{"id":21339,"date":"2000-10-15T09:40:14","date_gmt":"2000-10-15T07:40:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=21339"},"modified":"2025-04-17T10:40:00","modified_gmt":"2025-04-17T08:40:00","slug":"1-timotheus-4-4-5-6","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/1-timotheus-4-4-5-6\/","title":{"rendered":"1. Timotheus 4, 4\u20135"},"content":{"rendered":"<h3><span style=\"font-family: Arial;\">15. Sonntag nach Trinitatis \/ Erntedank | 1. Oktober 2000 | 1. Timotheus 4,4\u20135 |<\/span><span style=\"font-family: Arial;\"> Wilfried Theilemann |<\/span><\/h3>\n<p><span style=\"font-family: Arial;\">Liebe Gemeinde, das biblische Wort zum Erntedankfest, das wir heute feiern, steht im <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial;\">1. Timotheusbrief und lautet: \u201eDenn alles, was Gott geschaffen hat, ist gut, und nichts ist verwerflich, was mit Danksagung empfangen wird; denn es wird geheiligt durch das Wort Gottes und Gebet.\u201c \u2013 Wenn wir dieses Wort so unmittelbar h\u00f6ren, klingt einerseits Befremdliches an, aber andererseits auch etwas, das wir spontan bejahen k\u00f6nnen am heutigen Tage. Das ist die Danksagung f\u00fcr die Ernte, der Dank f\u00fcr das, was wir empfangen, was wir zum Leben brauchen und durch unsere Arbeit uns erschlossen haben. Dabei denken wir nicht nur an die Ertr\u00e4ge der Felder, Wiesen und Weiden, sondern im weitesten Sinne an all das, was das Leben am Leben h\u00e4lt, es erm\u00f6glicht. Wir haben doch ein Gef\u00fchl daf\u00fcr, da\u00df das Leben eine Gabe ist, eine gute Gabe, und daf\u00fcr dankt man. Da\u00df das Leben ist und nicht vielmehr gar nichts, das ist gut und daf\u00fcr ist Dank angesagt. Aber k\u00f6nnen wir \u00fcber dieses Gutsein hinaus sagen, da\u00df alles gut ist? Ist alles, was Gott geschaffen hat, gut? Dagegen sperrt sich ein anderes Gef\u00fchl in uns, ein Gef\u00fchl, das aus Erfahrung spricht. Die Natur selbst hat doch die Dimension des Katastrophalen: \u00dcberschwemmungen, Trockenheit, Erdbeben, Epidemien. Da k\u00f6nnen wir nicht sagen, da\u00df alles gut ist. Da gibt es nichts zu ernten, vielmehr: die Not ist gro\u00df. Dazu kommt noch, was alles in Folge menschlichen Eingriffs in die nat\u00fcrlichen Zusammenh\u00e4nge ausgel\u00f6st wird. Ein Reaktorungl\u00fcck hat ein weites Land auf lange Zeit vergiftet, ernteuntauglich gemacht, das Leben krank gemacht, ein Beispiel. Wir kommen nicht umhin zu bemerken: ein ambivalentes Gef\u00fchl stellt sich ein. Einerseits ist Dank angesagt f\u00fcr das, was wir zum Lebenserhalt ernten k\u00f6nnen. Andererseits verschl\u00e4gt es uns die Sprache, wenn uns vor Augen gef\u00fchrt wird, wieviel Not, Hungerstod aus mangelnder Ernte herrschen, wieviel Unheil um die Welt zieht. Da\u00df alles gut ist, k\u00f6nnen wir nicht sagen, dagegen spricht unsere Erfahrung. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial;\">Aber wenn wir vom Ma\u00dfstab unserer Erfahrung ausgehen als entscheidendes Kriterium, dann erscheint unser Wort als ein t\u00f6richtes Wort. Aber die Frage ist, ob es \u00fcberhaupt ein Wort aus der Erfahrung ist. Weil aus ihm nicht unsere t\u00e4gliche Erfahrung spricht, ist es befremdlich, ja, es mutet uns einiges zu, denn: Alles, was Gott geschaffen hat, ist gut. Unser biblisches Wort bekennt Gott als den Sch\u00f6pfer. Wenn Gott Sch\u00f6pfer der Welt und allen Lebens ist, wenn er alles geschaffen hat, hat er dann auch das ganze \u00dcbel geschaffen? Das ist die geradezu unheimliche Frage, die sich uns aufdr\u00e4ngt. Nicht nur, da\u00df sich diese Frage aufdr\u00e4ngt, sie wird auch zum Stein des Ansto\u00dfes. Denn Gott als Sch\u00f6pfer bekennen, der alles gut geschaffen hat, angesichts von Katastrophen und Unheil, das will nicht zusammenpassen. F\u00fcr viele Menschen bricht an dieser Stelle der Glaube an Gott zusammen, das \u201eIch glaube an Gott, den Sch\u00f6pfer&#8230;\u201c will nicht mehr \u00fcber die Lippen kommen. Und wenn wir dann allein von unserer Erfahrung als Ma\u00dfstab ausgehen, k\u00f6nnen wir allerdings nur noch uns sagen: So ist es nun einmal mit der Welt. Gutes und B\u00f6ses, Positives und Negatives, Leben und Tod, immer ist beides da. Das ist eben so, damit mu\u00df man sich abfinden. Die Welt ist dann nicht mehr Gottes Sch\u00f6pfung, die Dinge, von denen wir leben, sind nicht mehr Gaben Gottes. Aus den Gaben wird etwas, das einfach blo\u00df vorhanden ist, das man zum Leben verbraucht, aber wem sollte gedankt werden? Aus dem Erntedankfest wird ein Erntefest, wo man die Natur und den Naturgenu\u00df feiert, die dunklen Seiten der Natur und des Lebens m\u00f6glichst im Dunkel des Verdr\u00e4ngens ausblendet. Man kann versuchen, das Dunkle einfach als gegeben hinzunehmen, das Unerkl\u00e4rliche daran als unerkl\u00e4rlich stehenzulassen. Man kann es versuchen, aber der Stachel des Unerkl\u00e4rlichen bleibt. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial;\">Aber unser Wort will gerade verhindern, da\u00df wir meinen, verdr\u00e4ngen zu m\u00fcssen. Es bekennt Gott als den Sch\u00f6pfer der Welt und allen Lebens und h\u00e4lt an diesem Bekenntnis fest, auch wenn Gutes und Schlimmes, Heil und Unheil immer zusammen da sind. Unser Wort will daran festhalten, da\u00df alles, was Gott geschaffen hat, gut ist, und wendet sich dagegen, da\u00df wir Menschen unser Leben in der Welt abwerten angesichts des Unheils, es f\u00fcr verwerflich erachten, wie unser Wort es ausdr\u00fcckt. Das ist die eine M\u00f6glichkeit. Die andere ist, da\u00df wir versuchen, m\u00f6glichst lange m\u00f6glichst viel f\u00fcr uns selbst aus dem Leben herauszuholen und dabei den N\u00e4chsten aus den Augen verlieren und aus der Liebe fallen. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial;\">H\u00e4lt nun unser Wort den Glauben an den Sch\u00f6pfer von allem fest, und zwar angesichts der Lebenswelt wie sie ist und wie wir sie erfahren, dann will dieses Wort offensichtlich etwas bei uns erreichen, an uns bewirken, n\u00e4mlich: da\u00df wir in unserer Erfahrung etwas anderes mit erfahren, das den Glauben an Gott den Sch\u00f6pfer hervorruft. Das ist gleichsam die Dimension, die hinter unserem Wort steht und von ihm vorausgesetzt ist. Was wir in unserer Erfahrung als unheilvoll, als verwerflich erachten, wie unser Wort sagt, ist ja etwas, das wir nicht wollen, nicht w\u00fcnschen. Aber wir k\u00f6nnen es nicht aus der Welt schaffen. Das steht nicht in unserer Macht. Das Unheilvolle, das lebenswidrige B\u00f6se, den Tod k\u00f6nnen wir nicht aus der Welt schaffen, denn bei aller Kreativit\u00e4t sind wir nicht Sch\u00f6pfer. Unsere Kreativit\u00e4t lebt davon, da\u00df sie immer auf etwas Vorgegebenes zur\u00fcckgreift, davon Gebrauch macht. Wenn das so ist, dann zeigt sich doch darin, da\u00df unser Lebenswille gleichsam auf einen Gegenwillen st\u00f6\u00dft, dem wir nicht gewachsen sind. Wir wollen unser Leben haben im Sinne von Besitzen, im Sinne von eigener M\u00e4chtigkeit und Unabh\u00e4ngigkeit. Niemand ist von diesem Bestreben ausgenommen, das ist gleichsam urw\u00fcchsig in jedem von uns da. Ebenso wollen wir uns und unser Leben selbst bestimmen, man m\u00f6chte sein eigener Herr sein und im eigenen Haus leben, m\u00f6glichst unabh\u00e4ngig von Abh\u00e4ngigkeiten. Und doch erfahren wir eine Gegenmacht, einen Gegenwillen, der uns Grenzen setzt, die nicht von uns zu \u00fcberwinden sind. Es ist gleichsam das verschlossene Paradies, dessen Tor wir nicht \u00f6ffnen k\u00f6nnen und dessen Mauer wir nicht \u00fcberwinden k\u00f6nnen. Das ist der Widerspruch in unserem Leben: wir wollen sein, was wir nicht sind. Wir m\u00f6chten ein Leben, das uns aber versagt ist. Und wenn wir das nicht einfach resignativ hinnehmen wollen, dann m\u00fcssen wir uns von unserem Wort sagen lassen, was es voraussetzt: da\u00df unser Leben von Gott geschaffen ist, gut geschaffen ist, nur da\u00df wir unsere Abh\u00e4ngigkeit vom Sch\u00f6pfer in einen Willen zur Autonomie, in einen Willen zur Eigenm\u00e4chtigkeit verkehrt haben. Und nun leiden wir daran, da\u00df Gottes Allmacht es verhindert, da\u00df wir mit unserem Lebenswillen durchkommen, ein Wille, der Gottes Allmacht nicht von vornherein vorbehaltlos anerkennt und in unserem Lebensvollzug verwirklicht. Das ist der Entzug der Anerkennung Gottes als des Herren und zugleich die Undankbarkeit gegen Gott, weil er nicht so ist und handelt, wie wir wollen und w\u00fcnschen. Es ist der Mi\u00dfbrauch der Freiheit, zu der uns Gott geschaffen hat, der Freiheit, die ihre Grenze darin hat, da\u00df sie von Gott geschaffene Freiheit ist und in ihrem Wesen es auf immer bleibt. Da\u00df unser innerster Lebenstrieb dies nicht wahrhaben und anerkennen will, das ist unsere Verkehrtheit vor Gott, die nun die Unheilsdimension unserer Wirklichkeit widerspiegelt, das Scheitern unseres Wollens und W\u00fcnschens an der Wirklichkeit, die Gebrochenheit des Lebens durch Unheil und Tod. Die Abkehr von Gott schl\u00e4gt um in die Verkehrung ins Unheilvolle unserer ganzen Lebenswelt. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial;\">Wenn wir im Glauben das Gottesverh\u00e4ltnis bewahren, werden wir uns durchsichtig f\u00fcr uns selbst. Das geschieht zuh\u00f6chst, wenn wir sehen, da\u00df menschliche Verkehrung vor Gott zum Kreuz auf Golgatha gef\u00fchrt hat, und wenn wir auf das christliche Urbekenntnis h\u00f6ren: Gott hat den Get\u00f6teten ins Leben zur\u00fcckgeholt. Erst in diesem Urbekenntnis werden wir uns so durchsichtig, wie wir in Wahrheit vor Gott zu stehen kommen. Denn Gottes Antwort auf unser verkehrtes Streben und Wollen ist die Zusage seines Heils durch alles Unheil hindurch. Da\u00df Gott den Gekreuzigten zu sich ins Leben geholt hat, das l\u00e4\u00dft uns Gott ins Herz schauen. Er zeigt sich da als der, der seinem Heilswillen treu bleibt, diesen Willen best\u00e4tigt hat und dadurch uns die M\u00f6glichkeit er\u00f6ffnet, nun im Glauben an die unbeirrbare Liebe Gottes neu zu leben. Der Glaube stiftet ein neues Grundverh\u00e4ltnis unseres Lebens in der Welt, darum ist Glaube auch Sch\u00f6pfungshandeln Gottes. Gott schafft durch den Glauben die Freiheit neu, die wir Menschen in der Verkehrung des wahren Verh\u00e4ltnisses zu Gott verloren haben. Es ist eine ganz eigent\u00fcmliche Freiheit, weil sie n\u00e4mlich mitten in allen Unheilsabh\u00e4ngigkeiten Bestand hat. Da\u00df Gott durch alles Unheil und Tod hindurch an seiner Lebenszusage festh\u00e4lt, l\u00e4\u00dft uns gerade in aller Anfechtung durch soviel heillose Wirklichkeit mehr auf Gott vertrauen als auf das Sein im Hier und Jetzt. Da\u00df wir auf Gottes grunds\u00e4tzliches Vers\u00f6hnugshandeln in Christus vertrauen d\u00fcrfen, l\u00e4\u00dft uns in aller Not des Lebens aufatmen. Gottes sch\u00f6pferisches Handeln in Christus erm\u00f6glicht es nun, da\u00df wir Gott danken k\u00f6nnen. Danksagung ist unsere Antwort auf Gott als den Sch\u00f6pfer des uns zugesagten Lebens. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial;\">Mit solcher Grundeinstellung des Dankes zu Gott als dem Sch\u00f6ppfer er\u00f6ffnet sich der rechte Umgang mit den Gaben Gottes. Alles, was geschieht, kommt auf verborgene Weise von Gott und will uns auf Gott als den Herren \u00fcber alles Leben ausrichten und durch alles, auch durch das in die Anfechtung st\u00fcrzende Leiden-M\u00fcssen hindurch, auf Gott als den Vater ausrichten, der uns das endg\u00fcltige Leben zugesagt hat. In solcher Ausrichtung lernen wir, die Gaben des Lebens so zu genie\u00dfen, da\u00df es geschenkte Gaben bleiben, f\u00fcr die zu danken ist, und nicht zum Besitz werden, dessen Verlust nur in die Verzweiflung f\u00fchrt. Das aber ist die christliche Freiheit, die wider alles Unheil nicht zum Scheitern verurteilt ist, sondern Leben in rechter Weise m\u00f6glich macht. Amen.<\/span><\/p>\n<hr \/>\n<p><span style=\"font-family: Arial;\"><a name=\"bemerk\"><\/a>Bemerkungen zu Predigt:<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial;\">Leitgedanke: Alles ist gut! \u2013 Ist alles gut? <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial;\">Der historische Sitz im Leben des Textes ist die antignostische Sto\u00dfrichtung. Die spekulative Ontologie der Gnosis f\u00fchrt zu einer Abwertung der Grundsituation diesseitigen Lebens und damit zu einer entsprechenden Haltung des Gnostikers, entweder harte Askese oder ein ebenso der Selbstvernichtung dienender reiner Libertinismus. Vgl. dazu die Homiletische Auslegung von G. Voigt. Der hermeneutische Ansatz zur Predigt war die Frage, wie es heute mit dem Glauben an Gott als Sch\u00f6pfer steht, der die Bedingung zur Dankbarkeit ist. Zur Theologie der Sch\u00f6pfung ist hifreich der TRE-Artikel \u201eSch\u00f6pfung\u201c. Die Frage, auf die ich bei den Gemeindegliedern sto\u00dfe, ist die Ungewi\u00dfheit in Bezug auf die Gaben der Sch\u00f6pfung als gute Gaben zum Leben einerseits und der oft so geradezu grausamen Weise des unheilvollen Entzugs dessen, was das Leben so \u201elebenswert\u201c macht. Diese Ambivalenz ist die hintergr\u00fcndige Frage gerade am Erntedankfest. Sie sollte bewu\u00dft aufgenommen werden, um die Grundstellung dessen, was Glaube an Gott den Sch\u00f6pfer ist, in einigen Gedankenschritten deutlicher zu machen. <\/span><\/p>\n<p><b><span style=\"font-family: Arial;\">Wilfried Theilemann<br \/>\n<a href=\"mailto:w.theilemann@luth-braunschweig.de\">e-Mail: w.theilemann@luth-braunschweig.de<\/a><br \/>\nAm Fallersleber Tore 9<br \/>\n38100 Braunschweig<br \/>\nTel.: 0531 1 83 20<br \/>\nFax: 0531 1 83 21<\/span><\/b><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>15. Sonntag nach Trinitatis \/ Erntedank | 1. Oktober 2000 | 1. 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