{"id":21345,"date":"2000-10-15T09:45:18","date_gmt":"2000-10-15T07:45:18","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=21345"},"modified":"2025-04-16T20:47:13","modified_gmt":"2025-04-16T18:47:13","slug":"1-timotheus-4-4-5-8","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/1-timotheus-4-4-5-8\/","title":{"rendered":"1. Timotheus 4, 4-5"},"content":{"rendered":"<h3>15. Sonntag nach Trinitatis\/Erntedank | 1. Oktober 2000 | 1Tim 4,4\u20135 | Axel Denecke |<\/h3>\n<p><span style=\"font-family: Arial;\">Liebe Gemeinde! <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial;\">&#8222;<b>Alles<\/b>, was Gott geschaffen hat, ist gut, und <b>nichts<\/b> ist verwerflich, was mit Dank empfangen wird&#8220; &#8211; so beginnt unser kurzer Predigttext f\u00fcr den heutigen Erntedanktag wie mit einem Fanfarensto\u00df. &#8222;Alles &#8211; nichts!&#8220; Das klingt sehr grunds\u00e4tzlich, keine Widerrede dazu. Und so ist es auch gemeint! <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial;\">Und wie immer, wenn unser Glaube so allgemeine und ganz umfassende Aussagen macht, ist das zwar sehr sch\u00f6n, wenn man es so im Grunds\u00e4tzlichen l\u00e4sst, aber gleichzeitig auch sehr gef\u00e4hrlich, wenn es konkret wird. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial;\">1 <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial;\">Es ist sch\u00f6n. Denn nat\u00fcrlich, es stimmt: Die Welt, in der wir leben, d\u00fcrfen wir als gute Sch\u00f6pfung Gottes begreifen. &#8222;Und siehe, es war sehr gut&#8220;, so hei\u00dft es am Ende des Sch\u00f6pfungsberichtes und das ist durchaus als Gesamturteil \u00fcber die Welt, &#8222;die gute Sch\u00f6pfung Gottes&#8220; gemeint. Und wenn ich die Gesamtbotschaft Jesu richtig verstanden habe, so will er uns an dies grunds\u00e4tzlich Gute der Sch\u00f6pfung neu erinnern, nachdem wir es (die Menschen damals so wie auch wir heute zwischendurch) aus den Augen verloren haben. &#8222;Das ganze Leben aus Gottes Hand mit Dank entgegennehmen&#8220;, so k\u00f6nnte man die Botschaft Jesu, bezogen auf den heutigen Erntedanktag, zusammenfassen. Und am Ende des Lebens dann die &#8222;Ernte des gesamten Lebens&#8220; Gott dankbar zur\u00fcckgeben. Manche Menschen k\u00f6nnen ja tats\u00e4chlich auf diese Weise &#8222;alt und lebenssatt&#8220; sterben, dankbar wie selbstverst\u00e4ndlich nach getaner Arbeit, nach gelungener Feier des Lebens. Und wir sp\u00fcren: Darauf ruht Segen. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial;\">Und seit wir durch die Wende zum \u00f6kologischen Bewu\u00dftsein hin auch in christlichen Kreisen die &#8222;Verantwortung f\u00fcr die Bewahrung der Sch\u00f6pfung&#8220; neu gelernt haben (biblisch ist sie ganz alt, wie man vor allem in den Psalmen nachlesen kann), nehmen wir wieder viel bewu\u00dfter als in den recht robusten 50er-70er Jahren des damals so genannten &#8222;Wirtschaftswunders&#8220; die Welt als &#8222;gute Sch\u00f6pfung Gottes&#8220; wahr, f\u00fcr die wir wirklich von Herzen dankbar sein k\u00f6nnen. Es mu\u00df heute kaum noch gesagt werden: Sie zu bewahren auch f\u00fcr k\u00fcnftige Generationen ist aller M\u00fche und Sorgfalt wert. Also ja und nat\u00fcrlich. &#8222;Alles was Gott geschaffen hat, ist gut&#8220;. Wie gut und sch\u00f6n, da\u00df wir es endlich einsehen, einzusehen lernen, im ganz Privaten und ganz Umfassenden. Erntedank, was denn sonst? Das ganze Leben soll ein Dank sein f\u00fcr den Geber und Sch\u00f6pfer dieses Lebens. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial;\">2 <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial;\">So zu reden ist sch\u00f6n. Aber gleichzeitig auch sehr gef\u00e4hrlich, wenns konkret wird. &#8222;<b>Alles<\/b>, was Gott geschaffen hat, ist gut. <b>Nichts<\/b> ist verwerflich, was mit Dank empfangen wird&#8220;. Also: Alles, wirklich alles? Also konkret z.B. auch Drogen, genmanipulierte Nahrungsmittel, atomkraftbetriebene Energieerzeugnisse? ((Hier k\u00f6nnen weitere Beispiele eingesetzt werden.)) <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial;\">Nun sage bitte keiner recht schnell: Das hat ja nicht Gott geschaffen, sondern der Mensch, der Mensch in seinem gottwidrigen Drange. So einfach ist das Schaffen Gottes und des Menschen in der Praxis nicht zu unterscheiden. Ich erinnere mich noch gut, als wir (grad auch die fortschrittsoptimistischen Theologen) in den 60er Jahren von der sog. &#8222;friedlichen Nutzung der Kernkraft&#8220; schw\u00e4rmten. Und mit &#8222;Dank empfangen&#8220; (&#8222;Herr, wir danken dir, da\u00df du uns so sehr mit Vernunft begabt hast, da\u00df wir die modernen Errungenschaften der Technik produzieren k\u00f6nnen &#8230;&#8220;) kann man ja alles, eben auch Atomkraft, alle m\u00f6glichen sanften und nicht mehr sanften Drogen. Mit Dank kann man sogar &#8222;Erfolge&#8220; kriegerischer Umtriebe empfangen (Ich mu\u00df nicht extra noch an bekannte konkrete Beispiele erinnern). Und wems von Ihnen zu drastisch klingt, dem m\u00f6chte ich freundlich in Erinnerung rufen: Die Erntedankalt\u00e4re sind nicht selten voll von allen m\u00f6glichen menschlichen Industrieprodukten, &#8222;vom Menschen geschaffen&#8220;, aber doch kraft seiner ihm von Gott verliehenen (sch\u00f6pferischen) Verstandesarbeit. Und nochmals also: &#8222;<b>Alles<\/b>, was Gott (durch uns Menschen) geschaffen hat? <b>Nichts<\/b> verwerflich, was mit Dank empfangen wird?&#8220; Oh ja! Oh weh! Es klingt so sch\u00f6n (ganz grunds\u00e4tzlich betrachtet) und ist doch so gef\u00e4hrlich (wenns konkret wird). <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial;\">3 <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial;\">Hier ist nat\u00fcrlich &#8211; was denn sonst &#8211; die Kunst der Unterscheidung n\u00f6tig. &#8222;Denn dies (alles) wird durch Gottes Wort und durch Gebet geheiligt&#8220; (Vers 5). Das &#8222;Wort Gottes&#8220; unterscheidet in dem &#8222;Alles&#8220; und &#8222;Nichts&#8220;. Und dieses &#8222;Wort Gottes&#8220; (auch wieder so eine allgemeine und grunds\u00e4tzliche Formulierung) kann im Zusammenhang unseres Textes &#8211; und auch unserer christlichen Kultur insgesamt &#8211; nichts anderes sein als die Person Jesu. An ihm scheiden sich die Geister, er f\u00fchrt ein in die Kunst der Unterscheidung. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial;\">Er tuts so, da\u00df er aus seiner j\u00fcdischen Tradition heraus sein ganzes Leben mit Gott in einen inneren Zusammenhang bringt. Und zwar alles in seinem Leben, nichts gibt es, was f\u00fcr ihn nicht mit Gott zu tun hat. So hat er gelebt und so ist er gestorben, so konnte er &#8211; um nur an einige bekannte Daten aus seinem Leben zu erinnern &#8211; zu Beginn seiner Wirksamkeit nach der Taufe &#8222;dem Teufel&#8220; in sich selbst widerstehen (die drei &#8222;Versuchungen&#8220; durch Satan sind ja innere Selbstgespr\u00e4che in der Einsamkeit der W\u00fcste), so konnte er Gott mit &#8222;Abba, lieber Vater, liebes V\u00e4terchen&#8220; vertrauensvoll anreden, so konnte er am Ende seines Lebens trotz allem inneren Kampf (&#8222;La\u00df doch diesen Kelch von mir gehen &#8220; &#8230; &#8222;Warum, warum hast du mich verlassen?&#8220;) sein Leben Gott vertrauensvoll zur\u00fcckgeben (&#8222;Nicht wie ich will, dein Wille geschehe&#8220; &#8230; &#8222;In deine H\u00e4nde befehle ich meinen Geist&#8220;). Und sicher hat er auch sein j\u00fcdisches Gebetbuch, die Psalmen, wie selbstverst\u00e4ndlich im Munde gef\u00fchrt: &#8222;Danket dem Herrn, denn er ist sehr freundlich und seine G\u00fcte w\u00e4hret ewiglich &#8230;&#8220; und weiter: &#8222;Herr, du erforschest und kennst mich. Es ist kein Wort auf meiner Zunge, das du, o Herr, nicht schon w\u00fcsstest. Von allen Seiten umgibst du mich &#8230; Ich danke dir, da\u00df ich so herrlich bereitet bin, so wunderbar. Wunderbar sind deine Werke&#8220;. Und weiter: &#8222;Lobe den Herrn, meine Seele und vergi\u00df nicht, was er dir Gutes getan hat.&#8220; Vertrauensvoll geborgen in der v\u00e4terlichen Liebe Gottes war so sein ganzes Leben, vom Anfang bis zum Ende. Ganz knapp erinnern kann ich an dieser Stelle nur daran. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial;\">Das also ist das &#8222;Wort Gottes&#8220;, dieser Mensch, der aus seiner j\u00fcdischen Tradition heraus sein ganzes Leben &#8211; im Guten und weniger Guten &#8211; mit Gott untrennbar in Verbindung bringt, von Gott sich &#8211; im Gelingen und Nicht-Gelingen getragen wei\u00df. Und wer diesem &#8222;Wort Gottes&#8220; vertraut, sich von ihm auf den Weg bringen l\u00e4sst, das eigene Leben zu betrachten, der wird auch in die &#8222;Kunst des Unterscheidens&#8220; eingef\u00fchrt. Er wird wissen &#8211; unmittelbar, ja fast intuitiv &#8211; was geheiligt ist durch sein Wort, was wir wirklich mit Dank empfangen k\u00f6nnen und wo wir sagen m\u00fcssen: Nein, das ist nicht von Gott geschaffen! Das ist eigenm\u00e4chtiges und eigensinniges Menschenwerk. Nein, das d\u00fcrfen wir nicht mit Dank empfangen. Hier w\u00e4re es gottesl\u00e4sterlich, Gott zum B\u00fcttel einer selbstgef\u00e4lligen Dankadresse zu machen (&#8222;Gott mit uns&#8220; und &#8222;Dank f\u00fcr allerlei Kriegsgem\u00e4chte&#8220; sprechen hier B\u00e4nde und sind zum Gl\u00fcck auf unseren Lippen erstorben, zum Gl\u00fcck. Bis ins 20. Jahrhundert hinein war es noch ganz anders). <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial;\">Die Kunst der Unterscheidung in dem &#8222;Alles&#8220;, was Gott geschaffen hat, und dem &#8222;Nichts&#8220;, was verwerflich ist, lernen wir bei Jesus. Auch die Kunst, alle Gaben des Lebens aus Gottes Hand dankbar entgegenzunehmen, das Leben und das Sterben. Eine gro\u00dfe Kunst ist es, sich darin im Laufe seines Lebens einzu\u00fcben, bei Jesus in die Schule zu gehen, das kleine ABC des Glaubens peu a peu buchstabieren zu lernen, um am Ende ehrlichen Herzens sagen zu k\u00f6nnen: &#8222;Ja, in der Tat. Alles, was mir in meinem Leben begegnet, hat Gott geschaffen und es dient mir zum Guten. Ich habe gelernt, nichts f\u00fcr verwerflich zu halten, was mir begegnet. Ich drehe und wende es so lange, bis ich Grund habe, es mit Dank zu empfangen, geheiligt durch Gottes Wort und durch mein Dankgebet. Und so sage ich dir Dank, mein Gott, f\u00fcr mein ganzes Leben. Du hast gegeben, du wirst es wieder nehmen, gelobt sei dein Name&#8220;. Gesegnet ist, der so sprechen kann. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial;\">4 <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial;\">Schlu\u00dfendlich jedoch: Wie kommen wir dazu? Wie \u00fcben wir uns darin ein? Allgemein gilt: Bei Jesus in die Schule gehen, von ihm lernen, das Leben und Gott zu lieben. Konkret kann gelten: Im Kleinen beginnen, im Alltag, hier und heute, mit ganz kleinen Schritten und dann mal sehen, was draus wird. So wie also z.B. Jesus, der Jude, nicht nur jeden Tag seine Psalmen gebetet haben mag, sondern auch (so wie fromme Juden auch heute noch) alles, was ihm begegnet und was er geno\u00df mit einem je eigenen Segensspruch versehen haben mag. Das ist viel mehr als unser manchmal in Routine erstarrtes daher au\u00dfer Mode gekommene &#8222;Tischgebet&#8220;. Es ist die innere Verbindung unseres Lebens im Konkreten mit dem Sch\u00f6pfer unseres Lebens. Ums konkret zu machen: Der j\u00fcdische Glaube denkt da ganz praktisch: Ein allgemeines Tischgebet erst nach dem Essen als Dankgebet, wenn ich satt bin. Vorher knurrt der Magen und das Gebet mag so nicht recht von Herzen kommen, wenn man lange und fromme Reden f\u00fchrt. Vor dem Essen ein ganz kurzer Segensspruch, wobei bei jeder Gabe &#8211; Brot, Wein, Obst, Fleisch, K\u00e4se usw. &#8211; ein anderer kurzer Segen \u00fcber den Gaben angemessen ist. F\u00fcr jeden Genu\u00df gibt es einen besonderen Segensspruch. Lies dir einen an oder denk dir einen aus, ganz kurz bitte, laut oder auch leise (im Restaurant, in der \u00d6ffentlichkeit) gesagt. Kurz und knapp. Das reicht aus. Die innere Beziehung zu Gott, dem &#8222;Geber meines Lebens&#8220; ist dann da. Und ein richtiges, sch\u00f6nes, langes, liturgisch ausgefeiltes Dankgebet sprich, wenn du magst, am Ende. So ists j\u00fcdische Tradition. Und so hat es sicher auch Jesus gehalten. Und so hat er sich von Kindheitstagen einge\u00fcbt darin, &#8222;alles, was Gott geschaffen hat, mit Dank zu empfangen und nichts f\u00fcr verwerflich zu halten&#8220;. Dies ganz im Kleinen, auch ganz im Privaten zu tun, das \u00fcbt. Es \u00fcbt &#8211; und auf einmal &#8211; wei\u00df gar nicht wie &#8211; stimmts auch im Gro\u00dfen und Grunds\u00e4tzlichen und ich bin auf einmal geschickt in der &#8222;Kunst der Unterscheidung&#8220; &#8211; ganz unmittelbar, fast wie intuitiv &#8211; zwischen dem, was Gott geschaffen hat und dem, was dann doch verwerflich ist. Nun ja, und da\u00df mein Leben &#8211; mein ganzes Leben &#8211; zudem noch geheiligt ist durch das &#8222;Wort Gottes&#8220;, also durch Jesu Lebensstil, und da\u00df ich Grund habe, daf\u00fcr im Gebet zu danken &#8211; grunds\u00e4tzlich und umfassend, und auch sehr konkret und praktisch &#8211; das ist schon ein Erntedankfest wert. In diesem Jahr, an diesem Tag. Und, nicht wahr &#8211; das ist doch klar &#8211; alle Tage, jeden Tag neu. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial;\">Amen<\/span><\/p>\n<hr \/>\n<p><span style=\"font-family: Arial;\"><b><a name=\"anm\"><\/a><span style=\"font-size: medium;\">Anmerkung: <\/span><\/b><span style=\"font-size: medium;\">Das Erntedankfest erfreut sich seit etwa 20 Jahren &#8211; seit das Stichwort &#8222;\u00d6kologie&#8220; und &#8222;Bewahrung der Sch\u00f6pfung&#8220; theologisch neu entdeckt wurde und die kirchliche Binnenkultur beherrscht &#8211; wieder wachsender Beliebtheit. Die Kirchen &#8211; vor allem in den St\u00e4dten &#8211; sind voller (oder auch: nicht so leer) wie sonst. Der vorgeschlagene Predigttext greift als &#8218;Weisheitsrede&#8216; die Stichworte &#8222;Dank f\u00fcr das gesamte Leben&#8220; (Leben als Gabe Gottes) und &#8222;Heiligung durch Gottes Wort und Gebet&#8220; auf. Klare, aber recht allgemeine Aussagen. Kein Widerspruch dazu, aber: Wie macht man das im praktischen Leben in der \u00d6ffentlichkeit, so da\u00df der &#8222;Erntedank&#8220; zum cantus firmus des ganzen Lebens, in all seinen vielf\u00e4ltigen Erscheinungen (&#8222;<b>alles<\/b> was Gott geschaffen hat ist gut&#8220; hei\u00dft es im griech. Urtext anders als in der etwas abgemilderten Form der Luther-\u00dcbersetzung) wird? Ein zu hoher Anspruch? <\/span><\/span><\/p>\n<p><b><span style=\"font-family: Arial;\">Prof. Dr. Axel Denecke<br \/>\n&#8211; Hauptpastor St. Katharinen &#8211;<br \/>\nHerbert-Weichmann-Str. 34<br \/>\n22085 Hamburg<\/span><\/b><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/breu.de\/cgi-bin\/01mcco.pl?j=2&amp;bn=neukirch&amp;f=001001-6.html&amp;r=r1&amp;w=\" width=\"1\" height=\"1\" \/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>15. Sonntag nach Trinitatis\/Erntedank | 1. 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