{"id":21425,"date":"1999-12-15T10:38:56","date_gmt":"1999-12-15T09:38:56","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=21425"},"modified":"2025-04-17T10:17:08","modified_gmt":"2025-04-17T08:17:08","slug":"jesaja-63-15-643-3","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/jesaja-63-15-643-3\/","title":{"rendered":"Jesaja 63, 15 &#8211; 64,3"},"content":{"rendered":"<h3><span style=\"font-family: Arial;\">2. Advent | 5. Dezember 1999 | Jesaja 63,15\u201364,3 | <\/span><span style=\"font-family: Arial;\">Paul Kluge |<\/span><\/h3>\n<p>Vielleicht, liebe Geschwister, kennen Sie Menschen, die mit der Zeit einsam, verbittert und ungerecht. Sie sehen ihre Fehler nicht ein, k\u00f6nnen sie deshalb auch nicht zugeben.<\/p>\n<p>An solche Menschen erinnert mich der f\u00fcr heute vorgeschlagene Predigttext. Hier geht es jedoch nicht um einzelne Personen, sondern um ein ganzes Volk. Und das kam so:<\/p>\n<p>Die nach Babylon entf\u00fchrten Israeliten waren nach langem Exil wieder zur\u00fcckgekehrt. Was sie vorfanden, war nicht mehr die Heimat, die sie verlassen hatten: Andere Menschen hatten sich Land und H\u00e4user angeeignet, die alten Ordnungen galten nicht mehr, vieles war zerst\u00f6rt &#8211; sogar der Tempel. Damit war die gewohnte Verbindung zu Gott abgebrochen. Die Menschen litten. Die Alten litten darunter, da\u00df nichts mehr so war wie fr\u00fcher. Die Jungen litten darunter, da\u00df sie nicht wu\u00dften, wo sie anfangen sollten; nicht wu\u00dften, was sie anfangen konnten.<\/p>\n<p>So, wie ein Prophet das Volk im Exil getr\u00f6stet hatte, wollte, mu\u00dfte nun ein anderer den Menschen Mut machen, ihnen Zuversicht geben, Hoffnung. Darum hielt er sich oft an Orten auf, an denen Menschen sich versammelten: Er ging durch die Basare und \u00fcber die M\u00e4rkte, hielt sich an den Stadttoren auf und in den Karawansereien vor der Stadt; schlenderte durch die vornehmen Viertel innerhalb der Stadt, durch die Armenquartiere vor den Mauern. Wo Menschen zusammenstanden, stellte er sich dazu, h\u00f6rte, wor\u00fcber sie sprachen. Selten mischte er sich in die Gespr\u00e4che ein, er sammelte Eindr\u00fccke. So konnte er sich am besten auf seine Predigten vorbereiten. Denn so erfuhr er, was die Menschen dachten, was sie bedr\u00fcckte und worauf sie hofften.<\/p>\n<p>Doch was er h\u00f6rte, machte ihn nicht froh: Da gab es die einen, die fragten: &#8222;Wie kann Gott das zulassen! Sind wir nicht sein Volk, von ihm auserw\u00e4hlt; hat er nicht einen ewigen Bund mit uns geschlossen?<\/p>\n<p>Dann gab es die anderen, die sagten: Wir glauben nicht mehr an Gott. G\u00e4be es ihn, w\u00e4re das alles nicht passiert. Nein, es kann keinen Gott geben!<\/p>\n<p>Wo immer die Menschen \u00fcber ihre Lage redeten: Nichts als Vorw\u00fcrfe gegen Gott. Das deprimierte den Propheten, denn er hatte dem nichts entgegenzusetzen. Es waren ja auch seine Fragen, seine Zweifel, die er da von den Leuten auf der Stra\u00dfe h\u00f6rte: Seine Eltern waren im Exil gestorben, in fremder Erde begraben. Sein Elternhaus war zerst\u00f6rt, und er hatte M\u00fche gehabt, \u00fcberhaupt die Stra\u00dfe zu finden, in der es gestanden hatte. Alles sah so anders aus, als seine Eltern es ihm beschrieben hatten. Wo sein Vater seinen Gew\u00fcrzladen gehabt hatte, betrieb jetzt jemand anderer einen Lederhandel. Seine Eltern waren wohlhabende, angesehene Leute gewesen; er lebte nun von dem, was andere f\u00fcr ihn \u00fcbrig hatten. Daran mu\u00dfte er bei seinen Predigten immer wieder denken, und das machte es ihm manchmal schwer, das N\u00f6tige zu sagen. Nur gut, da\u00df seine Frau ihn verstand, seinen Auftrag und auch seine Zweifel.<\/p>\n<p>&#8222;Die Leute sind voller Zorn gegen Gott,&#8220; fa\u00dfte er eines Abends seine Tageseindr\u00fccke zusammen. &#8222;Wie soll ich sie da mit meinem Predigen erreichen! F\u00fcr alle Not und jedes Elend machen sie ihn verantwortlich, geben ihm die Schuld f\u00fcr ihr Versagen. Seit wir keinen K\u00f6nig mehr haben, der f\u00fcr alles herhalten kann, ist es Gott. Jedenfalls, solange sie ihn nicht v\u00f6llig leugnen. Dann sind die Umst\u00e4nde schuld oder fr\u00fchere Generationen.&#8220;<\/p>\n<p>Seine Frau hatte aufmerksam zugeh\u00f6rt. Sie hatte das Exil nicht erlebt, ihre Eltern waren zu arm, zu bedeutungslos gewesen, um weggef\u00fchrt zu werden. Waren dann in ein leerstehendes Haus in der Stadt gezogen, wo sie zun\u00e4chst ihr selbst gezogenes Gem\u00fcse verkauften und sich zu mittelst\u00e4ndischen Gem\u00fcseh\u00e4ndlern emporarbeiteten. Als die Gefangenen zur\u00fcckkehrten, hatten sie um ihr neues Zuhause gebangt. Doch es war keiner mit einem R\u00fcckf\u00fchrungsanspruch gekommen.<\/p>\n<p>&#8222;Ich denke gerade an meine Mutter,&#8220; sagte seine Frau. &#8222;Wie oft habe ich sie sagen h\u00f6ren: \u2018Was k\u00f6nnen wir daf\u00fcr, da\u00df dies Haus leer stand! Hier ziehen wir nicht mehr aus!\u2019 &#8211; Und wenn Vater dann darauf hinwies, da\u00df das Haus doch eigentlich jemand anderem geh\u00f6rte und wir sozusagen G\u00e4ste w\u00e4ren, dann brach jedesmal Streit aus. Oft rief Mutter dann unter Tr\u00e4nen: \u2018Ich la\u00df mir mein Haus nicht nehmen! Niemals!\u2019 Mutter war einfach nicht in der Lage, die Ungerechtigkeit zu erkennen, die in ihrem ganz legalen Tun lag.&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Und du meinst,&#8220; f\u00fchrte der Prophet ihren Gedanken aus, &#8222;die Zur\u00fcckgekehrten sehen nicht ihren Anteil an der gegenw\u00e4rtigen Lage oder den Anteil ihrer Ahnen; erkennen nicht, da\u00df ihre jetzige Lage ein Ergebnis verfehlter Politik in der Vergangenheit ist; bedenken nicht, da\u00df Gott die S\u00fcnden der V\u00e4ter heimsucht an den Kindern bis ins dritte und vierte Glied? Du k\u00f6nntest Recht haben. Doch w\u00fcrden sie ihren Anteil sehen, w\u00e4re Bu\u00dfe, w\u00e4re Umkehr f\u00e4llig. Bu\u00dfe f\u00fcr Vergangenes, und Umkehr, damit so etwas nicht noch einmal passiert. Aber wer lernt schon aus der Geschichte, und wer ist schon bereit, von den V\u00e4tern begangenes Unrecht wieder gutzumachen! Da jammern und klagen sie lieber dar\u00fcber, wie schlecht es ihnen geht, und geben Gott die Schuld. Machen ihn sogar daf\u00fcr verantwortlich, da\u00df sie nicht mehr an ihn glauben. Was soll ich kleines Licht da nur machen!&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Auf jeden Fall mu\u00dft du dein kleines Licht leuchten lassen,&#8220; ermunterte ihn seine Frau, &#8222;weiterhin und weithin. Wei\u00dft du, es ist immer gut, wenn mal jemand \u00f6ffentlich laut sagt, was die Leute denken. Das bewirkt manch heilsamen Schrecken und ist besser, als den Leuten ihre Gedanken zu verbieten. Ich w\u00fcrde das als Gebet formulieren und damit zeigen, da\u00df Gott ein offenes Ohr f\u00fcr die Not der Menschen hat, f\u00fcr seelische Not ebenso wie f\u00fcr materielle. Sogar f\u00fcr die Zweifel, die manche an ihm haben, und erst recht f\u00fcr alle Schuld, die sie tragen. Das ist doch das Gro\u00dfe an unserem Gott, da\u00df ihm nichts Menschliches fremd ist und wir alles vor ihn bringen d\u00fcrfen!&#8220; &#8222;Ja, das ist das Gro\u00dfe,&#8220; pflichtete der Prophet bei. &#8222;Wir d\u00fcrfen ihn um Gnade, um Vergebung bitten, um sein Erbarmen und um seine Liebe. Dann k\u00f6nnen wir aufatmen, dann werden wir wieder frei f\u00fcr das Leben. Was wir vor ihm ausgesprochen haben, bedr\u00fcckt und belastet uns dann nicht mehr, denn barmherzig und gn\u00e4dig ist der Herr, geduldig und von gro\u00dfer G\u00fcte.&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Doch so lange die Menschen mit uneingestandener Schuld herumlaufen,&#8220; wand seine Frau ein, rechnen sie mit Strafe. Bleibt diese dann aus, bestrafen sie sich manchmal sogar selber. Wir k\u00f6nnen ja fast nicht anders denken als \u2018Strafe mu\u00df sein!\u2019 Wenn aber Menschen ihre Schuld vor sich selber eingestehen, vor einander und vor Gott, werden sie frei f\u00fcr einen neuen Anfang. &#8211; Aber der Weg ist schwer f\u00fcr jeden, der sich seiner Schuld, seinem Versagen stellt, um davon befreit zu werden. Dabei k\u00f6nnen manche noch eher Strafe annehmen als Vergebung.&#8220;<\/p>\n<p>\u201eAber Vergebung ist der Weg Gottes,&#8220; schlo\u00df der Prophet das Gespr\u00e4ch, holte dann sein Schreibzeug, schrieb eine Weile, strich durch, formulierte neu, bis er zufrieden war. Dann las er seiner Frau vor: (Jes 63, 15 &#8211; 64, 3, evtl. um 4 erg\u00e4nzen).<\/p>\n<p>&#8222;So schau nun vom Himmel und sieh herab von deiner heiligen, herrlichen Wohnung! Wo ist nun dein Eifer und deine Macht? Deine gro\u00dfe, herzliche Barmherzigkeit h\u00e4lt sich hart gegen mich.<\/p>\n<p>Bist du doch unser Vater; denn Abraham wei\u00df von uns nichts, und Israel kennt uns nicht. Du, Herr, bist unser Vater; &#8222;Unser Erl\u00f6ser&#8220;, das ist von alters her dein Name.<\/p>\n<p>Warum l\u00e4\u00dft du uns, Herr, abirren von deinen Wegen und unser Herz verstocken, da\u00df wir dich nicht f\u00fcrchten? Kehr zur\u00fcck um deiner Knechte willen, um der St\u00e4mme willen, die dein Erbe sind. Kurze Zeit haben sie dein heiliges Volk vertrieben, unsre Widersacher haben dein Heiligtum zertreten. Wir sind geworden wie solche, \u00fcber die du niemals herrschtest, wie Leute, \u00fcber die dein Name nie genannt wurde.<\/p>\n<p>Ach da\u00df du den Himmel zerrissest und f\u00fchrest herab, da\u00df die Berge vor dir zerfl\u00f6ssen wie Feuer Reisig entz\u00fcndet und wie Feuer Wasser sieden macht, da\u00df dein Name kundw\u00fcrde unter deinen Feinden und die V\u00f6lker vor dir zittern m\u00fc\u00dften, wenn du Furchtbares tust, das wir nicht erwarten &#8211; und f\u00fchrest herab, da\u00df die Berge vor dir zerfl\u00f6ssen &#8211; und das man von alters her nicht vernommen hat. Kein Ohr hat geh\u00f6rt, kein Auge hat gesehen einen Gott au\u00dfer dir, der so wohl tut denen, die auf ihn harren.&#8220;<\/p>\n<p>Amen<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<hr \/>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><b>Gebet: <\/b><\/p>\n<p><a name=\"anmerk\"><\/a><\/p>\n<p>Herr, unser Gott, wir wissen es: Oft gehen wir in die Irre, gehen Wege, die deine nicht sind; unsere Herzen sind hart gegen andere Menschen, in denen du uns begegnen willst; nicht dich f\u00fcrchten und ehren wir, sondern die Herren der Welt und ihre falschen G\u00f6tter. Dies und noch manches mehr wissen wir, doch wir k\u00f6nnen und wollen es nicht zugeben &#8211; weder vor uns selbst noch vor einander noch vor dir. Und anstatt in uns zu gehen, unser Versagen anzuerkennen und Bu\u00dfe zu tun, machen wir dich f\u00fcr unser Tun und Lassen verantwortlich, werfen dir vor, da\u00df wir uns von dir entfernt haben und erwarten von dir, da\u00df du zu uns umkehrst.<\/p>\n<p>Und du gehst uns nach mit deinem Wort, du wirbst um uns, da\u00df wir bei dir bleiben, kommst uns in deinem Sohn ganz nahe. Das \u00fcbersteigt unser Verstehen, und wir k\u00f6nnen es nicht begreifen &#8211; und darum auch so schwer annehmen. Denn wer sich schuldig f\u00fchlt, erwartet Strafe; deshalb kann er Gnade und Vergebung, kann er nachfolgende Liebe nicht annehmen.<\/p>\n<p>Guter Gott, wir bitten dich: Befreie uns aus unserem Denken von Schuld und Strafe; la\u00df uns erkennen, da\u00df unsere Schuld deine Liebe nur gr\u00f6\u00dfer macht; \u00f6ffne uns Herz und Verstand, deine Liebe anzunehmen.<\/p>\n<p>(Gebet aus: Ideenb\u00f6rse Sonntagspredigt, Heft 14\/99, mvg-verlag Landsberg)<\/p>\n<p><b>Liedvorschl\u00e4ge<\/b><\/p>\n<p>Wie lieblich sch\u00f6n, Herr Zebaoth, EG 282, 1, 3, 6; Ach Gott, vom Himmel sieh darein, EG 273, 1, 4 &#8211; 6; Wachet auf, ruft uns die Stimme, EG 147, 3; O Heiland, rei\u00df die Himmel auf, EG 7, 1, 4 &#8211; 7.<\/p>\n<p><b>Anmerkung zur Predigt: <\/b><\/p>\n<p>Die Predigt versucht, in narrativer Form das Verstehen des Predigttextes vorzubereiten, zum Text hinzuf\u00fchren. Deshalb steht der Text auch am Ende der Predigt. Diese Reihenfolge hat der Autor in verschiedene Gemeinden erprobt und daf\u00fcr positive R\u00fcckmeldungen erhalten<\/p>\n<p>Paul Kluge Provinzialpfarrer im Diakonischen Werk in der Kirchenprovinz Sachsen e. V. Postfach 84 39028 Magdeburg Privat: Wasserstra\u00dfe 3 39114 Magdeburg E-Mail: Paul.Kluge@T-Online.de<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>2. Advent | 5. Dezember 1999 | Jesaja 63,15\u201364,3 | Paul Kluge | Vielleicht, liebe Geschwister, kennen Sie Menschen, die mit der Zeit einsam, verbittert und ungerecht. Sie sehen ihre Fehler nicht ein, k\u00f6nnen sie deshalb auch nicht zugeben. An solche Menschen erinnert mich der f\u00fcr heute vorgeschlagene Predigttext. Hier geht es jedoch nicht um [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":21105,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[612,22,2,727,157,853,114,823,349,1043,109],"tags":[],"beitragende":[],"predigtform":[],"predigtreihe":[],"bibelstelle":[],"class_list":["post-21425","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-2-advent","category-jesaja","category-at","category-archiv","category-beitragende","category-bibel","category-deut","category-kapitel-63-chapter-63","category-kasus","category-paul-kluge","category-predigten"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/21425","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=21425"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/21425\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":22876,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/21425\/revisions\/22876"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media\/21105"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=21425"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=21425"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=21425"},{"taxonomy":"beitragende","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/beitragende?post=21425"},{"taxonomy":"predigtform","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtform?post=21425"},{"taxonomy":"predigtreihe","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtreihe?post=21425"},{"taxonomy":"bibelstelle","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/bibelstelle?post=21425"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}