{"id":21362,"date":"2000-10-15T09:54:21","date_gmt":"2000-10-15T07:54:21","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=21362"},"modified":"2025-04-17T09:20:48","modified_gmt":"2025-04-17T07:20:48","slug":"jakobus-513-16-5","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/jakobus-513-16-5\/","title":{"rendered":"Jakobus 5,13-16"},"content":{"rendered":"<h3><span style=\"color: #0000a0; font-family: Arial;\">19. Sonntag nach Trinitatis | 29. Oktober 2000 | Jakobus 5,13-16 | Andreas Pawlas |<\/span><\/h3>\n<p align=\"justify\">5,13 Leidet jemand unter euch, der bete; ist jemand guten Mutes, der singe Psalmen. 5,14 Ist jemand unter euch krank, der rufe zu sich die \u00c4ltesten der Gemeinde, da\u00df sie \u00fcber ihm beten und ihn salben mit \u00d6l in dem Namen des Herrn. 5,15 Und das Gebet des Glaubens wird dem Kranken helfen, und der Herr wird ihn aufrichten; und wenn er S\u00fcnden getan hat, wird ihm vergeben werden. 5,16 Bekennt also einander eure S\u00fcnden und betet f\u00fcreinander, da\u00df ihr gesund werdet. Des Gerechten Gebet vermag viel, wenn es ernstlich ist.<\/p>\n<p align=\"justify\">Liebe Gemeinde!<\/p>\n<p align=\"justify\">\u201eDa hilft nur noch Beten!\u201c Bekommt man das nicht in so einem ganz merkw\u00fcrdigen Ton gesagt, wenn die Lage wirklich <b><i>hoffnungslos<\/i><\/b> ist? Wenn alle Medikamente keinen Erfolg bringen, so viele Operationen nichts gebessert haben und schon so viel Geld f\u00fcr alternative Behandlungen und Mittel ausgegeben worden sind, da\u00df man nicht mehr kann, &#8211; ja <b><i>dann <\/i><\/b>kommt von einem mitf\u00fchlenden Arzt oder einer mitf\u00fchlenden Schwester oder auch von einem mitf\u00fchlenden Mitpatienten dieser Satz \u201eDa hilft nur noch Beten!\u201c Und wie ist das denn eigentlich? <b><i>Wird<\/i><\/b> denn dann auch tats\u00e4chlich gebetet? &#8211;<\/p>\n<p align=\"justify\">Wie? Sie meinen, man findet dann <b><i>nicht<\/i><\/b> zum Gebet? Sie meinen tats\u00e4chlich, man w\u00fcrde nicht zum Gebet finden, wenn einem das Wasser bis zum Hals steht, wenn man schon alles andere versucht hat, wenn man sich schon die Hacken schief gelaufen hat, um endlich, endlich hilfreiche L\u00f6sungen zu finden? Wenn ich dagegen zur\u00fcckdenke an die Tausende von Menschen, die ich im Krankenhaus besucht habe und die ich in ihren Krisensituationen miterlebt habe, da ging es mir doch fest regelm\u00e4\u00dfig so, da\u00df ich als Pastor meist gar nicht erst zu fragen brauchte, ob etwa jemand betet oder nicht. Sondern fast <b><i>unwillk\u00fcrlich<\/i><\/b> war das Gebet nahezu immer da. Nein, nat\u00fcrlich nicht in jedem Fall mit in gepflegten oder wohlformulierten S\u00e4tze. Aber dieses betende \u00c4chzen, dieses st\u00f6hnende Betteln und Jammern, das kannten wirklich fast <b><i>alle<\/i><\/b>, das hatten eigentlich jeder durchgemacht.<\/p>\n<p align=\"justify\">\u00dcbrigens was ebenfalls fast alle kannten, war, wie einen die Frage nach dem \u201e<b><i>Warum<\/i><\/b>\u201c umtreiben und richtig besessen machen kann. Ja, diese Frage nach dem \u201eWarum\u201c war es, die einen nicht loslassen wollte, die dann mit Wimmern und Klagen vor Gott gebracht wurde und die einen in Fiebertr\u00e4umen nicht nachlie\u00df zu peinigen. Mit der Frage nach dem \u201eWarum\u201c wurde Gott auch <b><i>angefleht<\/i><\/b>, <b><i>angeschrien<\/i><\/b> und zur <b><i>Rede<\/i><\/b> gestellt. Und im gleichen Zuge wurde dann auch dem Pastor bittend oder fordernd die Frage nach dem \u201eWarum\u201c weitergegeben: \u201eWarum mu\u00df ausgerechnet <b><i>ich<\/i><\/b> denn so leiden?\u201c \u201eWarum mu\u00df denn gerade <b><i>mich<\/i><\/b> dieses Elend und diese verfluchte Krankheit treffen? Was habe ich denn <b><i>getan<\/i><\/b>? Ich war doch immer ein ehrlicher Mensch! Was habe ich denn <b><i>verbrochen<\/i><\/b>?\u201c<\/p>\n<p align=\"justify\">Wird man als Pastor so eindringlich befragt, dann wollen einem nat\u00fcrlich sofort <b><i>die<\/i><\/b> Stellen der Bibel in den Sinn kommen, nach denen Krankheit wirklich nichts mit S\u00fcnde zu tun haben mu\u00df. Und von den Medizinern h\u00f6rt man ja sowieso, da\u00df wissenschaftlich die Ursache der Krankheit allein in der Wirksamkeit irgendwelcher Viren oder Bakterien, zu suchen sei.<\/p>\n<p align=\"justify\">Aber was wollten solche Worte oder wissenschaftlichen Erw\u00e4gungen helfen gegen die in dem schmerzenden K\u00f6rper trotzdem stechende Frage nach dem \u201eWarum\u201c: \u201eWarum bin denn <b><i>ausgerechnet ich<\/i><\/b> nun mit diesem Virus infiziert worden? Wer sagt mir endlich warum? Wo ist denn dabei meine Schuld?\u201c So werden viele Menschen mit der Frage nach der Schuld, nach Ursache und Wirkung einfach nicht fertig. Und was sollte es dagegen eigentlich f\u00fcr eine Medizin geben? So bleibt f\u00fcr viele nur dieses schlimme Gef\u00fchl, wie sich die Frage nach dem \u201eWarum\u201c, nach der Schuld, scharf und schmerzhaft <b><i>immer weiter<\/i><\/b> in Leib und Seele hineinbohrt.<\/p>\n<p align=\"justify\">Geh\u00f6rt nun eigentlich unmittelbar zu unserem Leben als moderne und aufgekl\u00e4rte Menschen die feste \u00dcberzeugung, da\u00df wir alle Antworten auf diese und \u00e4hnliche bohrenden Fragen nur<b><i>allein<\/i><\/b> und zwar <b><i>ganz allein<\/i><\/b> finden k\u00f6nnen und auch finden <b><i>m\u00fcssen<\/i><\/b>? Aber wie ist das denn eigentlich dazu <b><i>gekommen<\/i><\/b>, da\u00df dieser einfache Satz des Jakobus \u201eBekennt also einander eure S\u00fcnden und betet f\u00fcreinander, da\u00df ihr gesund werdet.\u201c so unpopul\u00e4r geworden ist? Wie ist das denn eigentlich dazu <b><i>gekommen<\/i><\/b>, da\u00df das \u201eJemand anders seine S\u00fcnden bekennen\u201c, also da\u00df die <b><i>Beichte<\/i><\/b> so vollkommen aus dem Bewu\u00dftsein von uns modernen Menschen verschwunden ist? Immerhin hatte sie doch noch zu Luthers Zeiten fast noch das Gewicht eines <b><i>Sakraments<\/i><\/b>. Das kann man sich doch noch so wunderbar auf dem sch\u00f6nen Cranach-Altar in Luthers Predigt-Kirche in Wittenberg anschauen.<\/p>\n<p align=\"justify\">Fehlt da etwa einfach nur ein Bi\u00dfchen <b><i>\u00dcbung<\/i><\/b>? Sollte das so sein, da\u00df allein fehlendes Training der Grund ist, weshalb da ein St\u00fcck Sprachlosigkeit in unsere Gottesdienste und in unsere H\u00e4user und Krankenh\u00e4user eingezogen ist? Und wir, m\u00fc\u00dften nur gen\u00fcgend wieder ein\u00fcben, einander zu beichten, oder sogar auch wieder f\u00fcr die Krankensalbung mit \u00d6l werben, wie es die Katholische Kirche aus diesem Bibelwort ableitet und sogar zum Sakrament gemacht hat? Aber warum sollte hier die Evangelische Kirche nicht von der Katholischen zu <b><i>lernen<\/i><\/b> k\u00f6nnen? Allerdings wie sollte es schnell gelingen, solche tiefgehenden seelsorgerischen Handlungen im Gem\u00fct gesunder und kranker Menschen wieder zu verankern? Und au\u00dferdem h\u00f6ren wir doch <b><i>genauso<\/i><\/b> von katholischer Seite die Klage vom Abbruch ihrer Beichttradition.<\/p>\n<p align=\"justify\">Oder k\u00f6nnte es sein, da\u00df deshalb das \u201eJemand anders seine S\u00fcnden bekennen\u201c, also da\u00df deshalb die Beichte so vollkommen aus dem Bewu\u00dftsein von uns modernen Menschen geschwunden ist, weil uns christlichen Br\u00fcdern und Schwestern, uns Laien und Seelsorgern etwa gen\u00fcgend <b><i>Sachkompetenz<\/i><\/b> fehlt? Haben wir etwa in der christlichen Gemeinde verlernt, f\u00fcr andere unser <b><i>Ohr<\/i><\/b> zu \u00f6ffnen, anderen unsere <b><i>ganze Aufmerksamkeit<\/i><\/b> zu schenken, wenn es um Beichte geht? Und haben wir vielleicht auch genauso das <b><i>Vertrauen<\/i><\/b>verloren, da\u00df da, wenn uns k\u00f6rperliche und seelische Schmerzen dr\u00fccken, da\u00df da jemand da ist, der uns wirklich <b><i>aufmerksam<\/i><\/b> und <b><i>einf\u00fchlsam<\/i><\/b> zuh\u00f6rt, und dessen \u201e<b><i>Urteil<\/i><\/b>\u201c, bzw. dessen <b><i>Vergebung<\/i><\/b> wir in Gottes Namen annehmen k\u00f6nnen?<\/p>\n<p align=\"justify\">Oder stimmt das alles zusammen \u00fcberhaupt nicht? Und wehren wir uns aus ganz <b><i>anderen<\/i><\/b>Gr\u00fcnden gegen das Bekennen unserer S\u00fcnden und das f\u00fcreinander zu beten, um gesund zu werden? K\u00f6nnte unserer Widerstand gegen einen solchen einfachen und urchristlichen Umgang miteinander etwa darin liegen, weil es f\u00fcr uns hier in unseren Breiten so etwas wie eine Schwelle der <b><i>doppelten Dem\u00fctigung<\/i><\/b> gibt, die uns hier blockiert, abh\u00e4lt und uns auf uns selbst zur\u00fcckwirft: n\u00e4mlich als erste Dem\u00fctigung, etwas ganz <b><i>Pers\u00f6nliches<\/i><\/b> von mir sagen und preisgeben m\u00fcssen, mein Herz wirklich \u00f6ffnen m\u00fcssen, und als zweite Dem\u00fctigung; dann sogar noch jemandem mitteilen m\u00fcssen, wie <b><i>schlimm<\/i><\/b> es in diesem ganz intimen Bereich aussieht, zugeben zu m\u00fcssen, wo ich <b><i>versagt<\/i><\/b> habe, oder wo mir etwas nur unter der <b><i>Hand<\/i><\/b> b\u00f6se geraten ist, oder wo ich ganz bewu\u00dft B\u00f6ses gewollt habe, vielleicht sogar, wo ich <b><i>so<\/i><\/b> \u00dcbles getan, gesagt oder getan habe, da\u00df es mir nur <b><i>peinlich<\/i><\/b> sein kann und ich dar\u00fcber schon gar nicht mehr <b><i>schlafen<\/i><\/b> kann. Nein, und wer wollte sich freiwillig <b><i>so<\/i><\/b>blo\u00dfstellen? Wer wollte nicht, wo immer er kann, noch einen letzten <b><i>Rest<\/i><\/b> W\u00fcrde und Selbstachtung bewahren wollen?<\/p>\n<p align=\"justify\">Das ist ja alles gut verst\u00e4ndlich und dennoch wissen wir, wie schnell gerade schlimme Krankheit <b><i>alles<\/i><\/b> in unserem Leben anders machen kann. Und da mu\u00df ich an eine Szene in einem Krankenzimmer denken, wo alles Bohren und Kr\u00e4nken von Schuld einen ehemaligen KZ-Aufseher an Leib und Seele <b><i>so<\/i><\/b> weit getrieben hatte, da\u00df es in seinen letzten Stunden im Krankenhaus, f\u00f6rmlich alles aus ihm <b><i>herausbrach<\/i><\/b>, was da an Schlimmen getan und erlebt war, da war ihm alle W\u00fcrde und Selbstachtung v\u00f6llig <b><i>egal<\/i><\/b>, da war es ihm v\u00f6llig <b><i>egal<\/i><\/b>, da\u00df er immerhin in einem Sechsbett-Zimmer lag und alle anderen f\u00fcnf das mit <b><i>anh\u00f6ren<\/i><\/b> konnten, was er mir da in seiner letzten Not alles aus seinem Leben zuschrie. Und was sollte dann da anderes \u00fcbrigbleiben bei so viel Grausamen und Entsetzlichem, als alles mit ihm voller Ersch\u00fctterung im Gebet vor Gottes Angesicht zu bringen und auf Gottes <b><i>Gnade<\/i><\/b> und <b><i>Barmherzigkeit<\/i><\/b> zu hoffen?<\/p>\n<p align=\"justify\">Aber warum sollte ein jeder durch ein solches Fegefeuer gehen m\u00fcssen? Warum k\u00f6nnen wir nicht als nach wie vor selbstbewu\u00dfte Menschen, viel <b><i>nat\u00fcrlicher<\/i><\/b> und <b><i>unbefangener<\/i><\/b> auch unsere kleineren N\u00f6te und Fehler vor Gott bringen, sie einer Schwester oder einem Bruder im Glauben oder dem zust\u00e4ndigen Gemeindepastor benennen und dann mit ihr oder mit ihm um Vergebung und um Besserung beten? Warum gelingt es uns nicht als selbstbewu\u00dften Menschen, uns viel <b><i>nat\u00fcrlicher<\/i><\/b> und <b><i>unbefangener<\/i><\/b> darauf zu verlassen, da\u00df der Herr uns aufrichten wird; und da\u00df er uns unsere S\u00fcnden <b><i>vergeben<\/i><\/b> wird, und wir wieder <b><i>gesund<\/i><\/b>werden an Leib und Seele?<\/p>\n<p align=\"justify\">Oder haben wir etwa zu viel schlechte Erfahrungen gemacht? \u201eHerr Pastor, was habe ich gebetet und gebetet, und das Magengeschw\u00fcr ist nicht weggegangen, mein Auge ist nicht besser geworden, mein Bein schmerzt nach wie vor!\u201c. Warum also dann noch beten?<\/p>\n<p align=\"justify\">Aber was sind <b><i>das<\/i><\/b> denn f\u00fcr Erfahrungen? Sind das nicht Erfahrungen die zum Umgang mit einem Automaten geh\u00f6ren, der nicht funktionieren will? Wer aber wollte denn von unserem Gott so gering und so mechanisch denken! Denn unser Gott ist doch <b><i>kein Automat<\/i><\/b>! Und so zu beten, ist doch im Grunde kein Gebet! Warum? Weil doch solche \u201eAuftragserteilung\u201c an Gott weder mit einem echten Bitten zu tun hat noch mit dem festen Vertrauen, da\u00df der allm\u00e4chtige Gott nach seinem Versprechen uns barmherzig und g\u00fctig sein will. Und wenn ich Gott so wirklich ernst nehme in seiner Macht, zu heilen und zu bessern, wie wollte ich ihm denn vorschreiben wollen und k\u00f6nnen, wie und wann er das zu tun hat? Dabei gilt es ja <b><i>ganz bestimmt<\/i><\/b>, da\u00df das Gebet des Glaubens dem Kranken helfen wird, &#8211; ja auch durch das f\u00fcrbittende Gebet der ganzen Gemeinde &#8211; und da\u00df der Herr den Kranken aufrichten wird; und wenn der Kranke S\u00fcnden getan hat, da\u00df die ihm vergeben werden. Aber auf welche Weise und wann &#8211; vielleicht ja erst im Reich Gottes, aber dann <b><i>sp\u00e4testens<\/i><\/b> &#8211; das alles liegt in Gottes guter Hand.<\/p>\n<p align=\"justify\">Ja, vielleicht ist das das ganz Entscheidende: eben im Gebet die Kraft und Gewi\u00dfheit zu finden, da\u00df Gott es ganz bestimmt mit meinem Leben <b><i>gut<\/i><\/b> machen wird, sei es in Krankheit oder Gesundheit. Vielleicht ist das das ganz Entscheidende: im Gebet durch Jesus Christus die feste Gewi\u00dfheit zu finden, da\u00df Gottes Barmherzigkeit und G\u00fcte bis in Ewigkeit viel<b><i>gr\u00f6\u00dfer<\/i><\/b> ist als alles, was ich in meinem Leben falsch gemacht habe und was ich in meinem Leben an Schuld auf mich geladen habe. Wer das erf\u00e4hrt, der kann trotz allen Leides guten Mutes sein und Psalmen und neue und alte Kirchenlieder singen. Wenn ich so selber beten kann in Gesundheit und Krankheit &#8211; allein oder mit vertrauten Br\u00fcdern oder Schwestern im Glauben -, dann werde ich ganz bestimmt erfahren, da\u00df des Gerechten Gebet viel vermag, wenn es ernstlich ist. Ja, genauso im Gebet gehalten und getragen zu werden durch gute Tage und durch schlechte bis hin in Gottes ewiges Reich, das schenke uns allen um Jesu Christi willen der allm\u00e4chtige und g\u00fctige Gott. Amen.<\/p>\n<hr \/>\n<p align=\"justify\"><b>Dr. Andreas Pawlas<br \/>\n<a href=\"mailto:Andreas.Pawlas@web.de\">Kontaktadresse: Andreas.Pawlas@web.de<\/a><\/b><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>19. Sonntag nach Trinitatis | 29. 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