{"id":21439,"date":"1999-12-15T10:47:38","date_gmt":"1999-12-15T09:47:38","guid":{"rendered":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=21439"},"modified":"2025-04-09T16:35:59","modified_gmt":"2025-04-09T14:35:59","slug":"jesaja-9-1-6-6","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/jesaja-9-1-6-6\/","title":{"rendered":"Jesaja 9, 1-6"},"content":{"rendered":"<table border=\"0\" width=\"500\" align=\"CENTER\">\n<tbody>\n<tr>\n<td align=\"CENTER\">\n<hr \/>\n<p><a href=\"http:\/\/www.predigten.uni-goettingen.de\/archiv.php\"><span style=\"font-family: Arial;\"><b>G\u00f6ttinger Predigten im Internet<br \/>\nhg. von Ulrich Nembach und Johannes Neukirch<\/b><\/span><\/a><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td align=\"CENTER\"><a href=\"file:\/\/\/Users\/amiralang\/Desktop\/Archiv%20GPI%20-%20U%CC%88bertrag\/archiv-2\/drucktipps.html\">(Tipps zum Speichern und Drucken: Hier klicken)<\/a><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<hr \/>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><span style=\"font-family: Arial;\"><span style=\"color: #0000a0; font-size: xx-small;\">Heilig Abend, Christvesper<\/span><br \/>\n<b>24. Dezember 1999<br \/>\nJesaja 9, 1-6<\/b><\/span><br \/>\n<span style=\"font-family: Arial;\"><b>Elisabet Mester<\/b><\/span><\/p>\n<hr \/>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Predigttext Jesaja 9,1-6:<br \/>\nDas Volk, das im Finstern wandelt, sieht ein gro\u00dfes Licht, und \u00fcber denen, die da wohnen im finstern Lande, scheint es hell. Du weckst lauten Jubel, du machst gro\u00df die Freude. Vor dir wird man sich freuen, wie man fr\u00f6hlich ist, wenn man Beute austeilt. Denn du hast ihr dr\u00fcckendes Joch, die Jochstange auf ihrer Schulter und den Stecken des Treibers zerbrochen wie am Tage Midians. Denn jeder Stiefel, der mit Gedr\u00f6hn dahergeht, und jeder Mantel, durch Blut geschleift, wird verbrannt und vom Feuer verzehrt.<br \/>\nDenn uns ist ein Kind geboren, ein Sohn ist uns gegeben, und die Herrschaft ruht auf seiner Schulter; und er hei\u00dft Wunder-Rat, Ewig-Vater, Gott-Held, Friede-F\u00fcrst; auf da\u00df seine Herrschaft gro\u00df werde und des Friedens kein Ende auf dem Thron Davids und in seinem K\u00f6nigreich, da\u00df er&#8217;s st\u00e4rke und st\u00fctze durch Recht und Gerechtigkeit von nun an bis in Ewigkeit. Solches wird tun der Eifer des HERRN Zebaoth.Liebe Gemeinde,<\/p>\n<p>es ist sch\u00f6n, etwas geschenkt zu bekommen. Besonders sch\u00f6n ist es, genau das zu bekommen, was auf dem Wunschzettel ganz oben gestanden hat. Manchmal ist es auch wundervoll, eine \u00dcberraschung als Geschenk zu kriegen. Am besten ist es allerdings, wenn wir das geschenkt bekommen, was unser innigster Wunsch gewesen ist &#8211; und es ist dennoch eine \u00dcberraschung. Weil wir uns nicht zu sagen getraut hatten, da\u00df es gerade dies war, was wir gern haben wollten. Oder vielleicht, weil wir es nicht einmal selbst so genau gewu\u00dft hatten, was unser Herzenswunsch denn war. Und dann ist es da: Das Geschenk. Genau das Richtige. Anders h\u00e4tte es gar nicht sein d\u00fcrfen, nicht sein k\u00f6nnen. Da ist die Freude gro\u00df.<\/p>\n<p>Wenn ein Kind geboren wird, liebe Gemeinde, dann ist es f\u00fcr diejenigen, die es erwarten, oft genauso. Man kann sich vorher nicht richtig vorstellen, wie das Kind sein wird. Ein Bild vom Ultraschallger\u00e4t &#8211; nun gut, das kann beruhigen. Alles ist dran. Das Kind bewegt sich. Aber wie es sein wird &#8211; wie es lachen und gucken, wie es sich der Welt n\u00e4hern und uns kennenlernen &#8211; wie es sein Wesen entfalten und was es uns bringen wird &#8211; das wissen wir nicht. Wir sp\u00fcren es erst, wenn wir das neugeborene Kind zum ersten Mal in den Armen halten. Sein Atem, sein Mund, sein Blick &#8211; wir schauen das Kind an und k\u00f6nnen nicht mehr aufh\u00f6ren, es anzusehen. Genauso sollte es sein. Es h\u00e4tte gar nicht anders sein d\u00fcrfen. Das ist das Kind, auf das wir gewartet hatten. Ein wunderbares Kind. Ein gro\u00dfes Wunder f\u00fcr uns. Eine gro\u00dfe Freude.<\/p>\n<p>Wir haben uns auf dieses Kind vorbereitet. Wir haben alles bereitgestellt, was das Kind ben\u00f6tigen wird. Wir haben in uns hineingehorcht und versucht, etwas von dem Wesen dieses neuen Erdenb\u00fcrgers zu erahnen, um ihm den Namen zu geben, der zu ihm pa\u00dft. Aber oftmals w\u00e4hlen die Eltern nach der Geburt ihres Kindes noch einen anderen Namen als den, den sie eigentlich vorgesehen hatten. Wenn wir das Kind erst in den Armen halten, sp\u00fcren wir besser, wie es hei\u00dfen soll. Wir geben ihm eine Anrede, die zu ihm pa\u00dft, die es gern tragen wird, die wir gerne rufen m\u00f6gen. Unser Name ist nicht &#8222;Schall und Rauch&#8220;. Er verbindet sich mit uns, mit unserem Wesen, pr\u00e4gt uns und l\u00e4\u00dft uns eins sein mit uns selbst.<\/p>\n<p>Wir haben aus dem Jesajabuch von der Geburt eines Kindes geh\u00f6rt, das vier Namen bekommen soll, und zwar vier Doppel-Namen. Das ist ansich schon eine ungew\u00f6hnlich Sache. Aber die Namen, die hier genannt werden, sind so femdartig und so neu, da\u00df wir sie kaum fassen k\u00f6nnen. &#8222;Wunder-Rat&#8220;, &#8222;Ewig-Vater&#8220;, &#8222;Gott-Held&#8220; und &#8222;Friede-F\u00fcrst&#8220; soll das Kind hei\u00dfen.<\/p>\n<p>Wir haben schon gemerkt: das ist kein gew\u00f6hnliches Kind. Es ist das langersehnte Gotteskind, das die g\u00f6ttliche Macht auf die Erde bringt. &#8222;Wunder-Rat&#8220; ist sein erster Titel. Damit ist nicht gemeint, da\u00df es seinen Eltern wunderbare Ratschl\u00e4ge gibt, sondern, da\u00df es Wunder wirkt nach Gottes Rat. Das Kind Gottes wird auf der Erde wunderbare Dinge tun, so da\u00df die Menschen verstehen werden, wie gut Gott es mit ihnen meint.<\/p>\n<p>&#8222;Gott-Held&#8220;, so wird das messianische Kind auch genannt. Diese zweite Anrede ist so etwas wie der Nachname des Kindes; sein Familienname. Es hei\u00dft nach Gott selbst, denn es geh\u00f6rt zu ihm. Von ihm kommt es her; zu ihm f\u00fchrt es hin. In Gottes Namen will es f\u00fcr die Menschen sorgen, will f\u00fcr sie dasein, sie zuverl\u00e4ssig beh\u00fcten und besch\u00fctzen.<\/p>\n<p>Deshalb wird das g\u00f6ttliche Kind auch &#8222;Ewig-Vater&#8220; genannt. Wie ein guter Vater seine Kinder liebt und sich nach ihnen sehnt, so nimmt der Messias in gro\u00dfer Treue die Menschen an, zu denen er geschickt ist. Wie ein liebender Vater nimmt er sich seiner Kinder an und k\u00fcmmert sich um sie: sie sollen es gut haben.<\/p>\n<p>&#8222;Friede-F\u00fcrst&#8220;, so wird er deshalb auch genannt. Er will daf\u00fcr sorgen, da\u00df sie sicher leben k\u00f6nnen, da\u00df sie im Einklang mit der Sch\u00f6pfung ihr Dasein gestalten und sich wohlf\u00fchlen. Im Gleichschritt marschieren und gr\u00f6lend singen aus heiseren Kehlen, das pa\u00dft nicht zum Reich des Messias. Befehle br\u00fcllen, Rekruten dem\u00fctigen, Nachtm\u00e4rsche mit schwerem Gep\u00e4ck und ein Drill aufs Gehorchen &#8211; das ist ihm zuwider. Und einen heiligen Zorn empfindet der Sohn Gottes gegen ein System des Brandschatzens und Mordens, des Ausraubens und Pl\u00fcnderns ganzer L\u00e4nder. &#8222;Denn jeder Stiefel, der mit Gedr\u00f6hn dahergeht, und jeder Mantel, durch Blut geschleift, wird verbrannt und vom Feuer verzehrt.&#8220; Die g\u00f6ttliche Kraft hat uns Menschen vielgestaltig geschaffen, ganz verschieden voneinander, und gerade deshalb so sch\u00f6n.<\/p>\n<p>Uniformen, die uns in ein Schema pressen sollen; Kommandostrukturen, die uns unsere Eigenheiten nehmen sollen, die passen nicht in den Plan der g\u00f6ttlichen Weisheit. Sie machen die Menschen unmenschlich, diese Stiefel, die im Gleichschritt \u00fcbers Pflaster dr\u00f6hnen, und diese Uniformm\u00e4ntel, in denen sich die, die sie tragen, nicht voneinander unterscheiden. Sie machen die Menschen grausam. Deshalb geschieht es, da\u00df diese M\u00e4ntel durch Blut geschleift werden, wir sehen das bis heute. Bis heute auch w\u00fcnscht sich der Menschensohn, da\u00df sie verbrannt werden, diese Zeichen unmenschlicher Einf\u00f6rmigkeit. Bis heute sehnt er sich nach einem Freudenfeuer, in dem die Springerstiefel mit den Lederm\u00e4nteln verbrennen, samt ihren Hoheitszeichen und all dem anderen Kriegsger\u00e4t, das so viel Leid \u00fcber die von ihm geliebten Menschen bringt.<\/p>\n<p>Und um das Feuer herum sollen die tanzen, die sich so sehr gew\u00fcnscht hatten, frei zu werden von der Herrschaft der Waffen, von Befehlen und Kasernenhofgebr\u00fcll, von einem Leben, in dem die S\u00f6hne und die V\u00e4ter eingezogen werden k\u00f6nnen und dann fort sind, vielleicht f\u00fcr immer, preisgegeben einer Unmenschlichkeit, die die Frauen, die Alten und die und Kinder von der Gegenseite auch gezeigt bekommen. Es soll ein Ende sein damit, und ein gro\u00dfes Aufatmen soll durch die Lungen und die Herzen derer ziehen, die um das Feuer herum tanzen, wenn die grausame Herrschaft der Waffen ihre Macht verliert. Der Jubel der Befreiten klingt weit hinaus in alle Welt, und er hat eine gro\u00dfe Kraft. Das Feuer, in dem die Kriegsmaschinerie brennt, es w\u00e4rmt die H\u00e4nde und die Wangen derer, die sich die Menschlichkeit bewahrt und sich so sehr danach gesehnt haben, da\u00df sie wieder Einzug h\u00e4lt dort, wo sie wohnen.<\/p>\n<p>Da sieht das Volk, das im Finstern wandelt, ein gro\u00dfes Licht, und \u00fcber denen, die da wohnen im finstern Lande, scheint es hell. Das Friedenslicht, das Gott in unsere Welt hineinscheinen l\u00e4\u00dft, das brennt hell wie ein Feuer. Auch wir, die wir lange nach der Zeit des Propheten Jesaja leben, wollen mit an diesem Feuer stehen und uns dort w\u00e4rmen. Da\u00df es endlich Friede werde auf dieser Erde, da\u00df es ein f\u00fcr allemal vorbei sei mit dem Krieg, das ist unsere gl\u00fchendste Sehnsucht in der Weihnachtszeit.<\/p>\n<p>Die Friedensvision des Propheten, sie hat nicht aufgeh\u00f6rt, seit er davon schrieb, da\u00df Gott das dr\u00fcckende Joch von den Schultern seiner Menschen nehmen und sie freimachen will. &#8222;Denn uns ist ein Kind geboren, ein Sohn ist uns gegeben, und die Herrschaft ruht auf seiner Schulter; und er hei\u00dft Wunder-Rat, Ewig-Vater, Gott-Held, Friede-F\u00fcrst; auf da\u00df seine Herrschaft gro\u00df werde und des Friedens kein Ende.&#8220; Ihm gelten die Kerzen, die wir anz\u00fcnden, dem Kind, das uns geboren wurde. Es ist wahrhaftig geboren worden.<\/p>\n<p>Heute h\u00f6ren wir wieder die wunderbare Geschichte davon, wie Gottes Liebe zu uns auf die Welt kam in der Gestalt eines kleinen Kindes. Und wir sp\u00fcren auf der einen Seite die gro\u00dfe Macht der g\u00f6ttlichen Liebe: in dem neugeborenen Kind, das arm war und in einem Futtertrog schlafen mu\u00dfte, in diesem Menschensohn empfangen wir das gr\u00f6\u00dfte Weihnachtsgeschenk, das es geben kann. Es stand nicht auf unseren Wunschzetteln. Vielleicht hatten wir gar nicht gewu\u00dft, wie sehr wir uns danach sehnten, wie dringend wir diese Gottesgabe brauchten: den Frieden. Unser Geschenk. Genau das Richtige. Anders h\u00e4tte es gar nicht sein d\u00fcrfen, nicht sein k\u00f6nnen. Da ist die Freude gro\u00df. Wir sp\u00fcren den himmlischen Frieden in diesen Tagen st\u00e4rker als sonst w\u00e4hrend des ganzen Jahres. Und wir empfinden auch in dieser Weihnachtszeit wieder einen Schmerz dar\u00fcber, da\u00df das ersehnte Friedensreich noch nicht in unsere Welt gekommen ist.<\/p>\n<p>Das, was wir in unseren Herzen tragen, dieses Weihnachtslicht, dieses g\u00f6ttliche Licht, es will hinaus in die Welt und will hell scheinen \u00fcber denen, die noch immer wohnen im finstern Lande. Dieses Dr\u00e4ngen k\u00f6nnen wir sp\u00fcren in uns, aber nicht das Dr\u00e4ngen allein. Wir sp\u00fcren auch, da\u00df wir es nicht aus eigener Kraft zur Welt bringen m\u00fcssen, das Friedenslicht, das Gotteskind. Es kommt von Gott und nicht von uns. Und Gott wird f\u00fcr sein Kind schon sorgen, da\u00df es gro\u00df wird und hinausgehen kann aus der Krippe und dem Stall, da\u00df es zum Volk gehen kann, das im Finstern wandelt, um dort dien Jubel laut und die Freude gro\u00df werdenm zu lassen.<\/p>\n<p>Was Gott angefangen hat, das wird zum guten Ende kommen, Gott sei Dank. Da\u00df wir mitwirken d\u00fcrfen an diesem gro\u00dfen Werk des Friedens und der Gerechtigkeit, dar\u00fcber sind wir froh in der Weihnachtszeit. Gern geben wir weiter von der Liebe, die wir empfangen haben, und auch von den G\u00fctern, auf da\u00df seine Herrschaft gro\u00df werde und des Friedens kein Ende auf dem Thron Davids und in seinem K\u00f6nigreich, da\u00df er&#8217;s st\u00e4rke und st\u00fctze durch Recht und Gerechtigkeit von nun an bis in Ewigkeit.<\/p>\n<p>Amen.<\/p>\n<p>Elisabet Mester, Burgdofer Stra\u00dfe 12, 30989 Gehrden-Leveste<br \/>\n(ab 1. 1. 2000: Heimchenstra\u00dfe 5, 30625 Hannover), Tel. 05108 &#8211; 2323, Fax 05108 &#8211; 92 58 33<\/p>\n<p>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<hr \/>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td align=\"CENTER\"><a href=\"file:\/\/\/Users\/amiralang\/Desktop\/Archiv%20GPI%20-%20U%CC%88bertrag\/archiv-2\/noch%20zu%20bearbeiten\/991224-1.html#top\"><b>(zur\u00fcck zum Seitenanfang)<\/b><\/a><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/breu.de\/cgi-bin\/01mcco.pl?j=2&amp;bn=neukirch&amp;f=991224-1.html&amp;r=r1&amp;w=\" width=\"1\" height=\"1\" \/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>G\u00f6ttinger Predigten im Internet hg. von Ulrich Nembach und Johannes Neukirch (Tipps zum Speichern und Drucken: Hier klicken) Heilig Abend, Christvesper 24. Dezember 1999 Jesaja 9, 1-6 Elisabet Mester Predigttext Jesaja 9,1-6: Das Volk, das im Finstern wandelt, sieht ein gro\u00dfes Licht, und \u00fcber denen, die da wohnen im finstern Lande, scheint es hell. 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