{"id":21337,"date":"2000-10-15T09:39:12","date_gmt":"2000-10-15T07:39:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=21337"},"modified":"2025-04-17T09:19:09","modified_gmt":"2025-04-17T07:19:09","slug":"1-timotheus-4-4-5-5","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/1-timotheus-4-4-5-5\/","title":{"rendered":"1. Timotheus 4, 4\u20135"},"content":{"rendered":"<h3><span style=\"font-family: Arial;\">15. Sonntag nach Trinitatis \/ Erntedank | 1. Oktober 2000 | 1. Timotheus 4,4\u20135 |<\/span><span style=\"font-family: Arial;\"> Hans\u2013Gottlieb Wesenick |<\/span><\/h3>\n<p><span style=\"font-family: Arial;\"><span style=\"font-size: medium;\"><i>Alles, was Gott geschaffen hat, ist gut, und nichts ist verwerflich, was mit Danksagung empfangen wird; denn es wird geheiligt durch das Wort Gottes und Gebet. <\/i><\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial;\">Liebe Gemeinde, <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial;\">wir feiern heute Erntedankfest. Viele von Ihnen sind mit dankerf\u00fclltem Herzen hierher gekommen. Aber nicht alle sind in gleichem Ma\u00dfe dankbar gestimmt. Bei manchen stehen un\u00fcberh\u00f6rbar Fragen nach dem Sinn dessen im Vordergrund, was gerade sie erlebt haben und was sie bedr\u00fcckt. Ihnen f\u00e4llt es schwer, dem standzuhalten, was ihren Lebensweg ver\u00e4ndert hat oder m\u00f6glicherweise demn\u00e4chst ver\u00e4ndern k\u00f6nnte. Das kann schmerzhaft sein. Das kann Angst machen. Aber ausgehaltene Angst und durchlebter Schmerz sind nicht nur Auswege aus stark empfundener Sinnlosigkeit eines Menschenlebens, sondern sie k\u00f6nnen auch zu Meilensteinen auf dem Weg in die Dankbarkeit werden. Danken k\u00f6nnen braucht Zeit. Die wollen wir uns gegenseitig einr\u00e4umen. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial;\">Denn \u2013 ich spreche es noch einmal deutlich aus \u2013 heute ist Erntedankfest. Wir wollen also versuchen, diesen Tag anzunehmen und zu bedenken, denn damit sind wir Gott auf der Spur. Ein Theologe unserer Tage hat das einmal so formuliert: \u201eAuf den Gesang eines Vogels will ich h\u00f6ren. Auf kleine allt\u00e4gliche Dinge will ich achten: auf hungrige Tiere im Winter, auf Pflanzen und auf Blumen, auf die Luft, von der ich lebe, auf das Wasser, das immer f\u00fcr mich da ist. Ich m\u00f6chte bescheidener sein und lernen, mit anderen zu teilen: Brot und Wein, die Fr\u00fcchte der Erde, mein Leben.\u201c <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial;\">Zu solch einem Entschlu\u00df m\u00f6chte das Erntedankfest auch uns f\u00fchren. Es erinnert uns daran, da\u00df es an jedem Tag des Jahres immer auf\u2019s neue viele Gr\u00fcnde zum Danken gibt:<\/span><\/p>\n<ul type=\"disc\">\n<li><span style=\"font-family: Arial;\">zum Danken f\u00fcr unser t\u00e4gliches Brot und alles, was damit zusammenh\u00e4ngt \u2013 da\u00df wir das alles tats\u00e4chlich Tag f\u00fcr Tag bekommen und empfangen und genie\u00dfen d\u00fcrfen; <i><\/i><\/span><\/li>\n<li><span style=\"font-family: Arial;\">zum Danken f\u00fcr die Menschen, denen wir wiederum das t\u00e4gliche Brot verdanken, von denen wir es empfangen, die es durch ihre Arbeit gewonnen, zubereitet, verteilt haben. <i><\/i><\/span><\/li>\n<\/ul>\n<p><span style=\"font-family: Arial;\">Denken wir dar\u00fcber nur einen kurzen Augenblick lang nach, dann haben wir diese Menschen sofort vor Augen: die Landwirte, deren Beruf es ist, zu s\u00e4en und zu pflanzen, zu pflegen und zu ernten, was auf den Feldern wachsen kann, die Gefl\u00fcgel, Schweine und Rinder aufziehen und f\u00fcttern, von deren Fleisch wir leben. Vor Augen haben wir auch all die Menschen in den Genossenschaften und Handelsorganisationen, die f\u00fcr die Sammlung und Verteilung dieser Lebensmittel sorgen, ferner all die Menschen auf M\u00e4rkten und in den Gesch\u00e4ften, bei denen wir kaufen, was wir brauchen. Wir denken an die Schlachter und B\u00e4cker, an die Arbeiter in den Molkereien und Lebensmittelfabriken, an die Fahrer der Lieferwagen, und wir denken an unsere Hausfrauen, an unsere M\u00fctter, an die Mitarbeiter in den Gro\u00dfk\u00fcchen und Gastst\u00e4tten, an all die Menschen, die einkaufen, nach Hause schleppen, zubereiten und austeilen, was wir Tag f\u00fcr Tag als unser t\u00e4gliches Brot verzehren. Sie und noch viel mehr Menschen, die ich hier nicht alle nennen kann, lassen durch ihre H\u00e4nde die guten Gaben Gottes gehen, von denen wir Tag f\u00fcr Tag nehmen \u2013 ganz selbstverst\u00e4ndlich. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial;\">Heute wird hier am Altar \u2013 ebenso wie in vielen anderen Kirchen \u2013 in \u00fcberreicher F\u00fclle beispielhaft ausgebreitet, was uns an solch t\u00e4glichem Brot in diesem Jahr wieder zugewachsen ist. Wenn wir das betrachten und uns daran freuen, dann haben wir konkret vor Augen, wof\u00fcr wir Gott unseren Dank sagen wollen und k\u00f6nnen. Denn das m\u00fcssen wir doch alle mit Dankbarkeit feststellen: es ist, alles in allem, ein gutes Jahr geworden. Gewi\u00df, gegen Ende des Fr\u00fchjahrs war es sehr trocken, und in der normalen Erntezeit gab es viele Regentage. Nicht alles Getreide konnte zu bester Qualit\u00e4t reifen. Einiges mu\u00dfte vor der Zeit eingebracht oder aufwendig nachgetrocknet werden. Aber die Hackfr\u00fcchte sind gut, Kartoffeln gibt es reichlich in guter Qualit\u00e4t. Ihre Preise sind nicht in den Keller gerutscht, und auch die Schweine bringen wieder Geld. Die Beerenobsternte war vorz\u00fcglich, und auch die Obstb\u00e4ume h\u00e4ngen voller Fr\u00fcchte. Ja, es ist ein gutes Erntejahr. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial;\">Und ich hoffe, wir begreifen alle, da\u00df und wie wieder einmal f\u00fcr uns gesorgt ist von dem Sch\u00f6pfer und Geber all dieser Gaben und durch ihn von all den Menschen, die mit ihrer Arbeit an diesem Segen beteiligt sind. Da k\u00f6nnen wir doch wirklich nichts anderes tun als Gott mit Herzen, Mund und H\u00e4nden zu danken \u2013 auch und gerade dann, wenn wir wissen, da\u00df moderne Landwirtschaft keine Idylle ist, sondern ihre handfesten Probleme hat. Die sollen nicht beiseite geschoben oder verharmlost werden, nein, gewi\u00df nicht. Aber ich meine, am Erntedankfest stehen nicht sie im Mittelpunkt, sondern heute ist unser Hauptthema der Dank, zu dem wir trotzdem allen Anla\u00df haben. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial;\">Freilich ist dies W\u00f6rtchen \u201eDanke!\u201c auch ein recht schweres Wort. Es geht dabei ja nicht nur um das \u201eDanke!\u201c\u2013Sagen, sondern auch immer zugleich um das \u201eDanke!\u201c\u2013Denken und das \u201eDanke!\u201c\u2013F\u00fchlen. Solche den ganzen Menschen erf\u00fcllende Dankbarkeit ist offenbar eine schwere Kunst geworden, und viele haben sie fast verlernt. Dabei ist es doch so: wenn wir die Dankbarkeit verlernt haben, dann nehmen wir unserem Leben jede Freude und Farbe. Es erscheint uns dann nur noch grau in grau, als ewiges Einerlei, als Schuften und Rackern f\u00fcr nichts und wieder nichts.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial;\">Demgegen\u00fcber m\u00f6chte uns das Bibelwort aus dem 1. Timotheusbrief jedenfalls eine andere Art zeigen, zu leben und zu danken: <i>\u201eAlles was Gott geschaffen hat ist gut, und nichts ist verwerflich, was mit Danksagung empfangen wird.\u201c <\/i><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial;\">Fantasie und Liebe, Augen, Ohren und alle Sinne zu wecken f\u00fcr das scheinbar Selbstverst\u00e4ndliche, das so Allt\u00e4gliche, das kann unser Leben bunter, sch\u00f6ner, reicher und gl\u00fccklicher machen, auch wenn es \u00e4u\u00dferlich zu den immer gleichen und zuweilen sogar zu bescheideneren Bedingungen verl\u00e4uft als zuvor einmal. Aber wenn wir versuchen, k\u00fcnftig bei dem, wovon wir t\u00e4glich leben, bewu\u00dft auf das zu achten, was im Grund gro\u00dfartig und ein unwahrscheinliches Geschenk unseres Gottes an jeden von uns pers\u00f6nlich ist, dann k\u00f6nnen wir die Dankbarkeit auch wieder lernen. An solcher Dankbarkeit n\u00e4mlich kann unsere Seele aufatmen. Da k\u00f6nnen ihr Kr\u00e4fte zuflie\u00dfen, mit denen sie auch die schweren und bitteren Tage zu bestehen vermag, jene Tage, die Entt\u00e4uschungen und Fehlschl\u00e4ge bringen und uns deshalb zuweilen Mut und Zuversicht zu rauben drohen. Nein, wer danken kann, der st\u00f6hnt weniger. Wer danken kann, dem werden Lasten leichter. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial;\"><i>\u201eAlles, was Gott geschaffen hat, ist gut\u201c<\/i> \u2013 wenn es dankbar empfangen wird. Unsere Bereitschaft zur Dankbarkeit kann zum Ma\u00dfstab f\u00fcr unser Leben und seine Qualit\u00e4t werden: <\/span><\/p>\n<ul type=\"disc\">\n<li><span style=\"font-family: Arial;\">Nicht was wir arbeiten und wie gro\u00df unsere Erfolge dabei sind, sondern ob wir dankbar f\u00fcr unsere Arbeit und unsere Erfolge sind, ist f\u00fcr unser Gl\u00fcck entscheidend. <i><\/i><\/span><\/li>\n<li><span style=\"font-family: Arial;\">Nicht wie gesund und leistungsf\u00e4hig wir sind und was wir damit zuwege bringen, sondern ob wir dankbar sind f\u00fcr unsere Gesundheit und Leistungsf\u00e4higkeit, die Gott uns schenkt, ist f\u00fcr unser Gl\u00fcck entscheidend. <i><\/i><\/span><\/li>\n<li><span style=\"font-family: Arial;\">Nicht wie t\u00fcchtig unsere Kinder sind, welche Zensuren sie nach Hause bringen und wozu, ist entscheidend, sondern da\u00df sie unbeschwert leben und lernen k\u00f6nnen und ob wir Gott daf\u00fcr danken, da\u00df er uns diese Kinder anvertraut hat. <i><\/i><\/span><\/li>\n<li><span style=\"font-family: Arial;\">Nicht wie gro\u00df und wie gut die Ernte ist, die wir in diesem Jahr eingebracht haben, sondern wie gro\u00df unsere Dankbarkeit gegen\u00fcber dem Geber dieser guten Gaben ist, hat die gr\u00f6\u00dfte Bedeutung. <i><\/i><\/span><\/li>\n<li><span style=\"font-family: Arial;\">Nicht was auf dem Tisch steht, an dem wir essen und trinken, ist wesentlich, sondern mit welcher Einstellung wir uns miteinander zu Tisch setzen: K\u00f6nnen wir dankbar sein und uns freuen, da\u00df wir wieder einmal satt werden d\u00fcrfen? Dankbar, da\u00df wir beieinander sein k\u00f6nnen um diesen Tisch herum, miteinander reden, uns aussprechen k\u00f6nnen? Dankbar also auch f\u00fcr die Menschen, die Gott uns in Familie und Freundschaft mit auf den Weg geschickt hat? Viele Mitmenschen m\u00fcssen jede Mahlzeit tagaus tagein allein einnehmen, ohne famili\u00e4re Gemeinschaft, ohne Gespr\u00e4chspartner. <i><\/i><\/span><\/li>\n<\/ul>\n<p><span style=\"font-family: Arial;\"><i>\u201eAlles, was Gott geschaffen hat, ist gut. Und nichts ist verwerflich, was mit Danksagung empfangen wird! Denn es wird geheiligt durch das Wort Gottes und Gebet.\u201c<\/i><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial;\">\u201eGeheiligt\u201c \u2013 das meint: gut, wertvoll, Leben schaffend und erhaltend, von Gott gesegnet und darum heilsam, wohltuend, hilfreich. Mit viel so \u201eGeheiligtem\u201c beschenkt uns Gott Tag f\u00fcr Tag. Aber verstehen und genie\u00dfen k\u00f6nnen wir\u2019s erst, wenn wir es als sein gutes Reden und Tun \u201emit Danksagung\u201c entdecken und empfangen. Darum ist es wichtig, da\u00df wir die Kunst des Dankens wieder lernen, diese schwere, manchem peinliche, manchem entbehrliche, von manchem vergessene Kunst. St\u00fcck f\u00fcr St\u00fcck m\u00fcssen wir sie neu lernen, vielleicht zun\u00e4chst nur im Stillen, vielleicht eines Tages doch wieder mit gefalteten H\u00e4nden, wenn wir uns zu Tisch setzen und entschlossen wieder mit dem Tischgebet beginnen, das lange Zeit vergessen oder verdr\u00e4ngt war. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial;\">\u201eAuf den Gesang eines Vogels will ich h\u00f6ren. Auf kleine allt\u00e4gliche Dinge will ich achten: auf hungrige Tiere im Winter, auf Pflanzen und Blumen; auf die Luft, von der ich lebe, auf das Wasser, das immer f\u00fcr mich da ist. Ich m\u00f6chte bescheidener sein und lernen, mit anderen zu teilen: Brot und Wein, die Fr\u00fcchte der Erde, mein Leben.\u201c <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial;\">\u201eTeilen\u201c, liebe Gemeinde, das ist das Zweite, wozu uns das Erntedankfest auffordert. \u201eDanken\u201c und \u201eTeilen\u201c geh\u00f6ren zusammen. Beides m\u00f6chte unser Leben bunter und reicher machen, Vieles teilen wir ohnehin, auch ohne daran zu denken: die Luft zum Atmen, die w\u00e4rmende Sonne, das Wasser, das wir trinken oder mit dem wir uns erfrischen. Aber es k\u00e4me wohl darauf an, da\u00df wir bewu\u00dfter teilen als bisher: da\u00df wir Verantwortung mit daf\u00fcr \u00fcbernehmen, da\u00df Wasser, Luft, Erde, Pflanzen, Tiere auch k\u00fcnftig leben und Leben schenken und erhalten k\u00f6nnen, da\u00df auch die Generationen nach uns Gottes Sch\u00f6pfung als \u201egute Sch\u00f6pfung\u201c erfahren d\u00fcrfen. Auch mit ihnen n\u00e4mlich haben wir zu teilen, wenn wir heute mit gutem Gewissen das Unsere genie\u00dfen wollen. Die Welt und all ihre M\u00f6glichkeiten, eben Gottes gute Sch\u00f6pfung, empfangen wir aus seiner Hand. Wir d\u00fcrfen sie gestalten und nutzen, wir d\u00fcrfen sogar, wie es in der Bibel hei\u00dft, \u00fcber sie herrschen. Aber sie ist uns nicht ausgeliefert. Sie ist uns anvertraut, um sie zu bewahren. Darum ist es Gottes Wille, da\u00df wir verantwortlich mit dem umgehen, was er geschaffen hat, behutsam, partnerschaftlich, ja br\u00fcderlich \u2013 nicht als Eroberer und Ausbeuter. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial;\">Gott m\u00f6chte auch, da\u00df wir mit denen teilen, die als nahe wie als sehr ferne \u201eN\u00e4chste\u201c nicht genug t\u00e4gliches Brot haben. Er m\u00f6chte, da\u00df wir aus einem Teil unseres Brotes ein St\u00fcck Brot f\u00fcr die Welt machen. Denn wer empfangen hat, kann auch geben, und noch niemand hat sich arm gegeben. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial;\">Immer, wenn wir Brot teilen, geraten wir ja in die Gemeinschaft und den Segen dessen, der selber dieses Brot mit Danksagung empfangen, gebrochen und mit seinem Segen weitergegeben hat, Jesus Christus. Von ihm wollen wir lernen, mit ihm wollen wir leben, wenn wir das versuchen: \u201eIch m\u00f6chte bescheidener sein und lerne, mit anderen zu teilen: Brot und Wein, die Fr\u00fcchte der Erde, mein Leben.\u201c Dazu wolle Gott uns seinen Segen geben. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial;\">Amen.<\/span><\/p>\n<hr \/>\n<p><span style=\"font-family: Arial;\"><b>Pastor i. R. Hans\u2013Gottlieb Wesenick<br \/>\nStauffenbergring 33, 37075 G\u00f6ttingen<br \/>\nTel. 05 51 \/ 2 09 97 05<br \/>\nFax 05 51 \/ 2 09 97 08<br \/>\n<a href=\"mailto:H.-G.Wesenick@t-online.de\">e\u2013mail: H.-G.Wesenick@t-online.de<\/a><\/b><\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>15. Sonntag nach Trinitatis \/ Erntedank | 1. Oktober 2000 | 1. Timotheus 4,4\u20135 | Hans\u2013Gottlieb Wesenick | Alles, was Gott geschaffen hat, ist gut, und nichts ist verwerflich, was mit Danksagung empfangen wird; denn es wird geheiligt durch das Wort Gottes und Gebet. Liebe Gemeinde, wir feiern heute Erntedankfest. 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