{"id":21421,"date":"1999-11-15T10:37:09","date_gmt":"1999-11-15T09:37:09","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=21421"},"modified":"2025-04-17T10:25:20","modified_gmt":"2025-04-17T08:25:20","slug":"roemer-13-8-12-4","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/roemer-13-8-12-4\/","title":{"rendered":"R\u00f6mer 13, 8-12"},"content":{"rendered":"<h3>1. Advent | 28. November 1999 | R\u00f6mer 13, 8-12 |\u00a0<span style=\"font-family: Arial;\">Dietz Lange |<\/span><\/h3>\n<p>Predigt \u00fcber R\u00f6m. 13,8-12: &#8222;Die in der Nacht vom Tage reden&#8220;<br \/>\nUniversit\u00e4tsgottesdienst, St.Nikolai G\u00f6ttingen<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde!<\/p>\n<p>I.<\/p>\n<p>&#8222;Die jungen Leute von heute wollen nichts mehr leisten. Die haben es zu gut. Als wir jung waren, da mussten wir noch richtig ran! Da herrschte noch Zucht und Ordnung. Auch Kirche und Theologie waren noch intakt.&#8220; So pflegen Angeh\u00f6rige meiner Generation h\u00e4ufig zu reden. Sie kennen das. Als ob der Konkurrenzkampf heute in allen Berufen nicht extrem hart w\u00e4re. Als ob die Aufbauzeit der 50er Jahre nicht auch von der Verdr\u00e4ngung der nationalsozialistischen Vergangenheit und von den vielen alten Seilschaften in f\u00fchrenden gesellschaftlichen Positionen gepr\u00e4gt gewesen w\u00e4re. Als ob Theologie und Kirche unter den heftigen Richtungstreitigkeiten der Zeit nicht auch m\u00e4chtig zu leiden gehabt h\u00e4tten. Vielleicht sind solche Sch\u00f6nrednereien nur eine Frage des Ged\u00e4chtnisses. Wenn wir versuchen, uns zu erinnern, dann m\u00fcsste uns doch eigentlich einfallen, was wir damals st\u00e4ndig zu h\u00f6ren bekamen: &#8222;Ja, zu meiner Zeit, da wurde uns nichts geschenkt. Was wir da leisten mussten, davon macht sich die Jugend von heute keinen Begriff. Und klare Ma\u00dfst\u00e4be, die gab es damals auch noch!&#8220; Wie vertraut! Die so genannte gute alte Zeit war f\u00fcr die damals \u00e4ltere Generation die Weimarer Republik mit ihrem antidemokratischen Ressentiment und ihrem wachsenden politischen Extremismus.<\/p>\n<p>Aber vielleicht sind solche Altersreden doch nicht nur eine Frage des Ged\u00e4chtnisses, sondern auch ein psychologisch verst\u00e4ndlicher Vorgang: Wer mein Alter erreicht hat, dem passiert es allzu leicht, dass er die Stimmung, die durch den R\u00fcckgang des eigenen Einflusses und allm\u00e4hlich auch der eigenen Kr\u00e4fte entsteht, in die Zeitdiagnose einflie\u00dfen l\u00e4sst. So werden wir zu Leuten, die mitten am Tage von der Nacht reden, und zwar von einer Nacht, die nicht mehr aufh\u00f6ren wird. Universit\u00e4t und Kirche, Politik und Wirtschaft &#8211; alles nur noch ein einziger Tr\u00fcmmerhaufen? Immerhin w\u00e4ren es dann ja wir, die diesen Tr\u00fcmmerhaufen hinterlassen h\u00e4tten!<\/p>\n<p>Nun f\u00e4llt allerdings auf, dass Pessimismus heute nicht nur eine Sache des Alters ist. &#8222;No future&#8220; ist schon durch seine neudeutsche Form als Jugend-Slang ausgewiesen. Das Ausbleiben der einst versprochenen &#8222;bl\u00fchenden Landschaften&#8220;, das Zerbr\u00f6ckeln des sozialen Kitts in vielen Bereichen der Gesellschaft, die anhaltende Arbeitslosigkeit, die Bedrohung der Altersversorgung und des Gesundheitssystems, Angst vor \u00f6kologischen Katastrophen, das alles sorgt f\u00fcr eine weit verbreitete, durch die Jahreszeiten hindurch anhaltende Novemberstimmung in unserem Land, quer durch die Generationen. L\u00e4ngst verflogen der Aufbruchs-Elan der 70er Jahre, als man den &#8222;Muff der 1000 Jahre&#8220; fortkehren wollte und meinte, das sozialistische Paradies auf Erden schaffen zu k\u00f6nnen. Stattdessen die Sorge, in den weltweit im Gang befindlichen Umbr\u00fcchen die Orientierung zu verlieren und den Anschluss zu verpassen. Hat also der Alterspessimismus dieses Mal doch Recht? Pers\u00f6nlich weigere ich mich, das zu glauben, aber die Frage bleibt offen. Wer wollte eine Prognose wagen?<\/p>\n<p>II.<\/p>\n<p>Mitten in diese \u00dcberlegungen hinein trifft der Satz des Paulus: &#8222;Die Nacht ist vorger\u00fcckt, der Tag ist nahe.&#8220; Aus einer zeitgeschichtlichen Analyse ist er allerdings nicht hervorgegangen. Der nahe Tag ist der Tag der Wiederkunft Christi, den man damals f\u00fcr unmittelbar bevorstehend hielt. Das scheint uns nun heute freilich am allerwenigsten weiterzuhelfen. Das &#8222;Kommen des Menschensohns in den Wolken&#8220;, ist das nicht blo\u00df eine alte mythologische Vorstellung, die f\u00fcr uns unwiederruflich vergangen ist? Sofern wir Christen sind, freuen wir uns in dieser Adventszeit auf Weihnachten &#8211; nicht auf den kommerziellen Rummel, der mit dem Verkauf von Schokoladen-Weihnachtsm\u00e4nnern ja schon vor Wochen eingesetzt hat, sondern auf das Fest der Liebe. Da ist noch christliche Substanz zu greifen. Aber die Wiederkunft Christi am Ende der Zeit &#8211; nachdem ohnehin der Zeitpunkt, den man damals daf\u00fcr ins Auge gefasst hatte, l\u00e4ngst vor\u00fcber ist?<\/p>\n<p>Wir m\u00fcssen uns klar machen, dass Paulus in Bildern redet. Das versteht sich bei diesem Thema eigentlich von selbst. Auch die Bestimmung eines Zeitpunktes f\u00fcr Christi Wiederkehr geh\u00f6rt auf die Bildseite. Worauf es ankommt, ist das, was der Tag bringen soll, von dessen N\u00e4he hier bei vorger\u00fcckter Nacht gesprochen wird. Der Tag ist schon dabei anzubrechen, das hei\u00dft: Jesus ist dem Glaubenden schon jetzt gegenw\u00e4rtig. Er begegnet uns zun\u00e4chst in der Erinnerung an sein Wirken w\u00e4hrend seiner Lebenszeit in Pal\u00e4stina, in seinen uns heute unmittelbar anr\u00fchrenden Gleichnissen, in seiner uns inspirierenden Lebensf\u00fchrung. Dabei ist er uns nicht blo\u00df ein gro\u00dfes Vorbild. Im Glauben vernehmen wir in seinen Worten und in seinen Taten die Stimme Gottes. Die \u00fcbergreift die Zeiten. Wenn Jesus damals \u00f6ffentlich die Liebe Gottes verk\u00fcndet hat, die Menschen ihre Gottlosigkeit vergeben will, so gilt das auch uns. Daf\u00fcr hat Jesus sein Leben eingesetzt. Gott hat ihn nicht im Tod bleiben lassen, das hei\u00dft: er hat ihn nicht nur f\u00fcr unsere Erinnerung, sondern f\u00fcr unseren Glauben und damit f\u00fcr unser ganzes Leben zur Br\u00fccke zu sich selbst gemacht. Durch Jesu Gegenwart f\u00fcr den Glauben soll Gottes Liebe uns heute zukommen. Das betrifft unser Leben jetzt und auch unsere Zukunft.<\/p>\n<p>III.<\/p>\n<p>Was ver\u00e4ndert sich durch solchen Glauben? Sicher nicht automatisch die \u00e4u\u00dferen Verh\u00e4ltnisse, in denen wir leben. Die politischen und wirtschaftlichen Probleme und die privaten Sorgen bleiben uns erhalten. Aber unsere Einstellung zu ihnen ver\u00e4ndert sich. Weder der griesgr\u00e4mige Spruch der Alten &#8222;Wir mussten damals richtig ran&#8220; noch das blau\u00e4ugige Versprechen der Jungen &#8222;Wir schaffen eine bessere Welt&#8220; z\u00e4hlen. Paulus nennt das die &#8222;Werke des Gesetzes&#8220;. Als Christen sollen wir nicht so &#8222;gesetzlich&#8220; leben, d. h. das, was wir f\u00fcr andere tun, nicht als eine Art Pflicht\u00fcbung absolvieren. Zwar werden die gesellschaftlichen Leistungsanforderungen nicht geringer. Und es gibt auch nach wie vor feste Ma\u00dfst\u00e4be des Lebens; Paulus zitiert ganz traditionell die 10 Gebote. Aber all das erscheint in einem neuen Licht, im Licht der Liebe Gottes, die uns innerlich frei macht von dem Zwang, uns st\u00e4ndig beweisen zu m\u00fcssen.<\/p>\n<p>Gottes Liebe l\u00e4sst es hell werden f\u00fcr uns. In ihrem Licht k\u00f6nnen wir uns sicher f\u00fchlen, so wie wir uns ja auch in menschlicher Liebe sicher f\u00fchlen. Aber im Unterschied zu menschlicher Liebe ist Gottes Liebe absolut verl\u00e4sslich. Das l\u00e4sst uns unsere Zeit gelassen beurteilen, ohne die generationsbedingten Vorurteile. Daraus ergibt sich ein differenziertes Bild von Chancen und Gefahren. So hat Paulus in diesem 13. Kapitel des R\u00f6merbriefs auf der einen Seite die Missst\u00e4nde und die Z\u00fcgellosigkeit der Gesellschaft seiner Zeit schonungslos gei\u00dfeln k\u00f6nnen, auf der anderen Seite aber hat er die Leistung der r\u00f6mischen Regierung, f\u00fcr \u00f6ffentliche Ordnung und friedliches Zusammenleben ihrer B\u00fcrger zu sorgen, voll anerkannt und die christliche Gemeinde aufgerufen, sie in dieser Hinsicht durch Befolgen der Staatsgesetze zu unterst\u00fctzen.<\/p>\n<p>Der Ton liegt allerdings in den S\u00e4tzen, mit denen wir uns heute morgen besch\u00e4ftigen, auf den Konsequenzen f\u00fcr die christliche Lebensf\u00fchrung. Die &#8222;Waffen des Lichts anlegen&#8220;, oder auch einfach &#8222;den Herrn Jesus Christus anziehen&#8220;, das bedeutet, das praktische Leben ganz von Gottes Liebe bestimmen zu lassen. Das Licht der g\u00f6ttlichen Liebe ist uns sozusagen mit der Taufe bereitgestellt worden. Wenn es denn \u00fcberhaupt noch brennt, so muss es f\u00fcr alle sichtbar leuchten.<\/p>\n<p>Paulus fasst das genauso wie Jesus in der Aufforderung zusammen: &#8222;Liebe deinen N\u00e4chsten wie dich selbst&#8220;. Das klingt sehr einfach. Ich soll anderen Menschen zuteil werden lassen, was ich mir f\u00fcr mich auch w\u00fcnsche. Nicht zu viel, nicht zu wenig, ein gesundes Mittelma\u00df. Das \u00fcberfordert niemanden, erm\u00f6glicht ein spannungsfreies Zusammenleben. Aber stimmt das so? Vom gesunden Mittelma\u00df kann ich nicht leben. Jeder Mensch braucht mindestens von einigen anderen volle Offenheit und ganze Hingabe.<\/p>\n<p>Sich selbst zu lieben hei\u00dft nichts anderes, als solche Liebe von anderen zu erwarten. So soll dann also auch unsere Liebe zu unseren N\u00e4chsten aussehen. Zu diesen N\u00e4chsten geh\u00f6ren auch die uns weniger angenehmen Zeitgenossen, ja sogar unsere Feinde, wie Jesus in seiner Radikalit\u00e4t gefordert hat. Geht denn das? Wenn wir es genau nehmen, f\u00e4llt es uns schon den uns am n\u00e4chsten stehenden Menschen gegen\u00fcber oft schwer, uns so intensiv auf ihre andere Art zu sein einzustellen, sie so r\u00fcckhaltlos zu lieben. Welcher Mann w\u00fcrde schon von sich behaupten wollen, er sei seiner Frau immer v\u00f6llig gerecht geworden, und welche Frau w\u00fcrde das von ihrem Verh\u00e4ltnis zu ihrem Mann sagen? Den anderen Menschen so zu lieben wie man sich selbst immer schon liebt, das ist in Wahrheit eine unendliche Aufgabe. Und wenn es dann auch noch um Menschen geht, die einem das schwer machen &#8230;<\/p>\n<p>Wenn wir die Liebe aus unserem eigenen guten Willen und aus unserer eigenen Kraft sch\u00f6pfen sollten, w\u00e4re es geradezu unm\u00f6glich, unseren N\u00e4chsten wirklich so zu lieben, wie wir uns selbst lieben. Aber die &#8222;Waffen des Lichts&#8220;, die wir anlegen sollen, sind nicht selbstgeschmiedet. Es ist die Liebe Gottes, die uns annimmt und die uns so \u00fcberhaupt erst erlaubt, dass wir auch uns selbst annehmen, uns selbst lieben. Wenn wir uns von Gottes Liebe tragen lassen, dann ist das zwar sicher keine Garantie daf\u00fcr, dass uns fortan das Leben mit unserer Familie, mit Freunden und Kollegen oder gar mit Neidern und Gegnern perfekt gelingen werde. Doch schafft sie immer wieder durchgreifende Klimaver\u00e4nderungen zwischen Menschen, so dass auch unsere &#8222;N\u00e4chsten&#8220; merken k\u00f6nnen, dass &#8222;der Tag nahe ist&#8220;.<\/p>\n<p>IV.<\/p>\n<p>Um diese Liebe Gottes, die mit Jesus in dieWelt gekommen ist und sich seither bis zu uns ausgebreitet hat und durch uns weiterwirken soll, um die geht es in der Adventszeit, der Zeit der Vorbereitung auf das Fest der Geburt Jesu. Diese Liebe tr\u00e4gt ein Leben lang und noch \u00fcber den Tod hinaus; der nahe Tag ist letztlich die uns unvorstellbare Vollendung der Gemeinschaft mit Gott. Aber mit dem Kommen Jesu ist der Tag bereits angebrochen. Das ist das Licht, auf das wir symbolisch mit den Adventskerzen hinweisen. Wenn wir ihm folgen, dann wird der tr\u00fcbe Nebel der gegenw\u00e4rtigen Novemberstimmung durchl\u00e4ssig f\u00fcr das Kommen Christi und seine lebensver\u00e4ndernde Macht. &#8222;Die Nacht ist vorger\u00fcckt, der Tag ist nahe&#8220;.<\/p>\n<p>Amen.<\/p>\n<hr \/>\n<p>Prof. Dr. Dietz Lange,<br \/>\nInsterburger Weg 1 G\u00f6ttingen Tel. 0551-75455<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>1. Advent | 28. November 1999 | R\u00f6mer 13, 8-12 |\u00a0Dietz Lange | Predigt \u00fcber R\u00f6m. 13,8-12: &#8222;Die in der Nacht vom Tage reden&#8220; Universit\u00e4tsgottesdienst, St.Nikolai G\u00f6ttingen Liebe Gemeinde! I. &#8222;Die jungen Leute von heute wollen nichts mehr leisten. Die haben es zu gut. Als wir jung waren, da mussten wir noch richtig ran! 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