{"id":21352,"date":"2000-10-15T09:49:09","date_gmt":"2000-10-15T07:49:09","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=21352"},"modified":"2025-04-17T10:41:43","modified_gmt":"2025-04-17T08:41:43","slug":"apostelgeschichte-121-12-4","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/apostelgeschichte-121-12-4\/","title":{"rendered":"Apostelgeschichte 12,1-12"},"content":{"rendered":"<h3><span style=\"font-family: Arial;\">16. Sonntag nach Trinitatis | 8. Oktober 2000 | Apostelgeschichte 12,1-12 |<\/span><span style=\"font-family: Arial;\"> Matthias Opitz |<\/span><\/h3>\n<p><span style=\"font-family: Arial; font-size: medium;\">Liebe Gemeinde, <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial;\">f\u00fcr Lukas, den ersten Chronisten der Kirchengeschichte, liegt es klar auf der Hand: Gott hat Petrus befreit. Ihm geb\u00fchrt der Verdienst an dieser Befreiung. So zumindest stellt er es etwa 120 nach Christi seinen Lesern dar: Engel sind es, die Ketten l\u00f6sen, und T\u00fcren \u00f6ffnen. Gott befreit. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial;\">Im Jahre Zehn nach der Wiedervereinigung liegen die Dinge nicht so eindeutig. Kr\u00e4ftig tobt der Streit zwischen den gro\u00dfen Parteien: \u201eWer hat die deutsche Einheit gemacht?\u201c Die Christdemokraten verweisen auf Dr. Helmut Kohl, den Kanzler der Einheit und seine Leistungen. Das m\u00f6chte die SPD so nicht gelten lassen: \u201eEs kommt nicht auf den Kanzler an!\u201c Wehren sie ab. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial;\">Viele der ehemaligen DDR- B\u00fcrger und vor allem die B\u00fcrgerrechtler jener Jahre reagieren pikiert \u00fcber diesen Streit. \u201eHat nicht das Volk die Mauer eingedr\u00fcckt?\u201c fragen sie verschnupft. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial;\">Zehn Jahre nach der deutschen Einheit mag so keine rechte Freude aufkommen. Statt dessen: Streit um das Urheberrecht am historischen Ereignis. Ein unw\u00fcrdiges Spiel. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial;\">Was w\u00e4re, wenn auch Lukas nach Helden in der Geschichte gesucht h\u00e4tte? Wenn er die Befreiung aus dem Gef\u00e4ngnis beispielsweise dem Petrus selber zugeschoben h\u00e4tte: <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial;\">Lukas h\u00e4tte einen b\u00e4rigen Typen malen k\u00f6nnen, der mit harten Faustschl\u00e4gen die W\u00e4chter \u00fcberrumpelt, die Ketten sprengt, und dann mit die T\u00fcren zur Freiheit \u00f6ffnet. Oder wenigstens einen schlauen Fuchs h\u00e4tte der Chronist zeichnen k\u00f6nnen, der listig den Schlaf der W\u00e4rter nutzt, um heimlich davon zu schleichen. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial;\">Dann h\u00e4tten die verfolgten Gemeinden im Ersten Jahrhundert ein leuchtendes Beispiel gehabt. \u201ePetrus den Gef\u00e4ngnisbezwinger!\u201c Voller Stolz h\u00e4tten sie ihren ersten Jerusalemer Apostel gefeiert. Mit so einer Befreiungsgeschichte aus der fr\u00fchen Christenheit h\u00e4tten auch wir Heutigen sicherlich keine Schwierigkeiten. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial;\">Doch Lukas, der gewissenhafte Geschichtensammler, berichtet anderes: Petrus erscheint eher verwirrt als gewitzt: Der Engel muss dem ehemaligen Fischer sogar erinnern, die Schuhe anzuziehen: \u201eG\u00fcrte dich und tu dir Schuhe an!\u201c Sonst w\u00e4re der Apostel wohl noch barfuss in die Freiheit getapst. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial;\">Nein, ein Heldengem\u00e4lde des Petrus wird uns nicht pr\u00e4sentiert. Eher ein verschlafener Trottel, der bis zum Schluss kaum begreift, welch ein handfestes Wunder ihn hier rettet! <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial;\">So liebe Gemeinde unterscheidet sich die Sicht auf Vergangenes: W\u00e4hrend die einen in der Geschichte nach Beispielen f\u00fcr die Weitsicht und Geschicklichkeit ihrer Helden suchen, berichten andere von Engeln und wunderbarer Befreiung. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial;\">Man k\u00f6nnte \u00fcbrigens auch die Geschichte der Einheit als Wunder erz\u00e4hlen: Man k\u00f6nnte etwa \u00fcber die erstaunlichen Umst\u00e4nde staunen, die einen Mann wie Gorbatschow an die Macht sp\u00fclten. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial;\">Wir w\u00fcrden der Wahrheit nichts hinzuf\u00fcgen, wenn wir uns \u00fcber diesen r\u00e4tselhaften Zettel wundern w\u00fcrden, der am neunten November dem G\u00fcnter Scharbowksi auf einer Pressekonferenz in die Finger geriet. Dieser Zettel verf\u00fchrte das Mitglied des Politb\u00fcros dazu, \u00f6ffentlich die Ausreisem\u00f6glichkeit aller DDR- B\u00fcrger zu verk\u00fcnden. Der Sturm auf die Mauer begann. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial;\">Unz\u00e4hlige solcher wunderbaren Zuf\u00e4lle und Gegebenheiten haben zur Wiedervereinigung gef\u00fchrt. Es ist fast, als w\u00e4ren Engel im Spiel gewesen. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial;\">Doch wird Geschichte so erz\u00e4hlt, schrumpft die Leistung und die Macht der Menschen zusammen. Darum h\u00f6ren die meisten Leute dann doch lieber von gro\u00dfen Staatsm\u00e4nnern und einem mutigen Volk. Wundergeschichten sind nicht angesagt. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial;\">Wer, wie Lukas, das wunderbare Eingreifen von Engeln beschreibt, zeichnet ein bescheidenes Bild von Menschen, sch\u00e4tzt ihre M\u00f6glichkeiten nicht hoch ein. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial;\">F\u00fcr Viele jedenfalls sind Wundergeschichten eine Zumutung. Heute wurden uns gleich zwei deftige Wunder vor Ohren gef\u00fchrt: Erst die schon fast unappetitliche Erz\u00e4hlung \u00fcber die Auferweckung des Lazarus und dann noch die wunderbare engelhafte Befreiung des Petrus. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial;\">F\u00fcr aufgekl\u00e4rte Mitteleurop\u00e4er schwerer Tobak. Als Prediger w\u00fcrde man hier gerne ausweichen: Auf den Symbolgehalt der Geschichten verweisen, das mystische Denken in den ersten christlichen Jahrhunderten h\u00f6flich entschuldigen: \u201eDamals dachte man eben so!\u201c M\u00f6chte man gerne sagen und nach M\u00f6glichkeiten suchen, das Wunderbare dieser Geschichten aus dem Weg zu r\u00e4umen. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial;\">Ich will das nicht tun. Ich m\u00f6chte das Wunderhafte dieser Geschichten anst\u00f6\u00dfig stehen lassen. Ich will lieber fragen, warum wir hier im n\u00fcchternen Deutschland solche Schwierigkeiten mit Wundergeschichten haben. Die Mehrheit der Weltbev\u00f6lkerung\u2013 in Afrika, S\u00fcdamerika oder Asien rechnet auch heute noch fest mit dem Eingreifen Gottes, oder anderer M\u00e4chte. Nur wir Mitteleurop\u00e4er sind vorsichtig. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial;\">Zwei Gr\u00fcnde scheinen mir bei der mitteleurop\u00e4ischen Wunderskepsis eine Rolle zu spielen: <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial;\">Einmal: Wunder schm\u00e4lern den Verdienst der Menschen! Wer mit der Macht Gottes rechnet, denkt bescheiden: \u201eDer Mensch kann vieles, doch die wesentlichen Aufbr\u00fcche muss Gott schaffen! Der rettet aus dem Gef\u00e4ngnis!\u201c So schrumpft der Mensch zusammen: Statt einem leuchtenden Helden, ein verschlafener Petrus. Solch ein Blick auf die Menschen kr\u00e4nkt. Darum ziehen es die meisten vor, die M\u00f6glichkeit wunderbarer Einbr\u00fcche der Macht Gottes auszublenden: Wunder gibt es nicht!<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial;\">Doch f\u00fcr mich hat dieser bescheidene Blick auf die Menschen etwas sympathisch unverkrampftes und entspanntes: Petrus braucht kein Held sein. Keiner, der Ketten zerrei\u00dft und T\u00fcren aufbricht. Gott kann auch einen etwas verschlafenen Petrus gebrauchen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial;\">Vielleicht ist Lukas Blick auf uns Menschen geradezu liebevoll realistisch: Wer mit der wunderbaren Macht Gottes rechnet, kann die Grenzen der Menschen leichter akzeptieren! <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial;\">Der zweite Grund, weshalb Menschen mit Wundergeschichten vorsichtig sind, ist: Wunder machen Angst! <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial;\">Mit Wundern rechnen bedeutet, auf Gottes Macht z\u00e4hlen. Das ist unheimlich. Klingt nach Ausgeliefertsein. Eine fremde Gewalt erscheint in den Texten der Bibel: Engel \u2013 Jesus. Denen bin ich ausgeliefert. Statt Selbstbestimmung- Begegnung mit Gott. Das macht Angst.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial;\">Angst auch vor Entt\u00e4uschung! \u201eUnd wenn ich auf Gottes Hilfe z\u00e4hle und es passiert nichts?\u201c Die Hoffnung auf Gottes Macht ist ein Wagnis! Davor f\u00fcrchten sich die Leute. Darum fl\u00fcchten sie lieber in ein geschlossenes Weltbild, fest ummauert von ehernen Naturgesetzen. Hier kann nichts \u00dcberraschendes mehr einbrechen, hier bin ich vor Entt\u00e4uschung sicher. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial;\">Auf der anderen Seite: W\u00e4re es nicht sch\u00f6n, wenn doch mal engelhaft Gefangene frei w\u00fcrden und Todkranke geheilt? Wer es wagt, auf Gottes Macht zu z\u00e4hlen, riskiert Entt\u00e4uschung. Das ist sicher. Doch ein solcher Glauben schafft Raum f\u00fcr Hoffnung! <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial;\">Als die Familie Wallert auf Jolo gefangen festsa\u00df, haben sich in G\u00f6ttingen Menschen in der Kirche versammelt. Abend f\u00fcr Abend \u2013auch Kinder waren dabei \u2013 und haben gebetet:<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial;\">Sie sind das Wagnis der Entt\u00e4uschung eingegangen und haben Gott etwas zugetraut. Sehr bewegend m\u00fcssen diese Abende gewesen sein. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial;\">Nat\u00fcrlich: Verhandlungen haben stattgefunden, die Bundesregierung hat sich eingesetzt, Gaddafi hat seine Chance genutzt. Doch ich bin mir sicher: Die Beter und Beterinnen in G\u00f6ttingen haben darin etwas Wunderbares erlebt: Sie haben gesp\u00fcrt: Gottes Macht umgreift die Enden der Erde. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial;\">Liebe Gemeinde, es mag eine Kr\u00e4nkung sein, wenn Menschen sp\u00fcren, wie wenig Einfluss sie haben. Es ist ein Wagnis, sich der Macht Gottes auszuliefern. Doch ich glaube, es lohnt sich \u2013 auch in unserer aufgekl\u00e4rten Welt. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial;\">Die Hoffnung auf Gottes rettende Kraft macht bescheiden und entspannt: Wir m\u00fcssen es nicht alles selber schaffen. Die Hoffnung auf Gottes Wirken schenkt Hoffnung: Gottes M\u00f6glichkeiten sind nicht zu Ende \u2013 auch wenn wir keine Chance mehr sehen. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial;\">Wer im Jahre Zehn nach der Wiedervereinigung die wunderbare Macht Gottes sp\u00fcrt, verliert das Staunen nicht. Wird bescheiden und hoffnungsvoll, dass es bei allen Schwierigkeiten immer eine Zukunft gibt. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial;\">Darum liebe Gemeinde, es lohnt sich, auf Gott zu z\u00e4hlen. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial;\">Und der Friede Gottes, der h\u00f6her ist als all unsere Vernunft, der bewahre unsere Herzen und Sinne in Christus Jesus.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial;\">Amen <\/span><\/p>\n<hr \/>\n<p><span style=\"font-family: Arial;\"><a name=\"homil\"><\/a><b>Homiletische Entscheidungen<\/b>: <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial;\">Der Predigttext, wie auch das Evangelium hat etwas drastisch Mirakelhaftes. F\u00fcr mich ein Problem. Ich sch\u00e4tze, auch andere H\u00f6rer werden durch diese Geschichten verst\u00f6rt sein. Sie l\u00f6st Ambivalenzen aus: Einerseits Sehnsucht: W\u00e4re sch\u00f6n, wenn es das G\u00e4be, Rettung aus dem Tod, Befreiung aus dem Gef\u00e4ngnis. Andererseits: Wenn Gott so eingreift, wer sind dann wir Menschen? Und: Wenn ich Gott so etwas zutraue, was ist dann mit meiner Entt\u00e4uschung? <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial;\">Hier w\u00e4re auch M\u00f6glich gewesen, ganz in der Erz\u00e4hlung des Lukas zu bleiben und dar\u00fcber nachzudenken, wie es ist, dass Gott den Petrus rettet, den Jakobus aber sterben l\u00e4sst. Wie wird das Petrus gewesen sein? <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial;\">Ich habe mich f\u00fcr einen Einstieg \u00fcber die Debatte \u00fcber die Verdienste um die Einheit entschieden. Damit soll zun\u00e4chst auch \u00dcbereinstimmung mit den H\u00f6rern erzeugt werden: Diese Debatte ist sch\u00e4dlich: Wer das Wunderhafte \u00fcbersieht, verflacht die Geschichte. Dar\u00fcber kann zugleich vermittelt werden: Wunder geschehen nicht mit Blitz und Donner, sondern \u201ein mit und unter\u201c geschichtlich nat\u00fcrlichen Ereignissen. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial;\"><b>Matthias Opitz<br \/>\nBei der Kirche 3<br \/>\n37589 Echte<br \/>\nTel: 05553-3197<br \/>\n<a href=\"mailto:matthias.opitz@bigfoot.de\">E-Mail: matthias.opitz@bigfoot.de<\/a><\/b><\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>16. Sonntag nach Trinitatis | 8. Oktober 2000 | Apostelgeschichte 12,1-12 | Matthias Opitz | Liebe Gemeinde, f\u00fcr Lukas, den ersten Chronisten der Kirchengeschichte, liegt es klar auf der Hand: Gott hat Petrus befreit. Ihm geb\u00fchrt der Verdienst an dieser Befreiung. 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