{"id":21410,"date":"1999-11-15T10:31:16","date_gmt":"1999-11-15T09:31:16","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=21410"},"modified":"2025-04-18T17:09:48","modified_gmt":"2025-04-18T15:09:48","slug":"psalm-90-3","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/psalm-90-3\/","title":{"rendered":"Psalm 90"},"content":{"rendered":"<h3>Bu\u00df- und Bettag | 17. November 1999 | Psalm 90 | <span style=\"font-family: Arial;\">Klaus Schwarzw\u00e4ller |<\/span><\/h3>\n<p>Liebe Gemeinde,<\/p>\n<p>Der Bu\u00dftag wurde als Feiertag abgeschafft. Das neue Jahrtausend steht vor der T\u00fcr. Beides gibt Anla\u00df zum Nachdenken dar\u00fcber, was diese Abschaffung enth\u00e4lt und was es mit der Zeit auf sich hat. Immerhin hat es den Bu\u00dftag an die 140 Jahre gegeben, und nun wurde er sang- und klanglos aufgegeben und scheint insgesamt nur wenig vermi\u00dft zu werden. Der Beginn des neuen Jahrtausends, Jahrhunderts, Jahrzehnts und Jahres in der kommenden Silvesternacht hingegen, das ist etwas Au\u00dferordentliches. Mir dr\u00e4ngt sich dabei eine Balkenwaage vors Auge: Der Bu\u00dftag in der einen Schale sinkt hinunter, geht dahin; umso h\u00f6her steigt daf\u00fcr auf der anderen Seite der Jahrtausendbeginn und zieht die Aufmerksamkeit auf sich. Die zahlreichen Worte, Vorbereitungen und Veranstaltungen aus Anla\u00df der Jahrtausendwende fl\u00fcstern und fl\u00f6\u00dfen uns ein: \u00bbHurra, eine neue Zeit beginnt!\u00ab und erzeugen den Eindruck, als k\u00e4me nun eine andere, die gute Zeit. Bu\u00dfe jedoch &#8211; das haben wir hinter uns.<\/p>\n<p>Ich werde dieses Bild der Waage nicht los. Es macht mir Angst. Je l\u00e4nger ich ihm nachsinne, desto mehr, desto erschreckender scheint es sich zu best\u00e4tigen. Denn in der Tat: Bu\u00dfe ist nicht \u00bbin\u00ab. Bu\u00dfe \u2013 das Wort l\u00e4\u00dft an Zerknirschung und Selbstanklage denken, an Dem\u00fctigung und Selbsterniedrigung; damit kommen selbst die Kirchen nur noch verstohlen, wenn \u00fcberhaupt. Statt dessen jedoch &#8211; Ein prominenter Politiker, wegen Steuerbetrugs rechtskr\u00e4ftig verurteilt, also ein Straft\u00e4ter, sagte vor laufender Kamera, hierauf angesprochen: &#8222;Es sind Fehler gemacht worden.&#8220; Eine der letzten Gr\u00f6\u00dfen der DDR schilderte, vor der Kamera befragt, gewisserma\u00dfen schulterzuckend, er habe nur das Beste im Blick gehabt; doch es sei eben anders gekommen. Hier wie dort: Das war\u2019s. Kein Wort des Bedauerns h\u00fcben wie dr\u00fcben, um von Entschuldigung zu schweigen; nicht einmal eine Geste der Betroffenheit. Der eine betr\u00fcgt die Steuerzahler zugunsten seiner Partei, der andere wirkt mit in einem korrupten Unterdr\u00fcckungssystem \u2013 Reue, Bu\u00dfe? Der eine hat sich erwischen lassen, der andere hatte das Pech, da\u00df sein System abgewickelt wurde \u2013 und? Was geht das diese M\u00e4nner an? \u2013 Deutsche Politiker der Gegenwart. Der Bu\u00dftag ist und bleibt abgeschafft. Der Blick auf das Jahr 2000 gibt wenig Anla\u00df zu Hoffnungen.<\/p>\n<p>Umso mehr zu Besorgnis. Ich werde dieses Bild der schiefe Waage einfach nicht mehr los. Der Bu\u00dftag ist abgeschafft; Skrupellosigkeit bl\u00fcht. Bu\u00dfe ist out, feixende Abgebr\u00fchtheit ist obenauf. Das stimmt in sich nicht. Es stimmt in sich nicht, da\u00df es wie eine Mode ist, nicht mehr zur eigenen Vergangenheit und zu den eigenen Taten &#8211; und Untaten! &#8211; stehen zu m\u00fcssen, sondern sich ihnen mit Phrasen zu entziehen und damit durchzukommen, und das nicht allein in der Politik, sondern schier allenthalben. Es stimmt in sich erst recht nicht, wenn gesch\u00e4ftst\u00fcchtige Gewissenlosigkeit und brutales Erfolgsdenken belohnt werden und Gewissenhaftigkeit und Treue Nachteile und Nackenschl\u00e4ge eintragen. Und es macht bitter und resigniert, da\u00df wir &#8211; wir k\u00f6nnen uns drehen und wenden, wie wir wollen &#8211; unentrinnbar hineinverwoben sind in Zusammenh\u00e4nge und Systeme, die durch kalte Skrupellosigkeit gepr\u00e4gt und die in ihren Strukturen unmenschlich sind. Wir hoffen zwar anders, doch im Innersten <i>wissen<\/i> wir: Das neue Jahrtausend wird daran nichts \u00e4ndern. Es wird eher noch schlimmer werden.<\/p>\n<p>Es liegt nicht in unserem Verm\u00f6gen, das umzuwenden. Wohl aber k\u00f6nnen wir diesen Abend dazu nutzen, f\u00fcr uns selber die Weichen zu stellen f\u00fcr die neue Zeit und sie so zu stellen, da\u00df, soviel an uns ist, die \u00fcber Leichen gehende Arroganz der M\u00e4chtigen und der M\u00f6chtegern-M\u00e4chtigen ein dickes, ein solides Kontergewicht bekommt. Da\u00df also die <i>Bu\u00dfe<\/i> unter uns ihren Ort zur\u00fcckerh\u00e4lt und ihre Bedeutung und auch <i>ihre W\u00fcrde<\/i>. Ja, <i>Bu\u00dfe hat W\u00fcrde. Denn sie l\u00e4\u00dft uns unsere W\u00fcrde neu finden. Darin ist die Bu\u00dfe zutiefst menschlich und aufbauend.<\/i> Unser Psalm l\u00e4\u00dft es deutlich werden.<\/p>\n<p>Der Gott, zu dem er zu beten anleitet, ist immer schon. Er ist wie eine rettende Festung von Ewigkeit her \u2013 ehe noch der Urknall war und die Erde sich aus kosmischem Staub zusammenklumpte und wir Menschen uns aufrichteten. Auch die Erde kann wanken, und dieses Jahr hat erschreckend dar\u00fcber belehrt.<\/p>\n<p>Gott bleibt.<\/p>\n<p>Wir nicht. Das ist die Kehrseite. Wir bleiben nicht. Er l\u00e4\u00dft uns sterben, er ruft uns zur\u00fcck aus dem Leben. Ja, Gott ist es, der uns sterben l\u00e4\u00dft, er, der den Tod ausschickt. Er \u2013 nicht das Schicksal und auch nicht die Henker und Schergen und Teufel, die da Schicksal spielen und die uns von Gott anvertraute Macht so himmelschreiend mi\u00dfbrauchen. Gott \u2013 indem ich das sage, denke ich an den letzten Monsun in Ostindien, der auch dann katastrophal gewirkt haben w\u00fcrde, wenn die Beh\u00f6rden die Sturmwarnung ernst genommen und Vorsorgema\u00dfnahmen ergriffen h\u00e4tten; ich denke an die in den Fluten umgekommenen Tausende und frage: &#8211; Gott? Er? Einsicht und Antwort dieses Gebets &#8211; und es sagt sich nicht leicht: Ja, Gott. Vor ihm sind wir, wie wir im All sind, und haben wir die entsprechende Gr\u00f6\u00dfe: winzig. So winzig, da\u00df 1000 Jahre \u2013 die Zeit von 30 Generationen! \u2013 vor ihm wie ein rasch verflogener Tag sind, wie eine Nachtwache. Was z\u00e4hlt das schon \u2013<\/p>\n<p>Eine durchwachte Nacht kann unendlich lang sein! Und unsere gesamte Lebenszeit sollte vor Gott nicht z\u00e4hlen? Wenn nicht vor ihm, wo und vor wem dann? Wenn selbst nicht vor Gott, &#8211; dann m\u00fcssen wir uns selber Bedeutung verschaffen und uns wichtig machen. Dann m\u00fcssen wir mitspielen, aktiv mittanzen im &#8222;Tanz der Vampire&#8220; um Geld und Macht und Erfolg. Doch es ist gerade umgekehrt: Weil einzelne Stunden nicht vergehen wollen und doch unsere Lebenszeit davoneilt wie ein fliegender Vogel, denn wir sind winzig: darum haben wir allen Grund, unsere Tage und Jahre, die uns gew\u00e4hrte Zeit, zu nutzen und zu verkosten, statt sie zu vertun. Haben wir zumal allen Grund, uns auf den zu besinnen, der da ist von Ewigkeit zu Ewigkeit und der, wie winzig wir auch sind, Interesse nimmt an uns, leidenschaftliches Interesse.<\/p>\n<p>Wir merken es &#8211; jedenfalls indem wir uns vom Psalm anleiten und die Augen \u00f6ffnen lassen &#8211; ganz unmittelbar, und zwar zun\u00e4chst einmal <i>negativ<\/i>. Das n\u00e4mlich ist die Aussage, die <i>message<\/i> dieses alten Gebets: Unheil und Verderben unter uns und insbesondere den massenhaften Tod und seine Schrecken und seine l\u00e4hmende Sinnlosigkeit wirkt Gott. In seinem Zorn l\u00e4\u00dft er uns unsere eigenen Wege gehen und verzichtet ingrimmig darauf, uns auf ihnen zur\u00fcckzuhalten. Wir wollen, da\u00df die Waagschale der Bu\u00dfe f\u00e4llt und die der Gewissenlosigkeit emporsteigt? Nun, so <i>sollen<\/i> wir es auch so haben \u2013 und wir haben es in einem Ma\u00df, das uns grauen l\u00e4\u00dft. Wir wollen ohne ihn sein und leben? Nun, so <i>sollen<\/i> wir es auch, doch unsere Lebenswelt hat mit Gott zugleich Halt und Sinn, Ziel und Werte verloren und taumelt, immer schneller strudelnd, wie irre \u2013 und in die Irre. Rummel und Glanz um die Jahreszahl 2000 m\u00f6gen das f\u00fcr eine Weile zudecken. Doch ich f\u00fcrchte, die B\u00f6ller und Raketen in der Silvesternacht m\u00fcssen ganz viel Angst \u00fcbert\u00f6nen, begr\u00fcndete, berechtigte Angst \u2013<\/p>\n<p>Bu\u00dfe beginnt mit der Einsicht: &#8222;Unser Leben w\u00e4hret siebzig Jahre, und wenn es hoch kommt, so sind es achtzig&#8230;&#8220;: <i>Das<\/i> ist das Menschenma\u00df. Siebzig, auch achtzig Jahre: Wir haben die M\u00f6glichkeit, die uns gew\u00e4hrte Zeit zu f\u00fcllen und zu gestalten &#8211;<i> als Menschen<\/i> und in den Grenzen unserer F\u00e4higkeiten. Siebzig, achtzig Jahre haben wir Frist zu Recht und Wahrheit. Siebzig, achtzig Jahre haben wir Frist, unsere Endlichkeit zu akzeptieren, statt sie in Frage zu stellen mit Projekten und Pl\u00e4nen, die unsere Grenzen \u00fcberschreiten. Siebzig, achtzig Jahre haben wir Frist, uns darauf zu besinnen, wem wir geh\u00f6ren und auf wen oder was wir h\u00f6ren. Siebzig, achtzig Jahre haben wir Frist, uns unserer Schuld und unseres Unrechts bewu\u00dft zu werden und<\/p>\n<p>Bu\u00dfe zu tun. Mit einem Wort: Siebzig, achtzig Jahre sind uns gew\u00e4hrt, als Gesch\u00f6pfe Gottes zu leben, also Gottes Gebot zu halten, in Liebe zu handeln und mit Umsicht zu wandeln vor Gottes Angesicht (Mi. 6,8b).<\/p>\n<p>Ich habe Sehnsucht nach dieser Bu\u00dfe. Denn ich habe Sehnsucht danach, da\u00df der Waagebalken nicht noch weiter sich verdreht, sondern da\u00df er zur\u00fcckschwingt in ebene Lage. Ich habe Sehnsucht danach, da\u00df an die Stelle von Arroganz und Gewissenlosigkeit Umsicht tritt und Bescheidenheit und insbesondere dies, da\u00df man zu Fehlern und Vergehen steht &#8211; und stehen <i>kann<\/i>, ohne deswegen in die Pfanne gehauen zu werden. Kurz, ich habe Sehnsucht danach, da\u00df es menschlich zugeht unter uns. Danach, da\u00df an die Stelle von shareholder value und Erfolg, von Sorge um Einflu\u00df und um den Eingang der Kirchensteuern, von Berechnung und doppelz\u00fcngigem Taktieren; da\u00df an die Stelle von alledem das trete, was sich so leicht dahersagt und doch so kostbar ist: &#8211; Menschlichkeit. Menschlichkeit &#8211; wo wir einem<i> Menschen<\/i> begegnen und aufatmen k\u00f6nnen, da haben wir etwas von dem <i>erfahren<\/i>, was &#8222;Menschlichkeit&#8220; meint. Wo jemand redlich zu seinem Tun und auch zu dem steht, was ihm die Schamesr\u00f6te ins Gesicht treibt, da k\u00f6nnen wir durchatmen: Hier wurde der unmenschliche Teufelskreis von L\u00fcge und Brutalit\u00e4t durchbrochen. Mit einem solchen Menschen kann man zusammenleben.<\/p>\n<p>Ich bin sicher: Das ist nicht meine Sehnsucht allein, auch wenn manche das Wort &#8222;Bu\u00dfe&#8220; st\u00f6ren wird. Viele sehnen sich nach einer menschlichen Welt und tr\u00e4umen von ihr. Nach einer Welt, in der Krankheit und Leid nicht in erster Linie als Versagen oder Kostenfaktor ge\u00e4chtet und zugleich um jeden Preis bek\u00e4mpft werden, sondern &#8211; es klingt so altmodisch! &#8211; angenommen und gemeinsam getragen. So da\u00df also Menschen nicht unter den Zwang geraten, ein Kind im Mutterleib, dessen genetische Ausstattung eine Krankheit als m\u00f6glich erwarten l\u00e4\u00dft, vorzeitig zu beseitigen &#8211; ein solcher Mensch w\u00fcrde eine Last sein und Geld kosten. Nach einer Welt, in der ich mich nicht als Depp oder als Versager zu f\u00fchlen brauche, wenn ich nur kleine Br\u00f6tchen backe oder weil ich etwas versehen habe. In einer solchen Welt kann ich dazu stehen, nicht nur unvollkommen, sondern fehlerhaft zu sein bis hin zur Fragw\u00fcrdigkeit meiner Person, ja meines Charakters. In ihr darf ich &#8211; Mensch sein, so wie ich\u2019s bin: beschr\u00e4nkt, unvollkommen, wom\u00f6glich krank, f\u00fcr meine Mitmenschen nicht nur Freude, sondern auch Last, schuldig werdend, vor Gott und seinem Gebot versagend und st\u00e4ndig versucht, das alles durch \u00dcberheblichkeit zu kompensieren.<\/p>\n<p>Bu\u00dftag als Gelegenheit, hieran zu denken, es zu begreifen und diesen Abend zu nutzen, uns auf den Weg zu machen &#8211; den Weg zur Menschlichkeit. Das ist nicht der Weg der Vors\u00e4tze, der Projekte oder der moralischen Anstrengungen. Es ist ein Weg der Besinnung, der Besinnung darauf: <i>Wir sind Gottes Kreaturen<\/i>. Als diese haben wir unsere Menschlichkeit. Als diese haben wir Ma\u00df und Ziel. Als diese haben wir das Recht zu menschlichem Leben, sind wir also weder Verbrauchsmaterial der M\u00e4chtigen noch selber M\u00f6chtegerng\u00f6tter. In alledem finden wir unsere W\u00fcrde und erweist sich die W\u00fcrde der Bu\u00dfe.<\/p>\n<p>Vor allem aber haben wir als Gottes Gesch\u00f6pfe einen uns <i>zugewandten<\/i>Sch\u00f6pfer, uns <i>leidenschaftlich<\/i> zugewandt, verk\u00f6rpert und verb\u00fcrgt in Jesus Christus. Darum haben wir das Recht zu Gebet und Bitte und das Vorrecht, von Gott Hilfe zu <i>erwarten<\/i>. So lassen Sie uns den Weg der Bu\u00dfe, also den Weg der R\u00fcckkehr zu Gott und zu unserer Menschlichkeit; lassen Sie uns diesen Weg einschlagen und in Anlehnung an die Bitten des Psalms unsererseits bitten:<\/p>\n<p><i>La\u00df uns einsichtig werden und annehmen<br \/>\ndie Enge der Grenzen, die du uns ziehst;<br \/>\ndamit wir Menschen seien.<br \/>\nLa\u00df uns nicht dahingehen<br \/>\nin Kummer und Schuld;<br \/>\nverachte nicht unser kleines Leben,<br \/>\nsondern schenke uns Freude und Jubel!<br \/>\nLa\u00df uns erfahren &#8211;<br \/>\nein St\u00fcck nur, Herr,<br \/>\ndoch erfahren, sp\u00fcren &#8211; :<br \/>\nDu gibst die Schuldigen nicht preis<br \/>\nund bewahrst im Versagen.<br \/>\nGew\u00e4hre St\u00e4rke und Gelingen.<br \/>\nHalte zusammen, was uns zerrinnt,<br \/>\nzerrinnt unter unseren H\u00e4nden.<br \/>\nSchenke uns z\u00e4he Beharrlichkeit,<br \/>\nbewahre uns vor M\u00fcdigkeit und Resignation. <\/i><\/p>\n<p>Und der Herr unser Gott, Gott von Ewigkeit zu Ewigkeit, der aus Liebe zu uns sich an unsere Seite stellte und ans Kreuz schlagen lie\u00df: er f\u00f6rdere unsere Schritte. Ja, unsere Schritte wolle er f\u00f6rdern.<\/p>\n<p>Amen.<\/p>\n<hr \/>\n<p><i>Prof. Dr. Klaus Schwarzw\u00e4ller<\/i>, <a href=\"mailto:kschwar1@gwdg.de\">e-mail: kschwar1@gwdg.de<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bu\u00df- und Bettag | 17. November 1999 | Psalm 90 | Klaus Schwarzw\u00e4ller | Liebe Gemeinde, Der Bu\u00dftag wurde als Feiertag abgeschafft. Das neue Jahrtausend steht vor der T\u00fcr. Beides gibt Anla\u00df zum Nachdenken dar\u00fcber, was diese Abschaffung enth\u00e4lt und was es mit der Zeit auf sich hat. 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