kraft stecken, ein Geheimnis. Und ich dachte bei mir: Vielleicht k\u00f6nnen die auch mich heilen mit meinen Schwindelanf\u00e4llen. Mich, den alten Jonathan, Tempeldiener seit \u00fcber drei\u00dfig Jahren, ob sie f\u00fcr mich auch einen Handschlag \u00fcbrig h\u00e4tten?<\/p>\n<p>Doch ich kam gar nicht dazu, mich ihnen vorzustellen. Das zusammen gelaufene Volk scharte sich um die beiden Helden, und ich hatte keine Chance. Allerdings h\u00f6rte ich dann etwas, was mein Leben doch ver\u00e4ndert hat. Petrus, einer der beiden Wanderprediger, fing pl\u00f6tzlich mitten im Get\u00fcmmel an zu predigen. Das, liebe Leute, hat mich wirklich umgehauen. Es hat mein Leben radikal neu gemacht. Neben Petrus stand der &#8222;Heuler&#8220;, der geheilt war, mit einem Strahlen im Gesicht, wie es kein Mensch f\u00fcr m\u00f6glich gehalten h\u00e4tte. Petrus deutete in wenigen Worten, was da eben gerade geschehen war. Und das Volk wurde mucksm\u00e4uschenstill. &#8222;Ihr Israeliten&#8220;, fing er in ruhigem Ton an, &#8222;was wundert Ihr euch \u00fcber die Heilung? Was starrt Ihr uns beide an, als ob wir mit eigener Zauberkraft oder geistiger Gewalt bewirkt h\u00e4tten, da\u00df der Gel\u00e4hmte wieder gehen kann?<\/p>\n<p>Vielmehr hat der Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs, der Gott unserer V\u00e4ter, seinem Sohn Jesus Macht von seiner Macht und Glanz von seinem Glanz verliehen. Ihr kennt ihn&#8220;, sprach Petrus behutsam weiter, &#8222;Ihr habt ihn einst den R\u00f6mern ausgeliefert und Euch von ihm losgesagt, als geh\u00f6rte er nicht zu Euch, w\u00e4hrend Ihr vor Pilatus standet, als Pilatus gerecht \u00fcber ihn urteilte und ihn freilassen wollte. Ihr aber wolltet den Heiligen und Gerechten nicht haben und batet den Pilatus, er m\u00f6ge euch einen M\u00f6rder schenken, Barrabas.&#8220;<\/p>\n<p>Mir lief es eiskalt den R\u00fccken runter. Wie recht Petrus hatte \u2013 es war eine Schande gewesen, und wir waren alle wie gel\u00e4hmt in diesem Proze\u00df des Jesus von Nazareth. Doch Petrus fuhr fort: &#8222;Den Urheber des Lebens habt Ihr umgebracht, Jesus Christus, doch Gott war es, der ihn lebendig machte. Daf\u00fcr stehen wir hier als Zeugen.&#8220;<\/p>\n<p>Mein Schwindelgef\u00fchl nahm wieder zu. Ich sp\u00fcrte: Hier ist etwas ganz Besonderes passiert. Diese beiden M\u00e4nner heilen nicht in ihrem eigenen Namen. Diese beiden sind im Auftrag des auferstandenen Jesus unterwegs. Und Petrus f\u00fcgte dem allem hinzu: &#8222;Dieser Gel\u00e4hmte, den Ihr seht und kennt, wurde geheilt im Namen Jesu Christi. Christus selbst, der Auferstandene, hat diesem die Kraft gegeben, sich aufzurichten, wieder aufrecht zu stehen und wieder gehen zu k\u00f6nnen.&#8220;<\/p>\n<p>Petrus redete noch weiter, aber bei mir war der Groschen l\u00e4ngst gefallen. In mir h\u00f6rte ich eine Stimme sagen: Jonathan! Im Namen Jesu Christi, des Auferstandenen, ist Heil und Rettung. Dieser Jesus lebt und hat Kraft, Menschen das Heil zu bringen. Er ist der verhei\u00dfene Messias! Ich wurde ergriffen von einer tiefen Freude und einem inneren Frieden. Ich ging in den Tempel und dankte Gott. Ich bat Gott auch, da\u00df er mir im Namen Jesu Christi diesen unberechenbaren Schwindel wegnehmen m\u00f6ge.<\/p>\n<p>Als ich gegen f\u00fcnf Uhr aus dem Tempel kam, war niemand mehr zu sehen. Einer der Tempelpolizisten, den ich kannte, erz\u00e4hlte mir, da\u00df sie Petrus und Johannes verhaftet hatten. Also doch, dachte ich. Und mein Schwindelgef\u00fchl war auch noch da. War alles nur ein Traum? War das alles nur Einbildung, da\u00df da einer, der sein Leben lang gel\u00e4hmt war, pl\u00f6tzlich ein neues Leben anfangen konnte? Ich war ziemlich durcheinander.<\/p>\n<p>Auf dem Vorhof der Heiden fand ich dann andere Christen, die mich in ihre Hausgemeinde einluden. Einfache und Gebildete, Arme und Reiche. Alle sind sie unterwegs, um Jesus Christus nachzufolgen. Hier gilt kein Ansehen der Person. Nat\u00fcrlich haben alle ihre Ecken und Kanten. Aber: Sie alle leben aus der Vergebung der Liebe Gottes. Das hat mich besonders beeindruckt.<\/p>\n<p>Ich bin seitdem regelm\u00e4\u00dfig mit ihnen zusammen, wir studieren die alten Schriften und entdecken darin die Verhei\u00dfungen Gottes, wie sie in Jesus von Nazareth erf\u00fcllt sind. Wir beten auch f\u00fcr den Dienst der Apostel, und: wir teilen alles, so gut es geht, miteinander. Unser Geld, unser Essen, die Freude und das Leid werden geteilt. Ich tue weiter meinen Dienst im Tempel, und mein Schwindel ist noch nicht ganz verschwunden.<\/p>\n<p>Aber ich habe jetzt gefunden, wonach ich solange gesucht habe: Mein Leben hat eine neue Mitte, eine Basis, ein Ziel. Ich vertraue Jesus Christus. Und bin immer noch Tempeldiener. Und bin es gerne. Ich ehre den Gott Abrahams, Isaaks, und Jakobs, den Gott der V\u00e4ter, da\u00df er uns in Jesus Christus das Leben geschenkt hat.<\/p>\n<p>Und Ihr, liebe Leute, wie steht\u2019s mit Euch? Was k\u00f6nnte meine Geschichte f\u00fcr Euch bedeuten?<\/p>\n<p>Mir ist immer noch lebhaft in Erinnerung, da\u00df die Heilung des Gel\u00e4hmten nur durch einen H\u00e4ndedruck geschah. Ein einziger H\u00e4ndedruck ver\u00e4nderte das Leben des &#8222;Heulers&#8220;. Ein einziger H\u00e4ndedruck kann auch heute Heilung bringen, Menschen ver\u00e4ndern, Vers\u00f6hnung erm\u00f6glichen. Darum erz\u00e4hle ich diese Geschichte bis heute.<\/p>\n<p>Mir f\u00e4llt auf, da\u00df Ihr und Eure Kirche manchmal wie gel\u00e4hmt wirkt. Mir f\u00e4llt auf, da\u00df heute wie damals Christen oft genug nicht weiter wissen. &#8222;Silber und Gold habe ich nicht!&#8220; Ein h\u00f6chst aktueller Satz auch in Euren Kirchen! Wir wissen an vielen Stellen nicht weiter, wahrlich. Denn gerade das, was wir der Welt als das wirkliche und einzige Heilmittel anbieten k\u00f6nnen, das k\u00f6nnen wir eben nur anbieten, wir k\u00f6nnen nicht dar\u00fcber verf\u00fcgen. Gott allein tut Wunder \u2013 wir k\u00f6nnen sie nicht machen. Dennoch: Die Kirche gleicht dem lahmen Menschen, zu dem das Wort Gottes gekommen ist. Das Wort Gottes kommt zu dem lahmen Menschen, ihn aufzurichten, zu tragen, in Bewegung zu setzen, ihn zu seinem Eigentum zu machen. Das Wort mit dem Lahmen, das ist die Kirche \u2013 mit dem Lahmen, der kein Held, kein Weiser, kein Gro\u00dfer ist; aber der gehen kann, der Gott loben kann und es auch tut.<\/p>\n<p>Wir wissen nicht weiter. Petrus sagt es am Ende seiner Predigt so: &#8222;Tut Bu\u00dfe und bekehrt euch!&#8220;<\/p>\n<p>Ich, Jonathan, habe diese Geschichte erz\u00e4hlt, damit Ihr umkehrt, Hoffnung und Mut bekommt f\u00fcr Euer Leben und f\u00fcr Eure Kirche. Manchmal reicht ein l\u00e4ngst f\u00e4lliger H\u00e4ndedruck in Deiner Nachbarschaft aus, damit ein Wunder geschieht zwischen zwei Menschen. Und im Blick auf die Kirche gilt: Der Glaube an Jesus Christus, den Gekreuzigten und Auferstandenen, macht Lahme gehend. Unserer Kirche, wenn sie lahm geworden ist, weil sie zu sehr auf Gold und Silber vertraut hat, macht diese Geschichte, macht dieser Glaube Beine: &#8222;Steh auf und geh umher!&#8220;<\/p>\n<p>Amen.<\/p>\n<hr \/>\n<p><b>Pfarrvikar Christoph Lang, Tannenweg 14, 74821 Mosbach-Neckarelz<br \/>\nFon 06261\/35652.<br \/>\n<a href=\"mailto:LangCh@aol.com\">eMail: LangCh@aol.com<\/a><\/b><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>12. Sonntag nach Trinitatis | 10. September 2000 | Apg 3,1\u201310 | Christoph Lang | Liebe Gemeinde in N., das ist schon ein verr\u00fccktes Ding, das ich da erlebt habe. Und nun soll ich Ihnen davon erz\u00e4hlen. Ich will\u2019s versuchen. Naja, ehrlich gesagt bin ich mir gar nicht sicher, ob ich nicht vielleicht getr\u00e4umt habe. 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