{"id":21341,"date":"2000-10-15T09:41:30","date_gmt":"2000-10-15T07:41:30","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=21341"},"modified":"2025-04-17T10:45:21","modified_gmt":"2025-04-17T08:45:21","slug":"galaterbrief-5-25-26-und-6-1-3-und-7-10","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/galaterbrief-5-25-26-und-6-1-3-und-7-10\/","title":{"rendered":"Galaterbrief 5, 25 &#8211; 26 und 6, 1 &#8211; 3 und 7 &#8211; 10"},"content":{"rendered":"<h3><span style=\"font-family: Arial;\">15. Sonntag nach Trinitatis \/ Erntedank | 1. Oktober 2000 | Galater 5, 25-26 und 6,1-3 und 7-10 |<\/span><span style=\"font-family: Arial;\"> Wilhelm von der Recke |<\/span><\/h3>\n<p><span style=\"font-family: Arial;\">1. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial;\">Christsein k\u00f6nnte so sch\u00f6n sein. Wenn da nicht die anderen w\u00e4ren &#8211; die Menschen, mit denen wir zusammenleben: Der streits\u00fcchtige Nachbar mit dem wir Wand an Wand auf der Etage leben; der Chef, der aus jeder Kleinigkeit eine gro\u00dfe Geschichte macht; die alte Betschwester in der Gemeinde, die sich st\u00e4ndig in den Vordergrund zu spielen wei\u00df. Ja, manchmal ist es die eigene Frau oder der Pastor in Person, die es uns schwer machen, wirklich als Christen zu leben. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial;\">Die Aufforderung des Apostels kommt nicht von ungef\u00e4hr: <i>Wenn wir Christen sein wollen, dann m\u00fcssen wir auch als Christen leben.<\/i> Nicht die Theorie, sondern die Praxis ist der Ernstfall. Und die Praxis f\u00fchrt uns nicht in Wunschwelten. Sie fordert uns dort heraus, wo wir gerade sind: im kleinkarierten, oft l\u00e4hmenden Alltag. Dort ist unser Bew\u00e4hrungsfeld &#8211; im Menschlichen, meistens allzu Menschlichen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial;\">Aus diesem Grunde spricht Paulus als erstes die Konkurrenz-Situation an, in der wir uns vielfach ungewollt vorfinden, selbst in der Familie: Wir haben Angst, zu kurz zu kommen. Wir wollen, ja, wir m\u00fcssen uns gegen die anderen behaupten. Wir suchen die allgemeine Anerkennung und m\u00f6chten die anderen gerne in den Schatten stellen &#8211; und sei es auf fromme Art und Weise: Wir halten uns f\u00fcr die besseren Christen, und wir lassen es die anderen sp\u00fcren. Dabei machen wir uns gar nicht klar, wie schnell wir in die Haut des selbstgerechten Pharis\u00e4ers schl\u00fcpfen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial;\"><i>Einer trage des anderen Last,<\/i> hei\u00dft es bei Paulus. Dabei ist nicht an den gro\u00dfen Rucksack gedacht, den wir dem anderen auf der Wanderung abnehmen. Gemeint sind alle Dinge, die ihn belasten, nicht zuletzt seelisch belasten: Schicksalsschl\u00e4ge zum Beispiel, die er zu verkraften hat, die ihn zu \u00fcberfordern drohen und ihn bitter machen. Gemeint sind aber auch seine Schw\u00e4chen und gerade die \u00e4rgerlichen Schw\u00e4chen, die das Zusammenleben mit ihm so m\u00fchsam machen. Er reizt uns mit seiner Selbstbezogenheit, mit seiner Aufdringlichkeit, mit seiner wenig einf\u00fchlsamen Beschr\u00e4nktheit. Er macht uns ebenso w\u00fctend wie ratlos. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial;\">Gleichzeitig h\u00e4lt uns dieser Mitmensch einen Spiegel vor: Welche Rolle spielen wir denn f\u00fcr ihn? Sind wir etwa besser? Vielleicht haben wir ja nicht dieselben Schw\u00e4chen wie er, aber sicher andere. Die m\u00f6gen in unseren Augen eher verzeihlich sein, tats\u00e4chlich aber machen sie den Menschen neben uns das Leben schwer. Darum: <i>Ein jeder pr\u00fcfe sich selbst!<\/i> Er stelle sich den eigenen Unzul\u00e4nglichkeiten. Er gebe sich Rechenschaft \u00fcber seine schwachen Seiten, mit denen er seiner Umgebung zur Last f\u00e4llt. Er &#8211; das sind wir. Wenn wir mit dem ausgestreckten Finger auf unseren N\u00e4chsten zeigen, dann weisen die drei anderen Finger auf uns zur\u00fcck, so hat es der fr\u00fchere Bundespr\u00e4sident Gustav Heinemann einmal im Bundestag gesagt. Der Volksmund dr\u00fcckt das so aus: <i>Was du nicht willst, das man dir tu, das f\u00fcg auch keinem andern zu. <\/i>Ins Positive gewendet:<i> Alles, was ihr wollt, das euch die Leute tun sollen, das tut ihnen auch<\/i>; <i>das ist der eigentliche Sinn aller<\/i> <i>biblischen Gebote<\/i> &#8211; so Jesus in der Bergpredigt.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial;\">Wir brauchen nicht perfekt zu sein. Aber wir sollten uns unsere Unvollkommenheit eingestehen. Dann werden wir auch leichter mit der Unvollkommenheit der anderen leben k\u00f6nnen. Leichter &#8211; also verst\u00e4ndnisvoller, liebevoller und darum gro\u00dfz\u00fcgiger. <i>Einer trage die Last des<\/i> <i>anderen.<\/i> Damit ist auch die Last gemeint, die der andere f\u00fcr uns bedeutet. So k\u00f6nnen wir <i>das Gesetz<\/i> <i>Christi erf\u00fcllen.<\/i> So lernen wir von der Einstellung Jesu. Wir \u00fcbernehmen seinen Stil, sozusagen seine Methode: Die Liebe, die von dem anderen keine Gegenliebe erwartet; die sich durch die Blindheit und Bosheit der anderen nicht entmutigen l\u00e4\u00dft; die den anderen nicht durch gewaltsamen Widerstand, sondern durch Freundlichkeit entwaffnet und \u00fcberwindet. So hat es Martin Luther King vor 40 Jahren im Kampf um die Gleichberechtigung der schwarzen Amerikaner erfolgreich gepredigt. <i>La\u00dft uns sie herauslieben aus ihrer Verblendung. Wir m\u00fcssen sie besser verstehen als sie sich selbst!<\/i><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial;\">Nat\u00fcrlich werden wir nie so lieben k\u00f6nnen wie Jesus es tat, &#8211; nicht so bedingungslos, so ungesch\u00fctzt und verletzlich. Gerade darum haben wir keinen Grund, uns hinter erlittenen Kr\u00e4nkungen zur\u00fcckzuziehen. Wir sind ja im Prinzip nicht besser als die anderen. Mit welchem Recht k\u00f6nnten wir uns also beklagen? <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial;\">2. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial;\"><i>Wenn wir Christen sind, dann la\u00dft uns auch als Christen leben! <\/i>Gott l\u00e4\u00dft sich von uns nicht auf der Nase herumtanzen. Er l\u00e4\u00dft sich nicht als alten Mann verkaufen, als gutm\u00fctigen Trottel. Er will ernst genommen werden, und er nimmt uns ernst. Er nimmt uns beim Wort. Er fragt uns, ob wir wirklich Christen sein wollen &#8211; mit allen Konsequenzen. <i>Wer auf das Fleisch s\u00e4ht, der wird von dem Fleisch das Verderben ernten. Wer aber auf den Geist s\u00e4t, der wird von dem Geist das ewige Leben ernten. <\/i><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial;\">Bei Fleisch denkt Paulus nicht an fleischliche Gel\u00fcste. Er meint eher das rohe Fleisch auf dem K\u00fcchentisch, das so verg\u00e4nglich ist und schnell verdirbt. Er nimmt es als Bild f\u00fcr alles, was ein baldiges Verfallsdatum hat; alles, worauf man keine Zukunft bauen kann.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial;\">Also: die Aktie, die heute hoch im Kurs steht und morgen vielleicht im Keller ist. Oder der Traumjob, die Traumposition im \u00f6ffentlichen Leben, die Traumreise, die Traumvilla, &#8211; all die sch\u00f6nen Fassaden, die verbergen, wie viel M\u00fche und \u00c4rger und vielleicht auch Angst damit verbunden. Wie schnell verfl\u00fcchtig sicht der Traum und wird zum Alptraum. Tr\u00e4ume sind ja nichts Schlechtes. Wir brauchen sie geradezu als Anreiz und Anregung. Nur sollte man darauf keine allzu gro\u00dfen Hoffnungen bauen. Wieviele Medaillentr\u00e4ume sind dieser Tage in Sydney verflogen. Jahrelanges hartes, entbehrungsreiches Training, und dann kommt es ganz anders: Die Teilnehmerin an der Olympiade erwischt einen schlechten Tag oder eine ung\u00fcnstige Auslosung, vielleicht kommt ein zweifelhaftes Schiedsrichterurteil dazu, und das Rennen ist aus. Aus der Traum. Tr\u00e4nen und tiefe Entt\u00e4uschung danach, das ist normal, das ist verst\u00e4ndlich. Aber schlimm w\u00e4re es, wenn die jungen Leute noch nach einer Woche oder gar einem Jahr das Gef\u00fchl h\u00e4tten, nun sei alles sinnlos, nun sei ihr Leben verfuscht. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial;\">Das meint Paulus: <i>Wer auf das Fleisch s\u00e4t &#8211; <\/i>weiter oben sagt er:<i> auf verg\u00e4ngliche Ehre -, der wird das Verderben ernten. <\/i>Der hat kurzsichtig gehandelt, der hat falsch investiert. Was im Augenblick vielleicht nur m\u00e4\u00dfig attraktiv ist, das kann sich auf die Dauer bezahlt machen. Beim Warentest w\u00fcrde man sagen, das Preis-Leistungsverh\u00e4ltnis mu\u00df stimmen. Der Apostel r\u00e4t darum, auf den Geist zu setzen; auf das, was von Gott kommt. Also das, was einen h\u00f6heren Sinn hat und eine tiefere Befriedigung verschafft; was Ewigkeitswert hat: Leben mit Gott. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial;\">Noch einmal: Geistlich sein ersch\u00f6pft sich nicht darin, die richtige Glaubens-\u00dcberzeugung zu haben und fromme Worte im Munde zu f\u00fchren. Geistlich sein hei\u00dft: im Geiste Jesu zu l e b e n . Das ist manchmal ein ganz armer Geist, ein unscheinbarer, ein angefochtener. Wer von diesem Geist bestimmt wird, der mu\u00df sich nicht selbst zur Geltung bringen. Er wei\u00df sich ja gehalten. Wer sich von diesem Geist bestimmt wei\u00df, der kann auch den anderen neidlos eine Chance geben. Der Geist Jesu ist ein Team-Geist. Er verbindet uns mit anderen Menschen. <i>La\u00dft uns Gutes tun,<\/i> sagt darum Paulus. Und er wiederholt es. Es ist ihm wichtig: <i>La\u00dft uns Gutes tun! <\/i><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial;\">Aber was ist das, dieses Gute? Hundert Mark f\u00fcr eine Hilfsaktion spenden? Dem vaterlosen Jungen von nebenan bei der Reparatur seines Fahrrad zu helfen? Die einsame alte Frau besuchen? Das sicher auch. Doch das N\u00e4chstliegende \u00fcbersehen wir h\u00e4ufig; auch weil es das Schwierigste ist. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial;\">Denken wir an uns selbst, \u00fcber welche Geschenke freuen wir uns am meisten? Die teuren, die edel eingepackt sind, mit denen wir aber nicht so schrecklich viel anfangen k\u00f6nnen? W\u00fcrden es uns nicht viel mehr ber\u00fchren, wenn der Mensch, mit dem wir tagein-tagaus zusammenleben, eine l\u00e4stige Gewohnheit bei sich abstellen k\u00f6nnte? Wenn er sich ein bi\u00dfchen einf\u00fchlsamer und r\u00fccksichtsvoller uns gegen\u00fcber verhielte? <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial;\">Das Gute, das uns die Bibel ans Herz legt, ist nicht irgendein sch\u00f6ner Gegenstand, den wir an andere weitergeben, sondern immer etwas von uns selbst. Mit diesem Guten werden wir nicht unbedingt \u00f6ffentlichen Beifall ernten. Aber wir wissen, es tut dem anderen gut. Es fehlt ihm, und wir sind die Erstenbesten, die ihm dazu verhelfen k\u00f6nnen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial;\">Der andere kann jeder und jede sein: Zum Beispiel, der Mensch, der in meinem Wohnviertel lebt, aber nicht richtig dazugeh\u00f6rt, der nicht richtig Anschlu\u00df findet. Vielleicht weil er sich auff\u00e4llig spastisch bewegt oder weil er abstehende Ohren hat und Sachen tr\u00e4gt, die ihn zum Au\u00dfenseiter stempeln. Oder deswegen, weil seine Hautfarbe ein bi\u00dfchen dunkler ist und er mit starkem Akzent spricht. Oder weil er abgerissen und ungepflegt aussieht und nach Alkohol riecht. Dessau und Brandenburg k\u00f6nnen \u00fcberall sein. N\u00e4chstenliebe kann manchmal auch Zivilcourage einschlie\u00dfen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial;\">Dieser andere kann das Opfer aber auch der T\u00e4ter sein: der junge Glatzkopf, der seine Unterlegenheitsgef\u00fchle, seine Wut an denen ausl\u00e4\u00dft, die f\u00fcr ihn noch weiter unten auf der sozialen Leiter stehen. Der nur in seiner Clique stark ist und dem eigentlich ein Mensch fehlt, der ein Herz f\u00fcr ihn hat und der sich Zeit nimmt. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial;\">Der andere, die andere haben viele Gesichter. Menschen, die durch eigene oder fremde Schuld oder durch die Verkettung ungl\u00fccklicher Umst\u00e4nde oder durch Krankheit ins Abseits geraten sind. Manchmal nur vor\u00fcbergehend, aber in jedem Fall: Sie brauchen Menschen, die das merken, die sich dadurch beunruhigen lassen, die ihre Phantasie anstrengen, die genug Entschlu\u00dfkraft und vielleicht auch Selbst\u00fcberwindung und Mut aufbringen und die schlie\u00dflich etwas tun. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial;\"><i>La\u00dft uns Gutes tun, <\/i>sagt der Apostel<i>. La\u00dft uns Gutes an jedem Menschen tun, und la\u00dft uns bei denen anfangen, mit denen wir zusammenleben: den Schwestern und Br\u00fcdern.<\/i> Nicht weil das das Einfachste ist. Manchmal kommt uns das am h\u00e4rtesten an. Wir haben sie uns nicht unbedingt ausgesucht. Aber hier ist unser Platz. Die Menschen neben uns, sie sind der Ernstfall f\u00fcr den Glauben.<\/span><\/p>\n<hr \/>\n<p><b><span style=\"font-family: Arial;\"><a name=\"bemerk\"><\/a>Ein paar Bemerkungen zu Text und Predigt:<\/span><\/b><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial;\">Nach sehr grunds\u00e4tzlichen theologischen Auseinandersetzungen \u00fcber das Evangelium, das Paulus vertritt, kommt er in den letzten beiden Kapiteln des Galaterbriefes zu den pastoralen Folgerungen, die er daraus zieht: Die christliche Freiheit will auch wahrgenommen sein, das Liebesgebot im gelebten Leben bew\u00e4hrt werden. Im Predigttext geht es um Anweisungen f\u00fcr das allt\u00e4gliche Leben von Christen, in erster Linie in der Gemeinde und untereinander. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial;\">Die Metaphern von Saat und Ernte (Verse 8 &#8211; 9) haben mit dem Anliegen des Erntedanktages wenig zu tun. Sie illustrieren nur: Wer Christ sein will, der soll das auch konsequent leben und Frucht bringen. Dabei mu\u00df er nicht vollkommen sein. Doch soll er zu seinen eigenen Schw\u00e4chen stehen und die der anderen in Liebe hinnehmen. &#8211; Die Predigt ist dem Stil nach eine Homilie. Zur Verdeutlichung folgt hier eine kurze Paraphrase des Predigttextes: <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial;\">1. La\u00dft uns als Christen konsequent sein: Wir wollen nicht in Konkurrenz zueinander leben &#8211; dabei kann man sich schnell ins eigene Fleisch schneiden. Vielmehr wollen wir die anderen verst\u00e4ndnis- und liebevoll mit ihren Schw\u00e4chen ertragen (5, 25 &#8211; 26; 6, 1 &#8211; 3).<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial;\">2. Gott l\u00e4\u00dft sich nichts vormachen. Das, was wir eigentlich erreichen wollen, das werden wir auch kriegen. Darum la\u00dft uns Gutes tun, angefangen bei denen, mit denen wir zusammenleben (6, 7 &#8211; 10). <\/span><\/p>\n<p><b><span style=\"font-family: Arial;\">Pastor Wilhelm v. der Recke<br \/>\nArno-P\u00f6tzsch-Platz 1<br \/>\n27472 Cuxhaven<br \/>\n<a href=\"mailto:ReckeCux@gmx.de\">E-Mail: ReckeCux@gmx.de<\/a><\/span><\/b><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>15. Sonntag nach Trinitatis \/ Erntedank | 1. Oktober 2000 | Galater 5, 25-26 und 6,1-3 und 7-10 | Wilhelm von der Recke | 1. Christsein k\u00f6nnte so sch\u00f6n sein. 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