{"id":21416,"date":"1999-11-15T10:35:05","date_gmt":"1999-11-15T09:35:05","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=21416"},"modified":"2025-04-17T10:28:25","modified_gmt":"2025-04-17T08:28:25","slug":"lukas-12-42-48-5","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/lukas-12-42-48-5\/","title":{"rendered":"Lukas 12, 42-48"},"content":{"rendered":"<h3>Ewigkeitssonntag | 21. November 1999 | Lukas 12, 42-48 | <span style=\"font-family: Arial;\">Elisabeth Tobaben |<\/span><\/h3>\n<p>Liebe Gemeinde!<\/p>\n<p>Der November ist schon ein ganz besonderer Monat: entweder begegnet er uns mit strahlend blauem Herbsthimmel &#8211; oder er wirft uns in ein nebligtr\u00fcbes, na\u00dfkaltes &#8222;Novemberwetter&#8220; .<\/p>\n<p>Da gibt es das warme Licht auf leuchtend gelben Resten von Herbstlaub &#8211; und zugleich zermatschte Bl\u00e4tter auf glitschigen Stra\u00dfen und Fu\u00dfwegen, den ersten Frost, verfrorene Blumen..<\/p>\n<p>Und es gibt die Reihe von Gedenk- und Erinnerungstagen im November, angefangen mit dem kath. Allerseelenfest \u00fcber den staatlichen Volkstrauertag und den vielumstrittenen Bu\u00df- und Bettag bis heute, den Totensonntag oder Ewigkeitssonntag.<\/p>\n<p>Und zugleich sind in diesen Wochen bereits \u00fcberall weihnachtlich geschm\u00fcckte Schaufenster zu sehen, und in manchen St\u00e4dten h\u00e4ngt sogar schon der Weihnachtsschmuck \u00fcber den Stra\u00dfen.<\/p>\n<p>Einerseits gehen die Gedanken in dieser Zeit oft zur\u00fcck in die Vergangenheit, weilen vielleicht bei denen, die heute nicht mehr unter uns sein k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Viele gehen heute Nachmittag auf den Friedhof, zu den Gr\u00e4bern von Menschen, mit denen sie besonders verbunden waren.<\/p>\n<p>Andererseits kommen sie anschlie\u00dfend wom\u00f6glich an schon hell erleuchteten Tannenb\u00e4umen vorbei, essen vielleicht Lebkuchen und Weihnachtskekse zum Kaffee.<\/p>\n<p>Kein Wunder, wenn sich gerade um diese Zeit im Jahr so viele Menschen in ein erhebliches Stimmungswirrwarr gest\u00fcrzt vorfinden!!<\/p>\n<p>Da ist es gut, dass wir uns an einem Sonntag wie heute einen Moment Zeit nehmen, um innezuhalten.<\/p>\n<p>Wir haben unser Andenken sichtbar gemacht, haben Kerzen angez\u00fcndet f\u00fcr die Verstorbenen des letzten Jahres aus unserer Gemeinde&#8230;<\/p>\n<p>Innehalten werden einige von der n\u00e4chsten Woche an auch wieder beim Fasten .<\/p>\n<p>Zum Innehalten und Besinnen ruft uns auch der Bibeltext auf, der uns heute morgen zum Nachdenken vorgeschlagen ist.<\/p>\n<p>Es ist ein Gleichnis, das verst\u00e4rkt wieder zur Verantwortung zur\u00fcckruft:<\/p>\n<p>Lesung: Lukas 12,42-48<\/p>\n<p>Wie kommen wir mit so einer Geschichte klar &#8211; gerade in der beschriebenen Stimmung dieser Jahreszeit und des Ewigkeitssonntags?<\/p>\n<p>Gucken wir uns den Text darauf hin noch einmal an.<\/p>\n<p>Jesus vergleicht seine J\u00fcngerinnen und J\u00fcnger ganz einfach mit einem Verwalter.<\/p>\n<p>Eigentlich eine ganz klare Sache, denn f\u00fcr diesen Verwalter kommt es nur darauf an, dass er zur rechten Zeit ordentlich und verantwortungsbewu\u00dft das tut, was sein Auftrag ist: n\u00e4mlich L\u00f6hne auszahlen.<\/p>\n<p>Und wenn er seine Arbeit anst\u00e4ndig macht, wird er klug und treu genannt.<\/p>\n<p>Er hat sich bew\u00e4hrt und bekommt eine Aufstiegschance.<\/p>\n<p>Und: er wird sogar selig gepriesen daf\u00fcr!<\/p>\n<p>&#8222;Selig ist der Knecht, den der Herr so tun findet, wenn er kommt.&#8220; (V. 43)<\/p>\n<p>Gl\u00fcck und Zufriedenheit, ein gelungenes Leben, neue M\u00f6glichkeiten!<\/p>\n<p>Aber &#8211; wie das Leben so spielt &#8211; es gibt auch die andere Situation, der Chef ist ausw\u00e4rts, bleibt l\u00e4nger weg als geplant, und schon sieht dieser Verwalter nun ganz und gar nicht ein, weshalb er ohne Aufsicht oder geeignete Kontrollinstanzen eigenst\u00e4ndig vern\u00fcnftig arbeiten soll.<\/p>\n<p>Er legt sich nicht nur auf die faule Haut, wird nachl\u00e4ssig oder gleichg\u00fcltig, nein.<\/p>\n<p>Er kommt &#8211; wie man im Norddeutschen so sch\u00f6n sagt &#8222;an den Buddel&#8220;, kriegt Alkoholprobleme, veranstaltet offenbar die reinste &#8222;Fre\u00dfgelage&#8220; und &#8211; was wahrscheinlich das Schlimmste ist- er pr\u00fcgelt die Knechte und M\u00e4gde, f\u00fcr deren Versorgung er eigentlich zust\u00e4ndig ist!<\/p>\n<p>Seine Kollegen und Kolleginnen also! Unm\u00f6glich, werden wir sagen, wie kann er nur?!<\/p>\n<p>Trotzdem: das Fazit klingt schon ganz sch\u00f6n brutal !<\/p>\n<p>Der Gesch\u00e4ftsinhaber kommt unerwartet doch zur\u00fcck, findet das unglaubliche Chaos und die untragbaren Zust\u00e4nde vor &#8211; und l\u00e4\u00dft den untreuen Haushalter in St\u00fccke hacken.<\/p>\n<p>Dass der zur Verantwortung gezogen wird, das ist ja soweit schon in Ordnung.<\/p>\n<p>Es leuchtet ja sofort ein, dass einer so willk\u00fcrlich nicht mit ihm anvertrauten Menschen umgehen darf, aber mu\u00df man ihn deswegen gleich umbringen&#8230;? Und auch noch auf solche Weise? Auch wenn das die \u00fcbliche Strafe f\u00fcr untreue Sklaven war?<\/p>\n<p>F\u00fcr mich stellt sich heute vor allem die Frage: wie k\u00f6nnen wir diese Gleichnisgeschichte eigentlich zusammenbringen mit dem Thema dieses Sonntags, mit &#8222;Tod und Ewigkeit&#8220; und den damit verbundenen Stimmungen?<\/p>\n<p>Ich denke daran, wie oft Texte wie dieser als Gerichtsandrohung am Ende aller Zeiten verstanden worden sind!<\/p>\n<p>So wie der Herr dieses Verwalters, hat man dann gedeutet, so ist auch Gott am Ende zu uns&#8230;<\/p>\n<p>Menschen wurden in Angst und Schrecken versetzt durch Bilder der Rache und Vergeltung, von einem abrechnenden und entsetzlich strafenden Gott.<\/p>\n<p>Tag der Rache, Tag des Zorns&#8230;<\/p>\n<p>In der Musik z.B. in ber\u00fchmten Trauermusiken &#8211; etwa dem Requiem von Verdi, Mozart o.a. &#8211; wird gerade dieser Teil besonders gewaltig auskomponiert: (kurz hineinh\u00f6ren:)<\/p>\n<p>Verdi &#8211; &#8222;Dies irae&#8220; einspielen Satz 5. aus dem Requiem!<\/p>\n<p>Tag der Rache, Tag des Zorns&#8230;<\/p>\n<p>Das kann man sich vorstellen, dann ist die Welt wieder in Ordnung.<\/p>\n<p>Da wird zur Verantwortung gezogen und das Recht wieder hergestellt.<\/p>\n<p>Aber geht das einfach so?<\/p>\n<p>Wollte Lukas diese Gleichnisgeschichte tats\u00e4chlich so zugespitzt auf eine endzeitliche Vergeltungsaktion hin erz\u00e4hlen?<\/p>\n<p>Insofern ist die Frage vom Anfang, mit der Lukas die Geschichte einleitet, eben doch nicht ganz unwichtig.<\/p>\n<p>Er l\u00e4\u00dft die J\u00fcnger fragen: Jesus, wem sagst du das eigentlich? Uns allen? Oder nur denen, die besondere Verantwortung tragen? Oder wem sonst?<\/p>\n<p>Uns in allem Hin- und Hergerissensein zwischen:<\/p>\n<p>&#8211; Erinnerung und Zukunftsbew\u00e4ltigungsstrategien,<\/p>\n<p>&#8211; zwischen Trauer und (Vor) Freude;<\/p>\n<p>&#8211; zwischen Angst und Hoffnung?<\/p>\n<p>Das Hin- und Hergerissensein &#8211; zwischen eigenen Gef\u00fchlen und \u00f6ffentlicher Stimmungsmache;<\/p>\n<p>&#8211; zwischen phantastischen Tr\u00e4umen und n\u00fcchterner Realit\u00e4t;<\/p>\n<p>&#8211; zwischen Lebenssehnsucht und Heilsangst macht doch schon unsicher genug!<\/p>\n<p>Hin &#8211; und Hergerissensein, zerrissen vielleicht sogar manchmal, das wirft Fragen auf:<\/p>\n<p>&#8211; Wo stehe ich denn in all dem, was an mir zerrt?<\/p>\n<p>&#8211; Welche der beiden Seiten hat augenblicklich mehr Gewicht?<\/p>\n<p>&#8211; Wer bin ich \u00fcberhaupt ?<\/p>\n<p>Zerrissenheit hat wohl immer auch etwas Krisenhaftes, alles ist noch offen, es kann so oder so ausgehen, kann sich hilfreich oder zerst\u00f6rend auswirken, aufrichten oder niederschlagen.<\/p>\n<p>Sich mitten in der Krise mit ihr und mit sich selbst auseinanderzusetzen, ist doppelt schwierig, das droht einen oft noch mehr zu zerrei\u00dfen.<\/p>\n<p>Wer einmal Menschen erlebt hat, die in Depressionen versunken sind und diese Welt und das Leben nur noch d\u00fcster und in den schw\u00e4rzesten Farben sehen k\u00f6nnen, f\u00fcr den sind solche endzeitlichen Horrorvisionen pl\u00f6tzlich ganz pr\u00e4sent und greifbar!<\/p>\n<p>Wenn nichts mehr Freude machen kann, kein Weg aus diesen tiefen Gef\u00fchlen von Trauer und Schmerz herauszuf\u00fchren scheint, dann f\u00fcllen sich diese alten Bilder f\u00fcr mich pl\u00f6tzlich mit Leben.<\/p>\n<p>Oder: vor mir sitzt jemand, der Nacht f\u00fcr Nacht vor Angst nicht einschlafen kann.<\/p>\n<p>Gedanken qu\u00e4len ihn, zwingen ihn, immer weiter zu gr\u00fcbeln und entsetzliche Selbstzweifel lassen ihn nicht zur Ruhe kommen&#8230;<\/p>\n<p>Oder jemand wird von einer traumatischen Erfahrung verfolgt, nachts in Alptr\u00e4umen, tags\u00fcber mitten aus der Arbeit herausgerissen von den entsetzlichen Bildern, die klar wie in einem Film wieder im Kopf ablaufen, versch\u00fcttet im Sch\u00fctzengraben, \u00fcberfallen, vergewaltigt, der Ablauf eines Unfalls, ein sterbendes Kind&#8230;<\/p>\n<p>Tag der Rache, Tag des Zorns?<\/p>\n<p>Menschen in diesen und \u00e4hnlichen Lebenssituationen erleben es l\u00e4ngst, dieses Grauen.<\/p>\n<p>Die Musik des \u2019Dies irae\u2019 beschreibt Erfahrungen, die es gibt, die wohl keinem Menschen ganz fremd sein d\u00fcrften.<\/p>\n<p>Die Geschichte des Lukas kann in diesem Zusammenhang f\u00fcr mich gerade keine Drohgeschichte, sondern eine Hoffnungsgeschichte!<\/p>\n<p>Sie hat f\u00fcr mich an einem Sonntag wie diesem das Ziel, Menschen gerade herauszurei\u00dfen aus solchen qualvollen Erfahrungen, auch aus Lethargie und Depression, aus Schmerz und Verzweiflung.<\/p>\n<p>Erinnern wir uns: Selig gepriesen wurde einer, der das ganz Normale tut.<\/p>\n<p>Genau das, was so schwer f\u00e4llt, wenn einen die Trauer noch einh\u00fcllt wie Nebel.<\/p>\n<p>Man wei\u00df eigentlich schon lange, was man tun sollte, was (wieder) dran ist.<\/p>\n<p>Aber es geht nicht, irgendwie fehlt die Kraft&#8230;<\/p>\n<p>Man kann sich gar nicht vorstellen, dass es auch wieder anders werden k\u00f6nnte, der Nebel verschwindet und die Sonne wieder scheint.<\/p>\n<p>Und hier kommt in der Geschichte noch etwas Neues ins Spiel: das, was Gott uns zutraut!<\/p>\n<p>&#8222;Wem viel gegeben ist, bei dem wird man auch viel suchen.&#8220; (V. 48)<\/p>\n<p>Gott erinnert uns damit an unsere Lebenskr\u00e4fte, an das was uns geschenkt ist, von ihm geschenkt .<\/p>\n<p>Gott traut uns zu, dass wir unser Leben gestalten und verantworten k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Er wird unsere F\u00fc\u00dfe auch wieder auf weiten Raum stellen, damit uns sichere uns zuversichtliche und eindeutige Schritte in die Zukunft gelingen.<\/p>\n<p>Gott wird wieder Licht bringen in unsere Dunkelheiten.<\/p>\n<p>Und damit schlie\u00dft sich auch der Kreis des Kirchenjahres, die Gedanken an Tod und Ewigkeit bekommen einen hoffnungsvollen Schein vom beginnenden Advent her.<\/p>\n<p>&#8222;Sehet, was hat Gott gegeben, seinen Sohn zum ewigen Leben.<br \/>\nDieser kann und will uns heben aus dem Leid ins\u2019 Himmels Freud&#8220;.<\/p>\n<p>In wenigen Wochen werden wir wieder Weihnachtslieder singen.<\/p>\n<p>Die zwiesp\u00e4ltige Stimmung wird sich vielleicht f\u00fcr einen Moment in festliche Freude und Klarheit wandeln.<\/p>\n<p>Dass Gott selbst unser Leben, unsere Dunkelheiten und Zwiesp\u00e4ltigkeiten geteilt hat, das kann sie aushaltbar machen, Kr\u00e4fte wecken und Energien, um das Leben anzupacken-<\/p>\n<p>und f\u00fcr ein hoffnungsvolles Lied. Darum:<\/p>\n<p>&#8222;Kommt, und la\u00dft uns Christus ehren, Herz und Sinnen zu ihm kehren.<br \/>\nSinget fr\u00f6hlich, la\u00dft euch h\u00f6ren, wertes Volk der Christenheit.&#8220; (EG 39).<\/p>\n<p>Amen.<\/p>\n<hr \/>\n<p>Pastorin Elisabeth Tobaben<br \/>\nKirchstr. 13, 37186 Moringen<br \/>\nTel. 05554 &#8211; 39 06 80.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ewigkeitssonntag | 21. November 1999 | Lukas 12, 42-48 | Elisabeth Tobaben | Liebe Gemeinde! Der November ist schon ein ganz besonderer Monat: entweder begegnet er uns mit strahlend blauem Herbsthimmel &#8211; oder er wirft uns in ein nebligtr\u00fcbes, na\u00dfkaltes &#8222;Novemberwetter&#8220; . 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