{"id":21384,"date":"1999-10-15T10:11:58","date_gmt":"1999-10-15T08:11:58","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=21384"},"modified":"2025-04-18T17:18:01","modified_gmt":"2025-04-18T15:18:01","slug":"markus-10-vers-17-27","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/markus-10-vers-17-27\/","title":{"rendered":"Markus 10,17-27"},"content":{"rendered":"<h3>18. Sonntag nach Trinitatis | 3. Oktober 1999 | Markus 10,17-27 | <span style=\"font-family: Arial;\">Peter Kusenberg |<\/span><\/h3>\n<p>Und da er hinausging auf den Weg, lief einer herzu, kniete vor ihm nieder und fragte ihn: Guter Meister, was soll ich tun, dass ich das ewige Leben ererbe? Aber Jesus sprach zu ihm: Was hei\u00dfest du mich gut? Niemand ist gut als allein Gott. Du wei\u00dft die Gebote: \u201eDu sollst nicht t\u00f6ten; du sollst nicht ehebrechen; du sollst nicht stehlen; du sollst nicht falsch Zeugnis reden; du sollst niemand berauben; ehre Vater und Mutter.\u201c<\/p>\n<p>Er aber sprach zu ihm: Meister, das habe ich alles gehalten von meiner Jugend auf. Und Jesus sah ihn an und liebte ihn und sprach zu ihm: Eines fehlt dir. Gehe hin, verkaufe alles, was du hast, und gib\u2019s den Armen, so wirst du einen Schatz im Himmel haben, und komm, folge mir nach &lt;und nimm das Kreuz auf dich&gt;. Er aber ward unmutig \u00fcber das Wort und ging traurig davon; denn er hatte viele G\u00fcter.<\/p>\n<p>Und Jesus sah um sich und sprach zu seinen J\u00fcngern: Wie schwer werden die Reichen in das Reich Gottes kommen! Die J\u00fcnger aber entsetzten sich \u00fcber seine Worte. Aber Jesus antwortete wiederum und sprach: Liebe Kinder, wie schwer ist\u2019s &lt;f\u00fcr die, so ihr Vertrauen auf Reichtum setzen&gt;, ins Reich Gottes zu kommen! Es ist leichter, dass ein Kamel durch ein Nadel\u00f6hr gehe, als dass ein Reicher ins Reich Gottes komme. Sie entsetzten sich aber noch viel mehr und sprachen untereinander: Wer kann dann selig werden? Jesus aber sah sie an und sprach: Bei den Menschen ist\u2019s unm\u00f6glich; aber nicht bei Gott; denn alle Dinge sind m\u00f6glich bei Gott.<\/p>\n<p>Markus 10, Vers 17 \u2013 27<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde!<\/p>\n<p>Ich bin sicher, Werbetexter \u2013 wenn es damals bereits welche gegeben h\u00e4tte \u2013 w\u00e4ren begeistert gewesen von Jesus. Die Gleichnisse, die er erz\u00e4hlte, die Bilder, die er gebrauchte, um seine Botschaft zu verk\u00fcndigen: sie waren erstens voll Farbe und Leben, und zweitens hatten sie oft gerade die \u00fcberraschende Pointe, die f\u00fcr Aufmerksamkeit sorgt.<\/p>\n<p>Das Bild vom Kamel, das eher durch den Schlitz einer Nadel ginge, bevor ein Reicher ins Himmelreich gelangt, ist einer dieser Vergleiche. Selbst 2000 Jahre sp\u00e4ter, selbst hierzulande, wo Dromedare und Kamele nicht unbedingt zu den Haustieren z\u00e4hlen, sondern mir allenfalls auf Werbetafeln der Tabakindustrie begegnen, habe ich dieses Bild der Unm\u00f6glichkeit sofort vor dem inneren Auge. Der Vergleich mit Kamel und Nadel\u00f6hr ist Allgemeingut der Sprache geworden; und manche, die ihn verwenden, d\u00fcrften nicht einmal mehr wissen, dass er biblischen Ursprungs ist.<\/p>\n<p>Was war der Anlass f\u00fcr die Entstehung des gefl\u00fcgelten Wortes? \u201eEiner\u201c kommt zu Jesus. Bei Matth\u00e4us, der dieselbe Begegnung schildert, ist es ein \u201eJ\u00fcngling\u201c, in der Version des Lukas ein \u201eVorsteher\u201c. Der Text des Markus-Evangeliums l\u00e4sst offen, wer er war, und macht es so leichter, sich an seine Stelle zu versetzen.<\/p>\n<p>Es ist die uralte Frage des Menschen, die ihn treibt: Wie erlange ich ewiges Leben? Die Frage, die Frauen und M\u00e4nner aller Epochen denen stellten und stellen, denen sie Wissen \u00fcber die Geheimnisse des Lebens zutrauen \u2013 Schamanen, Priestern, Gurus, \u00c4rzten, Genforschern. Die Unsterblichkeit erlangen, das ist der Menschheitstraum, zur\u00fcck in den Garten Eden, zum Baum des Lebens.<\/p>\n<p>Der, der Jesus fragt, scheint jedoch zu ahnen, dass unendliches Leben nichts ist, was der Mensch sich mit eigenen Mitteln verschaffen k\u00f6nnte. Denn er fragt nicht: \u201eWas muss ich tun, damit ich mir ewiges Leben verdiene?\u201c, sondern: \u201eWas muss ich tun, damit ich das ewige Leben ererbe?\u201c Erben ist ein Geschenk, ist nicht der Lohn f\u00fcr Leistung. Es geht ihm mit seiner Frage darum, ob es etwas gibt, was seine Chancen als Erbe steigern kann.<\/p>\n<p>Jesus weist ihn, ganz wie es die Priester im Tempel bei solchen Fragen auch taten, auf die 10 Gebote hin. Dabei f\u00e4llt mir auf, dass er zun\u00e4chst lediglich die Gebote erw\u00e4hnt, die das Verh\u00e4ltnis zum N\u00e4chsten betreffen: nicht t\u00f6ten, nicht die Ehe brechen, nicht stehlen oder berauben, keine \u00fcblen Nachreden, Vater und Mutter in Ehren halten.<\/p>\n<p>Ja, erh\u00e4lt Jesus zur Antwort, das alles beachte er von Kindesbeinen an. Und nun kommt der \u201eanst\u00f6\u00dfige\u201c Satz: \u201eEines fehlt dir. Gehe hin, verkaufe alles, was du hast, und gib\u2019s den Armen, so wirst du einen Schatz im Himmel haben.\u201c \u2013 Warum st\u00f6\u00dft Jesus den gutwilligen Mann (und, wie der Predigttext schildert, ebenso auch seine J\u00fcnger) derart vor den Kopf? Und noch dazu, wo es kurz zuvor hei\u00dft: \u201eJesus sah ihn an und liebte ihn\u201c.<\/p>\n<p>Wieder so ein Jesuswort, denke ich, das meine \u201eHappy-End\u201c-Erwartungen kurzweg \u00fcber den Haufen wirft. Da kommt einer, ein Rechtschaffener, der die Gebote der N\u00e4chstenliebe offenbar besser befolgt als unsereiner, und das reicht Jesus noch nicht! \u2013 Mir fallen andere Stellen der Bibel ein, wo er \u00e4hnlich drastisch wird. Einem, der mit ihm ziehen will, beschreibt er die Nachfolge als das Leben eines Obdachlosen, \u00e4rmer dran als jedes Tier. Ein anderer, der noch seinen Vater beerdigen will, ehe er sich Jesus anschlie\u00dft, erh\u00e4lt die barsche Antwort: Lass die Toten ihre Toten begraben! Und auch dem, der sich wenigstens von seiner Familie verabschieden will, macht er klar, dass Nachfolge keinen Blick zur\u00fcck zul\u00e4sst.<\/p>\n<p>Warum? Der Schreck sitzt tief, auch bei den J\u00fcngern, sogar also bei denen, die immerhin Fischerboot und Zollstation zur\u00fcck lie\u00dfen, um mit Jesus zu ziehen. Der Schreck, der sich immer einstellt, wenn ich daran erinnert werde: Gott will mich ganz!<\/p>\n<p>Erschrocken und traurig zieht der Fragesteller davon. Hat er gemerkt, dass das, was Jesus von ihm verlangt, der unausgesprochene, aber deutliche Hinweis auf das 1. Gebot ist? Du sollst keine anderen G\u00f6tter haben neben mir! Die anderen Gebote, ja, die waren ihm in Fleisch und Blut \u00fcbergegangen, aber die Bedeutung des 1. Gebots wird ihm erst jetzt in aller Konsequenz bewusst. Er f\u00fchlt sich \u00fcberfordert und zieht sich zur\u00fcck.<\/p>\n<p>Und die J\u00fcnger? \u201eLiebe Kinder\u201c, spricht Jesus sie an. Der Tonfall ist f\u00fcrsorglich, er f\u00fchlt, wie erschrocken sie sind. Zeigt sich ihr Freund und Lehrer nicht wieder von der Seite, die ihnen immer noch so fremd und r\u00e4tselhaft ist? \u201eLiebe Kinder, wie schwer ist\u2019s, ins Reich Gottes zu kommen!\u201c Wie schwer tut ihr euch damit, zu sehen, wie gro\u00df Gott in Wirklichkeit ist. Sonst w\u00fcrdet ihr begreifen, dass daneben selbst der gr\u00f6\u00dfte Schatz verschwindend klein ist.<\/p>\n<p>Es kommt auf eure Ma\u00dfst\u00e4be an, sagt Jesus. Solange einem, der reich ist, sein Verm\u00f6gen so gro\u00df erscheint wie ein Kamel und seine Ahnung von Gott so klein wie ein Nadel\u00f6hr, so lange wird er nicht in Gottes Reich gelangen. \u2013 Denkt an meine Worte, als wir auf dem Berg waren: Niemand kann zwei Herren dienen. Ihr k\u00f6nnt nicht Gott dienen und dem Reichtum.<\/p>\n<p>Doch die Unruhe unter den J\u00fcngern bleibt. Wer kann dann selig werden?, ist ihre Frage. Wie sollen wir es anstellen, dass Gott der Alleinige in unserem Leben ist? Sieh\u2018 uns doch an. Du kennst uns doch. Das schaffen wir nie. Beim besten Willen nicht.<\/p>\n<p>Ich kann sie gut verstehen. Mir geht es ja oft genauso wie ihnen. Der Blick auf das ganze Ausma\u00df dessen, was Christ sein eigentlich bedeutet, kann erst einmal entmutigend wirken. Wie w\u00fcnschte ich mir manchmal den Glauben, der Berge versetzt, und wie oft erlebe ich, dass er nicht einmal reicht, einen Stein ins Rollen zu bringen.<\/p>\n<p>Und ich frage mich: Bin ich nicht in der selben Lage wie der Reiche, der zu Jesus kommt. Ich habe ein Dach \u00fcber dem Kopf, ein regelm\u00e4\u00dfiges Einkommen, genug zu essen und zu trinken, bin gesund und kann heizen, wenn mich friert. Auch ich besitze also \u201eviele G\u00fcter\u201c wie der Unbekannte damals. Auch mich treibt die Angst vor dem Tod, die Sehnsucht nach einem unzerst\u00f6rbaren Leben.<\/p>\n<p>Doch was herrscht in meinem Leben, welchen Herren diene ich? Wie ist meine Antwort auf die Aufforderung \u201eGib alles auf und folge mir nach\u201c? Gehe ich nicht auch erschrocken und traurig davon? \u2013 Und indem ich mir das eingestehe, bekomme ich mehr und mehr ein schlechtes Gewissen. Es fragt, es bohrt und l\u00e4sst mich an mir selbst zweifeln.<\/p>\n<p>Das Beispiel der J\u00fcnger Jesu zeigt: Ich bin nicht allein mit diesen Fragen. Und ich denke, auch heute bin ich nicht der einzige, den angesichts solcher Bibelworte der Schrecken packt. Wer traut sich das zu? \u201eGib alles auf und folge mir nach\u201c \u2013 das scheint doch eine glatte \u00dcberforderung, etwas Menschenunm\u00f6gliches zu sein.<\/p>\n<p>Stimmt. Doch genau in diese Gem\u00fctslage zielt der Schluss des Predigttextes: \u201eJesus aber sah sie an und sprach: Bei den Menschen ist\u2019s unm\u00f6glich; aber nicht bei Gott; denn alle Dinge sind m\u00f6glich bei Gott.\u201c \u2013 Ein Satz, wie aus Stein gemei\u00dfelt, ein Wort mit der Wucht des Alten Testaments. Der Trost dieses Satzes, \u201ealle Dinge sind m\u00f6glich bei Gott\u201c, macht aus verzagten J\u00fcnger von Gott Erw\u00e4hlte.<\/p>\n<p>Die Frage ist jetzt nicht mehr: Wer traut sich das zu? sondern: wer traut mir das zu? Und da ist die Antwort klar und deutlich: kein Anderer als Gott selbst traut es mir zu.<\/p>\n<p>Er traut es mir zu, die Nachfolge seines Sohnes anzutreten. Was er fordert, soll mich nicht erschrecken oder \u00fcberfordern, sondern das Ausma\u00df und die Ernsthaftigkeit unterstreichen, mit der er mich in Anspruch nimmt. Ich brauche dich ganz, ich will das Wichtigste in deinem Leben sein \u2013 das will er mir damit zu verstehen geben.<\/p>\n<p>Es tut wohl und ist gut, zu h\u00f6ren, dass Gottes Gnade mich aus dem Erschrecken und den Selbstzweifeln heraus holt. Es ermutigt, dies zu wissen: Ich muss kein Weltmeister im Verzicht werden, bevor ich Gottes Anspruch gen\u00fcge. Christen m\u00fcssen nicht Helden oder Heilige sein. Niemand ist zu alt oder zu jung, zu wenig gl\u00e4ubig oder zu oft krank, zu unerfahren oder zu besch\u00e4ftigt. \u2013 \u201eGott macht mich ihm genehm\u201c, hei\u00dft es in einem Morgenlied; das bedeutet: Gott ist es, der mir die Kraft verleiht, der mich f\u00e4hig macht, Jesus nachzufolgen.<\/p>\n<p>Und trotzdem bleibt ein Rest von Zweifel. Im Kopf ist es mir klar, aber der Bauch will es noch nicht recht wahrhaben. Wie soll es denn im Alltag aussehen, mein Leben in der Nachfolge? Oft erfahre ich doch, dass es mir nicht gelingt. Dass ich scheitere trotz guten Willens. Oder umgekehrt: dass ich es bin, dem die Kraft zum guten Willen fehlt. Dass ich dann im schlimmsten Falle sogar anderen Menschen das Leben schwer mache, in der Familie, im Beruf. Was dann?<\/p>\n<p>Noch einmal zur Erinnerung: \u201eBei den Menschen ist\u2019s unm\u00f6glich; aber nicht bei Gott; alle Dinge sind m\u00f6glich bei Gott.\u201c \u2013 Es ist Gott bekannt, wie Menschen sind. Dass sie dazu neigen, ihre eigenen Wichtigkeiten so gro\u00df zu machen wie ein Kamel, und danach resigniert auf das Nadel\u00f6hr Glauben zu schauen. Deshalb schenkt er ihnen seine Gnade und macht sie damit frei f\u00fcr den n\u00e4chsten Tag.<\/p>\n<p>Einem Petrus, der ihn dreimal nicht zu kennen vorgab, vertraute Jesus die Gr\u00fcndung seiner Kirche an. Aus einem Paulus, der zun\u00e4chst Christen verfolgte, wurde der gr\u00f6\u00dfte Missionar des Mittelmeerraumes. Und einem wie mir heute traut er zu, seinen Segen in meine Umgebung weiterzutragen:<\/p>\n<p>Die Menschen wahrnehmen, wie sie wirklich sind, aufmerksam f\u00fcr das, was die eine oder der andere vielleicht gerade von mir erwartet. Das kann eine zur Entschuldigung ausgestreckte Hand sein, selbst wenn ich meine, im Recht zu sein. Das ist vielleicht ein kl\u00e4rendes Wort, zu dem ich mich aufraffe, anstatt verstockt zu schweigen. Den ersten Schritt tun, nicht stur auf dem eigenen Standpunkt beharren \u2013 ich kann nicht alle M\u00f6glichkeiten aufz\u00e4hlen. Eine einfache Methode, es herauszufinden, ist die, zu fragen, wor\u00fcber ich mich selbst bei anderen freuen w\u00fcrde \u2013 und es dann zuerst tun.<\/p>\n<p>Ja, ich wei\u00df, das sagt sich leicht, besonders am Sonntagmorgen im Gottesdienst \u2013 und ist dann doch so schwer getan. Gerade wenn \u201edicke Luft\u201c herrscht, der Haussegen am seidenen Faden baumelt, die Nerven blo\u00dfliegen \u2013 wer sieht dann den anderen noch unvoreingenommen?<\/p>\n<p>Aber trotzdem \u2013 Gott traut es mir zu. Diesmal habe ich es vielleicht nicht geschafft, aber warum nicht beim n\u00e4chsten Mal? \u201eAlle Dinge sind m\u00f6glich bei Gott!\u201c Gott traut mir das zu. Und wenn ich zur\u00fcckdenke \u2013 gab es nicht auch schon Stationen in meinem Leben, wo ich gedacht habe: \u201eDas stehst du nicht durch\u201c \u2013 und da war dann doch die Kraft dazu da?<\/p>\n<p>Denn: \u201eBei den Menschen ist\u2019s unm\u00f6glich; aber nicht bei Gott; alle Dinge sind m\u00f6glich bei Gott.\u201c<\/p>\n<p>Amen.<\/p>\n<hr \/>\n<p>Peter Kusenberg<br \/>\n<a href=\"mailto:peter.kusenberg@kirche-erbsen.de\">Email: peter.kusenberg@kirche-erbsen.de<\/a><br \/>\nTel.: 05506 \/ 8331<br \/>\nFax: 05506 \/ 7034<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/breu.de\/cgi-bin\/01mcco.pl?j=2&amp;bn=neukirch&amp;f=991003-2.html&amp;r=r1&amp;w=\" width=\"1\" height=\"1\" \/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>18. Sonntag nach Trinitatis | 3. Oktober 1999 | Markus 10,17-27 | Peter Kusenberg | Und da er hinausging auf den Weg, lief einer herzu, kniete vor ihm nieder und fragte ihn: Guter Meister, was soll ich tun, dass ich das ewige Leben ererbe? Aber Jesus sprach zu ihm: Was hei\u00dfest du mich gut? Niemand [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":21105,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[37,539,727,157,853,114,734,349,3,1558,109],"tags":[],"beitragende":[],"predigtform":[],"predigtreihe":[],"bibelstelle":[],"class_list":["post-21384","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-markus","category-18-so-n-trinitatis","category-archiv","category-beitragende","category-bibel","category-deut","category-kapitel-10-chapter-10-markus","category-kasus","category-nt","category-peter-kusenberg","category-predigten"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/21384","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=21384"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/21384\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":22929,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/21384\/revisions\/22929"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media\/21105"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=21384"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=21384"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=21384"},{"taxonomy":"beitragende","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/beitragende?post=21384"},{"taxonomy":"predigtform","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtform?post=21384"},{"taxonomy":"predigtreihe","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtreihe?post=21384"},{"taxonomy":"bibelstelle","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/bibelstelle?post=21384"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}