{"id":21348,"date":"2000-10-15T09:45:39","date_gmt":"2000-10-15T07:45:39","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=21348"},"modified":"2025-04-16T20:45:14","modified_gmt":"2025-04-16T18:45:14","slug":"apostelgeschichte-121-12-3","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/apostelgeschichte-121-12-3\/","title":{"rendered":"Apostelgeschichte 12,1-12"},"content":{"rendered":"<h3>16. Sonntag nach Trinitatis | 8. Oktober 2000 | Apg 12,1\u201312 | Peter Kusenberg |<\/h3>\n<p><span style=\"font-family: Arial; font-size: medium;\">Apg 12, Vers 1-11 <\/span><span style=\"font-family: Arial; font-size: medium;\">Um diese Zeit legte der K\u00f6nig Herodes Hand an einige von der Gemeinde, sie zu misshandeln. Er t\u00f6tete aber Jakobus, den Bruder des Johannes, mit dem Schwert. Und als er sah, dass es den Juden gefiel, fuhr er fort und nahm auch Petrus gefangen. Es waren aber eben die Tage der Unges\u00e4uerten Brote. Als er ihn nun ergriffen hatte, warf er ihn ins Gef\u00e4ngnis und \u00fcberantwortete ihn vier Wachen von je vier Soldaten, ihn zu bewachen. Denn er gedachte, ihn nach dem Fest vor das Volk zu stellen. So wurde nun Petrus im Gef\u00e4ngnis festgehalten; aber die Gemeinde betete ohne Aufh\u00f6ren f\u00fcr ihn zu Gott.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial; font-size: medium;\">Und in jener Nacht, als ihn Herodes vorf\u00fchren lassen wollte, schlief Petrus zwischen zwei Soldaten, mit zwei Ketten gefesselt, und die Wachen vor der T\u00fcr bewachten das Gef\u00e4ngnis. Und siehe, der Engel des Herrn kam herein und Licht leuchtete auf in dem Raum; und er stie\u00df Petrus in die Seite und weckte ihn und sprach: Steh schnell auf! Und die Ketten fielen ihm von seinen H\u00e4nden.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial; font-size: medium;\">Und der Engel sprach zu ihm: G\u00fcrte dich und zieh deine Schuhe an! Und er tat es. Und er sprach zu ihm: Wirf deinen Mantel um und folge mir! Und er ging hinaus und folgte ihm und wusste nicht, dass ihm das wahrhaftig geschehe durch den Engel, sondern meinte, eine Erscheinung zu sehen. Sie gingen aber durch die erste und zweite Wache und kamen zu dem eisernen Tor, das zur Stadt f\u00fchrt; das tat sich ihnen von selber auf. Und sie traten hinaus und gingen eine Stra\u00dfe weit, und alsbald verlie\u00df ihn der Engel.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial; font-size: medium;\">Und als Petrus zu sich gekommen war, sprach er: Nun wei\u00df ich wahrhaftig, dass der Herr seinen Engel gesandt und mich aus der Hand des Herodes errettet hat und von allem, was das j\u00fcdische Volk erwartete.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial; font-size: medium;\">Liebe Gemeinde!<\/span><\/p>\n<p>In der hinter uns liegenden Woche ist viel zur\u00fcck erinnert worden an die deutsche Vereinigung vor zehn Jahren: es gab Dokumentationen, Feiern und Feste und &#8211; wie das in der Politik oft so \u00fcblich ist &#8211; ein bisschen Zanken um die Verdienste.<\/p>\n<p>Eindrucksvoller als die Festreden und Jubelfeiern waren f\u00fcr mich die Momente, wo Menschen noch einmal mit ihren eigenen Eindr\u00fccken aus dieser Zeit zu Wort kamen &#8211; wie sie die wachsenden Massenproteste in der DDR erlebten, die \u00d6ffnung der Grenze und schlie\u00dflich die Vereinigung von Ost- und Westdeutschland. Da bekommen die Schilderungen Farbe, werden lebendig und greifbar.<\/p>\n<p>Das hat eine einfache Erkl\u00e4rung. Uns geht es ja ganz genau so, wenn wir anderen Menschen aus unserem Leben erz\u00e4hlen. Dann tun wir das auch nicht in Form eines Lebenslaufes mit Geburt, Schule, Berufsausbildung usw., sondern beschreiben Szenen, die wir in Erinnerung behalten haben, weil sie uns im Inneren bewegten und noch weiter bewegen.<\/p>\n<p>Anl\u00e4sslich von Beerdigungen erlebe ich es manchmal, wie Grabredner aus Parteien oder Vereinen eine F\u00fclle von Jahreszahlen, Verdiensten und Jubil\u00e4en aufbieten, um das Leben des Toten zu w\u00fcrdigen. Solche Schilderungen muten mir stets beliebig austauschbar an; aus Fakten und Zahlen entsteht mir mich kein Bild.<\/p>\n<p>Leben l\u00e4sst sich nicht beschreiben, indem ich nur Tatsachen aufz\u00e4hle. Das gilt auch f\u00fcr mein Christsein. Angenommen, es w\u00fcrde mich jemand nach meinem Leben als Christ fragen: w\u00fcrde ich es dann bei der Aufz\u00e4hlung von Taufe, Konfirmation und Trauung lassen? &#8211; Weit eher w\u00fcrde ich dann doch wohl reden von den Zeiten, wo ich zweifelte, voller Furcht oder banger Hoffnung war, von den Augenblicken, in denen ich mich geborgen und getr\u00f6stet f\u00fchlte in Leid und Schmerz. Und vielleicht auch von den Momenten, voll Gl\u00fcck \u00fcber etwas unverhofft Sch\u00f6nes, wo ich dankbar beten konnte, auch wenn ich es manchmal verga\u00df.<\/p>\n<p>Dies ist doch das Wichtige, das Entscheidende, das mich pr\u00e4gt und unverwechselbar macht. Der Verfasser des Predigttextes schreibt deshalb auch nicht: \u201eIn Jerusalem, um das Jahr 40 nach Christus, kam es unter K\u00f6nig Herodes Agrippa zu einer ersten systematischen Verfolgung von Christen. Die Apostel Jakobus und Petrus wurden eingekerkert, weitere Angeh\u00f6rige der Gemeinde verhaftet und verh\u00f6rt. Jakobus wurde kurz darauf hingerichtet. Petrus dagegen konnte seiner Verurteilung durch eine spektakul\u00e4re Flucht aus dem Gef\u00e4ngnis unter noch ungekl\u00e4rten Umst\u00e4nden entgehen. Sein derzeitiger Aufenthaltsort ist unbekannt, doch es ist wahrscheinlich, dass er bei Sympathisanten untergetaucht ist.&#8220;<\/p>\n<p>So hie\u00dfe ein Bericht im Nachrichtenstil, heute aktuell und kurze Zeit sp\u00e4ter vergessen. Lukas aber, der Verfasser der Apostelgeschichte, will keine n\u00fcchterne Chronik der Ereignisse geben. Er m\u00f6chte will seine Leserinnen und Leser an den Erlebnissen jener ersten Christen, an ihren Gedanken und Empfindungen, an der Entwicklung ihres Glaubens teilnehmen lassen. So entstand sein farbiger und spannungsvoller Bericht \u00fcber jene bedrohliche Zeit und wurde zu einem Zeugnis der Hoffnung und des Trostes f\u00fcr sp\u00e4tere Generationen.<\/p>\n<p>Er schildert die Stimmung in der jungen christlichen Gemeinde in Jerusalem. Wer zu ihr geh\u00f6rt, ist voll Angst und Sorge. Noch ist ja der Steinhagel im Ged\u00e4chtnis, der Stephanus, den ersten der M\u00e4rtyrer, t\u00f6tete. Noch erinnern sich die meisten an jene Welle von Verhaftungen, an denen Saulus, der sp\u00e4tere Apostel Paulus, vor seiner Bekehrung ma\u00dfgeblich beteiligt war. Jetzt leitet der K\u00f6nig selbst die Verfolgung. Er ist durch die r\u00f6mische Besatzungsmacht im Lande politisch bedeutungslos geworden und m\u00f6chte deshalb die Bev\u00f6lkerung f\u00fcr sich gewinnen, die Stimmung der Massen auf seiner Seite haben.<\/p>\n<p>Da sind ihm als Mittel die verhassten, aber sich treu zu ihrem Herrn haltenden Christen gerade recht. Denn wo es um politische Machk\u00e4mpfe geht, m\u00fcssen ja oft zuerst diejenigen herhalten, die fest zu ihrer Meinung oder religi\u00f6sen \u00dcberzeugung stehen. So l\u00e4sst Herodes die verantwortlichen M\u00e4nner der Gemeinde verhaften. Die Apostel Jakobus und Petrus kommen ins Gef\u00e4ngnis. Die Zukunft sieht d\u00fcster aus. Das Schicksal der beiden M\u00e4nner ist besiegelt, ja mehr noch, das Ende der christlichen Gemeinde in Jerusalem scheint damit gekommen.<\/p>\n<p>Wie soll es weitergehen? So fragt sich die kleine Schar der wenigen, die bisher verschont geblieben sind. Was sollen wir tun? Nat\u00fcrlich w\u00e4re es, Widerstand zu leisten und zur\u00fcckzuschlagen. Wer dauernd unterdr\u00fcckt und verfolgt, verh\u00f6rt und gequ\u00e4lt wird, entwickelt zun\u00e4chst inneren Widerstand und kann dabei vielleicht lange schweigen und aushalten. Aber zugleich sammeln sich Hassgef\u00fchle an, wird die Wut aufgestaut. Ein Tropfen bringt das Fass schlie\u00dflich zum Oberlaufen. Und dann schl\u00e4gt der Gequ\u00e4lte zur\u00fcck, mit aller Kraft, deren er noch f\u00e4hig ist, oder er geht ebenso brutal gegen andere vor.<\/p>\n<p>Ein Kind zum Beispiel handelt so, das von seinen Eltern st\u00e4ndig geg\u00e4ngelt, unterdr\u00fcckt, ja geschlagen wird. Gegen die Erwachsenen kann es nichts unternehmen, aber an seine Geschwister und Spielkameraden wird es die Schl\u00e4ge weitergeben, die es selbst erlitten hat. Es kommt uns selbst ja auch nat\u00fcrlich und verst\u00e4ndlich vor, zur\u00fcckzuschlagen oder andere b\u00fc\u00dfen zu lassen, wenn wir verletzt sind, innerlich oder \u00e4u\u00dferlich.<\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial; font-size: medium;\">Aber auf diese Weise wird der verh\u00e4ngnisvolle Teufelskreis nicht durchbrochen, in dem wir leben. \u201eAuge um Auge, Zahn um Zahn&#8220;, hei\u00dft dieses gnadenlose Gesetz, durch das nur der St\u00e4rkere Recht beh\u00e4lt. Die Christen in Jerusalem erinnern sich, wie Jesus sich hierzu ge\u00e4u\u00dfert hatte: \u201eIch aber sage euch, dass ihr nicht widerstreben sollt dem \u00dcbel; sondern, wenn dir jemand einen Streich gibt auf deine rechte Backe, dem biete die andere auch dar.&#8220; &#8211; Er hat diese Worte nicht nur geredet, sondern nach ihnen gelebt, entschlossen, geduldig, bis zum Kreuz. Und die Kraft zu diesem unersch\u00fctterlichen Verhalten kam aus seiner bedingungslosen Hinwendung zu Gott, die er t\u00e4glich \u00fcbte. Im Gebet. Und deshalb hei\u00dft es von jenen Christen in Jerusalem: \u201e<\/span><span style=\"font-family: Helvetica; font-size: medium;\">die Gemeinde betete ohne Aufh\u00f6ren zu Gott<\/span><span style=\"font-family: Arial; font-size: medium;\">&#8222;.<\/span><\/p>\n<p>Und damit bin ich wieder am Anfang meiner Predigt. Zehn Jahre Wiedervereinigung. Mir fallen wieder die Ereignisse bei der friedlichen Wende in der ehemaligen DDR ein. Gebete waren es doch, die voraufgegangen waren, die Ausl\u00f6ser waren f\u00fcr ein Ereignis, auf das zu hoffen viele schon lange nicht mehr wagten. Und nat\u00fcrlich denke ich auch an die Gemeinde im benachbarten G\u00f6ttingen, die f\u00fcr die Freilassung ihrer Mitglieder aus Geiselhaft gebetet hat (und noch weiter f\u00fcr die verbliebenen Gefangenen betet).<\/p>\n<p>\u201eOhne Aufh\u00f6ren zu Gott beten&#8220; &#8211; in diesem Satz kann auch ich heute Hilfe f\u00fcr meine Gegenwart empfangen, wenn ich in einer \u00e4hnlichen Situation lebe, oder mich auf die Zukunft vorbereiten, sozusagen trainieren f\u00fcr den Ernstfall, um kommende Bew\u00e4hrungsproben meines Glaubens zu bestehen. Verfolgung und Bedrohung, Gef\u00e4ngnis oder gar Lebensgefahr haben Christinnen und Christen hier zu Lande zwar nicht zu f\u00fcrchten, aber die Ver\u00e4chtlichkeit, der Spott, der herablassende Zug um den Mundwinkel &#8211; ich wei\u00df, wie schwer das mitunter zu ertragen ist.<\/p>\n<p>\u201eOhne Aufh\u00f6ren zu Gott beten&#8220; &#8211; auch wer darin unge\u00fcbt ist, braucht wegen dieses Satzes nicht entt\u00e4uscht zu sein. Denn Beten ist nicht an bestimmte Zeiten, Worte oder gar Geb\u00e4rden gebunden, so hilfreich dies alles sein kann. Beten ist zu allen Zeiten und in jeder Weise m\u00f6glich, als Hinwendung zu Gott, als Gespr\u00e4ch mit ihm, wie ich mit einem guten Freund rede. Auch dann, wenn ich zweifle, brauche ich den Mut nicht zu verlieren, weil ich vielleicht von mir meine, mein Glaube sei nicht stark genug.<\/p>\n<p>Lukas berichtet im Anschluss an den Predigttext, wie erstaunt die Gemeinde in Jerusalem ist, als sie h\u00f6rt, Petrus stehe vor der T\u00fcr. \u201eDu bist von Sinnen&#8220;, sagen alle der Magd, die die Nachricht \u00fcberbringt. Niemand hat mit der Befreiung des Petrus gerechnet, keiner will es zun\u00e4chst glauben.<\/p>\n<p>Am eindrucksvollsten jedoch hat Petrus diese unerwartete Wende erlebt. Er bekennt: \u201eNun wei\u00df ich wahrhaftig, dass der Herr mich errettet hat.&#8220; &#8211; Uns beschleicht bei diesen mutigen Worten vielleicht ein ungutes Gef\u00fchl. Denn wir wissen genau, wie schwer es uns und vielen anderen in der Gegenwart f\u00e4llt, im allt\u00e4glichen Leben von der F\u00fchrung und Bewahrung durch Gott zu sprechen. Offene und direkte Worte dieser Art scheinen nicht mehr in unsere Zeit zu passen. Aber wenn wir es auch nicht so ausdr\u00fccken k\u00f6nnen wie Petrus, so haben wir vermutlich in \u00e4hnlicher Weise manchmal gedacht und empfunden, oder uns zumindest gewundert, wie und mit welcher Kraft wir Zeiten \u00e4u\u00dferster Not und Verzweiflung \u00fcberstanden haben. Haben wir nicht auch schon irgendwann einmal einen \u201eSchutzengel&#8220; gehabt?<\/p>\n<p>Und vielleicht erinnern wir uns zuletzt auch an Kleinigkeiten, die aber entscheidend sind: Ein ermutigendes Wort, das Kraft gab; eine weiter helfende Tat, die hoffen lie\u00df; ein wenig Verst\u00e4ndnis, das Selbstvertrauen weckte. Und im Erinnern und Staunen hier\u00fcber w\u00e4chst unser Glaube, weil es ja nichts anderes als Gottes N\u00e4he war, die wir sp\u00fcrten. Seine Engel k\u00f6nnen vielerlei Gestalt haben. Engel, die uns aus Fesseln der Krankheit, der Gewohnheit oder des Unverst\u00e4ndnisses befreien und uns ermutigen, weiter \u201eohne Aufh\u00f6ren&#8220; zu Gott zu beten. Amen.<\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial;\"><b>Peter Kusenberg<br \/>\n<a href=\"mailto:peter.kusenberg@kirche-erbsen.de\"><span style=\"font-size: medium;\">E-Mail: <span style=\"color: #000080;\">peter.kusenberg@kirche-erbsen.de<\/span><\/span><\/a><\/b><\/span><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/breu.de\/cgi-bin\/01mcco.pl?j=2&amp;bn=neukirch&amp;f=001008-2.html&amp;r=r1&amp;w=\" width=\"1\" height=\"1\" \/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>16. Sonntag nach Trinitatis | 8. Oktober 2000 | Apg 12,1\u201312 | Peter Kusenberg | Apg 12, Vers 1-11 Um diese Zeit legte der K\u00f6nig Herodes Hand an einige von der Gemeinde, sie zu misshandeln. Er t\u00f6tete aber Jakobus, den Bruder des Johannes, mit dem Schwert. Und als er sah, dass es den Juden gefiel, [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":21105,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[40,514,727,157,853,114,975,349,3,1558,109],"tags":[],"beitragende":[],"predigtform":[],"predigtreihe":[],"bibelstelle":[],"class_list":["post-21348","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-apostelgeschichte","category-16-so-n-trinitatis","category-archiv","category-beitragende","category-bibel","category-deut","category-kapitel-12-chapter-12-apostelgeschichte","category-kasus","category-nt","category-peter-kusenberg","category-predigten"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/21348","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=21348"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/21348\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":22805,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/21348\/revisions\/22805"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media\/21105"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=21348"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=21348"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=21348"},{"taxonomy":"beitragende","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/beitragende?post=21348"},{"taxonomy":"predigtform","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtform?post=21348"},{"taxonomy":"predigtreihe","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtreihe?post=21348"},{"taxonomy":"bibelstelle","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/bibelstelle?post=21348"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}