{"id":21431,"date":"1999-12-15T10:42:58","date_gmt":"1999-12-15T09:42:58","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=21431"},"modified":"2025-04-16T20:52:29","modified_gmt":"2025-04-16T18:52:29","slug":"roemer-154-13-8","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/roemer-154-13-8\/","title":{"rendered":"R\u00f6mer 15,4-13"},"content":{"rendered":"<h3>3. Advent | 12. Dezember 1999 | R\u00f6mer 15,4-13 | Hans-Gottlieb Wesenick |<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/breu.de\/cgi-bin\/01mcco.pl?j=2&amp;bn=neukirch&amp;f=991212-4.html&amp;r=r1&amp;w=\" width=\"1\" height=\"1\" \/><\/h3>\n<p><i>Was zuvor geschrieben ist, das ist uns zur Lehre geschrieben, damit wir durch Geduld und den Trost der Schrift Hoffnung haben. <\/i><\/p>\n<p><i>Der Gott aber der Geduld und des Trostes gebe euch, da\u00df ihr eintr\u00e4chtig gesinnt seid untereinander, Christus Jesus gem\u00e4\u00df, damit ihr einm\u00fctig mit einem Munde Gott lobt, den Vater unseres Herrn Jesus Christus. Darum nehmt einander an, wie Christus euch angenommen hat zu Gottes Lob. <\/i><\/p>\n<p><i>Denn ich sage: Christus ist ein Diener der Juden geworden um der Wahrhaftigkeit Gottes willen, um die Verhei\u00dfungen zu best\u00e4tigen, die den V\u00e4tern gegeben sind; die Heiden aber sollen Gott loben um der Barmherzigkeit willen, wie geschrieben steht: \u201eDarum will ich dich loben unter den Heiden und deinem Namen singen.\u201c <\/i><\/p>\n<p><i>Und wiederum hei\u00dft es: \u201eFreut euch, ihr Heiden, mit seinem Volk!\u201c Und wiederum: \u201eLobet den Herrn, alle Heiden, und preist ihn, alle V\u00f6lker!\u201c Und wiederum spricht Jesaja: \u201eEs wird kommen der Spro\u00df aus der Wurzel Isais und wird aufstehen, um zu herrschen \u00fcber die Heiden; auf den werden die Heiden hoffen.\u201c <\/i><\/p>\n<p><i>Der Gott der Hoffnung aber erf\u00fclle euch mit aller Freude und Frieden im Glauben, da\u00df ihr immer reicher werdet an Hoffnung durch die Kraft des heiligen Geistes. <\/i><\/p>\n<p>Liebe Gemeinde!<\/p>\n<p>Ein bi\u00dfchen viel wird uns heute zugemutet vom Apostel Paulus, Gedanken und Worte, in die er scheinbar alles hineingepackt hat, was er einer christlichen Gemeinde sagen m\u00f6chte. Im neuen Kirchenjahr, das am 1. Advent begonnen hat, werden wir das noch h\u00e4ufig so erleben. Denn nachdem die Predigttexte des letzten Jahres vor allem Abschnitte aus den Evangelien waren, sind in diesem Jahr die Predigttexte (4. Reihe) den Briefen des Neuen Testaments entnommen, von denen die meisten der Apostel Paulus geschrieben hat. Nicht wenige Predigttexte stammen aber auch aus der Offenbarung des Johannes, dem letzten Buch der Bibel, sowie aus Schriften des Alten Testaments.<\/p>\n<p>Im heutigen Abschnitt ist besonders viel vom Loben die Rede, auch von der Hoffnung. Die Gemeinde in Rom, an die Paulus seinen Brief richtete, hatte das wohl besonders n\u00f6tig. Tats\u00e4chlich gab es bei ihr Streit \u00fcber zahlreiche Fragen. Allerdings standen die Christen in Rom damit nicht allein. In Korinth und anderen Gemeinden gab es auch viel Streit. Und uns ist das ja auch nicht fremd: \u00dcberall gibt es Konfliktstoff genug unter uns Christen, in G\u00f6ttingen ebenso wie in unseren Landeskirchen und in der weltweiten Christenheit, ganz zu schweigen von den nach wie vor nicht unerheblichen Differenzen zwischen uns und den r\u00f6misch-katholischen Christen wie auch den orthodoxen Kirchen.<\/p>\n<p>Aber deswegen wohl redet Paulus vom Loben, weil er wei\u00df: wer gemeinsam mit anderen ein Loblied anstimmen kann, der hat schon einen ganz entscheidenden Schritt von der Zwietracht zur Eintracht getan! Dabei stehen n\u00e4mlich nicht die Streitfragen an erster Stelle, sondern all das, worin wir bei allem Streit dennoch \u00fcbereinstimmen und uns einig sind. Deshalb k\u00f6nnen wir das Lob Gottes immer wieder gemeinsam zum Ausdruck bringen.<\/p>\n<p>Nun werden wohl nirgendwann so viele Lieder gemeinsam gesungen wie in der Advents- und Weihnachtszeit. Und wenn \u00fcberhaupt friedliche Gesinnung einmal zu sp\u00fcren und zu erfahren ist, dann vermutlich am ehesten in dieser Zeit. Gewi\u00df, im Gegensatz dazu werden uns gerade deshalb vielleicht in dieser Zeit besonders schmerzhaft auch all die Br\u00fcche und Konflikte bewu\u00dft, mit denen wir zu tun haben. Dennoch bedeutet es viel, wenn wir trotzdem solche Loblieder singen. Denn es scheint so, als ob das Kommen Gottes in die Welt dabei irgendwie sein Licht auf uns wirft und wir uns jedenfalls hier und da doch davon ver\u00e4ndern lassen. Und darum geht es dem Apostel in seinem Brief: er m\u00f6chte uns, die Gemeinde Jesu Christi, auf das Kommen Gottes vorbereiten. Dazu bietet er seine Hilfe an.<\/p>\n<p>Sein zentraler Satz lautet: \u201eNehmt einander an, wie Christus euch angenommen hat zu Gottes Lob!\u201c Es ist schon ersch\u00fctternd, wenn man nur kurz einmal f\u00fcr sich durchmustert, wo \u00fcberall Menschen sich nicht annehmen konnten oder k\u00f6nnen und welches Unheil daraus bereits erwachsen ist und fortlaufend noch erw\u00e4chst. Ich denke jetzt nur daran, da\u00df in der vergangenen Woche die au\u00dferordentlich wichtige Welthandelskonferenz in Seattle gescheitert ist, weil man sich dort nicht einmal \u00fcber die Tagesordnung einig werden konnte. Weitere Beispiele kann ich mir, denke ich, ersparen, weil jeder von uns sofort etliche aufz\u00e4hlen k\u00f6nnte.<\/p>\n<p>Wir Christen m\u00fcssen uns das freilich vor allem auch selber fragen lassen. Denn in der Kirche Jesu Christi gibt es all die Schwierigkeiten, die Streitereien, die tiefen Gr\u00e4ben, die Machtk\u00e4mpfe und auch die Gemeinheiten untereinander genau so, wie es sie \u00fcberall gibt, wo Menschen leben und ihr gedeihliches Zusammenleben st\u00e4ndig aufs neue regeln und organisieren m\u00fcssen. Der Unterschied zu Nichtchristen: unter Christen werden Konflikte zuweilen mit heiliger Intoleranz und nicht mehr begreiflichem Fanatismus geradezu \u201egepflegt\u201c.<\/p>\n<p>Von Anfang an ist der Weg der Christenheit un\u00fcbersehbar davon gezeichnet und belastet, da\u00df von einer Gruppe erhobene Absolutheitsanspr\u00fcche, die mit der Wahrheit des Evangeliums begr\u00fcndet wurden, Gemeinden und Kirchen sprengten und spalteten. Tats\u00e4chlich ist dies ja unheimlich schwierig: da\u00df auch der Andersdenkende, der Andersglaubende von Christus angenommen sei, das kann man ihm ja wohl nur dann zubilligen, wenn man auch \u201eseinen\u201c Christus, n\u00e4mlich seine Art des Glaubens und Gehorchens und Handelns, die von der meinen, der unseren abweicht, als \u201elegitim\u201c und \u201ein der Wahrheit stehend\u201c erachtet. Doch geht das immer? Was hei\u00dft, was ist da \u201eWahrheit\u201c? So fragte bekanntlich schon Pilatus.<\/p>\n<p>Ich darf auch nicht verschweigen, da\u00df auch unter Christen mitunter ein \u201eNein\u201c unausweichlich erscheint. Freilich w\u00e4re dann einige notwendige Fragen zu stellen. Zum Beispiel: wie begr\u00fcndet sich dieses \u201eNein\u201c? Welchen Rang nimmt es ein? Werden hier wom\u00f6glich doch nur menschliche, gesellschaftliche Vorurteile und Meinungsprofile mit Hilfe biblischer Argumente absolut gesetzt, oder steht hier jetzt wirklich die Wahrheit des Evangeliums auf dem Spiel? Kann dann aber wom\u00f6glich das \u201eNein\u201c zu einer anderen Meinung doch noch durch das \u201eJa\u201c zum gemeinsamen Christus \u00fcberh\u00f6ht werden? Ist der Vorrat an Gemeinsamkeiten tats\u00e4chlich nicht doch viel gr\u00f6\u00dfer als der Vorrat an Unterscheidendem, Trennendem? Diese Fragen werden oft leider nicht gestellt.<\/p>\n<p>Wie aber, liebe Gemeinde, k\u00f6nnen wir nun trotzdem solche schmerzlichen Vorg\u00e4nge und Erfahrungen mit den Verhei\u00dfungen des Advent in Einklang bringen? Sicherlich m\u00fcssen wir erkennen: da\u00df unsere Welt von zahlreichen Widerspr\u00fcchen und Differenzen befallen ist, beruht darauf, da\u00df wir immer noch auf dem Weg sind, n\u00e4mlich auf dem Weg aus der \u2013 wie Theologen es formelhaft und altmodisch, aber auch treffend ausdr\u00fccken \u2013 \u201egefallenen Sch\u00f6pfung\u201c zur endg\u00fcltigen Vollendung im Reich Gottes. Die Christenheit und nat\u00fcrlich \u00fcberhaupt die ganze Welt steht noch unter dem Zeichen des Noch\u2013Nicht; es ist noch nicht da, was Gott uns verhei\u00dfen hat. Darum verf\u00fcgen Christen noch nicht \u00fcber die volle Erkenntnis der Wahrheit, sondern suchen sie auf sehr verschiedenen Wegen und in sehr verschiedenen menschlichen Situationen. Daraus entstehen dann jene Differenzen im Glauben und im Gehorchen, von denen schon die ersten Gemeinden heimgesucht waren und die im Laufe der Geschichte unendlich viele Spannungen und Spaltungen hervorgerufen haben. Darunter leiden wir bis heute. Wie k\u00f6nnen wir dennoch miteinander zurechtkommen?<\/p>\n<p>Die meisten Konflikte werden dadurch vergiftet, da\u00df wir meinen, wir allein m\u00fc\u00dften recht haben und bekommen, oder dadurch, da\u00df wir selber uns anderen \u00fcberlegen d\u00fcnken, besser, kl\u00fcger, erfahrener, gl\u00e4ubiger \u2013 wie auch immer. Unter Christen f\u00fchrt das dazu, da\u00df sie Christus gleichsam f\u00fcr sich allein \u201ein Pacht\u201c nehmen wollen. Demgegen\u00fcber sch\u00e4rft Paulus ein: da\u00df Christus uns angenommen hat, da\u00df wir auf seinen Namen getauft sind und seinen Namen tragen d\u00fcrfen, erinnert uns daran, da\u00df wir ihm allein und ihm gemeinsam unseren Glauben, unsere Existenz verdanken. Wenn Christus uns mit unserer ganzen Fragw\u00fcrdigkeit und trotz unserer Unvollkommenheit dennoch ertr\u00e4gt und h\u00e4lt, sollten wir dann nicht erst recht mit derselben Bereitschaft denen gegen\u00fcbertreten, die mit uns auf dem Weg zu ihm sind?<\/p>\n<p>Das braucht ja keineswegs zu bedeuten, da\u00df wir unsere eigene Meinung, \u00dcberzeugung oder Glaubensweise preisgeben. Es wird aber zur Folge haben, da\u00df wir bereit sind, auch ein anderes Profil, einen andersgearteten Typ des Meinens und Glaubens wenigstens zu respektieren. Und wenn uns das m\u00f6glich ist, dann k\u00f6nnen wir auch zulassen, k\u00f6nnen es uns erlauben und es aushalten, da\u00df dabei dann unsere eigene Selbstgerechtigkeit und Selbstsicherheit in Frage gestellt wird. Wenn wir schon traurig sind und klagen \u00fcber Konflikte, Gegens\u00e4tze, Unvers\u00f6hnlichkeit und Unf\u00e4higkeit zum Frieden in so vielen Bereichen menschlichen Daseins im kleinen wie im gro\u00dfen, m\u00fc\u00dften nicht wenigstens wir Christen dann als \u201eLicht der Welt\u201c durch unseren Stil ermutigende Zeichen und Beispiele setzen?<\/p>\n<p>Jeder wird sagen: Ja, nat\u00fcrlich m\u00fc\u00dften wir das! Doch zugleich sp\u00fcren wir, da\u00df wir dadurch bei weitem \u00fcberfordert sind. \u201eNehmt einander an!\u201c Wunderbar! Doch manchmal bringen wir das einfach nicht fertig.<\/p>\n<p>Appelle zur Toleranz kennen wir zur Gen\u00fcge, und unser Versagen haben wir auch oft genug erlebt. Dazu geh\u00f6rt dann noch die deprimierende Erfahrung, da\u00df unsere Bem\u00fchungen zur Toleranz nicht selten mit intoleranten Agressionen beantwortet wurden oder da\u00df trotz unseres redlichen Engagements um Frieden eben doch weiterhin Angst und Ha\u00df, Feindschaft und Krieg ihre Herrschaft aus\u00fcben. \u201eEs hat ja doch alles keinen Sinn!\u201c Das ist die Versuchung zur Resignation! Leicht kommt sie uns sehr nahe. Damit wir ihr nicht erliegen, sollten wir um so genauer auf die Botschaft von der gro\u00dfen Hoffnung h\u00f6ren, die uns immer wieder im Advent und heute auch vom Apostel Paulus gesagt und best\u00e4tigt wird. Sie vermag unsere Augen f\u00fcr jene faszinierende Perspektive zu \u00f6ffnen, die unserem Glauben, unserem Leben, ja der ganzen Geschichte ein Ziel setzt.<\/p>\n<p>Diese Perspektive zeigt uns n\u00e4mlich: Alles, was wir jetzt noch als vorl\u00e4ufig und unvollkommen, als ungerecht und unverst\u00e4ndlich erfahren, wird am Ende der Tage zu seiner Vollendung und Erf\u00fcllung kommen. Dann wird endg\u00fcltig offenbar, da\u00df Gott der Herr der Geschichte ist und Christus zur Herrschaft \u00fcber die Welt berufen wurde. Und dann werden wir uns annehmen, \u201ewie Christus uns angenommen hat zu Gottes Lob\u201c. Die Botschaft des Advent lautet: Christi Herrschaft hat l\u00e4ngst begonnen und will allen Widrigkeiten zum Trotz schon jetzt in uns zur Wirkung kommen.<\/p>\n<p>Und manchmal geschieht das sogar recht deutlich. Manchmal kommt gegenseitige Annahme, kommt Vers\u00f6hnung, kommt der entschlossene Wille zum Frieden tats\u00e4chlich auf den Weg, sogar unter Menschen, die Todfeinde waren. In diesen Tagen ist es wieder passiert: es ist tats\u00e4chlich gelungen, eine eigene Regierung f\u00fcr Nordirland zu bilden; vor wenigen Tagen hat sie ihre Arbeit aufgenommen. Die erbitterten Gegner IRA und Protestanten haben ihre Vertreter in dieser Regierung und beginnen mit der gemeinsamen Arbeit f\u00fcr ihr Land. Ein ganz zartes Pfl\u00e4nzchen ist das zwar nur. Jeden Tag kann es zertreten werden. Aber es ist da und w\u00e4chst \u2013 hoffentlich wird daraus einst ein kr\u00e4ftiger Baum!<\/p>\n<p>Da\u00df manchmal doch Vers\u00f6hnung geschieht, da\u00df der entschlossene Wille zum Frieden tats\u00e4chlich Todfeinde zusammenbringen kann, haben wir auch vor sechs Jahren erlebt. Da haben sich der israelische Ministerpr\u00e4sident Rabin und PLO\u2013Chef Arafat in Kairo in Kairo die Hand zum Frieden gereicht. Wir wissen: dieser hoffnungsvolle Weg ist durch die Ermordung Rabins schmerzlich unterbrochen worden. Er schien eine Zeit lang sogar wieder v\u00f6llig versperrt. Inzwischen wird er wieder begangen, trotz vieler gro\u00dfer und kleiner R\u00fcckschl\u00e4ge. Und dabei sind es nicht in erster Linie Christen, die sich auf diesem Wege gegenseitig annehmen wollen!<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde, solche Geschichten sind passiert und passieren in unseren Tagen! Sie sind also m\u00f6glich, allen Unwahrscheinlichkeiten zum Trotz. Wenn aber L\u00f6sungen schwierigster Konflikte im politischen Raum tats\u00e4chlich zustande kommen k\u00f6nnen, um wieviel eher sollten sie dann auch unter Kirchen und Gemeinden, unter Christenmenschen m\u00f6glich sein, die wissen, da\u00df Christus sie doch schon angenommen hat! Das alles, was trotz der redlichen Bem\u00fchungen von Menschen schlie\u00dflich doch noch unvollkommen bleibt, das St\u00fcckwerk, die bleibenden Differenzen und Zweifel \u00fcber das, was denn nun tats\u00e4chlich richtig und recht, was \u201eaus der Wahrheit ist\u201c, das alles k\u00f6nnen wir schlie\u00dflich getrost dem wiederkommenden Christus \u00fcberlassen. Er wird das Unvollkommene vollenden, die verbliebenen R\u00e4tsel l\u00f6sen.<\/p>\n<p>Darum wollen wir ihn bitten, da\u00df er uns mit aller Freude und Frieden im Glauben erf\u00fclle, damit wir immer reicher werden an Hoffnung durch die Kraft des heiligen Geistes und zuversichtlich den Weg des Friedens einschlagen, wo immer wir k\u00f6nnen. Dabei wollen wir nicht m\u00fcde werden, ihm unsere Loblieder singen. Amen.<\/p>\n<hr \/>\n<p align=\"LEFT\">Pastor Hans\u2013Gottlieb Wesenick, G\u00f6ttingen<br \/>\n<a href=\"mailto:H.-G.Wesenick@t-online.de\">E-mail: H.-G.Wesenick@t-online.de<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>3. Advent | 12. Dezember 1999 | R\u00f6mer 15,4-13 | Hans-Gottlieb Wesenick | Was zuvor geschrieben ist, das ist uns zur Lehre geschrieben, damit wir durch Geduld und den Trost der Schrift Hoffnung haben. Der Gott aber der Geduld und des Trostes gebe euch, da\u00df ihr eintr\u00e4chtig gesinnt seid untereinander, Christus Jesus gem\u00e4\u00df, damit ihr [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":21105,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[41,616,727,157,853,114,1535,978,349,3,109],"tags":[],"beitragende":[],"predigtform":[],"predigtreihe":[],"bibelstelle":[],"class_list":["post-21431","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-roemer","category-3-advent","category-archiv","category-beitragende","category-bibel","category-deut","category-hans-gottlieb-wesenick","category-kapitel-15-chapter-15-roemer","category-kasus","category-nt","category-predigten"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/21431","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=21431"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/21431\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":22813,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/21431\/revisions\/22813"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media\/21105"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=21431"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=21431"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=21431"},{"taxonomy":"beitragende","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/beitragende?post=21431"},{"taxonomy":"predigtform","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtform?post=21431"},{"taxonomy":"predigtreihe","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtreihe?post=21431"},{"taxonomy":"bibelstelle","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/bibelstelle?post=21431"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}