{"id":21402,"date":"1999-10-15T10:25:31","date_gmt":"1999-10-15T08:25:31","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=21402"},"modified":"2025-04-10T10:50:44","modified_gmt":"2025-04-10T08:50:44","slug":"matthaeus-18-15-20-3","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/matthaeus-18-15-20-3\/","title":{"rendered":"Matth\u00e4us 18, 15-20"},"content":{"rendered":"<table border=\"0\" width=\"500\" align=\"CENTER\">\n<tbody>\n<tr>\n<td align=\"CENTER\">\n<hr \/>\n<p><a href=\"http:\/\/www.predigten.uni-goettingen.de\/archiv.php\"><span style=\"font-family: Arial;\"><b>G\u00f6ttinger Predigten im Internet<br \/>\nhg. von Ulrich Nembach und Johannes Neukirch<\/b><\/span><\/a><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td align=\"CENTER\"><a href=\"file:\/\/\/Users\/amiralang\/Desktop\/Archiv%20GPI%20-%20U%CC%88bertrag\/archiv-2\/drucktipps.html\">(Tipps zum Speichern und Drucken: Hier klicken)<\/a><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<hr \/>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><span style=\"font-family: Arial;\"><span style=\"color: #0000a0; font-size: xx-small;\">22. Sonntag nach Trinitatis \/ Reformationstag<\/span><br \/>\n<b>31. Oktober 1999<br \/>\nMatth\u00e4us 18, 15-20<\/b><\/span><br \/>\n<span style=\"font-family: Arial;\"><b>Anke Fasse<\/b><\/span><\/p>\n<hr \/>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><b>Thema des Gottesdienstes:<\/b><br \/>\nWas hei\u00dft es, eine christliche Gemeinde\/Gemeinschaft zu sein? (Was bestimmt unsere Gemeinschaft? Was ist das Besondere an dieser Gemeinschaft?)<br \/>\n=&gt; Jesu Geist ist unter uns und will uns und unser Handeln leiten und f\u00fchren. <b><\/b><b>Lieder: <\/b><br \/>\nWo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind (EKG 564)<br \/>\nHerr Jesu Gnadensonne (EKG 404, 1+2, 6-8)<br \/>\nHerr, gib mir Mut zum Br\u00fccken bauen (EKG 612)<br \/>\nIch m\u00f6cht, da\u00df einer mit mir geht (EKG 209)<br \/>\nWo ein Mensch Vertrauen gibt (EKG 604)<br \/>\nBewahre uns Gott, beh\u00fcte uns Gott (EKG 171, 4)<\/p>\n<p><b>Kollektengebet<\/b><br \/>\nGott, in deiner Gegenwart wollen wir zur Ruhe kommen.<br \/>\nWir suchen deine N\u00e4he und m\u00f6chten deinen Geist in uns sp\u00fcren.<br \/>\nGott, du schenkst uns Gemeinschaft.<br \/>\nZeige du uns, wie Du durch uns in dieser Gemeinschaft und anderswo wirken willst.<br \/>\nDarum bitten wir dich durch Jesus Christus.<br \/>\nAmen<\/p>\n<p><b>Aktion zu Beginn des Gottesdienstes<\/b><br \/>\nDie Gottesdienstbesucher- und besucherinnen werden z.B. von Konfirmanden und Konfirmandinnen am Eingang begr\u00fc\u00dft und bekommen alle einen Fisch als Zeichen f\u00fcr die christliche Gemeinschaft (aus Salzteig oder Tonpapier zum Umh\u00e4ngen, oder auf eine Holzw\u00e4scheklammer geklebt zum Anstecken oder einfach einen Aufkleber). Der erste Teil der Predigt kn\u00fcpft an dieses Symbol an.<\/p>\n<p><span style=\"font-size: xx-small;\">Predigt<\/span><\/p>\n<p>Liebe Gemeinde,<\/p>\n<p>Heute ist etwas anders als sonst. Schauen wir uns doch alle einmal aufmerksam an! Woran ist unsere Gottesdienstgemeinschaft heute zu erkennen? (Wo es m\u00f6glich ist, Gottesdienstbesucher- und besucherinnen antworten lassen und diese Antworten dann aufnehmen).<\/p>\n<p>Heute tragen wir alle einen Fisch deutlich sichtbar an uns. Einen Fisch! Warum haben Konfirmanden und Konfirmandinnen Ihnen am Eingang ausgerechnet einen Fisch geschenkt? (Hier evtl. Konfirmanden und Konfirmandinnen selbst erkl\u00e4ren lassen) Der Fisch ist f\u00fcr die christliche Gemeinde ein ganz besonderes Symbol. Die ersten Christen bekannten sich als Nachfolger Jesu, indem sie das Symbol des Fisches sichtbar an ihrem K\u00f6rper trugen. Der Fisch war ihr besonderes Erkennungszeichen. Wie kamen sie zum Fisch als christliches Symbol? Fisch hei\u00dft auf griechisch, die Sprache der ersten Christen, ichtys. Jeder Buchstabe des Wortes Fisch in der griechischen Sprache steht f\u00fcr das Bekenntnis: Jesus Christus, Sohn Gottes, unser Retter. Der Fisch blieb \u00fcber die Jahrhunderte ein wichtiges Symbol f\u00fcr die christliche Gemeinde. Der Fisch, den wir heute alle an uns tragen, weist uns direkt auf Jesus Christus, zu dem wir uns als Christen und Christinnen bekennen. Jesus Christus ist der Grund, weswegen wir hier zusammengekommen sind und miteinander Gottesdienst feiern.<\/p>\n<p>Aber was ist, wenn wir nicht den von au\u00dfen sichtbaren Fisch als Zeichen unseres Bekenntnisses zu Jesus Christus an uns tragen? Woran ist dann unsere Gemeinschaft als eine christliche zu erkennen? Was ist das Besondere an unserer Gemeinschaft? Wir kommen zu Gottesdiensten zusammen. Es gibt verschiedene Gruppen, die sich in der Woche treffen. Aber \u00fcber diese \u00e4u\u00dferen Termine und Treffen hinaus, mu\u00df da doch noch etwas anderes sein, was uns bestimmt und zusammenh\u00e4lt. Ich denke, der Glauben an Gott, an Jesus Christus mu\u00df das Entscheidende in unserer Mitte sein, das uns zusammenf\u00fchrt, das uns tr\u00e4gt. Es ist dieser Glaube, der uns von anderen Gemeinschaften unterscheidet. Und so mu\u00df es auch unser Glaube an Jesus Christus sein, der unser Handeln, der unser Zusammenleben bestimmt. Denken wir einmal dar\u00fcber nach: Wie halten wir\u2019s mit der Nachfolge Jesu? Wie gehen wir miteinander um? Wie gehen wir insbesondere mit Konflikten und Problemen in unserer Gemeinde um?<\/p>\n<p>In dem Predigttext f\u00fcr den heutigen Sonntag erz\u00e4hlt Jesus, wie eine christliche Gemeinde mit Konflikten umgehen sollte. Der Predigttext f\u00fcr den heutigen Sonntag ist aufgeschrieben bei Matth\u00e4us im 18. Kapitel.<\/p>\n<p><i>&#8211; Mt 18, 15-20 lesen<\/i><\/p>\n<p>Jesus gibt hier deutliche, praktische Anweisungen Konflikten und Problemen in der Gemeinde zu begegnen: Wenn ich den Eindruck habe, eine Person aus unserer Gemeinde verh\u00e4lt sich mir gegen\u00fcber nicht richtig, dann soll ich sie zu einem Gespr\u00e4ch dar\u00fcber unter vier Augen pers\u00f6nlich aufsuchen \u2013 so sagt es unser Predigttext. Entscheidend ist das direkte Gespr\u00e4ch zwischen den Menschen, die der Konflikt direkt betrifft. Alle anderen Personen m\u00fcssen au\u00dfen vor bleiben. Das hei\u00dft auch, da\u00df alle Erz\u00e4hlungen und alles Gerede \u00fcber solche Situationen unterbleiben soll. Erst wenn das Gespr\u00e4ch unter vier Augen keinen Erfolg hat, ist es sinnvoll, ein oder zwei andere Personen mit hinzuzuziehen. Gemeinsam mu\u00df dann versucht werden, eine L\u00f6sung zu erreichen. Wenn diese M\u00f6glichkeit dann auch scheitert, dann ist es eine Sache der Gemeinde, diese Situation gemeinsam zu bereinigen. Dem direkten Gespr\u00e4ch im Gegensatz zum Gerede hinter dem R\u00fccken kommt hier die entscheidende Bedeutung zu.<\/p>\n<p>Entscheidungen und Beschl\u00fcssen, die Menschen aus einer christlichen Gemeinde treffen, kommt im weiteren Verlauf des Predigttextes eine sehr gro\u00dfe Bedeutung zu. Es hei\u00dft hier sogar, da\u00df diese Entscheidungen auch im Himmel &#8211; also vor Gott und in Ewigkeit G\u00fcltigkeit haben. Beim ersten Lesen des Textes erschreckte ich \u00fcber diese Aussage. Ich schreckte vor der gro\u00dfen Verantwortung zur\u00fcck und dachte: \u201eNein, das darf doch nicht sein, da\u00df wir fehlbaren und oft so egoistischen Menschen so eine unwiderruflich gro\u00dfe Verantwortung haben. Es mu\u00df doch Gott sein, der schlie\u00dflich alles zurechtr\u00fccken wird.\u201c Bei weiteren \u00dcberlegungen zu diesem Punkt fiel meine Aufmerksamkeit vor allem auf den letzten Satz unseres Predigttextes: <i>Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen. <\/i>Jesus sagt uns hier seine Gemeinschaft zu, immer wenn wir uns in seinem Namen treffen. Jesu Geist ist immer bei uns, da\u00df ist das Besondere unserer, einer christlichen Gemeinschaft. Jesu Geist will uns f\u00fchren und leiten bei allem, was wir tun. Jetzt liegt es an uns, da\u00df wir uns auch von dem Geist Jesu f\u00fchren und leiten lassen, da\u00df wir auf seine Stimme h\u00f6ren, unseren Weg mit ihm suchen. Aus dieser Zusage &#8211; Jesus ist mitten unter uns \u2013 ist auch unsere gro\u00dfe Verantwortung bei allen unseren Entscheidungen zu begr\u00fcnden. Denn wir sind bei all unseren Handlungen nicht allein, nein, der Geist Jesu ist bei uns. So erhalten wir die M\u00f6glichkeit, in <i>seinem <\/i>Sinne zu handeln.<\/p>\n<p>Heute tragen wir den Fisch als \u00e4u\u00dferes, sichtbares Zeichen der christlichen Gemeinschaft. Aber wie sieht es in unserem Inneren aus? Berufen wir uns auf den Geist Jesu in unserer Mitte, bei allem was wir tun und reden?<\/p>\n<p>Ich denke \u00fcber unser allt\u00e4gliches Leben in der Gemeinde nach (hier Pr\u00e4zisierungen aus der eigenen Gemeinde). Es gibt viele sch\u00f6ne Erfahrungen und Begegnungen, viele Gespr\u00e4che, in denen ich auch etwas von dem Geist Jesu sp\u00fcre. Aber es gibt auch die anderen Erlebnisse, ich denke an die vielen unausgesprochenen Konflikte und St\u00f6rungen oder an das viele Gerede hinter dem R\u00fccken von den eigentlich betroffenen Menschen. Es entstehen Mauern, Verletzungen und Ger\u00fcchte. &#8211; Ich mu\u00df an die Anweisungen Jesu zum Umgang miteinander aus dem Predigttext denken. Warum schaffen wir es nicht, das direkte Gespr\u00e4ch zu suchen, auf den anderen direkt zuzugehen? Ich w\u00fcnsche uns, da\u00df wir uns hier von dem Predigttext ansto\u00dfen lassen, da\u00df wir dem Geist Jesu in unserer Mitte mehr Raum geben und uns von ihm f\u00fchren lassen.<\/p>\n<p>Ich blicke mich in dieser Kirche um und sehe viele verschiedene Menschen. Es geh\u00f6ren noch weitaus mehr Menschen, ganz verschiedene, zu unserer christlichen Gemeinde. Wenn unsere Gemeinschaft funktionieren soll, m\u00fcssen alle ernst genommen werden, alle m\u00fcssen einbezogen werden bei Entscheidungen, bei dem Angebot, bei dem Versuch, Regeln f\u00fcr unsre Gemeinschaft aufzustellen. Das ist sicher oft schwer. Aber ich sp\u00fcre, wir sehr wir dieser Aufgabe im Geist Jesu nachkommen m\u00fcssen. Besonders die Jugendlichen, die unsere Kirche mittragen, sie weitertragen, m\u00fcssen bei einer Suche nach Orientierung f\u00fcr unser Handeln in der Kirche einbezogen werden.<\/p>\n<p>Der Geist Jesu ist in unserer Mitte \u2013 diese Zusage gibt uns der Predigttext. Der Geist Jesu, &#8211; was ist das f\u00fcr ein Geist? Erinnern Sie sich an das Evangelium? Er beginnt: <i>Herr, wie oft mu\u00df ich meinem Bruder, der s\u00fcndigt, vergeben? Gen\u00fcgt es siebenmal? Jesus sprach zu ihm: Ich sage dir nicht siebenmal, sondern siebzig mal siebenmal. <\/i>Der Geist Jesu, ein Geist der Vergebung. Ein Geist, der nicht auf Fehler und Schulden beharrt, sondern von Liebe und Neuanfang, von ehrlicher Gemeinschaft gepr\u00e4gt ist. Dieser Geist Jesu ist in unserer Mitte, heute, jetzt und immer, wenn zwei oder drei sich im Namen Jesu treffen, da\u00df hei\u00dft sich in unserer christlichen Gemeinde treffen. Der Geist Jesu m\u00f6chte uns beschenken. Er m\u00f6chte uns f\u00fchren und leiten bei allem, was wir tun. Dieser Geist Jesu, er ist das Besondere, was unsere Gemeinschaft ausmacht. Er begleitet uns. Er soll auch von Au\u00dfen erkennbar werden. Leben in der Gemeinschaft dieses Geistes, da\u00df ist es, was uns von anderen Gemeinschaften unterscheidet, was uns reich macht. Heute ist es der Fisch, der uns von au\u00dfen als Christen und Christinnen erkennen l\u00e4\u00dft. Woran werden wir morgen zu erkennen sein? Es sollen nicht die \u00c4u\u00dferlichkeiten sein, die uns als Christen und Christinnen erweisen, sondern es soll der Geist Jesu sein, der unser Leben und Handeln bestimmt.<\/p>\n<p>Jesu Geist in unserer Mitte \u2013 das ist das Besondere unserer christlichen Gemeinschaft. Ich w\u00fcnsche uns, da\u00df wir dieses Besondere wahr und ernst nehmen, da\u00df wir uns vom Geist Jesu bestimmen lassen in allem, was wir tun und lassen. Auf die Zusage Jesu, die uns in jedem Augenblick unseres Lebens tragen und st\u00e4rken will, k\u00f6nnen wir uns verlassen. Jesus spricht zu uns: Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen.<\/p>\n<p>Amen<\/p>\n<p>Anke Fasse<br \/>\nAnton-G\u00fcnther-Str. 21<br \/>\n26434 Wangerland\/Hohenkirchen<br \/>\n<a href=\"mailto:Anke@sefarim.de\">E-Mail: Anke@sefarim.de<\/a><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<hr \/>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td align=\"CENTER\"><a href=\"file:\/\/\/Users\/amiralang\/Desktop\/Archiv%20GPI%20-%20U%CC%88bertrag\/archiv-2\/noch%20zu%20bearbeiten\/991031-1.html#top\"><b>(zur\u00fcck zum Seitenanfang)<\/b><\/a><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/breu.de\/cgi-bin\/01mcco.pl?j=2&amp;bn=neukirch&amp;f=991031-1.html&amp;r=r1&amp;w=\" width=\"1\" height=\"1\" \/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>G\u00f6ttinger Predigten im Internet hg. von Ulrich Nembach und Johannes Neukirch (Tipps zum Speichern und Drucken: Hier klicken) 22. 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