{"id":21364,"date":"2000-10-15T09:55:27","date_gmt":"2000-10-15T07:55:27","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=21364"},"modified":"2025-04-15T17:08:59","modified_gmt":"2025-04-15T15:08:59","slug":"galater-51-6-3","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/galater-51-6-3\/","title":{"rendered":"Galater 5,1-6"},"content":{"rendered":"<table border=\"0\" width=\"600\" align=\"CENTER\">\n<tbody>\n<tr>\n<td align=\"CENTER\"><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td align=\"CENTER\"><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<hr \/>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td align=\"CENTER\"><span style=\"color: #0000a0; font-family: Arial;\"><b>Reformationstag, 31. Oktober 2000<\/b><br \/>\n<b>Predigt \u00fcber Galater 5,1-6, verfa\u00dft von Hinrich Bu\u00df<\/b><\/span><\/p>\n<hr \/>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td align=\"LEFT\">Liebe Gemeinde,<\/p>\n<p align=\"justify\">&#8222;Zur Freiheit hat uns Christus befreit&#8220; &#8211; mit einem Fanfarensto\u00df er\u00f6ffnet Paulus ein neues Kapitel in seinem Brief, und die Botschaft ist eine Ouvert\u00fcre: Ein neues Spiel des Lebens wird er\u00f6ffnet, das St\u00fcck tr\u00e4gt den Titel &#8222;Freiheit&#8220;. So erklingt die Kunde des Apostels \u00fcber die weitl\u00e4ufige Landschaft Galatiens, heute der T\u00fcrkei, von dort hat sie sich weiter verbreitet nach Italien, Spanien, Germanien. Sie ist auch in eine abgelegene M\u00f6nchszelle in Wittenberg gedrungen, zu dem Augustinerm\u00f6nch Martinus. Dieser hat am Vortage des Allerheiligenfeste seine &#8222;95 Thesen \u00fcber die Kraft der Abl\u00e4sse&#8220; an den Erzbischof Albrecht zu Mainz geschickt und zugleich unters Volk gebracht.<\/p>\n<p align=\"justify\">Sie klangen wie Hammerschl\u00e4ge, so da\u00df bald die Kunde entstand, er habe sie an die T\u00fcr der Schlo\u00dfkirche zu Wittenberg geschlagen. Ob dies nun zutrifft oder nicht, die Worte selbst waren schon die Tat. &#8211; Drei Jahre sp\u00e4ter brachte er seine Freiheitsschrift heraus, mit der ber\u00fchmten These, gleich vorneweg gesetzt: &#8222;Ein Christenmensch ist ein freier Herr aller Dinge und niemand untertan.&#8220; Es folgt alsbald eine zweite These, wie Kundige wissen, doch sie sei einen Augenblick zur\u00fcckgestellt. Der Christ &#8211; ein freier Mensch. In Sachen des Gewissens und Glaubens niemandem untertan, nicht Kurf\u00fcrst, nicht Kaiser, nicht Papst, nicht Kirche. Das klingt wie Freiherr und Freifrau, es klingt nach Adel, und in der Tat ist jeder Christenmensch von Christus geadelt. Obwohl er aus krummem Holz ist, geht er den Gang des Aufrechten, aufgerichtet von Gott. Der Ruf der Freiheit ist fortan mit der Reformation verbunden.<\/p>\n<p align=\"justify\">Wie steht es heute damit? Der hohe Ton der Freiheit ist ungebrochen. In Umfragen kann man sich best\u00e4tigen lassen: auf Platz eins aller Wertsch\u00e4tzungen rangiert der Wunsch nach pers\u00f6nlicher Freiheit. Wir brauchen nicht einmal eine Befragung, wir wissen es von uns selbst:<\/p>\n<p align=\"justify\">Keiner und keine l\u00e4\u00dft sich heute mehr etwas vormachen oder vorschreiben. Was ich denke, meine oder glaube, bestimme ich. Sogar die Kids sind l\u00e4ngst auf dem Weg der Autonomie. Die Menschen in der ganzen Republik, von der Ems bis an die Oder, sind dabei sie selbst zu werden, mit sich identisch, wenn&#8216; s irgend geht authentisch. Ein echter Typ also.<\/p>\n<p align=\"justify\">Fr\u00fch morgens will es noch nicht recht gelingen. &#8222;Ich mu\u00df erst zu mir selbst kommen&#8220;, sagt schl\u00e4frig der heranwachsende Sohn. Er braucht daf\u00fcr den Morgen und auch noch den Abend, mitunter die ganze Woche, das Jahr, bei Lichte besehen: das ganze Leben. Eine Reise zum Ich. Beim Sohn, bei der Tochter, bei Frau und Mann. Kommen sie irgendwann bei sich selbst an? Das ist die Frage! Wann bin ich bei mir selbst? Oder bin ich nie bei Trost? &#8222;Die Menschen sind schlecht, sie denken an sich. Nur ich denk an mich.&#8220; Man kann das sagen und sch\u00f6ner noch singen, sogar im Kanon, so da\u00df ein Wohlklang daraus entsteht. Aber den Widerspruch singt man nicht weg. Wenn alle sich um sich selbst drehen, wer sorgt dann f\u00fcr die anderen? &#8222;Ich und mein Magnum&#8220; hie\u00df eine langj\u00e4hrige Langnese-Werbung. Da schiebt sich jemand ein s\u00fc\u00dfes St\u00fcck Eiscreme in den rot gef\u00e4rbten Mund, tut sich offensichtlich Gutes, und die anderen, die es sehen, m\u00f6chten es ihm nachtun. Die Reklame ist sehr erfolgreich. Am besten Magnum, auch heute noch, was ins Deutsche \u00fcbersetzt bedeutet: &#8222;Das Gro\u00dfe&#8220;. Ja, ich bin mir selbst der Gr\u00f6\u00dfte. Die Eisverk\u00e4ufer wissen es wohl und f\u00fcttern das Ich.<\/p>\n<p align=\"justify\">Nur wie will ich es schaffen, mir selbst unendlich wichtig zu sein und doch kein Egoist zu werden? Die Antwort ist klar: es geht nicht. Hier liegt die st\u00e4ndige Selbstt\u00e4uschung des Ich bei der Selbstverwirklichung. Ich tue mir nicht nur Gutes, ich werde auch von mir selbst geknechtet.<\/p>\n<p align=\"justify\">Mit Paulus gesprochen und danach mit Luther: Ich mu\u00df zuallererst nicht zu mir, sondern von mir befreit werden. Von meiner Selbstbezogenheit. Von meiner st\u00e4ndigen Sorge um mich. &#8222;Zur Freiheit hat uns Christus befreit&#8220;, sagt Paulus. Und einige Kapitel vorher sch\u00e4rft er ein: &#8222;Ich lebe, doch nun nicht ich, sondern Christus in mir&#8220; (2,20). Wie kann es angehen, da\u00df Christus mich befreit, sogar in mir lebt?<\/p>\n<p align=\"justify\">Ich m\u00f6chte Ihren Blick auf die Olympiade lenken, nicht die von Sydney, sondern die von Atlanta\/USA vor vier Jahren. Das Olympische Feuer trug bei der Er\u00f6ffnung auf den letzten Metern Muhammad Ali, jener Mann, der einmal und immer wieder von sich gesagt hatte: &#8222;I am the greatest&#8220;. Er war der Gr\u00f6\u00dfte unter den Boxern und hat fast alle geschlagen. Nun aber ging er, zitternd am ganzen K\u00f6rper, Schritt f\u00fcr Schritt die wenigen Meter. Ein von Parkinson gezeichneter Mann, von Krankheit geschlagen. Und doch trug er, auf neue Weise, noch einmal einen Sieg davon. Er hat sich selbst besiegt. Der &#8222;Gr\u00f6\u00dfte&#8220; hat seine erschreckende Schw\u00e4che gezeigt, vor den Kameras aus aller Welt und so demonstriert, da\u00df keiner vor Sturz und Absturz sicher ist. Diesen Kampf gegen den heimt\u00fcckischen Gegner Parkinson kann er nicht gewinnen. Und doch ist das Tragen der Olympiafackel vermutlich seine gr\u00f6\u00dfte Tat. Er hat es gewagt, aus dem Schatten zu treten, sich schwach zu zeigen, er, der einmal der St\u00e4rkste war, und so zitternd zu siegen \u00fcber sich selbst. Viele Zuschauer waren ber\u00fchrt, betroffen, ergriffen, ermutigt.<\/p>\n<p align=\"justify\">Muhammad Ali kann man nicht als Christen vereinnahmen. Er ist Moslem, sein Name zeigt es. Doch an seinem Auftritt ist eine entscheidende Bewegung deutlich geworden, die weg von &#8222;I am the greatest&#8220;. Als gebrechlicher und bed\u00fcrftiger Mensch hat er sich gezeigt und ist gerade dadurch freier geworden.<\/p>\n<p align=\"justify\">Nat\u00fcrlich ist nicht nur dieser einzelne, vielmehr sind wir alle bed\u00fcrftig, der Nahrung, der Freundschaft, der Liebe. Viele empfinden es als Mangel, auf andere angewiesen zu sein. Sie m\u00f6chten sich alles erarbeiten oder besser noch kaufen k\u00f6nnen. Das ist auch einfacher, macht aber einsamer. Und vor allem: Das Wichtigste im Leben kann man nicht mit Geld erwerben. Damit bin ich wieder bei Luthers Abla\u00dfthesen. Sie gipfeln darin, da\u00df man Gott nicht kaufen kann, nicht mit gutem Geld und auch nicht mit guten Taten. Anders herum gesagt und mit S\u00f6ren Kierkegaard gesprochen: &#8222;Gottes bed\u00fcrfen ist des Menschen h\u00f6chste Vollkommenheit.&#8220;<\/p>\n<p align=\"justify\">Ich werde erst ein kompletter Mensch, wenn Gott Teil meiner selbst wird, das bessere Teil. Wenn ich meine Macken, meine Unausstehlichkeiten, meine Unvollkommenheit oder &#8211; auf den Punkt gebracht &#8211; meine S\u00fcnde seh und merke: Nobody ist perfect, und ich erst recht nicht, ich kann ein Satansbraten sein, so da\u00df ich nicht mehr wei\u00df, welcher Teufel in mich gefahren ist. Wenn ich dies alles zur Kenntnis nehme, dann bin ich bei mir selbst. Dies alles ist nicht nur ein Sch\u00f6nheitsfehler, gewisserma\u00dfen ein Kratzer im Lack, es sitzt tiefer, eben da, wo ich bin oder sein m\u00f6chte oder mich suche. Oft genug bin ich gar nicht bei mir selbst, sondern im Gegenteil au\u00dfer mir, vor \u00c4rger, vor Wut. Ich k\u00f6nnte mich in den Hintern bei\u00dfen, aber auch das geht nicht. Wann endlich bin ich bei mir selbst angekommen?<\/p>\n<p align=\"justify\">Gottes bed\u00fcrfen ist des Menschen h\u00f6chste Vollkommenheit. Erst mit Gott wird ein Schuh daraus, aus dem ausgelatschten Menschen. Dies ist &#8211; salopp gesagt &#8211; die reformatorische Erkenntnis. Wer die Freiheit erreichen will, mu\u00df sehr tief in sich ansetzen. Er oder sie mu\u00df frei werden von der ewigen Sorge um sich, von der Pirouette um die eigene Person. Hierbei helfen auch die Guttaten nicht, mit Luther gesprochen oder gesungen: &#8222;Mein guten Werk, die galten nicht, es war mit ihnen verdorben &#8230;&#8220; Sie m\u00f6gen gut gemeint sein, aber das ist ja bekanntlich das Gegenteil von gut. Hier n\u00fctzt auch die Beschneidung nicht, wie Paulus den Galatern einsch\u00e4rft. Sie bleibt \u00e4u\u00dferlich und gr\u00e4bt sich nicht in das Herz ein. Sie ist ein Zeichen der Zugeh\u00f6rigkeit, aber wird kein Signum der Befreiung. Befreiung geschieht dadurch, da\u00df Gott f\u00fcr uns eintritt, da\u00df er sagt: &#8222;Ich bin dir gut&#8220;, da\u00df er uns gerecht spricht. Als Luther dies entdeckte, fielen Zentnerlasten von seiner Seele. Die T\u00fcr zur Freiheit \u00f6ffnete sich. &#8222;Der Gerechte wird aus Glauben leben&#8220;, diese Aussage in R\u00f6m. 1,17 lie\u00df ihn aufatmen. Nicht die Sorge um sich, sondern das Vertrauen in Gott machte den Menschen gerecht, gut, komplett. Diese eine Bibelstelle wurde mir, so schreibt Luther, zur Pforte des Paradieses.<\/p>\n<p align=\"justify\">&#8222;Zur Freiheit hat euch Christus befreit &#8230; Darum steht nun fest und la\u00dft euch nicht wieder das Joch der Knechtschaft auflegen!&#8220; Schlu\u00df mit dem Sorgengeist. Anfang mit dem Geist der Befreiung. Ein Christenmensch ist ein freier Herr, eine freie Frau aller Dinge. Dies ist der erste, der grundlegende, der entsorgende Satz.<\/p>\n<p align=\"justify\">Es folgt notwendig der zweite, ebenfalls in der Freiheitsschrift Luthers stehend: &#8222;Ein Christenmensch ist ein dienstbarer Knecht aller Dinge und jedermann untertan.&#8220; Dies klingt wie das genaue Gegenteil und ist doch die logische Folge. Aus der Befreiung des einzelnen folgt die Zuwendung zum anderen. Nicht der christliche Solot\u00e4nzer ist Zweck der christologischen \u00dcbung.<\/p>\n<p align=\"justify\">Inzwischen gilt es in den Weiten zwischen Weser und Harz als gut protestantisch, frei zu sein von Gott, vom N\u00e4chsten und von der Kirche. &#8222;Man kann Christ sein, auch ohne in die Kirche zu gehen&#8220;, lautet ein vielgesprochener Satz, meist schon an der Haust\u00fcr beim Besuch angeboten, gewisserma\u00dfen als Bekenntnis des modernen Menschen, der sich von allem befreit hat. Es stimmt auch: Keiner soll als Christ, als von Christus Befreiter geknechtet<span style=\"font-family: arial;\">werden. Der feine Unterschied ist nur: Ein Christenmensch macht sich freiwillig zum Diener Gottes und zum hilfreichen<\/span><span style=\"font-family: arial;\"> Geist des N\u00e4chsten. Paulus spricht vom Glauben, der in der Liebe t\u00e4tig ist. Wer von seiner Befreiung durchdrungen ist, m\u00f6chte auch, da\u00df andere daran teilhaben. <\/span><\/p>\n<p align=\"justify\">Am Ende seiner Freiheitsschrift hat Luther diesen Zusammenhang so ausgedr\u00fcckt: Aus dem allen ergibt sich, &#8222;da\u00df ein Christenmensch<span style=\"font-family: arial;\"> nicht in sich selbst lebt, sondern in Christus und dem N\u00e4chsten; in Christus durch den Glauben, im N\u00e4chsten durch die Liebe. Durch den Glauben<\/span><span style=\"font-family: arial;\"> f\u00e4hrt er \u00fcber sich in Gott, aus Gott f\u00e4hrt er wieder<\/span><span style=\"font-family: arial;\"> unter sich durch die Liebe und bleibt doch immer in Gott und g\u00f6ttlicher Liebe&#8220;. <\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: arial;\">Da ist viel Bewegung in der gewonnenen Freiheit<\/span><span style=\"font-family: arial;\">. Jemand, der nicht aus seiner Haut kann, f\u00e4hrt aus derselben, zu Gott und dem N\u00e4chsten. Man mu\u00df schon aus seiner Haut fahren, um sein altes Ich zu \u00fcberwinden und das alter Ego, das neue Ich zu erreichen.<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: arial;\">Das ist, sagt der Reformator, &#8222;die rechte, geistliche, christliche Freiheit<\/span><span style=\"font-family: arial;\">, die das Herz frei macht von allen S\u00fcnden, Gesetzen<\/span><span style=\"font-family: arial;\"> und Geboten, die alle andere Freiheit \u00fcbertrifft wie der Himmel die Erde.&#8220; <\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: arial;\">Die alle andere Freiheit \u00fcbertrifft. Ein Juwel, das in unsere Herzen, Mund und H\u00e4nde gelegt ist. <\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: arial;\">Am 31. Oktober schlie\u00dft die EXPO<\/span><span style=\"font-family: arial;\"> ihre Pforten. Viele, die dort t\u00e4tig sind, bedauern dies. Auch die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen im Christuspavillion. Aber es gibt, wie das G\u00f6ttinger Tageblatt meldete &#8220; &#8211; ein Leben nach der EXPO<\/span><span style=\"font-family: arial;\">&#8222;. <\/span><span style=\"font-family: arial;\">Da\u00df sie ausgerechnet am Reformationstag<\/span><span style=\"font-family: arial;\"> endet, ist ein sch\u00f6ner Fingerzeig: Der Weg der Freiheit geht weiter. <\/span><\/p>\n<p align=\"justify\">Amen<\/p>\n<p><b>Landessuperintendent Dr. Hinrich Bu\u00df, G\u00f6ttingen<br \/>\n<a href=\"mailto:lasup.goettingen@evlka.de\">E-Mail: lasup.goettingen@evlka.de <\/a><\/b><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<hr \/>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td align=\"CENTER\"><a href=\"file:\/\/\/Users\/amiralang\/Desktop\/Archiv%20GPI%20-%20U%CC%88bertrag\/archiv-2\/noch%20zu%20bearbeiten\/001031-2.html#top\"><b>(zur\u00fcck zum Seitenanfang)<\/b><\/a><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/breu.de\/cgi-bin\/01mcco.pl?j=2&amp;bn=neukirch&amp;f=001031-2.html&amp;r=r1&amp;w=\" width=\"1\" height=\"1\" \/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Reformationstag, 31. 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